DD142522B1 - Einrichtung zur korrektur eines maschinengesamtfehlers - Google Patents
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Description
-л-
Titel der Erfindung
Einrichtung zur Korrektur eines Maschinengesantfehlers beim Einsatz translatoriseher Meßsysteme
Anwendungsgebiet der Erfindung
Allgemeiner Maschinenbau
Werkzeugmaschinen, insbesondere Koordinatenbohrmasohinen.
Charakteristik bekannter technischer Lösungen
Es sind elektrische Wegmeßeinrichtungen für mechanische elektrische Wandler, wie induktive kape.zitative und ohmsche Wandler nach DD-Y/P 30 315 bekannt, bei der der mechanisch elektrische Wandler an einer steifen Feder befestigt ist und unter Zwischenschaltung einer weichen Feder über· eine bekannte Verstelleinrichtung beispielsweise einer Mikrometerschraube feinverschiebbar an einem Grundkörper angeordnet und mit elektrischen oder elektronischen Einrichtungen in Verbindung mit einem Anzeige- oder Registriergerät kombiniert ist«
Einrichtungen dieser Art werden insbesondere zur Genauigkeitsmessung von Prüfkörpern angewendet oder es können durch Feinverstellung de3 V/andlers Kompensationsmessungen realisiert werden, wobei dann das Anzeige- oder Registriergerät den Nullindikator darstellt.
Die Korrektur eines Maschinengesamtfehlers beim Einsatz translatorischer Meßsysteme ist mit Hilfe dieser Einrichtung, insbesondere für Koordinateninaschinen hoher Genauigkeit, nicht möglich.
Weiter sind automatische Einrichtungen nach DE-OS 15 52 409 zur Kompensation von Fehlern bei Gewindespindeln bekannt, die sich insbesondere auf den Temperaturausgleich bzw. auf den Ausgleich von Wärmedehnungen der Gewinde- oder Leitspindeln bei Werkzeugmaschinen während des Betriebes beziehen.
Automatische Einrichtungen dieser Art gestatten ein System zur Kompensation von Steigungs- und '.värnedehnungsfehlorn bei Gewindespindeln mit Hilfe eines langgestreckten, um einen Drehpunkt verändernden Nocken zu realisieren, sind aber nicht in der Lage, die Korrektur eines llaschinengesamtfehlers beim Einsatz translatorischer Meßsysteme zu realisieren. Allgemein ist der Einsatz translatorischer Meßsysteme für verschiedene Meßoperationen, insbesondere für Werkzeugmaschinen, bekannt.
Einrichtungen zur Korrektur eines Maschinengesamtfehlers beim Einsatz dieser genannten Meßsysteme sind jedoch nicht aus dem, der Recherche zugrunde liegenden Stand der Technik herleitbar.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung dient den Ziel, eine Einrichtung zur Korrektur eines Maschinengesamtfehlers bein Einsatz translatorischer Meßsysteme für Koordinatenmaschinen hoher Genauigkeit zu schaffen, bei der die Kompensation von nur Steigungs- und Värmedehnungsfehlern behoben werden kann.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die in der Charakteristik der bisherigen Lösung bekannten und darge stellten Mängel sind auf folgende Ursachen zurückzuführen:
1. Es sind elektrische Wegmeßeinrichtungen für mechanische elektrische Wandler, wie induktive kapazitative und ohrasche »'andler mit bekannten Verstelleinrichtungen, wie Mikroneterschrauben, im Einsatz. Diese gestatten jedoch keine Korrektur eines liaschinengesamtfehlers beim Einsatz translatorischer Meßsysteme für Koordinatenmaschinen.
2. Die aus dem Stand der Technik bekannten automatischen Einrichtungen beziehen sich auf die Kompensation von Steigungs- und Wärmedehnungsfehlern bei Gewindespindeln, die insbesondere einen Temperaturausgleich bzw. einen Aasgleich von Wärmedehnungen gestatten. Sie sind nur für das genannte Anwendungsbereich realisierbar.
Um diese Ursachen zu beseitigen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Korrektur еіпез Maschinengesamtfehlers beim Einsatz translatorischer Ließsysteme zur Anwendung zu bringen, mit deren Hilfe erzeugte Korrekturwerte mittels translatorisch bewegtem Lineal auf einen Meßkopf des Meßsystems übertragen und damit eine definierte Auslenkung des Meßkopfes mit Hilfe bestimmter mechanischer Mittel vorzugsweise bei Koordinatenmaschinen hoher Genauigkeit- reduziert werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an einer Grundplatte paarweise Blattfedern angeordnet sind, die ihrerseits an ihrer Oberseite eine Oberplatte tragen, die selbst einen Teil, beispielsweise einen bleßkopf des translatorischen Meßsystems trägt, wobei an der Oberplatte weitere Blattfedern angeordnet sind, welche an ihrem unteren Ende eine Platte tragen, die über einen in der Grundplatte exzentrisch gelagerten Bolzen einerseits einen Hebel aufnimmt, der über eine Rolle zur Übernahme eines Korrekturwertes S1 von einem translatorioch bewegten Lineal verfügt, andererseits eine weitere Rolle aufnimmt, die in einem Drehpunkt geführt ist und mit dem Hebel in Wirkverbindung steht, und damit der Korrekturwert S1 des translatorisch bewegten Lineals auf die weitere Rolle übertragbar ist.
Der über die weitere Rolle und dem translatorisch bewegten Lineal eingeleitete Korrekturwert S^ führt zu einer Auslenkung der paarweise angeordneten Blattfedern geringerer Federsteife, welche wiederum über den Drehpunkt eine Auslenkung der paarv/oise angeordneten Blattfedern größerer Federsteife
hervorruft und eine gewollte Relativbewegung zwischen einem translatorisch bewegten Kaßstab und dem auf der Oberplatte angeordneten Ließ kopf des translatorischen lleßsystems realisiert, und diese gewollte Relativbewegung einem Korrekturwert Sp zwischen dem translatorisch bewegten Kaßstab und dem Meßkopf entspricht.
Damit ist gesagt, daß erfindungsgemäß die gewollte Relativbewegung durch einen, dem translatorisch bewegten Lineal als Weginformation zugeordneten Korrekturwert S. bestimmt ist, v/elcher senkrecht zur Vorschubrichtung über den um einen Drehpunkt gelagerten Hebel oder in anderer Y/eise weitergeleitet wird und gleichzeitig eine Transformation des Korrekturwertes S. in den Korrekturwert Sp erfolgt.
Diese gewollte Relativbewegung entspricht beispielsweise erfindungs gemäß einem Übersetzungsverhältnis da.s der mathematischen Beziehung s · s - 140 · 1
folgt, wobei S, den positions gebundenen Korrekturwert des translatorisch bewegten Lineals und Sp den um einen -4- von 90° transformierten Korrekturwert für den Meßkopf verkörpert.
Der für den Korrekturwert S^ erforderliche Korrekturweg weist dabei erfindungsgemäß, gegenüber dem Korrekturweg des Korrekturwertes Sp des Meßkopfes, ein annähernd lineares Verhältnis auf. Die Speicherung der positions gebundenen Korrekturwerte S. und Sp 1st mit Hilfe an sich bekannter Einrichtungen, wie eines zur Vorschubrichtimg geschwenkten Korrekturlineals möglich.
Es ist aber auch erfindungsgemäß möglich, ein translatorisch bewegtes Lineal aus mehreren Einzelstücken zu bilden, welche zur Vorschubrichtung einzeln schwenkbar sind, wobei damit eine Unterteilung der Kbrrekturbereiche erfolgt oder aber ein translatorisch bewegtes Lineal geringer Steife anzuwenden, welches mit einem Trägerlineal hoher Steife gepaart ist, wobei die verbleibenden und zu korrigierenden Werte einer idealen ICorrekturkurve angepaßt sind, die· den verbleibenden Restfehler weitgehend minimiert.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung ist es möglich, die an sich bekannte Methode der mechanischen Bearbeitung eines Korrekturlineals,senkrecht zur Vorschubrichtung, zur Speicherung der erforderlichen Korrekturwerte S1 durch die vorteilhaftere Methode des Justierens eines Korrekturlineals kontinuierlich über den gesamten Verstellweg zu ersetzen und nach erfolgter JuStage dasselbe am Trägerlineal mit Hilfe geeigneter .Befestigungselemente zu befestigen.
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachstehend an einem Beispiel näher erläutert v/erden.
Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Einrichtung, Fig. 2 einen Schnitt I - I durch Fig. 1 Fig. 3 einen Schnitt II - II durch Fig. 1 und Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 besteht die Einrichtung aus einer Grundplatte bei der paarweise Blattfedern 4 parallel angeordnet sind, die an ihrer Oberseite eine Oberplatte 2 tragen, die selbst einen Teil, beispielsweise einen Meßkopf 11 des translatorischen Meßsystens 12 trägt.
Aa der Oberplatte 2 sind weitere Blattfedern 5 paarweise angeordnet, die an ihrem unteren Ende eine weitere Platte 3 tragen, die über einen in der Grundpatte 1 exzentrisch gelagerten Bolzen 14 einerseits einen Hebel 8 aufnimmt, der über eine Rolle 6 zur "Übernahme eines Korrekturv/ertes S1 von einem translatorisch bewegten Lineal 10 verfügt, andererseits eine weitere Rolle 7 aufnimmt, die in einem Drehpunkt 9 geführt ist, mit dem Hebel 8 in Wirkverbindung steht und damit ein Korrekturwert S. eines translatorisch bewegten Lineals 10 auf die v/eitere. Rolle 7 übertragen wird.
Der über Rolle б mit dem translatorisch bewegten Lineal 10 eingeleitete Korrekturwert S1 führt zu einer Auslenkung der paarweise angeordneten Blattfedern 5 geringer Federsteife, welche wiederum über den Drehpunkt 9 eine Auslenkung der paarweise angeordneten Blattfedern 5 größerer Federsteife hervorruft und eine gewollte Relativbewegung zwischen einem translator is ch bewegten Haß stab 13 und dec- auf der Oberplatte
angeordneten Meßkopf des translatoriachen Il eß sys te ms 12 realisiert. Das translator is eh. bewegte Lineal 10 nach Fig. 3 ist einerseits aus mehreren Einzelstücken gebildet, die zur Vorschubrichtung schwenkbar sind, andererseits ein translatorisch bewegtes lineal 10 geringer Steife, welches mit einem Trägerlineal 15 hoher Steife gepaart oder in anderer Weise ausgebildet ist.
Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Lösung
Die positionsgebundenen Korrekturwerte werden mittels einer Rolle 6, eines Hebels 8 vom translatorisch bewegten lineal 10 übernommen. Der Hebel 8 selbst ist entsprechend einem augeordneten Übersetzungsverhältnis mit einem Bolzen 14 verbunden, der in der Grundplatte 1 exzentrisch ortsfest gelagert ist. Eine auf der Platte 3 ura einen Drehpunkt 9 geführte Rolle 7 überträgt den vom Hebel 8 über Bolzen 14 bestehenden Korrekturwert, wobei Rolle 7 mit der Platte 2 in Vorschubrichtung mit verschoben wird und damit eine Translation des Korrekturwertes in Richtung des Vorschubes realisiert wird.
Diese Verschiebung führt zur .Auslenkung der Blattfedern 5 geringerer Federsteife, welche eine Auslenkung der Federn 4 größerer Federsteife nach sich zieht.
Damit ist das der besonderen Anordnung zugeordnete Prinzip der Korrektur zwischen Maßstab und Keßkopf entsprechend den. durch diese Lösung möglichen Übersetzungsverhältnis und der daraus resultierenden 'übertragung der Korrekturwerte realisiert.
Claims (3)
- Erfindungsanspruch1. Einrichtung гиг Korrektur eines Maschinengesamtfehlers beim Einsatz translatorischer Meßsysteme für Koordinatenmaschinen hoher Genauigkeit, gekennzeichnet dadurch, daß an einer Grundplatte (1) paarweise Blattfedern (4-) angeordnet sind, die ihrerseits an ihrer Oberseite eine Oborplatte (2) tragen, die selbst einen Meßkopf (11) des translatorischen Meßsysteras trägt, wobei an der Oberplatte (?) weitere Blattfedern (5) paarv/eise angeordnet sind, welche an ihrem unteren Ende eine Platte (3) tragen, die über einen in der Grundpatte (1) gelagerten Bolzen (14) einerseits einen Hebel (8) aufnimmt, der über eine Rolle (6) zur Übernahme eines Korrekturwertes S. von einem translatorisch bewegten Lineal (10) verfügt, andererseits eine weitere Rolle (7) aufnimmt, die in einem Drehpunkt (9) geführt ist, mit dem Hebel (ö) in Wirkverbindung steht, und damit der Korrekturv/ert S^ des translatorisch bewegten Lineals (10) auf die weitere Rolle (?) übertragbar ist.
- 2. Einrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die gewollte Relativbewegung zwischen dem translatorisch bewegten Maßstab (13) und dem auf der Oberplatte (1) angeordneten Meßkopf (11) des beweglichen Meßsystems (12) einem ÜbersetzungsverhältnisS1 : S2 = 14Ό : 1entspricht, wobei S. den positionsgebundenen Korrekturwert des translatorisch bewegten Lineals (10) und S? den um 90 transformierten Korrekturwert für den Meßkopf (11) verkörpert.
- 3. Einrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das translatorisch bewegte Lineal (10) aus mehreren zusammenhängenden, in Vorschubrichtung schwenkbaren Einzelstücken gebildet und bei geringer Steife mit einem Trägerlineal unter Verv/endung von Verstell- und Kleiraelementen gepaart ist.Hform 5 Spitpn ТшгЬпііплрп ^8"
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