DD143864A1 - Verfahren und vorrichtung zum vermischen fluessiger komponentenstroeme - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum vermischen fluessiger komponentenstroeme Download PDFInfo
- Publication number
- DD143864A1 DD143864A1 DD79214695A DD21469579A DD143864A1 DD 143864 A1 DD143864 A1 DD 143864A1 DD 79214695 A DD79214695 A DD 79214695A DD 21469579 A DD21469579 A DD 21469579A DD 143864 A1 DD143864 A1 DD 143864A1
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- mixing
- mixing chamber
- component
- ultrasound
- ejection piston
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 title description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 14
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 claims description 12
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 10
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 6
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 3
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 229920002635 polyurethane Polymers 0.000 description 1
- 239000004814 polyurethane Substances 0.000 description 1
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/20—Jet mixers, i.e. mixers using high-speed fluid streams
- B01F25/25—Mixing by jets impinging against collision plates
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F31/00—Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
- B01F31/80—Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations
- B01F31/85—Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations with a vibrating element inside the receptacle
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
Description
2 j 4 6V
Titel der Erfindung
Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen flüssiger Kornp onen t ens t r öme
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vermischen flüssiger Komponentenströme nach dem Prinzip des Strahlmischers mit Gegenstromanordnung, insbesondere zum Vermischen von schnell miteinander reagierenden Komponenten, wie z. B. bei der Herstellung von Pormkörpern aus Polyurethan.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Für eine Vielzahl von Mischaufgaben beim Einsatz von flüssigen Komponenten hat sich das Prinzip des Strahlmischers mit Gegenstromanordnung als sehr günstig erwiesen. Beim Vermischen von schnell miteinander reagierenden Komponenten ist die gute Reinigungsmöglichkeit der Mischeinrichtung von besonderem Vorteil.
Demgegenüber steht der hohe maschinentechnische Aufwand, der erforderlich ist, um die hohen Arbeitsdrücke zur Erreichung 'einer ausreichenden Mischgüte zu erzeugen.
Es wurde versucht, eine Vermischung der Komponenten in der Mischkaromer zu erreichen, wobei die Mischkammer mit Ultraschall bestrahlt wurde. Hierbei konnte jedoch nicht
^ -2-21
in allen Fällen eine ausreichende Mischgüte erzielt werden.
Daraus folgend wurde entsprechend der OS 2 131 540 (BRD) vorgeschlagen, die Komponenten in eine Form zu füllen und diese mit Schwingungen bis in den Ultraschallbereich zu "bestrahlen.
In ähnlicher Weise, d. h. durch Anordnung eines Ultra-' schallstrahlers am Boden eines mit Flüssigkeit gefüllten Gefäßes, erfolgt die Vermischung entsprechend der PS 429 257 (CH).
Beide Lösungen sind jedoch nicht ökonomisch und lassen keine Universalität in ihrer Anwendung zu.
Gemäß OS 2 649 973 (BRD) wurde vorgeschlagen, Komponentenstrahlen in eine rührwerkslose Mischkammer einzuleiten und im Anschluß an die dort stattfindende Vorvermischung den Strom des Komponentengemisches unter Druck mit hoher Geschwindigkeit über eine Zunge zu leiten, die im Ultraschallbereich schwingt und damit eine weitere Vermischung bewirkt.
Nachteilig hierbei ist, daß die Zunge ein mechanisches Element darstellt, das durch einen konstanten Komponentenstrom in Schwingungen versetzt werden muß, die von der Geschwindigkeit dieses Stromes und der konstruktiven Ausführung abhängen. Hierdurch ergibt sich eine schlechte Vermischung zum Zeitpunkt der Anfahr- und Abschaltphase, woraus Qualitätsmängel an dem hergestellten Produkt resultieren. Beim Einsatz von schnell miteinander reagierenden Komponenten ist eine Reinigung der Mischeinrichtung mit Reinigungsmitteln erforderlich, die in vielen Fällen teuer, gesundlieitsgefährdend und umweltbelastend sind. Es fällt ein unbrauchbares Restgemisch an.
Entsprechend der OS 2 730 568 (BRD) wurde vorgeschlagen, die Ultraschallschwingungen zum Vermischen flüssiger Komponenten durch die Umwandlung lokaler Verdichtungen eines fluiden Mediums in mechanische Schwingungen zu erzeugen.
3- 214
Der iJachteil besteht dabei in dem dafür notwendigen Rotor-Stator-System, welches mit einem aus elastischem Material bestehendem Oszillator zusammenwirkt und auf Grund seiner komplizierten Gestaltung keine Reinigung der Mischeinrichtung ohne Spülmittel zuläßt.
Auch bei der Vermischung gemäß OS 2 155 176 (BRD), bei der das zu vermischende Medium mittels einer Ultraschallsonde in einem spiralförmig ausgebildeten Kanal quer zur Strömungsrichtung bestrahlt wird, ist eine Reinigung nur mit Spülmittel möglich, wobei ein weiterer IJachteil in dem relativ geringen Durchsatz besteht.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Weiterentwicklung des Prinzips des Strahlmischers mit Gegenstromanordnung.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, Komponentenströme nach dem Prinzip des Strahlmischers mit Gegenstromanordnung auch bei niedrigen Drücken, z. B. unter 2 MPa mit ausreichender Mischgüte zu vermischen und dabei die Vorteile hinsichtlich der leichten Reinigung der Mischeinrichtung mindestens zu erhalten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß beim Vermischen von flüssigen Komponentenströmen nach dem Prinzip des Strahlmischers mit Gegenstromanordnung wenigstens ein Eoinponentenstrom unmittelbar vor bzw« während seines Eintritts in den Mischraum mit Ultraschall bestrahlt wird. Die Ultraschallschwingungen werden dabei so und in der Stärke eingeleitet, daß sie sich noch am Auftreffpunkt der Komponentenstrome auswirken. Zusätzlich kann das im Mischraum entstehende Komponentengemicch in Strömungsrichtung mit Ultraschall bestrahlt werden. .
Die Vorrichtung zum Vermischen flüssiger Komponenten, . insbesondere schnell miteinander reagierender Komponenten, weist ein Mischraumgehäuse auf, in dem sich ein Mischraum befindet, der einen in Länge des Mischrauines komplementär zur Mischraumbohrung ausgebildeten, in Längsrichtung bewegbaren Ausstoßkolben aufnimmt. Der verbleibende Teil des Ausstoßkolbens ist als Exponentialhorn ausgebildet und nimmt stirnseitig wenigstens einen Ultras challschv.'inger auf, der mittels einer Druckplatte fest arretiert ist. Das Mischraumgehäuse besitzt in den Mischraum mündende EinlaufÖffnungen für die Komponenten, die diametral gegenüberliegen oder unter einem bestimmten Winkel zur Längsachse des Mischraumes angeordnet sind.
An jede EinlaufÖffnung schließt sich eine Einlaufkammer an. An der dem Mischraum entgegengesetzten Seite wenigstens einer Einlaufkammer befindet sich ein Ultraschallschwinger, insbesondere ein fokussierender Ultraschallschwinger, dessen Brennpunkt innerhalb des Mischraumes, vorzugsweise im Auftreffpunkt der Komponentenströme, liegt. Jede Einlaufkammer, die vorteilhaft trichterförmig ausgebildet ist, besitzt eine Zuleitung für eine Komponente. Jede Komponente gelangt von einem nicht dargestellten Vorratssystem mit einem im Niederdruckbereich (etwa bis 2 MPa) liegenden Druck über eine Zuleitung in die Einlaufkammer und von hier über die Einlauföffnungen in den Mischraum. Der in den Mischraum eintretende Kornponentenstrahl trifft mit wenigstens einem weiteren Komponentenstrahl einer anderen Komponente im Mischraum zusammen, wobei die Strahlwirkung eine Vermischung bewirkt.
Der an wenigstens einer'Einlaufkammer angeordnete, mit frei wählbarer Frequenz arbeitende, fokussierende Ultraschallschwinger strahlt gleichzeitig seine Energie so ab, daß am Ort des Zusammentreffens der einzelnen als Koppiungsraedien für die Schwingungen verwendeten Komponentenströme im Mischraum die höchste Energiedichte auftritt, wodurch die Homogenität der Mischung im mikro-
- 5 - 2
skopischen Bereich verbessert wird
Zur weiteren Verbesserung der Homogenität kann das
entstehende Gemisch im Misehraura zur gleichen Zeit zusätzlich mit Ultraschallschwingungen, die von dem mit wenigstens einem Ultraschallschwinger gekoppelten Ausstoßkolben ausgehen, in Austragsrichtung überlagert werden. Ein besonderer Vorteil hierbei ist, daß der
sich zwischen Ausstoßkolben und Mischraumwandung bildende Restgemischfilm bei schwingendem Ausstoßkolben am Kolbenmantel nicht fest anhaftet und dadurch die Rückzugkraft für den Ausstoßkolben minimal gehalten wird.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist die Erfindung prinzipiell dargestellt. Sie zeigt eine Mischvorrichtung in Arbeitsstellung mit Anordnung des Ultraschallschwingers für jede Komponente bei gegenüberliegenden EinlaufÖffnungen.
Von einem nicht dargestellten Vorratssystem gelangt jeder flüssige Komponentenstrom A; B mit einem Druck, z.B. bis etwa 2 IiPa, über eine Zuleitung 5 in eine Einlaufkammer 4, füllt diese und tritt durch eine Einlauföffnung β in einen LTischraum 2 ein, wenn der im Mischraum 2 in Längsrichtung C-D bewegbar angeordnete Ausstoßkolben 8 in die obere Stellung, d. h. in Arbeitsstellung, bewegt wurde und die Querschnitte der EinlaufÖffnung 6 freigegeben hat. Am Umfang des Mischraumes 2 können für jede Komponente A; B auch mehrere EinlaufÖffnungen 6 mit dazugehörigen Einlaufkammern angeordnet sein
In jeder Einl aufkämme r 4 v/erden der Komponente durch einen fokussierenden Ultraschallschwinger 7 Schwingungen im Ultraschallbereich derart mitgeteilt, daß die höchste Energiedichte innerhalb des Mischraumes 2 vor-
16O handen ist.
Gemäß Zeichnung sind die Einlauföffnungen 6 gegenüberliegend im I.iischrauingehäuse 1 angeordnet. Bei dieser
Anordnung treffen die Komponentenströme auf den Achsen X1; Xp; ···; χ im Mischraum 2 unter einem bestimmten
; Winkel c^ zur Längsachse ζ des Mischrauines 2 aufeinander und werden durch die Strahlwirkung der Komponentenströme vermischt, wobei gleichzeitig durch den Ultraschall die Mischintensität, insbesondere im mikroskopischen Bereich, bedeutend erhöht wird und somit eine innige Vermischung stattfindet.
Der Brennpunkt jedes Ultraschallschwingers 7 ist so eingerichtet, daß innerhalb des Mischraumes 2, vorzugsweise im Schnittpunkt der Achsen x.; X2; ··«; xn» die höchste Energiedichte auftritt.
Beim Eintritt der Komponenten in den Mischraum 2 wird das entstehende Gemisch zur gleichen Zeit zusätzlich in Strömungsrichtung, d, h. in Austragsrichtung des Mischraumes 2, mit Ultraschall bestrahlt. Die Einleitung des Ultraschalls erfolgt über den Ausstoßkolben B, an dem außerhalb des Mischraumes 2 ein Ultraschallschwinger 9 mittels einer Druckplatte 10 befestigt ist, der den Ausstoßkolben 8 in Längsrichtung C-D in Schwingung versetzt.
Die Gemischerzeugung hält so lange an, bis der in Länge des Mischraumes 2 komplementär zur Mischraumbohrung 3 ausgebildete Ausstoßkolben 8 in Pachtung C, d. h. in Austragsrichtung, bewegt wird und gleichzeitig das im Mischraum 2 befindliche Gemisch austrägt.
Während der Bewegung des Ausstoßkolbens 8 in Austragsrichtung bleibt der Ultraschallschwinger 9 fortwährend in Betrieb. Die Ultraschallschwinger 7 sind nur in Arbeitsstellung des Ausstoßkolbens 8 in Funktion. Bei Bewegung des Ausstoßkolbens 8 in Austragsrichtung werden sie al) dem Zeitpunkt der Überdeckung.der Querschnitte der EinlaufÖffnungen 6 funktionslos, um Kavitationsschäden em Ausstoßkolben 8 zu vermeiden. Vorteilhaft ist, daß die Ultraschallschwinger 7 nicht mit dem Komponentengemisch, sondern nur mit jeweils einer Komponente in Berührung kommen und hierdurch gewährleistet ist, daß beim'
1 4 6 95
Vermischen schnell miteinander reagierender Komponenten keine Verschmutzung auftritt, die "eine Reinigung ζ. Β. mit Spülmittel erforderlich macht.
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß die Komponenten zwar im Gegenstrom zueinander geführt, jedoch die beim Strahlmischer notwendigen hohen Arbeitsdrücke nicht erforderlich sind und daß trotz niedriger Arbeitsdrücke im Bereich z. B« bis etwa 2 HPa keine Mischwerkzeuge im Mischraum notwendig sind, um eine innige Vermischung der Komponenten herbeizuführen. Außerdem entfällt durch die mögliche Verwendung einer Mischvorrichtung mit Ausstoßkolben der Einsatz von Reinigungsmitteln nach dem Austragen des Komponentengemisches.
Insgesamt gesehen wird mit der Erfindung eine ausreichende Vermischung der Komponenten bei bedeutend geringerem maschinentechnischen Aufwand gewährleistet.
Claims (5)
1. Verfahren zum Vermischen flüssiger Komponentenströme, bei dem die Komponenten in einen Mischraum strömen und sich dort vermischen, wobei gegebenenfalls zeit-· weise oder ständig Ultraschall auf das Gemisch einwirkt, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens "ein Komponentenstrom unmittelbar vor bzw. während seines Eintritts in den Mischraum mit Ultraschall bestrahlt wird.
1 4 6 9 5
Erfindungsanspruch
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das im Mischraum entstehende Komponentengemisch in Strömungsrichtung mit Ultraschall bestrahlt wird.
3· Vorrichtung zum Vermischen flüssiger Komponentenströme mit einem Mischraum, in den die Komponenten durch gegenüberliegende EinlaufÖffnungen unter Druck einströmen, und einem Ausstoßkolben, gekennzeichnet dadurch, . daß wenigstens vor einer EinlaufÖffnung (6) ein Uitra-' schallechwinger (7) angeordnet und gegebenenfalls am Ausstoßkolben (8) wenigstens ein weiterer Ultraschallschwinger (9) befestigt ist.
4· Vorrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß der' Ultraschallschwinger (7) ein fokussierender Schwinger ist, dessen Brennpunkt sich im Bereich des Mischraumes (2), vorzugsweise im Auftreffpunkt der Komponentenströme, befindet,
5. Vorrichtung nach Punkt 3> gekennzeichnet dadurch, daß die Einlaufkanimer (4) vorzugsweise trichterförmig ausgebildet ist und den Ultraschallschwinger (7) aufnimmt .
£>. Vorrichtung nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß der Ausstoßkolben (ß) außerhalb des Mischraumes (2) als Exponentialhorn ausgebildet, der Ultraschallschwinger-(9) an diesem stirnseitig befestigt und mit einer Druckplatte (10) abgedeckt ist.
Hierzu iSaiio Zeichnungen
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD79214695A DD143864A1 (de) | 1979-07-31 | 1979-07-31 | Verfahren und vorrichtung zum vermischen fluessiger komponentenstroeme |
| DE19803016355 DE3016355A1 (de) | 1979-07-31 | 1980-04-28 | Verfahren und vorrichtung zum vermischen fluessiger komponentenstroeme |
| GB8024095A GB2058595A (en) | 1979-07-31 | 1980-07-23 | Ultrasonic mixing |
| IT8049369A IT8049369A0 (it) | 1979-07-31 | 1980-07-29 | Procedimento e dispositivo per mescolare correnti componenti liquide con impiego di ultrasuoni |
| FR8016979A FR2462929A1 (fr) | 1979-07-31 | 1980-07-31 | Procede et dispositif pour le melange de composants liquides en circulation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD79214695A DD143864A1 (de) | 1979-07-31 | 1979-07-31 | Verfahren und vorrichtung zum vermischen fluessiger komponentenstroeme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD143864A1 true DD143864A1 (de) | 1980-09-17 |
Family
ID=5519474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD79214695A DD143864A1 (de) | 1979-07-31 | 1979-07-31 | Verfahren und vorrichtung zum vermischen fluessiger komponentenstroeme |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD143864A1 (de) |
| DE (1) | DE3016355A1 (de) |
| FR (1) | FR2462929A1 (de) |
| GB (1) | GB2058595A (de) |
| IT (1) | IT8049369A0 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19705364C2 (de) * | 1997-02-12 | 1998-12-17 | Ott Kg Lewa | Verfahren und Vorrichtung zur Sprühverteilung mittels Ultraschall |
| AT514610B1 (de) * | 2013-06-21 | 2015-02-15 | Engel Austria Gmbh | Mischkopf mit auf Mischkammer gerichteten Wellenemitter |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE952707C (de) * | 1940-03-29 | 1956-11-22 | Siemens Ag | Vorrichtung zum Dispergieren |
| DE940344C (de) * | 1940-10-17 | 1956-03-15 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung von Emulsionen mittels Ultraschall |
| DE973918C (de) * | 1942-11-14 | 1960-07-21 | Atlas Werke Ag | Vorrichtung zum Emulgieren oder zu sonstiger gegenseitiger Einwirkung verschiedener Stoffe mit Hilfe stabfoermiger Schallerzeuger |
| DE2131540A1 (de) * | 1971-06-22 | 1972-12-28 | Richard Zippel | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formteilen aus Mehrkomponenten-Kunststoffen |
| GB1556158A (en) * | 1975-11-05 | 1979-11-21 | Croucher A | Mixing of active ingredients |
| US4118797A (en) * | 1977-10-25 | 1978-10-03 | Energy And Minerals Research Co. | Ultrasonic emulsifier and method |
-
1979
- 1979-07-31 DD DD79214695A patent/DD143864A1/de unknown
-
1980
- 1980-04-28 DE DE19803016355 patent/DE3016355A1/de not_active Withdrawn
- 1980-07-23 GB GB8024095A patent/GB2058595A/en not_active Withdrawn
- 1980-07-29 IT IT8049369A patent/IT8049369A0/it unknown
- 1980-07-31 FR FR8016979A patent/FR2462929A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3016355A1 (de) | 1981-02-19 |
| GB2058595A (en) | 1981-04-15 |
| FR2462929A1 (fr) | 1981-02-20 |
| IT8049369A0 (it) | 1980-07-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2455736C2 (de) | Breitstrahldüse zur Herstellung eines Polyurethanschaums | |
| EP0137250A2 (de) | Mehrstoffdüse zum Zusammenführen mindestens zweier fliessfähiger, Kunststoff, insbesondere Schaumstoff bildender Reaktionskomponenten zum Zwecke des Einleitens der Reaktion durch Vermischung und Verfahren zum Betrieb dieser Mehrstoffdüse | |
| DE69614696T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von kunststoffschaum | |
| EP0024330A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Formteilen aus einem Mehrkomponentenreaktionsgemisch | |
| DE3014175A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einspritzmischen und -abgeben fuer hochgeschwindigkeitsreaktionen | |
| DE727155C (de) | Anordnung zur Herstellung von Emulsionen | |
| DE3128913A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum herstellen eines fliessfaehigen reaktionsgemisches aus mindestens zwei fliessfaehigen, miteinander zu massivstoff oder schaumstoff reagierenden reaktionskomponenten | |
| DD143864A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum vermischen fluessiger komponentenstroeme | |
| DE3416442C2 (de) | ||
| DE3213153C2 (de) | Mischkopf | |
| DE3120260A1 (de) | Vorrichtung zum befeuchten von schuettguetern | |
| DE2817687A1 (de) | Mischvorrichtung fuer mehrkomponentenkunststoffe, insbesondere polyurethan | |
| DE2703755A1 (de) | Vorrichtung zum mischen von mehrkomponentenkunststoffen, insbesondere polyurethan | |
| DE2065063A1 (de) | Fluidik-Oszillator. Ausscheidung aus: 2017600 | |
| DE3630992C2 (de) | Vorrichtung zum Dosieren und Mischen von Stoffen | |
| EP0649717A1 (de) | Gerät zur Herstellung eines Mehrkomponenten-Gemischs | |
| DE3629041C2 (de) | ||
| EP0070487B1 (de) | Einrichtung zum Herstellen eines fliessfähigen Reaktionsgemisches aus mindestens zwei fliessfähigen, miteinander zu Massivstoff oder Schaumstoff reagierenden Komponenten | |
| DE4308139C2 (de) | Verfahren zum Mischen zweier Medien unterschiedlicher Viskosität und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2131540A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formteilen aus Mehrkomponenten-Kunststoffen | |
| DE949163C (de) | Vorrichtung zum Mischen von Fluessigkeiten mit Gas durch Umpumpen der Fluessigkeit | |
| EP0039856A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Massiv- oder Schaumstoff bildenden Reaktionsgemisches aus mindestens zwei fliessfähigen Reaktionskomponenten | |
| DE102021115994B3 (de) | Vorrichtung und Verfahren für das Mischen von zwei Flüssigkeiten oder Pasten | |
| DE3117014A1 (de) | Vorrichtung zum erzeugen eines insbesondere schaeumfaehigen gemisches aus mindestens zwei vorzugsweise chemisch reaktionsfaehigen kunststoffkomponenten | |
| DE1303459C2 (de) | Mischvorrichtung zur herstellung von zweikomponenten-schaumkunststoffen, insbesondere auf polyurethanbasis |