DD145119A1 - Rolladenpanzer - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Rolladenpanzer, der zum Verschliessen von Oeffnungen, wie z.B. Fenster, oder als markisenartige Blende angewendet wird und vorwiegend im Bauwesen zum Einsatz gelangt. Ausgehend von dem Ziel, den fertigungstechnischen Herstellungsaufwand zu verringern, die Herstellungskosten zu senken, die Stoerungsfalligkeit der Rollaeden zu beseitigen und eine universelle Einsatzmoeglichkeit der Schiebeprofile zu gewaehrleisten, besteht die Aufgabe darin, einen aus Schiebeprofilen bestehenden Rolladenpanzer zu schaffen, der nach beiden Seiten hin aufwickelbar ist. Als Loesung wird ein Rolladenpanzer aus Hohlkammerprofilen vorgeschlagen, bei dem der T-foermige Steg, die einzelnen Hohlkammern des Profiles und der Einfuehrungsschlitz mit den einwaerts gerichteten Randteilen symmetrisch angeordnet sind. Der T-foermige Steg hat schraeg verlaufende Seitenflaechen, deren Winkel * mit dem Winkel * der einwaerts gerichteten Randteile identisch ist. Die Randteile besitzen eine waagerechte Auflageflaeche fuer den Steg des nachfolgenden Profiles. Der erfindungsgemaesse Rolladenpanzer ist sowohl fuer die Innen- als auch fuer die Aussenaufwicklung geeignet. -Fig.1-
Description
Ro Hade n panzer
A η ν; e η el u n g s gebiet
Die Erfindung betrifft einen Rolladenpanzer, der zum Verschließen von öffnungen, wie z, Bs Fenster, oder als rcarkisenartige Blende angewendet wird und vorwiegend im Bauwesen ζ Uiii E i π ε ε. ΐ;-: gelangt-
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es jet allgemein bekannt, die Prof!!elemente, insbesondere die Lamellen der Rolläden durch Ketten !miteinander zu verbinden, Diese Konctrui'.tion ist fertigungstechnisch sehr aufwendig und funktionetechnisch störanfällig» Um beim Aufwickeln eines Rolladenpanzers kleine Y/ickeldurchmesser zu erreichen, ist es bekannt, die einzelnen rrofilstäbe durch entsprechende Gelenke miteinander zu verbinden (DE-GM 7029057; DE-OS 2020243) Der Nachteil dieser Lösungen ist der große technisch-Ökonomische Herstellungsaufwand, denn der Profilstab und die kompliziert gestalteten Gelenkverbindungen müssen in getrennten Verfahren hergestellt werden. Aui3erdem erfordert diese Lösung einen höheren Aufwand bei der Montage der
15, MHl 19 78^· (Hi
Rolläden. In den.letzten Jahren haben sich in der Praxis als die funktions- und fertigungstechnisch günstigste Variante die sogenannten Schiebeprofile (ineinanderschiebbare Profile) erwiesen. Diese Profile haben an ihrer Oberseite einen hakenförmig ausgebildeten Steg, der in die schlitzförmige Öffnung der unteren Kammer des Profiles eingreift«
In der DE-PS 1145342 ist ein Rolladen beschrieben, bei dem der hakenförmig ausgebildete Steg der Profile verschieden hochliegende Ansätze hat, durch die ein großer Schwenkwinkel zwischen den benachbarten Profilen und eine hohe Eigenstabilität erreicht werden soll.
Nachteilig ist bei diesem Profil, daß die große Schw/enkbewegung nur in einer Richtung möglich ist, Zur Verbesserung der Festigkeit der Stegverbindung ist es bekannt, diese als Doppelhaken auszubilden (OE-PS 298759)» Dadurch, wird die Herstellung dieser Profile wesentlich komplizierter. Außerdem sind die Doppelhaken so ausgebildet, daß die Profile im eingeschobenen Zustand nur in einer Richtung 'schwenkbar sind. In dem DE-GM 694 5101 ist ein Rolladen beschrieben, bei dem die Profile an ihrem oberen Teil einen vorstehenden, im Querschnitt etwa T-förmigen Kupplungssteg aufweisen, während das Unterteil einen Einführungsschlitz mit einwärts gerichteten Randteilen hat«
Um ein Verschieben der Rolladenprofile in Richtung ihrer Längserstreckung zu verhindern, ist zusätzlich noch ein Sicherungsstift vorgesehen. Der gesamte konstruktive Aufbau dieses Profiles ermöglicht nur eine Schwenkbewegung des Profiles in einer Richtung, Ferner ist ein Rolladenprofil aus Kunststoff bekannt (DE-AS 1810011), bestehend aus einem kastenförmigen Hauptteil und einem oben am Hauptteil unmittelbar angeformten, am freien Rand hakenförmige Ansätze aufweisenden Steg, der in einen Längsschlitz in der unteren Wand eines darüber befindlichen Profiles einschiebbar ist und mittels der hakenförmigen Ansätze die Schlitzränder' hintergreift-, Eine ähnliche
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Lösung ist in dem DE-GM 7214320 beschrieben. Das Profil besteht aus einer oberen, mittleren und unteren Kammer, wobei eine Außenseite gerade und die andere konkav ist* Die unteren Kammerwände laufen schräg nach innen aus und bilden einen Schlitz, in den der Steg mit den beiden dach- oder pilzarti-· gen Planschen des nachfolgenden Profiles eingeschoben wird. Die spezielle Ausbildung des Steges mit den Planschen und der unteren Kammer ermöglicht eine Schwenkbewegung bis zu 70°, sowie eine Verriegelung der Profile im geschlossenen Zustand. Dieses Profil ist auf Grund seines komplizierten Aufbaus schwer herstellbar und hat ebenfalls wie alle bisher genannten Schiebeprofile den Nachteil, daß es nur in einer Richtung schwenkbar ist. Das hat zur Folge, daß es für jeden Anwendungszv/eck verschiedene Ausführungen von.Schiebeprofilen geben muß, beziehungsweise, daß für bestimmte Fälle bisher nur die eingangs beschriebenen nachteiligen Ketten- oder Gelenkprofile benutzt werden können,
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den fertigungstechnischen Herstellungsaufwand zu verringern, die Herstellungskosten zu senken, die Störanfälligkeit äer Rollläden zu beseitigen und eine universelle Einsatzmöglichkeit der Schiebeprofile zu gewährleisten«
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen aus Schiebeprofilen bestehenden Rolladenpanzer zu schaffen, der nach beiden Seiten aufwickelbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der T-förmige Steg, die durch die Auflageflachen, die Seitenwände, sowie Trennwände gebildeten Höh!kammern und der Einführungsschlitz mit den einwärts gerichteten Randteilen symmetrisch
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angeordnet sind. Der T-förmige Steg hat schräg verlaufende Seitenflächen, die zur Grundfläche einen Winkel einschließen, der mit dem Winkel der einwärts gerichteten Randteile identisch ist, Die Randteile weisen für den T-förmigen Steg des nachfolgenden Profiles eine waagerechte Auflagefläche auf» Bei geschlossenem Zustand des Rolladenpanzers sitzt die untere Auflagefläche des Profiles abdichtend auf der oberen Auflagefläche des nachfolgenden Profiles auf- Im angezogenen Zustand des Rolladenpanzers sind die sich in den Einführungsschlitzen befindenden T-förmigen Stege in beiden Richtungen schwenkbar. . . .
Die T-förmigen Stege können auch perforiert sein oder aus lichtdurchlässigem Material bestehen» Die die eigentliche Rolladenpanzerfläche bildenden Seitenwände sind konkav bis konvex ausgebildet,
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Pig, 1 ein Profil des erfindungsgemäßen Rolladenpanzers in Schnittdarstellung
Fig* 2 in schematischer Darstellung die möglichen Schwenkbewegungen von zwei miteinander verbundenen Profilen
Pig, 3 zwei Profile des·Rolladenpanzers im .angezogenen Zustand
Fig., 4 zwei Profile des Rolladenpanzers· im geschlossenen Zustand
Fig. 5 einen Rolladen mit dem erfindungsgemäßen Rolladenpanzer in Seitenansicht
Das in Fig. 1 dargestellte Profil 1 ist ein sogenanntes Hohlkammerprofil und weist entsprechende Kammern 7; 8; 12 auf= An seinem oberen Ende hat das Profil 1 einen T-förmigen Steg 2,
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dessen Seitenflächen 3 schräg verlaufen und rait der Grundfläche einen Winkel^ einschließen. An seinem unteren Teil befindet sich ein Einführungsschlitz 13 mit einwärts gerichteten Randteilen 14, die um einen Winkel^ geneigt sind. Der Winkelet und der Winkel/5 sind gleich groß» Die einwärts gerichteten Randteile 14 sind mit einer Auflagefläche 15 für den T-för:iigen Steg 2 des nachfolgenden Profiles 1 versehen. Am Ansatz des T-förraigen Steges 2 hat das Profil 1 leicht geneigte Auflageflächen 4, die in die Seitenwände 5 übergehen» Die Seitenwände 5 bilden die eigentliche Rolladenpanzerfläche und können konkav bis konvex ausgebildet sein. Zwischen den einzelnen Kammern 7; 8; 12 des Profiles 1 sind Trennwände 6 angeordnet-· Das Hohlkaminerprofil mit dem I-förrnigen Steg 2 und dein Einführungsochlitz 13 mit den einwärts gerichteten Randteilen 14 zeichnet sich durch einen symmetrischen Aufbau aus Es besteht vorzugsweise aus Kunststoff, wodurch sich sehr einfache kostengünstige Herstellungsriöglichkeiten ergeben, Dies wird insbesondere auch auf Grund der symmetrischen Gestaltung des Profiles erreicht. Durch Einschieben des T-förrni.gen Steges 2 des einen Profiles in den Einführungsschlitz 13 des anderen Profiles erhält man einen Rolladenpanzer 11„ Wie-die Pig 2 zeigt, sind die ineinandergeschobenen Profile nach beiden Richtungen frei beweglich* Das ist nur durch die symmetrische Ausbildung der Profile 1 möglich. Der T-förmige Steg 2 kann jetzt bei angezogenem Rolladen nicht wie bisher nur nach einer Seite, sondern nach beiden Sei.ten gleichermaßen ausschwenken. Bei verschlossenem Rolladen verschwindet, wie auch bei bisherigen Schiebeprofilen üblich, der Steg 2 in der unteren Kammer 12 des darüberliegenden Profiles und die untere Auflagefläche 16 des Profiles 1 sitzt auf der oberen Auflagefläche 4 des nachfolgenden Profiles auf (Fig* 4)» Dadurch wird eine sehr gute Abdichtung erreicht.. Bei angezogenem Rolladen wird der Steg 2 bis zum Anschlag an die dafür vorgesehenen Auflageflachen 15 der unteren Kammer 12 ausgefahren (Pig-3), so daß der Rolladenpanzer schwenkbar ist und gegebenenfalls
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einen Licht- und / oder Luftaustausch ermöglicht» Dadurch, daß der Winkelnder schrägen Seitenflächen 3 des T-förmigen Steges 2 mit dem Winkel Λ der einwärts gerichteten Randteile identisch ist, wird in der Endlage der Schwenkbewegung eine sehr gute Stabilität erreicht und die mechanische Beanspruchung der Gelenkverbindung ist gering-, In Pig' 5 ist ein Rolladen mit einem eingebauten erfindungsgemäßen Rolladenpanzer 11 dargestellt«, Er besteht aus einem Rolladenkasten 9 und einer Führungsschiene 10 für den Rolladenpanzer 11.. Wie diese Figur zeigt, ist der erfindungsgemäße Rolladenpanzer 11 nach.beiden Seiten beweglich. Die eine Bewegungsrichtung ist notwendig, um das Aufwickeln des Rolladenpanzers 11 im Rolladenkasten 9 zu ermöglichen und die andere, damit der herabgelassene Panzer 11 mit einem Teil der seitlichen Führungsschiene 10 ausschwenkbar ist, urn beispielsweise bei Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung eine gute Belüftung zu erreichen-
Der Vorteil der erfindungsgemäßen' Lösung besteht vor allem darin, daß der Rolladenpanzer sowohl für die Innen- als auch für die Außenaufwicklung geeignet ist, d, h. der Rolladenkasten kann sich an der Vorder-, Ober- oder Rückseite der zu verschließenden Öffnung befinden. Diese Anpassungsfähigkeit ist vor allem für den nachträglichen Einbau von Rolladenanlagen nötig. Desweiteren sind mit solch einem Rolladenpanzer Biegungen in der Rolladenführung zu realisieren, die in ihrer Krümmungsrichtung der durch die Aufwicklung bedingten Krümraungsrichtung entgegengesetzt verlaufen, wie sie beispielsweise für markiseuartige Blenden benötigt werden.
Ein weiterer Vorteil ist, daß zum Beispiel bei Verfärbung der Oberfläche der Profile, -wie sie durch Alterungsprozesse infolge Witterungseinfluß hervorgerufen werden, der gesamte Rolladenpanser gewendet werden kann, se daß die ursprünglich innere unverfärbte Oberfläche nach außen kommt. Zur Verbesserung der Lichtdurchlässigkeit des Rolladenpanzers können die T~föroiigen Stege 2 perforiert sein oder aus einem lichtdurchlässigen Material bestehen.
Claims (6)
1. Rolladenpanzer, bestehend aus Hohlkaimnerprofilen, die an ihrem oberen Ende mit einem T-förmigen Steg versehen sind und deren Unterteil einen Einführungsschlitz mit einwärts gerichteten Randteilen hat, gekennzeichnet dadurch, daß der T-förinige Steg (2), die durch die Auflageflächen (4), die Seitenwände (5), sowie die Trennwände (6) gebildeten Hohlkammern (7; 8; 12) und der Einführungsschlitz (13) mit den einwärts gerichteten Randteilen (14) symmetrisch angeordnet sind, wobei der T-förmige Steg (2) schräg verlaufende Seitenflächen (3) hat, die zu der Grundfläche einen Winkel (cc) einschließen der mit dem Winkel (/5) der einwärts gerichteten Randteile (14), die eine waagerechte Auflagefläche (15) für den T-förmigen Steg (2) des nachfolgenden Profiles (1) aufweisen, identisch ist«
2. Rolladenpanzer nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die untere Auflagefläche (16) des Profiles (1) bei geschlossenem Zustand des Rolladenpanzers (11) auf der oberen Auflagefläche (4) des nachfolgenden Profiles (1) abdichtend aufsitzt-
3. Rolladenpanzer nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die sich in den Einführungsschlitzen (13) befindlichen T-fÖrmigen Stege'(2) im angezogenen Zustand des Rolladenpanzers (11) in beiden Richtungen schwenkbar sind.
4- Rolladenpanzer nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die T-förmigen Stege (2) perforiert sind«
5- Rolladenpanzer nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die T-förmigen Stege (2) aus lichtdurchlässigem Material bestehen«
6, Rolladenpanzer nach den Punkten 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die eigentliche Rolladenpanzerfläche bildenden Seitenwände (5) konkav bis konvex ausgebildet sind-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD21429179A DD145119B1 (de) | 1979-07-12 | 1979-07-12 | Rolladenpanzer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD21429179A DD145119B1 (de) | 1979-07-12 | 1979-07-12 | Rolladenpanzer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD145119A1 true DD145119A1 (de) | 1980-11-19 |
| DD145119B1 DD145119B1 (de) | 1983-07-27 |
Family
ID=5519187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DD21429179A DD145119B1 (de) | 1979-07-12 | 1979-07-12 | Rolladenpanzer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD145119B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102619452A (zh) * | 2012-04-27 | 2012-08-01 | 严震泰 | 室外金属百叶窗 |
-
1979
- 1979-07-12 DD DD21429179A patent/DD145119B1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102619452A (zh) * | 2012-04-27 | 2012-08-01 | 严震泰 | 室外金属百叶窗 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DD145119B1 (de) | 1983-07-27 |
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