DD145898B1 - Einfuellvorrichtung zum herstellen von betonelementen - Google Patents

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DD145898B1 DD21593779A DD21593779A DD145898B1 DD 145898 B1 DD145898 B1 DD 145898B1 DD 21593779 A DD21593779 A DD 21593779A DD 21593779 A DD21593779 A DD 21593779A DD 145898 B1 DD145898 B1 DD 145898B1
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/02Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
    • B28B13/0215Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo

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Description

Einfüllvorrichtung zum Herstellen von Betonelementen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Einfüllvorrichtung für Formen zum Herstellen von Betonelementen, inabesondere für hermetisch verschlossene bzw. evakuierbare Formen, in denen unter Ausnutzung einer Druckdifferenz Beton geformt und verdichtet v/ird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Für das Herstellen von Betonelementen sind Einfüllvorrichtungen zwischen einem Betonbereitstellungsbehälter und einer Betonforra bekannt. Beim Herstellen von Betonelementen mittels Implosion ist eine ringförmige Einlaßöffnung mit zwei aufeinanderliegenden Scheiben bekannt, die mit Öffnungen versehen sind. Die eine Scheibe ist fest angeordnet, während die andere Scheibe drehbar gelagert ist. Die Scheiben sind mit Öffnungen versehen und in ihrer Geometrie identisch (DD-YiP 132 182).
Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie sehr leicht verschmutzt und der Schließ- und Öffnungsmechanismus so gestört wird, daß ein Schließen und Öffnen nicht beliebig wiederholbar ist. Außerdem ist der Durchströmungsquerschnitt für den Beton auf mindestens die Hälfte verringert.
Es sind weiterhin eine Reihe ähnlicher Einfüllvorrichtungen bzw. AuslaufVorrichtungen bekannt, an denen zwei gegeneinander verlaufende Schieber oder schieberartig wirkende Organe angeordnet sind (DD-PS 185 683, SU-US 361 129, SU-US 610 758, SE-PS 372 233). In der SE-PS 372 233 ist eine als Schieber v/irkende Platte mit Öffnungen versehen, die über eine mit deckungsgleichen Öffnungen ausgestattete Grundplatte einea
Silos bewegt wird. Bei der Schieberanordnung des SU-US's 610 758 v/ird eine mit Schlitzen versehene Bodenplatte über die Öffnungen eines darunter angeordneten Schiebers hin- und herbewegt. In der GB-PS 133 7810 werden die Öffnungen im Boden eines Schüttgutbehälters durch eine Platte, die über identische Öffnungen verfügt, mittels hydraulischer Bewegung in eine Richtung geöffnet und in entgegengesetzte geschlossen. Alle diese Schiebemechanismen sind störanfällig, weil das Schutt- bzw. Einfüllgut den Schiebemechanismus verschmutzt und nur durch zusätzliche Reinigungsarbeiten die Punktionsfähigkeit aufrecht erhalten bleiben kann. Bei abbindenden Stoffen, wie Beton erhöhen sich die Reinigungsarbeiten,und ein kontinuierlicher Arbeitsprozeß ist nicht möglich. Dient der Verschluß gleichzeitig zum Abdichten eines Behälters mit über- oder Unterdruck, wird durch die Verschmutzung die erforderliche Dichtigkeit nicht gewährleistet.
Ziel der Erfindung
Eine mit einem Schiebermechanismus versehene Einfüllvorrichtung ist so zu gestalten, daß sie geringe V/artungsansprüche stellt, eine geringe Störanfälligkeit sowie einen Selbstreinigungseffekt aufweist, wodurch ein beliebig wiederholbarer Beschickungszyklus entstehen kann.
Wesen der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Einfüllvorrichtung für Formen zum Herstellen von Betonelementen, bei der zwischen einem Bereitstellungsbehälter und einer Form zwei gegeneinander verlaufende Schieber angeordnet sind, so weiter zu entwickeln, daß sie sich sowohl schnell öffnet, als auch ungehindert schließt und bei hermetisch verschlossenen bzw. evakuierbaren Formen die erforderliche Abdichtung gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Schieber deckungsgleiche Öffnungen aufweisen, wobei der eine Schieber doppellagig ist und zwischen den Lagen der gegenläufige einlagige Schieber beweglich angeordnet ist.
Die beiden Schieber werden durch bekannte Antriebsmechanismen so voneinander weg oder zueinander geschoben, daß die Öffnungen sich entweder übereinander befinden oder verschlossen sind. In Offenstellung sind keinerlei Fugen vorhanden, in denen sich Füllgut als Verunreinigung absetzen könnte. In Schließstellung sind Fugen vorhanden, die beim anschließenden Öffnungsvorgang v/ieder geschlossen werden und Verunreinigung herausgedrückt werden. Kit dieser Wirkungsweise ergibt sich ein Selbstreinigungseffekt, wodurch der Einfüllzyklus beliebig wiederholbar ist. Die Vorrichtung ist konstruktiv einfach gestaltet und stellt geringe Yfertungsansprüche.
Ausführungsbeiopiel
Die Erfindung soll an einer Implosionsanlage zur Herstellung von Betonelenenten betrachtet werden.
Es zeigen: Fig, 1. den geschlossenen Sustand der Einfüllvorrichtung
Pig, 2. den geöffneten Zustand der Einfüllvorrichtung
Der Recipient 1 mit dem Schiebermechanismus wird über die auszufüllende Form oder Formen gesetzt und erzeugt somit den zu evakuierenden Raum und begrenzt gleichzeitig die mit Beton zu füllende Form 2 nach oben.
Der Schiebermechanisnus, bestehend aus dem einlagigen Schieber 3 und doppellagigen Schieber 4 ist geschlossen, Mittels Pumpen wird das erforderliche Vakuum erzeugt und gleichzeitig kann der Frischbeton in den Betonbereitstellungsbehälter 5 eingefüllt werden. Hach Erreichen des erforderlichen Vakuums wird der Schiebermechanismus mittels Hydraulikzylinder 6 geöffnet und der Frischbeton implodiert in die Form 2. Danach wird der evakuierte Raum belüftet und der Schiebermechanismus v/ieder geschlossen. Dabei scheren die Schieber 3 und 4 den Restbeton an der Oberfläche des gefertigten Betonelementes ab. Jetzt kann der Resipient 1 abgehoben und die Form 2 herausgehoben werden
Die beschriebene Arbeitsfolge wiederholt sich periodisch.

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Einfüllvorrichtung für Formen zum Herstellen von Betonelementen, bei der zwischen einem Betonbereitstellungsbehälter und einer Form zwei gegeneinander verlaufende Schieber angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Schieber (3; 4) dekkungsgleiche Öffnungen aufweisen, wobei der eine Schieber (4) doppellagig ist und zwischen den Lagen der gegenläufige einlagige Schieber (3) beweglich angeordnet ist.
    Hierzu A «Sei
    In Betracht gezogene Druckschriften;
DD21593779A 1979-10-02 1979-10-02 Einfuellvorrichtung zum herstellen von betonelementen DD145898B1 (de)

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DE3025511A DE3025511A1 (de) 1979-10-02 1980-07-05 Einfuellvorrichtung zum herstellen von betonelementen
SU807771347A SU1097502A1 (ru) 1979-10-02 1980-08-20 Загрузочное устройство дл изготовлени бетонных элементов
CS805749A CS231565B1 (en) 1979-10-02 1980-08-21 Filling device for moulds for concrete prefabricated structures
SE8006859A SE8006859L (sv) 1979-10-02 1980-10-01 Pafyllningsanordning for tillverkning av betongelement
FR8021175A FR2466324A1 (fr) 1979-10-02 1980-10-02 Dispositif de remplissage pour la fabrication d'elements en beton

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IT1210289B (it) * 1987-05-14 1989-09-14 Co Em Spa Dispositivo per il caricamento automatico ed uniforme degli stampi di presse per la formazione di manufatti ceramici,in particolare piastrelle
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Also Published As

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DE3025511A1 (de) 1981-04-16
CS231565B1 (en) 1984-12-14
DD145898A1 (de) 1981-01-14
FR2466324A1 (fr) 1981-04-10
SE8006859L (sv) 1981-04-03
SU1097502A1 (ru) 1984-06-15

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