DD142469A5 - Lufteinblaskonstruktion - Google Patents
Lufteinblaskonstruktion Download PDFInfo
- Publication number
- DD142469A5 DD142469A5 DD79211540A DD21154079A DD142469A5 DD 142469 A5 DD142469 A5 DD 142469A5 DD 79211540 A DD79211540 A DD 79211540A DD 21154079 A DD21154079 A DD 21154079A DD 142469 A5 DD142469 A5 DD 142469A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- air
- wings
- item
- construction according
- plate
- Prior art date
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 27
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 16
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 16
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 11
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 9
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 8
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 5
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 4
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 238000004378 air conditioning Methods 0.000 description 2
- 230000035807 sensation Effects 0.000 description 2
- 238000005273 aeration Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000001902 propagating effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000013022 venting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/02—Ducting arrangements
- F24F13/06—Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/08—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
- F24F13/10—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
- F24F13/14—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of tilting members, e.g. louvre
- F24F13/1413—Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of tilting members, e.g. louvre using more than one tilting member, e.g. with several pivoting blades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Duct Arrangements (AREA)
- Air-Flow Control Members (AREA)
- Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
Description
-λ- 211 540
Lufteinblaskonstruktion
Anwendungsgebiet der Erfindung;;
Die Erfindung bezieht sich auf eine Konstruktion, mit der Luft in Räumlichkeiten eingeblasen wird, wobei der Druck der eingeblasenen Luft höher ist als der in dem Raum herrschende Luftdruck.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen;
Die bisher bekannten Lufteinblaskonstruktionen weisen zahlreiche Nachteile auf, was das Zumischen der Luft in die vorhandene Atmosphäre des Raumes, die Verringerung der Strömung der zugeführten Luft, die Herstellung des notwendigen Anschlußdruckes und die gleichmäßige Durchlüftung des Raumes anbetrifft. Vor allem ist von Nachteil, daß durch die vor der Mündungsöffnung des Anschlußrohres befindliche Vorplatte
-2- 21.1 540
der auftreffende Luftstrahl so verteilt wird, daß die Strömung auch radiale Geschwindigkeitskomponenten enthält. Der von der Mündungsöffnung aus radial weiterströmende luftstrom wird infolge des schnell größer werdenden Strömungsquerschnitts bereits in sehr geringer Entfernung be~ deutend langsamer, d.h. er verliert seine Einblasgeschwindigkeit, ohne daß sich die eingeblasene Luft intensiv mit der Luft vermischt hat. Durch das Fehlen einer intensiven Vermischung bleibt der Temperaturunterschied zwischen der Luft im Raum und der eingeblasenen Luft zum großen Teil bestehen, was besonders bei der Zuführung kalter Luft bei in den sich im Kaum aufhaltenden Personen das Gefühl einer unangenehmen Temperatur und der Zugluft hervorruft.
Es sind Lufteinblaskonstruktionen bekannt, mit denen eine entsprechende Vermischung und eine Verringerung der Strömung der eingeblasenen Luft erzielt werden kann. Diese Konstruktionen arbeiten jedoch mit einem hohen Anschlußdruck und erfordern viel Ventilationsarbeit. Die von einer derartigen Konstruktion geförderte Belüftungsmenge ist trotz des hohen Anschlußdruckes gering.
Bei den eine Vorplatte und ein Flügelgitter enthaltenden lufteinblaskonstruktionen besteht keine Möglichkeit, den Volumenstrom der eingeblasenen Luft so zu verringern, daß der eingeblasene Luftstrahl gleichmäßig verteilt weiterströmt und sich die zugeführte Luft mit der im Raum befindlichen Luft zum Ausgleich der Temperatur besser vermischt. Im Gegenteil wird bei diesen Konstruktionen die Gefahr eines Luftzuges durch die Verringerung des Volumenstromes nur noch größer*
Ungünstig bei den bekannten Lösungen ist ferner, daß zum Einstellen der eingeblasenen Luftmenge auf einen gewünschten Wert in das Anschlußrohr oder den Anschlußluftkanal zur Drosselung des Anschlußaruckes ein besonderes, teures Droseelelement eingebaut werden muß. Ss ist auch möglich, zur
- 3 -
-3- 21 1 5 40
Drosselung des Luftstromes das Flügelgitter zu verstellen. Durch diese Verstellung wird jedoch die gleichmäßige Geechwindigkeitsverteilung des ausgeblasenen Luftstrahles aufgehoben, und das eventuell sichtbare Flügelgitter erweckt durch seine asymmetrische Stellung einen ungünstigen ästhetischen Eindruck.
Bei der Konstruktion von Belüftungseinrichtungen ist es ein maßgeblicher Gesichtspunkt, daß sich die eingeblasene Luft, besonders wenn sie kälter ist als die Luft im Raum, so vollkommen wie möglich mit der im Raum befindlichen Luft vermischt, bevor sie in den Teil der Räumlichkeit gelangt, wo sich Menschen aufhalten. Auch muß sich ihre Strömungsgeschwindigkeit bis dahin auf einen Wert vermindert haben, der nicht das Gefühl von Zugluft verursacht. Der vorgesehene Volumenstrom muß mit der Lufteinblaskonstruktion so eingestellt bzw. geregelt werden können, daß auch bei geringem Druckunterschied ein verhältnismäßig großer Volumenstrom gefördert werden kann. Gleichzeitig muß die Möglichkeit gegeben sein, auch bei großem Druckunterschied den Volumenstrom auf einen kleinen Wert einstellen zu können, ohne daß Luftzug, unangenehme Geräusche oder störende akustische Wirkungen eintreten·
Diese einander gegensätzlichen Anforderungen führten bei den bekannten Konstruktionen zu Kompromißlösungen, bei denen jeweils ein Aspekt auf Kosten der anderen verbessert wurde.
Um die Luft innerhalb einer geringen "Entfernung bedeutend abzubremsen, wird im allgemeinen vor der Mündungsöffnung des Anschlußrohres eine aus einem oder mehreren Elementen bestehende Vorplatte angebracht, die die Luft zu einem radialen Auströmen zwingt.
-4-211 5
Als Torplatte werden häufig zur Achse des Anschlußrohres senkrecht stehende, kreisförmige ebene Platten oder aber Rotationskörper verwendet.
Vor allem aus ästhetischen Gründen ist es üblich, statt einer einzigen Vorplatte aus gegeneinander in axialer Richtung verschoben angeordneten Elementen zusammengesetzte Vorplatten zu verwenden, wobei die Elemente zum Beispiel die Form von konzentrischen Kreisringen haben können.
Auch die von der Umgebung des Anschlußrohres ausgehende Rückplatte wird häufig dazu benutzt, die zwischen Vor- und Rückplatte zum Auströmen gezwungene Belüftungsluft zu möglichst radialer Strömung zu zwingen. Der offene Raumteil zwischen Vor- und Rückplatte wird aus ästhetischen Gesichtspunkten zweckmäßig optisch abgegrenzt. Zu diesem Zweck werden zwischen Vor- und Rückplatte ein oder mehrere kreisringförmige Platten angeordnet, oder zwischen Vor- und Rückplatte ein aus in radialer Ebene stehenden geraden Platten oder zylinderförmigen Stäben bestehendes optisches Gitter angebracht, welches das radiale Ausströmen der Luft so wenig wie möglich beeinflußt.
Bei diesen Lufteinblaskonstruktionen ist das radiale Ausströmen der Luft mit einem sehr geringen Strömungswiderstand verbunden. Zur Einstellung des Volumenstromes der eingeblasenen Luft werden im allgemeinen im Anschlußrohr verstellbare Drosselkonstruktionen eingebaut, die in Abhängigkeit von der Einstellung des Strömungsquersdinittes arbeiten« Seltener werden diese Drosselkonstruktionen auch in den Strömungsquerschnitt zwischen Vor- und Rückplatte eingebaut. Eine bekannte Möglichkeit dazu ist es zum Beispiel, zwischen Vor- und Rückp'latte Drosselplatten anzubringen, die im offenen Zustand in radialer Richtung stehen; bei Drosselung jedoch paarweise in entgegengesetzter Drehrichtung geschlossen werden.
_5- Zl 1 5
Eine verbreitete Variante derartiger Konstruktionen mit radialer Ausströmung besteht darin, daß die Lufteinblaskonstruktion in raumteilende Gebäudekonstruktionsteile, zum Beispiel eingezogene Decken, eingebaut wird, wobei die rotationskörperfördernden Elemente der Torplatte parallel zu dem Gebäudekonstruktionsteil und in der Hähe der Einbauebne befestigt werden.
Der Hauptnachteil dieser lösungen besteht darin, daß die eingeblasene Luft nur wenig mit der Luft der Räumlichkeit vermischt wird. Nachteilig ist ferner, daß zur Regelung der eingeblasenen Luftmenge und für ein ästhetisches Aussehen spezielle, kostenaufwendige Elemente verwednet werden müssen, die mit der grundlegenden Punktion der Vorrichtung nichts zu tun haben.
Zur Vermeidung des Gefühles von Zugluft ist das Vermischen und die Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit der eingeblasenen Luft gleichermaßen notwendig. Bei jeder Belüftungs- bzw. Klimaanlage vermischt sich der austretende Luftstrahl mit der Luft im Raum und versetzt diese auf Grund seines Energiegehaltes in Bewegung. Es ist offensichtlich, daß ein intensives Vermischen mit Luftstrahlen hoher Energie und großer Fläche erreicht werden kann. Luftstrahlen mit hoher Bewegungsenergie bzw. Bewegungsgeschwindigkeit sind jedoch unter dem Aspekt der Verringerung ihrer Strömungsgeschwindigkeit ungünstig, ihre sog. Reichweite ist sehr groß.
Da die Belüftungseinrichtungen nur den Gegegebenheiten entsprechend fern von den Aufenthaltszonen in den Gebäuden angebracht werden können, wird bei einem großen Teil der bekannten Konstruktion die Oberfläche des Luftstrahles ver« größert, damit eins bessere Vermischung eintritt. Zu dieser Gruppe gehören die Luftspaltgebläse, die Einbalsvorrichtungen mit Büsenrsihen usw· Der aus diesen austretende
.6- Zl 1 5
tuft strahl ist gerichtet· Die das Vermischen der Luft auslösenden Geschwindigkeitskomponenten haben die gleiche Richtung wie der Luftstrahl.
Bei dieser Lösung ist der erforderliche hohe Anschlußdruck nachteilig, ferner auch die große Reichweite. Mit dem gerichteten Luftstrahl wird die Belüftungsluft konzentriert in ein Gebiet der Räumlichkeit geleitet. Die Durchlüftung des Raumes ist nicht gleichmäßig·
Die Anforderungen an eine gute Vermischung innerhalb einer geringen Entfernung und an das Verlangsamen der Luft werden am besten von den Wirbeleinblasvorrichtungen erfüllt, da bei diesen die Möglichkeiten sowohl für die Schaffung einer großen Vermischungsfläche wie auch einer hohen Bewegungsenergie bestehen. Zur Erhöhung der Bewegungsenergie wird dem ausgeblasenen Luftstrahl ein Drall gegeben, wodurch die Geschwindigkeit der in dem Luftstrahl befindlichen Teilchen .erhöht wird. Ihre Bewegungsrichtung weicht jedoch von der Richtung des Luftstrahles ab, d.h. daß die Reichweite des Strahles nicht größer wird.
Die bekannten Wirbeleinblasvorrichtungen können im wesentlichen in zwei Gruppen eingeteilt werden. Bei der einen Gruppe wird der axial gerichtete Luftstrahl um seine Achse in Bewegung gesetzt und dadurch gewirbelt, bei der anderen Gruppe werden in dem sich in radialer Richtung ausbreitenden Luftstrahl tangentiale Bewegungen, sog. Luftwirbel erzeugt.
Bei den axialen Wirbeleinblaskonstruktionen ist im allgemeinen im Anschlußrohr ein konezntrisches Luftleitgitter angebracht. Dieses zwingt den axial gerichteten Luftstrahl zu einem wirbeiförmigen Austreten.
Ein charakteristisches Beispiel für die axialen Wirbelein-
· 7 ··
-τ- zn 5
blaskonstruktionen ist in der BT-PS 1 778 267 beschrieben. An der äußeren Mantelfläche eines tief in das Anschlußrohr hineinragenden Rotationsparaboloides sind schraubenförmige Plügel angebracht, die der durchströmenden Luft einen Drall geben. Der Rotationsparaboloid kann übrigens im Anschlußrohr in arialer Richtung verstellt werden, wodurch die Menge der ausströmenden Luft geregelt wird·
nachteilig bei dieser Konstruktion ist, daß ein hoher Anschlußdruck erforderlich ist, und die Durchlüftung der Räume nicht gleichmäßig erfolgt.
Eine Lufteinbalskonstruktion, die einen sich radial ausbreitenden, wirbelnden Luftstrahl erzeugt, ist zum Beispiel auch in der HU-PS Nr. 170 824 beschrieben. Die Wirbelbildung erfolgt hier dadurch, daß die Luft in tangentialer Richtung in die Einblasvorrichtung eingeführt wird. Das radiale Ausströmen der Luft wird durch eine an der Austrittsöffnung angebrachten Vorplatte erreicht, die der Austrittsöffnung nicht gegenübersteht, sondern annähernd parallel zu dieser verläuft. Bs ist eine Eigenheit der Konstruktion, daß die im Kern des Wirbels befindliche Depression durch eine zu diesem Zweck in der Vorplatte ausgebildete öffnung die Luft der Räume ansaugt und ververmischt.
Eine ähnliche Lösung ist in der DT-PS 2 421 120 beschrieben, die sich auf eine viereckige Lufteinblaskonstruktion bezieht, bei der die Luft durch ein sich in seitlicher Richtung an einen großen Kasten anschließendes Rohr geführt wird und an der Binströmstelle in den Kasten, vor der Mündungsöffnung eine senkrechte Leitplatte angeordnet ist. Mit Hilfe der Leitplatte wird an dem am Boden des Kastens befindlichen Deckenverteilungsgitter ein gleichmäßiges Ausströmen der Luft erreicht. In dem Kasten wird zwar eine Wirbelbewegung erzeugt, deren Wirksamkeit jedoch durch den rechteckigen Querschnitt des Kastens und den rechteckigen
1 5
Querschnitt des Gitters stark beeinträchtig wird·
Beide Lösungen haben den Nachteil, daß die Wirbelbildung in dem sich radial ausbreitenden Luftstrahl nur mit außerordentlich hohen Dmckverlusten und damit einem großen Verlust an Ventilatorarbeit realisiert werden kann. Ein gewisser Übergang zwischen axialen und radialen Wirbeleinblaskonstruktionen, eine halbaxige Lösung ist in der SU-PS 231 085 beschrieben· Die Wirbel werden in einem besonderen Schneckenelement erzeugt, in welches die Luft ebenfalls radial eingeführt wird. Der Druckverlust ist bei dieser . Lösung hoch. Das Ausströmen der Luft und ihre Verteilung erfolgt an einer vor dem Schneckenelement angebrachten kegelförmigen Fläche.
Die bekannten axialen Wirbeleinblaskonstruktionen haben noch, den Nachteil, daß die eine Wirbelbewegung ausführende Luft nur an der verhältnismäßig kleinen äußeren Oberfläche des Strahles mit der Luft im Raum in eine das Vermischen ermöglichende Berührung gelangt.
Die bekannten radialen Wirbeleinblaskonstruktionen haben das gemeinsame Kennzeichen, das die eine Seite des sich ausbreitenden Luftstrahles dicht an einer Grenzfläche des Gebäudes, zum Beispiel dircht entlang der Zimmerdecke ausströmt, so daß die Vermischung mit der Zimmerluft nur an einer Seite des Strahles vor sich gehen kann.
Auch bei diesen Konstruktionen ist es nachteilig, daß zur Regelung der Menge der eingeblasenen Luft spezielle, kostenaufwendige Drosselkonstruktionen zwischengeschaltet werden müssen.
1 5
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Lufteinblaskonstruktion, mit der die oben beschriebenen Nachteile, auch die Nachteile der Wirbeleinbalsvorrichtungen, beseitigt werden können· Zur Zielstellung gehört, daß die eventuell sehr kalte Belüftungsluft sich innerhalb einer kurzen Entfernung intensiv mit der Luft der Räume vermischt, daß der Luftstrahl sich gleichmäßig in dem Raum ausbreitet und seine Geschwindigkeit schon nach einer kurzen Strecke auf einen unter der Zugluftgefahr liegenden Wert absinkt, unddaß diese Ziele mit einem Druckverlust erreicht werden, der so klein wie möglich ist»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Belüftungseinrichtung der eingangs genannten Art zu entwickeln, mit der ohne den Einbau besonderer Konstruktionselemente, nur durch Einstellen der Lage der einzelnen Konstruktionselemente der Lufteinblaskonstruktion, ein eventuell zur Verfügung stehender größerer Anschlußdruck gedrosselt werden kann und diese Drosselung keine akustischen Nachteile mit sich bringt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in dem Raum zwischen der Mündungsöffnung des Anschlußrohres und der zweckmäßig mit einer Öffnung versehenen Vorplatte ein aus dem Anschlußrohr herausragender oder außerhalb von diesem angebrachter, wenigstens aus zwei Flügeln bestehender Flügelkranz vorgesehen ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung befindet sich unter den auf den die Austrittskante der Flügel tangierenden Ebenen in den Berührungspunkten senkrecht stehenden Geraden eine solche, die mit der durch den Berührungspunkt gezogenen, auf der Symmetrieachse des Anschlußrohres senk-
- 10 -
. 211 5
recht stehenden Linie einen Winkel von weniger als 85° einschließt. Die Flügel sind um die Symmetrieachse des Anschlußrohres herum in gleichsinniger Drehrichtung angeordnet.
Gemäß einem weiteren Merkmal der·Erfindung sind die Flügel bogenförmig ausgebildet und aus der Richtung der den Flächenschwerpunkt der Mündungsöffnung durchlaufenden Symmetrieachse des Anschlußrohres gesehen konvex. Die Flügel dea Flügelkranzes können steife flächen sein. Sie können aber auch aus segeltuchartigem Stoff bestehen und in diesem Falle ihre Gestalt in Abhängigkeit von der Luftströmung verändern.
Die Flügel sind an den übrigen Elementen der Konstruktion entweder fest oder einstellbar angeordnet. Die Stellung der Flügel kann von Hand einzeln und unabhängig voneinander verändert oder aber auch entweder einzeln oder zusammen mittels eines Servomotors verstellt werden. In der Nähe der Mündungsöffnung des Anschlußrohres befindet sich eine diese umgebende Rückplatte beliebiger Form. Die Vorplatte kann aus einem oder mehreren Elementen bestehen. Diese können entweder zusammen oder jedes für sich verstellt werden· Die aus einem oder mehreren Elementen bestehende Vorplatte ist in Richtung der Mün&ungsöffnung oder der Rückplatte so verstellbar, daß der Ausströmquerschnitt der Luft ganz oder teilweise verschlossen werden kann« Die Flügel des Flügelkranzes haben je eine Drehachse, die in der Vorplatte und in der Rückplatte gelagert ist· Um diese Drehachse herum sind die Flügel in einem Maße verstellbar, daß mit ihnen die Ausströmfläche der Luft verschlossen werden kann. In dem Anschlußrohr ist eine den Strömungsquersehnitt teilweise verdeckende Drosselkonstruktion angeordnet.
Sowohl die Vorplatte wie auch die Rückplatte können unabhängig voneinander die Gestalt einer ebenen Fläche haben oder Rotationskörper sein· Die Entfernung der Rückplatte
- 11 -
von der Grenzfläche des belüfteten Raumes (z.B. von der Wand) ist größer als 100 mm.
Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Lufteinblaskonstruktion besteht darin, daß ein sich radial ausbreitender luftstrahl erzeugt wird, der sich in der Nähe der Lufteinblaskonstruktion intensiv mit der Luft der Räume vermischt, wobei seine Geschwindigkeit schon auf einer kurzen Strecke unter die Geschwindigkeit der Zuggefahr absinkt. Diese Vorteile werden bei außerordentlich geringem Druckverlust erreicht.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß beide Seiten des radial austretenden und sich ausbreitenden Luftstrahls für die intensive Vermischung mit der im Raum vorhandenen Luft zur Verfügung stehen*
Mit der erfindungsgemäßen Konstruktion kann die Menge der eingeblasenen Luft geregelt werden, und die Y/irbelbildung in dem Luftstrahl eingestellt werden, ohne daß dazu besondere, kostenaufwendige Konstruktionselemente benötigt werden.
Diese Vorteile werden durch die Verwendung einer vor dem Ausströmquerschnitt angebrachten, die radiale Strömung der Luft gewährleistenden, aus einem oder mehreren Elementen bestehenden Vorplatte beliebiger Gestalt erreicht. Die Luft prallt auf diese auf und wird zu einer radialen Strömung gezwungen. Durch die in dem Raum zwischen der Mündungsöffnung und der Vorplatte angebrachten wenigstens zwei Flügel erhält die Luft einen Drall. Die Flügel können auch gewölbt ausgeführt sein; sind aber auf jeden Fall immer in gleichsinniger Drehrichtung angeordnet. Durch diese Anordnung der Vorplatte und der Flügel wird der Einströmwiderstand sehr gering. Der Raum zwischen Vorplatte und Mündungsöffnung kann an der hinteren (von der Vorplatte abgewandten) Seite durch eine Rückplatte verschlossen sein. Diese Rück-
- 12
21 1 5
platte hat von der Grenzfläche des Gebäudes eine bestimmte Entfernung· Dadurch wird an vorteilhafter Weise erreicht, daß beide Seiten des Wirbelatrahles für das Vermischen mit der Raumluft zur Verfugung stehen»
Mittels der verstellbaren Flügel kann der Luftstrom so geregelt werden, daß dadurch die Wirbelbildung nicht geringer, sondern im Gegenteil noch größer wird· Wird die Regelung durch Verstellen der Vorplatte vorgenommen, so bleibt der Grad der Wirbelbildung unverändert·
Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen am Beispiel bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1: den Aufbau der Konstruktion,
Pig· 2: eine mit gekrümmten Flügeln versehene Ausführungsform,
Fig. 3* eine Ausführungsform, bei der die Vorplatte aus zwei Teilen besteht,
Fig. 4i eine Ausführungsform, bei der die Vorplatte eine Öffnung aufweist.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist gegenüber der Mündungsöffnung 2 eine Vorplatte 3 angeordnet. In dem Raum 4 zwischen der Mündungsöffnung 2 des Anschlußrohres 1 und der Vorplatte 3 ist ein aus dem Anschlußrohr 1 herausragender Flügelkranz 6 angeordnet, der mit seinen Flügeln 5 die Luft zu einer Wirbelbewegung zwingt. Unter den auf den die Austrittskante 7 der Flügel 5 tangierenden Ebenen 8 in den Berührungspunkten 9 senkrecht stehenden Geraden 10 ist eine
- 13 -
solche, die mit der durch, den Berührungspunkt 9 gezogenen, auf der Symmetrieachse 13 des Anachlußrohres 1 senkrecht stehenden Linie 14 einen Winkel 11 von weniger als 85° einschließt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind die Flügel gekrümmt, wobei die Krümmung so ausgebildet ist, daß die Flügel von der Symmetrieachse 13 aus gesehen konvex sind. Die Flügel sind in gleichsinniger Drehrichtung in dem Raum zwischen der ebenen Rückplatte 16 und der ebenen Vorplatte 3 angeordnet.
Die Flügel 5 sind um ihre Achse 17 drehbar und werden mit dem Servomotor 15 verstellt. Durch die Verstellung der Flügel 5 kann der Ausströmungsquerschnitt 18 völlig verschlossen werden. Zur Voreinstellung ist im Durchströmungsquerschnitt 19 des Anschlußrohres 1 als Drosselelement eine Flügelklappe 20 angebracht.
Zwischen der Rückplatte 16 und der Gebäudewand ist ein Abstand 21 vorhanden, damit beide Seiten des Luftstrahles für dem Mischprozeß mit der Raumluft zur Verfügung stehen.
In Fig. 3.ist eine ähnliche Ausführungsform gezeigt, bei der die Vorplatte 3 aus zwei Teilen besteht« Mit dem beweglichen Teil 3/2 der Vorplatte kann der Ausströmquerschnitt 18 geändert werden. Der Teil 3/1 der Vorplatte hält den Flügelkranz.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform abgebildet, bei der die Vorplatte 3 eine das .Weiterströmen des gasförmigen Mediums ermöglichende Öffnung 23 aufweist. Die Mündungsöffnung 2 hat einen gleichgroßen oder größeren Querschnitt als die in der Vorplatte 3 ausgebildete Öffnung 23. Die erfindungsgemäße Lufteinblaskonstruktion kann in erster Linie in Belüftungs- und Klimaanlagen vorteilhaft eingesetzt werden, die mit kalter Luft arbeiten.
Claims (18)
- (1) von einer Rückplatte (16) beliebiger Form umgeben ist.1· Lufteinblaskonstruktion zum Einblasen von Luft in Räumlichkeiten, welche ein Anschlußrohr, eine Vorplatte und einen Flügelkranz aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Raum (4) zwischen der Mündungsöffnung(2) des Anßchlußrohres (1) und der zweckmäßig mit einer Öffnung (23) versehenen Vorplatte (3) ein aus dem Anschlußrohr (1) herausragender oder außerhalb von diesem angebrachter, aus wenigstens zwei Flügeln (5) bestehender Flügelkranz (6) vorgesehen ist.
- (2) oder der Rückplatte (16) verstellbar ausgebildet ist.2. Iufteinblaskonstruktion nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sich unter den auf den die Austrittskante (7) der Flügel (5) tangierenden Ebenen (8) in den Berührungspunkten (9) senkrecht stehenden Geraden (1) eine solche befindet, die mit der durch den Berührungspunkt (9) gezogenen, auf der Symmetrieachse (13) des Anschlußrohres (1) senkrecht stehenden Linie (14) einen Winkel von weniger als 85° einschließt.
- 3· Lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Flügel (5) um die Symmetrieachse (13) des Anschlußrohres (1) herum in gleichsinniger Drehrichtung angeordnet sind.
- 4· Lufteinbalsvorrichtung nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Flügel (5) gekrümmt ausgebildet sind und diese Krümmung aus der Richtung der den Flächenschwerpunkt (12) der Mündungsöffnung durchlaufenden Symmetrieachse (13) des Anschlußrohres (1) gesehen konvex ist.
- 5. Lufteinblasvorrichtung nach den Punkten 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Flügel (5) des Flügelkranzea (6) eine steife Fläche aufweisen.
- 6· lufteinblasvorrichtung nach. Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß diee Flügel (5) des Flügelkranzes (6) aus segeltuchartigem Stoff bestehen.
- 7. Lufteinblasvorrichtung nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Flügel (5) an den übrigen Teilen der Vorrichtung fest oder verstellbar angeordnet sind.
- 8. lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 7» gekennzeichnet dadurch, daß die Flügel (5) unabhängig voneinander verstellbar angebracht sind.
- 9. lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß in der Nähe der Flügel (5) ein Servomotor (15) angeordnet ist.
- 10. lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis Ss gekennzeichnet dadurch, daß die Mündungsöffnung (2) des Anschlußrohres
- 11. lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Elemente der aus einem oder mehreren Elementen bestehenden Vorplatte getrennt voneinander oder zusainnen beweglich ausgeführt sind.
- 12. lufteinblasvorrichtung nach Punkt 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorplatte in Richtung der Mündungsöffnung
- 13. lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Flügel (5) des Flügelkranzes (6) eineΛ, I IDrehachse (17) haben und diese in der Vorplatte (3) und der Rückplatte (16) gelagert sind.
- 14· lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß die Flügel (5) in zum völligen Verschließen des Strömungsquerschnittes (18) ausreichender Weise verstellbar sind,
- 15· lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Anschlußrohr (1) eine den Strömungsquerschnitt (19) teilweise verdeckende Drosselvorrichtung (20) vorgesehen ist.
- 16. lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorplatte (3) und/oder die Rückplatte (l6) als Rotationskörper ausgebildet ist.
- 17· Lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand (21) zwischen der Rückplatte (16) und der Gebäudebegrenzung größer als 100 mm ist.
- 18. lufteinblaskonstruktion nach Punkt 1 bis 17, gekennzeichnet dadurch, daß der Querschnitt der Mündungsöffnung (2) größer ist als die in der Richtung des Anschlußrohres (1) liegende weitere Öffnung (23), oder genau so groß ist wie die Öffnung (23).Hierzu .„^„.Seiien Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU78FU359A HU175366B (hu) | 1978-03-10 | 1978-03-10 | Vozdukhovzduvatel'noe ustrojstvo |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD142469A5 true DD142469A5 (de) | 1980-06-25 |
Family
ID=10996359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD79211540A DD142469A5 (de) | 1978-03-10 | 1979-03-12 | Lufteinblaskonstruktion |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4276818A (de) |
| CH (1) | CH643934A5 (de) |
| CS (1) | CS207783B2 (de) |
| DD (1) | DD142469A5 (de) |
| DE (1) | DE2908681A1 (de) |
| FR (1) | FR2419473A1 (de) |
| GB (1) | GB2029002B (de) |
| HU (1) | HU175366B (de) |
| IT (1) | IT1110675B (de) |
| SU (1) | SU1082335A3 (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4395957A (en) * | 1981-04-30 | 1983-08-02 | Voorheis Industries, Inc. | Tangent spin furnace |
| DE3235199A1 (de) * | 1982-09-23 | 1984-04-05 | Hoval Interliz AG, 9490 Vaduz-Neugut | Vorrichtung zum einleiten der luft aus lueftungs- oder klimaanlagen in gebaeuderaeume |
| US5001968A (en) * | 1989-06-02 | 1991-03-26 | Hudson Associates, Inc. | Grocery store air conditioning system having drop-down diffuser units therefor |
| US5003867A (en) * | 1989-06-02 | 1991-04-02 | Hudson Associates, Inc. | Air conditioning system for grocery store or the like and diffuser units thereof |
| US5052285A (en) * | 1990-06-07 | 1991-10-01 | Carrier Corporation | Air diffuser for ventilating apparatus |
| DE4132733C2 (de) * | 1991-10-01 | 1996-02-01 | Wila Leuchten Gmbh | Deckeneinbauleuchte mit Luftführung |
| GB2273152B (en) * | 1992-11-25 | 1996-09-25 | Gilberts | Ventilation apparatus |
| US5674125A (en) * | 1995-01-24 | 1997-10-07 | American Standard Inc. | Fresh air flow modulation device |
| FR2852891B1 (fr) * | 2003-03-28 | 2006-07-14 | Key Plastics Interiors | Aerateur pour habitacle de vehicule, notamment d'automobile |
| ITTO20080468A1 (it) * | 2008-06-16 | 2009-12-17 | C G M S R L | Termoconvettore |
| AT527534A2 (de) * | 2023-03-17 | 2025-02-15 | KAPPA Filter Systems GmbH | Verfahren zur Dimensionierung eines Hallenschichtlüftungssystems |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1562865A (en) * | 1925-06-19 | 1925-11-24 | Herbert L Brown | Floor ventilator |
| US2200014A (en) * | 1937-03-01 | 1940-05-07 | Wolf Gottfried | Ventilator hood |
| US2190937A (en) * | 1938-06-08 | 1940-02-20 | Demuth Charles | Air conditioning register |
| US2194113A (en) * | 1938-08-15 | 1940-03-19 | Hart & Cooley Mfg Company | Grille construction |
| GB547539A (en) * | 1941-05-14 | 1942-09-01 | Stanley Smith | Air distribution nozzle |
| CH440894A (de) * | 1965-07-23 | 1967-07-31 | Ossian Ericson Karl Harald | Ventil für Lüftungskanäle |
| US3468239A (en) * | 1968-05-16 | 1969-09-23 | Titus Mfg Corp | Rectangular air diffusers |
| US3509811A (en) * | 1968-07-15 | 1970-05-05 | Rudi Kaulfuss | Cowls for air vent pipes |
| US3854386A (en) * | 1973-07-02 | 1974-12-17 | Allied Thermal Corp | Air diffusers |
| US3919929A (en) * | 1973-11-21 | 1975-11-18 | United Sheet Metal Company | Multiple-control air distribution outlet device |
| NL7401514A (nl) * | 1974-02-04 | 1975-08-06 | Reyners Bv Louis | Luchtverdeler. |
| DE2718298A1 (de) * | 1977-04-25 | 1978-10-26 | Klaus Daniels | Luftauslass fuer klima- und lueftungsanlagen |
-
1978
- 1978-03-10 HU HU78FU359A patent/HU175366B/hu not_active IP Right Cessation
-
1979
- 1979-03-06 DE DE19792908681 patent/DE2908681A1/de not_active Withdrawn
- 1979-03-07 SU SU792736401A patent/SU1082335A3/ru active
- 1979-03-09 IT IT20892/79A patent/IT1110675B/it active
- 1979-03-09 CH CH230379A patent/CH643934A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-03-09 FR FR7906138A patent/FR2419473A1/fr active Pending
- 1979-03-09 CS CS791602A patent/CS207783B2/cs unknown
- 1979-03-09 GB GB7908396A patent/GB2029002B/en not_active Expired
- 1979-03-09 US US06/019,096 patent/US4276818A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-03-12 DD DD79211540A patent/DD142469A5/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HU175366B (hu) | 1980-07-28 |
| CS207783B2 (en) | 1981-08-31 |
| CH643934A5 (de) | 1984-06-29 |
| IT1110675B (it) | 1985-12-23 |
| US4276818A (en) | 1981-07-07 |
| IT7920892A0 (it) | 1979-03-09 |
| SU1082335A3 (ru) | 1984-03-23 |
| FR2419473A1 (fr) | 1979-10-05 |
| GB2029002B (en) | 1982-12-08 |
| DE2908681A1 (de) | 1979-09-27 |
| GB2029002A (en) | 1980-03-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DD142469A5 (de) | Lufteinblaskonstruktion | |
| DE2106394A1 (de) | Luftversorgungsvorrichtung zum Einblasen von vorzugsweise kalter Ventilationsluft | |
| EP1130331A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Belüftung und Temperierung eines Raumes | |
| DE4415079C2 (de) | Kompakt-Luftschleieranlage | |
| EP0333064B1 (de) | Deckenauslass | |
| DE3124876A1 (de) | "weitwurfduese" | |
| DE1964195C3 (de) | Lufteinblaseinrichtung | |
| DE4222064C2 (de) | Luftauslaß | |
| EP3596403B1 (de) | Verdrängungsluftauslass | |
| DE2851046A1 (de) | Luftauslassvorrichtung fuer raumklimatisierungs- und belueftungsanlagen | |
| DE3242215C2 (de) | ||
| DE3727882A1 (de) | Verfahren zur klimatisierung von raeumen sowie klimatisierungssystem zur durchfuehrung des verfahrens | |
| EP0606078A2 (de) | Quelluftdurchlass für raumlufttechnische Anlagen | |
| DE9407112U1 (de) | Kompakt-Luftschleieranlage | |
| DE2155967C2 (de) | Radialer Zuluftverteiler | |
| DE1604289B2 (de) | Verfahren und luftaustrittsvorrichtung zur einfuehrung von zuluft | |
| CH433424A (de) | Lüftungseinrichtung in Strassentunnel | |
| DE2827910A1 (de) | Luftauslass, insbesondere deckenluftauslass | |
| DE2810383C2 (de) | Ausblaseeinheit mit Regulierung bzw. Verschiebung der auszublasenden Luftmenge | |
| DE3229212A1 (de) | Luftaustrittsvorrichtung fuer lueftungs- und klimaanlagen | |
| DE60032228T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zum lüften eines raumes | |
| DE69200335T2 (de) | Drallauslass. | |
| DE2525977A1 (de) | Lueftungsgitter fuer die belueftung von innenraeumen | |
| DE2735643A1 (de) | Luftauslass fuer die klimatisierung von aufenthaltsraeumen | |
| DE10155040A1 (de) | Luftklappe |