DD141448A5 - Herbizide mittel - Google Patents

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DD141448A5
DD141448A5 DD79210593A DD21059379A DD141448A5 DD 141448 A5 DD141448 A5 DD 141448A5 DD 79210593 A DD79210593 A DD 79210593A DD 21059379 A DD21059379 A DD 21059379A DD 141448 A5 DD141448 A5 DD 141448A5
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dioxaheptyl
methyl
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Ulrich Buehmann
Reinhold Puttner
Friedrich Arndt
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Schering Ag
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    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N37/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids
    • A01N37/18Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids containing the group —CO—N<, e.g. carboxylic acid amides or imides; Thio analogues thereof
    • A01N37/22Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids containing the group —CO—N<, e.g. carboxylic acid amides or imides; Thio analogues thereof the nitrogen atom being directly attached to an aromatic ring system, e.g. anilides

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Description

Herbizide Mittel
der Erfindung
Die Erfindung betrifft herbizide Mittel, die als Wirkstoff neue Chloracetanilide enthalten.
Charakteriatik der bekannten technischen Lfr
Halogenacetanilid-Derivate mit herbizider V/irkung sind bereits bekannt (siehe US-PS 3 547 620). Diese besitzen jedoch ein nur enges Wirkungsspektrum und sind in ihrer Wirkung stark bodenabhängig.
Die erfindungsgemäßen Herbizide besitzen ein breites Wirkungsspektrum und sind nicht bodenabhängig«
Darlegung „des. Wesens der, Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neue herbizide Mittel zur Verfügung zu stellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein herbizides Mittel gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es min destens eine Verbindung der allgemeinen Formel
CH2CH2 - (0CH2CH2)n - OR4 - CCH2Cl
2 10593 -2-
enthält, in der L, R2 und R«. gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, Cj-C,-Alkyl, Halogen oder Trifluormethyl, R/ Cj-Cg-Alkyl und η die Zahlen 1, 2 oder 3 darstellen.
Die gekennzeichneten Verbindungen zeichnen sich durch eine breite bodenherbizide Wirkung aus, Sie können zur Bekämpfung mono- und dikotyler Unkräuter verwendet werden*
Bei den Verbindungen werden im Vorauflaufverfahren Unkräuter wie Alliutn, Solanum, Senecio, Matricaria, Galium, Polygonum, Trifolium, Escholtzia, Digitalis, Phacelia, Sorghum, Echinochloa, Setaria, Digitaris, Cyperus, Poa, Agrostis, Bromus, Lolium,Phleum,Dactylis,Festuca und andere Unkräuter bekämpft.
Zur Bekämpfung von Unkräutern werden in der Regel Aufwandmengen von 0,5 kg Wirkstoff/ha bis 5 kg Wirkstoff/ha verwendet. Dabei erweisen sich die gekennzeichneten Wirkstoffe überraschenderweise auch selektiv v/irksam in Hutzpflanzenkulturen wie z. B. Baumwolle, Erdnuß, Raps, Markstammkohl, Blumenkohl,Sojabohne, Erbse, Zuckerrübe, Spinat und Salat.
Außerdem zeigen die Wirkstoffe vorteilhafterweise wuchsregulierende Eigenschaften.
Als weitere von den erfindungsgemäßen Verbindungen verursachte technisch wertvolle Entwicklungsänderungen der Pflanze seien z. B. genannt die Hemmung des vertikalen Wachstums, die Hemmung der Wurzelentwicklung, die Anregung des Knospenaustriebes oder der Bestockungstriebe, die Intensivierung der Bildung von Pflanzenfarbstoffen und die Verbesserung der Speicherfähigkeit von Pflanzeninhaltstoffen.
2 105 93 -3-
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können entweder allein, in Mischung miteinander oder mit anderen Wirkstoffen angewendet werden· Gegebenenfalls können andere Pflanzenschutz- oder Schädlingsbekämpfungsmittel je nach dem gewünschten Zweck zugesetzt v/erden.
Sofern eine Verbreiterung des Wirkungsspektrums beabsichtigt ist, können auch andere Herbizide zugesetzt werden. Beispielsweise eignen sich als herbizid v/irksame Mischungspartner Wirkstoffe aus der Gruppe der Triazine, Aminotriazole, Anilide, Diazine, Uracile, aliphatischen Carbonsäuren und Halogencarbonsäuren, substituierten Benzoesäuren und Aryloxycarbonsäuren, Hydrazide, Amide, Nitrile, Ester solcher Carbonsäuren, Carbamidsäure- und Thiocarbamidsäureester, Harstoffe, 1^»ß-Trichlorbenzyloxypropanil und rhodanhaltigen Mitteln u. a. Unter anderen Zusätzen sind zum Beispiel auch nicht phytotoxisch^ Zusätze zu verstehen, die bei Herbiziden eine synergistische Wirkungssteigerung ergeben, wie Netzmittel, Emulgatoren, Lösungsmittel und ölige Zusätze.
Zweckmäßig v/erden die gekennzeichneten Wirkstoffe oder deren Mischungen in Form von Zubereitungen, wie Pulvern, Streumitteln, Granulaten, Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen, unter Zusatz von flüssigen und/oder festen Trägerstoffen bzw, Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls von Netz-, Haft-, Emulgier- und/oder Dispergierhilfsmitteln, angewandt.
2105 93 -4-
Geeignete flüssige Trägerstoffe sind zum Beispiel Wasser, aliphatisch^ und aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol, Cyclohexanon, Isophoron, Dimethylsulfoxyd, Dimethylformamid, weiterhin Mineralölfraktionen.
Als feste Trägerstoffe eignen sich Mineralerden, zum Beispiel Tonsil, Silicagel, Talkum Kaolin, Attaclay, Kalkstein, Kieselsäure, und pflanzliche Produkte zum Beispiel Mehle»
An oberflächenaktiven Stoffen sind zu nennen, zum Beispiel Calciumligninsulfonat, Polyoxyäthylen-alkylphenolether, Naphthalinsulfonsäuren und deren Salze, Phenolsulfonsäuren und deren Salze, Ponnaldehydkondensate, Fettalkoholsulfate sowie substituierte Benzolsulfonsäuren und deren Salze*
Der Anteil des bzw, der des Wirkstoffe (s) in den verschiedenen Zubereitungen kann in weiten Grenzen variieren. Beispielsweise enthalten die Mittel etwa 5 bis 95 Gewichtsprozente Wirkstoffe, etwa 95 bis 5 Gewichtsprozente flüssige oder feste Trägerstoffe sowie gegebenenfalls bis zu 20 Gewichtsprozente oberflächenaktive Stoffe.
Die Ausbringung der Mittel kann in üblicher Weise erfolgen, zum Beispiel mit Wasser als Träger in Spritzbrühmengen von etwa 100 bis 1000 Liter/ha. Eine Anwendung der Mittel im sogenannten Low-Volume- und Ultra-low-Volume-Verfahren ist ebenso möglich wie ihre Applikation in Form
von sogenannten Mikrogranulaten,
Als in der allgemeinen Formel I bezeichnete Reste R.., R2 . und Ro sind zum Beispiel zu nennen Methyl, Äthyl, n-Propyl, Isopropyl, η-Butyl, sec»-Butyl, Isobutyl, tert.-Butyl, Fluor, Chlor, Brom, Jod, Trifluomethyl und andere.
Der Rest R^, kann beispielsweise bedeuten Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, η-Butyl, sec.-Butyl, Isobutyl, tert,-Butyl, n-Pentyl, n-Hexyl und andere.
Von den erfindungsgemäßen Verbindungen zeichnen sich durch eine herausragende Wirkung insbesondere solche aus, welche der allgemeinen Formel I entsprechen und worin R- und Rp gleich oder verschieden sind und Cj-C^-Alkyl, R~ Wasserstoff,. IL· C..-Ö,-Alkyl und η die Zahlen 1 oder 2 bedeuten.
Die bisher nicht bekannten erfindungsgemäßen Verbindungen lassen sich zum Beispiel herstellen, indem man Aniline der allgemeinen Formel
II
mit Verbindungen der allgemeinen Formel
2 10593 -6-
X - CH2CH2 - (0CH2CH2)n - OR4 III
in einem molaren Gewichtsverhältnis von vorzugsweise 2 : 1 bis 3 ϊ 1 zur Reaktion bringt, wobei die Umsetzung im Falle von X = Hydroxyl unter Druck und gegebenenfalls unter Zusatz von Wasser und einem Katalysator, vorzugsweise einem Hickel-Katalysator, im Falle von X = Halogen oder der Gruppe 4-CHo-CgH4SO2-O- bei Temperaturen von 20 bis 200 0C gegebenenfalls unter Verwendung eines inerten Lösungsmittels, zum Beispiel eines organischen Lösungsmittels, wie Toluol oder Xylol, durchgeführt wird, und die gebildeten Reaktionsprodukte der allgemeinen Formel
R1
CH2CH2- (0CH2CH2)n - OR4
t 05 93 -7-
mit Chloracetylchlorid
in äquimolekularen Gewichtsverhältnissen - vorzugsweise jedoch mit einem Überschuß an Chloracetylchlorid - in Gegenwart eines Säureakzeptors, zum Beispiel einer organischen Base, wie lyridin oder Triäthylamin, oder einer anorganischen Base, wie Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumkarbonat, Kaliumkarbonat oder Magnesiumoxid, und gegebenenfalls eines organischen Lösungsmittels bei Temperaturen von -10 bis 1050C zu den gewünschten Verfahrensprodukten umsetzt und diese in an sich bekannter Y/eise isoliert, wobei E-J, R2» Ro» R^ und η die oben angeführte Bedeutung haben.
Das folgende Beispiel erklärt die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen.
Beispiel .1
Eine Lösung von 60,50 g (0,5 Mol) 2,6-Dimethylanilin und 68,50 g (0,25 Mol) (p-Tolyl)-(1,4,7-trioxaoctyl)-sulfon in 100 ml Toluol wird 20 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Erkalten wird mit Wasser und 25 ml konzentrierter Natronlauge versetzt und die organische Phase nach Verdünnen mit Essigester abgetrennt. Anschließend wird mit V/asser fast neutral gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und
210593 -
nach dem Filtrieren im Vakuum eingeengt.
Man destilliert den Rückstand im Vakuum und erhält das
N-(316-Dioxalheptyl )-2,6-dimethyl anilin beim Siedeintervall 119 - 131 0C (0,4 Torr)
Ausbeutej. 32,44 g = 58,1 % der Theorie.
In eine Lösung von 11,15 g (0,05 Mol) lT-(3,6-Dio:2calieptyl)-2,6-dimethylanilin in 50 ml Essigester werden 13»82 g (0,1 Mol) wasserfreies Kaliumcarbonat eingetragen. Zu der gerührten Suspension tropft man bei 25 - 30 0C unter Eiskühlung 11,29 g (0,1 Mol) ChloracetylChlorid zu und läßt eine Stunde nachrühren. Die Mischung wird noch einige Stunden bei Raumtemperatur belassen. Anschließend wird mit Wasser versetzt und mehrmals mit Essigester ausgeschüttelt. Die vereinigten Essigesterphasen werden über Magnesiumsulfat getrocknet und nach Filtrieren im Vakuum eingeengt.
Nach dem Trocknen im Hochvakuum bei Raumtemperatur erhält man ein fast farbloses Öl,
£μ£Ρ2Ρ$!?£ 12,23 g = 81,6 % der Theorie
Chloressigsäure-ir'l~(ß,6-dioxaheptyl)-2,6dimethyl anilid/
nD 20 = 1,5250
In analoger V/eise lassen sich auch die folgenden erfindungsgemäßen Verbindungen herstellen.
Name der Verbindung Physikalische Konstante
Chloressigsäure-LN-(3,6-dioxaoctyl)-2~methylaniiidj
Chloressigsäure-ΟΊ-(3,6-dioxäheptyl) -anilidQ
Chloressigsäure-12,6-diäthyl-N-(3»6-dioxaheptyl)-anilidj
Chloressigsäure-(N-(3,6-dioxaheptyl)-2-methyl-anilid/
Chloressigsäure-fN-(3,6-dioxaoctyl)-2,6-dimethylanilid)
Chloressigsäure-/2,6-diäthyl-N-(3,6-dioxaoctyl)-anilidj
Chloressigsäure-/.2-ChIOr-N-(3» 6-dioxaheptyl )-6-inethylanilidj
Chloressigsäure-[2-chlor-N-(3,6-dioxaheptyl)-6-methylanilidj
Chloressigsäure-[N-(3»6-dioxaoctyl)-2-methylanilidJ
Chloressigsäure-/^2,6-dimethyl-N-(3,6,9-trioxadecyl)-anilidJ
Chloressigsäure- [2,6-diäthyl- ^n 20 =» 1,5190 N-(3,6,9-trioxadecyl)-anilid7 υ
ν, 20 nD = 1,5108
*, 20 nD = 1,5260
y, 20 nD = 1,5214
nD20 = 1,5212
nD2° = 1,5200
nD2° = 1,5176
'20 nD = 1,5252
= 1,5315
nD 20 = 1,5092
r, 20 = 1,5208
Chloressigsäure-LS-methyl-N- nn 20 = 1,5200
(3,6,9-trioxadecyD-anilidJ D
Chloressigsäure-/2,6-dimethyl- nn 20 = 1,5104 N-(3,6,9y12-teträoxatetra- D
decyl)-anilidJ
— 20
Chloressigsäure-,/2,6-diniethyl-N- nj^ : 1,51^0
( 3 ι 6 , 9-trioxaundecyl)-anili_d/
Chloressigsäure-y^-äthyl-G-methyl- iiD : 1,5225
N- ( 3 » 6-dioxalieptyl) -anilid/
•ίο- 210 593
Die erfindungsgemäßen Verbindungen stellen in der Regel nahezu farblose, geruchlose, schwerbewegliche Flüssigkeiten dar, die in polaren organischen Lösungsmitteln,wie zum Beispiel Aceton, Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid gut löslich, in Wasser und Benzin fast unlöslich sind.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Anwendungsmöglichkeiten und der überlegenen Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Verbindungen.
Beispiel 2
Im Gewächshaus wurden die in der Tabelle aufgeführten erfindungsgemäßen Verbindungen in einer Aufwandmenge von 3 kg Wirkstoff/ha, emulgiert in 500 Litern Wasser/ha, auf Digitaria s. und Echinochloa e.g. als Testpflanzen im Vorauflauf verfahren gespritzt· 3 Wochen nach der Behandlung wurde das Behandlungsergebnis bonitiert, wobei
Ό « keine Wirkung und
4 « Vernichtung der Pflanzen
bedeutet, Wie aus der Tabelle ersichtlich wird, wurde eine Vernichtung der Testpflanzen erreicht.
·*·· 2io 593
Erfindungsgemäße Verbindungen
co ι-Ι
•Η ΐΗ
H cd
«J W
C
•Η CQ
ω 3
§ υ
w cd
ο
cd •Η α
fa ο
cd O
•Η Η
bO
•Η ' O
P
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
4 4
Chloressigsäure-[N-(3,6-dioxaheptyl) -2,6-dimethylanilidJ
Chloressigsäure-2,6-diäthyl- Ui-(3,6-dioxaheptyl)-anilidj
Chlore ssigsäure.-/JM-( 3,6-dioxaheptyl )-2-methylanilid]
Chloressigsäure-LN-(3,6-dioxaoctyl)-2,6-dimethylanilidJ
Chloressigsäure-/2.6-diäthyl-N-(3,6-dioxaoctyl)-anilidj
Chloressigsäure-^-chlor-N-f3»6-dioxaoctyl)-6-methyl~anilidJ Chloressigsäure-^-chlor-N- (3,6-dioxaheptyl)-6-methyl-anilidj Chloressigsäure-^N-(3»6-dioxaoctyl)-2-methylanilid7
Chloressigsäure- \_Z»6-dimethyl-N-(3,6,9-trioxadecyl)-anilidJ Chloressigsäure-[2.6-diäthyl-N-(3,6,9-trioxadecyl)-anilidj Chlore ssigsäure-[2-methyl-N-(3»6,9-trioxadecyl)-anilidj
Chloressigsäure- [2,6-dimethyl-N-
(3»6,9,12-tetraoxatetradecyl)-anilidj
-M-
210 593
-rl O ·Η
(S H r-{ H
•Η nj ^h
U ti Od
«Ö ·Η O tO
Erfindungsgemäße Verb inching en Q w
3 Ö
MfI ÄS
Q « υ
Chloressigsäure-(2,6-dimethyl-N-(3 16 , 9-j't.rioxaundecyl) -anilid)
Chloressigsäure-(2-äthyl-6-methyl N-)3,6-dioxaheptyl)-anilid
Unbe handelt 0 O
Beispiel 3
Im Gewächshaus wurden zwei verschiedene Bodenarten nach Einsaat der aufgeführten Pflanzen und vor deren Auflaufen mit den aufgegührten Mitteln in einer Aufwandmenge von 1 kg Wirkstoff/ha behandelt· Die Mittel wurden zu diesem Zweck gleichmäßig über die Pflanzen versprüht. Hierbei zeigte 3 Wochen nach der Behandlung bei minimaler Bodenabhängigkeit der Wirkung das erfindungsgemäße Mittel überraschend eine hohe Selektivität bei ausgezeichneter Wirkung gegen das Unkraut. Das Vergleichsmittel zeigte eise vergleichsweise viel geringere Wirkung die darüber hinaus stärker abhängig von der Bodenart war.
-43-
CQ CQ P Φ
§ te!
(D 4 Ρ<
fei <D 4 Ρ« (D
O O
O -A O
O -A O
-A O _i O
_A O .A O
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-Λ O «A O
-A O -A O
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-A O O
cf
S ο
CQ CQ P Φ
3 H
Φ 4
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te! φ 4 P* φ
ο ο
Η O
4 φ
CQ CQ
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ο ο Ρ·
ρ:
O VjJ
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O O
O O
O O
O O
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σ\ ο tr ο
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VjJ CD
CD O
-F=* CD
•f* CD
o ro
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CQ P
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H- ί
cf φ
Φ
© -A
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33:
—,1
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-A φ
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»Λ
-α O
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VjJ P-
H
Η·
ro IP· ro
ο ο ο
ο ο ο
ο ο ο
ti w
a- μ·
φ μ
η ρ.
CQ
Soja
Baumwolle
Erdnuß
Raps
Markstammkohl
Blumenkohl
Zuckerrübe
Spinat
Erbse
Salat
Zea
Triticum
Hordeum
Allium
Solanum
Senecio
Lamiuni
Calium
Echinochloa
Digitaria
Cyperus
Sorghum

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Herbizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung der allgemeinen Formel (I)
    CH2CH2- (OCH2CH2)n CC
    CCH9Cl H 2
    in der R^, R2 und R^ gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, C1-C4-AIkVl, Halogen oder Trifluormethyl, R. Cj-Cg-Alkyl und η die Zahlen 1, 2 oder 3 darstellen, in Mischung mit Träger- und/oder Hilfsstoffen.
  2. 2. Herbizide Mittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß R1 und R2 gleich oder verschieden sind und C1-C4-Alkyl, R3 Wasserstoff, R4 C1-C4-AIkJrI und η die Zahlen 1 oder 2 bedeuten· .
DD79210593A 1978-01-25 1979-01-23 Herbizide mittel DD141448A5 (de)

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