DD144152A5 - Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen verformen eines laenglichen werkstuecks - Google Patents
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Description
Es ist ein Verfahren zimi kontinuierlichen Verformen eines länglichen Werkstücks unbegrenzter Länge zwecks Herstellung eines länglichen Erzeugnisses unbegrenzter Länge bekannt (DB-OS 27 09 416), bei dem das längliche Werkstück in einen ersten Abschnitt einer Ringnut eingeführt wird, welche in einer von zwei zusammenpassenden Flächen vorhanden ist.
Zur Verformung länglicher Werkstücke unbegrenzter Länge zwecks Herstellung länglicher Erzeugnisse unbegrenzter Länge bedient maU sich im Stand der Technik u.a. kontinuierlicher, hydrostatischer Extrusionstechniken (siehe beispielsweise US-PSn 3 740 985, 3 985 011 und Re. 28 795). Bei den dort beschriebenen Vorrichtungen sind umlaufende Endlosbänder aus Greifersektoren vorgesehen, um über geeignete, scherkraftübertragende Medien an Werkstücke unbegrenzter Länge Kräfte anzulegen, welche sowohl die Werkstückduktilität durch Vergrößerung des Druckgradienten erhöhen als auch das Werk-
- 2 - ·' Z 1 J qoß-
stück durch, eine Fließpreßmatrize hindurchtreiben,,
Es ist ferner bekannt (US-PSn 3 765- 216 und 3 872 703), zur Extrusion eines länglichen Erzeugnisses ein Werkstück längs einer gekrümmten Bahn gegen und durch eine Matrize zu bewegen, und zwar unter "Verwendung, eines' einzigen Rotationsorgans mit einer genuteten, radialen Außenfläche. Zum Festhalten des Werkstücks innerhalb der Nut des Rotationsorgans ist bei den beiden letztgenannten Patentschriften ein stationäres Organ vorgesehen. Hierdurch unterliegt das Werkstück zwangsläufig aufgrund der Berührung mit der Oberfläche des stationären Organs einem Reibungswiderstand f welcher, den Vorschub des Werkstücks gegen die Matrize hemmt und damit eine Verlustquelle in dem ExtrusionsVorgang darstellt . Des weiteren ist das stationäre Organ nicht in der lage, einen kontinuierlich steigenden Kompressionsdruck während der hydrostatischen Extrusion auf das Werkstück auszuüben.
Zur. Beseitigung des dargelegten Problems mit dem Reibungswiderstand ist in der US-PS 3 911 705 vorgeschlagen, zwischen dem stationären Organ und dem Werkstück ein flexibles Band vorzusehen, welches zusammen mit dem Rotationsorgan und dem Werkstück vorwärtsbewegt wird und auf seiner, dem stationären Organ zugewandten Oberfläche mit einem Schmiermittel versehen ist, um den auf das Werkstück ausgeübten Reibungswiderstand zu minimisieren. Bei dieser Vorrichtung fehlt jedoch eine Möglichkeit, um die Bandkanten wirksam abzudichten und damit einerseits einen Schmiermitteleintritt in die Nut des Rotationsorgans verbunden mit einer Verunreinigung und/oder einem Werkstückschlupf zu verhindern, und andererseits eine Gradmetallextrusion um den Bandumfang bei hohen Drucken zu verhindern. Darüber hinaus begrenzt die Verwendung eines verhältnismäßig dünnen, nur bis zu einem bestimmten Zug belastbaren flexiblen Bandes den .
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maximalen Extrusionsdruck, den die Vorrichtung aufnehmen kann. ........ :
Bei zwei weiteren "bekannten Verfahren· (US-PS 3 922 898 und US-Zeitschrift ''"Wire Journale", Juli 1975, Seite 75) sind zwei kreisförmige Blöcke oder Walzen vorgesehen, welche achsenparallel zueinander montiert sind, so daß ihre radial äußersten·:'Flächen unter Ausbildung eines dazwischenliegenden Bereichs zum Erfassen eines länglichen Werkstückes zusammenwirken. Durch eine gleichzeitige Drehung der Walzen wird ein längliches-Werkstück tangential zu den Walzen'vorwärtsbe- : wegt und durch eine geeignet positionierte Matrize hindurch-· extrudiert. Zusätzlich' ist in der letztgenannten Literaturstelle ein Vorsprung auf der radial äußersten Fläche einer der -Walz.en beschrieben, die mit einer Nut auf der radial' äußersten Fläche der anderen Walze-zusammenpaßt, um die Werkstück-Grei-f zone", .zu bilden. Die Berührungslänge zwischen dem Werkstück'und den kreisförmigen Blöcken bzw. Walzen ist jedoch bei diesem Verfahren verhältnismäßig begrenzt, woraus sich eine entsprechende Begrenzung des maximalen Extrusionsdrucks .ergibt, der an das vorrückende Werkstück angelegt · werden kann.
Zur hydrostatischen Extrusion eines länglichen Werkstücks unbegrenzter Länge zwecks Herstellung eines länglichen Erzeugnisses unbegrenzter Länge ist es aus der deutschen Patentanmeldung P 27.09 416.2 bekannt, einen ersten Rotor mit einer Ringnut in einer'radial verlaufenden Oberfläche und einen zweiten Rotor vorzusehen, welcher um eine von der Rotationsachse des ersten Rotors unterschiedliche Rotationsachse derart gelagert ist, daß eine radial verlaufende Oberfläche des zweiten Rotors nur einen Teil der Ringnut des ersten Rotors bedeckt. Bei.gleichzeitiger Drehung der beiden Rotoren in gleicher Drehrichtung wird, ein längliches zuvor mit einem hydrostatischen Medium ummanteltes Werkstück in den unbedeckten Ringnutabschnitt eingeführt und durch den
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bedeckten Ringnutabschnitt hindurchtransportiert, bis es am Ende des bededkten Ringnutabschnittes unter Erzeugung des länglichen Produktes durch eine Extrusionsmatrize hindurchtritt . Der zweite Rotor ist vorzugsweise unter einer leichten Neigung bezüglich der Einbaulage der Extrusionsmatrize angebracht, um in dem länglichen Werkstück und in dessen Ummantelung einen .Druckgradienten aufzubauen, welcher mit zunehmendem Vorschub des länglichen Werkstücks innerhalb des bedeckten Ringnutabschnittes gegen die Extrusionsmatrize hin zunimmt ο
Ziel der Erfindung . ,
Das Ziel der Erfindung liegt darin, ein Verfahren und eine Yorrichturig der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das bzw» die einen wesentlich höheren Extrusionsdruck und damit eine entsprechend höhere Extrusionsgeschwindigkeit und/oder ein entsprechend erhöhtes Querschnitts-Reduktionsverhältnis ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Verformen eines länglichen Werkstücks unbegrenzter Länge zwecks Herstellung eines länglichen Erzeugnisses unbegrenzter Länge zu schaffen, bei dem das längliche Werkstück in einen ersten Abschnitt einer Ringnut eingeführt wird, welche in einer von zwei zusammenpassenden Flächen vorhanden ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Oberflächen von der Außenfläche eines inneren Rotationsorgans und der Innenfläche eines äußeren Rotationsorgans gebildet werden, daß die gegenseitige Lage der beiden Rotationsorgane so gewählt ist, daß sich ihre zugeordneten Achsen unter einem solchen Winkel schneiden, daß ein zweiter Ab-
schnitt der Ringnut von der passenden Fläche des ungenute- ' ten Rotationsorgans "bedeckt ist, während der erste Abschnitt der Ringnut von der passenden Fläche des ungenute.ten Rotationsorgans unbedeckt "bleibt, und daß die beiden Rotationsorgane so ausgebildet sind, daß sie gleichzeitig um ihre-.zugeordneten Achsen in einer solchen Richtung rotieren, daß das längliche Werkstück vo-n1 dem ersten Ringnutäbschnitt zu dem zweiten Ringnutabschnitt weiterbewegt und beim erneuten Erreichen des ersten Ringnutabschnittes in eine Verformungsvorrichtung unter Erzeugung des länglichen Erzeugnisses un- begrenzter Länge hineinbewegt v/ird. In bevorzugter V/eise wird der Außenumfang des länglichen Y/erkstücks vor.dessen Einführen in den zweiten Ringnutäbschnitt oder nach dessen Vorrücken in den zweiten Ringnutabschnitt mit einem hydrostatischen Medium umkleidet.-... In vorteilhafter Weise ist vorgesehen, daß das innere Rotationsorgan toroid- oder scheiben- förmig ausgebildet ist und daß das äußere Rotationsorgan eine toroidförmige Ausnehmung aufweist. Die Ringnut kann wahlweise in der Außenfläche des inneren Rotationsorgans oder in der Innenfläche des äußeren Rotationsorgans, angebrächt seine Die Achsen der beiden Rotationsorgane sind zweckmäßigerweise so zueinander orientiert, daß sie sich in einer Mittelebene der Außenfläche des inneren Rotationsorgans •schneiden. . '
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich Werkstücke unbegrenzter Länge mit einem im Vergleich zum eingangs dargelegten Stand der Technik wesentlich erhöhten Druck extrudieren,, woraus eine höhere Extrusionsgeschwindigkeit und/oder ein höheres Querschnitt sr edukt ions verhältnis resultieren.,
Aus führungsb e i sp i eIe y · -
Die Erfindung -soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.,
. ' . -6-
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fign. 1 und 2 zwei teilweise geschnittene, schematische
Ansichten des Grundprinzips zweier ver-• sohiedener Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine AusfUhrungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, welche nach dem in Fig. 1 dargestellten G-rund- · prinzip arbeitet„ -
= - .' " ' ι ..' '-' ' -
Bei der Ausführungsform nach Pig. 1 ist ein inneres, toroid- bzw. scheibenförmiges Rotationsorgan 11 sowie ein äußeres Rotationsorgan 12 vorgesehen, das eine toroid-förmige Ausnehmung aufweist, in welcher das innere Rotationsorgan 11 'derart angeordnet ist, daß eine Außenfläche 13 des inneren Rotationsorgans 11 und eine Innenfläche 14 des äußeren Rotationsorgans 12 aufeinanderliegende Flächen bilden. Die Form der Außenfläche 13 und der Innenfläche 14 ist so gewählt, daß sich die beiden Flächen 13, 14 bei Drehung der Rotationsorgane 11, 12 relativ zueinander bewegen können. Am Außenumfang des inneren Rotationsorgans 11 befindet sich eine Ringnut 15o Die gegenseitige Orientierung der Organe 11, 12 ist derart gewählt, daß sich eine fixierte Achse 16 des inneren Rotationsorgans 11 und eine fixierte Achse 17 des äußeren Rotationsorgans 12 unter einem Winkel CC schneiden. Beispielsweise beträgt bei einem Außendurchmesser des inneren Rotationsorgans 11 von 30,48 cm der Y/inkel Ct 3°. Infolge der gegenseitigen Neigung der Achsen 16 und 17 wird ein erster Abschnitt 18 der Ringnut 15 von der Innenfläche 14 des äußeren Rotationsorgans 12 nicht bedeckt, wohingegen ein zweiter Abschnitt 19 der Ringnut 15 von der Innenfläche 14 des äußeren Rotationsorga'ns 12 bedeckt wird. Diese gegenseitige Lage der Rotationsorgane 11 und 12 bleibt bei deren Drehung um die Achsen 16 bzw. 17 erhalt en »
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist in gleicher leise
wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ein inneres, toroid- oder scheibenförmiges Rotationsorgan 21 sowie ein äußeres Rotationsorgan 22 mit einer toroid-förmigen Ausnehmung vorhanden, in welchem sich das innere Rotationsorgan 21 befindet» Die. Rotationsorgane 21, 22 gleichen im wesentlichen den Rotationsorganen 11, 12 gemäß-Figo 1. Dabei bilden ebenfalls die Außenfläche 23 'des inneren Rotationsorgans 21 und die Innenfläche 24 des äußeren Rotationsorgans 22 übereinanderliegenden zusammenpassende Flächen, welche bei einer " Drehung der Rotationsorgane 21, 22 eine relative Bewegung : zueinander gestatten. Der Unterschied der Ausführungsform nach Fig. 2 gegenüber ,der Ausführungsform nach Fig. 1 besteht darin, daß bei der Ausführungsform nach Fig.. 2 die . ' dort mit #5 bezeichnete Ringnut nicht am Außenumfang des inneren Rotationsorgans sondern am Innenumfang des äußeren Ro- . tationsorgans 22 angebracht ist. Da sich auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die dort mit 26, 27 bezeichneten fixierten Achsen des inneren Rotationsorgans 21 bzw. des äußeren Rötationsorgans 22 unter einem Winkel oC schneiden, wird ein erster Abschnitt 28 der Ringnut 25 von der Außenfläche 23. des inneren Rotationsorgans 21 nicht bedeckt, wohingegen ein zweiter Abschnitt 29 der Ringnut .25 von der . Außenfläche .23 des inneren Rotationsorgans 21 bedeckt wird*. Diese gegenseitige Lage der Rotationsorgane 21, 22 bleibt bei deren Drehung um die Achsen 26' -bzw. 27 erhalten» . , ·
Fig» 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Vorrichtung 30 zur kontinuierlichen Umformung eines länglichen Y/erkstücks W unbegrenzter Länge, beispielsweise::eines erwärmten oder kalten Metallstempels zur Herstellung eines länglichen Erzeugnisses^ unbegrenzter Länge, d.h., eines oder mehrerer Metall» drähte.:Die Vorrichtung 30 macht Gebrauch von dem in Fig. 1 dargestellten.Prinzip und umfaßt ein mit 31 bezeichnetes inneres, toroid- oder scheibenförmiges Rotationsorgan sowie ein mit 32 bezeichnetes äußeres Rotationsorgan? in dessen toroid- oder scheibenförmiger Ausnehmung das innere Rotations--.' - . -8-
organ 31 in gleicher Weise angeordnet ist wie das innere Rotationsorgan 11 in der Ausnehmung des äußeren Rotationsorgans 12 bei der AusfUhrungsform nach Pig. 1. Alternativ zu der geigten Anordnung kann das Ausführungsbeispiel nach Figo 3 auch von dem Prinzip gemäß Pig. 2 Gebrauch machen, wie nachstehend noch näher erläutert wird.
Im dargestellten Beispielsfalle wird das innere Rotations-, organ 31 derart von dem äußeren Rotationsorgan 32 aufgenommen, daß eine Außenfläche 33 des inneren Rotationsorgans 31 und eine Innenfläche 34 des äußeren Rotationsorgans 32 übereinanderliegende, zusammenpassende Flächen bilden, welche bei einer Drehung der Rotationsorgane 31> 32 eine gegenseitige Bewegung gestatten. Am Außenumfang des inneren Ro-•tationsorgans 31 befindet sich eine der Ringnut 15 gemäß Pig. 1 entsprechende Ringnut 35. Die'Rotationsorgane 31, 32 sind wiederum so gelagert, daß sich eine fixierte Achse
36 des inneren Rotationsorgans 31 und eine fixierte Achse
37 des äußeren Rotationsorgans 32 unter dem Winkel <X schneiden«. Dadurch bleibt ein erster Abschnitt 38 der Ringnut 35 von der Innenfläche 34 des äußeren Rotationsorgans 32 unbedeckt, während ein zweiter Abschnitt 39 der Ringnut 35 von der Innenfläche 34 des äußeren Rotationsorgans 32 bedeckt wird. Wie im Falle der Ausführungsformen nach Fign. 1 und 2 bleibt auch hier die gegenseitige Lage der Rotationsorgane 31, 32 bei deren Drehung um ihre Achsen 36 bzw. 37 erhalten«
Die Achse 36 des inneren Rotationsorgans 31 verläuft längs der Mittellinie einer Welle 41, auf welcher das innere Rotationsorgan 31 montiert ist. Die Welle 41 'ist in zwei Lagern 42 drehbar gelagert und wird beispielsweise von einem Riemen 43 angetrieben, v/elcher mit einer auf der Welle 41 befestigten Riemenscheibe 44 im Eingriff steht. Auf demeinen Ende der Welle 41 ist eine Platte 45 aufgeschraubt, damit das innere Rotationsorgan 31 seine Lage innerhalb des äuße-
ren.Rotationsorgans 32.beibehält„ Die Achse. 37 des äußeren Rotationsorgans 32 verläuft längs der Achse eines Kugellagers 46, welches -das äußere Rotation-sorgan 32 umgibt und dessen Drehung um die Achse gestattet, ..beispielsweise mit
Hilfe von Reibungskräften, die über die übereinanderliegen-. den Flächen 33 j 34 von dem treibenden inneren .Rotationsor--: gan,31 auf das getriebene äußere Rotationsorgan 32 übertragen werden., Anstelle dessen kann das äußere Rotationsorgan 32 angetrieben werden, welches über Reibungskräfte längs , der Flächen 33 und 34 das innere Rotationsorgan 31 antreibt. Schließlich können auch beide Rotationsorgane 31 , 3.2 unabhängig voneinander angetrieben werden. In die Ringnut 35 in der Außenfläche 33 des inneren. Rotationsorgans 31 ragt ein Ma/trizenhalter 47 hinein, welcher an einer Stelle im Bereich des unbedeckten, ersten RingnutabSchnitts 38 angebracht ist,. Der Matrizenhalt er 47 trägt an seinem unteren Ende eine Extrüsionsmatrize 48, welche sich zuminde.st teilweise in den bedeckten, zweiten Ringnut ab schnitt 39 hineinerstreckt.«.-'
lachstehend soll anhand der Vorrichtung 30 das erändungsgemäße Verfahren erläutert werden» . . ;
Zunächst werden das innere Rotationsorgan 31 und das äußere Rotationsorgan 32 gleichzeitig um ihre Achsen 36, 37 in Richtung des Pfeils 49 über.die Riemenscheibe 44 und die Y/elle 41 in Drehbewegung gesetzt. Anschließend wird das .
längliche Werkstück W in den unbedeckten, ersten Ringnutabschnitt 38 des inneren Rotationsorgans 31 eingeführt» Das längliche Werkstück W5 welches vorzugsweise zuvor mit einem geeigneten hydrostatischen Medium, wie beispielsweise einem : Wachs ummantelt wurde, kann in den .ersten Ringnutabschnitt 38 unterhalb des Matrizenhalters 47 eintretenο Die rotierenden Rotationsorgane 31? 32 bewegen zusammen das längliche Yferkstück Yf um den ersten Ringnut ab s chnit t 38 nach oben in den bedeckten, zweiten Ringnutabschnitt 39 und anschließend
213 46$
in die Matrize 48 hinein, sobald das vorrückende, längli- : ehe Werkstück Y/ wiederum den ersten Ringnutabschnitt 38 erreicht. Das längliche Werkstück W t-ritt dabei durch eine oder mehrere geeignete Öffnungen der Matrize 48 hindurch und verläßt als ungeformtes Produkt P dann die Vorrichtung \ über den hohlen Matrizenhalter 47."
Anstelle der dargestellten Ausführungsform gemäß Fig. 3 kann die Vorrichtung 30 auch von dem Prinzip gemäß Tig„ 2 Gebrauch machen, wobei das längliche Produkt P in der Weise kontinuierlich erzeugt wird, daß das längliche Werkstück W in der Ringnut am Innenumfang des äußeren Rotationsorgans vorwärtsbewegt und durch eine geeignete Extrusionsmatrize hindurchgetrieben wird ο
Es versteht sich, daß die anhand der Pign. 1 bis 3 beispielhaft erläuterte Erfindung auf diese Ausführungsbeispiele nicht beschränkt ist, sondern auf vielfältige Weise abgewandelt werden kann«,
Claims (6)
- A 84 .9'21-koErfindungsanspruch.1. Verfahren zum kontinuierlichen Verformen eines längli-., chen Werkstücks'-.unbegrenzter. Länge zwecks Herstellung eines länglichen Erzeugnisses unbegrenzter Länge, bei dem das 'längliche'Werkstück in einen ersteh Abschnitt einer Ringnut eingeführt wird, welche in einer von zwei; zusammenpassenden Flächen vorhanden ist, · g e k e η η 'ζ e i c h η e t dadurch, daß die beiden Oberflächen von der Außenfläche (13; ..23; 33) eines inneren Rotat.ionf.organs (11 ; 21; 31) und der Innenfläche (14; 24; 34) öines äußeren Rotationsorgans. (12; 22; 32) gebildet werden, daß die gegenseitige Lage,der beiden Rotations organe (11, 12; 21, 22; 31, 32) so gewählt ist, -: daß sich ihre zugeordneten Achsen (.16, .1.7; 26, 27; 36, ' :-,- 37) unter einem solchen Winkel (ei) schneiden, daß ein:, '.·; zweiter Abschnitt der Ringnut (15; 25; 35) von der passenden Fläche des ungenuteten Rotationsorgans bedeckt ist, während der erste Abschnitt der Ringnut (15; 25,; 35) von der passenden. Fläche des ungenuteten Rotationsorgans un-.bedeckt bleibt, und daß die beiden Rotationsorgane (11,• 12; 22;, 31 j 32) gleichzeitig um ihre zugeordneten Achsen (16. bzw <,- 171J · 26 bzwo 27; 36 bzw. 37) in einer solchen Richtung rotieren, daß das längliche Werkstück (W) von dem ersten Ringnut ab schnitt zu dem zweiten Ringnutabschnitt weiterbewegt und beim erneuten Erreichen des ersten Ringnut anschnittes in eine Verformungsyorr'ichtung unter Erzeugung des länglichen Erzeugnisses (P) unbegrenzter Länge hineinbewegt' wird0
- 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennze i c h η e t d a d u r. c h, daß das längliche Werkstück (W) in den: ' - ' · ' .' - . - ' " : ... '-12-21-3ersten Abschnitt einer in der Außenfläche (13; 33) des inneren Rotationsorgans (11; 31) befindliche Ringnut (I5j 35) eingeführt wird.Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das längliche Werkstück (W) in den ersten Abschnitt einer in der"Innenfläche (24) des äußeren Rotationsorgans (22) befindlichen Ringnut (25) eingeführt wird. "
- 4. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß der Außenumfang des länglichen Werkstücks (W) vor dessen Einführen in · den zweiten Ringnutabschnitt mit einem hydrostatischen Medium umkleidet wird.ο Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 3» g e k e η η ze i c h η e t d a d u r c h ,daß der Außenumfang des länglichen Werkstücks (W) nach dessen Vorrücken in den zweiten Ringnutabschnitt mit einem hydrostatischen Medium umkleidet wird.6, Vorrichtung zum kontinuierliehen Umformen eines länglichen Werkstücks unbegrenzter Länge zwecks Herstellung eines länglichen Erzeugnisses unbegrenzter Länge, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:(a) Ein inneres Rotationsorgan (H; 21; 31) mit einer ' Außenfläche (13; 23; 33);(b) ein äußeres Rotationsorgan (12; 22; 32) mit einer Innenfläche.(14; 24; 34), wobei die Innen- und Außenflächen zusammenpassend ausgebildet sind und in einer dieser Flächen eine Ringnut (15; 25; 35) vorgesehen(c) Mittel (41 bis 46) zur Drehlägerung der beiden Rotationsorgane derart, daß eine Achse (16; 26; 36)- ' ' ' ' * . ν ..:· ' : -13-des inneren Rotationsprgans eine Achse (17; 27; 37) des äußeren Rotationsorgans unter einem solchen Winkel (ei) schneidet, daß ein erster Ringnutab-schnitt von der passenden Fläche des ungenuteten Rotationsorgans unbedeckt ist, während ein zweiter Ringnutabschnitt von der passenden Fläche des unge-, ' nuteten' Rotationsorgans bedeckt ist;.(d) in der Nähe des ersten RingnutabSchnitts angeordnete Mittel zum Zuführen des länglichen Yferkstücks (W). unbegrenzter Länge in den ersten Ringnutabschnitt;(e) Mittel zum gleichzeitigen Drehen der beiden Rotationsorgane um ihre zugeordneten Achsen in einer solchen Drehrichtung, daß das längliche Werkstück (W) von dem Zuführungsmittel in den zweiten Ringnutabschnitt vorbewegt wird, und(f)Mittel zum Aufnehmen und Verformen des im zweiten Ringnutabschnitt vorrückenden länglichen Werkstücksunter Herstellung des länglichen Erzeugnisses (P) unbegrenzter Länge,
- 7. Vorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet., dad u r c h, daß das innere Rot ationsorgan (11 ; 21; 31) toroid- oder scheibenförmig ausgebildet ist und daß das äußere Rotationsorgan (12; 22; 32) eine toroidförmige Ausnehmung aufweist.
- 8. Vorrichtung nach Punkt 6 oder 7, g e k e η η ζ e i c h~ η et dadurch , daß die Ringnut (15; 35) in der Außenfläche .(13; 33) des inneren Rotationsprgans (11; 3.1) angebracht ist,
- 9. Vorrichtung nach Punkt 6 oder 7> . g e k e η η zeichn e t d a d u r c h ,' daß die'Ringnut (25) in der Innenfläche (24) des äußeren Rotationsorgans (22) ange-· . bracht ist0 ' ·o Vorrichtung nach einem der Punkte 6 bis 9, g e k e η n-zeichnet d ad u r c h , daß die Innen- und Außenflächen (14, 13; 24, 23; 34, 33) sphärisch ausgebildet sind und daß sich die Achsen (16, 17; 26, 27; 36, 37) der teiden Rotationsorgane (11., 12; 21, 22; 31, 32) in einer Mittelebene der Außenfläche (1.4; 24; 34) : schneiden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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