DD145214A5 - Verfahren und vorrichtung zum verteilen pulvrigen oder granulatfoermigen materials - Google Patents

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DD145214A5
DD145214A5 DD79214863A DD21486379A DD145214A5 DD 145214 A5 DD145214 A5 DD 145214A5 DD 79214863 A DD79214863 A DD 79214863A DD 21486379 A DD21486379 A DD 21486379A DD 145214 A5 DD145214 A5 DD 145214A5
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Jean-Luc Lecomte
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Nodet Gougis
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/081Seeders depositing seeds in rows using pneumatic means
    • A01C7/084Pneumatic distribution heads for seeders

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Description

Berlin, den 29.12*79 -λ" ΑΡ Α 01 °/214 863 55 997 / 27
Verfahren und Vorrichtung zum Verteilen pulvrigen oder granulat förmigen Materials ;
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Verteilung eines pulvrigen oder granulatförmigen Materials. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Verteilung von Material in der Landwirtschaft, etwa bei ^rillirfaschinen .oder Streumaschinen..
Cjiarakt eristik der^bekannten tectoischen Losungen
Gegenwärtig bekannte Vorrichtungen sind insbesondere in den französischen Patentschriften 6i6 346 und 1 148 922 beschrieben. Sie umfassen im allgemeinen einen Verteilerkopf, der aus einem Vorratstrichter gespeist wird, wobei eine einzige Leitung den Vorratstrichter mit dem Kopf verbindet sowie mehrere Abfuhrleitungen, welche den Verteilerkopf mit den verschiedenen Verteilerstellen verbindet.
Bei bekannten statischen Verteilern, etwa gemäß US-PS 3 189 230 oder 3 631 825 mündet die einzige Zufuhrleitung vertikal gegenüber der Spitze eines zentralen Verteilerkonus, an dessen Basis die Abfuhrleitungen mit ihren Einlaßmündungen gleichförmig verteilt angeordnet sind. Jede dieser Abfuhrleitungen speist eine zugeordnete Verteilerstelle, die demgemaß mit dem »erteilerkopf nur über eine einzige Leitung verbunden ist. Wenn eine bewegliche Maschine, auf der eine solche Vorrichtung angeordnet ist, eine Schrägstellung ein- ' nimmt, wird die Materialströmung, die aus der Speiseleitung
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austritt und auf den Verieilerlconus des Kopfes auf trifft, dezentriert relativ zur Spitze desselben und die Aufteilung der Strömung auf die verschiedenen Einlaßmündungen der Abfuhrrohre wird ungleicliförrnig. Daraus resultiert eine sinusförmige Verteilung des Materials auf dem Boden, über die Verteilerbreite der Vorrichtung, wobei die Verteilungskurve im wesentlichen gleich ist, bei einem umlaufenden Verteiler, d, h. bei einer Vorrichtung, bei der der zentrale Verteilerkonus ersetzt ist durch ein umlaufendes Knierohr am Auslaß der einzigen Zufuhrleitung, wobei die austretende Strömung nacheinander die'Einlaßmündungen der Abfuhrrohre überstreicht.
der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Verteilen pulvrigen oder granulatförmigen Materials, .wodurch dieses Material stets in der gewünschten optimalen Weise verteilt werden kann.
Darlegung des V/e sensed er Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, wodurch es ermöglicht ist, die Verteilung des Material auf die verschiedenen Verteilerstellen zu egalisieren, unabhängig von einer, etwaigen Schrägstellung an einer landwirtschaftlichen Maschine,
Gelöst wird die Aufgabe nunmehr durch ein Verfahren zum Verteilen eines pulvrigen oder in Granulatform vorliegenden Materials auf mehrere Verteilerstellen, bei welchem Verfahren eine. Hauptströmung des Materials in 'eine Mehrzahl von Zwischeiiströmungen aufgeteilt wird, die den verschiedenen
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Verteilerstellen zugeführt werden, wobei erfindungsgemäß die Anzahl der Zwischenströmungen·ein ganzzahliges Vielfaches der Verteilerstellenanzahl ist und daß eine gleiche Anzahl dieser Zwischenströmungen jeder der Verteilerstellen zugeführt wird, wobei die Zwischenströmungen derart zusammengefaßt werden, daß der Gesamtdurchsatz jeder Gruppe, gebildet aus der Summe der Zwischenströmungsdurchsätze dieser Gruppe im wesentlichen für alle Gruppen gleich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Hauptströmung in eine Anzahl von Zwischenströmungen unterteilt wird, gleich zum Zweifachen der Anzahl der Verteilerstellen und daß die Zwischenströmungen paarweise derart zusammengefaßt werden, daß der Gesamtdurchsatz eines Paares im wesentlichen für alle Paare gleich ist.
Die Vorrichtung zur Durchführlang des Verfahrens, insbesondere zur Verwendung bei einer Sämaschine oder einer Streumaschine mit einem runden Verteilerkopf, einer im wesentlichen im Zentrum des Verteilerkopfes mündenden Speiseleitung und einer Mehrzahl von Abfuhrleitungen, deren Einlaßmünduiigen gleichförmig am runden Umfang des Verteilerkopfes verteilt angeordnet sind, zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß die Gesamtzahl der Abführleitungen ein Mehrfaches der Zahl der Verteilerstellen ist, daß die Abfuhrleitungen zu einer Anzahl von Gruppen gleich der Anzahl der Verteilerstellen zusammengefaßt sind, und daß jede Gruppe eine gleiche Zahl von Abfuhrleitungen umfaßt, deren Einlaßmündungen untereinander gleichförmig verteilt um den Verteilerkopf angeordnet sind.
Zweckmäßig hierbei ist weiterhin, daß die Vorrichtung eine Anzahl von Abfuhrleitungen umfaßt, gleich dem Doppelten der
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Anzahl der Verteilerstellen, daß die Abfuhrleitungen paarweise zu Gruppen zusammengefaßt sind und daß jedes Paar eine Verteilerstelle speist und gebildet wird· von zwei Abfuhrleitungen, deren Einlaßmündungen auf dem Umfang des Verteilerkopfes einander diametral gegenüberliegen.
Gemäß der Lehre der Erfindung wird, sobald der Verteilerkopf schräggestelli^vird, die Verringerung der Strömung in Richtung der Einlaßmündungen, die sich auf der einen Seite dei Kopfes befinden, kompensiert durch die Vergrößerung der Strömling in der gegenüberliegenden Richtung, oder anders ausgedrückt, jede Verteilerstelle wird gespeist mit einer Minimalströmung und einer Maximalströmung, deren Summe im wesentlichen für alle Verteilerstellen gleich ist. Die Verteilerstellen erhalten auf diese Weise eine fortlaufende gleichförmige Speisung, die in der gleichen Größenordnung liegt für die gesamte Länge der Arbeitsbreite der Maschine.
^usführungsbeispiel
Die IDrfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, schematisch dargestellt;
Pig. 2 eine Variante der Ausführungsform nach Pig. 1;
Pig. 3 einen Schnitt durch einen Verteiler mit Zentralkonus gemäß der Erfindung;
Pig. 4 einen Schnitt durch einen umlaufenden Verteiler ge~ maß der Erfindung»
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Wie in Fig» 1 dargestellt, umfaßt die Vorrichtung gemäß der Erfindung einen runden-Verteilerkopf 1, der in seinem Zentrum von einer Leitung 2 für die Zufuhr des pulvrigen oder granulatartigen zu verteilenden Produktes gespeist wird. Diese Leitung 2 ist mit einem Vorratstrichter (nicht dargestellt) verbunden. In der hier vorliegenden Ausfülirungsform erfolgt die Verteilung pneumatisch, was es ermöglicht, die Strömung aus Material und Luft unter dem Verteilerkopf ankommen zu lassen, wobei die Zufuhrleitung 2 einem vertikal aufsteigenden Abschnitt 3 umfaßt, welcher im Zentrum des Verteilerkopf es 1 mündet. An der runden Peripherie des letzteren sind regelmäßig verteilt Mündungen a.., ap, b-,, b? ... von biegsamen Abfuhrrohren 4, welche den Verteilerkopf 1 mit den Verteilstellen A, B, G, D, Ξ und 3? für das Erzeugnis verbinden; diese Verteilerstellen können beispielsweise Drillschare sein, wenn die Vorrichtung an einer Sämaschine angeordnet ist, oder Steuerorgane, wenn die Vorrichtung auf einen Düngerstreuer oder dgl. angeordnet wird.
Man erkennt, daß die Zahl der Abfuhrrohre 4 gleich dem Zweifachen der Zahl der Verteilerstellen ist, in dem jede Verteilerstelle A, B, ... von zwei Abfuhrrohren 4 gespeist wird, deren Binlaßmündungen einander diametral am Umfang des Verteilerkopfes 1 gegenüberliegen.
Demgemäß wird nach I1Ig. 1 die Verteilerstelle A, z. B. ein Drillschar, im Sinne der Pfeile von den zwei Rohren 4 gespeist, deren Einlasse an zwei einander diametral gegenüberliegenden Punkten a.« und a? des Umfangs vom Verteilerkopf 1 liegen; ähnlich wird die Verteilerstelle B von den Rohren 4 mit den Mündungen b- und b? gespeist, die einander diametral gegenüberliegen USV/,
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In der Ausführungsform nach Pig. 1 wird das Material pneumatisch von dem Vorratstrichter herangeführt, über die Leitung 2 und ihren aufsteigenden Abschnitt 3 bis zum Verteilerkopf 1, wo die Luft/Materialströmung entweder auf einen Zentralverteilericonus 5 gerichtet ist, dessen Spitze dem Auslaß der Leitung 2 in deren Achse zugekehrt ist (vergleiche Pig. 3), oder die Strömung wird insgesamt auf die runde Kante des Verteilerkopfes 1 verteilt durch ein umlaufendes Knierohr 6, das drehbar am Ende des Auslassens von Leitung 2 angeordnet ist (-Pig. 4)· Im ersten Falle, der hier als statischer Verteiler mit Zentralkonus bezeichnet werden soll, wird die aus der Leitung 2 austretende Hauptströmung in ebensoviel kontinuierliche Zwischenströmungen mit im wesentlichen konstantem Durchsatz unterteilt, wie Abfuiir.rohre 4 vorgesehen sind, d. h. in eine Zahl, die ein Vielfaches der Zahl der Verteilerstellen beträgt. Im zweiten Falle (umlaufender Verteiler) wird die Hauptströmung nacheinander in ebensoviele zeitliche versetzte Abschnitte unterteilt, wie' die aufeinanderfolgenden Umläufe der Mündung des Knierohres den Mündungen der Abfuhrrohre 4 zum Gegenüberliegen kommt, so daß die Zwischenströraungen, die in jeder dieser Leitungen 4 auf diese ^eise gebildet werden, keinen im wesentlichen konstanten Durchsatz aufweisen wie im ersten PalIe, sondern im Gegenteil, stoßweise Durchsätze, wobei die Frequenz eine. Funktion der Drehzahl des Knierohres und der Zahl der Kohre ist.
In beiden Fällen werden die Verteilerstellen des ,Produktes (Drillschar· oder Streuorgan) von den Zwischenströmungen gespeist, die aus den beiden Abfuhrrohren 4 stammen, deren Einlaßmündungen einander diametral am runden Umfang des Verteilerkopfes 1 gegenüberliegen, und zwar unabhängig davon,
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v/ie groß die Neigung des letzteren sein mag, wenn die Maschine, die mit der Vorrichtung bestückt ist, sich auf einem unebenen oder geneigten Gelände bewegt, was zu einer Differenz im Durchsatz der verteilten Strömungen führt. Die Zwischenströmung mit dem geringsten Durchsatz, der einer Verteilerstelle zugeführt wird, addiert sich 'jedoch zu der Zwischenströmung mit dem größten Durchsatz, zugeführt der gegenüberliegenden Abfuhrleitung, und die Gesamtdurchsetze, die an den verschiedenen Verteilerstellen ankommen, sind im wesentlichen gleich. Es ist festzuhalten, daß die beiden einander gegenüberliegenden Einlaßmündungen, die sich auf dem Dur dime s ser senkrecht zur lieigungsrichtung des Geländes befinden, im wesentlichen gleiche Zwischenströmungen empfangen. Die Versorgung jeder Verteilerstelle hat demgemäß einen regelmäßigen im wesentlichen konstanten Durchsatz,
Die Verbindung einander zugeordneter Abfuhrrohre 4 mit diametral einander gegenüberliegenden Einlaßmündungen kann in zweierlei Weise erfolgen, entweder direkt an den verschiedenen Verteilerstellen A, B9 C .e. (Pig. 1), oder über sogenannte Hosenrohre 7, die in Pig. 2 angedeutet sind. welche ihrerseits über Rohrleitungen 8 mit den verschiedenen Verteilerstellen verbunden sind.
In dieser Variante erfolgt die Mischung der beiden Zwischenströmungen vor der Verteilerstelle, die dann einen regelmäßigen Durchsatz erhält, der im wesentlichen.zu konstanter Mä'terialausbringung führt.
In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Zufuhr
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pneumatisch, doch kann sie selbstverständlich auch in anderer Weise erfolgen, insbesondere einfach durch Schwerkraftwirkung, wobei dann die Zufuhrleitung 2 nicht von unten, sondern über dem Verteilerkopf 1 in seinem Zentrum mündet»
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann anstatt die Abfuhrrohre paarweise zusammenzufassen/eine Gruppierung auch in größerer Zahl erfolgen, unter der Voraussetzung, daß Rohre einander zugeordnet werden, deren Einlaßmündungen gleichförmige am Umfang des Verteilerkopfea 1 liegen.

Claims (3)

  1. -9- ' 29.12.1979
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    Erfindungs ans ρrugh. ' . .
    1. Verfahren zum Verteilen eines pulvrigen oder in Granulatform vorliegenden Materials auf mehrere Verteilerstellen, bei welchem Verfahren eine HauptStrömung des Materials in eine Mehrzahl von Zwischenströmungen aufgeteilt wird, die den verschiedenen Verteilerstellen zugeführt v/erden, gekennzeichnet dadurch, daß die Anzahl der Zwischenströmungen ein ganzzahliges Vielfaches der Verteilerstellmsahl ist und daß eine gleiche Anzahl dieser Zwischenströmungen jeder der Verteilerstellen zugeführt wird, wobei die Zwischenströmungen derart zusammengefaßt werden, daß der Gesamtdurchsatz jede Gruppe, gebildet aus der Summe der Zwischenströmungsdurchsätze dieser Gruppe im wesentlichen für alle Gruppen gleich ist,
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Hauptströmung in eine Anzahl von Zwischenströmungen unterteilt wird, gleich dem Zweifachen der Anzahl.der Verteilerstellen und daß die Zwischenströmungen paarweise derart zusammengefaßt werden, daß der Gesamtdurchsatz eines Paares im wesentlichen für alle Paare gleich ist.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt
    1 und 2, insbesondere zur Verwendung bei einer Sämaschine
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    oder einer Streumaschine mit einem runden Verteilerkopfj einer im wesentlichen im Zentrum des Verteilerkopfes mündenden Speiseleitung und einer Mehrzahl von Abfuhrleitungen, deren Einlaßmündungen gleichförmig am runden Umfang des Verteilerkopfes verteilt angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Gesamtzahl der Abfuhrleitungen (4) ein Mehrfaches der Zahl der Verteilerstellen (A, B, G ««» P) ist, daß die Abfuhrleitungen (4) zu einer Anzahl von Gruppen gleich der Anzahl der Verteuerst eil en zusammengefaßt sind, und daß jede Gruppe eine gleiche Zahl von Abfuhrleitungen umfaßt, deren Einlaßmündungen untereinander gleichförmig verteilt um den Verteilerkopf (1) angeordnet sind»
    Vorrichtung nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß sie eine Anzahl von Abfuhrleitungen (4) umfaßt, gleich dem Doppelten der Anzahl der Verteilerstellen (A, B,,., P), daß die· Abfuhrleitungen paarweise zu Gruppen zusammengefaßt sind und daß jedes Paar eine Verteilerstelle speist und gebildet wird von zwei Abfuhrleitungen (4), deren Einlaßmündungen auf dem Umfang des Verteilerkopfes (1) einander diametral gegenüberliegen.
    Zj
    Süit
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