DD144885A1 - Verfahren zur herstellung von formteilen aus polyurethanabfaellen - Google Patents

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DD144885A1
DD144885A1 DD21435579A DD21435579A DD144885A1 DD 144885 A1 DD144885 A1 DD 144885A1 DD 21435579 A DD21435579 A DD 21435579A DD 21435579 A DD21435579 A DD 21435579A DD 144885 A1 DD144885 A1 DD 144885A1
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Heinrich Prokoph
Bernd Nechyba
Manfred Funke
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Heinrich Prokoph
Bernd Nechyba
Manfred Funke
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Abstract

Die Erfindung betrifft, ein Verfahren zur Herstellung von Formteilen, vorzugsweise Platten und Beläge, aus vorwiegend hochvernetzten, unplastizierten, zerkleinerten Polyurethanabfällen, die mit Lösungen von Gummimischungen in geeigneten Lösungsmitteln oder mit Kautschuk für die Weiterverarbeitung zu Gummimischungen oder mit bereits vulkanisationsfähig eingestellten Gummimischungen vermischt und-auf herkömmlichen Weiterverarbeitungsaggregaten unter den für die Kautschukverarbeitung üblichen Verfahren und Bedingungen geformt und vulkanisiert werden. Die nach diesem Verfahren hergestellten Formteile zeichnen sich dadurch aus, daß die charakteristischen Eigenschaften der verwendeten Polyurethane, wie z.B. Elastizität, Weichheit und Flexibilität, besonders auch bei niedrigen Temperaturen sowie die Medienbeständigkeit weitestgehend erhalten bleiben. Die Formteile können' zur Verbesserung der Oberflächengüte beziehungsweise der farblichen Gestaltung ein- oder beidseitig mit Gummiplarten, textilen, metallischen, hochpolymeren oder aus anderen Werkstoffen bestehenden Deckschichten während des Herstellungsprozesses der Formteile bzw. daran anschließend belegt werden.

Description

-<f- ff 4 SiS
Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung von Normteilen aus Polyurethanabfällen
Anwendungsgebiot der !Erfindung
Die Srfindung betrifft ein Vorfahren zur Herstellung von Formtoilen aus Polyurethanabfällen in Mischung mit Zusatzstoffen durch bekannte Verarboitungsvorfahren.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei der Verarbeitung von Polyurethan fallen Abfälle an, für deren Wiederverwertung bereits eine Reihe von Möglichkeiten bekannt ist« Sin verbreitetes Verfahren ist die
theriaische Plastizierung äer Abfälle bei Temperaturen im Bereich zwischen 120 und 1900C und deren alleinige oder gemeinsame Verarbeitung mit verschiedenartigen Zuschlagsstoffen, wie z.B. hochpolymeren Werkstoffen, Polyurethanvorläufern und anorganischen Substanzen. Diese Möglichkeit ist ZoB. in der DD-PS 103106 und in der DT-OS 2615840 beschrieben.
Es ist weiterhin bekannt, daß zerkleinerte Abfälle hoch— polymerer Werkstoffe mit härtbaren Kunstharzen oder mit Kunststoffdispersionen sowie mit Polyurethan vermischt und anschließend zu Platten oder Belägen weiterverarbeitet werden, wie es z.Bc in DT-OS 2447174 beschrieben wird« Die bekannten Verfahren der thermischen Plastizierung der Polyurethanabfälle und anschließenden Weiterverarbeitung im thermoplastischen Zustand weisen jedoch den Mangel auf, daß Abfälle mit hohem Vernetzungsgrad auf diese Weise nicht wiederverarbeitet werden können. Die Verwertung von hochvernetzten Polyurethanabfällen zu Platten und Belägen unter Mitverwendung von Bindemitteln auf Kunstharz- bzw» Kunststoffdispersionsbasis ist zwar möglich, weist jedoch den Mangel auf, daß die für viele Anwendungsgebiete interessanten gummiähnlichen Eigenschaften des Polyurethans, wie z.Be Elastizität, Weichheit und Flexibilität besonders bei niedrigen Temperaturen gemindert, bzw. stark beeinträchtigt werden.
Z ie 1 de r Srf in dung
Ziel der Erfindung ist es, auch die Polyurethanabfalle einer volkswirtschaftlich interessanten Verwendung zuzuführen, die sich nach den bisher bekannten Verfahren nicht verwerten lassen. Insbesondere sollen vorwiegend hochvernetzte Polyurethanabfälle ohne vorherige thermische Plastizierung und anschließende Weiterverarbeitung im thermoplastischen Zustand mit geeigneten Zusatzstoffen so kombiniert werden,
- —3—
1BJUL 197 3*8001 a"2-
daß daraus Platten, Beläge oder anders Formteile hergestellt werden können, die gegenüber bisher bekannten Kombinationen eine gute Elastizität, Weichheit, Flexibilität und Quellbes-tändigkoit gegenüber organischen, vorwiegend aliphatischen Lösungsmitteln aufweisen·
ft dos Wesens der Erfindung
Dor Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Formte ilen aus Polyurethanabfällen in Mischung mit Zusatzstoffen zu entwickeln, wobei die obigen Anforderungen erfüllt werden. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Polyurethanabfälle mechanisch auf herkömmlichen Maschinen zerkleinert und anschließend mit Lösungen von Gummimischungen in geeigneten Lösungsmitteln vormischt und nach Abdampfen der Lösungsmittel''in herkömmlichen Aggregaten zu Formteilen, vorwiegend zu Platten und Belägen geformt und vulkanisiert werden» Die Formteile können zur Verbesserung der Oberflächengüte bzw. der farblichen Gestaltung ein- oder beidseitig mit Gummiplatten, textlien, metallischen, hochpolymeren oder aus anderen 7/erkstoffen bestehenden Deckschichten während des Herstellungsprozesses der Formteile bzw« daran anschließend belegt werden.
Die Aufgabe wird weiterhin dadurch gelöst, daß fein gemahlene Polyurethanabfalle auf herkömmlichen Mischaggregateη mit Kautschuk vermischt und anschließend zu vulkanisationsfähigen Gummimischungen weiterverarbeitet werden bzw., daß fein gemahlene Polyurethanabfälle direkt in vulkanisationsfähig eingestellte Gummimischungen eingearbeitet werdeηβ Diese Gemische werden auf herkömmlichen Weiterverarbeitungsaggregaten unter den für die Kautschukverarbeitung üblichen Verfahren und Bedingungen goformt und vulkanisiert» Dia für die erfindungsgemäße Lösung verwändeten Gummi-
-ί Γ üf > -ι Γ< > μ
mischungen setzen sich Wie folgt zusammen!
Elastomere z.B.:
NE, SBR, HBE, BR, IIR, IR, CR, CSM, EPDM,
EPM, Q? oder Kombinationen dieser Typen
Mineralische Füllstoffe und/oder Ruße
100 Gewichtsteile
0 - 400 Gewichtsteilen "bezogen auf 100
Gewichtsteile Elastomeres
Aromatische, naphtenische oder ρaräffinischö Weichmacher oder Gemische derselben
von 0 ~ 100 Gewichtsteilen bezogen auf 100 Gewichtsteile Elastomeres
Organische Vulkanisationsbeschleuniger
0-5 Ge- .
wichtsteile bezogen auf 100 Gewichtsteile Elastomeres
Vulkanisationsmittel wie Schwefel Peroxide Metalloxide Harze
von 0 - 25 Gewichtsteilen bezogen auf 100 Gawichtstsila Elastomeres
-y-
Zur Herstellung der beschriebenen Gummilösungen werden Guinmiiaischungen obiger Zusammensetzung in einer Größenordnung von 5 - 60 Gewichtsprozenten in aliphatischen odor aromatischen Lösungsmitteln, in chlorierten Kohlenwasserstoffen, in Estern odor Ketonen oder in Gemischen aus den gemannten Lösungsmitteln gelöst. Die orfindungsgemäß hergestellten Formteile, vorwiegend Plat ton, die durch Mischung von zerkleinerten Polyurethanabfällen mit Lösungen von Gummimischunson erhalten werden, zeichnen sich dadurch aus, daß die charakteristischen Eigenschaften der Polyurethane, wie ζ. B« Elastizität j Weichheit und Flexibilität, besonders auch bei niedrigen Temperaturen sowie die Medienboständigkeit woitestgöhend erhalten bleiben.
Die erfindungsgemäße Mischung gemahlener Polyurethanabfalle mit Kautschuk oder Gummimischungon zeichnet sich dadurch aus, daß die Elastizitätseigenschaften der Vulkanisato gegenüber der Verwendung analoger Mengen mineralischer Füllstoffe oder Ruße nicht so stark gesenkt werden und die Härte nicht so stark erhöht wird. Besonders bei der Kombination mit medienbeständigen Elastomeren, wie z« B. HBR odor GPl, ergeben sich technisch und ökonomisch interessante Kombinationsmöglichkeiten, da die Beständigkeit dieser Vulkanisato gegenüber bestimmten Medien hierdurch sogar weiter verbos-"sert werden kann.
Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispiolen näher erläutert werden.
' : ' ' ~6- St i$SS
Beispiel 1
Folgende Gummimischungen (I und II) wurden I Kondensationsharz aus Formalde 2,58 bereitet:
Gewichtsteile hyd und Alkylphenol 1.55 II
Resorcin 1,03 Gewichtsteile
Acrylnitril-Butadien- 51,63 Stearinsäure 5,16
Kautschuk mit 27% Acrylnitril Zinkoxid WS - -
Styrol~Butadien-Kautsch.uk - Titanweiß 7,75
mit 27% Styrol 0,77 Dibutylphthalat 15,48 52,42
Phenyl-ß-naphthylamin Kieselsäure-iTüllstoff
Isopropylphenyl-p~phenylen~ 0,77 Kreide 10,33
diamin Acetylen-Spaltruß -
Benzothiazyl-N-cyclohexyl- 0,26
sulfenamid 1,81 2,62
Hexamethylentetramin - -
2-Mercaptobenzothiazol 0,88 1,05
Schwefel 400,00 5,24
Trichlorethylen 500,00 2,62
7,86
20,96
5,24
-
0,63
-.
0,21
1,15
400,00
500,00
Die zerkleinerten Polyurethanabfälle mit Korngrößen zwischen 0,5 und 10 mm Durchmesser wurden mit den Gummilösungen I bzw. II gut benetzt und anschließend wurde das Lösungsmittel abgedampft»
Die mit einer Mischungsschicht überzogenen Polyurethankrümel wurden in einer Vulkanisierpresse 30 mine bei 1500G
Ι»
zu 10 mm starken Platten vulkanisiert.
Folgende Eigenschaften wurden an diesen Platten ermittelt:
I II ~
Zerreißfestigkeit MPa 4,6 4,8
Bruchdehnung % 135 125
Stoßelastizität % 37 35
Härte "Shore A" 70 65
Sin Vergleichsmuster nach dem bekannten Stand der Technik, das mit einem thermoplastischen Bindemittel hergestellt wurde, hatte dagegen eine Stoßelastizität von 15 % eine Shore Α-Härte von 95·
Beispiel 2
In die nachfolgend aufgeführte Gummimischung wurden fein gemahlene Polyurethanabfälle mit einer Korngröße von 0,1 1 mm Durchmesser in der angegebenen Größenordnung eingemischt,
III IV
(ohne Polyurethan)(mit Polyurethan)
Gewichtsteile Gewichtsteile Acrylnitril-Butadien-Kau-^
tschuk mit 27% Acrylnitril 100,00 1,00 100,00 -8-
Polyure than-Mahlgut - 0,10 50,00
(Korndurchmesser 0,1 - 1 mm) 1i70
Phenyl-ß-naphthylamin 1,50 184,30 1,50
Zinkoxid aktiv 5,00 5,00
Dibutylphthalat 15,00 15,00
HAF-Ruß 30,00 30,00
Kreide 10,00 10,00
Kaolin 20,00 20,00
Benzothiazyl-H-cyclohexyl-
sUlfenamid 1,00
Tetrsmethyltaiuramdisulfid 0,10
Schwefel 1,70
234,30
.β- 214 355
Die Mischungen wurden in einer Vulkanisierpresse 20 min. bei 1500C zu 4 nun starken PIj Eigenschaftsbild zeigten*
1500C zu 4 nun starken Platten vulkanisiert, die folgendes
Zerreißfestigkeit LIPa Bruchdehnung % Modul bei 300 % Dehnung
Stoßelastizität Härte "Shore A" Gewichtsquellung (nach 72 Stunden in Isooktan/Toluol = 7O/3O)
III IV
9,2 9,0
360 380
6,9 6,8
42' 39
59 64
22 17

Claims (3)

-9- 8-1 i$ss Erfindunffsanspruch
1. Verfahren zur Herstellung von Formteilen, vorzugsweise Platten und Beläge, aus Polyurethanabfalleη in Mischung mit Zusatzstoffen, gekennzeichnet dadurch, daß für die Mischung vorwiegend hochvernetzte, unplastizierte, zerkleinerte Polyurethanabfälle und Lösungen von Gummimischungen verwendet und nach Abdampfen des Lösungsmittels in an sich bekannter Weise geformt und vulkanisiert werden, oder die Polyurethanabfälle gemahlen, mit Kautschuk vermischt und zu vulkanisierbaren Gummimischungen verarbeitet bzw» direkt in vulkan is at ionsfähig eingestellte Gummimischungen eingearbeitet werden«
2, Verfahren nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß im Prozeß der Formgebung und Vernetzung durch gleichzeitiges ein- oder beidseitiges Aufkaschieren von Gummimischungen oder textlien, metallischen, hochpolymeren oder aus anderen Werkstoffen bestehenden Deckschichten eine Vergütung der Oberfläche erfolgt,
3· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die geformten und vernetzten Platten durch nachträgliches Aufkaschieren polymerer, textiler, metallischer oder aus anderen Werkstoffen bestehender Deckschichten ein- oder beidseitig belegt werden«,
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