DD144856A5 - Dispenser fuer die applikation von pheromonen - Google Patents

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DD144856A5 DD79214472A DD21447279A DD144856A5 DD 144856 A5 DD144856 A5 DD 144856A5 DD 79214472 A DD79214472 A DD 79214472A DD 21447279 A DD21447279 A DD 21447279A DD 144856 A5 DD144856 A5 DD 144856A5
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Hans H Kauth
Rolf L Darskus
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Celamerck Gmbh & Co Kg
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Description

2i4472 -Λ~
Berlin, den 6.11.1979 AP A 01 M/214 472 (55 -762 / 12)
Dispenser für die Applikation von Pheromonen Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Dispenser für die Applikation von Pheromonen.
Der erfindujngsgemäße Dispenser wird insbesondere angewandt als Lockmittel für Borkenkäfer.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
iüs ist bekannt, daß die Verbindungen (S)-cis-Verbenol, Pormel
und Methylbutenol. (2-Methyl-3-buten-2-ol) in Kombination als Lockstoff (Pheromon) für Borkenkäfer (Buchdrucker, Ips typographus) wirken,
Für die Anwendung als Pheromon muß das Wirkstoffgemisch so formuliert werden, daß es aus der Formulierung gleichmäßig über einen Zeitraum von mindestens A Wochen abgegeben wird. Außerdem sollen dabei die Menge und das Mengenverhältnis der beiden Komponenten möglichst konstant in dem Bereich liegen, in dem die günstigste Lockwirkung erzielt wirdο Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn pro Stunde 0,01 - 0,1 mg (S)-cis-Verbenol und 0,5-2 mg Methylbutenol abgegeben werden.
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Um Pheromone auszubringen, benutzte man bisher entweder mit Bohrungen versehene Polyäthylenkapseln oder Glaskapillaren, die mit einer Lösung von (S)-cis-Verbenol in Methylbutenol beschickt waren. Diese Anwendungsweise hat den Nachteil, daß das Pheromon in zu großer Menge und unkontrollierbar ungleichmäßig abgegeben wird. Außerdem entsteht ein hoher Arbeitsaufwand, da die Pheromonlösung nachgefüllt werden muß, weil sonst nicht die nütige Abgabedauer erreicht wird.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine neue Applikationsform für die Ausbringung von Pheromonen zu schaffen.
Darlegung des V/es ens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dispenser zu finden, der die anzuwendenden Pheromone, insbesondere für Ips typographus, in ausreichender Menge über einen ausreichend langen Zeitraum abgibt.
Wie nun gefunden wurde, kann das Pheromon überraschenderweise in der gewünschten Abgaberate und über eine ausreichend lange Zeit ausgebracht werden, indem man es in Kunststoff-Folie geeigneter Art und Dicke einschließt. Es war nicht vorherzusehen, daß sich das Pheromon a,uf diese Weise erfolgreich ausbringen ließe, da zwischen den Komponenten hinsichtlich des Dampfdrucks ( (S)-cis-Verbenol : Kp20 Torr 120 0C Methylbutenol: Kp760 Torr 99 PC) und auch hinsichtlich der Molekülstruktur erhebliche Unterschiede bestehen.
Für die Umhüllung geeignete Kunststoff-Folien können aus Polyvinylchlorid, Polyamiden, Polyvinylidenchlorid und
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vor allem aus Polyäthylen "bestehen und haben eine Dicke von etwa 20 bis etwa 100,Um. Auch übliche Verbundfolien, z. B. auf der Basis Cellulose/Polyvinylidenchlorid oder Polyvinylidenchlorid/Polyvinylchlorid, sind verwendbar. Das Pheromon wird zweckmäßig auf einen saugfähigen Träger aufgebracht, beispielsweise auf Schwammtuch.
Eine Applikationseinheit gemäß der Erfindung ("Dispenser") kann hergestellt werden, indem man in ein etwa 9 cm langes Stück eines Schlauchs aus Hochdruckpolyäthylen (Wandstärke ca. 50/um, Durchmesser ca. 5,5 cm) ein 6 χ 4 cm großes, mehrere Millimeter dickes Stück Schwammtuch, getränkt mit Pheromonlösungj einschweißte Die eine Schweißnaht befindet sich am Ende des Schlauches, die andere hat etwa 1,5 cm Abstand von dem anderen linde des Schlauchs; dadurch ergibt sich eine Lasche zum Befestigen des Dispensers, z. B. am Fangbaum. Als Pheromon wird die Lösung von 100 mg (S)-cis-Verbenol in 1900 mg Methylbutenol pro Dispenser eingesetzt, Die biologische Wirkung hält mindestens 8 Wochen an, die Abgaberate liegt bei ca. 0,025 - 0,04 mg/Stunde für (S)-cis-Verbenol und ca. 1,0 - 2,2 mg/Stunde für Methylbutenol bei einer konstanten Temperatur von 25 0C.
Statt in dem hier verwendeten Mengenverhältnis von 1:19 können die beiden Komponenten in anderen Verhältnissen zwischen 1 : 10 und 1 : 30 angewendet werden.
Die Bestandteile der Wirkstoffkombination können auf die gleiche Yfeise auch getrennt eingeschweißt werden. Durch Verwendung verschiedener Folienarten oder verschieden dicker Folien kann die Abgaberate und das Abgabeverhältnis
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gewünschtenfalls abgeändert werden.
PUr die Lagerung werden die Dispenser zweckmäßig in Alumini umbeut el eingesiegelt, um einen störenden Verlust an Pheromon zu verhindern.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel erfolgt in der Weise, daß, ein oder mehrere Dispenser in Fichtenkulturen zu Beginn her Flugzeit der Käfer an einem Fichtenstamm befestigt werden. Anstelle von Fichtenstämmen können auch etwa 2 m lange Stammstücke, auch rotfaules oder durch Wild entrindetes Holz, als Fangbaum verwendet werden. Auch als Fallen gestaltete Vorrichtungen können als Träger für die Dispenser dienen.
Die Fangbäume v/erden.zur Tötung der Borkenkäfer zweckmäßig mit einem gegen die Käfer wirksamen Insektizid behandelt, beispielsweise mit Lindan.
Aus führunp;sbei spiel . . .
Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel näher erläutert.
In einem Vergleichsversuch in Fichtenkulturen zeigte sich, daß mit den erfindungsgemäßen Dispensern über eine Periode von 8 Wochen unter gleichen Bedingungen ebenso viele Borkenkäfer angelockt wurden wie mit den vorbekannten Kapseln mit Pherornonlösung. Jedoch mußten die Kapseln in der fünften Woche neu mit Pheromonlösung gefüllt werden.
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Bei einem Versuch rait einem der oben beschriebenen Dispenser (1900 mg Methylbutenol/100 mg S-cis-Verbenol) wurden in der Beobachtungszeit 6 729 Borkenkäfer angelockt und gefangen.
Bei getrennter Einsiegelung von 2000 mg Methylbutenol und 50 mg kristallinem S-cis-Verbenol in 50,um starker Polyäthylenfolie (Abgabe bei konstanter Temperatur von 25 C : 35 /Ug/Stunde) betrug im gleichen Zeitraum die Zahl der gefangenen Borkenkäfer 5220.

Claims (9)

1. Dispenser für die Applikation von Pheromonen, gekennzeichnet dadurch, daß das Pheromon in einer Kunststoff-Folie von etwa 20 bis 100 ,um Wandstärke eingeschlossen ist.
2« Dispenser nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Pheromon auf einen porösen Träger, vorzugsweise ein Schwammtuch, aufgebracht ist·
3* Dispenser nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Folie aus Polyäthylen, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyamid oder Cellulose bestehto
4» Dispenser nach Punkt % 2 oder 3» gekennzeichnet dadurch, daß als Pheromon eine Lösung von (S)-cis-Verbenol in Methylbutenol, vorzugsweise .im Verhältnis 1 : 10 bis 1 : 30, dient«
• 5 an Ficht ens täramen oder Teilen von Picht ens tämmen anbringt und die angelockten Käfer mit chemischen oder physikalischen Mitteln tötete
5. Dispenser nach Punkt 1, 2 oder 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Pheromonkomponenten je für sich eingeschweißt sind, .
6· Verwendung von Dispensern nach den Punkten 1 bis 5» gekennzeichnet dadurch, daß sie zur Bekämpfung von Borkenkäfern eingesetzt werden«
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AP A 01 M/214 . (55 762 / 12)
-6- 6.11.1979.
AP A OV M/214 (55 762 / 12)
Erfindungsanspruch
7. Verfahren zur Bekämpfung von Borkenkäfern, gekennzeichnet dadurch, daß man Dispenser nach Punkten 1 bis
8, Verfahren nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß die i'angbäume mit einem gegen Borkenkäfer v/irksamen chemisch
)ii Schädlingsbekämpfungsmittel begiftet werden.
9. Verfahren nach Punkt 8, 'gekennzeichnet dadurch, daß als Schädlingsbekämpfungsmittel Lindan dient.
DD79214472A 1978-07-22 1979-07-19 Dispenser fuer die applikation von pheromonen DD144856A5 (de)

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