DD145823A1 - Anlage zum kontaktieren von chips - Google Patents

Anlage zum kontaktieren von chips Download PDF

Info

Publication number
DD145823A1
DD145823A1 DD21536079A DD21536079A DD145823A1 DD 145823 A1 DD145823 A1 DD 145823A1 DD 21536079 A DD21536079 A DD 21536079A DD 21536079 A DD21536079 A DD 21536079A DD 145823 A1 DD145823 A1 DD 145823A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
chip
station
carrier strip
chips
item
Prior art date
Application number
DD21536079A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruediger Uhlmann
Peter Hopf
Frank-Peter Schulze
Gottfried Heinke
Original Assignee
Ruediger Uhlmann
Peter Hopf
Schulze Frank Peter
Gottfried Heinke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruediger Uhlmann, Peter Hopf, Schulze Frank Peter, Gottfried Heinke filed Critical Ruediger Uhlmann
Priority to DD21536079A priority Critical patent/DD145823A1/de
Publication of DD145823A1 publication Critical patent/DD145823A1/de

Links

Landscapes

  • Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Rueckseiten- und Auszenleiterkontaktierung von Chips, die in einem flexiblen Zwischentraeger innengebondet sind, auf Traegerstreifen. Das Ziel der Erfindung besteht insbesondere darin, Halbleiterbauelemente mit hoeherer Verlustleistung hochproduktiv herzustellen. Aufgabe der Erfindung ist es, die Positionierungs- und Toleranzprobleme bei der Herstellung von Halbleiterbauelementen mit Chiprueckseitenkontaktierung unter Verwendung von Traegerstreifen und Zwischentraegerband zu loesen, wobei sowohl Klebstoff als auch Lot fuer die Chiprueckseitenkontaktierung einsetzbar sein sollen. Erfindungsgemaesz wird die Aufgabe dadurch geloest, dasz ueber dem Traegerstreifen eine Station zum Ausschneiden, Halten, Bewegen und Andruecken eines Zwischentraegerelementes und eine Station zur Aussenleiterkontaktierung im Abstand der ein- oder mehrfachen Schrittweite der Anschlussbilder des Traegerstteifens voneinander angeordnet, Mittel zum direkten Andruecken der Chips, gegebenenfalls weitere Mittel zum Auftragen des Verbindungsmittels oder/und zum Loeten sowie Sensoren zurKontrolle und Steuerung der Schritte vorgesehen sind.

Description

Anlage' zum Kontaktieren von Chips
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Rückseiten- und Außenleiterkontaktierung von Chips, die in einem flexiblen Zwischenträger innenleitergebondet sind, auf Trägerstreifen, insbesondere zur hochproduktiven Herstellung von Halbleiterbauelementen mit höherer Verlustleistung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, Chips mit einem Filmträgerband innen zu kontaktieren, so einen Zwischenträger zu bilden, Prüf- und Passivierungsschritte anzuschließen, die geprüften Chips zusammen mit den Anschlüssen aus dem Zwischenträger herauszuschneiden, d.h. ein Zwischenträgerelement herzustellen, und das Zwischenträgerelement auf einen Träger bzw. ein Substrat zu kontaktieren (Außenleiterkontaktierung). Besonders produktiv ist daher eine Anlage, bei der parallel und synchron zum Zwisehenträger ein Trägerstreifen schrittweise unter der Bearbeitungsstation hindurchgeführt wird. In dieser Station wird das Zwischenträgerelement herausgeschnitten und mit dem selben Werkzeug auf den Träger außenleitergebondet.
In einigen Fällen ist es erforderlich, auch das Chip selbst mechanisch fest, wärme- oder/und elektrisch leitend mit dem Träger zu verbinden. In diesen Fällen wird die Rückseite des Chips auf den Träger geklebt oder gelötet (Chiprückseitenkontaktierung). Dadurch ist beispielsweise eine bessere Wärmeableitung und somit die Herstellung von Halbleiterbauelementen mit höherer Verlustleistung möglich.
'- - 2 - «I 5 360
Mit der o.g. Anlage ist eine gleichzeitige Chiprückseiten- kontaktierung nicht möglich. Das Werkzeug müßte das Chip auch noch gegen die Zähigkeit des Verbindungsmittels an den Träger drücken. Insgesamt ergeben sich bei der Lösung dieser Aufgabe so hohe Qualitäts- und Toleranzanforderungen an das Werkzeug und die Materialien, daß sie praktisch nicht realisierbar ist.
Nach DE-OS 2704266 wird das Chip mit dem Filmträgerband innenkontaktiert, ausgeschnitten, im Schnittwerkzeug durch Saugluft festgehelten, auf ein Substrat abgesenkt und rückseiten-.kontaktiert, zur'nächsten Station transportiert und außenkontaktiert. Das Substrat wird auf einem kreuzschlittenartigen Tragblock mittels Fernsehkamera bzw. Mikroskop und Feinstelltrieben positioniert und mit dem Tragblock unter die Schnitt- und die Schweißstation transportiert. Der Tragblock wird nach dem Außenleiterkontaktieren in die Ausgangsstellung zurückgeschoben. Die Rückseitenkontaktierung erfolgt durch Kleben. Das Chip wird auf das flache Substrat abgesetzt und über die federnden Anschlüsse leicht angedrückt. Beim Außenleiterkontaktieren werden die Anschlüsse endgültig herunter- und angedrückt. Durch das Andrücken des Chips über die federnden Anschlüsse werden zwar die Toleranzprobleme in der Bewegungsrichtung des Werkzeugs weitgehend gelöst, andererseits kann jedoch auf das Chip nur eine geringe Kraft ausgeübt werden. Insbesondere bei der Verwendung thermisch gut leitender Kleber, die eine hohe Viskosität haben, entstehen dadurch dicke Klebefugen, die wiederum eine verminderte Wärmeableitung zur Folge haben. Im übrigen erfordert die Bedienung der Anlage einen hohen Aufwand zur genauen Positionierung der Teile. Eine Lötverbindung ist nach diesem Prinzip nicht herstellbar. / . · '·
In der DE-OS 2315711 wird ein Chip mit höherer Verlustleistung gebondet und rückseitenkontaktiert. Das Chip wird zunächst auf einen sogenannten ersten Rahmen rückseitenkontaktiert. Dann wird unter und um das Chip herum ein zweiter, kleinerer und dünnerer Rahmen gelegt. Er ist aus einem Band
-... «» 3 —
21 5 360
ausgeschnitten. Die Innenanschlüsse sind entsprechend der Chipdicke nach oben gekröpft. Zunächst werden die Innenleiter an das Chip gebondet; dann werden die Anschlüsse beider Rahmen verbunden und die überzähligen Verbindungen durchtrennt. Bei dieser Lösung kann das Chip ohne größere Toleranzprobleme fest, also nicht nur über die federnden Anschlüsse; angedrückt werden. Die Verbindung wird gut wärme- und stromleitend. Die Positionierung ist schwierig, da das Chip auf dem ersten Rahmen sehr genau zugeordnet werden muß. Eine in Bezug auf die Kostenfrage sehr wichtige Forderung, das Chip vorher genau zu prüfen (elektrische Prüfung, burn-in-test ...), kann bei dieser Lösung nicht realisiert werden.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht insbesondere darin, Halbleiterbauelemente mit höherer Verlustleistung hochproduktiv herzustellen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, die Positionierungs- und Tolerahzprouleme bei der Herstellung von Halbleiterbauelementen mit Chiprückseitenkontaktierung unter Verwendung von Trägerstreifen und Zwischenträgerband in einfacher, für eine hochproduktive und qualitätsgerechte Serienfertigung geeigneter Weise zu lösen, wobei sowohl Klebstoff als auch Lot für die Chiprückseitenkontaktierung einsetzbar sein sollen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den im Erfindungsanspruch genannten Mitteln gelöst.
Unter Beibehaltung des produktiven Prinzips zweier synchron und schrittweise bewegter Träger, d.h. Zwischenträgerband mit innenkontaktierten und geprüften Chips sowie Trägerstreifen, werden die Werkzeuge entsprechend ihrer technologischen Punktion in einzelne Stationen aufgeteilt und eingetaktet. Dabei werden nicht nur die schwierigen Toleranz- und Positionierprobleme gelöst; es ist dadurch auch möglich geworden,
215 36 0
die Werkzeuge optimal auf ihre technologische Funktion abzustimmen. Außerdem ist es möglich, daß die Werkzeuge im Takt parallel zueinander arbeiten und dadurch die Fertigungszeiten gesenkt werden. Die Funktion der Anlage wird zusammen mit der Beschreibung des Ausführungsbeispiels erläutert.
Ausführungsbeispiel
Die Zeichnung zeigt eine Ausführung mit Lot als Verbindungsmittel.
In der Anlage wird ein Trägerstreifen 1 schrittweise geführt. Die Schrittweite entspricht dem Abstand zweier benachbarter Aßschlußbilder im Trägerstreifen. Jedes Anschlußbild ist in der Mitte um die Chipdicke abgesenkt 2. Über dem Trägerstreifen befinden sich, in einem Vielfachen der Schrittweite voneinander entfernt angeordnet, eine Station zum Auftragen des Lotes 3, eine Station zum Schneiden, Halten, Bewegen und Andrücken eines Zwischenträgerelements 4 und eine Station zum AuSenleiterkontaktieren 5·
Die Station zum Auftragen des Lotes 3 hat einen beheizten Lotbehälter 6, der absenkbar ist und dessen Lottropfen auf der abgesenkten Mitte des Anschlußbildes 2 abgesetzt wird. Unter ihr befindet sich eine Wärmequelle 7. Diese Station kenn entfallen, wenn beispielsweise die Mitte des Anschlußbildes bereits vorher mit Lot beschichtet wurde. Ein zugeordneter Sensor 8 kontrolliert, beispielsweise mittels einer Lichtschranke, ob der Trägerstreifen noch nicht zu Ende ist.
In der Station 4 wird das Zwischenträgerband 9 mit den innengebondeten und geprüften Chips 10 schrittweise und synchron zum Trägerstreifen transportiert. Der Stempel 11 schneidet gegen die Matrize 12 ein Zwischenträgerelement aus. Er hat in der Mitte eine Bohrung 13, durch die Luft angesaugt und damit das Zwischenträgerelement an seine Stirnseite angedrückt und gehalten wird. Mit dem angesaugten Zwischenträgerelement wird der Stempel 11 abgesenkt. Seine Stirnseite ist auf einer Fläche kleiner als die Chipfläche nach außen abgesetzt. Mit diesem erhabenen Teil der Stirnseite drückt der Stempel auf
— 5 —
-5- 215
das. Chip. Darunter ist eine ständig beheizte Wärmequelle 14 angeordnet.. Sie wird soweit angehoben, daß es durch Wärmeübertragung zum Aufschmelzen des Lotes kommt, Jedoch zwischen Chiprückseite.und Chipauflagefläche eine dünne Lotschicht erhalten bleibt. Zur besseren Benetzung wird jetzt das mittlere Teil 15 des Führungssystems einschließlich Trägerstreifen durch einen Antrieb ein- oder mehrfach um einen Teil der Chiplänge senkrecht zur Bildebene vor und zurückverschoben. Danach wird das Chip endgültig angedrückt, nachfolgend die Wärmequelle 14 wieder abgesenkt und der Stempel 11 angehoben. Eine Kühlluftzuführung 16 beschleunigt den Abkühlvorgang. Sensoren 17 und 18 kontrollieren die Bestückung mit Chips bzw. mit Verbindungsmittel.
In der Außenleiterbondstation 5 werden die üblichen Schweißbzw. Lötwerkzeuge 19 und 20 eingesetzt. Ein v/eiterer Sensor 21 kontrolliert, ob ein Chip rückseitenkontaktiert wurde.
Alle Werkzeuge werden parallel zueinander bewegt. Die Sensoren bestimmen die Schrittfolge. Beispielsweise würde Sensor 17 bei fehlendem Chip das Zwischenträgerband 9 um einen zusätzlichen Schritt vorrücken lassen oder die Anlage abschalten.
Der Stempel 11 kann stirnseitig auch eben ausgeführt werden. Es ist auch möglich, eine weitere Station zwischen den Stationen 4 und 5 anzuordnen, in der das Chip fest angedrückt und rückseitenkontaktiert wird. Erforderlich ist hierzu nur, daß das Chip in der Station 4 gering angedrückt und provisorisch verbunden wird. Eine derartige Andrückstation kann im Prinzip auch nach der Station 5 angeordnet werden.

Claims (7)

Erfindungsanspruch
1. Anlage zum Rückseiten- und Außenleiterkontaktieren von Chips auf einen Tragerstreifen unter Verwendung eines flexiblen Zwischenträgers, in dem die Chips innengebondet und geprüft sind, sov/ie einer schrittweisen und synchronen Führung der Träger, gekennzeichnet dadurch, daß über dem Trägerstreifen eine an sich bekannte Station zum Ausschneiden, Halten und senkrechten Bewegen eines Zwischenträgerelements und eine an sich bekannte Außenleiterbondstation im Abstand der ein- oder mehrfachen Schrittweite der Anschlußbilder eines Trägerstreifens voneinander ent- . fernt angeordnet, Mittel zum direkten Andrücken der Chips und ggf. weitere Mittel zum Auftragen des Verbindungsmittels oder/und zum Löten sowie Sensoren zur Kontrolle und Steuerung der Schritte, z.B. Lichtschranken, induktive Geber oder mechanische Taster, vorgesehen sind.
2. Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Trägerstreifen in der Mitte jedes Anschlußbildes abgesenkt bzw. eine entsprechende Station zum Prägen derartiger Vertiefungen im Abstand der mehrfachen Schrittweite vorgeschaltet ist.
3. Anlage nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß der Trägerstreifen und/oder die Chiprückseite mit Verbindungs- ·
l· mittel beschichtet bzw. eine Station zum Auftragen des Verbindungsmittels im Abstand der ein- oder mehrfachen Schrittweite vorgeschaltet ist.
4. Anlage nach Punkt T, gekennzeichnet dadurch, daß die Stirnseite des Schneidwerkzeugs eben ausgeführt ist.
5. Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stirnseite des Schneidwerkzeugs auf einer Fläche kleiner als die Chipfläche erhaben ausgebildet ist.
-τ- 21 5
6. Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß nach der Schneidsiation eine Andrückstation, ζ. Β· bestehend aus einem federnden Stempel, angeordnet ist.
7. Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß unter · einigen oder allen Stationen zusätzlich Wärmequellen und .ggf. an einigen Stationen weitere zum Löten vorteilhafte Mittel, wie Kühlluft- und Schutzgaszuführungen oder Mittel zur Erzeugung einer Relativbewegung zv/ischen Chip und Trägerstreifen, angeordnet sind.
Hierzu 1 Seile Zeichnungen
iu.JriN. lodb'*8 ο -j, :22ii
DD21536079A 1979-09-05 1979-09-05 Anlage zum kontaktieren von chips DD145823A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21536079A DD145823A1 (de) 1979-09-05 1979-09-05 Anlage zum kontaktieren von chips

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21536079A DD145823A1 (de) 1979-09-05 1979-09-05 Anlage zum kontaktieren von chips

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD145823A1 true DD145823A1 (de) 1981-01-07

Family

ID=5519964

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD21536079A DD145823A1 (de) 1979-09-05 1979-09-05 Anlage zum kontaktieren von chips

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD145823A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0283000A3 (de) * 1987-03-18 1990-02-07 Sumitomo Electric Industries Limited Vorrichtung zur Druckverbindung eines Halbleiterbauelementes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0283000A3 (de) * 1987-03-18 1990-02-07 Sumitomo Electric Industries Limited Vorrichtung zur Druckverbindung eines Halbleiterbauelementes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1869701B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur übertragung eines chips auf ein kontaktsubstrat
EP0140126A1 (de) Verfahren zur Mikropackherstellung
DE2820403A1 (de) Verfahren zur kontaktierung der klebstoffseitigen elektrode eines elektrischen bauteiles
DE102008048869A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Verbinden zweier Verbindungspartner
DE19848834A1 (de) Verfahren zum Montieren eines Flipchips und durch dieses Verfahren hergestellte Halbleiteranordnung
DE10136359A1 (de) Verfahren zum Verbinden von Mikrochipmodulen mit auf einem ersten Trägerband angeordneten Antennen zum Herstellen eines Transponders
DE60114338T2 (de) Herstellungsverfahren für optisches Halbleitermodul
DE1956501C3 (de) Integrierte Schaltungsanordnung
DE4028556C1 (de)
DE102013210668A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines optischen Moduls
DE2640613C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kontaktieren von Schaltungsbausteinen in eine Schichtschaltung
DE10019443A1 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Halbleiter-Chips auf einem Chip-Träger
DD145823A1 (de) Anlage zum kontaktieren von chips
DE4117145A1 (de) Verfahren zur montage von chips auf einem schaltungssubstrat
EP0593986B1 (de) Verfahren zum Verlöten eines Halbleiterkörpers mit einem Trägerelement
DE19738922C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Bestücken eines Leadframes mit integrierten Schaltungen
DE102013001967B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Übertragen elektronischer Bauteile von einem ersten Träger zu einem zweiten Träger
DE102014203306A1 (de) Herstellen eines Elektronikmoduls
DE10252577A1 (de) Verfahren zum Erzeugen einer Lotverbindung durch kapillaren Lotfluß
DE2057126C3 (de) Anordnung und Verfahren zur Kontaktierung von Halbleiterbauelementen
DE4321804A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kleinbauelementen
DE10014308B4 (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Herstellen von mindestens vier Bondverbindungen und Verfahren dazu
DE3342279C1 (de) Lötverfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH693052A5 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Aufbringen von integrierten Schaltungen auf einen Rahmen mit Anschlussfingern.
WO1991018494A1 (de) Hilfsträger zum übertragen von teilen auf einen träger und verfahren zu dessen anwendung