DD144596A1 - Rahmenverbindung zum verbinden von eckigen luftleitungsform-und luftleitungskanalteilen - Google Patents

Rahmenverbindung zum verbinden von eckigen luftleitungsform-und luftleitungskanalteilen Download PDF

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DD144596A1 DD21391379A DD21391379A DD144596A1 DD 144596 A1 DD144596 A1 DD 144596A1 DD 21391379 A DD21391379 A DD 21391379A DD 21391379 A DD21391379 A DD 21391379A DD 144596 A1 DD144596 A1 DD 144596A1
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Guenter Cante
Klaus Deich
Jochen Dietrich
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Fritz Sebastian
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Guenter Cante
Klaus Deich
Jochen Dietrich
Johannes Domke
Roland Guenther
Diethard Niehoff
Fritz Sebastian
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/12Flanged joints specially adapted for particular pipes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Rahmenverbindung für Bauteile in Lüftungs- und Klimatisierungsanlagen, die an den Enden dieser Bauteile aus dem Material, welches auch die äußere Kontur bildet, ausgeformt wird. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf die günstige Lösung spezieller Dichtmaßnahmen bei derartigen Bauteilen. Die Aufgabe, stabile, dichte Rahiaenverbindungen mit großem Variationsgrad auf effektive Weise zu fertigen und zu montieren, wird dergestalt erreicht, daß durch eine besondere Rahmenform sowohl eine hohe Stabilität, Verwindungssteifigkeit und eine werkseitige, montageunabhängige Abdichtung erzielt wird·. Die Rahmenverbindung zeichnet sich durch die besondere dreieckförmige Abstützung der Rahmenausformung auf der Bauteilwand aus, wobei damit gleichzeitig die Dichtfläche so gestaltet wird, daß je Verbindung nur ein Rahmen mit Dichtmaterial versehen werden muß und das Dichtmaterial werkseitig, montageunabhängig z.B. in einer Rahmenausformung lagefixiert werden kann. Der erfindungsgemäße Rahmen kann auch als separates, dichtes Bauteil z.B. in Verbindung mit einem geklemmten Eckverbindungsstück'zum Einsatz kommen. Durch Variation der Dichtmaterialien und der Verbindungselemente bei Beibehaltung der Rahmenform können z.B. verschiedene Dichtheitsklassen realisiert werden

Description

-A-
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Titel der Erfindung
t'Eanineiiirerbindung zum Verbinden von eckigen Luftleitungsformtod Luftleitungskanalteilen11
Anwendungsgebiet-der Erfindung ·
Die Erfindung betrifft eine Rahmenverbindung für Bauteile in Lüftungs- und Klimatisierungsanlagen ι die an den Enden dieser Bauteile aus dem Material, welches auch, die äußere Kontur bildet» ausgeformt wird,' Weiterhin bezieht sich, die Erfindung auf die günstige Lösung spezieller Dichtmaßnahmen bei derartigen Bauteilenil
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Rahmenverbindungen bekannt, die durch einfache Abkantoder Bör&elarbeitsgänge aus dem Material der Seitenwand heraus hergestellt werden (vergl. DE-OS 2424 815).ν Bei den bekanntem Lösungen treten in.Verbindung mit einer weiteren Anwendung des Leichtbaues ι d*] h«V immer dünnere Wanddicken, Probleme hinsichtlich der Stabilität während des Transportes und des Betriebszustandes (Unter- und Überdruck) auf «V
Bei Rahmenverbindungen, die sich aus der Bauteilhülle und der entsprechenden Anzahl aufgesetzter Profilschienen sowie entsprechender Eckverbindungsstücke zusammensetzen, kann man durch die wesentlich stärkere Dimensionierung der Profil-,schienen obige Probleme abbauen-(vergl;V DE-OS 2434 160)ν
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Nachteilig ist Jedoch bei diesen Lösungen, daß neben dem hohen Arbeitsaufwand zur Erstellung derartiger Verbindungen und dem erheblichen Materialeinsatz auch noch manigfaltige Probleme bei der Abdichtung1 derartiger Verbindungen auftreten. Insbesondere die Frage der .Dicht he it in Verbindung mit der Energie Ökonomie wird zunehmeBd zur Hauptforderung an Lüftungsund Klimaanlagen·
Die bekannten Lösungen ζua? Abdichtung der Rahmenverbindungen, sind im wesentlichen durch das Auf- oder Einkleben von elastischen Dichtmaterialien gekennzeichnet (vergl. DE-OS
2414 815, KS-PS 12 12 356). „
Bs sind auch Lösungen bekannt» die die Verwendung einspritzfähiger pastöser Dichtmittel vorsehen (vergl. DE-OS 2107387). Pe-r Hauptnachteil dieser Lösungen besteht darin, daß der Abdichtvorgang auf der Montagebaustelle erfolgen muß, de tu die Abdicht arbeiten unter relativ ungünstigen äußeren Bedingungen wie ζ,» B, unsaubere Klebflächen, Witterungseinflüsse usw. unter.erhöhten Aufwand durchgeführt werden müssen und zusätzlich ein starker subjektiver Einfluß bezüglich der Abdicht qualität gegeben ist·-
Es sind auch Lösungen bekannt, die die Möglichkeit einer werkseitigen Abdichtung beider Bauteilenden beinhalten, die allerdings erhöhte Aufwendungen für die Transport- und Lagerprozesse erforderlich machen (verglβ DE-OS 2353625).
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, diese aufgeführten Nachteile zu beseitigen. Das wird dadurch erreicht, daß durch eine besonders gestaltete Rahmenverbindung sowohl eine hohe Stabilität, Verwindungssteifigkeit und eine werksseitig und montageunabhängige Abdichtung erreicht wird. Weiterhin gestattet das Rahmenprofileine günstige Ausführung von Bauteilen mit Paßlänge sowohl hinsichtlich Ifcmtierbarkeit als auch der Befestigung zu gestalten,.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Mit dea? Erfindung wird die Aufgabe, hocheffektiv Luftleitungsbauteile mit großer Stabilität und Dichtheit herzustellen» auf neuem Weg gelöst. Die erfindungsgemäße Rahmenform wird durch an sicli bekannte Bördelarbeitsgänge aus. dem Material der Baute ilwancL derart geformt» daß durch, die Anordnung von Material-' •dopplosgen bzw· Hohlräumen und durch die besondere dreieckförmige Abstützung der Rahinenausformung auf die Bauteilwand sowohl eine, beträchtliche Erhöhung der Stabilität (im Betriebszustand und beim Transport) bei Beibehaltung des Vorteils der materialGkonomischen Herstellung, als auch eine günstige werkseitige Abdichtung durch Aufnahme des elastischen Dichtmaterials in Hohlräume der Rahmenausformungen ermöglicht wird» Des weiteren wird es durch die besondere Gestaltung des Rahmens mÖglieii» die zusätzlich geschaffene Dichtfläche in einer günstigen lage zur Bauteilseitenwand anzuordnen und sie so zu gestalten, daß sie sowohl die einseitige Anordnung des Dichtmaterials' als £UCli einen erhöhten Toleranzausgleich bei auftretenden Abweichungen der Maße der Bauteile ermöglicht»' Die obeM erwähnte günstige Gestaltung der Dichtfläche und das erfindüiigsgemäße- Zusammenwirken von Rahmenform, Dichtmaterial, Eckverbindungsstück und Schiebeleiste ermöglicht es, eine werkseitigej montageunabhängige Abdichtung von Rahmenverbindungen dergestalt zu erreichen, daß pro Bauteil nur ein Rahmen mit dem Dichtmaterial, welches z. B0 eingesteckt, einvulkanisiert oder ein- oder aufgeklebt werden kann, versehen werden muß und trotzdem eine hohe Dichtheit erreicht wird. Das Dichtmaterial kann sowohl lagefixiert durch die Rahmenausformung aufgenommen werden, als auch auf die Dichtfläche z, B. durch Kleb- oder Vulkanisationsvorgänge in seiner Lage gesichert werden. Dadurch, daß nur ein Rabmen mit Dichtmaterial belegt wird, was durch die besondere Ausbildung derrDichtfläche am Rahmenprofil möglich ist, treten keine Schwierigkeiten bei Transport-und. Lagerung der Bauteile auf, da die nicht mit Dichtmaterial versehene Rahmen- :'".
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ebene als Standfläche des Bauteils beim Transport dient. Durch die besondere Gestaltung des'Dichtmaterials' welches sich im wesentlichen durch hohe Elastizität, gute Wärme- und Kältebeständigkeit , gute Witterungsbeständigkeit und gute Beständigkeit gegen Öle, Fette und Chemikalien auszeichnen sollte, wird es außerdem'ermöglicht, z. Bo" bei Anpaßarbeiten, die Abdichtarbeiten auf einfache und wenig aufwendige Weise auf der Baustelle durchzuführen. ;
Der erfindungsgemäße Hohlraum zwischen Bauteilwand und Rahmenäusformung schafft die Voraussetzung, auf einfache Weise und mechanisiert Dochtmaterial in diesen Hohlraum einzubringen, was. insbesondere für den Einsatz der erfindungsgemäßen Rahmenver-.bindung als separater Rahmen für notwendige Anpaßarbeiten auf der Baustelle, aus Gründen der Abdichtung, unabdingbare Voraussetzung ist«,
Bei Einsatz dieses separaten Rahmens wird die Bauteilwand zwischen Rahmenausformung und die abgekantete Rahmenieiste geschoben, so daß die Bauteilseitenwand an ihrem Ende formschlüssig und außerdem vollständig von dem im Hohlraum befindlichen Dichtmaterial, vorzugsweise elastischer oder pastöser Beschaffenheit, umschlos-. sen wird.:
Diese erfindungsgemäße dichte Ausführung eines separaten Rahmens ermöglicht gleichzeitig bei Verwendung einer größeren Blechdicke den Einsatz der Rahmenverbindung für Luftleitungsbauteile sehr großer Kantenlänge (zo B. >2000 mm), indem Rahmen analog der beschriebenen Weise auf das Z0' Bo aus 4 Elementen bestehende Bauteil aufgeschoben und durch das erfindungsgemäße Klemmen oder durch herkömmliche Befestigungstechniken wie Nieten, Schrauben oder Schweißen fest mit dem Bauteil, verbunden wirde" Die erfindungsgemäße Rahmenverbindung ermöglicht durch die Variation der Dichtmaterialien und der Verbindungselemente bei Beibehaltung der Rahmenform die einfache Anpassung an die konkrete Aufgabe, d. h» es ist z. B." problemlos möglich unter Beachtung der ökonomischen Kriterien, verschiedene Dichtheitsklassen zu realisieren oder durch die unterschiedliche Dimensionierung der
Verbindungselemente flexibel auf die jeweiligen Belastungs- bzw Betriebsbedingungen zu reagieren. .
Zur Erreichen der beabsichtigten hohen Transport- und Betriebs-Stabilität trägt das Eckverbindungsstück wesentlich bei. Durch die er£indun|sgemäße Rahmenverbindung ist es möglich, z. B. auf ; relativ einfache Weise ein Eckverbindungsstück von räumlicher Gestalt durc h e ine Klemmverb indung e inz ubringen, wob e i die se s Eckverbindungsstück so geformt sein muß, daß es zum einen zwischen der Rahmenausformung und der Bauteilseitenwand und zum anderen an der Materialdopplung am äußeren Rand des Rahmens fixiert wird. Eine andere Ausführungsform des Eckverbindungsstückes k:ann durch allgemein bekannte Verbindungstechniken so-· wohl mit dem Rahmen als auch mit. der Bauteilseitenwand z.B. durch Punktschweißen verbunden werden, wobei die räumliche. Gestalt unter Anpassung an die spezielle Gestaltung der Rahmenform zwecks Erhöhung bzw.. Unterstützung der Stabilität zu bevorzugen"istν Es sind auch Eckverbindungsstücke denkbar, die auf der Rahmenebene oder durch geeignete. Freiklinkungen unterhalb der Rahmenebene befestigt v/erden können.
Ausführungsbeispiel·:
Aus den Zeichnungen und Beschreibungen des Ausführungsbeispiels ergeben sich die wesentlichsten Einzelheiten der Erfindung, wobei folgende Merkmale dargestellt sind:
Pig." 1 zeigt eine Rahmenverbindung bestehend aus zwei Luftleitungsbauteilen mit einer Ausführungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Rahmenform einschließlich Eckverb indung s.stück und Verbindungselement; '
Fig» 2 enthält eine Ansicht einer möglichen Ausführungsform . ' : des Rahmens;· "."' ' ' . ' . ' ·... '
Fig.; 3a und
3b enthalten Schnittdarstellungen von Ausführungsmöglichkeiten der Rahmenverbindung;
.-, .. . ' ,- : · .. '- ':' - 6 - ' ': ' ' .-' · ' ' ' .·
Fig» 4 enthält eine.AusfStoungsmöglichkeit des separaten Rahmens einschließlich1.Eckverbindungsstück und die Befestigung mit dem Bauteil,- -
Die Darstellung einer Ausffihrungsmöglichkeit der Rahmenverbindung bestehend aus zwei ILuftleitungsbauteilen mit der . .. '.'.'... erfindungsgemäßen Rahmenform einschließlich Eckverbindungsstück und Verbindungselement ist in Fig;' 1 enthalten·' . . . Die Rahmen 2 und 3 der Luftleitungsbauteile sind aus der BauteilMille 1 heraus geformt und werden z.· B,' durch , Schiebeleisten 10 oder 12 miteinander verbunden.' In Fig. 1 ist weiterhin ein Eckverbisdungsstück, das durch Punktschweißen oder Schrauben oder ähnliche Verbindungstechniken fest mit dem · Bauteil 1 verbunden ist, dargestelltöl .
Die besondere Gestaltung der Rahiaenform ist in Fig." 2 zu . erkennen, wobei der Winkel ©-£ gemessen zwischen "Bauteilwand 7 und Rahmenausformung 8 einem Wert größer 0° bis kleiner 90° annehmen kann.v Weiterhin zeigt Figd 2 die besondere Lage und Gestaltung der Dichtflache 6 und die Öffnung 5 der Rähmenausformung 8. Die Materialdopplung 9 sm äußeren Rand des Rahmenprofils dient als Widerlager bei der.Befest igung des geklemmten Eckverbindungsstückes 14, das. in Fig.* 4 dargestellt ist.j Weiterhin ist in Fig.vi ein Eckverbindungsstück 4 dargestellt, welches durch ζ, B0' Punktschweißen mit dem Bauteil 1 verbunden werden.kannei " - '. : ' . · '. . .
In Fig.1 3a + 3b ¥/ird. sowohl die mögliche Variation der Verbindungselemente 10 + 12, als auch der Dichtmaterialien 11(Und 13 dargestellte .... .: . :..-.-. ' ·."..,.. .. ,'..- ;
Fig;' 3a zeigt eine AusführaBgsmöglichkeit der einseitig, werkseitig eingebrachten Diehtsaterialien 11 in Verbindung mit Schiebeleisten 10» wobei wie aus der Darstellung ersichtlich, das elastische Dichtmaterial 11 die Dichtfläche 6 vollkommen überdeckt und damit unter aa&ereh auch'einen Toleranzausgleich ermöglicht^ .
_7_ Z
In Hg» 3b wird der.Einsatζ eines auf der Dichtfläche 6 aufgeklebten oder z. BV aufvulkanisierten Dichtmaterials- 13 in Terbihdiang.Diit der erfindungsgemäJBen Rahmenform und mit Schiebeleisten 12 dargestellt·;
In Fig« 4 ist eine mögliche Ausführungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen separaten Rahmens enthalten,- Die Bauteilhülle 1 wird wie aus der Darstellung ersichtlich, vollkommen vom Dichtmaterial 15 umschlossene Ein geklemmter Eckwinkel 14 wird ebenfalls in dreieckf örmigen Hohlraum zwischen Rähmenausformung 8 und Bauteilwand 7 vom Dichtmaterial umschlossenv Die Verbindung zwischen Bauteilhülle 1 und Rahmenleiste kann z.B.i durch definierte Prägungen der Bauteilhülle durch Ausklinkungen der Rahmenleiste hindurch erfolgen, aber auch durch beliebig andere "dem Stand der,iTechnik entsprechenden Techniken.1 Das geklemmte Eckverbindungsstück 14 wird zum einen zwischen der Rähmenausformung 8 und der Bauteilwand 7 und zum anderen an der Materialdopplung 9 am äußeren Rand der Rahmehleiste fixiert.'

Claims (2)

  1. -«- 213913
    Erfindungsansprucli: '
    1, Rahmenverbindung ζ un Terlinden von eckigen Luftleitungsform- und IiUftieitungskanalteilen gekennzeichnet dadurch, daß eine Rahmenform durch an sicii bekannte- Bördelarbeitsgänge aus dem Material der Bauteilwand derart geformt wird, daß durch die Anordnung von Materialdopplungen bzw. Hohlräumen und durch die besondere dreieckförmige Abstützung der Rahme nausformiing auf die Bauteilwand sowohl eine bet rächt-. liehe Erhöhung der Stabilität, insbesondere auch im Trans-.. portverhalten als auch, eine .günstige werkseitige Abdich- "..' tung durch Aufnahme des z.B.' elastischen oder past ösen Dichtmaterials in Hohlräume der Rahmenausformung ermöglicht und dadurch die Dichtfläche des Rahmenprofils in einer günstigen Lage zur Bauteilseitenwand angeordnet und so gestaltet wird, daß.sie sowohl die einseitige Anordnung des Dichtmaterials, d. h· J© Bauteil wird nur ein Rahmen mit Dichtmaterial versehen» als auch, einen Toleranzausgleich bei auftretenden Abweicliüngen der Maße der Bauteile ermöglicht , wobei die werkseitige montageunabhängige Abdichtung der Rahmenverbindung dergestalt erreicht wird, daß das Dichtmaterial sowohl lagefixiert durch die Rahmenausformung ' ·
    (z.B. durch Einstecken, Sinvulkanisieren oder Einkleben) oder auch auf der Dichtfläche des Rahmens durch Kleb- oder Tulkanisätionsvorgänge in seiner Lage gesichert werden kann, wobei die spezielle Gestaltung der Rahmenform, die unter anderem durch einen Hohtlraum zwischen Bauteilwand und Rahmenausformung auf einfache Weise die Yoraussetsung schafft, daß Dichtmaterial in diesen dreieckförmigen Hohlraum eingebracht werden kann, was vorsugsy/eise für den Einsatz der erfindungsgemäßen Rahmenverbindung als separater Rahmen für notwendige Anpaßarbeiten auf der Montagebaustelle, aus Gründen der Abdichtung, unabdingbare Voraussetzung ist, wobei dieser separate Rahmen die Bauteilwand im.erfindungsgemäßen dreieckförmigen Hohlraum aufniamt bzw. einklemmt und durch Einbringen definierter Prägungen oder anderer bekannter Techniken fest mit dem Bauteil verbunden wird, während die Baüteilwand
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    an dem im Hohlraum befindlichen Ende allseitig vom Dicht material umschlossen wird und weiterhin ermöglicht die erfindungsgemäße Rahmenverbindung durch die Variation der möglichen Dichtmaterialien und der Verbindungselemente bei Beibehaltung der Rahmenform eine sehr e-infache Anpassung an die konkrete-Aufgäbe, d. IW es ist z. BVohne weiteres möglich, verschiedene Dichtheitsklassen zu realisieren oder durch die unterschiedliche Dimensionierung der Verbindungselemente flexibel auf die entsprechenden Belastungs- bzw^ Betriebsbedingungen zu reagieren, wobei zur Erreichung der beabsichtigten hohen Transport- und Betriebsstabilität das Eckverbindungsstück wesentlich beiträgt und dieses durch die spezielle Gestaltung der Rahmenform z, B· dadurch charakterisiert! ist, daß ein Eckverb indungsstfo Gestalt durch eine Klemmverbindung auf relativ einfache Weise eingebrächt wird, wobei dieses Eckverbindungsstück so geformt sein muß, daß es zum einen zwischen der Rahmenausforsiung und der Bauteilseitenwand und zum anderen an der Materialdopplung am äußeren Rand des Rahmens fixiert ist, wobei das Eckverbindungsstück in variierter Ausführung auch durch, allgemein bekannte Verbindungstechniken sowohl mit dem Rahmen als auch mit der Bauteilseitenwand ζ·" Bv durch Punktschweißen, Nieten, Schrauben oder ähnliches verbunden werden kann·1. · · . ·
    Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß die besondere Gestalt der Rahmenausformung auftretende Be lastimgen auf den Rahmen im wesentlichen großflächig auf die Bauteilwand überträgt, wobei das sich einstellende Kräftedreieck"durch die Rahmenform vorgegeben ist,'
    Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß das durch die Rahmenform vorgegebene Kräftedreieck z. B·· zwischen der Flanschausformung und der Bauteilwand einen Winkel aufweist, der größer 0° und kleiner als 90 ist·
    -» 'f O —
    4e Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß 'die Abdichtfläche sich auf dem Rahmen zwischen Bauteilwand und Hohlraum der Rahmenausformung befindet und damit in einer günstigen Lage zur Bauteilwand angeordnet und so gestaltet ist» daß ein Toleranzausgleich bei Bauteilabv/eichungen ermöglicht wird und die Dichtfläche'auch die Aufbringung von Dichtmaterial.durch zo B*' Kleb- oder Vulkanisationsvorgänge gewährleistet. " .
    • Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß ein im wesentlichen L- oder V-förmiges elastisches Dicht- ' element werks e it ig in den Hohlraum der Rahmenausformung durch z. B.: Einsteckenj Einkleben oder Einvulkanisieren eingebracht wird, wobei die Dichtfläche voll überdeckt und 'das Dichtelement so ausgebildet ist, daß bei der Verbindung zweier Bauteile nur ein Rahmen der Bauteilverbindung mit Dichtmaterial versehen sein muß.' ·... :.
    6.\ Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daßdurch die Gestaltung der Rahmenförm, speziell des Hohlraumes zwischen Bauteilwand und Rahmenausformung, es auf einfache . Weise ermöglicht wird, eine dichte Ausführung eines separaten Rahmens dergestalt zu schaffen, daß in dem Hohlraum Dichtmaterial, vorzugSY/eise elastischer oder pastöser Beschaffen- , heit, z. B. während der Herstellung der Rahmenleisten eingebracht und beim Verbinden des separaten Rahmens mit dem Bauteil, durch einfaches Einschieben der Bauteilwand zwischen die Rahmenausformung und der abgekanteten Rahmenleiste, das Ende der Bauteilwand in das Dichtmaterial hineingeschoben und vollständig umschlossen wirdo .
  2. 7. Rahmenverbindung nach Punkt Λ gekennzeichnet dadurch, daß der separate Rahmen, der die gleiche Rahmenform aufweist wie der aus <ler Bauteilwand geformte Rahmen, eine andere Materialdicke aufweisen kann als das gesamte Bauteile' -
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    8;< Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß der separate Rahmen an bestimmten Stellen der abgekanteten Rahmenleisten mit Ausstanzungen versehen wird, vorzugsweise an solchen Stellen, die beim Aufschieben des Rahmens-auf das Bauteil sich im erfindungsgemäßen Hohlraum befinden, so daß mittels einfacher Werkzeuge, durch Herstellen von Prägungen^ Einziehungen oder ähnliches aus der Bauteilwand eine stabile ι feste und dichte Verbindung zwischen Rahmen und Bauteil erreicht wirdoi
    Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß der separate Rahmen auch durch andere Befestigungstechniken wie ζ. Β©' Schweißen, Nieten oder ähnliche dem Stand der Technik entsprechenden Methoden problemlos mit dem Bauteil verbunden werden kann·"
    40· Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß es durch Variation der Dichtmaterialien und der Verbindungselemente bei Beibehaltung der Rahmenform.auf relativ/einfache Weise möglich ist, eine Anpassung an die konkrete Aufgabe vorzunehmen, d. hv z,vB, relativ einfach verschiedene Dichtheitsklassen zu realisieren oder durch die unterschiedliche Dimensionierung der Verbindungselemente flexibel auf die entsprechenden Belastungs- bzw,1 Betriebsbedingungen zu reagieren·
    o' Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß ein geklemmtes Eckverbindungsstück bei Bauteilen größerer Abmessungen auf einfache Weise z. B·' durch Einbringen von Prägungen aus der Bauteilwand in Aussparungen des Eckver— bindungsstückes und/oder durch Einbringen von Klebstoffen zusätzlich befestigt wird, wobei bei der Variante mit \ Klebstoff zusätzliche Abdichteffekte auftreten·'
    ->- 213913
    12, Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurchι daß ein Eckverbindungsstück von räumlicher Gestalt durch allgemein bekannte Yerbindungstechniken. sowohl mit dem Flansch als auch mit der Bauteilseitenwand ze BV durch Punkt schwei--. Ben verbunden werden kann ν ' -
    13V Rahmenverbindung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß durch die besondere Gestaltung der Dichtflächen und deren· Lage sowie die ebenfalls besondere Form des Dichtmaterials es möglich ist ι bei Bauteilen kleinerer Abmessung auf das Eckverbindungsstück zu verzichten und trotzdem eine gute Eckabdichtung und ausreichende Stabilität im Verband der Querverbindung zu erreichenV
    -·- / -./' '·. -. · · ;
    Hierzu ^„„„Seilen Zeichnungen
DD21391379A 1979-06-27 1979-06-27 Rahmenverbindung zum verbinden von eckigen luftleitungsform-und luftleitungskanalteilen DD144596A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3313235A1 (de) * 1983-04-13 1984-10-18 Georg 7416 Reutlingen Mez Flanschverbindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3313235A1 (de) * 1983-04-13 1984-10-18 Georg 7416 Reutlingen Mez Flanschverbindung

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