DD141238A3 - Schaltungsanordnung zur ermittlung der bildverschiebung an einer rotationsmehrfarbdruckmaschine - Google Patents

Schaltungsanordnung zur ermittlung der bildverschiebung an einer rotationsmehrfarbdruckmaschine Download PDF

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DD141238A3
DD141238A3 DD78204354A DD20435478A DD141238A3 DD 141238 A3 DD141238 A3 DD 141238A3 DD 78204354 A DD78204354 A DD 78204354A DD 20435478 A DD20435478 A DD 20435478A DD 141238 A3 DD141238 A3 DD 141238A3
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DD78204354A
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Horst Vogt
Karl-Heinz Mueller
Laszlone Merenyi
Endre Olah
Arpad Zentai
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Villamos Automatika Intezet
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    • B41F13/025Registering devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
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Abstract

Die Schaltung soll durch Kombination bekannter Digitalschaltungen aufgebaut werden. Durch die Verknüpfung der Schaltelemente wird erreicht, daß die durch die Bahntasterelemente gefühlte Registerimpuls-Breite gemessen wird. Danach wird der Mittelwert der erhaltenen Meßergebnisse im Verhältnis zueinander gemessen und die Breite zwischen den gemessenen zwei Mittelwerten wird zur Aussteuerung der Bildverschiebung verwendet. - Fig.3

Description

Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Bildverschiebung an Rotationsaiehrfarbdruclciaaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Gegenstand der Erfindung ist eine, aus digitalen Schaltungen aufgebaute Schaltungsanordnung, die insbesondere zur Messung der Bildverschiebung an den einzelnen Druckwerken einer Rotationsmehrfarbdruckraaschine geeignet ist und das Verfahren zur Durchführung dieser Messung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die relative Verschiebung der mehrfarbigen Bilder, die an den benachbarten Druckwerken einer Rotationsdruckmaschine infolge der Punktion der Maschine vorkommt, wird bei den bekannten Maschinen in einer zweckmäßigen Anordnung gedruckte Meßzeichen, die sog. Registrierzeichen, bzw. durch die Messung der Abstände zwischen diesen Meßzeichen bestimmt.-
Da die Steilheit der beim Fühlen entstandenen Registerzeichen von der Farbe der Registerzeichen, von der Qualität der Papiere und der Druckwalze, sogar von den Parametern der verwendeten elektronischen Bauelemente und der Leistungen abhängt, erhält man durch diese Meßeinrichtungen keine genauen reproduzierbaren Meßergebnisse und die Aussteuerung der Bildverschiebung kann daher nur ungenau durchgeführt v/erden.
ρ Ca
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Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, Ausschuß beim^Druck zu vermeiden.
Darlegung; des Wesens der Erfindung; . . '
Aufgabe der Erfindung ist es, eine aus bekannten Digitalschaltungen aufgebaute, nach ihrer Kombination neue Einrichtung zur Ermittlung der Bildverschiebung zu schaffen.
Die Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Bildverschiebung an einer mehrfarbigen Rotationsdruckmaschine in die ein Operationsverstärker, und ein an' den Ausgängen dieser Verstärker angeschlossener Komparator, sowie eine als Pehlerzeichenmeßeinheit dienende Abtasteinheit eingebaut sind, ist gekennzeichnet durch einen Ausgang der Bahnabtaster-r einheit zu dem Zeitzeicheneingang eines Speichers und zu einem Eingang von je einer Torschaltung während ihr anderer Ausgang zu den anderen Eingängen der erwähnten Torschaltungen und über einen Inverter zum Zeitzeicheneingang· eines weiteren Speichers führt. Der Ausgang der erwähnten Torschaltung ist einerseits an einen Eingang einer weiteren Torschaltung, andererseits an einen Eingang einer, vier Eingänge aufweisenden, weiteren Torschaltung angeschlossen, während der eine Ausgang des ers'ten Speichers mit je einem Eingang der Torsehaltungen, und der eine Ausgang des zweiten Speichers mit dem anderen Eingang der erwähnten Torschaltung verbunden ist.- Sein zweiter- Ausgang ist zu dem zweiten Eingang einer dritten Torschaltung geführt. Der Ausgang der zweiten Torschaltung ist mit dem zweiten Eingang der fünften Torschaltung und der Ausgang der ebenso erwähnten dritten Torschaltung ist· einerseits mit einem Eingang der erwähnten- sechsten Torschaltung
— 3 —
- 3 - 2 O 4 3
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andererseits mit dem Umsehalteingang der Zählerschaltung, der Ausgang der erwähnten fünften Torschaltung aber mit einem Eingang der vierten Torschaltung verbunden. An den weiteren zwei Eingängen der vier Eingänge aufweisenden Torschaltung sind einerseits der Ausgang des Speichers bzw. die Leitung der Meßfrequenz angeschlossen, wobei diese leitung auch zum Zeitzeicheneingang desselben Speichers geführt ist. Der Ausgang der, die vier Eingänge aufweisenden Torschaltung ist mit dem Zeitzeicheneingang der Zählschaltung verbunden und der Redundanζausgang der Zählschaltung mit einem Eingang einer weiteren siebenten Torschaltung, an deren anderen Eingang der Ausgang der sechsten Torschaltung angeschlossen ist. Der Ausgang der siebenten Torschaltung ist mit dem Zeitzeicheneingang des dritten Speichers verbunden, während die Nulleingänge der erwähnten Speicher und der Zählschaltung miteinander und mit der Leitung des von der Registersteuereinheit ankommenden Schaltsignals verbunden sind.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Einrichtung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und der beigelegten Zeichnungen näher erörtert. In der Zeichnung zeigen
Pig. 1: das denkbare Zeitdiagramm der gedruckten Registerzeichen, das Zeitdiagramm der abgetasteten Registerzeichen und das verglichene Zeitdiagramm der Registerzeichen und abgetasteten Zeichen;
Fig. 2: drei mögliche Stellungen der Registerimpulse nach der Komparation;
Fig. 3: schematisch das Blockschaltbild der Einrichtung.
Der Bahntaster PE - der aus Operationsverstärkern und aus an den Ausgängen dieeer Verstärker angeschlossenen K'omparatoren, in an und für sich bekannter Art aufgebaut ist -
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v/eist zwei Ausgänge auf, von denen ein Ausgang (an dem die Registerimpulse Y, erzeugt werden) am Zeitzeicheneingang eines Speichers T-, und an je einem Eingang =der Torschaltungen K1, Kr angeschlossen ist. Der andere Ausgang (an dem die .Registerimpulse X1 erzeugt werden) ist mit dem anderen Eingang der Torsehaltungen K1, Kg und über einen Inverter I mit dem Zeitzeicheneingang eines Speichers Tp verbunden.
Der Ausgang der Torschaltung K-, ist einerseits mit einem Eingang einer weiteren Torschaltung K1-, andererseits mit einem Eingang einer weiteren Torschaltung K. verbunden. Der Ausgang des Speichers T-, ist zu je einem Eingang der Tors ehalt ungen Kp bzw. K_, ein Ausgang des Speichers T ' zum anderen Eingang der Torschaltung Kp5 sein anderer Ausgang zum zweiten Eingang der Torschaltung K^ geführt.
Der Ausgang der Torschaltung Kp ist am zweiten Eingang der erwähnten Torschaltung Kp- und der Ausgang der Torschaltung K„ ist einerseits an einem Eingang der Torschaltung Kg, andererseits an dem Umsehalteingang einer Zählschaltung C angeschlossen.
Der Ausgang der Torschaltung K1- ist mit einem Eingang der erwähnten Torschaltung K. verbunden. Mit den weiteren zwei Eingängen der, vier Eingänge aufweisenden Torschaltung K. sind einerseits der Ausgang des Speichers T, bzw. d'ie Leitung der Meßfrequenzen f. (die auch am Zeitzeicheneingang des Speichers angeschlossen ist) verbunden. Diese Leitung kommt vom Ausgang der Registersteuereinheit.
Der Ausgang der Torschaltung K. ist an dem Zeitzeicheneingang C1 der Zählschaltung C angeschlossen. Der Redundanzausgang R .der Zählschaltung C ist mit einem Eingang einer weiteren Torschaltung K„ verbunden, während am anderen Eingang der Torschaltung K„ der Ausgang der erwähnten Torschaltung Kr angeschlossen ist. Der Ausgang der Torschaltung K7 ist mit dem
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Zeitzeicheneingang des Speichers T_ verbunden, wobei am Ausgang des Speichers T«.das gemessene Fehlerzeichen erscheint. An den, durch die doppelten Pfeile bezeichneten Ausgängen der Zählerschaltung C ist der Wert des gemessenen Fehlers (d.h. der Bildverschiebung) auszulesen.
Die Nulleingange der Zählerschaltung C sowie der Speicher T1 -T- sind miteinander und mit der Leitung des von der Registersteuereinheit ankommenden Schaltsignals G verbunden.
Auf der Pig. ist zu sehen, daß beim Abtasten des gedruckten Registerzeichens (1a) - v/o z.B. das Registerzeichen χ schwarz und das Registerzeichen Y gelb ist·- glockenförmige Zeichen 1b verschiedener Amplitude und Steilheit entstehen. Nach der Komparation sind daher die meßbaren Abstände zwischen den ansteigenden oder abfallenden Planken nicht identisch mit der tatsächlichen Bildverschiebung H.
Es ist weiterhin zu sehen, daß der Abstand zwischen der Mitte der komparierten Registerimpulse χ, , y, - unabhängig von irgendwelchen störenden Urnständen - dem Wert der Bildverschiebung entspricht.
Der Abstand zwischen den Mitten von zwei Registerimpulsen kann z.B. auf Grund einer Algorithme - die aus dem Impulsdiagramm nach Pig. 2 zu erlesen ist - bestimmt werden. Die Regist er impulse x-^., ;yv kommen in dem zweikanäligen Abtaster nach der Komparation zustande. Die Impulse S™ und SH sind Hilfsimpulse (für die ansteigenden bzw. abfallenden Planken der Registerimpulse x, , y, ) die zur Durchführung der Messung nötig sind.
Auf der Pig. 2 sind nur die Registerimpulse-Zustände bezeichnet, die zum Aufschreiben der Algorithme der Messung nötig sind. Die Impulsformen 2a sind die Impulsformen der Registerimpulse xfc, yk, die voneinander verschoben sind.
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Man sieht, daß der Registerimpuls χ, im Verhältnis zu dem Registerimpuls y^ verzögert ist. Der Wert der Verschiebung
X^
~a =
Bei den Impulsformen 2b decken sich die Registerimpulse • x, und y,.. Registerimpuls x, ist verzögert. Der Wert desselben kann folgenderweise geschrieben werden:
Bei den Impulsformen 2c wird der Registerimpuls y, durch den Registerimpuls x, gedeckt, der Registerimpuls x, ist verzögert. Der Wert dieser Verzögerung kann wie folgt geschrieben werden:
-Hc
Wenn, abweichend von der Figur, der Registerimpuls y, im Verhältnis zu dem Registerimpuls x, verzögert ist, ändert sich das Vorzeichen des Fehlers.
Die logischen Algorythmen der Meßstromkreise können wie folgt geschrieben werden:
xq + yQ = xq Θ yQ β Q
W = Sv © Sn
' P = Q . W
Der.Wert der Bildverschiebung 1st:
2 04 354
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Ha - CVI . Q ' f A . P
H = fA . Q
2
Ho " fA • ( XQ "
yQ)
wobei:
f. eine,zu der Geschwindigkeit der Papiere proportionale Meßfrequenz ist.
Die Schaltanordnung des aufgrund der Algorythmen realisierbaren Stromkreises ist in der Pig. 3 dargestellt. Die Messung wird anhand des Torsignals G (das.von der Registersteuereinheit ankommt) begonnen. Die Registerzeichen x, y werden durch den zweikanäligen optoelektronische Sahntaster PE abgetastet, wodurch die Registerimpulse x. , y, erzeugt werden. Durch das aus den, an dem Bahntaster PE angeschlossenen Speichern T.., T2 und Torschaltungen aufgebauten Netz werden die Hilfsimpulse S™ Stt erzeugt. Ebenso werden die Steuersignale Q, W in dem durch die Registerimpulse bestimmten Moment erzeugt.
Durch diese Steuersignale wird der Zähleingang deü. Zählschaltung C getort und dementsprechend werden die Zähler proportional zu einer Verschiebung H der, von der Registersteuereinheit ankommenden Meßfrequenz f. - fortgeschaltet.
Die Zählrichtung der Zählschaltungen C wird durch das Signal U = Sg. . Sg ( das auf den U/D Eingang kommt) bestimmt.
Das Vorzeichen der Verschiebung wird in dem Vorzeichenspeicher To gespeichert. Das Vorzeichen wird durch die relative Stellung der Registerimpulse x^- bzw. y, beziehungsweise bereits beim Beginn der Messung bestimmt % sie kann
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jedoch in dem Zustand nach Fig. 3c, durch das , am Ausgang der Zählschaltung R erz ei
gang) modifiziert werden.
der Zählschaltung R erzeugte Redundanzsignal . (Nullüber-
Der Wert des gemessenen Fehlers kann aus der Zählschaltung C - abhängig von dem Vorzeichen - in einer normalen, oder in einer komplementären Form ausgelesen werden.

Claims (1)

  1. - 2 0
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    Erfindungsanspruch . · ·
    1. Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Bildverschiebung an einer mehrfarbigen Rotationsdruckmaschine in die Operationsverstärker, und ein an den Ausgängen dieser Verstärker angeschlossener Komparator, sowie eine als Fehlerzeichenmeßeinheit dienende Abtast einheit eingebaut sind, gekennzeichnet dadurch, daß ein Ausgang der Bahnabtastereinheit an dem Zeitzeicheneingang eines Speichers (T.) und an einem Eingang je einer Torschaltung (K.., Kg) liegt, während ihr anderer Ausgang an den anderen Eingängen der erwähnten Tors ehalt ungen (K.., Kg) und über einen Inverter (I) am Zeitzeicheneingang eines weiteren Speichers (T2) angeschlossen sind; der Ausgang der erwähnten Torschaltung (K.) einerseits an einem Eingang einer weiteren Torschaltung (Kc-), andererseits an einem Eingang einer, vier Eingänge aufweisenden, weiteren Torschaltung (K.) angeschlossen ist, während der eine Ausgang des ersten .Speichers (T.) mit je einem Eingang der Torschaltungen (Kp, K1-), und der eine Ausgang des zweiten Speichers (Tg) mit dem anderen Eingang der erwähnten Torschaltung (Kp) verbunden ist; daß sein zwei- ter Ausgang an dem zweiten Eingang einer dritten Torschaltung (KO angeschlossen ist; der Ausgang der zweiten
    ' ; .-·.·;,. Torschaltung (K2) zum zweiten Eingang der fünften Torschaltung (K^) und der Ausgang der ebenso erwähnten dritten Torschaltung (K~) einerseits zu einem Eingang der erwähnten sechsten Torschaltung (Kg) andererseits zu dem
    - 10 -
    - ίο - 2 Cl
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    Umsehalteingang der Zählerschaltung (C) der Ausgang der erwähnten fünften Torschaltung (K1-) aber zu einem Eingang der vierten Torschaltung (K,) geführt ist; an den weiteren zwei Eingängen der vier Eingänge aufweisenden Torschaltung (K,) einerseits der Ausgang des Speichers (T.) bzw. die Leitung der Meßfrequenz (f.) angeschlossen sind, wobei diese Leitung "auch am Zeitzeicheneingang desselben Speichers (T,) angeschlossen ist; der Ausgang der, vier Eingänge aufweisenden Torschaltung (K,) mit dem Zeitzeicheneingang (G,) der Zählschaltung (C) verbunden ist und der Redundanzausgang (R„) der Zählschaltung
    (C) mit einem Eingang einer weiteren Torschaltung (K7) verbunden ist und am anderen Eingang derselben Torschaltung (K7) der Ausgang der sechsten Torschaltung (Kg) angeschlossen ist; der Ausgang der siebenten Torschaltung (K7) mit dem Zeitzeicheneingang des dritten Speichers (T_) verbunden ist, während die Nulleingänge der erwähnten Speicher (T. - T_) und der Zählschaltung (C) miteinander verbunden sind und an denselben die Leitung das von der Registersteuereinheit ankommenden Schaltsignale (G) angeschlossen ist.
    Hierzu.2. Seiten Zeichnungen
DD78204354A 1977-06-28 1978-03-22 Schaltungsanordnung zur ermittlung der bildverschiebung an einer rotationsmehrfarbdruckmaschine DD141238A3 (de)

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