DD140965A5 - Saatgutbeizapparat - Google Patents

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DD140965A5
DD140965A5 DD21028678A DD21028678A DD140965A5 DD 140965 A5 DD140965 A5 DD 140965A5 DD 21028678 A DD21028678 A DD 21028678A DD 21028678 A DD21028678 A DD 21028678A DD 140965 A5 DD140965 A5 DD 140965A5
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DD
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seed
grain
pickling
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screw
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DD21028678A
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Inventor
Istvan Gyuerk
Laszlo Muntean
Ferenc Tuendik
Original Assignee
Debreceni Mezoegazdasagi
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/08Immunising seed

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)
  • Soy Sauces And Products Related Thereto (AREA)
  • Storage Of Fruits Or Vegetables (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

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Saatgutbeizapparat
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zur Saatkornbeizung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Das allgemeine Kennzeichen der gegenwärtig bekannten zeitgemäßen Beizapparate besteht darin, daß sie aus den folgenden, gut unterscheidbaren grundsätzlichen Einheiten bestehen: Aus dem zur Aufnahme des zu beizenden Saatkornes dienenden Saat" kornbehälter; aus der Beizkammer, in welcher der eigentliche Beizprozeß vor sich gehtj aus der Austragvorrichtung, welche die gebeizten Körner.aus der Beizkammer zur Einsackung und Ladung transportiert. Diese Maschinenteile sind zwar miteinander verbunden, bilden aber gut unterscheidbare Einheiten und bestimmen die Abmessungen des gegebenen Apparates. Die Kornschleuderscheibe, die Flüssigkeitsspritzvorrichtung, die Austragvorrichtung der weitestverbreiteten Drehscheibenmaschinen verfügen über besondere Antriebe,
Die für zeitgemäß ansehbare Maschine vom Typ Gompper 80 hat einen. Saatkornbehälter, darunter eine Beizkammer und darunter angeordnet eine horizontale Austragschnecke, Die Höhenabmessungen der Maschine sind also von der Summe der Höhenabmessungen dieser Konstruktionseinheiten und von der allgemeinen Sackhöhe gegeben. Das aus der unter dem Kornbehälter des Beizapparates vom Typ MOBITOX SUPER angeordneten Beiz-
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kammer ausfließende gebeizte Korn wird aus dem Unterteil der Beizkammer mit Hilfe einer geneigten Austragsehnecke bis zur Höhe der Einsackung und Ladung transportiert. In diesem Falle ist die Höhe des Apparates nicht groß. Die geneigte Austragschnecke verlängert aber bedeutend die Längsabmessung des Apparates·
Das ist ähnlich bei dem Beizapparat vom Typ PLAHTECTOR, wo die verhältnismäßig nicht zu große Höhenabmessung des Apparates durch eine bedeutende Längsabmessung der Maschine, durch die Verwendung einer geneigten Auftragschnecke, kompensiert ist* .
Im Falle der ohne Austragvorrichtung ausgestalteten Beizapparate, wie ZcB* die Typen MIST-O-MATIC, ROTOSTAT, ist die Höhe des Apparates von der Höhe des Kornbehälters, der Beizkammer, des Einsäckers und des Sackes bestimmt.
Die große Konstruktionshöhe des Beizapparates ist eine nachteilige Eigenschaft, da die Körner bis zu einer beträchtlichen Einfüllhöhe herauftransportiert werden müssen, bevor sie in den Apparat eingefüllt werden können. Einerseits nimmt dadurch der Platzbedarf des Apparates zu, wodurch die Verwendbarkeit in geschlossenen Getreidespeichern beschränkt ist; andererseits ist der Energiebedarf des Beizprozesses höher.
Der Platzbedarf ist ebenso groß bei der anderen Lösung, bei der die Konstruktionshöhe durch die geneigte Auffragsohnecke vermindert ist, die Konstruktionslänge der Maschine aber groß ist.
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Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, das Beizen von Saatgut energiesparender und auch in geschlossenen Gebäuden .durchführen zu können»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Abmessungen, den Platzbedarf und das Gewicht des Saatgutbeizapparates zu verringern und den Antrieb zu vereinfachen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß unter einem Saatkornbehälter eine damit konzentrische Beizkammer vorhanden ist und innerhalb dieser Einheiten, in der Mittellinie beider, eine Austragschnecke senkrecht angeordnet ist. Die im Schneckenblock umlaufende Austragschnecke reicht bis zum Boden der Beizkammer hinab. Von dem Saatkornbehälter reicht eine Durchflußmündung in die Beizkammer hinüber. Die zu dieser Mündung konzentrische Austragschnecke ragt durch sie hindurch in den Saatkornbehälter und reicht über den Oberteil des Saatkornbehälters hinaus· An diesem übergreifenden Teil befindet sich eine öffnung, an die sich ein Durchflußansatz anschließt, durch den das gebeizte Korn aus dem Apparat entfernt wird.
An der Durchflußmündung befindet sich eine in Achsrichtung Verschiebbare Regulierwalze, Darunter ist eine tellerförmige Kornschleuderscheibe angeordnet, welche an der Welle der Austragschnecke frei gelagert ist und von einer in die Beizkammer hineinreichenden Welle durch Friktionsantrieb oder Rädergetriebe angetrieben wird.
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Unter der Kornschleuderscheibe ist die an der Welle der Austragschnecke befestigte Flüssigkeitsspritzscheibe angebracht, auf welche die Beizflüssigkeit durch ein Rohr zugeleitet wird»
Die Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den geteilten Sehneckenmantelstücken der Austragschnecke Einsatzringe angeordnet sind, deren Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Schneckenmantels, deren Höhe dagegen größer als die der Spalte zwischen den Schneckenmantelstücken ist, und die durch Verbindungsanne mit'der Welle der Austragschnecke verbunden sind.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß · an der Seite des Saatkornbehälters Höchst- und Mindestniveaufühlmembranen vorhanden sind.
Darüber hinaus ist die Erfindung auch dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausführungsform des Beizapparates mit einem geschlossenen Überdruckführerhaus, mit einer Kornauflesevorrichtung und.mit einer selbstgetriebenen Vorrichtung ausgerüstet ist.
Ausführungsbe i spi el
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden* In der zugehörigen Zeichnung zeigen?
Pig, 1ί eine Gesamtansicht des Beizapparates und Pig, 2j eine Seitenansicht nach Pig, 1,
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In Fig· 1 ist der Beizapparat an einem selbstgetriebenen oder rollbaren Gestein angeordnet. Das von der Korneintragvorrichtung 2, zweckmäßigerweise von einer Förderschnecke eingetragene Produkt kommt in den Saatkornbehälter 3 und dann durch die Durchflußmündung 4 der Beizkammer 6 und durch die an die Außenfläche der Durchflußmündung 4 passende und zu deren Mantel parallel versetzbare Regulierwalze 20 in gravitativer Weise auf die Kornschleuderscheibe 5„ Von der Kornschleuderscheibe 5 prallen die Körner an den Kornablenkmantel 13t welcher die Kornschleuderscheibe 5 konzentrisch umgibt und die Körner in geordnetem Kornvorhang verteilt.
Die Austragschnecke 7, mit dem Saatkornbehälter 3 und mit der Beizkammer 6 eine Konstruktionseinheit bildend, ist in der Durchflußmündung 4 konzentrisch angeordnet. Ihr Oberteil ragt über den Saatkornbehälter 3 hervor, während ihr Unterteil bis unter die zwischen der Beizkammer 6 und dem Schneckenmantel 18 vorhandene Kornaufnahmeöffnung 21 reicht. An der Welle der Austragschnecke 7 ist die Kornschleuderscheibe 5 mit Freilauf lagerung 8 angeordnet und wird durch, einen Friktionsantrieb oder eine Räderübersetzung betätigt. Das Friktionsrad 9 ist entlang der Kontaktfläche 10 der Kornschieudersehe!be 5# im Verhältnis zur Drehachse der Austragschnecke 7, in horizontaler Ebene versetzbar angeordnet. Die Betätigung der Kornschleuderscheibe 5 ist durch die an der Seitenfläche des Saatkornbehäl"ters 3 angeordneten Höchst- 11, bzw, Mindestniveaumembranen 12 gesteuert. Fest an der Welle der Austragschnecke 7 angebaut ist die Flüssigkeitsspritzscheibe 14, auf welche das Beizmittel durch die Beizmitteleitung I5 zufließt. Das Beizmittel breitet sich von der Flüssigkeitsspritzscheibe 14 in Rieselform
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aus und überzieht die in einem Vorhang abfallenden Körner. Die mit Beizmittel überzogenen Körner sammeln sich in dem konisch ausgestalteten Unterteil der Beizkammer 6 an, aus welchem die Austragschnecke 7 die Körner durch die Kornauf Ie se öffnung 21 über den Saatkornbehälter 3 herauftransportiert und die Körner.dann die Maschine durch den Durchflußansatz 16 verlassen. Die Kornschleuderscheibe 5 und die Flussigkeitsspritzscheibe 14 sind mit der Welle der Austragschnecke 7 durch den zwischen den geteilten Schneckenmantelstücken 18 angeordneten Einsatzring 19 mit Verbindungsarmen 17 verbunden«
Fig. 2 stellt die Seitenansicht des Beizapparates dar. In der Fortbewegungsrichtung des selbstgetriebenen Gestells 1 ist die mit der Kornauflesevorrichtung 26 zusammengebaute Eintragvorrichtung 2 angeordnets welche mit dem Saatkornbehälter 3 und mit der.damit in Verbindung stehenden Beizkammer 6 verbunden ist. An die aus der Beizkammer 6 über den Saatkornbehälter 3 hinausreichenden Austragschnecke 7 ist die in horizontaler Ebene verdrehbare Austragvorrichtung 22 mit der an ihrer Auslaßöffnung angeordneten Kutsche 23 angeschlossen. An dem selbstgetriebenen Gestell 1 ist der Apparat mit einem Überdruckführerhaus 24 und mit dem darunter angeordneten selbstgetriebenen Mechanismus 25 versehen«

Claims (5)

Erfindungsanspruch
1, Saatgutbeizapparat, gekennzeichnet dadurch, daß er mit einem Saatkornbehälter (3)» mit einer daran angeschlossenen Korneintragvorrichtung (2), mit einer, unter dem Saatkornbehälter (3) angeordneten Beizkammer (6), ferner mit einer, aus dem Saatkornbehälter (3) in die Beizkammer (6) reichenden zylindrischen Durchflußmündung (4) versehen ist und im Innenraum dieser Einheiten eine, mit der Beizkammer (6) und mit der Durchflußmündung (4) konzentrische, in den Unterteil der Beizkammer (6) reichende und über den Oberteil des Saatkornbehälters (3) hinausragende Austragschnecke (7) angeordnet ist, deren Mantel (18), dessen Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser der Durchflußmündung (4) ist, die Austragschnecke (7) unten bis zur konisch ausgestalteten Kornaufleseöffnung (21) bedeckt, oben dagegen am Dach des Saatkornbehälters (3), die Auftragschnecke (7) bedekkend, übergreift, und an dem, an dem übergreifenden Teil ausgestalteten Durchflußansatz (16) angeschlossen ist, während an der Durchflußmündung (4) eine zu dieser konzentrische und senkrecht versetzbare Regulierwalze (20) angeordnet ist, ferner an der Welle der Austragschnecke (7) eine, unter der Durchflußmündung (4) mit Freilauflagerung (8) angeordnete Kornschleuderscheibe (5), eine
. mit der Welle zusammengebaute, unter der Kornschleuder-r· scheibe (5) angeordnete Flüssigkeitsspritzscheibe (14), bzw. ein die Kornschleuderscheibe (5) konzentrisch umgebender Kornablenkmantel (13) vorgesehen sind.
2, Saatgutbeizapparat nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß parallel zu der an der unteren ebenen Fläche der Kornschleuderscheibe (5) angeordneten Kontaktfläche (10), im Verhältnis zur Drehachse radial versetzbar, ein Friktionsrad (9) angeschlossen ist« -
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3» Saatgutbeizapparat nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die an der unteren ebenen Fläche der Eoraschleuderscheibe (5) angeordnete Kontaktfläche ein Zahnkranz (10) ist, in welchen das Zahnrad (9) eingreift»
4. Saatgutbeizaaparat nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den geteilten Schneckenmantelstücken (18) durch Verbindungsarme (17) mit der Schnekkenwelle zusammengebaute Einsatzringe (19) von kleinerem Außendurchmesser als der Innendurchmesser des Schneckenmantels (18) und von größerer Höhe als„die der Spalte zwischen den Schneckenmantelstücken (18) vorgesehen sind»
5« Saatgutbeizapparat nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß an der Seitenwand des Saatkornbehälters (3) Höchst-,(11) bzw* Mindestniveaumembranen (12) angeordnet sind.
6e Saatgutbeizapparat nach Punkt 1 bis 5f gekennzeichnet dadurch, daß der Beizapparat mit einem geschlossenen t5berdruckführerhaus (24), mit einer Eornauflesevorrichtung (26), mit einer selbstgetriebenen "Vorrichtung (2ß) sowie mit einer sich an dem Durchflußansatz (16) anschließenden, in horizontaler.Ebene verdrehbaren Austragvorrichtung (22) versehen ist.
Hienu^LSeiten Zeichnungen
DD21028678A 1978-01-02 1978-12-29 Saatgutbeizapparat DD140965A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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HUME002137 HU177350B (en) 1978-01-02 1978-01-02 Seed dressing machine

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DE (1) DE2856763C3 (de)
FR (1) FR2413023A1 (de)
GB (1) GB2013076B (de)
HU (1) HU177350B (de)

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