DD141756A3 - Vorrichtung zum umwickeln von fadenkabeln - Google Patents
Vorrichtung zum umwickeln von fadenkabeln Download PDFInfo
- Publication number
- DD141756A3 DD141756A3 DD20471278A DD20471278A DD141756A3 DD 141756 A3 DD141756 A3 DD 141756A3 DD 20471278 A DD20471278 A DD 20471278A DD 20471278 A DD20471278 A DD 20471278A DD 141756 A3 DD141756 A3 DD 141756A3
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- cable
- wrapping
- thread
- coil
- auxiliary thread
- Prior art date
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims abstract description 4
- 239000000835 fiber Substances 0.000 abstract description 5
- 239000000126 substance Substances 0.000 abstract description 3
- 238000012856 packing Methods 0.000 abstract 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 2
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Abstract
Vorrichtung zum Umwickeln von Fadenkabeln mit einem Hilfsfaden, z.B. beim Verpacken von schlichten Chemiefaserkabeln. Die Umwicklung soll ohne die bekannten Umspinnmaschinen erreicht werden, bei denen die Umwicklung durch rotierende Hilfsfadenspulen zustandegebracht wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem mit-einem Spulenauflagerand versehenen zylindrischen Spuleneinsatz, der mittels Aufhängezapfen so mit einer mit Halterungen versehenen Kabelzuführung lösbar und frei schwenkbar verbunden ist, daß der zum Aufstecken einer Hilfsfadenspule geeignete Spuleneinsatz unabhängig von der Neigung der Kabelzuführung stets senkrecht ausgerichtet ist. - Fig.1
Description
-"Ι - 20 47 12
Vorrichtung zum Umwickeln von Fadenkabeln
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umwickeln von endlosen Fadenkabeln mit einem Hilfsfaden, zum Beispiel beim Ablegen und Verpacken von schlichten Ghemiefaserkabeln.
Pur bestimmte Einsatzgebiete ist die auf Chemiefaserkabel üblicherweise aufgebrachte Kräuselung, die gleichzeitig eine gute Abarbeitbarkeit aus den Verpackungseißheiten gewährleistet, nicht anwendbar. Dies gilt beispielsweise für Borstenmaterial, synthetische Haare und ähnliche Chemiefasersortimente, die als schlichtes Kabel verarbeitet werden und daher zur Gewährleistung des Zusammenhalts der Elementarfäden im Kabelverband und.einer, störungsfreien Weiterverarbeitung mit einem Hilfsfaden umwickelt werden.
Es ist bekannt, endlose oder auch endliche Kabel, Fäden, Stränge oder ähnliche Gebilde textiler und nichttextiler Art mit einem oder mehreren anderen endlosen Gebilden, wie Drähten, Bändern, Fäden oder Garnen zu umwickeln. Für derartige Vorgänge werden sogenannte Umspinnmaschinen oder Verseilvorrichtungen verwendet, wie sie beispielsweise in der DL-PS 1 164 oder der DT-OS 1 685 843 beschrieben sind.
Die Wirkungsweise der entsprechenden Vorrichtungen besteht im wesentlichen darin, daß der für die Umwicklung des Kabels verwendete Hilfsfaden von drehbar gelagerten Spulen abgezogen wird, die konzentrisch zur Längsachse des zentral durch die Vorrichtung geführten Kabels auf einem rotierenden Rad oder Korb angeordnet sind und mit demselben während des
Betriebs der Vorrichtung um das bewegte Kabel rotieren. Der Hilfsfaden wird hierbei durch Fadenführer von den bewegten Spulen dem Kabel, zugeführt und durch die umlaufende Rotationsbewegung der· Spulen auf das Kabel gewickelt.
Für die Durchführung derartiger Operationen sind also relativ komplizierte maschinelle Ausrüstungen erforderlich.
Ziel der Erfindung
;
Für bestimmte technische Zwecke ist es erforderlich, die kontinuierliche Umwicklung eines Kabels mit einem .Hilfsfaden ohne größeren technischen Aufwand zu betreiben, zumal dann, wenn es sich nicht um die Herstellung eines fertigen technischen Formgebildes handelt, sondern lediglich um eine im Laufe des Bearbeitungsganges erforderliche Zwischenstufe, wie zum Beispiel die Verpackung von schlichten Chemiefaserkabeln. Das Ziel der Erfindung besteht daher darin, die Umwicklung eines Kabels ohne Verwendung der bekannten Umspinnmaschinen zu erreichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Realisierung eines Arbeitsprinzips zu entwickeln, bei welchem die Umwicklung nicht wie bisher durch rotierende Hilfsfadenspulen zustandegebracht wird.
. Erfindungsgemäß besteht eine Vorrichtung aus einem zylindrischen Spuleneinsatz, der zum Aufstecken einer Hilfsfadenspule geeignet ist, indem er an der unteren seite des Zylinders einen Auflagerand für die Spule aufweist. Am oberen Teil des Zylinders sind Aufhängezapfen angebracht, die lösbar, mit dem Spuleneinsatz verbunden sind und die in Verbindung mit entsprechend paßgerechten, am Austrittsende einer Kabelzuführung angebrachten Halterungen die Verbindungselemente des Spuleneinsatzes mit der Kabelzuführung dar—
— 3 —
71
stellen. Die Verbindung beider Teile ist jederzeit lösbar und der Spuleneinsatz ist in seiner Halterung frei schwenkbar. Dadurch ist gewährleistet, daß der Spuleneinsatz mit der während des Betriebes der Vorrichtung auf denselben aufgesteckten Hilfsfadenspule unabhängig von der jeweiligen Neigung der ebenfalls schwenkbaren Kabelzuführung stets senkrecht ausgerichtet ist.
Während des Betriebs'der Vorrichtung wird eine Spule mit dem aufgewickelten Hilfsfaden auf den·Spuleneinsatz gesteckt.
Das Kabel wird dann durch die Längsachse des inneren zylindrischen Hohlraums der Spule in vertikaler Richtung hindurchgeführt, der Hilfsfaden wird durch das Eigengewicht des Kabels kontinuierlich von der feststehenden Spule abgezogen.' Während des Kabellaufes umkreist der- peripher!sch von der Spule abgezogene Hilfsfaden das Fadenkabel. Die von der Spule abgezogenen Windungen des Hilfsfadens werden während des Abzugs durch den Auflagerand des Spuleneinsatzes, der so glatt als möglich beschaffen ist, gebremst. Die Größe dieser Bremsung, im folgenden als Bremsbeiwert Q-g bezeichnet, steigt mit dem Verhältnis des Durchmessers des Auflagerandes dA zum Spulendurchmesser dg und wirkt entscheidend auf die Straffheit der Umwicklung. Der Bremsbeiwert Qg als Quotient aus Auflageranddurchmesser d« und dem jeweiligen (veränderliehen) Spulendurchmesser dg "wird so gewählt, daß er sich zwischen den Werten 1,1 und 3,5 bewegt. Es ist zu beachten, daß sich der Bremsbeiwert während des Abwickeins des Hilfsfadens von der Spule und der damit verbundenen Verringerung des Spulendurchmessers dg laufend erhöht. Bei Werten von Q ^ 1,1 fällt die Umwicklung des Kabels relativ locker aus; werden Werte von Q-g pp* 3,5 erreicht, so ist der störungsfreie Abzug des Fadens von der Spule gefährdet. Der Bremsbeiwert schwankt also während des Betriebes bei jeder neu aufgesteckten Spule zwischen einem Minimal- und einem Maximalwert» Der bevorzugte Bereich liegt bei 1,1 <T QB < 2,0.
Entscheidend für den kontinuierlichen Abzug des Hilfsfadens ist das ziehende Gewicht des Kabels P^, das sich aus dem Abstand zwischen Hilfsfadenangriffspunkt (Auflagerand) und lOOder maximalen Ablagehöhe des Kabels, die beispielsweise durch die Oberkante des Verpackungsbehältern ' festgelegt ist, ergibt. (Aus Gründen der Vereinfachung kann bei der Betrachtung der Auflagerand des Spuleneinsatzes mit dem' Hilfsfadenangriffspunkt am Kabel gleichgesetzt werden. Die Berechnung des ziehenden Kabelgewichtes P^ erfolgt daher auf der Strecke vom Auflagerand des Spuleneinsatzes bis zur maximalen Ablagehöhe des Kabels.)
Ein einwandfreier kontinuierlicher Abzug ist dann gegeben, wenn der Minimalwert des ziehenden Kabelgewichtes Vy- die Abvtficklungs- und Bremskraft (P^3,) überwindet. Die Abwicklungskraft ist abhängig von der Aufwickelform und der Beschaffenheit des verwendeten Hilfsfadens und im allgemeinen gegenüber der Bremskraft zu vernachlässigen. Als Bremskraft wird das Gewicht verstanden, bei dem gerade ein Abziehen des
11.5 Hilf sfadens von der Spule erfolgt. Da die Bremskraft während des Abwickelvorganges - analog zum Bremsbeiwert QB kontinuierlich ansteigt, so ist für die praktischen Belange ausschließlich der auftretende Maximalwert für die Bremskraft zu beachten, das ist die Bremskraft bei fast abgewickelter Spule. Dieser hier ausschließlich betrachtete Maximalwert für die Bremskraft P-n„ ist also der theoretisch zu garantierende Minimalwert für das ziehendeoKabelgewicht P-rr. Pur die praktischen Verhältnisse hat es sich jedoch als günstig erwiesen, wenn für das Verhältnis P^ : P-n ein Wert von mindestens 10 : 1 eingestellt wird.
• Mittels der Vorrichtung können endlose Fadenkabel im konti- nuierlichen Betrieb ohne größeren technischen Aufwand störungsfrei umwickelt und abgelegt werden, so daß eine gute Abarbeitbarkeit beim Weiterverarbeiten gegeben ist.
130.Ausführung sbe i sp i e1
Die Erfindung soll· nachstehend in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung näher erläutert werden. Ein Fadenkabel wird aus dem Herstellungsprozeß angeliefert und durch eine seitlich auslenkbare Kabelzuführung 3 der Umwicklung und anschließenden Verpackung zugeführt.
An der Austrittsöffnung der Kabelzuführung 3 sind beiderseitig-Halterungen 4 angebracht. In diese Halterungen 4 ist mittels zweier eingeschraubter Aufhängezapfen 5 'ein Spuleneinsatz 6 eingehängt. Der untere Rand des zylindrischen Spuleneinsatzes 6 ist nach außen hin stark verbreitert und glatt poliert. Er stellt den Spulenauflagerand 7 dar. Der verwendete Spuleneinsatz besitzt eine Länge von 210 mm und eine lichte Öffnung von 80 mm. Der Durchmesser d,, , S ul na flagerandes 7 beträgt 160 mm.
Der Spuleneinsatz 6 hängt unabhängig von der Auslenkung der Kabelzuführung 3 senkrecht über einem Kabelablagebehälter 9, wobei der kleinste Abstand des Spulenauflagerandes 7 von der oberen Kante des Behälters 9 I040 mm beträgt. Vor Inbetriebnahme der Vorrichtung wird auf den Spuleneinsatz β eine Spule 8 mit einem lichten Spulenkörperdurchmesser dg von 92 mm aufgesteckt, die in Kreuzspulwicklung einen Polyesterseidenfaden von einer Feinheit 16,7 tex trägt. Letzterer dient als Hilfsfaden 2. Der Durchmesser de der vollen Spule beträgt 140 mm. Die Bremskraft P-n wurde zuvor durch Abhängen von Gewichten an den verwendeten Polyesterfaden bei einer fast leeren Spule mit 20p ermittelt.
Aus den genannten Größen ergeben sich für den Abzugsvorgang folgende Kriterien:
-6- 20.4712 '
Minimaleert für das ziehende Kabelgewi'cht P^ = 356p'; Verhältnis des ziehenden Kabelgevjichtes zur maximalen Bremskraft :
Bremsbeiwert QB = T, 14·'.. 1,74
Das Fadenkabel 1 wird durch die lichte Öffnung des Spuleneinsatzes ^ geführt und nach Du-rchgang das freie Ende des Hilfsfadens 2 am ziehenden Kabel 1 angelegt. Hiernach erfolgt automatisch die Umwicklung des im Behälter 9 abgelegten Kabels. Im Mittel finden pro Meter laufendem Kabel 2,5 bis 3 Umwicklungen statt. Eine Spule mit dem verwendeten Polyesterfaden gewährleistet bei einem Seidengewicht von 1,5 kp die Umwicklung von etwa 18 t Fadenmaterial. Der Wechsel der Ablagekartons geschieht durch Abtrennen des Kabels ohne Unterbrechung des kontinuierlichen Betriebes.
Claims (1)
- 0 47 j 2Erfindung sansp ruchVorrichtung zum Umwickeln von Fadenkabeln mit einem von einer Spule abgezogenen Hilfsfaden, gekennzeichnet dadurch, daß am Austrittsende einer mit Halterungen (4) versehenen Kabelzuführung (3) ein zylindrischer Spuleneinsatz (6), der an seiner Unterseite mit einem Spulenauflagerand (7) versehen ist, mittels Aufhängezapfen (5) so mit der Kabelzuführung (3) lösbar und frei schwenkbar verbunden ist, daß der zum Aufstecken einer Hilfsfadenspule (8) geeignete Spuleneinsatz (6) unabhängig von der Neigung der Kabelzuführung (3) stets senkrecht ausgerichtet ist.Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD20471278A DD141756A3 (de) | 1978-04-11 | 1978-04-11 | Vorrichtung zum umwickeln von fadenkabeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD20471278A DD141756A3 (de) | 1978-04-11 | 1978-04-11 | Vorrichtung zum umwickeln von fadenkabeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD141756A3 true DD141756A3 (de) | 1980-05-21 |
Family
ID=5512160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD20471278A DD141756A3 (de) | 1978-04-11 | 1978-04-11 | Vorrichtung zum umwickeln von fadenkabeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD141756A3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19715973A1 (de) * | 1997-04-17 | 1998-10-22 | Krc Umwelttechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Förderung und Dosierung von Trockenbraunkohlestaub in den Feuerraum von Dampferzeugern |
-
1978
- 1978-04-11 DD DD20471278A patent/DD141756A3/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19715973A1 (de) * | 1997-04-17 | 1998-10-22 | Krc Umwelttechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Förderung und Dosierung von Trockenbraunkohlestaub in den Feuerraum von Dampferzeugern |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60207538T2 (de) | Abwickelvorrichtung und verfahren zum abwickeln für elastomere faser | |
| DE3844964C2 (de) | Verfahren zum Abzug eines Gebindes aus strangförmigem Gut | |
| DE3320250C2 (de) | ||
| EP1300496A1 (de) | Spinn-Streck-Texturiermaschine | |
| DE2350558B2 (de) | Zieh-texturiermaschine | |
| DE3035208C2 (de) | ||
| DE102018008716A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln eines multifilen Fadens | |
| DE3124482C2 (de) | Bremsvorrichtung an einer Doppeldraht-Zwirnspindel | |
| EP3269853B1 (de) | Verfahren zum starten einer spindel einer kablier- oder doppeldrahtzwirnmaschine | |
| DE2449267A1 (de) | Fadenliefervorrichtung | |
| DD141756A3 (de) | Vorrichtung zum umwickeln von fadenkabeln | |
| DE1535192C3 (de) | Halter für aus Glasfasersträngen gebildete Schlauchwickel | |
| CH630129A5 (de) | Verseiler. | |
| DE4239731A1 (de) | Bestückter Spulenträger | |
| DE1785322A1 (de) | Vorrichtung zum Aufspulen textiler Faeden | |
| DE19727609C1 (de) | Verfahren zum integrierten Fachen und Zwirnen | |
| DE69223256T2 (de) | Spulengatter mit zwirnvorrichtung | |
| DE1925818C3 (de) | Vorrichtung zum Umspulen von Glasfaden | |
| DE2135706A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Liefern von Garn mit einer geregelten Garnspannung | |
| DE69516590T2 (de) | Verfahren zum unterbrechen der Faserlunte als Voraussetzung für das automatische abheben der Spulen auf Spindelbänken und Pressfinger zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE3104296C2 (de) | Verfahren zum Fachen und Zwirnen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP1707523A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umspulen von Garnen | |
| DE3051074C2 (de) | ||
| DE3221369A1 (de) | Verseilvorrichtung zur herstellung von langgestrecktem gut | |
| DE29912915U1 (de) | Vorrichtung zur Drallkompensation beim Überkopfabzug von fadenförmigem Gut von Vorratsspulen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |