DD143560A1 - Anlage zum auftragen von reinigungsmitteln oder anstrichstoffen - Google Patents

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DD143560A1
DD143560A1 DD79212831A DD21283179A DD143560A1 DD 143560 A1 DD143560 A1 DD 143560A1 DD 79212831 A DD79212831 A DD 79212831A DD 21283179 A DD21283179 A DD 21283179A DD 143560 A1 DD143560 A1 DD 143560A1
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DD79212831A
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Siegfried Stolle
Ludwig Pilz
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Siegfried Stolle
Ludwig Pilz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/80Movable spray booths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/40Construction elements specially adapted therefor, e.g. floors, walls or ceilings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/60Ventilation arrangements specially adapted therefor

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  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum. Aufträgen von Reinigungsmitteln oder Anstrichstoffen auf große Flächen, z.B. auf Waggons. Es sollen mit dieser Anlage Investitions-, Energie- und Wartungskosten eingespart und der Umwelt- und Arbeitsschutz erhöht werden. Dazu soll der Luftbedarf dadurch gesenkt werden, daß Prozeßzone und Aufenthaltszone des Menschen getrennt werden. Dieses wird dadurch erreicht, daß an einem verfahr- und schwenkbaren Portal eine gleichfalls verfahr- und schwenkbare Kabine in einem Abstand zu der zu behandelnden Fläche angeordnet ist und die so entstehende Prozeßzone nach oben durch einen Zuluftkanal und nach unten durch Leitbleche und einen Abluftkanal begrenzt wird. Die Erfindung ist insbesondere bei der Farbgebung von großen Fahrzeugen einzusetzen. Fig.1

Description

212831
Anlage zum Auftragen von Reinigungsmitteln oder Anstrichstoffen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Auftragen von Reinigungsmitteln oder Anstrichstoffen auf große Flächen, insbesondere Waggons.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Ea ist bekannt, bei Farbgebungsanlagen den gesamten Spritsraum zu be- und entlüften· Dazu werden, insbesondere bei großen Anlagen, s.B. für Waggons, aufwendige Einrichtungen, benötigt« Diese erfordern große Anlagenflächen, hohen Energiebedarf-, hohe Investitions- und Wartungskosten*
Deo weiteren ist bei den großen Abluftmengen die Abschei~ dung der Schadstoffe mit sehr hohen zusätzlichen Anlagen^ und Energiekosten verbunden, die sich ζ·Β· aus dem Einsatz von katalytischen Nachverbrennungsanlagen und hohen AbluftSchornsteinen ergeben·
In der DE-OS 26 47 070 ist eine Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung großen Einheiten dargestellt, die wie ein Wagen mit einem zu der zu behandelnden Fläche Mn offenen Gehäuse ausgebildet ist. Dieser Wagen enthält Auftragevorrichtungen und fährt horizontale gerade oder gekrümmte Flächen ab, wobei Abdichtungen gegen die Fläche vorhanden sind« Dieae Vorrichtung kann nur bei waagerechten Flächen und im Freien eingesetzt werden, da keine Be- und Entlüftung
_2_ 2128 31
erfolgt· Sie hat keine Aufenthalts zone für Menschen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine Anlage zum Auftragen von Reinigungsmitteln oder Anstrichstoffen mit geringem Platzbedarf, die geringe Energie-, Investitions- und Y/artungskosten erfordert, jedoch optimale Arbeitsbedingungen schafft und den Belangen der Arbeitshygiene und des Umweltschutzes in erforderlichem Maße Rechnung trägt.
Darlegung; des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zum Auftragen von Reinigungsmitteln oder Anstrichstoffen auf große Flächen, insbesondere Waggons, mit Be- und Entlüftungseinrichtungen und mit einem oder mehreren Spritzportalen zu schaffen, bei dem durch die Trennung der Prozeßsone von der Aufenthaltszone des Menschen der gesamte Luftbedarf erheblich eingeschränkt wird·
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß auf einem Portalgrundgestell Führungsschienen angeordnet sind, in denen ein Kabinengrundgestell läuft. Dieses trägt eine vertikal verfahrbare und abkippbare Kabine, in der sich eine Arbeitskraft aufhalten oder eine automatische Spritzeinrichtung angeordnet sein kann. Am oberen Ende der Kabine ist ein Verteilerkanal für die Zuluft zur Prozeßzone angeordnet, der über einen Lüfter gespeist wird und gleichzeitig die obere Begrenzung des Prozeßraumes bildet. Die Kabine wird durch einen weiteren Lüfter über einen Aktivkohlefilter mit Frischluft versorgt· Die untere Begrenzung der Prozeßzone bilden Leitbleche und ein Absaugkanal, an den sich eine eigentliche Absaugung und über eine flexible Rohrleitung eine Lösungsmittel-Rückgewinnungsanlage anschließt»
Seitlich ist die Prozeßzone durch Begrenzungen abgeschlossen, die an dem Verteiler kanal bzw» am Absaugkanal befestigt sind*
2128 31
Das horizontal verfahrbare Portalgrundge3tell wird mittels elektrischem bzw, pneumatxschem Antrieb bewegt und an der Decke bzw« Fußboden geführt.
Innerhalb des Portals befindet sich die vertikal verfahrbare Kabine bzw« ein Podest zum automatischen Spritzen, deren Antrieb elektromagnetisch bzw, pneumatisch erfolgt.
Zum Dachspritzen ist die Kabine entsprechend der erforderlichen Dachneigung bzw. Spritzstellung abkippbar« Bei der Scbrägsteilung der Kabine stützt der Spritzer seinen Körper durch installierte Polstergurte ab» so daß er im Extremfall im Liegen spritzen kann.
Beim manuellen Spritzen befindet sich die Farbspritzpistole vor der Kabine. Der in der Kabine befindliche Spritzer kann die Spritzpistole, durch einen abgedeckten vertikalen Schlitz in der Kabinenwand horizontal und vertikal führen.
Um eine einwandfreie Sicht beim Spritzen zu gewährleisten, befindet sich vor das Glasscheibe eine vertikal geführte durchsichtige Folie, die bei Erreichung eines bestimmten Vers chniut songs grades durch einen mechanischen Antrieb weitertransportiert v/erden kann.
Die Steuerung der Bewegungsabläufe der Kabine bzw. dea gesaraten Spritzportals sowie das manuelle Spritzen und der V/eitertransport der Kabinen-Sichtfolie erfolgt von der Kabine aus.
Die Aualeuchtimg der Prozeßzone erfolgt durch Leuchtkörper, die in der Kabine installiert sind.
Die Kabinenbelüftung wird durch die eigene Zuluftanlage vorgenommen* Die dazu notwendige Luft wird aus dem Raum angesaugt und durch Aktivkohlefilter aufbereitet.
Um die beim Spritzen entstehenden Farbnebel schnellstmöglich aus der Prozeßsone zu entfernen, saugt die Zuluftanlage Luft aus dem Raum an und drückt sie über den Verteilerkanal vertikal in die Proseßzone zwischen Spritzkabine und Seitenwand«
Da der Verteiler-* .und der .Abluftkanal mit der Kabine ver-
; - ; . ' . ; - 4 - α ι a= w <α β
Runden sind, machen sie alle vertikalen Bewegungen der Kabine mit und garantieren dadurch einen gleichmäßigen Luftstrom in der Prozeßzone·
Lediglich beim Abkippen der Kabine zum Dachspritzen bleibt der Abluftkanal in waagerechter Stellung stehen.
Der Ventilator für die technologische Belüftung ist auf einem Podest innerhalb des Portals, welches mit der Kabine verbunden ist, montiert und macht somit alle vertikalen Bewegungen der Spritzkabine mit, während der Abluftventilator nur die Bewegung des Abluftkanals mitmacht« Die durch die Absauganlage erfaßte losungsmittelhaltige Abluft kann durch das flexible Rohr in einem an der Wand oder im Fußboden befindlichen Kanal und von dort wiederum in die Lösungsmittel-Rückgewinnungsanlage, einen Aktivkohlefilter oder in eine katalytische Nachverbrennungsanlage gedruckt werden.
Beim Einsatz von Aktivkohlefilteranlagen kann eine Rückführung der gereinigten Abluft in den Spritzraum und eine Rückführung der gewonnenen Lösungsmittel erfolgen.
Die Versorgung der Spritzpistole mit Farbe erfolgt über flexible Schläuche aus einem Behälter, Dieser Behälter steht außerhalb der Kabine auf einem Podest des horizontal verfahrbaren Portalgrundgestells·
Die Heranführung von Elektro-Energie und Druckluft in das Portal bzw, in die Kabine wird durch entsprechende flexible Kabel und Schläuche vorgenommen.
Zum Spritzen des Untergestells werden zwei gegenüberstehende Portale nach Bedarf horizontal verfahren. Entsprechende Leitbleche am Absaugkanal sind in vorgesehene Stellung zu bringen·
Die entstehenden Farbnebel werden von den technologischen Abluftanlagen der Spritzportale abgeführt und analog dem Seitenwandspritzen aufbereitet·
Zum Zwecke des Stirnwandspritzens muB das Portalgrundges.tell bis in eine bestimmte Bndstellung gefahren werden. Dort erfolgt eine Verriegelung, und es wird um einen Drehpunkt
mittels hydraulischer Arbeitszylinder, abgestützt durch eine Rolle auf einer Führungsbahn, um 90° geschwenkt,
Uach erfolgter Drehung des Portals kann das Spritzen der Stirnwand analog dem Seitenwandspritzen erfolgen«
Beim Einsatz von automatischen Spritsanlagen kann auf die Kabine verzichtet werden, wobei grundsätzlich die Technologie des Spritzens sowie das Be- und Entlüftungssystem und die Abluftaufbereitung beibehalten werden kann·
Das Innenraumspritzen wird durch zwei gegenüberstehende Parbspritzanlagen ermöglicht· Zur besseren Luftführung werden flexible Rohre verwendet·
Ausf ührungabeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden·
In der Zeichnung zeigen
Pig· 1: die Seitenansicht der Anlage, eingesetzt zum Seitenwandspritzen;
die Vorderansicht der Anlage, eingesetzt zum Seitenwandspritzen;
das Portalgrundgestell mit Pührungsschienen Kabine, Absaugkanal und Verteilerkanal;
den Schwenkmechanismus des Portalgrundgestells;
den Einsatz von zwei Anlagen sum Spritzen eines Untergestells;
die angekippte Kabine beim Dachspritzen;
den Binsats von zwei Anlagen zum Innenwandsprit sen.
Auf einem horizontal verfahrbaren Portalgriindgestell 1 sind die Baugruppen Kabinengrtmdgestell 2, Kabine 3j Absaugung 4»' Lüfter 5, lüfter 6, Behälter 7 untergebracht.
Das Kabinengrundgestell 2 einschließlich der Kabine 3 wird mittels Kettentrieb vertikal an Führungsschienen des Portalgrundgestells 1 verfahren· Zusätzlich wird die Kabine 3 beim
Pig. 2:
Fig. 3;
Pig. 4:
Pig. 5:
Pig* 6:
Fig* 7s
Dachspritzen entsprechend der Dachneigung abgekippt. Das Abkippen erfolgt mit pneumatischen Arbeitszylindern 12, die am Kabinengrundgestell 2 befestigt sind» In der Kabine 3 ist die Steuerungsanlage sowie die Beleuchtungsanlage für die Spritzfläche installiert· Außerhalb an der Kabine 3 ist vor dem Fenster eine Sichtfolie 9 angeordnet, die bei Erreichung eines bestimmten Verschmutzungsgrades mittels elektromechanischen Antriebs 10 über Walzen 11 weitertransportiert werden kann.
Der in der Kabine 3 befindliche Spritzer kann die Spritzpistole 13 durch einen abgedeckten vertikalen Schlitz 14 in der Kabinenwand horizontal und vertikal führen.
Zur Belüftung der Kabine ist der Lüfter 6 Beit lieh an der Kabine befestigt. Über einen Aktivkohlefilter 15 wird gereinigte Raumluft in die Kabine gedrückt«
Die technologisch bedingte Lüftungsanlage besteht aus einer Zu- und Abluftanlage· Der Lüfter 5 für die Zuluftanlage ist an der Kabine 3 konstruktiv befestigt. Er saugt Raumluft an und drückt sie über einen Verteiler 16 in die Prozeßzone.
Die mit Farbpartikeln und Lösungsmittel angereicherte Luft wird aus der Prozeßzone über Leitbleche 17, Absaugkanal 18, Absaugung 4 und flexible Rohrleitung 19 in die Lö'oungsmittel-Rückgewinnungsanlage 8 geführt.
Von der Lösungsmittel-Rückgewinnungsanlage 8 wird die gereinigte Luft in den Spritzraum zurückgedrückt.
Der seitliche Abschluß der Prozeßzone wird durch Begrenzungen 27 gebildet.
Mit der in Pig. 1 und 2 dargestellten Anlage können Untergestelle, Stirnwände und Innenräume von Schienenfahrzeugen farblich behandelt und mit entsprechenden Reinigungsmitteln entfettet v/erden.
Die in der Fig. 3 und 4 dargestellte Anlage ist für das Farbspritzen bzw. Entfetten von Stirnwänden der Schienen·» fahrzeuge vorgesehen.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte fahrbare Portal wird zu diesem Zweck in einen verriegelbaren Abschnitt 22 gefahren,
- γ - £. ι £, ο ο ι
der mittels pneumatischer Arbeitszylinder 23 um 90° um den Drehpunkt 24 bewegt wird· Das Schwenken des gesamten verriegelten Abschnitts erfolgt über Rollen 25 und Führungsbahn 26.
Das Spritzen bzw. Entfetten von Untergestellen wird mit zwei gegenüberstehenden Anlagen (wie in Pig· 1 und 2 beschrieben) durchgeführt«
Das Prinzip ist in Fig« 5 dargestellt.
Zum Dachspritzen bzw· Dachentfetten wird die in Fig. 1 und 2 beschriebene Kabine in die erforderliche Spritzstellung gefahren und entsprechend der Dachneigung pneumatisch abgekippt. In Fig. 6 ist dieser Vorgang schematisch dargestellt.
Das Spritzen bzw. Entfetten des Waggon-Innenraumes wird analog der Fige 5 durchgeführt, wobei die Abluftführung entweder über flexible Rohre aus dem Wageninnern direkt oder über Wagenfenster, leitbleche und Abluftkanal zum Abluftlüfter erfolgt.
Die Prinziplösungen sind in Fig. 7 dargestellt.

Claims (6)

21 2831 -β-' Erf indungsanspruch
1. Anlage zum Auftragen von Reinigungsmitteln oder Anstrichstoffen mit einem oder mehreren Spritzportalen und einer Be- und !^lüftungseinrichtung, gekennzeichnet dadurch, daß an einem Portalgrundgestell (1) auf einem Kabinengrundge stell (2) eine Kabine (3) in einem Abstand zu einer zu behandelnden Fläche verfahr- und schwenkbar angeordnet ist und sich am oberen Ende der Kabine (3) ein den zwischen ihr und der Fläche entstehenden Prozeßraum nach oben begrenzender Verteilerkanal (16) für die Zuluft und an ihrem unteren Side den Prozeß raum nach unten begrenzende Leitbleche (17) und ein Absaugkanal (18) für die Abluft angeordnet sowie seitliche Begrenzungen (27) des Prozeßraumes am Verteilerkanal (16) und Absaugkanal (18) befestigt sind.
2· Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Portalgrundgestell (1) über Bollen (25) auf Führungsbahn en (26) mittels eines Antriebes (20) mit Bremssystem (21) verfahrbar ist·
3· Anlage nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Portalgrundgestell (1) in einem verriegelbaren Abschnitt (27) um einen Drehpunkt (24) mittels pneumatischer Arbeitszylinder (23) schwenkbar ist,
4» Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Kabine (3) ein Lüfter (6) und ein Aktivkohlefilter (15) für die Zuluft zugeordnet ist.
Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Kabine (3) zum Prozeßraum hin einen abgedeckten vertikalen Schlitz (14) zum Führen einer Spritzpistole (13) besitzt.
- a- 212831
6· Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß außerhalb der Kabine (3) vor deren Fenster eine mittels eines Antriebes (10) über Walzen (11) zu transportierende Lichtfolie (9) angeordnet ist«
HierzuJL-Seiien Zeichnungen
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