DD145159A3 - Vorrichtung zum ordnen,sortieren und uebergeben von quaderfoermigem stueckgut,insbesondere kastenbrot - Google Patents

Vorrichtung zum ordnen,sortieren und uebergeben von quaderfoermigem stueckgut,insbesondere kastenbrot Download PDF

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DD145159A3
DD145159A3 DD20349978A DD20349978A DD145159A3 DD 145159 A3 DD145159 A3 DD 145159A3 DD 20349978 A DD20349978 A DD 20349978A DD 20349978 A DD20349978 A DD 20349978A DD 145159 A3 DD145159 A3 DD 145159A3
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Hansjuergen Linde
Ernst-Alfred Eckardt
Harry Lamm
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Hansjuergen Linde
Eckardt Ernst Alfred
Harry Lamm
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ordnen, Sortieren und übergeben von quaderförmigem Stückgut, insbesondere Kastenbrot, welches zum Zweck seiner automatisierten Weiterverarbeitung innerhalb einer Verarbeitungsanlage in vorgegebenen Abmessungen mit bestimmten Toleranzen und in einer bestimmten Lage transportiert bzw. zugeführt v/erden muß. Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine kontinuierlich arbeitende Einrichtung zu schaffen, welche das Stückgut in definierter Lage der nachfolgenden Förder- bzw. Verarbeitungsanlage zuführt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Stückgut zwangsweise auf einer vorbestimmten Bahn und durch nacheinander wirkende Leiteinrichtungen zu führen und das Stückgut nach Form, Abmessung und Lage zu sortieren. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Ordnung und Sortierung des beliebig angeordnet zugeführten Stückgutes mittels einer sphärischen Wendekurve und nachfolgend durch eine obere und eine untere Stabführung erfolgt. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Verarbeitung von Kastenbrot.

Description

J* -Λ"
Erfindungsbesehreibune
a) Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Ordnen, Sortieren und Übergeben von quaderförmigem Stückgut, insbesondere Kastenbrot
b) Anwendungsgebiet, der ,Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ordnen, Sortieren und Übergeben von quaderförmigem Stückgut, insbesondere Kastenbrot, welches zum Zweck seiner automatisierten Weiterverarbeitung innerhalb einer Verarbeitungsanlage in vorgegebenen Abmessungen mit bestimmten Toleranzen und in einer bestimmten Lage transportiert bzw* zugeführt v/erden muß. .
°) Charakteristik der bekannten technischen^Lösungen
Es sind Fördereinrichtungen bekannt geworden^ in denen Stückgut in mehreren Spuren mehrfach umgeführt wird«, Dazu muß das Stückgut eine definierte Lage nach Forin und Abmessung haben, bevor es in die Führungsbahnen einläuft, da sonst keine sichere Führung gegeben ist und Stauungen innerhalb der Fördereinrichtung auftreten« Bei bekannten Einrichtungen gemäß DS-OS 22 06 211 sind keine besonderen1 Ordnungs- und Sortiereinrichtungen vor« gesehen» Um die optimale Lage des Stückgutes zu garantieren, muß der Einlauf des Stückgutes durch zusätzliche Arbeitskräfte überwacht und korrigiert werden«
Weiterhin sind Einrichtungen bekannts bei denen eine An— derung der Lage des Stückgutes durch die rechtwinklige Übergabe, des Stückgutes mittels intermittierend arbeitender Übergabevorrichtungen, angetrieben durch Pneuraatikzylinder oder ähnliche Einrichtungen, erfolgte Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß das in falscher Ausgangslage zugeführte Stückgut auch in falscher Lage in die nachfolgende Fördereinrichtung bzw» in die nach™ folgenden Yerarbeitungsmaschinen einläuft und somit technologische Störungen hervorruft« Ändere bekannte Einrichtungen sind mit umlaufenden Mit~ nehraerketten und komplizierten elektrischen Steuerungen, ζ* Bo Lichtschranken, ausgerüstete Hierbei wird die Förderbewegung ebenfalls intermittierend ausgeführt* und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn das Stückgut eine vorausbestiramte Lage eingenommen hate .
Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie einen relativ hohen steuerungstechnischen Aufwand erfordern und durch die intermittierende Arbeitsweise in ihrer Produktivität begrenzt sind* Durch die hohe Schalthäuf ig-» keit der Kupplungen und Elektromotoren ergibt sich ein hoher Verschleiß und damit eine geringe Lebensdauer der beanspruchten Teile© Ferner können Störungen der Einrichtung dadurch entstehen, daß zwei verdeckt nebeneinanderliegende Stücke die Lichtschranke passieren© Das in falscher Ausgangslage ankommende Stückgut wird zwar rechtwinklig übergebens aber auch in falscher Lage weitergeleitet·
Ferner sind Einrichtungen bekannt, die als Wenderutschen bezeichnet werden. Sie sind meist als Blechschächte ausgeführt, durch die das Stückgut in einer Gefällestrecke auf Grund seiner Schwerkraft nach unten rutscht und über eine sphärische Kurve ze B« aus einer liegenden in eine stehende Lage gebracht werden kann» Diese Einrichtungen haben den Nachteils daß die Schubkraft sehr leicht durch Änderung der Reibungsverhältnisse und Änderungen der Abmessungen des Stückgutes beeinflußt wird und mitunter die Schwerkraft nicht ausreicht um das Stückgut sicher durch die Wenderutsche zu transportieren* Stückgut, das
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in falscher Ausgangslage in die Wenderutsche einläuft, verläßt sie auch in falscher Endlageο Weiterhin sind Einrichtungen gemäß DE-OS 22 49 043 und DE-AS 24 27 281 bekanntgeworden, die zum Ausrichten von Flaschen oder ähnlichen Gegenständen dienen, wobei die Flaschen aus einer horizontalen Lage auf einem Förderband mit im bestimmten Abstand angebrachten Querleisten durch Ausrichteinrichtungen mit geneigten Arbeitsflächen, auf die die Flaschen auflaufen, in eine senkrechte Lage aufgerichtet werden© Ihnen haftet der Nachteil an9 daß sie vorzugsweise für rotationssymmetrische Teile geeig=· net sind und daß nur ein Aufrichten sowie ein Ausrichten dieser Teile ermöglicht werden, jedoch ein Aussortieren von Teilen mit auftretenden Form- und Abmessungsabwei-» chungen mit ihnen nicht erfolgen kann« Weiterhin haben sie den Nachteil» daß die aufzurichtenden Gegenstände nicht in jeder beliebigen Lage in die Einrichtung einlaufen können, sondern nur zwei verschiedene Lagen aufweisen dürfen, andernfalls ist keine sichere Funktion der Einrichtungen gewährleistet«
Alle genannten Einrichtungen haben gemeinsam den Nachteil, daß das Stückgut aus falscher Ausgangalage nicht in die richtige Endlage überführt werden kanns sondern in falscher Lage an die nachfolgenden Förder- und Verarbeitungseinrichtungen übergeben wird und das Aussortieren von Stückgut bei auftretenden. Formabweichungen nicht erfolgen kann« Dadurch ist ein automatischer Betrieb dieser Einrichtungen nicht möglich und es sind zusätzliche Arbeitskräfte für die Überwachung bzwo das Ordnen des Stückgutes erforderlich«
d) Ziel der Erfindung ·
Ziel der Erfindung ist es, eine kontinuierlich arbeitende Einrichtung zu schaffen, welche das in ungeordneter Lage auf einer Fördereinrichtung zugeführte Stückgut durch geeignete "vorrichtungen erfasst, während der Forderbewegung schonend ordnet. Stückgut in falscher Lage
mod mit Formabweichungen aussortiert bzw© in die richti ge Lage überführt und nur Stückgut in definierter Lage auf eine nachfolgende Forder- bzv/o Verarbeitungsanlage übergibt und damit eine visuelle Überwachung bzv/« manuelle Vorsortierung zur Vermeidung von Stauungen und Havarien eingespart wird und einen vollautomatischen Betieb ermöglichte
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kontinu~ ierlieh arbeitende Einrichtung zum Erfassen, Führen, Ordnen, Aussortieren bzw«, Überführen in die richtige La-ge "und zum Übergeben von ungeordnet ankommenden quader« förmigen Stückgut in definierter Lage auf eine nachfolgende Forder- bzw« Verarbeitungseinrichtung zu schaffcn^ welche über eine Zwangssteuerung in Verbindung mit der Y/ei t er führung des Stückgutes auf einer vorbestimmten Bahn und nacheinander v/irkenden Leiteinrichtungen automatisch wirksam wirds so daß nur solches Stückgut an die nachfolgende Förder- bzwo Verarbeitungseinrichtung übergeben wird, welches in jedem Bereich der Ordnungs- und Sortierstrecke die gewünschte Lage besitzt sowie die vorgegebenen Toleranzen nicht überschreitet, wobei gleichzeitig bei höchstmöglichem Stückgutfluß das Auftreten von Stau-» stellen und Havarien vermieden sowie eine Abführung des sussortierten Stückgutes ermöglicht wird· Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, indem ein Profilrahmen, der die umlaufende Mitnehmereinrichtung aufnimmt und einen stellbaren Antrieb trägt, zu einer angetriebenen Rollenbahn so angeordnet ist, daß sich die winklig zur Rollenbahn angebrachte Ordnungs- und Sortierstrekke mit ihrer Führungsmitte genau unter der Linie der Transportrichtung der Mitnehmer befindet und die Mitnehmer einseitig in der Bewegungsrichtung der Rollenbahn schwenkbar angeordnet sind, wobei der Schwenkbereich durch Leitschienen begrenzt ist«
Die Rollenbahn- ist mit seitlichen Leiteinrichtungen ver-
sehens die vor dem Bereich der umlaufenden Mitnehmer in eine schwenkbare, federbelastete Ausweichklappe übergehen» In der Ordnungs- und Sortierstrecke folgt nach einer an sich bekannten sphärischen Wendekurve eine einstellbare Sortiereinrichtung· Die Sortiereinrichtung besteht aus einer verstellbaren, seitlich geneigten Gleitfläche zur Führung des zwangsweise geschobenen Stückgutes sowie aus einem oberen und danach einem unteren Führungsstab ο Die Aufgabe der oberen und unteren Stabführung besteht darin, daß das in richtiger Lage ankommende Stückgut geführt wird und das in falscher Lage ankommende durch seine ungünstige Schwerpunktlage bzw» falsche Abmessungen unter- der oberen Stabführung hindurchrutscht oder über die untere Stabführung abkippte lieben der Sortierstrecke ist eine Abführrutsche für dan aussortierte Stückgut angeordnet. In Transportrichtung folgt ein Übergabeschacht zur Überführung des Stückgutes an die nachfolgende Forder— bzw© Verarbeitungseinrichtung. Das Stückgut wird mittels einer Rollenbahn in den Bereich der kontinuierlich umlaufenden Mitnehmer gefördert und beim Umlauf der Mitneinner von oben her von diesen'erfaßt. Die Einlauflage des Stückgutes an dieser Stelle ist entscheidend dafür, ob das Stückgut in der gewünschten Lage auf die nachfolgende Förder- bzw» Verarbeitungseinrichtung übergeben oder aussortiert wird· Beim zwangsweisen Durchlauf des Stückgutes durch die Ordnungs« und Sortierstrecke} bestehend aus sphärischer Y/endekurve, verstellbarer Gleitfläche, oberem Führungsstab und unterem Führungsstab, wird das Stückgut abgetastet und auf Grund seiner Form, Abmessungen und Schwerpunktlage geordnet und sortiert« Das aussortierte Stückgut wird über eine unterhalb der Sortierstrecke angebrachten Abführrutsche, aus dem Transportsystem abgeführt·
Stückguty welches in richtiger Lage die ordnungs- und Sortierstrecke passiert9 läuft anschließend durch einen Übergabeschacht in die nachfolgende Förder- bzw« Verarbeitungseinrichtung ein« Wenn das.Stückgut von der Rollenbahn in den Zwischenraum zwischen zwei umlaufende
Mitnehmer gefördert wird, so erfolgt sofort die zwangsweise Mitnahme des Stückgutes»
Trifft das Stückgut beim Einlauf in den Bereich der umlaufenden Mitnehmer auf einen Mitnehmer, so wird dieser durch die Vor schubkraft des Stückgutes in der Bewegungsrichtung der Rollenbahn ausgelenkts läuft in ausgeschwenkter Stellung am Stückgut vorbei und schwenkt danach auf Grund seiner eigenen Schwerkraft selbsttätig in die Normal st ellung (senkrechte Lage) zurück,, Das vor dem Anschlag am Ende der Rollenbahn liegende Stückgut wird dann von dem nachfolgenden Mtnehmer erfasst und durch die Ordnungsund Sortierstrecke geschoben©
Kommt- das Stückgut auf der Rollenbahn längs zur Bewegungsrichtung der Rollenbahn an? so wird es durch die umlaufenden Mitnehmer entweder um 90° zur Bewegungsrichtung gedreht und in die Ordnungs- und Sortierstrecke geschoben oder es wird gegen die federbelastete schwenkbare Ausweichklappe gedruckt und gleitet über die Abführrutsche abc
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden· In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen
Figo 1 : Einlauf des Kastenbrotes in die Ordnungsund Sortiervorrichtung
Fig« 2 : Lauf des Kastenbrotes durch die Ordnungsund Sortiervorrichtung
Das Grundgestell der Ordnungs- und Sortiervorrichtung bildet ein Leichtprofilrahmen 2, in dem zwei angetriebene Rollenketten 3 umlaufen« Am gegenüberliegenden Laschen der Rollenketten 3 sind Querstege 4 angebracht^ in denen mittig drehbar die Mitnehmer 5 für das Kastenbrot 9 gelagert sind. Das auf der Rollenbahn 1 ankommende Kastenbrot 9 läuft in den Mitnehmerbereich der Rollenkette 3 ein»
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Trifft das Kastenbrot 9 auf einen vorbeilaufenden Mitnehmer 5s so wird dieser durch die Vorschubkraft des Kastenbrotes 9 in der Bewegungsrichtung der Rollenbahn 1 ausgelenkt, läuft in ausgeschwenkter Stellung (Stellung I) an Kastenbrot 9 vorbei und schwenkt danach auf Grund seiner eigenen Schwerkraft selbsttätig in die Normalstellung (Stellung II) zurück. Der Schwenkbereich der Mitnehmer 5 ist durch entsprechende Leitschienen 10 einseitig begrenzt» Der nachfolgende Mitnehmer 5 schiebt das Kastenbrot 9 von der Rollenbahn 1 herunter in die Ordnungs- und Sortierstrecke* Läuft das Kastenbrot 9 in eine Lücke zwischen zwei Mitnehmer 5, dann wird es gleich erfaßt und in die Ordnungs- und Sortierstrecke geschoben« Ein Anschlag 6 garantiert die Mitnahme des Kastenbrotes an einer bestimmten Stelle der Rollenbahn 1.· Auf der Rollenbahn 1 werden die Kastenbrote 9 durch seitliche Leiteinrichtungen? geführt. Eine schwenkbare federbelastete Ausweichklappe 8 weicht bei durch falsche Lage der von der Rollenbahn 1 zugeführten Kastenbrote 9 hervorgerufenen Stauungen aus und das Kastenbrot 9 gleitet über die Abführrutsche 16 abc
Die Kastenbrote 9 v/erden einzeln in jeder beliebigen Lage von der Rollenbahn 1 in den Wendebereich a geschoben und durch die sphärische Wendekurve 11 so weit aufgerichtet, daß sie in einem bestimmten'Winkel zur Ebene auf die im gleichen Winkel eingestellte Gleitbahn 12 gelangen« Die Gleitbahn 12 wird im Bereich b durch eine obere Stabführung 13 und im Bereich c durch eine untere Stabführung 14 begrenzt« Die Aufgabe der Stabführungen 13; 14 besteht darin, daß richtig gewendetes Kastenbro't 9 geführt wird und falsch liegendes Kastenbrot 9 durch seine ungünstige Schwerpunktlage bzw· falsche Abmessung unter der oberen Stabführung 13 hindurchrutscht oder über die untere Stabführung 14 abkippt* Das Kastenbrot 9, welches die Sortierbereiche b und c passiert hat und in den Übergabeschacht 15 rutschtj wird durch den übergang von der geneigten Gleitfläche 12 in eine e^ene Pläche aufgerichtet und in gewünschter Lage auf die nachfolgendes hier nicht
näher erläuterte Förder- bzw» Verarbeitungseinrichtung übergebene
Der gesamte Wende- 9 Ordnungs- und Sortiervorgang vollzieht sich während des kontinuierlichen Laufes der Mitnehmer 5i do ho die erfindungsgemäße Vorrichtung ist ständig in der Lage* Kastenbrot aufzunehmen, zu ordnen^ zu sortieren und zu übergeben·

Claims (3)

Er f i ndungean sp. ruch
1© Vorrichtung zum Ordnen, Sortieren und Übergeben von quaderförmigem Stückgut, insbesondere Kastenbrot (9), dadurch gekennzeichnet, daß eine kontinuierlich umlaufende Mitnehmereinrichtung, deren Mitnehmer (5) über einer Ordnungs- und Sortierstrecke einseitig'schwenkbar angeordnet sind, die selbst vorzugsweise aus einer an sich bekannten sphärischen Wendekurve (11), einer nachfolgend schräg angeordneten^ in ihrer Neigung je nach Schwerpunktlage des Transportgutes verstellbaren Gleitbahn(i2) bestehtj die seitlich durch eine obere Stabführung (13) und nachfolgend durch eine untere Stabführung (14) begrenzt ist und in einen mit verstellbaren Leiteinrichtungen versehenen Üb er gäbe schacht (15) übergeht·
2» Vorrichtung nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungseinrichtung aus einer winklig zur Ordnungsund. Sortierstrecke (a, b, c) angeordneten Rollenbahn (i) besteht, die mit seitlichen Leiteinrichtungen (7) versehen ist, die sich in ihrem Wirkungsbereich längs der Bewegungsrichtung der Rollenbahn (1) lückenlos aneinanderreihen bzw· überdecken und vor dem Bereich der umlaufenden Mitnehmer (5) in eine schwenkbare, federbelsstete Ausweichklappe (8) übergehen, wobei der Weg des Stückgutes auf der Rollenbahn (1) durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt ist·
3» Vorrichtung nach Punkt 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß sich die winklig zur Rollenbahn (i) befindliche Ordnungs- und Sortierstrecke (a$ b, c) mit ihrer Führungsmitte genau unter der Linie der Transportrichtung der umlaufenden Mitnehmer (5) befindet.
4e Vorrichtung nach Punkt 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dsß jeder der umlaufenden Mitnehmer (5) einseitig in der Bewegungsrichtung der Rollenbahn (1) ".schwenkbar gelagert ist und die Schwenkbereiche durch Leitschienen (10) bestimmt sind» ' · · '
Uhnu 3/ Seiten 7pifhnnnn<*n
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4660713A (en) * 1984-01-30 1987-04-28 Erweka Apparatebau Gmbh Transpot unit for tablets

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4660713A (en) * 1984-01-30 1987-04-28 Erweka Apparatebau Gmbh Transpot unit for tablets

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