DD142696A5 - Trommel fuer die aufnahme von bandfoermigem gut - Google Patents
Trommel fuer die aufnahme von bandfoermigem gut Download PDFInfo
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Description
Die Erfindung betrifft allgemein eine Trommel für die Aufnahme von bandförmigem Gut, wie Kabel, Schläuche und dergleichen,. mit seitlichen Begrenzungsflanschen und einem diese verbindenden Trommelboden, der an den Begrenzungsflanschen einander gegenüberliegend angelenkte, achsparallele Arme aufweist, die miteinander jeweils durch ein im wesentlichen in der Mitte zwischen den Begrenzungsflanschen vorgesehenes Gelenk für ein Abwinkein der Arme aus einer stabilen Strecklage nach außen zum Verringern der axialen Trommelbreite verbunden sind.
Die erfindungsgemäße Trommel wird zum Aufwickeln, zur Lagerung, für den Transport und für das Abwickeln von bandförmigem Gut, insbesondere von elektrischen Kabeln und im Querschnitt stabilen, in Längsrichtung jedoch biegbaren Schläuchen und Rohren verwendet. Die axiale Breite der leeren Trommeln läßt sich verringern, so daß die leeren Trommeln für die Aufbewahrung und den Transport einen erheblich geringeren Raum verglichen mit einer für das Aufwickeln bereiten Trommel benötigen.
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Bei einer aus der US-PS 3 791 606 bekannten Trommel sind die ringförmig ausgebildeten Seitenflansche im Bereich des Trommelbodens durch Querstreben verbunden, die in Umfangsrichtung im Abstand achsparallel angeordnet sind, über diese Querstreben wird das bandförmige Gut gewickelt, wobei es jeweils nur auf der Oberseite der Streben aufliegt, so daß das Gut längs einer polygonalen Schraube gewickelt und im Bereich der Streben geknickt wird. Jede Strebe besteht aus zwei Armen, die in der Mitte durch ein Gelenk verbunden sind und an ihren anderen Enden in einem Gelenk an dem jeweiligen Befestigungsflansch gehalten sind. Das die Enden der Arme zu einer gemeinsamen Strebe verbindende Gelenk läßt ein Ausknicken der Strebe nach außen zu. In der Strecklage bildet das Gelenk gleichzeitig eine Arretierung, die ein nach innen Knicken der Arme verhindert. Dadurch kann in der Strecklage der Arme das Kabel auf die so gebildeten Querstreben aufgewickelt werden. Wenn die Trommel leer ist, können zur Verringerung des Platzbedarfes die Befestigungsflansche gegeneinandergeschoben werden, wobei sich die Arme einer jeden Querstrebe nach außen abwinkein.
Im Stand der Technik ist außerdem beschrieben (US-PS 1 913 477), die Außenränder der Befestigungsflansche einer Trommel mit aneinanderstoßenden Segmenten abzudecken, die an den Befestigungsflanschen mittels Schrauben befestigt werden. Wenn derartig ge Segmente als Trornmelboden benutzt werden, müssen sie, um beim Transport und der Lagerung der leeren Trommel Platz sparen zu können, entfernt und als von den Befestigungsflanschen getrennte Teile gesondert gelagert werden.
Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Trommeln zu vermeiden.
Sm I «-
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Trommel zu schaffen, bei welcher in der Nutzungsstellung das aufgewickelte Gut im wesentlichen knickfrei auf dem Trommelboden aufliegt, dessen axiale Breite sich jedoch zur Platzeinsparung im nicht bewickelten Zustand wesentlich verringern läßt, ohne daß dafür Teile des Trommelbodens von der Trommel entfernt zu werden brauchen.
Erfindungsgemäß wird jeder Arm der Trommel wenigstens von einem Segment mit einer dem insgesamt zylindrischen Trommelboden entsprechenden Krümmung gebildet, das auf der Seite des mittigen Gelenkes einen im wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufenden Rand aufweist, an den sich zwei achsparallele Ränder anschließen, die auf der Seite der Anlenkung am jeweiligen Begrenzungsflansch durch einen gekrümmten Rand verbunden sind, dessen Krümmungsradius dem der Trommelbodenkrümmung entspricht. Diesem Rand ist der komplementär dazu ausgebildete Rand eines begrenzungsflanschfesten Abschnitts des Trommelbodens zugeordnet, der mit achsparallelen Aussparungen für den Durchgang der begrenzungsflanschseitigen Anlenkung der Segmente versehen ist.
In der Nutzungsstellung bilden die Segmente einen im wesentlichen geschlossenen Trommelboden, um den das aufzuwickelnde Gut, beispielsweise ein Kabel, knickfrei herumgelegt werden kann. Wenn das Gut von der Trommel abgewickelt ist, kann deren axiale Breite für den Transport oder die Lagerung dadurch verringert werden, daß die Begrenzungsflansche gegeneinandergeschoben werden, wobei die an den Begrenzungsflanschen angelenkten Segmente sich radial nach außen verschieben, wobei die reduzierte Breite der Trommel im wesentlichen durch die Höhe der einander gegenüberliegenden Segmente festgelegt wird. Die radial innenliegenden Segmentränder sind dabei der Krümmung der Trommelbodenabschnitte angepaßt.
-4- ZI Ί Ü4Ü
Die achsparallelen Aussparungen können als Ränder in der Mitte des jedem Segment zugeordneten begrenzungsflanschfesten Abschnittes des Trommelbodens ausgebildet sein und am begrenzungsflanschseitigen Ende einen konkaven Rand und am gegenüberliegenden Ende einen konvexen Rand mit einer jeweils der Trommelbodenkrümmung entsprechenden Krümmung aufweisen, denen die komplementär ausgebildeten Ränder eines jeden Segmentes zugeordnet sind.
Dadurch liegt in der Transportstellung der konkav gekrümmte Rand des Segmentes auf der zugeordneten gekrümmten Außenfläche des befestig.ungsf lanschf esten Trommeibodenabschnittes auf, während in dem konkav gekrümmten Rand des zugeordneten Trommeibodenabschnittes die Wölbung des zugeordneten Teils des Segmentes eingelegt ist, dessen konvex gekrümmter Rand radial nach innen zur Trommel vorsteht. Bei dieser Anordnung stehen die mit ihren konkaven Flächen einander zugewandten Segmente auf einem Teil ihrer Mantellinienerstreckung vom Trommelboden radial nach innen vor, so daß der vom Trommelboden nach außen ragende Teil verringert ist, wodurch, falls.die Trommelbreite so bemessen ist, daß die gegeneinandergelegten Segmente über die Begrenzungsflansche vorstehen, eine weitere Platzeinsparung erzielt wird.
Die Ränder der begrenzungsflanschfesten Trommelbodenabschnitte können an ihren der Aussparung gegenüberliegenden Enden einen geraden achsparallelen Randabschnitt in Verlängerung des achsparallelen Randes eines jeden Segmentes haben.
Die begrenzungsflanschseitige Anlenkung eines jeden Segmentes ist näher an der Trommelachse als das Gelenk angeordnet, wodurch der Anfang des Gegeneinanderschiebens der Befestigungsflansche erleichtert wird.
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Die begrenzungsflanschseitige Anlenkung und das mittige Gelenk können an den Enden eines Armes sitzen, der sich längs der Aussparung erstreckt und mit einem Segment verbunden ist.
Diese Ausführungsform der Trommel gewährleistet eine einfache Herstellung.
Die geraden Ränder benachbarter Segmente können in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sein, daß sich ein Trommelboden mit Unterbrechungen ergibt.
Diese Unterbrechungen sind so gewählt, daß ein im wesentlichen knickfreies Aufliegen des aufgewickelten bandförmigen Gutes gewährleist ist, sich jedoch gleichzeitig eine Materialeinsparung und Gewichtsreduzierung erzielen läßt. Die Trommel gemäß der Erfindung läßt sich durch entsprechende Umgestaltung des Bodens einer bereits vorhandenen Trommel oder aus entsprechenden Bauelementen herstellen.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten- Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Trommel in der Nutzungsstellung,
Fig. 2 in einer Ansicht wie Fig. 1 die von der strichpunktierten Ausgangsstellung auf die gezeigte axiale Breite reduzierte Trommel,
Fig. 3 eine Stirnahsicht der in Fig. 2 gezeigten Trommel mit reduzierter Breite,
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Fig. 4 die Abwicklung eines Trommelbodens und die daran vorzunehmenden Einschnitte,
Fig. 5 in einer Abwicklung wie Fig. 4 die am Anfang auszuführenden .Einschnitte,
Fig. 6 die Abwicklung eines Trommelbodens mit den Einschnitten, wobei Trommelbodenteile zwischen den Segmenten ausgeschnitten sind,
Fig. 7 die in Fig. 1 entsprechend bezeichnete Einzelheit, Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie 8-8 von Fig.; 7,
Fig. 9 in einer Ansicht wie Fig. 8 ein Zwischenstadium beim Reduzieren der Trommelbreite,
Fig. 10 in einer Ansicht wie Fig. 8 das Endstadium der Trommel beim Reduzieren der Breite,
Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie 11-11 von Fig. 7, Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie 12-12 von Fig. 10,
Fig. 13 perspektivisch die Ausgestaltung eines Armes im Bereich des mittleren Gelenkes,
Fig. 14 einen Schnitt längs der Linie 14-14 von Fig. 10 und
Fig. 15 einen Schnitt längs der Linie 15-15 von Fig. 14.
Fig. 1 zeigt eine Trommel 20 mit einem Trommelboden 21 und seitlichen Begrenzungsflanschen 22 und 23. Jeder der Begrenzungsflansche 22 und 23 hat einen Außenrand 25, eine Stirnseitenabdeckung 26, einen Innenrand 27 und eine Kreuzstrebe 28. In der Kreuzstrebe sitzt das Lager 30.
Der liO^-^elboden 21 besteht aus einem ringförmigen Abschnitt, der auf den einander zugewandten Seiten der Begrenzungsflansche 22 und 23 befestigt ist, und aus einer Vielzahl von benachbarten Segmenten 31 und 32, die, wie aus Fig. 11 zu ersehen ist, eine gekrümmte Oberfläche, 33 haben und beispielsweise in Fig. 4 in der Abwicklung gezeigt sind. Die Segmente 31 und 32 sind identisch ausgebildet. Jedes der Segmente hat einen geraden Rand 41, der sich in der axialen Mitte des Trommelbodens in Umfangsrichtung erstreckt, und daran rechtwinklig angrenzende gerade Ränder 38 und 40, die sich von dem Rand 41 aus zu den Begrenzungsflanschen 22 und hin erstrecken. In der Mitte des Umfangsabschnittes eines jeden Segmentes 31 bzw. 32 ist beginnend in der Nähe des zugeordneten Begrenzungsflansches 22 bzw. 23 ein achsparalleler Rand 37 ausgebildet, der an seinem begrenzungsflanschseitigen Ende einen sich zum Rand 38 hin erstreckenden konvex gekrümmten Rand 35 hat, während von dem zur Trommelmitte hin gewandten Ende des Randes 37 ein konkav gekrümmter Rand 36 zum geraden Rand 40 hin verläuft. Der Krümmungsradius der Ränder 35 und 36 entspricht dem Krümmungsradius des Trommelbodens 21.
Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 7 zu ersehen ist, sind an den gegenüberliegenden Innenseiten der Begrenzungsflansche 22 und 23 Teile des Trommelbodens 21 angeschweißt, die aus Abschnitten 42 und 43 bestehen. Der Rand 45 des Abschnittes 42 und der Rand 46 des Abschnittes 43 ist komplementär zu den gekrümmten Rändern 35. und 36 der Segmente 31 und 32 ausgebildet. Die Ränder 45 und 46 sind durch einen geraden Rand 47 verbunden, der dem Segmentrand 37 gegenüberliegt. Beim Übergang des Randes 45 zum Rand 46 des benachbarten Segmentes ist ein kurzer gerader Randabschnitt 48 als Verlängerung des Randes 40 zwischen benachbarten Segmenten vorgesehen.
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Wenn die begrenzungsflanschfesten Abschnitte 4 2 und 43 des Trommelbodens 21 und die Segmente 31/ 32 an einem bereits vorhandenen Trommelboden ausgebildet werden sollen, werden längs der Anrißlinien a bis e in Fig. 5 die Einschnitte 34 bis 39 ausgeführt, die in der vorher beschriebenen Weise fortgeführt werden, um die übrigen, in Fig. 4 gezeigten gegenüberliegenden Ränder der Segmente und Trommelbodenabschnitte zu erhalten. Dabei können, wie dies bei der Ausführungsform . von Fig. 6 gezeigt ist, in der die Bezugszeichen der Segmente mit einem Apostroph versehen sind, die Abstände zwischen den Segmenten längs der achsparallelen Ränder 38· bzw. 40' durch Entfernen der entsprechenden Materialteile vergrößert werden.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind sich über dem Trommelbodenumfang erstreckend fünf Segmente vorgesehen. Diese Anzahl kann jedoch vergrößert oder verkleinert werden.
Wie aus Fig. 7 zu ersehen ist, sind die Segmente 31 und 32 längs einer Schweißnaht 53 an Armen 51 und 52 angeschweißt, die sich in der in Fig. 7 und 8 gezeigten Benutzungsstellun,g achsparallel unter dem Trommelboden erstrecken. Die Arme 51 und 52 sind an ihren Enden in der Trommelmitte durch ein Gelenk 55 verbunden. An ihren begrenzungsflanschseitigen Enden haben die Arme 51 und 52 Anlenkungen 56 bzw. 57, über die sie mit Platten 58 bzw. 60 verbunden sind, die längs einer Schweißnaht 61 an dem Innenrand 27 der Befestigungsflansche 22 bzw. 23 befestigt sind. Über dem Gelenk 55 ist an dem Arm 51 ein Anschlag 63 befestigt, dessen äußerer Rand mit der Stirnfläche 70 des Arms 51 fluchtet.
Auf dem Anschlag 63 ist eine Halteplatte 65 mit einer über die Stirnfläche 70 vorstehenden Zunge 68 befestigt. Die gleiche Anordnung ist an dem Arm 51 auf der gegenüberliegenden Seite vorgesehen. In der in Fig. 8 gezeigten Benutzung sstel lung der Trommel, in welcher die Arme 51 und 52 zueinander fluchtend ausgerichtet sind, liegt die Stirnfläche 70 des Arms 51 an dem Anschlag 63 des Arms 52 an, wobei die
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Platten 65 mit den Zungen 68 für die erforderliche Ausrichtung sorgen. Dadurch wird ein nach innen Drücken der Arme 51 und 52 verhindert. Die Segmente 31 und 32 bilden bei der Anordnung der Befestigungsflansche 22 und 23 von Fig. 7 und 8 mit den daran befestigten Abschnitten einen durchgehenden Trommelboden 21, auf den ein Kabel 71 aufgewickelt werden kann, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
Mit dem Abwickeln des Kabels 71 soll die axiale Breite der Trommel für den Transport verringert werden. Sie wird dazu in den in Fig. 2 gezeigten Zustand gebracht. Dabei werden die Arme 51 und 52 um die Anlenkungen 56 bzw. 57 und um das gemeinsame Gelenk 55 so verschwenkt, daß sie sich nach außen abwinkein, wobei die axiale Breite des Trommelbodens verringert wird. Diese Verschwenkung wird dadurch begünstigt, daß das Gelenk 55 radial etwas weiter außen bezogen auf die Trommelachse als die Anlenkungen 56 und 57 angeordnet ist, wodurch das Ausknicken der Arme 51 und 52 der unbewickelten Trommel bei einer Gegeneinanderbewegung der Befestigungsflansche 22 und 23 begünstigt wird. Von der Ausgangsstellung·, wie sie in Fig. 8 gezeigt ist, werden die Befestigungsflansche über die Zwischenstellung von Fig. 9 in die Endstellung nach Fig. 10 gegeneinanderbewegt. In dieser Stellung schieben sich die Platten 58 und 60 übereinander, ohne einander zu stören, da die Anlenkungen 56 und 57 auf den gegenüberliegenden Seiten ausgebildet sind, wie dies auch aus Fig. 15 zu ersehen ist.
Fig. 14 zeigt, daß in der Transportstellung, also in der Stellung mit geringster axialer Breite, das Segment 32 mit seiner gekrümmten Oberfläche 33 an dem Rand 46 des Abschnittes 43 anliegt, während das Segment 31 mit seinem gekrümmten Rand 36 auf der Oberfläche des begrenzungsflanschfesten Abschnittes 42 des Trommelbodens aufliegt. Dabei steht der Rand 35 in den Raum unterhalb des Trommelbodens vor, wie dies aus Fig. 15 zu ersehen ist. Bei dem
Verschwenken der Arme 51 und 52 mit den darauf befestigten Segmenten 31 und 32 wird aufgrund der gewählten Krümmungen der befestigungsflanschseitigen Enden der Segmente und der segmentseitigen Enden der befestigungsfesten Trommelbodenabschnitte keine Beeinträchtigung der Schwenkbewegung herbeigeführt.
Der Rand 41 muß nicht, wie beispielsweise in Fig. 7 gezeigt ist, gerade verlaufen. Er kann auch S-förmig oder in einer anderen Form ausgebildet sein, wobei die entsprechenden gegenüberliegenden Ränder der Segmente 31 und 32 komplementär sind.
Um die Trommel in die Benutzungsstellung zu bringen, werden die Befestigungsflansche 22 und 23 auseinandergezogen, bis die Stirnflächen 70 der Arme 51 und 52 mit den Anschlägen in Kontakt kommen. In dieser Stellung bilden die Segmente und 32 mit den Abschnitten 4 2 und 43 einen im wesentlichen zylindrischen Trommelboden 21, der bei der Ausführungsform nach Fig. 6 zwischen den Rändern 38' und 40' Aussparungen aufweisen kann.
Claims (6)
- 2f2 040Erfindungsanspruch:1. Trommel für die Aufnahme von bandförmigem Gut, wie Kabel, Schläuche und dergleichen, mit seitlichen Begrenzungsflanschen und einem diese verbindenden. Trommelboden, der an den Begrenzungsflanschen einander gegenüberliegend angelenkte, achsparallele Arme aufweist, die miteinander jeweils durch ein im wesentlichen in der Mitte zwischen den Begrenzungsflanschen vorgesehenes Gelenk für ein Abwinkein der Arme aus einer stabilen Strecklage nach außen zum Verringern der axialen Trommelbreite verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm wenigstens von einem Segment (31, 32) mit einer dem insgesamt zylindrischen Trommelboden (21) entsprechenden Krümmung gebildet wird, das auf der Seite des mittigen Gelenks (55) einen im wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufenden Rand (41) aufweist, an den sich zwei achsparallele Ränder (38, 40) anschließen, die auf der Seite der Anlenkung (56, 57) am jeweiligen Begrenzungsflansch (22, 23) durch einen gekrümmten Rand (35, 36) verbunden sind, dessen Krümmungsradius dem der Trommelbodenkrümmung entspricht, wobei diesem Rand (35, 36) der komplementär dazu ausgebildete Rand (45, 46) eines begrenzungsflanschfesten Abschnittes (42, 43) des Trommelbodens (21) zugeordnet ist, der mit achsparallelen Aussparungen (47) für den Durchgang der begrenzungsflanschseitigen Anlenkung (56, 57) der Segmente (31, 32) versehen ist.
- 2. Trommel nach Punkt 1, dadurch gekennze ichn e t, daß die achsparallelen Aussparungen (47) als Ränder in der Mitte des jedem Segment (31, 32) zugeordneten begrenzungsflanschfesten Abschnittes (42, 43) des Trommelbodens (21) ausgebildet sind und am begrenzungsflanschseitigen Ende einen konkaven Rand (45) und amgegenüberliegenden Ende einen konvexen Rand (46) mit einer jeweils der Trommelbodenkrümmung entsprechenden Krümmung aufweisen, denen die komplementär ausgebildeten Ränder (37, 36, 35) eines jeden Segmentes (31, 32) zugeordnet sind. . .
- 3. Trommel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichne t, daß die Ränder (45, 46) der begrenzungsflanschfesten Trommelbodenabschnitte (4 2, 43) an ihren der Aussparung (47) gegenüberliegenden Enden einen geraden achsparallelen Randabschnitt (48) in Verlängerung des achsparallelen Randes (38, 40) eines jeden Segmentes (31, 32) haben.
- 4. Trommel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichne t, daß die begrenzurxgsflanschseitige Anlenkung (56, 57) eines jeden Segmentes (31, 32) näher an der Trommelachse als das Gelenk (55) angeordnet ist.
- 5. Trommel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die begrenzungsflanschseitige Anlenkung (56, 57) und das mittige Gelenk (55) an den Enden eines Arms' (51, 52) sitzen, der sich längs der Aussparung (47) erstreckt und mit einem Segment (31, 32) verbunden ist.
- 6. Trommel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichn e t, daß die geraden Ränder (38* , 40') benachbarter Segmente (31", 32') in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß sich ein Trommelboden (21') mit Unterbrechungen ergibt.Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
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