DD142575A5 - Maschine zur herstellung von metallkorden - Google Patents
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Description
. Berlin,do3o8.1979
AP B 21 P/211 718 . · . 54 959 27
Maschine zur Herstellung von Metallkorden
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Metallkorden, insbesondere von Stahlkorden, die weitgehende Verwendung in der Gummiindustrie als Verstärkungselemente für verschiedene Produkte wie beispielsweise Reifen, Riemen, Förderbänder usw, finden»
Maschinen für die Herstellung von Korden sind bekannt - sowohl mit als auch ohne Kern - wobei es von der letzteren Art zwei verschiedene Typen in Abhängigkeit davon gibt, ob die den Kord bildenden Elemente in gerader oder ungerader Anzahl vorhanden sind, wie später noch erläutert wird0
i':Zum besseren Verständnis der Behauptung und zur genaueren Erklärung der in der Beschreibung verwendeten Bezeichnungen muß an einige Metallkorde betreffende Pakten erinnert v/erden. Zunächst sollen die Grundelemente des Kordes als Elementardraht bezeichnet werden. Dieser sehr dünne Stahldraht besitzt einen bestimmten Durchmesser, der im allgemeinen zwischen 0,12 mm und 0,38 mm für in der Gummitechnik verwendete Korde
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schwankt. Bekanntlich besteht ein Metallkord aus zahlreichen derartigen "Elementardrahten", die nach verschiedenen geometrischen Konfigurationen zusammen "verseilt sind, die durch entsprechende, in den "Elementardrahten" geschaffene bleibende Verformungen stabil gemacht worden sind.
Diese bleibende Verformung, durch die die Drahtstränge fest. gehalten werden, kann zwei Formen aufweisen. Einmal erfolgt die Verformung durch Biegen,die in einer parallel zur Drahtachse verlaufenden Richtung, d.h. nach einer Erzeugenden des Drahtes selbst, sowie nach einer Trajektorie, die eine zylindrische Schraubenlinie auf der Drahtoberfläche hat, erzeugt werden kann. Des weiteren ist eine gemischte Verformung bekannt, die durch gleichzeitige Verdri}.lungen und Biegen entsteht, die schließlich die gleiche Wirkung wie das oben genannte Biegen alleine haben, mit der Entwicklung einer Schraubenform. . .
Es ist selbstverständlich, daß eine ausschließliche Drallverformung beim Verseilen von verschiedenen Metalldrähten ohne ;jeden Nutzen ist. "Unter einem "Strang" ist daher der Kord su verstehen, der aus zahlreichen zusammengewickelten Elementardrähten besteht« Es ist bekannt, daß Metallkorde entweder aus einem Strang oder aus mehreren Strängen, die immer miteinander in verschiedenen geometrischen Abwandlungen verseilt sind, bestehen,.
Wenn in der folgenden Beschreibung ein Draht genannt wird, (und wenn nicht das Gegenteil ausdrücklich betont wird) so handelt es sich entweder um Elementardrahte oder Stränge, aus diesen.
Unter "ohne Kern" sind die Korde zu verstehen, die aus einer
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bestimmten Anzahl von Drähten bestehen, die alle mit der gleichen Steigung verdrillt wurden. Jeder Draht nimmt nacheinander und periodisch im Kord alle die Stellungen in einem bestimmten Abschnitt ein, die gleichzeitig andere Drähte einnehmen, indem sie sich mit diesen Drähten abwechseln. Diese Korde werden gewöhnlich nach ihrem Typ bezeichnet9 und zwar: a χ b χ c, wobei a die Anzahl der Stränge, b die Anzahl der Elementardrahte in jedem Strang und c den Durchmesser der Elementardrahte bezeichnen.
Verschiedene bekannte Beispiele für derartige Korde sind 1 χ 5 x 0,20; 1 χ 7 x 0,18; 7 x 3 x 0,18,
Von diesen vorgenannten Korden unterscheiden sich die Korde "mit Kern", die einen geraden Mitteldraht als Kern haben, um den verschiedene Drähte gewickelt sind, die die sogenannte Schicht bilden.
Diese Korde können in ihrer verallgemeinerten Form durch axbxcxdxexf bezeichnet werden, worin a bzw, b die Anzahl der Stränge a und die Elementardrähte, die in jedem Strang für den Kern vorhanden sind, bezeichnen. Desweiteren stellen d und e die gleichen Parameter für die Schicht und c und f die Durchmesser der Elementardrahte daro
Beispiele derartiger Korde sind 1 χ 3 χ 0,15 + 5 x Tx 0,15; oder auch der Typ 1 χ 3x0,15 +6x1 χ 0,27.
Der zuletzt genannte Kord ist international besser als "Sechs-über-drei" bekannt und er besteht aus einem Kern, den ein Strang aus drei miteinander verdrillten Elementardrähten bildet, und einer Schicht aus sechs Elementardrahten, die
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schraubenförmig um den mittleren Strang gewickelt sind.
Dieser beschriebene Kord findet verbreitete Anwendung in der . Gummiindustrie, die natürlich sehr daran interessiert ist, hohe Kennwerte hinsichtlich der Qualität und gleichzeitig niedrige Produktionskosten zu erzielen. Diese Kennwerte können durch die Anwendung der bekannten Maschinen zur Herstellung von Metallkorden nur begrenzt realisiert werden«
*
Das Ziel der Erfindung besteht in der schnellen und wirtschaftlichen Herstellung von Metallkorden durch "Verseilen, insbesondere von Stahlkorden als Yerstärkungsel-emente für Elastomerkonstruktionen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zur Herstellung von Metallkorden, insbesondere als Verstärkungselemente für Elastomerkonstruktionen, wobei die Maschine für die Herstellung von Korden mit oder ohne Kern, unabhängig von der Anzahl -der den Kord bildenden Drähte eingesetzt werden kann.
Bei Korden ohne Kern wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Konstruktionsmethode der Korde entsprechend der geraden bzw. ungeraden Anzahl vorhandener Drähte verändert wird, so daß im. Falle von Korden mit einer ungeraden Anzahl von Drahten eine neue Art von Metallkord gewonnen wird«.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Maschine zur Herstellung von Metallkorden ein Untergestell aufweist mit Vorrichtungen für das Führen der Drähte auf einer
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von einem Rand des Untergestelles zum anderen Rand desselben gebildeten Bahn, die mit der Achse des Untergestells am Rand übereinstimmt, jedoch in einem Abstand von der Achse innerhalb des Stückes zwischen den Rändern laufen können, und durch Einrichtungen für die Ausführung der bleibenden Biegeverformungen und zumindest eines Teiles der bleibenden Torsionsverformungen (Verdrallen und Entdrillen), so daß Korde mit einer bestimmten und dauerhaften geometrischen Konfiguration geschaffen werden. Gemäß bestimmter, besonders geeigneter Ausführungsformen erzeugen die Einrichtungen zur Ausführung der bleibenden Biegeverformungen diese Verformungen an den Drähten in einer parallel zur Vorschubrichtung verlaufenden Richtung. Die Vorrichtung besteht vor allem aus einem auf dem Untergestell montierten Vorformstift, dessen Achse rechtwinklig zur Vorschubrichtung der Drähte verläuft. Die Vorrichtung für das Führen der Drähte auf der von einem Rand zum anderen in dem Gehäuse gebildeten Bahn besteht vor allem aus zwei an der Bahn der Drähte angebrachten Rollen,' die an gegenüberliegenden Seiten des Vorformstiftes und in einer solchen Vieise angebracht sind, daß die die Rollen direkt verbindende Bahn keine Behinderungsstelle mit dem Vorformstift aufweist, sondern vor allem tangential zur Drehfläche des Vorformstiftes verläuft.
Vor dem Übergang zu dem Vorformstift befindet sich, natürlich in der Vorschubrichtung der Drähte, eine Rolle für die Aufnahme dieser Drähte, die aus einer anderen Richtung kommen, und für die parallele koplanare und nebeneinanderliegende Anordnung der Drähte und für die Führung der so angeordneten Drähte auf eine Vorrichtung, durch die die Drähte die bleibende Biegeverformung erhaltene
Schließlich weist die Vorrichtung zwei weitere Rollen auf, die mit ihrer umlaufenden Fläche im wesentlichen tangential
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zur Achse des Untergestelles und jeweils am Anfang und am Ende der Bahn der durch das Untergestell laufenden Drähte im Abstand von der Achse des Untergestelles angeordnet sind,. wobei jede Rolle mit eine-r entsprechenden Rolle (die unmittelbar neben und außerhalb des Untergestells sitzt) gekoppelt und auf dem Gehäuse so montiert ist, daß ihre umlaufende Fläche im -wesentlichen tangential zur Gehäuseachse verläuft. Die gekoppelten Rollen erzeugen mit Hilfe des in bezug auf das Untergestell sich drehenden Gehäuses eine bleibende Verdrillungsverformung in den Drähten.
Nachfolgend ist die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei die Zeichnungen folgendes darstellen:
Fig. 1: die erfindungsgemäße Maschine, mit deren Hilfe ein Metallkord "ohne Kern" aus einer geraden Anzahl von Drähten hergestellt werden kann;
Fig. 2: die Maschine von Fig. 1, zur Herstellung eines "kernlosen" Kordes aus einer ungeraden Anzahl von Drähten; .
Fig. 3: die Maschine von Fig. 1 zur Herstellung eines Kordes "mit Kern".
In Fig. 1 besteht die Maschine im wesentlichen aus* einem Gehäuse 1, das auf einer Grundplatte 2 aufliegt0 Diese Grundplatte 2 ist so am Boden befestigt, daß die Drehung des Gehäuses 1 um seine eigene, horizontal verlaufende Achse möglich ist. Weiterhin ist ein Untergestell 3 vorhanden, das innerhalb des Gehätises 1 koaxial und in bezug auf dieses frei
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drehbar angebracht ist. Zur weiteren eingehenden Beschreibung der Maschine werden zweizifferige Zahlen verwendet. Die erste dieser Ziffern bezeichnet das Element (von den soeben erläuterten), auf das sich das Detail bezieht. Es ist daher verständlich, daß diese verwendeten Bezugszahlen nicht in einer vollständigen Reihenfolge angewendet werden, da einige Zahlen ausgelassen wurden.
Das Gehäuse 1 besteht aus zwei Scheiben 11 und 11', die koaxial im Abstand, jedoch fest aneinander angebracht sind. Jede Scheibe 11;11' ist mit einer axialen hohlen Habe 12;12f versehen, die fest an je einem Rahmen 13»13' (axial außerhalb des Gehäuses 1 angebracht) sitzto Dieser Rahmen 13;13' ist seinerseits mit einer zur hohlen Habe 12;12' koaxial verlaufenden Muffe 14;14* versehen. Jede Muffe 14;14«sitzt auf einer entsprechenden Auflage 21;21' der Grundplatte 2, und zwar mit Hilfe "bekannter" Vorrichtungen - d.h. von Rollenlagern, Kugellagern oder einer anderen Vorrichtung,, die die freie Drehung der Muffe 14;14' in der zugehörigen Auflage 21;21" ermöglicht.
Die Muffe 14 (links in der Figur) ist fest und koaxial mit einem Zahnrad 15 verbunden, welches mit einem weiteren Zahnrad 22 in Eingriff steht. Dieses Zahnrad 22 steht mit einem auf der Grundplatte 2 montierten Antriebsmotor 23 in Verbindung«
Die beiden Rahmen 13' und 13 tragen je die horizontal und senkrecht zur Achse des Gehäuses 1 verlaufenden Drehachsen von Paaren frei drehender Rücklaufrollen 16 und 17, 18 und 19o
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Die Haben 12 und 121 stehen in Auslegerart nach innen in das Gehäuse 1 vor und dienen als Auflage für das Untergestell 3· Genauer gesagt besteht das Untergestell 3 aus einer Aussteifung 31 (in der Zeichnung nur teilweise dargestellt), die fest mit Muffen 32 und 321 verbunden ist, welche koaxial und frei drehbar auf den Haben 12 bzw· 12' sitzen.
Die Aussteifung 31 trägt die Achsen (die alle horizontal in bezug auf den Boden und senkrecht, in bezug auf die Gehäuseachse verlaufen) der Ablaufhaspeln 33; 33' der Rücklaufrollen 34; 35; 36; 37 und 34'; 35'; 36»; 37!, der Rolle 38 und den Vorformstift 39.
Sowohl die Haspeln 33;33' als auch die bezeichneten Rollen 34r37; 34'-37'; 38 drehen sich frei um ihre Achsen. Außerdem sind, was in bezug auf die Haspeln 33;33' für das Abziehen des Drahtes klar sein dürfte, (nicht gezeigte) Bremsvorrichtungen vorhanden, die an sich bekannt sind und daher nicht dargestellt wurden. Diese Bremsvorrichtungen treten während der Verlangsamungsschritte der Abwickelgeschwindigkeit des Drahtes gemäß Arbeitsvorgängen, die Fachleuten bekannt sind, in Tätigkeit.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Pig, ..1 sind zwei Ablauf haspeln 33;33' für das Abziehen des Drahtes gezeigt. Es können aber mehr Haspeln vorhanden sein, welche vor allem symmetrisch zur horizontalen Achsebene und auch zur vertikalen Achsebene angeordnet sein können.
Hinsichtlich der Rücklaufrollen 16 und 17, 18 und 19 sowie 37 und 37» ist festzustellen, daß diese alle auf ihren jeweiligen Auflagern in einer solchen Form montiert sind, daß
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ihre !anlaufenden Flächen tangential zur gemeinsamen Achse von Gehäuse 1 und Untergestell 3 verlaufen. Die Rücklaufrollen 36 und 36' sind so am Untergestell 3 montiert, daß die ihren umlaufenden Flächen entsprechende Tangente, die die Bahn darstellt, die der Draht von einer Rolle zur anderen, aber in Verbindung mit der eigentlichen Bahn der auf den · Rollen befindlichen Drähte durchläuft, keine Behinderungsstelle mit dem Vorformstift 39 hat, sondern höchstens tangential zu diesem verläuft.
Die Maschine ist außerdem mit einer Einrichtung für das Sammeln der hergestellten Korde (nicht dargestellt) ausgestattet, die sich hinter einer Rolle A in Vorschubrichtung des Kordes befindet. Diese Vorschubrichtung ist durch einen Pfeil an der Bahn gekennzeichnet, der anschaulich und entsprechend seiner Stellung die zusammengenommenen Drähte oder die fertigen Korde anzeigt«, Die Sammeleinrichtung übt Zug-r kräfte auf die Drähte aus, so daß sich diese von ihren jeweiligen Ablauf haspeln 33; 33' abwickeln müssen und durch die Verseilmaschine in einer an sich bekannten Art und V/eise gezogen werden können. Die Maschine steht außerdem mit einer (ebenfalls nicht gezeigten) Stützvorrichtung für die Aufnahme einer weiteren, außerhalb der Maschine und vor einer Rolle B (wieder in bezug auf die Vorschubrichtung der Drähte) befindlichen Ablaufhaspel in Verbindung. Durch diese Haspel wird der Verseilmaschine (je nach Bedarf und wie später erläutert wird) entweder ein weiterer Einzeldraht für den verseilten Kordtyp, oder der Kern für den entsprechenden Kordtyp zugeführt. Y/enn die Maschine läuft, wird das Gehäuse 1 mit Hilfe des Antriebsmotors 23 um seine Achse gedreht« Daher drehen sich mit dem umlaufenden Gehäuse 1 auch die Achsen und zwar durch die Tätigkeit entsprechender Zapfen der Rücklaufrollen 16 und 17, 18 und 19, während sich das mitlaufend
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montierte, d.h., frei auf den Ii ab en 12 und 12.' drehbare Untergestell 3 infolge der durch, die beträchtliche Masse des Systems ausgeübten Y/irkung nicht dreht, da der Schwerpunkt des Systems tiefer liegt ''als der Aufhängungspunkt· Dadurch schwingt das Untergestell 3 während der Übergangsphase zwischen Anfahren und/oder Abschalten der Maschine höchstens' um seine eigene Achse. Heben dem Untergestell 3 bleiben auch die Achsen der Ablaufhaspeln 33;33' und aller anderen darauf montierten Rollen 34-37; 34'-371J 38 stationär«
Die Wirkungsweise der Maschine für das Verseilen von Metallkorden ist folgende:
In Pig, 1 wird die Maschine bei der Herstellung eines Metallkordes des Typs a χ b χ c gezeigt, z.B. eines Einfachstrangtyps ohne Mittelkern, Es kann natürlich auch angenommen werden, daß es sich um den Kord 1x4 x 0, 22 handelt, d.h. einen Einfachstrang aus vier zusammen verdrehten Elementardräh'ten.
Die vier oben genannten Drähte sind auf die Ablaufhaspeln 33» 33' gewickelt, zum Beispiel zwei Drähte auf jede Ablaufhaspel 33 bzw. 33" oder auch ein. Draht pro Ablaufhaspel 33 bzw, 33'i wobei in diesem Pail vier Haspeln symmetrisch in bezug auf die vertikale Achsebene -der Maschine angeordnet sind.
Diese Elementardrähte werden von ihren Ablaufhaspeln 33;33' abgewickelt und mit Hilfe einer Gruppe von (gezeigten) Rücklaufrollen 34-37; 34'-37' zu dem Vorformstift 39 geführt, worauf sie alle der identischen bleibenden Biegeverformung auf einer parallel zu ihrer Achse verlaufenden Bahn, d.h. auf einer ihrer Erzeugenden, unterzogen werden.
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Von dem Vorformstift 37 werden die Elementardrähte dann zu den Rücklaufrollen 361 und 37* geführt, von dort laufen sie mit Hilfe der perforierten Ji8JOe 12' auf die Rücklaufrolle 17, um die sie zur Veränderung der Vorschubrichtung geführt werden, damit sie in entgegengesetzter Richtung.weiter laufen. Danach laufen die Elementardrähte über die Scheibe 11' an der Außenseite des Gehäuses und dann auf die gegenüberliegende Scheibe 11 und um die Rücklaufrolle 18 und die Rolle A der Sammelvorrichtung.
Es ist zu beachten, daß die Drähte alle parallel zueinander liegend zuerst auf die Rücklaufrolle 37' mit einer feststehenden Achse, dann zur Rücklaufrolle 17 gelangen, deren Achse sich dagegen zusammen mit dem Rahmen 13' um die Gehäuseachse dreht.
Es dürfte daher klar sein, daß die Drähte auf dem Stück zwischen den Rücklaufrollen 371 und 17 eine erste Verdrillung^ erhalten, so daß die Drähte miteinander verseilt werden. Dieser VerseilVorgang kann leicht und gleichmäßig durchgeführt werden, und zwar aufgrund der bleibenden Biegeverformung, die zuvor an dem Vorformstift 39 erfolgt ist. Von der Rücklaufrolle 17 wird also ein bereits geformter Kord abgezogen und nicht mehr die Gruppe der vier einzelnen von der Rücklaufrolle 37 kommenden Drähte, Außerdem ist ganz deutlich, daß der Kord, bevor er eigentlich verseilt wird, einer weiteren Verdrillung in der gleichen Richtung wie der ersten unterzogen wird, wobei er von der Rücklaufrolle 18 (mit einer Drehachse) zu Rolle A (mit einer feststehenden Achse) läuft. Wenn es sich bei dem Kord um den komplizierteren Typ handelt, zum Beispiel 4 x 7 x 0,18, eignet sich selbstverständlich auch das eben beschriebene Verfahren, Natürlich müssen in diesem Pail auf die Ablaufhaspel 33;33' nicht vor-
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her die Elementardrähte, sondern die vier den Kord bildenden Stränge aufgewickelt worden sein, z.B. die Formation T χ 7 χ 0,18.
Vor dem Übergang zum Ausführungsbeispiel nach Pig. 2 und der Beschreibung des Verfahrens für die Herstellung der entsprechenden Korde soll auf einige Gesichtspunkte hingewiesen werden0 Es ist einleuchtend, daß für die Erzielung einer maximalen mengenmäßigen Füllung der Maschine, z.B. der Ausfüllung des Zylindervolumens des Gehäuses 1 im Inneren einer Maschine mit geringeren Abmessungen, die aber eine hohe Produktivität gewährleistet, die an dem Gehäuse 1 angebrachten Ablaufhaspeln 33;33' (wie bereits erwähnt wurde) symmetrisch in bezug auf die beiden rechtwinklig zueinander verlaufenden Ebenen, die horizontale„und die vertikale, angeordnet sein müssen0
Dafür wäre eine "gerade" Anzahl von Ablaufhaspeln 33j33f erforderlich» Folglich könnten, wenn ein Kord aus einer ungeraden Anzahl von Drähten hergestellt werden soll« zum Beispiel ein Kord 1 χ 5 x 0,25, in dem fünf einzelne Drähte (Elementardrähte) vorhanden sind, die maximalen Möglichkeiten' der Maschine niemals voll genutzt werden. Die ungenügende Auslastung einer Maschine, die tatsachlich eine größere Kapazität hat als die in der Praxis geforderte, tritt ein durch eine freibleibende Haspel, wodurch auch ein Masseungleichgewicht entstehen würde.
Erfindungsgemäß wird in einem solchen Fall einer der den Kord bildenden Drähte nicht mehr von der Innenseite,der Maschine her, sondern von der Außenseite zugeführt, so daß eine ganz andere Methode für die Herstellung von Korden und gleich-
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zeitig ein neuer Kordtyp entstehen, wie anschließend beschrieben wird,,
Aus Gründen der Einfachheit wird davon ausgegangen, daß der oben genannte Kord 1 χ 5 x 0,25 hergestellt v/erden soll (siehe Pig» 2). Vier Drähte (von den fünf, den Kord bilden- den Drähten) werden auf der Ablaufhaspel 33; 33' vfie im vorhergehenden Pail angebracht, und ein Draht wird auf einer (nicht gezeigten) Hasp.el außerhalb der Rolle B angebracht. Der von dieser nicht dargestellten Haspel abgesogene Draht läuft in die Muffe 14'» und von dort wird er mit Hilfe der Rücklaufrolle 16 nach außerhalb des Gehäuses 1 und an diesem entla-ng zur gegenüberliegenden Kante geführt,-an der er in den Rahmen 13 eintritt« Von dort läuft der Draht zur Rücklaufrolle 19 für den Eintritt in das Gehäuse 1 und auf die Rücklaufrollen 37 und 36 sowie schließlich auf Rolle 38.
Auf diesem oben erläuterten Y/eg erhält der Draht offensichtlich eine erste Verdrillung zwischen der Rolle B sowie der Rücklaufrolle 16 und eine zweite Verdrillung in der gleichen Richtung wie die erste zwischen den Rücklaufrollen 19 und 37· Dies kann man leicht daraus entnehmen, daß die Rolle B und die Rücklaufrolle 37 feststehende Achsen, die Rücklaufrollen 16 und 19 dagegen drehbare Achsen haben0 Schließlich kommt der verdrillte Draht bei der Rolle 38 an, an der er mit den anderen von der Ablaufhaspel 33>33! ablaufenden Drähten vereinigt wird, und läuft dann zusammen mit diesen Drähten zu dem Vorformstift 39. Es ist somit ganz deutlich, daß die infolge der vorausgehenden Verdrillung auf einem parallel zur Vorschubrichtung des Drahtes verlaufenden Stück erfolgte bleibende Biegeverformung, die an dem Vorformstift 39 stattgefunden hat, so beschaffen ist, als ob sie durch
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eine zylindrische Schraubenlinie in beziig auf einen unverdrillten Draht entstanden wäre»
Von dem Vorformstift 39 laufen die fünf Drähte auf der bereits beschriebenen Bahn, bevor sie zwischen den Paaren der Rücklaufrollen 37';17 sowie 18 und der Rolle A verdreht und zwischen ihnen schraubenförmig in einer solchen V/eise verdrillt werden, daß der vorgesehene Kord entsteht.
Es ist jedoch zu beachten, daß'wenn auch bei den vier von der Ablaufhaspel 33»33* ablaufenden Drähten die beiden letzten Verdrillungen echte Verdrillungen sind, die die erforderliche Verseilung ergeben, so sind die anschließenden Verdrillungen bei dem von der außerhalb befindlichen Haspel ablaufenden Draht (d.h. dem bereits zwischen den Rollen B sowie Rücklauf roll en 16; 19; 37 verdrillten) in Wirklichice it eine Art Aufdrehungen. Durch diese Aufdrehungen erhält der Draht seinen unverdrillten Zustand wieder, so daß er nur durch Biegen bleibend verformt bleibt, wobei durch diese Biegeverformung jedoch (wie bereits erwähnt), die infolge einer zylindrischen Schraubenlinie entwickelt wurde, eine regelrechte Verseilung des Drahtes mit den anderen vier Drähten zusammen erfolgen kann.
Es ist selbstverständlich, daß in auf diese Weise hergestellten Korden alle vorhandenen Drähte schraubenförmig geformt sind. Eine derartige Struktur wird in einem Einzeldraht nur mit Hilfe der Biegeverformung erzielt, die jedoch durch eine zylindrische Schraubenlinie längs der Drahtachse selbst entwickelt wird. In den übrigen Drähten erfolgt dies durch die gleichzeitigen bleibenden Verdrillungs- und Biegeverformungen, wobei letztere auf einem parallel zur Drahtachse verlaufenden Stück - und zwar auf einer Erzeugenden
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des Drahtes selbst - hervorgerufen werden.
Auf der Grundlage der erfolgten Beschreibung ist nun auch das Verfahren für die Herstellung von Korden "mit Kern", wie es im Ausführungsbeispiel-gemäß Mg, 3 gezeigt wird, verständlich, .
Es wird beispielsweise davon ausgegangen, daß der oben erwähnte "Sechs-über-drei'NpKord hergestellt werden soll.
Von der außerhalb der Haschine befindlichen Ablaufhaspel wird der Kern für den Kord abgezogen, z,B, der bereits gebildete 1 χ 3-Strang,
Die Ablaufhaspeli 33;33' sind im Gegensatz im Innern des Untergestells 3 untergebracht, in dem sie zum Abziehen der Schichtdrähte montiert sind.
Der Kern läuft, wie es auch bei anderen Drähten der Fall ist, -!--auf die Muffe 14' und von dort mit Hilfe der Rücklaufrollen 16 nach außerhalb des Gehäuses 1 und dann auf die Rücklaufrolle 19· Von dieser läuft er durch die Habe 12 auf die Rücklaufrollen 37 und 36,
Von dieser Rücklaufrolle 36 läuft der Kern nun direkt auf die Rücklaufrolle 36·, ohne daß er auf den Vorformstift 39 gewickelt wird (der Kern läuft höchstens tangential zu diesem). So läuft der Kern weiter, ohne daß er irgendwie !vorgeformt wird, d.h. die entsprechende bleibende Biegeverformung erhält. In dem Stück zwischen dem Vorformstift 39 und der Rücklaufrolle 36' vereinigt sich der Draht mit den sechs Schichtdrähten, die im Gegensatz dazu von dem Vorformstift 39 kommen, und zusammen mit diesen Drähten läuft er auf der
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"bereits "bekannten Bahn weiter.
Da der Kern nicht durch Biegen, sondern nur durch Verdrillen (zwischen der Rolle B und den Rücklaufrollen 16; 19 ; 37)verformt wurde, kann sich der Kern daher nicht mit den Schichtdrähten schraubenförmig verwinden, sondern er bleibt geradlinig, während sich die Schichtdrähte schraubenförmig darum wickeln (infolge der Verdrillungswirkung, die zwischen den Rücklaufrollen 37!; 17 und 18, sowie der Rolle A stattfand.
Wie schon vorher erläutert, ist es aus diesem Grunde klar, daß die beiden zuletzt genannten Verdrillungen die Wirkung haben, daß sie den Kern vollkommen aufdrehen. Hierdurch kommt dieser in einem vollkommen unverformten Zustand am Ausgang der Rolle A an, z.B0 als fertiger Kern, trotz der Verdrillung, der er bei seinem Durchlauf durch die Verseilmaschine unterzogen worden ist.
Es ist verständlich, wie mit Hilfe der eben erläuterten und beschriebenen Maschine eine ziemlich zufriedenstellende Lösung für das Problem des Verseilens für jede Art von Metallkord gefunden wurde.
Die den Stand der Technik darstellende Maschine erweist sich als überaus vielseitig für die Konstruktion von Korden mit oder ohne Mittelkern. Außerdem besitzt sie eine Produktionskapazität, die der jeder heutigen, für die Herstellung von verschiedenen Kordtypen eingesetzten Maschine gleichwertig ist. . , · ·
Außerdem weist die Maschine dank des hohen Volumenausnutzungskoeffizienten weniger umfangreiche Abmessungen auf
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(im Vergleich zu allen anderen bekannten Maschinen mit ähnlicher Leistungsfähigkeit)· Außerdem besitzt sie eine vergleichsweise höhere Produktivität, eine Tatsache, die alleine schon ein beträchtlicher wirtschaftlicher Vorteil ist»
Es braucht kaum erwähnt zu werden, daß es selbstverständlich möglich ist, hinter der "Rolle A und vor der Rolle B, anstelle der in diesem Text genannten Vorrichtung andere Verseilmaschinen des gleichen oder eines anderen Typs für das Abziehen der Drähte oder für das Beschicken durch die erfindungsgemäße Maschine für die Herstellung von Korden mit kompliziertem Aufbau zu installieren.
Es ist außerdem selbstverständlich, daß das vorherige Ausführungsbeispiel durch die Beschreibung nicht eingeschränkt werden soll, sondern daß auch alle möglichen alternativen Ausführungsformell und Abwandlungen von der Erfindung, die hier nicht ausdrücklich beschrieben wurden, die aber von ;, einem Fachmann leicht vom erfindungsgemäßen Prinzip abgeleitet v/erden können, einbezogen sind»
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Claims (7)
1, Maschine zur Herstellung von Metallkorden, insbesondere .von Korden als Verstärkungselemente für Elastomerkonstruktionen, wobei es sich bei den die Korde bildenden Elementen, die allgemein als Drähte bezeichnet v/erden, · entweder um Elementardrähte, z.B. einzelne Metalldrähte, oder um Stränge z.B. Gruppen von Elementardrähten, die zuvor miteinander verseilt worden sind, oder auch um eine Kombination von Elementardrä-hten und Strängen handeln kann, die Korde aus der Vereinigung der Drähte nach einer bestimmten geometrischen Konfiguration hervorgegangen sind und mit Hilfe entsprechender Verformungen infolge von Biegen oder Verdrillung der Drähte in diesem Zustand gehalten werden, wobei die Haschine aus einem Tragwerk besteht für eine oder mehrere Ablaufhaspeln für zumindest einen Teil der Drähte, das als Untergestell ausgeführt ist, in dem die Haspeln frei drehbar, gede um ihre eigene Achse montiert sind, einer als Gehäuse bezeichneten Einrichtung, das die Drähte auf einer bestimmten Bahn führen kann, einem Tragwerk für die Aufnahme des Gehäuses, während es sich um seine eigene Achse dreht, einer Vorrichtung zur Drehung des Gehäuses, Vorrichtungen für das Abwickeln der Drähte von ihren jeweiligen Ablaufhaspeln und für das Ziehen durch die Verseilmaschine in einer '-,Vorschubrichtung, und Vorrichtungen für das Sammeln der erzeugten Korde, wobei das Untergestell zwischen dem Gehäuse, koaxial dazu und frei drehbar in bezug auf dieses sitzt, das Untergestell und das Gehäuse so beschaffen sind, daß über -ihre äußersten Enden die Drähte auf einer mit ihrer eigenen Achse zusammenfallenden Bahn laufen können, gekennzeichnet dadurch, daß sich in dem Untergestell (3) Vorrichtungen für das Führen der Drähte auf
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einer von einem Rand des Untergestelles (3) zum anderen Rand desselben gebildeten und mit der Achse des Untergestells (3) am Rand übereinstimmenden, im Abstand von der Achse innerhalb des Stückes zwischen den Rändern verlaufenden Bahn, und Einrichtungen für die Ausführung der bleibenden Biegeverformungen vorhanden sind, und zumindest ein Teil der 'Biegeverformungen (Verdrillen und Entwinden) für die Herstellung der Korde in einer bestimmten geometrischen Konfiguration dienen.
2* Maschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Einrichtung für die Ausführung der bleibenden Biegeverformung diese Verformung in einer parallel zur Vorschubrichtung des Drahtes verlaufenden Richtung ausführt,
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Erfindung sanspruch
3· Maschine nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Einrichtung für die Ausführung der zweiten bleibenden Verformung aus einem Vorformstift (39) besteht, der mit rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Drahtes verlaufender Achse an dem Untergestell (3) montiert ist.
4· Maschine nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung für das Führen der Drähte aus zwei an der Bahn des Drahtes, an der dem Vorformstift (39) gegenüberliegenden Seite in einer solchen Weise angebrachten Rollen besteht, daß die die Rollen direkt verbindende Bahn keinerlei Behinderungsstellen durch den Vorformstift (39) aufwe-ist.
5· Maschine nach Punkt 4» gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Rücklaufrollen (3β;3δτ) so verteilt sind, daß die direkte Bahn tangential zur umlaufenden Fläche des Vorformstiftes (39) verläuft.
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6«, Maschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung für das Führen der Drähte aus einer Rolle . für die Aufnahme der aus einer anderen Richtung kommenden Drähte und für die Anordnung der Drähte parallel, in derselben Ebene und nebeneinander auf der anderen Rolle und darüber hinaus für das Führen der so verteilten Drähte auf eine für die Ausführung ihrer bleibenden Verformung vorgesehene Vorrichtung besteht.
7· Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung für das Führen der Drähte aus zwei anderen Rollen besteht, die so angeordnet sind, daß ihre umlaufenden Flächen im wesentlichen tangential zur Achse des Untergestelles (3) verlaufen, bzw. die sich am Beginn und am Ende des Teiles der Bahn befinden, auf dem die Drähte aas Untergestell (3)» von der Achse desselben entfernt kreuzen, wobei jede Rolle bei der Kopplung mit einer entsprechenden unmittelbar daneben und außerhalb des Untergestelles (3) am Gehäuse (1) montierten Rolle mit ihrer umlaufenden Fläche im wesentlichen tangential zur Achse des Gehäuses (1) liegt, so daß die Drähte durch die Drehung des Gehäuses (1) in bezug auf das Untergestell (3) eine bleibende Biegeverformung erhalten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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