DD142985A1 - Sprechhilfegeraet fuer kehlkopfoperierte - Google Patents
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Description
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Sprechhilfegerät für Kehlkopfoperierte
Die Erfindung betrifft ein Sprechhilfegerät für Kehlkopfoperierte, umfassend einen Schallkopf mit darin eingespannter Hartmembran, einen mit dem Schallkopf verbundenen, elektrodynamischen Schwingungserzeuger, der aus einem Magnetsystem mit Schwingspule und einem damit' verbundenen, die Hartmembran in Schwingungen versetzenden Stößel besteht, der über eine Weichmembran am Gehäuse des Schwingungserzeugers aufgehängt ist, und einen die Energiequelle sowie .. einen Betriebsschalter aufweisenden Generatorteil, der über eine Bajonettkupplung oder dergleichen mechanisch und elektrisch mit dem Schwingungserzeuger verbindbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Ein derartiges Sprechhilfegerät ist .in der DE-OS 25 07 704 beschrieben und dargestellt und dient als Ersatz für die fehlenden Stimmbänder des Kehlkopfoperierten. Beim Ansetzen des. Gerätes an den Hals wird im Mund-Rachenraum Schall erzeugt, der durch die gewohnten Sprechbewegungen zu gut verständlicher Sprache geformt werden kann. Dabei wird der Stößel über den elektrodynamischen Schwingungserzeuger in Schwingungen versetzt und überträgt diese als mechanische Impulse auf die Hartmembran, die unmittelbar, am Hals anliegt» Durch die Verwendung eines Permanentmagneten aus einem hartmagnetischen Werkstoff der Klasse SECOc-Magnete für das Magnetsystem kann der Schwingungserzeuger
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sehr klein ausgeführt werden und ist trotzdem sehr leistungsfähig. Das eröffnet die Möglichkeit, den Schwingungserzeuger mit dem .darauf aufgeschraubten Schallkopf getrennt vom Generatorteil zu verwenden und in einer Halterung am Hals des Benutzers zu befestigen, so daß dieser ungehindert sprechen kann und beide Hände für andere Vorrichtungen als zum Halten des Sprechhilfegerätes frei hat«
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Sprechhilfegerät, für Kehlkopfoperierte so auszubilden, daß ein unauffälligeres Tragen desselben bei geringerer störender Wirkung für den Träger möglich ist«
Darlegung .des Wesens _der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sprechhilfegerät für Kehlkopfoperierte umfassend einen Schallkopf mit darin eingespannter Hartmembran, einen mit dem Schallkopf verbundenen, elektrodynamischen Schwingungserzeuger, der aus einem Magnetsystem mit Schwingspule und einem damit verbundenen, die Hartmembran in Schwingungen versetzenden Stößel besteht, der über eine Weichmembran am Gehäuse des Schwingungserzeugers aufgehängt ist, und einen die Energiequelle sowie einen Betriebsschalter aufweisenden Generatorteil, der über eine Bajonettkupplung oder dergleichen mechanisch und elektrisch mit dem Schwingungserzeuger verbindbar istj, zu schaffen, bei dem der Schwingungserzeuger in seiner Längserstreckung noch weiter verkleinert ist, so daß der am Hals des Benutzers befestigte Schwingungserzeuger mit seinem Schallkopf noch besser tragbar ist«
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Magnetsystem aus einer Topfmagnetanordnung mit einem axial polarisierten und sehr dünnen, ringförmigen Permanentmagneten besteht, der zwischen zwei rotationssymmetrischen, weichmagnetischen Polringen eingespannt ist, von denen der obere topfförmig ausgebildet ist derart, daß der Ringspalt der Topfmagnetanordnung nach unten geöffnet ist und in diesen die Schwingspule hineinragt, und daß der mit der.Schwingspule verbundene Stößel durch die zentrische Öffnung der Topfmagnetanordnung frei hindurchgeführt ist.
Diese- erfindungsgemäß vorgesehene Lösung hat den Vorteil, daß durch den umgekehrten Aufbau der Magnettöpfe, d.h· durch den nach unten geöffneten Luftspalt trotz kleinerer Abmessungen der Hub der Schwingspule nach unten nicht begrenzt wird, sondern lediglich durch das Anschlagen des Stößels nach oben begrenzt wird. Die Größe dieses Luftspaltes sollte zwischen 0,6 mm und 1,3 mm betragen.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Generatorteil und die aus Schallkopf und Schwingungserzeuger bestehende Einheit mittels eines flexiblen Kabels elektrisch miteinander verbindbar sind, welches an beiden Enden ein Bajonettschlußstück aufweist, von denen eines am Schwingungserzeuger und das andere am Generatorteil befestigt werden kann«.
Durch diese Maßnahme kann die aus Schallkopf und Schwingungserzeuger bestehende Einheit leicht und rasch auch über eine größere Entfernung mit dem Generatorteil verbunden werden, wobei das Kabel mit seinen beiden Bajonettanschlußstücken eine Einheit für sich darstellt, die bei Beschädigungen
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einfach ersetzt v/erden kann und die, da sie normalerweise nicht mit dem Generatorteil verbunden ist, keinem übermäßigen Verschleiß ausgesetzt ist0
Wach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die aus Schallkopf und Schwingungserzeuger bestehende Einheit mit damit verbundenem Bajonettanschlußstück .in einer hülsenförmigen Halteeinrichtung untergebracht werden, die mittels eines Bandes am Hals des Benutzers zu befestigen ist» In vorteilhafter Weise weist dabei die hülsenförmige Halteeinrichtung an zwei gegenüberliegenden Stellen eine Betätigungsöffnung zur Einstellung des Schallkopfes auf*
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Generatorteil zwei Federbügel zur Halterung eines Gurtes auf, mit .dessen Hilfe der Generatorteil am Körper des Benutzers befestigt werden kanne
Im Sinne der Erfindung ist es auch, daß bei ruhendem Stößel der Abstand zwischen diesem und der Hartmembran zwischen 1 mm und 5 mm beträgt«
Gemäß im letzten Merkmal ist vorgesehen, daß die Schwingspule bei einer Draht stärke von 0{. 1 mm bis 0,15 mm 50 bis 200 Windungen und einen Durchmesser zwischen 8 mm und 12 mm bei innenliegendem Ringmagnet bzw« 18 mm und 24 mm bei außenliegendem Ringmagnet hat«
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
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Fig. 1: einen Längsschnitt durch eine aus Schallkopf und Schwingungserzeuger bestehende Einheit eines erfindungsgemäß ausgebildeten Sprechhilfegerätes,
Fig. 2: die perspektivische Ansicht des Spreclihilfegerätes bei abgenommenem Schwingungserzeuger mit Schallkopf,
Fig. 3: die Ansicht des Sprechhilfegerätes mit räumlich davon getrenntem, durch ein Kabel mit dem Generatorteil verbundenem Schwingungserzeuger mit Schallkopf und
Fig. 4: die perspektivische Ansicht einer hülsenfö'rmigen Halteeinrichtung für den Schwingungserzeuger mit Schallkopfο
V/ie aus Figur 2 hervorgeht, weist das Sprechhilfegerät einen Ge'neratorteil 11 auf, der im wesentlichen einen elektronischen Impulsgeber mit Einstellpotentiometern zur Anpassung der Impulsfrequenz und der Stärke der Stromimpulse an die Wünsche des Benutzers des Gerätes umfaßt. An dem Generatorteil 11 ist ferner eine Einschaltvorrichtung 12 vorgesehen, über die das Sprechhilfegerät in Funktion gesetzt werden kann» Vorzugsweise ist dabei die Tastenoberflache der Einschaltvorrichtung 12 vergrößert, so daß deren Bedienung auch durch die Bekleidung hindurch, beispielsweise mit-Hilfe des Ober- oder Unterarmes, treffsicher vorgenommen werden kann.
Über eine zweifache Bajonettkupplung 13 kann der Generatorteil 11 sowohl elektrisch als auch mechanisch mit dem Schwingungserzeuger 10 verbunden werden, der Aussparungen 6 aufweist, in die die Bajonettkupplung 13 eingreifen. Der Schwingungserzeuger 10 ist über eine Schraubverbindung mit einem Schall-
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kopf 9 verbundene Diese aus Schallkopf 9 und Schwingungserzeuger 10 bestehende Einheit ist in Figur 1 näher dargestellte
Der Schwingungserzeuger 10 besteht im wesentlichen aus einem axial polarisierten, sehr dünnen, ringförmigen Permanentmagneten 1 aus einer Verbindung von Kobalt und Seltenen Erden (Samarium)j beispielsweise aus einem SECO-Magnet vom Typ VACOMAX 145 oder 155 der Firma.Vakuumschmelze Hanau» Dieser Permanentmagnet 1 ist zwischen zwei rotationssymmetrischen, weichmagnetischen Polringen 2 befestigt« Der obere Polring ist dabei topfförmig ausgebildet und nach unten offen, so daß' eine Topfmagnetanordnung mit nach unten offenem Ringspalt gebildet ist, die über eine Schraubverbindung im Gehäuse 18 des Schwingungserzeugers 10 befestigt ist«. In den Ringspalt· der Topfmagnetanordnung ragt von unten her eine Schwingspule 3 hinein, die über zwei Litzen 19 elektrisch mit den Aussparungen β im Gehäuseboden 7 des Schwingungserzeugers verbunden sind* Ein Stößel 4? der über eine Platte 20 fest mit der Schwingspule 3 verbunden ist, ragt zentrisch durch einen Rohrniet 8 hindurch, der die Topfmagnetanordnung zusammenhält» Der herausragende Teil des Stößels 4 ist mit einer Weichmembran 5 verbunden, die am oberen Polring 2 befestigt ist c
Über eine Schraubverbindung 21 ist der Schallkopf 9 mit. dem oberen Polring 2 und damit mit dem Schwingungserzeuger 10 verbunden» Der obere Teil des Schallkopfes 9 besitzt eine Ausnehmung, in der eine Hartmembran 22 eingespannt ist, die an den Hals des Benutzers angedrückt werden muß« Die. Hartmembran 22 ist durch eine mit Gewinde versehene Spannscheibe 24 im Schallkopf 9 befestigt« In der Mitte der Hartmembran
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22 ist ein Anschlag 25 ausgebildet, gegen den der an der Weichmembran 5 aufgehängte Stößel 4 bei stroradurchflossener Schwingspule 3 aufgrund des erzeugten elektromagnetischen Feldes geschleudert v/ird.
Durch Drehen des Schallkopfes 9 gegenüber dem Schwingungserzeuger 10 kann der Abstand zwischen dem oberen Ende des Stößels 4 und dem Anschlag 25 in Ruhezustand eingestellt v/erden; dieser Abstand sollte zwischen 1 mm und 5 mm betragen.
Aufgrund der vorgesehenen, umgedrehten Topfmagnetanordnung, die in Figur 1 dargestellt ist, werden zwei Vorteile erzielt: Erstens ist gegenüber der Anordnung gemäß der Deutschen Offenlegungsschrift 25 07 704 der Hub der Schwingspule 3 nach unten nicht begrenzt, sondern lediglich durch das gewollte Anschlagen des Stößels 4 an der Hartmembran 22 nach oben, und zweitens sind die Litzen 19 für den Anschluß der Schwingspule 3 an den Bajonettkupplungselementen frei im Raum angeordnet, so daß sie nicht an benachbarten Teilen des Gerätes anstoßen, scheuern oder anderem Verschleiß ausgesetzt sind«
Der Schwingungserzeuger 10 und dessen Schallkopf 9 und damit das gesamte Sprechhilfegerät können hinsichtlich der erzeugbaren Kraft des Schwingungserzeugers 10 optimiert werden* Da die von einem elektromagnetischen System erzeugte Kraft eine Funktion der Luftspaltinduktion (Magnetmaterial, Geometrie des Systemaufbaus), der Länge des Stromleiters (Windungszahl der Spule) und der Stärke des durch die Schwingspule 3 fließenden Stromes ist, ist der Einfluß der einzelnen Parameter -zum Teil gegenläufig. So vergrößert beispielsweise eine Erhöhung der
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Windungszahl der Schwingspule 3 zwar einerseits die erzeugbare Kraft, kann aber andererseits den erzeugbaren Strom und damit auch die Kraft reduzieren» Versuche haben ergeben, daß sich sowohl durch die Verringerung des Luftspaltes als auch durch die Vergrößerung der Magnetstärke die Kraft erhöhen läßt« Durch eine geeignete Veränderung der Spulendaten kann eine weitere Erhöhung der Kraft erreicht werdene Die Optimierung des Magnet systems erfolgt, wie herausgefunden wurde j innerhalb der folgenden Grenzwerte:
Durchmesser der Schwingspule 3 bei außenliegendem Ring- .. magnet zwischen 8 mm und 12 mm und bei innenliegendem Ringmagnet zwischen 18 mm und 24 mm, Windungszahl der Schwingspule 3: 50 mm bis 200., Drahtstärke der Spulenwindungen: 0,1 mm bis 0,15
Wie in Figur 3 dargestellt ist, kann der Generatorteil 11 zwei Federbügel 14 aufweisen, durch die ein Gurt 15 hindurchgezogen ist j mit dessen Hilfe der Generatorteil 11 am Körper des Benutzers befestigt v/erden kanne
In Figur 3 ist weiterhin eine Verbindungsweise des Sprechhilf egerätes dargestellt, bei der die aus Schallkopf 9 und Schwingungserzeuger 10 bestehende Einheit vom Generatorteil mechanisch getrennt ist« Zur elektrischen Verbindung ist dabei ein flexibles Kabel 16 vorgesehen, "an dessen beiden Enden je ein Bajonettanschlußstück 17 angeschlossen ist, von denen eines nicht dargestellte Aussparungen aufweist, die mit den Elementen der Bajonettkupplung 13 des Generatorteils 11 gekuppelt werden.können, während das andere stiftförmige Baj ο-nettkupplungsteile 13a aufweist, die dieselbe Form haben wie die Elemente der Bajonettkupplung 13 des Generatorteils und die in die entsprechenden Aussparungen 6 am Gehäuseboden 7
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des Schwingungserzeugers 10 eingreifen0 Auf diese Weise ist der Generatorteil 11 elektrisch mit dem Schwingungserzeuger und dessen Schallkopf 9 verbundene
Bei der in Figur 3'dargestellten Verwendungsart des Sprech- . hilfegerätes ist die aus Schallkopf 9 und Schwingungserzeuger 10 bestellende Einheit am Hals des Benutzers in einer hülsenförmigen Halteeinrichtung 26 untergebracht, die in Figur 4 dargestellt ist. Diese Halteeinrichtung 26 kann mittels eines Bandes 27» beispielsweise eines klettenförmigen Bandes 27» am Hals des Benutzers befestigt werden und weist an zwei gegenüberliegenden Stellen je eine Betätigungsöffnung 28 auf, durch die der Abstand der Hartmembran 22 des Schallkopfes 9 vom Stößel 4 eingestellt v/erden kann»
Claims (1)
- -10- 8β8.1979WP H 04 R/212 452 55 39.3/25Erf indungs an spruchSprechhilfegerät für Kehlkopfoperierte, umfassend einen Schallkopf mit darin eingespannter Hartmernbran, einen mit dem Schallkopf verbundenen, elektrodynamischen Schwingungserzeuger, der aus einem Magnetsystem mit Schwingspiile und einem damit verbundenen, die Hartmembran in Schwingungen versetzenden Stößel besteht, der über eine Weichmembran am Gehäuse des Schwingungserzeugers aufgehängt ist, und einen die Energiequelle sowie einen Betriebsschalter aufweisenden Generatorteil9 der über eine Bajonettkupplung oder dergleichen mechanisch und elektrisch mit dem Schwingungserzeuger verbindbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß das Magnetsystem aus einer Topfmagnetanordnung mit einem axial polarisierten und sehr dünnen, ringförmigen Permanentmagneten (1) besteht, . der zwischen zwei rotationssymmetrischen, weichmagiietischen Polringen (2) eingespannt ist, von denen der obere topfförmig ausgebildet ist derart, daß der Ringspalt der Topfmagnetanordnung nach unten geöffnet ist und in diesen die Schwingspule (3)' hineinragt, und daß der mit der Schwingspule (3) verbundene Stößel (4) durch die zentrische Öffnung der Tοpfrnagnetanordnung frei hindurchgeführt isteBprechhilfegerät nach Punkt 1, geke!anzeichnet dadurch^ daß der Generatorteil (11) und die aus Schallkopf (9) und Schwingungserzeuger (10) bestehende Einheit mittels eines flexiblen Kabels (16) elektrisch untereinander verbindbar sind, welches an beiden Enden ein Bajonettanschlußstück (T7) aufweist, von denen eines am Schwingungserzeuger (10). 21 2452 "11" 8·8·1979^ . WP H 04 R/212 45255 393/25und das andere am Generatorteil (11) befestigbar ist.3· Sprechhilfegerät nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die aus Schallkopf (9) und Schv/ingungs erzeug er (10) bestehende Einheit mit damit verbundenem Bajonettanschlußstück (17) in einer hülsenförrnigen Halteeinrichtung (26) unterbringbar ist, die mittels eines Bandes (27) am Hals des Benutzers zu befestigen ist·4· Sprechhilfegerät nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß die hülsenförmige Halteeinrichtung (26) an zwei gegenüberliegenden Stellen eine Betätigungsöffnung (28) zur Einstellung des Schallkopfes (9) aufweist,5· Sprechhilfegerät nach einem der Punkte 1 bis 4» gekennzeichnet dadurch, daß der Generatorteil (11) zwei Federbügel (14) zur Halterung eines Gurtes (15) aufweist, mit dessen Hilfe der Generatorteil (11) am Körper des Benutzers befestigbar ist.6« Sprechhilfegerät nach einem der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß bei ruhendem Stößel (4) der Abstand zwischen diesem und der Hartmembran (22) zwischen 1 mm und 5 mm beträgt.7* Sprechhilfegerät nach einem der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Spaltbreite des Luftspaltes der Topfmagnetanordnung zwischen 0,6 mm und 1,3 mm beträgt.WP H 04 R/212 55 393/258e SprecKhilfegerät nach einem der vorstehenden Punkte? gekennzeichnet dadurch, daß die Schwingspule (3) bei einer Drahtstärke von 0s1 mm bis 0,15 mm 50 bis 200 Windungen und einen Durchmesser zwischen 8 mm und 12 mm bei innenliegendem Ringmagnet bzw«, 18 mm und 24 mm bei außenliegendem Ringmagnet hat«Hiei7U_sL.Seiten Zeichnungen
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