DD144318A1 - Vorrichtung zum filmtransport in fotografischen kameras - Google Patents

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DD144318A1
DD144318A1 DD21357479A DD21357479A DD144318A1 DD 144318 A1 DD144318 A1 DD 144318A1 DD 21357479 A DD21357479 A DD 21357479A DD 21357479 A DD21357479 A DD 21357479A DD 144318 A1 DD144318 A1 DD 144318A1
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switching
axis
switching position
camera
vorwickelrad
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DD21357479A
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Werner Hahn
Heinz Schulze
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Werner Hahn
Heinz Schulze
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Vor- und Rücktransport des Rollfilmes in fotografischen Kameras hat einen Schnellspannhebel, der in einer ersten Schaltstellung mit der im Kameragehäuse gelagerten Aufwickelspule und in einer zweiten Schaltsteilung mit der auswechselbaren Vorratsspule und dem Spannrad für den Kameraverschluß kuppelbar ist.

Description

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Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Filmtransport in fotografischen Kameras •Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vor- und Rücktransport des Rollfilms in fotografischen Kameras, wobei durch einen Umschalter der Schnellspannhebel der Kamera in einer ersten Schaltstellung mit der im Kameragehäuse " gelagerten Aufwickelspule und in einer zweiten Schaltstellung mit der auswechselbaren Vorratsspule kuppelbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In fotografischen Kameras ist es üblich, den in Patronen lichtgeschützt eingerollten Film zunächst zum Zwecke der Belichtung schrittweise von der Filmpatrone über die Belichtungsstation in die Aufwickelkammer zu'transportieren und anschließend den vollständig belichteten Film durch eine Rückspulvorrichtung· aus der Aufwickelkammer in die Patrone zurücksuwickeln. Bei vorzeitigem ungewollten öff- . nen der Kamerarückwand besteht die Gefahr, daß die bereits belichteten Filmstücke durch Lichteinfall unbrauchbar werden. Sofern ein ausreichend großes Kameragehäuse zur Verfügung steht, kann sich der Fotografierende dadurch helfen,
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daß er in die Aufwickelkammer zusätzlich eine leere Patrone einlegt, in die der belichtete Film eingerollt wird» Bei gedrängter Kamerabauweise ist jedoch kein Kameraraum für das Einlegen einer zweiten Patrone vorhand en. - .
Es ist "bereits vorgeschlagen worden, die den unbelichteten Film enthaltende Patrone in die Aufwickelkammer einzulegen und danach die Kamerarückwand zu schließen, dann bei geschlossenem KameraverSchluß den unbelichteten Film vollständig, aber ohne Lösen vom Spulenkern der
Patrone, von der Patrone in die Vorratskammer zu transportieren und schließlich den Film zum Zwecke der Belichtuiig in der Belichtungsstation schrittweise von der Vorratskammer in die Patrone zurückzutransportieren, wo nach Öffnen der Kamerarückwand die den belichteten Film enthaltende Patrone entnommen werden kann.
Ziel der Erfindung
Zum Vermeiden des ungewollten Belichtens von fotografischen Aufnahmen ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Vor- und Rücktransport des Rollfilms in fotografischen Kameras gemäß der vorgeschlagenen Art zu schaffen. ·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, 'daß der Schnell-Spannhebel über eine erste Räderkette mit einem Vorwickelrad und über eine zweite Räderkette mit einem Rückwickelrad getrieblich verbunden ist, daß durch die Räderketten bei gleicher Drehrichtung des Schnellspannhebels das Vorwickelrad in der Vorwickelrichtung und das Rückwickelrad in der entgegengesetzten-Rückwickelrichtung an-r treibbar sind, und daß durch den Umschalter eine Zahnwalze
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in der ersten Schaltstellung mit dem Vorwickelrad und in der zweiten Schaltstellung mit dem Rückwickelrad und dem Spannrad für den Kameraverschluß kuppelbar sind. Vorzugsweise ist der Umschalter als drehbare . und axiale einstellbare Schaltachse ausgebildet, die einen ersten Kupplungsstift für das Vorwickelrad einen zweiten Kupplungsstift für das Rückwickelrad und einen dritten Kupplungsstift für das Spannrad des Kamera— Verschlusses aufweist sowie ständig im Drehsinn mit der' Zahnwalze getrieblich verbunden ist, wobei in der ersten • Schaltstellung der Schaltachse der erste Kupplungsstift in Eingriff mit dem Vorwickelrad und in der zweiten Schaltstellung der Schaltachse der zweite Kupplungsstift " mit dem Rückwickelrad sowie der dritte Kupplungsstift mit dem Spannrad des Kameraverschlusses in Eingriff steht. Zweckmäßig ist mit der Spannwelle des Schnellspannhebels der Spulenschlüssel über eine Friktion getrieblich verbunden, deren Friktionsscheibe entgegen der Friktionsfeder vom Spulenschlüssei abhebbar ist, und ragt gegen .
einen Kupplungsnocken der Schalt achse das eine Ende eines Schalthebels, dessen anderes Ende mit der Friktionsscheibe· in Eingriff steht. Einer besonderen Ausführung zufolge weist die Schaltachse eine Rückstellfeder auf, welche die Schaltachse in einer Schaltstellung zu halten sucht, und eine Schaltscheibe trägt, die mit einer Zählscheibe für die transportierte Filmlänge verbunden ist, welche mit einem Schaltnocken versehen ist. der die Schaltscheibe und damit die Schaltachse entgegen der Rückstellfeder in die andere Schaltstellung bewegt. Vorteilhafterweise ist eine Sperrklinke vorgesehen, durch welche die Schaltachse entgegen der Rückstellfeder in der das Vorwickelrad mit der Schaltachse kuppelnden Schaltstellung festhaltbar ist.
Zweckmäßig ist der'Sperrklinke ein Auslösehebel zugeordnet, der entgegen seiner Auslösefeder mit einem Arm gegen die
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Kamerarückwand drückt und dadurch außer Eingriff mit der Sperrklinke haltbar ist. Zum Herstellen schneller Aufnahmebereitschaft nach dem Einlegen eines neuen Filmes kann die erste Räderkette ein kleineres Über-Setzungsverhältnis aufweisen als die zweite Räderkette.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung ist an Hand eines dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die vom Verschlußmechanismus gelöste Vorwickelstellung und
Fig. 2 die mit dem Verschlußmechanismus gekuppelte Rückj Wickelstellung, „ · ·
In einem teilweise dargestellten Kameragehäuse 1 (vergl. Fig. 1)ist die Spannaciise 2 drehbar gelagert, die über einen durch Sägezähne 3 geschaffenen Freilauf mit dem Schnellspannhebel 4 in Verbindung steht. Mit der Spannachse 2 sind ein erstes Treibrad 5 und ein zweites Treibrad 6 starr gekuppelt. Der Spulenschlüssel 7 ist lose auf der Spannachse 2 drehbar gelagert und besitzt eine Scheibe 8, Eine Friktionsscheibe 9 ist durch den Schalthebel 10 axial auf der Spannachse 2 bewegbar und durch die Stift-Schlitz-Verbindung 11 immer im Drehsinn mit der Spannachse 2 _gekuppelt. Die Friktionsfeder 12 sucht die Friktionsscheibe gegen die Scheibe 8 des Spulenschlüssels 7 zu pressen. In den Spulenschlüssel 7 ist die Vorratsspule 13 der Filmkassette 14 einsetzbar· Das erste Treibrad 5 steht über die Räderkette 15, 16t 17, 18 mit dem Vorwickelrad 19 in Eingriff; das zweite Treibrad 6 steht über das Zahnrad mit dem Rückwickelrad 21 in Eingriff. Die Räderkette zwisehen dem Treibrad 5 und dem Vorwickelrad 19 besitze ein
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kleineres Übersetzungsverhältnis als die Räderkette zwischen dem Treibrad 6 und dem Rückwickelrad 21. Koaxial zum Vorwickelrad 19 und zum Rückwickelrad 21 sind wie diese das Spannrad 22, die Zahntrommel 23 und ein Schnurrad 24 drehbar gelagert und gegen axiales Verschieben gesichert. Das Schnurrad 24 steht über die Schnur 39 mit dem weiteren Schnurrad 40 in betrieblicher . Verbindung, welches starr mit der Vorwickelspule 41 gekuppelt ist. Das Vorwickelrad 19, das Rückwickelrad 21, das Sperrad 22, die Zahntrommel 23 und das Schnurrad 24 werden von der Schaltachse 25 durchdrungen und sind über Stifte 26 bis 30 mit der Schaltachse 25 im Drehsinn kuppelbar. Die Schaltachse 25 trägt ferner einen Plansch 48, durch den der Schalthebel 10 schwenkbar ist. Durch die Schaltfeder 31 wird die Schaltachse 25 in die untere Stellung I zu ziehen gesucht. Die Schaltscheibe 32 ist starr mit der Schaltachse 25 verbunden und trägt den Schaltstift 33, der in das Schaltrad 35 greift. Mit dem Schaltrad 35 sind der Schaltnocken 36 und die Zählscheibe 37 verbunden, deren Skala gegenüber der Marke 38 ablesbar ist. Zum Arretieren der Schaltachse 25 in ihrer angehobenen Stellung II entgegen der Schaltfeder 31 (vergl. Fig. 2) ist die Sperrklinke 42 vorgesehen, deren Feder 43 die Sperrklinke 42 unter die Schaltscheibe 32 zu schwenken sucht. Der mit der starken Feder 44 belastete Auslösehebel 45 ist zur Betätigung der Sperrklinke 42 angeordnet. Entgegen der Feder 44 wird der Auslösehebel 45 von der abklappbaren Rückwand 46 gehalten.
Die Wirkungsweise-der Vorrichtung ist folgende:
Beim Einlegen einer neuen Filmkassette 14 wird deren Vorratsspule 13 mit dem Spulenschlüssel 7 in Eingriff
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'•gebracht. Danach wird die Rückwand 46 geschlossen, wobei der Auslösehebel 45 entgegen seiner Feder 44 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Infolgedessen kann die Feder 4-3 die Sperrklinke 4-2 entgegen de® Uhrzeigersinn gegen die Kante der Schaltscheibe 32 legen, die sich zusammen.mit der Schaltachse 25 in der Vorwiefeelstellung I befindet (vergl. Pig. 1). In dieser Vorwickelstellung I ist die Schaltachse 25 über ihren Stift 26 mit dem Vorwickelrad 19 und über ihren Stift 30 m±t dem Schnurrad 24- gekuppelt, während die Stifte 27 und 28 außer Eingriff mit dem Sperrad 22 und dem Rückwickelrad 21 stehen. Über den Stift 29 ist die Zahntrommel 23 stets mit der Schaltachse 25 gekuppelt. Beim Drehen des Schnellspannhebels 4 in Richtung des Pfeiles· 4-7 wird über die Sägezähne 3 clie Spannachse 2 mit den Treibrädern 5 und. 6 sov/ie die Friktionsscheibe 9.
gedreht, die infolge der Stellung des Schalthebels 10 von der Scheibe 8 entgegen der Friktionsfeder 12 abgehoben ist. Das durch das Treibrad 6 erfolgende Drehen des Zwischenrades 20 und des Rückwickelrades 21 bleibt ohne Wirkung, weil der Stift 28 außer Singriff mit dem Rückwickelrad 21 steht. Übev die Räder 15 bis 18 wird durch das Treibrad 5 das Vo2*wickelrad 19 gedreht, welches über den Stift 26 mit der Schaltachse 25 in Eingriff steht. Infolgedessen werden dLie Zahntrommel 23 und das Schnurrad 24 gedreht sowie über· die Schnur 39 auch die Aufwickelspule 4-1 angetrieben, so daß der Film aus der Kassette zur Aufwickelspule 41 "bewegt v/ird. Zusammen mit der Schaltachse 25 dreht sich die Schaltscheibe 329 deren Schaltstift 33 bei jeder Umdrehung das Schaltrad 35 um einen Zahn dreht. An der Zählscheibe 37 ist gegenüber der Marke 38 die transportierte Filmlänge ablesbar. Sobald die volle Filmlänge zur Aufwickelspule 41 transportiert worden ist, erreicht der Schaltnocken 36 die Schaltscheibe 32 und hebt diese zusammen mit der Schaltachse 25 entgegen
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der Schaltfeder 31 in cLie Rückwickelstellung II (vergl. Fig. 2). In dieser Rückwickelstellung II fällt die Sperrklinke 42 unter die Schaltscheibe 32 und arretiert die Schaltachse 25. An der Zählscheibe 37 ist der Anfangswert "O" ablesbar· ' .
In der Rückwickelstellung II sind über die Stifte 27 und 28 das Sperrad 22 für den Verschluß und gegebenenfalls Spiegel- und Blendenmechanismus sowie das Rückwickelrad 21 mit der Schaltachse 25 im Drehsinn gekuppelt, -während die Stifte 26 und 30 außer Eingriff mit dem Vorwickelrad 19 bzw. dem Schnurrad 24 sind. Durch den angehobenen Flansch 48 wird der Schalthebel 10 entgegen dem Uhrsseigersinn gedreht, so daß die Friktionsfeder 12 die Friktionsscheibe 9 gegen die Scheibe 8 des Spulenschlüsseis 7 pressen kann. Beim weiteren Drehen des Schnellspannhebels 4 in Richtung des Pfeiles 47 bleibt das Drehen des Vorwickelrades 19 ohne Wirkung, die Schalt— achse 25 wird jedoch durch das Treibrad 6 über das Zahnrad 20 und das Rückwickelrad 21 in der der Vorwickel— richtung entgegengesetzten Rücltwickelrichtung gedreht. Bei jeder Drehung der Spannachse 25 wird über das Spannrad 22 auch der Verschlußmechnismus gespannt, so daß der Film schrittweise belichtet werden kann. Während des schrittweisen Belichtens des Filmes wird der Film von der Aufwickelspule 41 in die Kassette 14 zurückgewickelt, so daß der womöglich durch nicht wiederkehrende Ereignisse belichtete Filmteil sich lichtgeschützt in der Kassette befindet. Wenn der gesamte belichtete Film sich in der Kassette 14 befindet, kann nach Öffnen der Rückwand 46 die volle Kassette 14 der Kamera ohne weiteres entnommen werden. Beim Öffnen der Rückwand 46 werden die starke Feder 44 freigegeben und der Auslösehebel 45 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Der Auslösehebel 45
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schwenkt daraufhin die Sperrklinke 4-2 entgegen der Feder 43 aus dem Bereich der Schaltscheibe 32, so daß die Schaltfeder y\ die Schaltachse 25 wieder in die Vorwickelstellung I ziehen kann»

Claims (1)

  1. 2 13574
    Erfindungs anspruch
    1. Vorrichtung zum Vor- und Rücktransport des Rollfilmes in fotografischen Kameras, wobei durch einen Umschalter der Schnellspannhebel der Kamera in einer ersten Schaltstellung mit der im Kameragehäuse gelagerten Aufwickelspule und in einer zweiten Schaltstellung mit der auswechselbaren Vorratsspule kuppelbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß der Schnellspannhebel (4) über eine Räderkette (15, 16, 17, 18) mit einem Vorwickelrad (19) und über ein Zahnrad (20) mit einem Rückwickelrad (21) getrieblich verbunden ist,, daß durch die Räderkette (15, 16, 17, 18) und
    das fcahnrad (20) bei gleicher Drehrichtung des Schnellspannhebels (4) das Vorwickelrad (19) in der Vorwickelrichtung und das Rückwickelrad (21) in der entgegengesetzten Rückwickelrichtung antreibbar sind, und daß durch den Umschalter eine Zahntrommel (23) in der ersten Schaltstellung mit dem Vorwickelrad (19) und in der zweiten Schaltstellung mit dem Rückwickelrad (21) und dem Spannrad (22) für den Kameraverschluß kuppelbar sind,
    2, Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Umschalter als drehbare und axial einstellbare Schaltachse (25) ausgebildet ist, die einen ersten Kupplungsstift (26) für das Vorwickelrad (19), einen zweiten Kupp lungs stift (28) für das Rückwickelrad "(21) und einen dritten Kupplungsstift (27) für das Spannrad (22) des Kameraverschlusses aufweist sowie ständig im Drehsinn mit der Zahntrommel (23) getrieblich verbunden ist, wobei in der ersten Schaltstellung der Schaltachse (25) der erste Kupplungsstift (26) in Eingriff mit dem Vorwickelrad (I9) und in der zweiten Schaltstellung der Schaltachse (25) der zweite Kupplungsstift (28) mit dem Rückwickelrad (21) sowie der .dritte
    Kupplungsstift (27) mit dem Spannrad (22) des Kameraverschlusses in Eingriff steht.
    Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß mit der Spannwelle (2) des Schnellspannhebels (4) der Spulenschlüssel (7) über eine Friktion getrieblich verbunden ist, deren Friktionsscheibe (9) entgegen der Friktionsfeder (12) vom Spulenschlüssel (7) abhebbar ist, und daß gegen einen Flansch (4-8) der Schaltachse (25) das eine Ende eines Schalthebels (10) ragt, dessen anderes Ende mit der Friktionsscheibe (9) in Eingriff steht.
    Vorrichtung nach Punkt 31 gekennzeichnet dadurch, daß die Schaltachse (25) eine Rückstellfeder (31) aufweist, welche die Schaltachse (25) in einer Schaltstellung zu halten sucht, und eine Schaltscheibe (32) trägt, und daß eine Zählscheibe (37) für die transportierte Filmlänge mit einem Schaltnocken (36) versehen ist, welcher die Schaltscheibe (32) und damit die Schaltachse (25) entgegen der Rückstellfeder (3D in die andere Schaltstellung bewegt.
    Vorrichtung nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß eine Sperrklinke (4-2) vorgesehen ist, durch welche die Schaltachse (25) entgegen der Rückstellfeder (31) in der das Vorwickelrad (19) mit der Schaltachse (25) kuppelnden Schalt st ellung festhalibar ist.
    Vorrichtung nach Punkt 5» gekennzeichnet dadurch, daß der Sperrklinke (42) ein Auslösehebel (45) zugeordnet ist, der entgegen- seiner Auslösefeder (44) mit einem Arm gegen die- Kamerarückwand' (46) drückt und dadurch außer Eingriff mit der Sperrklinke (42) haltbar ist.
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    7· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorwickelkette (5, 15,. 16, 17, 18, 19) ein kleineres Übersetzungsverhältnis aufweist als die Riickwickelkette (6, 20, 21). ·
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