DD141174B1 - Steuervorrichtung fuer flachstrickmaschinen mit umlaufenden strickschlitten - Google Patents

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DD141174B1
DD141174B1 DD21100279A DD21100279A DD141174B1 DD 141174 B1 DD141174 B1 DD 141174B1 DD 21100279 A DD21100279 A DD 21100279A DD 21100279 A DD21100279 A DD 21100279A DD 141174 B1 DD141174 B1 DD 141174B1
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Guenther Kessler
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Eberhard Grimmer
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B7/00Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
    • D04B7/24Flat-bed knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Steuervorrichtung für Flachstrickmaschinen mit umlaufenden Strickschlitten
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für Flachstrickmaschinen mit hintereinander angeordneten Nadelbettenpaaren und einer Vielzahl darüber in einer Richtung umlaufenden Strickschlitten, bei welcher die Maschinen- und laust erfunktionen von ortsfest, außerhalb der Nadelbettenpaare befindlichen Steuerelementen auf an den Strickschlitten übereinander angeordnete verstellbare Schaltriegel übertragen werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen: Aus der DS-PS 1 015 176 ist bereits eine Flachstrickmaschine mit zwei hintereinander angeordneten Nadelbettenpaaren und einer Vielzahl darüber in einer Richtung umlaufenden Strickschlitten bekannt, deren Strickachlitten zur Steuerung aller automatischen Maschinen- und Llusterfunktionen s.3. der Schloßstellungen und des Fadenwechsels, mit in mehrere 3tellungen^bringbaren übereinander angeordneten Schaltriegein versehen зіпа. Diese Schaltriegel werden von festen Zwangsführungen aufweisenden, zwischen den Nadelbettenpaarsn befindlichen, ihnen zugeordneten Schaltplatten betätigt, welche wiederum von einer über ein Kettenrad geführten mehrspurigen Kette verstellbar sind. Für jeden Strickschlitten is~ eine Schaltbewegung dieses Xettanrades erforderlich, wobei vor und nach jeder 3instelliu:g die Schaltplatten entuuad verriegelt werden. Der Zlr.aazz versteilbarer Schaltolat-.jedoch den Nachteil, daiS
stellt werden können, wenn der jeweilige Strickschlitten mit seinen Schaltriegeln diese durchlaufen hat. Weiterhin wirkt sich ungünstig aus, daß diese Schaltplatten eine verhältnismäßig große Masse aufweisen, demzufolge viel Platz an der Maschine benötigen und ihre Einstellung sowie Verriegelung für jeden Strickschlitten in mehrere Positionen eine erhebliche mechanische Arbeit sowie ebenfalls eine beträchtliche Zeit erfordern. Einer Steigerung der Strickgeschwindigkeit und einer Erhöhung der Strickschlittenanzahl sind also durch die erforderliche Zeit zum Einstellen dieser Schaltplatten und zu deren Durchlaufen durch die Schaltriegel· Grenzen gesetzt. Weiterhin ist aus der DB-PS 1 228 746 eine Steuervorrichtung für Rundränderstrickmaschinen zum mustergemäßen Betätigen von Schloßteilen und Jadenführern bekannt, bei welcher der Lauf von Schubstangen mit Ste-llhebeln in eine von zwei Ringnuten mittels einer Weiche ausgewählt wird. Diese Lösung gestattet jedoch nur die Auswahl von zwei Stellungen der Schubstangen, was für die Steuerung an Flachstrickmaschinen mit umlaufenden Strickschlitten nicht ausreichend ist.
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung besteht deshalb in einer Verbesserung der Steuervorrichtung für die Strickmaschinen der eingangs genannten Art zur Ermöglichung einer Erhöhung der Strickgeschwindigkeit sowie der Schlittenanzahl und zur Verringerung des mechanischen Aufwandes für die Schaltriegelverstellung.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Es ist Aufgabe der Erfindung, dia die Schaltriegel betätigenden Steuerelemente so au gestalten, daß sie nur geringe Stellwege sowie wenig Platz erfordern, und daß nur sehr kleine IJassen zu bewegen sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schaltplatten in eine den möglichen Schaltstellungen der Schaltriegel entsprechende Anzahl paralleler Bahnen sun Durchlauf der Schaltriegel mit Klappen zum Verschließen der einzelnen Bahnen und in Schlitteniaufrichtung in zwei oder mehrere Abschnitte zur Vor- und Endauswahl dieser Bahnen un
Ѣerteilt sind. Die Klappen jedes Abschnittes sind dabei gleichzeitig und die der einzelnen Abschnitte nacheinander, d.h. synchron zu Durchlauf der Schaltriegel, einstellbar. Sie sind als eine oder mehrere Bahnen überstreichende, einseitig gelagerte, einzeln verschwenk- bzw. verschiebbare Zungen ausgebildet. Nach einem weiteren Merkmal der Srfin-dung sind die zwei inneren, im Sehaltriegeldurchlauf letzten Abschnitt nur eine Bahnbreite auseinander befindlichen Klappen um einen gemeinsamen Drehpunkt schwenkbar.
Die einzelnen Klappen werden je durch ein Stellglied, durch paarweise angeordnete Stellglieder oder durch die Kombination eines Stellgliedes und einer Feder betätigt. Die einzelnen Klappen sind erfindungsgemäß zur Anlenkung der Stellglieder und zu ihrer Verstärkung noch mit außerhalb des Singriffsbereiches der Schaltriegel befindlichen Ansätzen versehen. Mach einem letzten Merkmal der Erfindung ist jede Klappe in ihrer einen Endlage über ein Gestänge durch ein Stellglied entgegen der Kraft einer Jeder verriegelbar, sowie zu ihrer Verstellung durch den Schaltriegel 3elbst und damit durch die Schlittenkraft an ihrer Lagerstelle über eine durch ein Schaltglied betätigbare Kupplung mit einem Schaltelement verbunden.
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen: Fig. 1: einen Querschnitt durch die Flachstrickmaschine mit
hintereinander angeordneten Nadelbettenpaaren Fig. 2: den Schnitt I-I nach Fig. 1 ]?ig. 3: die gemeinsame Lagerstelle der beiden inneren Klappen
Fig. 4: den Schnitt II-II nach Fig. 3 Fig. 5: eine weitere Variante der Klappenverstellung
Der in Fig. 1 dargestellte Querschnitt durch die Flachstrickmaschine zeigt die Anordnung der beiden Nadelbettanpaare 1 ; am Gestell 3. über diese Nadelbettenpaare 1;2 laufen eine Vielzahl otricksciilittan 4, wovor einer an i'Iadelbe-tenpaar
in Vorderansicht dargestellt ist. Diese Strickschlitten 4 sind mit übereinander angeordneten, in mehrere Stellungen bringbaren Schaltriegeln 5 für die Steuerung aller automatischen Maschinen- und Musterfunktionen, z.B. der Schloßstellungen, des Fadenwechsels, der Gestrickfestigkeit usw. versehen. Die Schaltriegel 5 werden durch zwischen den Hadelbettenpaaren 1;2 entweder unmittelbar vor bzw. nach den Nadelbettenpaaren 1;2 oder in der Strickschlittenumlenkkurve angeordnete Schaltplatten 7 mit Bahnen 8 und Klappen 9 betätigt. Jede Schaltplatte 7 ist in zwei oder mehrere Abschnitte 10;11 zur Vor- und Sndauswahl der Bahnen 8 unterteilt. Sie hat so viele Bahnen 8, wie Schaltstellungen der Schaltriegel 5 vorhanden sind, in der Darstellung gemäß Pig, 2 fünf Stück. Die Klappen 9 sind als eine oder mehrere Bahnen 8 überstreichende Zungen ausgebildet und um Lager schwenkbar. Sie können also nur als eine Bahn 8 überdeckend und über Kreuz über die Bahnen 8 verlaufen, als zwei lange Leisten jeweils alle Bahnen 8 überdeckend, oder als eine Kombination von nur eine und mehrere Заііпеп 8 überdeckende Zungen ausgebildet sein. Die Lager 12 können sich, wie in Pig. 2 dargestellt, in Strickschlittenlaufrichtung am hinteren Snde der Abschnitte 10;11 oder am Anfang der Abschnitte 10;11 befinden. Die Zungen weisen dann in Strickschlittenlaufrichtung. Anstatt des Verschwenkens der Klappen 9 ist es auch denkbar, diese zu verschieben bzw. zu versenken. Sind die Lager 12 für die Klappen 9 nur eine Bahnbreite auseinander, was im in Strickschlittenlaufrichtung letzten Abschnitt 11 auftritt, so können sie als eine Lagerstelle 14 ausgebildet werden (Pig. 3). Die Klappen 9';9" werden dabei gemeinsam um die Achse 15 verschwenkt.
Die Klappen 9;9';9" werden je durch ein zweiseitig wirkendes Stellglied 16, durch paarweise angeordnete Stellglieder oder durch die Kombination eines Stellgliedes mit einer Peder betätigt. Sie sind zur Anlenkung der Stellglieder und zu ihrer Verstärkung mit außerhalb des Singriffз-bereich.es der Schaltriegel 5 befindlichen Ansätzen 17 versehen. Als Stellglieder 1b können Magnete, Schrittmotoren, Hydraulik- oder Pneurnatikelemente verwendet v/erder.. Die
Stellglieder 16 sind in einem besonderen Gehäuse 18 hinter den Schaltplatten 7 untergebracht.
Der Vorgang der automatischen Steuerung von Maschinen- und üusterfunktionen läuft nun folgendermaßen ab. Entsprechend den Befehlen eines bekannten, nicht dargestellten Steuerelementes werden zunächst die Klappen 9 des in Strickschlittenlaufrichtung ersten Abschnittes 10 vermittels der ihnen zugeordneten Stellglieder 16 gleichzeitig betätigt und somit eine Vorauswahl der Bahnen 8 getroffen. Sobald diese Vorauswahl abgeschlossen ist, läuft der Schaltriegel· 5 in diesen Abschnitt 10 ein. Zu diesem Zeitpunkt wird die Sndauswahl der Bahnen 8 im zweiten Abschnitt 11 ebenfalls über die Stellglieder 16 vorgenommen, welche bei Einlauf des Schaltriegels 5 in diesem Abschnitt 11 abgeschlossen ist. Während der Schaltriegel 5 den zweiten Abschnitt 11 durchläuft, werden bereits die Bahnen 8 im ersten Abschnitt 10 für den nächsten Schaltriegeldurchlauf neu eingestellt. Dieser Vorgang setzt sich dann entsprechend fort. Hach Durchlauf des zweiten Abschnittes 11 gemäß dem Ausführungsbeispiel ist der Schaltriegel 5 und damit die jeweilige Funktion für den Lauf über die Nadelbettenpaare 1;2 richtig eingestellt.
Durch diese Unterteilung der Bahnenauswahl in zwei und mehr Abschnitte 10;11 und die kurzen Schalt zeiten der Stellglieder, was ja für jeden Abschnitt 10; 11 gleichzeitig erfolgen kann, ist eine wesentliche Steigerung der Strickgeschwindigkeit und auch der Strickschlittenauswahl möglich.
Anstatt durch die Stellglieder 16 ist es auch denkbar, die Verstellung der Klappen 9 durch die Schaltriegel 5 und damit durch die Schlittenkraft selbst vornehmen zu lassen (Pig. 5). Hierzu ist jede Klappe 9 an ihrer Lagerst eile über eine durch ein Stellglied 19 betätigbare Kupplung 20 mit einem Schaltelement 21 verbunden. Das Schalt element 21 wird bei wirksamer Kupplung 20 durch den Schaltriegel 5 in Pfeilrichtung bewegt und damit die Klappe 9 in die gestrichelt dargestellte Lage entgegen der Kraft einer ?edsr 22 3ebraci.it. In dieser Stallarg wird sie durch sin Gestänge 23 arretiert. Soll die Klaooe 9 durch die Kraft der Feder 22
in die andere Sndstellung gelangen, so wird durch ein Stellglied 24 die Arretierung der Klappe 9 vom Gestänge 23 gelöst.

Claims (3)

Erfind ung s ana pr ucii:
1. Steuervorrichtung für Flachstrickmaschinen mit hintereinander angeordneten Nadelbettenpaaren und einer Vielzahl darüber in einer Richtung umlaufender Strickschlitten, bestehend aus mehreren an den Strickschlitten übereinander angeordneten versteilbaren Schaltriegeln, diesen zugeordnete und sie betätigende, zwischen den Nadelbett enpaaren befindliche Schaltplatten sowie die Schaltplatten einstellende Steuerelemente, gekennzeichnet dadurch, dai3 die Schalt platt en (7) in eine den möglichen Schaltstellungen der Sciialtriegel (5) entsprechende Anzahl paralleler Bahnen (3) zum Durchlauf der Schaltriegel (5) mit Klappen (9) zum Verschließen der einzelnen Bahnen (8) und in Schlittenlaufrichtung in zwei oder mehrere Abschnitte (10;11) zur Vor- und Sndauswahl dieser Bahnen (8) unterteilt sind, wobei die Klappen (9) jedes Abschnittes (10;11) gleichseitig und die der einzelnen Abschnitte (10;11) nacheinander, d.h. synchron zum Durchlauf der Schaltriegel (5), einstellbar зіпа.
2. Steuervorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, da3 die Klappen (9) als eine oder mehrere Bahnen (S) überstreichende, einseitig gelagerte, einzeln verschwenk- bzw. verschiebbare Zungen ausgebildet sind.
3. Steuervorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, da.3 für die zwei inneren, im Sciialtriegeldurchlauf letzten Abschnitt (11) nur eine Bahnbreite auseinander befindlichen Klappen (9';9") ein gemeinsamer Drehpunkt (15) vorgesehen ist.
4. Steuervorrichtung nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß jede Klappe (9;9';9") über ein Gestänge mit einem Stellglied (16) verbunden ist.
5. Steuervorrichtung nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, da-3 jede Klappe (3;3';9;!) aber Gestänge mit paar-•73І33 angeordneten Stellgliedern verbunden ist.
6. Steuervorrichtung nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß .jede Klappe (9 ;9' ; 9") mit einem Stellglied und einer Feder verbunden ist.
7. Steuervorrichtung nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Klappen (9;9'j9") sur Anlenkung der Stellglieder (16) und zu ihrer Verstärkung mit außerhalb des Singriffsbereiches der Schaltriegel (5) befindlichen Ansätzen versehen sind.
3. Steuervorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß «jede Klappe (9) an ihrer Lagerstelle eine mit einein Stellglied (19) verbundene Kupplung (20) aufweist, welche mit einem mit diesem Stellglied (19) Lind einem weiteren, die Klappe (9) über ein Gestänge (23) entgegen der Kraft einer ?eder (22) arretierenden Stellglied (24) zusammenwirkenden Schaltelement (21) versehen ist.
Hierzu.. JLSeiten Zeichnungen
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