DD145937A1 - Kondensationseinrichtung fuer mant lbeschickte waschmaschinen - Google Patents

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Erich Barth
Eva Espig
Harald Fischer
Ralf Fischer
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Abstract

Die Erfindung findet vorwiegend Anwendung bei Erzeugnissen wie Waschmaschinen, deren Behaelterraum mittels eines Verschluszdeckels dicht verschlossen ist, und wo dennoch ein Druckausgleich gegenueber der Auszenumgebung erforderlich ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem ungehinderten Druckausgleich den Austritt von Dampfwrasen und Waschmittelschaum vollstaendig zu verhindern. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dasz der im Verschluszdeckel vorhandene Hohlraum zur Aufnahme von Waschmittelschaum und zur Kondensation von Dampfwrasen genutzt wird, wobei in Abhaengigkeit von der Wirkungsrichtung des Druckes Stroemungsmenge und Stroemungsgeschwindigkeit gesteuert wird. Erfindungsgemaesz wird dies dadurch erreicht, dasz der Hohlraum in Stau- und Kondensationskammern unterteilt ist und an der Austrittsoeffnung eine Steuerklappe aufweist. Erfinderisch ist ferner, dasz der Querschnitt der Eintrittsoeffnung mehrfach groeszer als der Querschnitt d. Austrittsoeffnung ist. Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dasz im Gegensatz zu herkoemmlichen Loesungen Materialaufwendung und Energieverluste sehr minimal gehalten werden koennen. Die Anwendungsgebiete der Erfindung sind mantelbeschickte Waschmaschinen.

Description

der Erfindung Kondensationseinrichtung für mantelbeschickte Waschmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung findet vorwiegend Anwendung bei Erzeugnissen wie Waschmaschinen, deren Behälterraum mittels eines Verschlußdeckels dicht verschlossen ist und vjo dennoch ein Druckausgleich gegenüber der Außenumgebung erforderlich ist.
Charakteristik der bisher bekannten technischen Lösungen Zur Gewährleistung eines Druckausgleiches bei gleichzeitiger Verhinderung von Dampf- und Schaumaustritt wurden Lösungen bekannt, bei denen durch eigens dafür vorgesehene Rohrsysteme der Austritt von Darapfwrasen und Waschmittelschaum nur teilweise verhindert wird. Diese Lösungen haben den Nachteil, daß zusätzlicher materieller Aufwand und Raum im Gerät benötigt werden.
Dadurch sind Aufnahmevolumen und Kondensationsstrecke eng begrenzt, so daß die Schaumaufnahme und Dampfkondensation nur teilweise erfolgen kann. (DE-OS 1 9-4-5 428, DE-AS 1 460 838, DE-OS 1 585 594, DE-OS 2 053 048) Des weiteren wurde eine Lösung bekannt, bei welcher ein im Verschlußdeckel bereits vorhandener Hohlraum zur Aufnahme von Dampf- und V/as c hmi tt el schaum benutzt wurde, indem dieser durch Perforation des Verschlußdeckels sowohl mit dem Behälterraum als auch mit der Außenumgebung ver-
— 2 —
bnnden wurde· Diese Lösung bietet zwar ein großes Aufnahmevolumen für Dampf wrasen und Schaum, ermöglicht jedoch nur eine geringfügige Dampfkondensation, wenn gleichzeitig ein ungehinderter Druckausgleich erfolgen soll. Weiterhin ist für die Dampfkondensation die im Hohlraum vorhandene Kondensationsstrecke zu kurz, so daß der Kondensationseffekt durch ein Temperaturgefälle ucd damit durch intensive Wärmeabstrahlung erreicht werden muß. Dies hat wiederum den Nachteil, daß die außenliegende Fläche des Verschlußdeckels sich, stark erhitzt und Wärmeenergie verloren geht. (DD-PS 105 669)
Ziel der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem ungehinderten Druckausgleich den Austritt von Dampfwrasen und Waschmittelschaum vollständig zu verhindern
Darlegung des Wesens der Erfindung
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der im Verschlußdeckel vorhandene Hohlraum zur Aufnahme von Waschmittelschaum und zur Kondensation von Dampfwrasen genutzt wird, wobei in Abhängigkeit von der Wirkungsrichtung des Druckes Strömungsmenge und Strömungsgeschwindigkeit gesteuert werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Hohlraum in St;au- und Kondensationskammern unterteilt ist und an der Austrittsöffnung eine Steuerklappe aufweist. Erfinderisch ist ferner, daß der Querschnitt der Eintrittsöffnungen mehrfach größer als der Querschnitt der Austrittsöffnungen ist*
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß einerseits ein relativ großes Volumen für die Aufnahme des Waschmittelschaumes vorhanden ist, während andererseits in der · zweiten Funktionsphase ein langer Weg 'für die Dampfkondensation besteht, so daß anstelle eines wärmeverlustreichen Temperaturgefälles ein relativ langer Kondensationszeit"
-3- 2159
raum vom Austritt aus dem Behälterraum bis zum Austritt an die Außenumgebung gegeben ist. Brfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Staukammern mittig durch eine Scheidewand gebildet werden und die Kondensationskammern als Labyrinth ausgebildet sind. Die unterschiedlichen Abmessungen zwischen Aus- uncl· Eintrittsöffnung gewährleisten einerseits ein ungehindertes /Überströmen von Waschmittelschaum und Dampfwrasen in die .. Stau- und Kondensationskammern und gleichzeitig in Verbindung mit der Steuerklappe einen teilweisen Rückstau in den Stau- bzw. Kondensationskammern. In umgekehrter Weise ermöglicht die Steuerklappe eine schnelle ungehinderte Luftzufuhr bei entstehendem Unterdruck im Behälterraunu Im Zusammenhang mit den durch die Temperaturänderung veränderten Dampf- und Luftvolumina erweist sich eine relativ große Eintrittsöffnung und eine im Verhältnis dazu kleinere Austrittsöffnung als notwendig.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Beispiel erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 : Kondensationseinrichtung in Verbindung mit dem Behälter Pig. 2 : Kondensationseinrichtung im Schnitt Fig. 3. ί Kondensationseinrichtung mit Stau- und
Kondensationskammern Fig. 4 : Steuerklappe zur Kondensationseinrichtung
Die Figur 1 zeigt die schematische Darstellung eines Querschnittes durch eine Waschmaschine mit einer erfindungsgemäßen Kondensationseinrichtung. Der Verschlußdeckel ist doppelwandig und besteht aus dem Spritzschutz 1 und der Abdeckplatte 7. Der dadurch gebildete Hohlraum wird durch die Kondensationsstege 11 in die Staukammern 5 und durch die Scheidewand 14 in die Kondensationskammern 6 unterteilt. (Fig. 2 und Fig. 3)
w 4 -
Die Eintrittsöffnung 3 "bildet die Verbindung zwischen den Staukammern 5 und dem Behälterraum 10, Die Austrittsöffnung 4 bildet die Verbindung der Kondensationskammern 6 zur Äußenumgebung· Die Staukammern 5 und Kondensationskammern 6 sind durch Überströmkanäle 13 miteinander verbunden»
Die im Spritzschutz 1 eingehängte Steuerklappe 2 stellt eine Regeleinrichtung zur Dampfkondensation und zum Druckausgleich zwischen Behälterraum 10, Staukammern 5 und Kondensationskamxaern 6 zur Außenumgebung dar, deren Wirkungsweise im folgenden noch erläutert wird. (Fig. 4)
Während des Waschprozesses treten infolge des Aufheizens Dampfwrasen auf. Als Folge davon entsteht eine Druckerhöhung im Behälterraum 10. Dieser Überdruck im Vergleich zur Außenusigebung muß kontinuierlich abgebaut werden, um ein Auspuffen von Dampfwrasen und Waschmittelschaum aus dem Verschlußdeckel zu vermeiden. Diese Dampfwrasen und damit, bei möglicher Überdosierung, verbundener Waschmittelschaum gelangen durch die relativ große Eintrittsöffnung 3 in.die Staukammern 5· Iß äen Staukammern 5 werden Waschmittelschaum und Dampfwrasen gestaut und erfahren beim langsamen Durchströmen eine erste Abkühlung. Dabei schlägt sich der Waschmittelschaum nieder und gelangt durch die Bohrungen 12 wieder in den Behälterraum 10 zurück. Die noch vorhandenen Dampfwrasen durchströmen weiter die Kondensationskammern 6. Dabei erfolgt an den Kondensationsstegen 11 eine weitere Abkühlung und Kondensation. Um einen möglichst guten Kondensationseffekt zu gewährleisten, ist es erforderlich, die Dampfwrasen möglichst lange in den Kondensationskammern 6 zu halten. Dies wird dadurch erreicht, daß der Querschnitt der Austrittsöffnung 4, die durch die Steuerklappe 2 und dem Spritzschutz 1 mit den Distanzstegen 8 gebildet wird, im Vergleich zur Eintrittsöffnung 3j relativ klein ist. Bas kondensierte'Wasser fließt durch die Bohrungen 12 in den Behälterraum 10 zurück. '
-5-- 215
Wird im Laufe des Waschprozesses kaltes Wasser in den aufgeheizten Behälterraum 10 eingespült, so bricht mit Beginn der Reversierung der Trommel der im Behälterraum 10 vorhandene Druck schlagartig zusammen. Den schnellen Druckausgleich ermöglicht die im Scharnier gelagerte Steuerklappe 2 wie folgti Der im Behälterraum 10 verbundene Unterdruck hat ein sofortiges Öffnen der Steuerklappe 2 und damit verbunden
. ein starkes Nachströmen der Luft aus der .Außenumgebung durch die Austrittsöffnung 4 über die Kondensationskammern 6, den Staukenmiern 5 io den Behälterraum 10 zur Folge. Damit sind gleiche Druckverhältnisse zwischen Behälterraum 10 und Außenumgebung wieder hergestellt.

Claims (1)

  1. --β -· 2 1 5998
    Erfindungsansprüche
    1«, Konäensationseinrichtung für mantelbe schickt β Waschmaschinen, deren Verschlußdeckel einen mit der Außen-Umgebung und dem Behälterraum über die Eintrittsöffnung und der Austrittsöffnung verbundenen Hohlraum aufweist, gekennzeichnet, dadurch, daß der Hohlraum in mehrere Stau- und Kondensationskammern (5 und 6) unterteilt ist und an der Austrittsöffnung (4) eine Steuerklappe (2) aufweist, welche im Scharnier (9) drehbar gelagert ist und vom Deckelinneren her schräg an den Distanzstegen (8) anliegt«
    Kondensationseinrichtung für mantelbeschickte Waschmaschinen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Querschnitt der Eintrittsöffnung (3) mehrfach größer als der Querschnitt der Austrittsöffnung (4) ist, .
    3, Konäensationseinrichtung für mantelbeschickte Waschmaschinen nach Punkt 1,'gekennzeichnet dadurch, daß die Staukammer (5) mittig eine Scheidewand (14) aufweist und die Kondensationskammer (6) als Labyrinth ausgebildet ist.
    Hierzu «3 Seiten Zeichnungen
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US5291758A (en) * 1991-05-25 1994-03-08 Samsung Electronics Co., Ltd. Fully automatic clothes washing machine

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