DD146184A5 - Verfahren zur herstellung von 1,2,3-thiadiazol-5-yl-harnstoffen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 1,2,3-thiadiazol-5-yl-harnstoffen Download PDF

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DD146184A5
DD146184A5 DD215645A DD21564579A DD146184A5 DD 146184 A5 DD146184 A5 DD 146184A5 DD 215645 A DD215645 A DD 215645A DD 21564579 A DD21564579 A DD 21564579A DD 146184 A5 DD146184 A5 DD 146184A5
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  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffen der allgemeinen Formel I. Das erfindungsgemaesze Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dasz man ein 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsaeureazid der Formel II mit einem Amin der Formel III geloest in einem inerten organischen Loesungsmittel umsetzt und das Reaktionsprodukt in an sich bekannter Weise isoliert. Durch die Erfindung wird ein Verfahren zur Verfuegung gestellt, welches eine technisch einfache und sicherheitstechnisch unbedenkliche Herstellung von 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffen erlaubt.

Description

Berlin, den 30.7.1979 55 742 / 18 j
15 6 4 5 -4-
Verfahren zur Herst ellung von 1
harnstoffen -
Anwendungsgebiet der Erfindung;
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffen·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Verfahren zur Herstellung von Harnstoffen der bezeichneten Art sind bereits bekannt (DE-OSen 22 14 632 und 26 36 994)· Diese Verfahren verwenden 5-Amino-1,2,3-thiadiazol als Ausgangsmaterial, eine Substanz, die nicht einfach zugänglich und nicht ganz ungefährlich ist·
Ziel der Erfindung
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, welches eine technisch einfache und sicherheitstechnisch unbedenkliche Herstellung von 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffen erlaubt·
Darlegung; des-Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von 1,2,3-Thiadiazo|.5-yl-harnstoffen zur Verfügung zu stellen·
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Herstellung von 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffen der
»2- 3Oc7.1979
55 742 / 18
allgemeinen Formel
Ή CH . R1
I! Ii / 1
N C -HH-GO-I
gelöst, in der
R-. Wasserstoff oder gegebenenfalls ein» oder mehrfach durch Sauerstoff- oder Schwefelatome unterbrochenes Alkyl, Rp ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Säuerstoff- oder Schwefelatome unterbrochenes Alkyl, einen gegebenen·» falls ein- oder mehrfach durch Alkyl substituierten cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffrest, einen gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Alkyl und/oder Halogen und/oder Alkylthio und/oder Alkoxy und/oder Trifluormethyl und/oder die Nitrogruppe substituierten aromatischen Kohlenv/asser- · Stoffrest, einen gegebenenfalls substituierten heterocyclischen mindestens ein U-Atom enthaltenden Kohlenwasserstoffrest oder R1 und Rp gemeinsam mit dem N-Atom die Morpholino-, Piperidino- oder Pyrrolidinogruppe darstellen, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäureazid der Pormel
N CH
Ii I! s'
mit einem Amin der allgemeinen Formel
215 6 45 -3- 30.7.1979
55 742 / 18
H-N III
gelöst in einem inerten organischen Lösungsmittel umsetzt und das Reaktionsprodukt in an sich bekannter Weise isoliert, wobei R-. und Rp die oben angegebene Bedeutung haben.
Unter den in der allgemeinen Formel I bezeichneten Resten sind insbesondere solche zu verstehen, bei denen R1 Wasserstoff oder CL-C.-Alkyl, zum Beispiel Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropylroder Butyl, Rp C.-G.-Alkyl, zum Beispiel Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl oder Butyl, Cc-Cg-Cycloalkyl, zum Beispiel Cyclopentyl oder Cyclohexyl, Methyl-Ct--C8~cycloalkyl, zum Beispiel Methylcyclohexyl, Phenyl, Halophenyl, zum Beispiel 4-Chlorphenyl, Cj-C.-Alkylphenyl, zum Beispiel 4-Methy 1 phenyl, C..-C.-Alkoxyphenyl, zum Beispiel 4-Methoxyphenyl, Nitrophenyl, Trifluormethylphenyl, Pyridyl oder Pyrimidyl bedeuten.
Besondere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens bestehen darin,
daß die Umsetzung bei Temperaturen von 20° bis 180 0C, vorzugsweise von 50° bis 120 0C, durchgeführt wird,
daß die Umsetzung bei der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches durchgeführt wird,
daß äquimolare Mengen des Azids der Formel II und des Amins der allgemeinen Formel III umgesetzt werden,
* ' J O #3 -4„ 30,7,1979
55 742 /
daß die Umsetzung des Azids der Formel II mit dem Amin der allgemeinen Formel III in einer Stufe erfolgt und
daß ein 1,2s3~Thiadiazol-5-carbonsäurea:zid der Formel II verwendet wirds das nach an sich bekannten Verfahren hergestellt und aus den erhaltenen Reaktionsmischungen nicht isoliert ist, so daß auch eine kontinuierliche Verfahrensweise ermöglicht wird.
Das 1 ^^-Thiadiazol-S-earbonsäureazid der Formel II kann nach folgenden an sich bereits bekannten Verfahren hergestellt werden, indem man
a) 1s2j3-2niadiazol-5-carbonsäure der Formel
N—-CH
(I Il IV
Ii ,C- COOH
mit Chlorameisensäureestern der allgemeinen Formel Cl-CO- OR3 V
in einem inerten Lösungsmittel in Gegenwart von säurebindenden Mitteln zu dem gemischten Anhydrid der allgemeinen Formel
N ''-CO-O-CO-OR- VI
-5- 30.7.1979
55 742 /
reagieren läßt und dann mit Lösungen von Alkaliaziden der allgemeinen Formel
VII
umsetzt oder
b) 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäurehalogenide der allgemeinen Formel
IL J'-GO-X VIII
in inerten organischen Lösungsmitteln mit wäßrigen Lösungen von Alkaliaziden der allgemeinen Formel
VII
umsetzt oder
c) 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäurehydrazid der Formel
-CH
IL .-CO-NH-IiH0 IX
in inerten Lösungsmitteln mit Lösungen von Alkalinitriten der allgemeinen Formel
-6- 30.7.1979
55 742 / 18
oder mit Alkylnitriten der allgemeinen Formel
XI
in Gegenwart von Säure zum 1,2,3-Thiadia2;ol-5~oarbonsäure· aziä der Formel
N -CH
umsetztj, wobei
R^ einen C.-C,;~Alkylrest, Me ein einwertiges Metalläquivalent, vorzugsweise ein Natrium-, Kalium- oder Lithiumatom und X ein Halogenatom, vorzugsweise ein Chloratom bedeuten.
Das hiernach erhältliche Azid der Formel II braucht aus den erhaltenden Reaktionsmischungen vorteilhafterweise nicht isoliert zu werden, sondern wird unter Verwendung dieser Mischungen direkt für das erfindungsgemäße Verfahren verwendet·
Die als Ausgangsprodukte benötigte 1,2,3-ihiadiazol~5-carbonsäure und ihre Derivate lassen sich ebenfalls in an sich bekannter Weise herstellen, indem man beispielsweise
-7- 30.7.1979
55 742 / 18
a) Acylhydrazone des Propionaldehyds der allgemeinen Formel
H CH3-CH2-C=IT-IiH-CO-R4 XII
mit Thionylchlorid der Formel
SOCl2 XIII
zu 5-Methyl-1,2,3-thiadiazol der Formel
JH
IT
XIV BL J-CH-.
reagieren läßt und dieses dann mit gängigen Oxydationsmitteln wie Chrom-(VI)-oxid, Kaliumperraanganat und Salpetersäure zur 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäure der Formel IV
K CH
Il Il
JST -COOH IV
oxydiert oder
b) Acylhydrazone des Formylessigesters der allgemeinen Formel
»8» 30.7.1979
55 742 / 18
H-C- CH2 - COOR3
XV N-HH-CO-R.
mit Thionylchlorid der Formel
SOCl2 XIII
zu 1,2j3-Thiadiazol»5-carbonsäureestern der allgemeinen Formel
c0OR, XVI
umsetzt» Diese lassen sich dann mit Hydrazin der Formel
XVII
gegebenenfalls in polaren organischen Lösungsmitteln, zum 1,2,3«Thiadiazol-5-carbonsäurehydrazid der Formel
N CH
IX -CO-NH-NH0
umsetzen oder in bekannter Weise mit geeigneten anorganischen Basen, wie Oxydens Hydroxyden oder Carbonaten der
-9- 30.7.1979
55 742/18
Alkali- oder Erdalkalimetalle oder vorzugsweise Alkoholaten, gegebenenfalls in organischen Lösungsmitteln, in bekannter Weise zur 1,2,3-Thiadia25ol-5-carbonsäure der Formel IV
,CH
N. J'-COOH
verseifen, die dann sich wiederum mit gängigen Halogenierungsmitteln, wie Thionylchlorid und Phosphorpentachlorid, zum 1 ^^-Thiadiazol-S-carbonsäurehalogenid der allgemeinen Formel
CH
VIII -CO-X
nach bekannten Verfahren umsetzen läßt.
Hierbei haben R- und X die oben angeführte Bedeutung, und R. stellt einen Alkoxyrest, vorzugsweise einen C..-C.-Alkoxyrest, eine Aminogruppe oder eine Alkylaminogruppe, vorzugsweise eine C^-C.-Alkylaminogruppe, dar.
Das erfindungsgemäße Verfahren bedient sich also leicht zugänglicher Ausgangsstoffe und ermöglicht eine technisch einfache und ungefährliche Herstellung der gewünschten Verfahrensprodukte β
Von großem technischem Vorteil ist hierbei, daß das 1,2,3-2hiadiazol-5-carbonsäureazid der Formel II nicht
215 6 45 ~10~ 30.7*1979
55 742 /
aus den Reaktionsmischungen seiner Herstellung isoliert zu werden braucht, sondern in einem Eintopfverfahren unter Verwendung dieser Mischungen direkt mit einem Amin der allgemeinen Formel III umgesetzt v/erden kann«
Besonders überraschend ist, daß bei dieser Verfahrensweise das gewünschte Verfahrensprodukt entsteht und nicht, wie zu erwarten war, eine Substitution des Azidrestes durch das Amin zum 1,2,3-Thiadiazöl-5-carbonsäureamid erfolgt.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann beispielsweise erfolgen^ indem man die Rohlösung des Azids im Gemisch mit der äquimolaren Menge des Amins in ein inertes Lösungsmittel bei Rückflußtemperatur desselben tropfen läßt oder auch indem man die Azidlösung sum mit Lösungsmittel verdünnten Amin bei Rückflußtemperatur des Gemisches gibt.
Die Rückflußintensität bietet eine.Kontrollmöglichkeit für den spontanen Reaktionsverlaufβ Das Azid kann aber auch im Gemisch mit dem Amin in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels erhitzt werden.
Die Temperaturen betragen zweckmäßigerweise 20 bis 180 C, vorzugsweise 50 bis 120 0C„ Am vorteilhaftesten wird die Umsetzung jedoch bei der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches durchgeführt»
Als gegenüber den Reaktanten inerte Lösungsmittel seien folgende genannt: aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe wie Cyclohexan, Heptan, Ligroin, Benzol*
215 6 45 -11- 30.7.1979
55 742 /
Chlorbenzol, Toluol und Xylol, Äther wie Dioxan, Tetrahydrofuran, Diisopropyläther, Ester wie Essigester und Malonester, Ketone wie Aceton, Methylisobutylketon, Isophoron und Cyclohexanon, halogenierte Kohlenwasserstoffe wie Methylenchlorid, Chloroform und Tetrachlorkohlenstoff, Carbonsäurenitrile wie Acetonitril»
Nach erfolgter Reaktion wird das Reaktionsgemisch in an sich bekannter Weise aufgearbeitet, beispielsweise durch Abdestillation des eingesetzten Lösungsmittels bei normalem oder vermindertem Druck, durch Ausfällen mit Wasser oder in der Mehrzahl durch bloßes Abfiltrieren der gewünschten Reaktionsprodukte. Man erhält auf diese Weise 1,2,3-Thiadiazol-5-yl-harnstoffe in hervorragend reiner Form und in nahezu quantitativen Ausbeuten und benötigt für weitere Verwendung keine anschließende Reinigungsoperationen« Trennprobleme, wie sie etwa bei der Reaktion von 5-Amino-1,2,3-thiadiazol mit Isocyanaten in Form der als Nebenprodukte anfallenden symmetrischen Harnstoffe auftreten, entfallen hierbei vorteilhafterweise.
Ausführungsbeispiele
Die folgenden Beispiele erläutern die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens♦
Beispiel 1
Herstellung von 1-Phenyl-3-(1,2,3-tMadiazol-5-yl)-harnstoff aus 1,2t3~Thiadiazol-5-carbonsäurechlorid
In einem dreifach tubulierten 250-ml-Rundkolben mit Rührer
«12- 30*7.1979
55 742 /
und Thermometer wird eine Lösung.yon 9,1 g (0,14 Mol). Natriuinazid in 40 ml Wasser mit 40 ml Toluol versetzt. Dazu wird innerhalb von 15 Minuten bei 15 bis 20 0C eine Lösung von 14,8 g (0,1 Mol) 1,2,3-Thiadiazol-5-carbon» säurechlorid in 80 ml Toluol unter intensivem Rühren getropft. Dann rührt man 1,5 Stunden bei 15 - 20 0C nach, trennt die Toluolphase ab und trocknet dieselbe über Magnesiumsulfat. Die getrocknete 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäureazidlösung wird bei Raumtemperatur mit 9S14 ml (0,1 Mol) Anilin versetzt. Inzwischen v/erden in einem dreifach tubulierten 250-ml-Rundkolben mit Rührer, Thermometer und Rückflußkühler 80 ml Toluol auf 110 0C vorgeheizt» Hierzu wird die Carbonsäureazid/Anilinlösung innerhalb von 10 Minuten so zugetropft, daß die Innentemperatur bei 100 - 110 0C gehalten wird. Unter starker Gasentwicklung scheiden sich sofort schwach gelbgefärbte Kristalle ab. Man rührt dann noch 5 Minuten unter Rückfluß nach, kühlt auf 5 0C und filtriert die Kristalle ab, die man im Vakuum bei 40 0C bis zur Gewichtskonstanz trocknet.
Ausbeute: 19,5 g = 88,6 % der Theorie Pp.: 217 0C (Zersetzung)
DC : Laufmittel = Essigester Rf-Wert: 0,25
Beispiel 2
Herst ellung von 1~Phenyl-3~(1»2,3~thiadiazol--5-yl)"l harnstoff aus 1?2,3~Thiadiazol-5-carbonsäurehydrazid
In einem dreifach tubulierten 500~ml-Rundkolben mit Thermometer und Rührer werden 14?4 g (0,1 Mol) 1,2,3-
-13- 30.7.1979
55 742 / 18
Thiadiazol-5-carbonsäurehydrazid in 100 ml Wasser und 12 ml konzentrierter Salzsäure gelöst; diese Lösung wird dann mit 200 ml Toluol versetzt. Zu dieser Mischung wird innerhalb von 30 Minuten bei 0 bis 5 0C eine Lösung von 7,25 g (0,105 Mol) ÜTatriumnitrit in 20 ml Wasser getropft. Man rührt 15 Minuten bei 0 bis 5 0G nach, trennt die Toluolphase ab und trocknet diese über Magnesiumsulfat. Die getrocknete 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäureazidlösung wird bei Raumtemperatur mit 9»14 ml (0,1 Mol) Anilin versetzt.
In einem dreifach tubulierten 500-ml-Rundkolben mit Rührer, Thermometer und Rückflußkühler werden inzwischen 50 ml Toluol auf 110 0C vorgeheizt. Die getrocknete Carbonsäureazid/Anilinlösung wird hierzu innerhalb von 10 Minuten so zugetropft, daß die Innentemperatur bei 100 bis 110 0C gehalten wird. Gelblich gefärbte Kristalle scheiden sich sofort unter starker Gasentwicklung ab. Man rührt dann noch 5 Minuten unter Rückfluß nach, kühlt dann auf 5 0C und saugt die Kristalle ab, die man im Vakuum bei 40 0C bis zur Gewichtskonstanz trocknet
Ausbeute: 16,2 g = 73,6 % der Theorie Pp.: 217 0C (Zersetzung) DC : Laufmittel = Essigester Rf-Wert: 0,25
Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung der Ausgangsprodukte ·
Beispiel 3
1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäurehydrazid
In einem dreifach tubulierten 100-ml^Rundkolben mit Rührer
-14» 30,7.1979
55 742 / 18
und Thermometer werden 31,6 g (0,2 Mol) 1,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäureäthylester, gelöst in 50 ml-Äthanol, mit 11,0 g (0,22 Mol) Hydrazinhydrat "bei Raumtemperatur innerhalb von 5 Minuten versetzt. Unter langsamem Temperaturanstieg auf 50 0G scheiden sich gelbe Kristalle ab. Man rührt eine Stunde bei Raumtemperatur nach und saugt dann die Kristalle abj die bei 40 0C im Vakuum bis zur Gewichtskonstanz getrocknet werden«,
Ausbeute: 27,4 g = 95 % der Theorie Pp *: 145 - 148 0C
DC : . Laufmittel = Essigester Rf - Wert: 0,195
1,2,3-ThiadiazQl-5-carbonsäurechlorid
In einem dreifach tubulierten 250-ml-Rundkolben mit Rührer, Kühler, Thermometer und Ableitung in den Abzug v/erden 30,0 g (0,23 Mol) 1,2s3-Thiadiazol-5~carbonsäureln 125 ml Thionylchlorid 2 Stunden unter Rückfluß erhitzt· Die klare bräunliche Lösung wird bei 40 0C und 15 Torr eingedampft und der Rückstand fraktioniert destilliert.
Ausbeute: 25,0 g = 73,4 % der Theorie 1 : 73 - 76 0C
In einem dreifach tubulierten 500-ml-Rundkolben mit Rührer, Thermometer, Rückflußkühler, Trockenrohr und Gasableitung in den Abzug werden 50,1 ml Thionylchlorid (0,69 Mol) auf -15 0C abgekühlt und dann innerhalb von 30 Minuten unter schwach vermindertem Druck mit 36,2 g (0,21 Mol) Pormyl-
-15- 3Ο..7·1979
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essigsäureäthylestersemicarbazon bei einer Innentemperatur von -15 bis - 100C versetzt. Die braune Lösung wird noch, eine Stunde bei -10 0C nachgerührt und dann mit 130 ml Chloroform verdünnt· Das überschüssige Thionylchlorid wird vorsichtig mit 130 ml einer gesättigten Kaliumhydrogencarbonatlösung versetzt, wobei die Temperatur zwischen -10 und 20 0C gehalten wird. Die Chloroformphase wird abgetrennt, mit 50 ml einer gesättigten Kaliumhydrogencarbonatlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und im Wasserstrahlvakuum bei 40 0C eingedampft. Der Rückstand wird fraktioniert destilliert.
Ausbeute : 28,6 g = 86 % der Theorie Kp11 : 95 - 100 0C
DC : Laufmittel = Essigester Rf - Wert: 0,600
Beispiel 6
1,2t3-°Thiadiazol-^-carbonsäure
In einem dreifach tubulierten 4~1-Rundkolben mit Rührer, Thermometer und Rückflußkühler werden 152 g (1,1 Mol) Kaliumcarbonat in 1 1 Wasser auf 90 C erwärmt und mit 50 g (0,5 Mol) 5-Methyl-1,2,3-thiadiazol versetzt. Hierbei wird dann innerhalb einer Stunde eine Lösung von 158 g (1,0 Mol) Kaliumpermanganat in 1,5 1 Wasser bei 95 - 100 0G getropft. Man erhitzt dann noch 30 Minuten unter Rückfluß bis zur vollständigen Entfärbung der Reaktionslösung, saugt das ausgefallene Mangandioxid ab und wäscht es mit 1 1 heißem Wasser aus. Das Filtrat wird dann im Vakuum bei 50 0C auf ca. 1 1 eingeengt und bei 20 0C mit 80 ml konzen-
-16- 30.7.1979
55 742 /
tarierter Schwefelsäure angesäuert. Dann wird 5mal mit je 300 ml Essigester sorgfältig extrahiert. Die Essigesterextrakte werden über Magnesiumsulfat getrocknet und im V/as s er s trahl vakuum bei 40 0C zur Trockne eingedampft.
Ausbeute:21,7 g = 33,3 % der Theorie Fp. :106 0C (Zersetzung)

Claims (5)

  1. 215 6 45 ^?- 30.7.1979
    55 742 / 18
    Erfindungsanspruch
    1· Verfahren zur Herstellung von 1,2,3-Thiadiazol-5-ylharnstoffen der allgemeinen Formel
    N CH ρ
    Il Ii /R1
    Έ C -UH-CO-ir I,
    in der
    Wasserstoff oder gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Sauerstoff- oder Schwefelatome unterbrochenes Alkyl,
    ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Sauerstoff- oder Schwefelatome unterbrochenes Alkyl, einen gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Alkyl substituierten cycloaliphatische Kohlenwasserstoffrest, einen gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Alkyl und/oder Halogen und/oder Alkylthio und/oder Alkoxy und/oder Tri fluorine thy I und/oder die Nitrogruppe substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffrest, einen gegebenenfalls substituierten heterocyclischen mindestens ein H-Atom enthaltenden Kohlenwasserstoffrest oder
    und R2 gemeinsam mit dem N-Atom die Morpholino-, Piperidino- oder Pyrrolidinogruppe darstellen, gekennzeichnet dadurch, daß man ein 1,2,3-Thiadiazol-
    S -M- 30β7ο1979
    55 742 /
    5~earbonsäureazid der Formel
    Π——CH
    I Il
    jO-CO-N- . II
    Il
    U
    mit einem Amin der allgemeinen Formel
    H - %^ III
    R2
    gelöst in einem inerten organischen Lösungsmittel umsetzt und das Reaktionsprodukt in an sich bekannter V/eise isoliert, wobei IL und R2 die oben angegebene Bedeutung haben«
    2· Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurchs daß die Umsetzung bei Temperaturen von 20 bis 180 0C, vorzugsweise von 50 bis 120 0C, durchgeführt wird,
    3β Verfahren gemäß Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Umsetzung bei der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches durchgeführt wird«
    4. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß äquimolare Mengen des Azids der Formel II und des Amins der allgemeinen Formel III umgesetzt werden.
    21 5 6 45 ^- 30.7.1979
    55 742 / 18
    5· Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Umsetzung des Azids der Formel II mit dem Amin der allgemeinen formel III in einer Stufe erfolgt.
  2. 6. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein 1,2,3~Thiadiazol-5-carbonsäureazid der Formel II verwendet wird, das nach an sich bekannten Verfahren hergestellt und aus den erhaltenen Reaktionsmischungen nicht isoliert ist,
  3. 7. Verfahren gemäß Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß
    1,2,3-Thiadiazöl-5-carbonsäureazid der Formel II hergestellt wird, indem man
    a) 1 ,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäure der Formel
    CH
    Ic-COOH ±v
    mit Chlorameisensäureestern der allgemeinen Formel
    Cl-CO- OR3
    in einem inerten Lösungsmittel in Gegenwart von säurebindenden Mitteln zu dem gemischten Anhydrid der allgemeinen ^ormel
  4. 30.7· 197.9 55 742 / 18
    N CH
    VI
    reagieren läßt und dann mit Lösungen von Alkaliaziden der allgemeinen Formel
    MeN-
    VII
    umsetzt oder
    b) 1,2,3~2niadiazol-5~carbonsäurehalogenide der allgemeinen Formel
    CH -CO-X
    VIII
    in inerten organischen Lösungsmitteln mit wäßrigen Lösungen von Alkaliaziden der allgemeinen Formel
    MeN-
    VII
    umsetzt oder
    5 -ΛΑ- 30.7.1979
    55 742 / .18
    c) 1,2,3~Th.iadiazol-5-carbonsävixehyd.razid der Formel
    H" CH
    < Il
    EL JLCO-NH-HH0 IX
    in inerten Lösungsmitteln mit Lösungen von Alkalinitriten der allgemeinen Formel
    MeNO2
    oder mit Alkylnitriten der allgemeinen Formel
    R3-O-NO XI
    in Gegenwart von Säure zum 1 ,2,3-Thiadiazol-5-carbonsäureazid der Formel
    N CH
    w JLCo-U- II
    umsetzt, wobei Ro einen Cj-Cg-Alkvlrest, Me ein einwertiges Metalläquivalent, vorzugsweise ein Natrium-, Kalium- oder Lithiumatom und X ein Halogenatom, vorzugsweise ein Chloratom bedeuten.
  5. 8. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß R1 Wasserstoff oder C1-O4-AIlCyI, R2 C1-C4
    -21- 30,7.1979
    55 742 /
    C5-C8-Cycloalkylf Methyl-Ce-Gg-cycloalkyl,. Phenyl, Halophenyl, C^-C.-Alky!phenyl} C^-G.-Alkoxyphenyl, iiitrophenylj Trifluormethylphenyl, Pyridyl oder Pyrimidyl darstellen«»
    9β Verfahren gemäß Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß 1~Phenyl-3-(1,2,3~Thiadiazol~5yl)-harnstoff hergestellt v/ird*
DD215645A 1978-09-22 1979-09-19 Verfahren zur herstellung von 1,2,3-thiadiazol-5-yl-harnstoffen DD146184A5 (de)

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