DD141467A5 - Abbiegewerkzeug zum herstellen u-foermiger werkstuecke - Google Patents
Abbiegewerkzeug zum herstellen u-foermiger werkstuecke Download PDFInfo
- Publication number
- DD141467A5 DD141467A5 DD79210825A DD21082579A DD141467A5 DD 141467 A5 DD141467 A5 DD 141467A5 DD 79210825 A DD79210825 A DD 79210825A DD 21082579 A DD21082579 A DD 21082579A DD 141467 A5 DD141467 A5 DD 141467A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- bending
- punch
- jaws
- tool
- additional
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 56
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 21
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 6
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 206010041953 Staring Diseases 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D5/00—Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
- B21D5/02—Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on press brakes without making use of clamping means
- B21D5/0209—Tools therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
- Formation And Processing Of Food Products (AREA)
Description
Abbiegewerkzeug zum Herstellen U-förmiger Werkstücke
Anwendungsgebiet, der Erfindung .
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abbiegewerkzeug zum Herstellen U-förmiger V/erkstücke mit einem Biegestempel, der unter Mitnahme eines die flächige Anlage des Werkstückes am Biegestempel sicherstellenden Gegenhalters zwischen zwei Biegebacken eintaucht.
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
Um beim Abbiegen von Werkstücken zu U-Profilen od. dgl. genaue Biegewinkel erreichen zu können, muß die elastische Rückfederung der abgebogenen Schenkel nach der Entlastung durch das Abbiegewerkzeug berücksichtigt werden. Aus diesem Grund sollte der Schenkel des U-Profil© über den gewünschten Biegewinkel hinaus um das Maß der elastischen Rückfederung abgebogen werden, damit nach der Rückfederung des Schenkels dieser die gewünschte Lage auch tatsächlich einnehmen kann. Da die elastische Rückfederung des Schen~ kels aber einerseits von den Materialeigenschaften und anderseits von der Dicke des Werkstückes abhängt, sind die bekannten Tlbbiegewerkzeuge, die nur einen bestimmten Biegewinkel ermöglichen, ausschließlich für bestimmte Werk-
210 825
Stücke geeignet, so daß "beispielsweise Werkstücke mit stärker unterschiedlichen Dicken nichijmehr mit demselben Abbiegewerkzeug bearbeitet werde» können. Die an einem Werkzeug vorgenommene konstruktive Maßnahme, die elastische Rückfederung der Schenkel beispielsweise durch eine konkav geschliffene Stirnfläche des Biegestempels auszugleichen, kann daher wegen der unveränderbaren Stirnflächenwölbung nur für Werkstücke erfolgreich sein, die sich hinsichtlich ihrer Dicke nicht wesentlich voneinander unterscheiden. Gleiches gilt für Abbiegewerkzeuge, deren Biegebacken über einen Keiltrieb nach dem Biegevorgang einwärts gegen den Biegestempel gedrückt werden können, wobei der aufgebogene Schenkel des U-Profils an den Stempel angedrückt wird. Der durch.das Andrücken an den Stempel gegebene Biegewinkel ergibt selbstverständlich nur für ein Werkstück aus einem bestimmten Werkstoff und einer bestimmten Dicke die zur Erreichung eines bestimmten Biegewinkels erforderliche Überbiegung des Schenkels. Abgesehen davon ist für die Biegebacken bei diesem bekannten Abbiegewerkzeug ein gesonderter Antrieb erforderlich, wobei die besondere Schwierigkeit auftritt, daß die beim eigentlichen Biegevorgang möglichst.starren Biegebacken bewegt werden sollen. Durch das nachträgliche Andrücken der aufgebogenen Schenkel des U-Profils an die entsprechend geneigten Seiten des Biegestempels ist es jedoch möglich, bei entsprechender Ausbildung des Werkzeuges auch Profile herstellen zu können, deren Schenkel über 90 abgebogen sind, was bei den sonst üblichen Abbiegewerkzeugen nicht möglich ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Abbiegewerkzeug zum Herstellen U-förmiger Werkstücke zu schaffen, mit dessen Hilfe die elastische Rückfederung der abgebogenen Sehen-
kel bei unterschiedlichen Werkstücken einfach berücksichtigt wird, so daß die geforderten Toleranzen ohne Schwierigkeiten eingehalten werden können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Abbiegewerkzeug der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, daß zum Anpassen an verschiedene Werkstücke und zum Erreichen von Biegewirikeln auch über 90° keine Umrüstungen und leine angetriebenen Biegebacken erforderlich sind.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, da3 den Biegebacken zwei Zusatzbacken bezüglich der Richtung des Arbeitshubes des Biegestempels nachgeordnet sind, daß sich die Zusatzbacken an in Arbeitshubrichtung des Biegestempels konvergierenden Keilflächen gleitfähig abstützen und daß der Gegenhalter nach einem bestimmten Hubweg zur Wirkung kommende Mitnehmer für die Zusatzbacken aufweist. Durch das Vorsehen von zwei Zusatzbacken, die sich gleitfähig an Keilflächen abstützen, wird es möglich, die in üblicher Weise zwischen den eigentlichen Biegebacken abgebogenen Schenkel des Werkstückes zusätzlich abzubiegen, mn den Rückfederwinkel zu berücksichtigen. Da die Zusatzbacken erst nach einem bestimmten Hubweg des Gegenhalters bzw. des Biegestempels mitgenommen werden, wird durch die Zusatzbacken der eigentliche Abbiegevorgang in keiner Weise beeinträchtigt,, Erst durch die Mitnahme der Zusatzbacken legen sich diese auf Grund ihrer Keilführung an die Außenseite der abgebogenen Schenkel an und drücken diese gegeneinander, wobei das Maß dieses zusätzlichen Biegewinkels von der Eintauchtiefe des Biegestempels zwischen den Biegebacken abhängt. Die zur Führung der Zusatzbacken vorgesehenen Keilflächen konvergieren ja in Arbeitshubrich-
_4_ 210 825
tung des Biegestempels. Über den Hub des Biegestempels läßt sich somit auch der Überbiegewinkel bestimmen, so daß Werkstücke unterschiedlichster Werkstoffe und unterschiedlichster Dicke mit Hilfe des erfindungsgemäßen Abbiegewerkzeuges bearbeitet werden können. Die für jedes dieser Werkstücke unterschiedliehe elastische Rückfederung, die jeweils einen eigenen Uberbiegewinkel erfordert, läßt sich somit über den Hub des Biegestempels berücksichtigen, ohne daß ein besonderes Umrüsten des Abbiegewerkzeuges erforderlich wäre. .
Um mit einfachsten Mitteln den jeweils erforderlichen Abbiegewinkel festlegen zu können, kann in weiterer Ausbildung der Erfindung am Biegestempel ein von einem abgebogenen Schenkel des Werkstückes betätigbarer Hubbegrenzungsschalter vorgesehen sein, der den Arbeitshub des Biegestempels automatisch beendet, wenn der abgebogene Schenkel den gewünschten Biegewinkel erreicht hat. Durch eine Verstellung des Hubbegrenzungsschalters vom Schenkel weg und zum Schenkel hin lassen sich somit alle gewünschten Biegewinkel_ exakt erreichen. Voraussetzung hiefür ist selbstverständlich, daß der Biegestempel Raum für ein zusätzliches freies Abbiegen der Schenkel gibt.
Werden lange Werkstücke mit großer Kraft bearbeitet, so ergäen sich bezüglich der belasteten Werkzeugteile Durchbiegungen, was dazu führt, daß der Biegestempel in der Längsmitte des Werkzeuges weniger tief zwischen die Biegebacken eintaucht als in den Endbereichen. Auf Grund der Keilführung der Züsatzbacken bedeutet dies, daß im Mittelbereich des Werkzeuges der durch die Zusatzbacken erreichte zusätzliche Biegewinkel kleiner als der im Endbereich des Werkzeuges ist. Um diesen Fehler auszugleichen, ist gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung der örtliche Abstand der Keilflächen voneinander mit Hilfe von über die
Werkzeuglänge verteilt angeordneten Stellkeilen einstellbar. Über diese Keile kann somit jede der beiden Keilflächen für die Abstützung der Zusatzbacken im Mittelbereich des Werkzeuges gegen den Stempel hin vorgedrückt werden, so daß sich trotz der Durchbiegung gleiche Verhältnisse für die Zusatzbiegung der Schenkel über die gesamte Werkzeuglänge ergeben. Der jeweilige Abstand der beiden Keilflächen voneinander im Bereich der Zusatzbacken kann also trotz unterschiedlicher Eintauchtiefe über die Werkzeuglänge konstant gehalten werden.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Abbiegewerkzeuges und die ..
Fig. 2 bis 4 einen Querschnitt dieses Abbiegewerkzeuges in verschiedenen Arbeitsstellungen.
Das dargestellte Abbiegewerkzeug zum Herstellen U-förmiger Werkstücke besteht im wesentlichen aus einem Biegestempel 1, einem mit dem Biegestempel 1 zusammenwirkenden Gegenhalter 2 und zwei Biegebacken 3, die in einem Werkzeugmaschinenunterbau 4 vorgesehen sind. Über diesen üblichen Aufbau hinaus weist das dargestellte Abbiegewerkzeug noch zwei Zusatzbacken 5 auf, die den Biegebacken 3 bezüglich der Arbeitshubrichtung des Biegestempels 1 nachgeordnet sind und sich jeweils an einer Keilfläche 6 abstützen, wobei die beiden Keilflächen 6 in Richtung des Arbeitshubes des Biegestempels 1 konvergieren.
Der Gegenhalter 2, der das Werkstück während des Abbiegevorganges gegen die Stirnseite des Biegestempels drückt und vom Biegestempel gegen die Andrückkraft verschoben wird, besitzt Mitnehmer 7, die mit Mitnehmeranschlägen 8 der· Zusatzbacken 5 zusammenwirken und die Zusatzbacken
210 825
5 nach einem "bestimmten Hubweg mitnehmen, wie dies die Fig. 2 bis 4 deutlich erkennen lassen. Auf Grund der gleitfähigen Abstützung der Zusatzbacken 5 an den Keilflächen 6 werden die Zusatzbacken 5 durch die Mitnahme vom Gegenhalter 2 zusätzlich einwärts gedrückt, so daß sie auf die bereits abgebogenen Schenkel 9 des zwischen den eigentlichen Biegebacken 3 U-förmig abgebogenen Werkstückes 10 einwirken können und diese in Abhängigkeit von der Eintauchtiefe des Stempels 1 zusätzlich einwärtsbiegen. Zur Rückstellung der Zusatzbacken 5 während des Leerhubes, der zugleich Ausstoßhub ist, sind Federn 11 vorgesehen. Über die Eintauchtiefe des Stempels 1 kann somit der Biegewinkel der Schenkel 9 in weiten Grenzen variiert werden. Die Berücksichtigung unterschiedlichster Rückfederungen der Schenkel 9 ist folglich möglich.
Damit der gewünschte maximale Biegewinkel unmittelbar erfaßt· werden kann und nicht über die Eintauchtiefe des Stempels. 1 bestimmt werden muß, was zu Ungenauigkeiten führen kann, ist am Biegestempel 1 ein Hubbegrenzungsschalter 12 vorgesehen, der vom entsprechenden Schenkel 9 betätigt wird, wenn der über den Schalter 12 eingestellte Winkel erreicht ist. Durch ein Verstellen des Schalters gegen den Schenkel 9 hin kann jeder beliebige Biegewinkel eingestellt werden, unabhängig vom Werkstück.
Da sich auf Grund der Preßkräfte eine Durchbiegung .des Werkzeuges insbesondere bei langen Abbiegewerkzeugen ergibt, besteht die Gefahr, daß über die Länge des Werkstückes ungleiche Abbiegewinkel für die Schenkel erreicht werden, weil sich zufolge der Werkzeugdurchbiegung in der Längsmitte des Werkzeuges eine geringere Eintauchtiefe des Stempels als in den Endbereichen ergibt. Um diese unterschiedlichen Eintauchtiefen ausgleichen zu können, muß der „jeweilige Abstand der Zusatzbacken 5 über die Werkzeuglänge konstant gehalten werden. Dies wird da-
durch erreicht, daß die geringere Eintauchtiefe des Stempels durch ein Gegeneinanderdrücken der Keilflächen 6 im Bereich der geringeren Eintauchtiefe ausgeglichen wird. Zu diesem Zweck sind über die Werkzeuglänge verteilt Stellkeile 13 vorgesehen, die mittels Stellschrauben 14 betätigt werden können. Durch entsprechende Einstellung der Stellkeile 13 können die Keilflächen 6 vorgewölbt werden, um den örtlichen Abstand der beiden Keilflächen 6 an die unterschiedliche Eintauchtiefe des Stempels 1 anzupassen, so daß .durch diese Anpassung der Einfluß der Durchbiegung völlig ausgeschaltet v/erden kann.
Claims (3)
- E r f i η d u η g s a η s ρ r u c h :1. Abbiegewerkzeug zum Herstellen U-förmiger Werkstücke mit einem Biegestempel, der unter* Mitnahme eines die flächige Anlage des Werkstückes am Biegestempel sicherstellenden Gegenhalters zwischen zwei Biegebacken eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß. den Biegebacken (3) zwei Zusatzbacken (5) bezüglich der Richtung des Arbeitshubes des Biegestempels (1) nachgeordnet sind, daß sich die Zusatzbacken (5) an in Arbeitshubrichtung des Biegestempels (1) konvergierenden Keilflächen (6) gleitfähig abstützen und daß der Gegenhalter (2) nach einem bestimmten Hubweg zur Wirkung kommende Mitnehmer (7) für die Zusatzbacken (5) aufweist.
- 2.·Abbiegewerkzeug nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Biegestempel (1) ein von einem abgebogenen Schenkel (9) des Werkstückes (10) betätigbarer Hubbegrenzungsschalter (12) vorgesehen ist.
- 3. Abbiegewerkzeug nach Punkt 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der örtliche Abstand der Keilflächen (6) voneinander mit Hilfe von über die Werkzeuglänge verteilt angeordneten Stellkeilen (13) einstellbar ist.Hierzu. .JL-Seiten Zeichnimp*
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT78178A AT353568B (de) | 1978-02-06 | 1978-02-06 | Abbiegewerkzeug zum herstellen u-foermiger werk- stuecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD141467A5 true DD141467A5 (de) | 1980-05-07 |
Family
ID=3499588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD79210825A DD141467A5 (de) | 1978-02-06 | 1979-02-05 | Abbiegewerkzeug zum herstellen u-foermiger werkstuecke |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0003476B1 (de) |
| AT (1) | AT353568B (de) |
| DD (1) | DD141467A5 (de) |
| DK (1) | DK147754C (de) |
| FI (1) | FI783866A7 (de) |
| IT (1) | IT1166052B (de) |
| NO (1) | NO143693C (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4355619A (en) * | 1980-10-01 | 1982-10-26 | The Bendix Corporation | Fast response two coil solenoid driver |
| NL8303472A (nl) * | 1983-10-10 | 1985-05-01 | Liet Cornelis Hendricus | Inrichting voor het buigen van plaatmateriaal. |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT137643B (de) * | 1933-04-04 | 1934-05-25 | Peter Binder | Vorrichtung zur Herstellung von Verbindungshülsen, insbesondere für die überlappenden Enden von Kistenbändern. |
| DE1652639B2 (de) * | 1968-02-20 | 1972-05-10 | Siemens AG, 1000 Berlin u. 8000 München | Biegestanze |
-
1978
- 1978-02-06 AT AT78178A patent/AT353568B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-12-11 DK DK555878A patent/DK147754C/da not_active IP Right Cessation
- 1978-12-15 EP EP78101706A patent/EP0003476B1/de not_active Expired
- 1978-12-15 FI FI783866A patent/FI783866A7/fi unknown
-
1979
- 1979-01-08 NO NO790048A patent/NO143693C/no unknown
- 1979-01-16 IT IT12419/79A patent/IT1166052B/it active
- 1979-02-05 DD DD79210825A patent/DD141467A5/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI783866A7 (fi) | 1979-08-07 |
| EP0003476B1 (de) | 1980-09-17 |
| IT1166052B (it) | 1987-04-29 |
| NO790048L (no) | 1979-08-07 |
| NO143693C (no) | 1981-04-01 |
| DK555878A (da) | 1979-08-07 |
| DK147754C (da) | 1985-05-20 |
| NO143693B (no) | 1980-12-22 |
| IT7912419A0 (it) | 1979-01-16 |
| DK147754B (da) | 1984-12-03 |
| AT353568B (de) | 1979-11-26 |
| EP0003476A1 (de) | 1979-08-22 |
| ATA78178A (de) | 1979-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7718218U1 (de) | Schnittwerkzeugsatz zum schneiden laenglicher werkstuecke | |
| DE2142570B2 (de) | Mechanische Pulverpresse, insbesondere Metallpulverpresse | |
| DE2316953C3 (de) | ||
| DE2627517B2 (de) | Biegewerkzeug | |
| EP0077314A1 (de) | Vorrichtung zum Abkanten einer Blechtafel | |
| DE1452813B1 (de) | Abkantpresse | |
| DE19536415C2 (de) | Scherschneidevorrichtung zur Verwendung mit einer Presse | |
| CH616095A5 (de) | ||
| DE2300669A1 (de) | Presse fuer material verformende bearbeitung | |
| DE3434470C2 (de) | Biegepresse | |
| DE1752346C3 (de) | Bombiervorrichtung für eine Abkantpresse | |
| DE616783C (de) | Abkant- und Biegepresse | |
| DD141467A5 (de) | Abbiegewerkzeug zum herstellen u-foermiger werkstuecke | |
| DE2805206C2 (de) | Abbiegewerkzeug zum Herstellen U-förmiger Werkstücke | |
| DE3920701A1 (de) | Werkzeuganordnung zur anbringung von schraegschnitten an blechen durch feinschneiden oder stanzen | |
| DE2642651C3 (de) | Präzisions-Stanzwerkzeug | |
| DE1502706B2 (de) | Blechbearbeitungsmaschine, insbesondere tafelschere | |
| AT516718B1 (de) | Biegemaschine | |
| DE820291C (de) | Maschine zum Abbiegen von Blechen | |
| DE287699C (de) | ||
| DE2712441C2 (de) | Leimauftragsmaschine | |
| DE2217957C3 (de) | Schneidvorrichtung für Walzgut | |
| DE693765C (de) | Werkzeug zum schraegen Absetzen beliebiger Profile unterschiedlicher Staerke | |
| DE19640119C2 (de) | Biegewerkzeug | |
| DE1164356B (de) | Schiffbaupresse |