DD146235A1 - Vorrichtung zur einstellung eines recutters fuer trommelhaecksler - Google Patents

Vorrichtung zur einstellung eines recutters fuer trommelhaecksler Download PDF

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Helmut Fischer
Johannes Pfeiffer
Arndt Leonhardt
Dieter Beckert
Dieter Schramm
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Helmut Fischer
Johannes Pfeiffer
Arndt Leonhardt
Dieter Beckert
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    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/06Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges on a cylinder surface, e.g. of the helical-type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2628Means for adjusting the position of the cutting member
    • B26D7/2635Means for adjusting the position of the cutting member for circular cutters

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung eines Recutters fuer Trommelhaecksler, insbesondere fuer Stationaerhaecksler. Beim Nachschleifen der Haeckselmesser musz der Recutter zur Einhaltung optimaler Schnittbedingungen um den Betrag der Durchmesserverminderung im Haeckselaggregat nachgestellt werden. Dieses Nachstellen des Recutters soll fuer die verschiedensten Durchmesser einer Haeckseltrommel ohne aufwendige Umruestarbeiten erfolgen. Die Arretierung des Recutters und die Einstellung des Schneidspaltes sollen von auszerhalb des Haeckselaggregates erfolgen. Dieses Problem wird dadurch geloest, dasz innerhalb der Seitenwaende 1, 1' des Haeckselaggregates Anlagesegmente 4 angebracht sind. Um den Auszenradius der Anlagesegmente 4 sind nierenfoermige Laengsschlitze 9 angebracht, durch die entsprechend des jeweiligen Haeckseltrommeldurchmessers Beilagen 7 einschiebbar sind. Der Recutter 5 besitzt an seiner Stirnseite Aufnahmeoesen 10, 10', in denen er durch in Fuehrungsschlitzen 11 gefuehrte Steckbolzen 12, 12' absteckbar ist. Der in den Fuehrungsschlitzen 11 gegengehaltene Recutter 5 liegt auf den Beilagen 7 auf und wird an seiner gegenueberliegenden Stirnseite in einer Abwinkelung 13 durch Spannschrauben 14 am Haeckseltrommelgehaeuse 15 ueber die Beilagen 7 gespannt.

Description

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Titel der Erfindung
Vorrichtung zur Einstellung eines Recutters für Trommelhäcksler - Klasse A 01 P 29/00 -
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung eines Recutters für Trommelhäcksler, insbesondere für Stationärhäcksler. Beim Einsatz von Recuttern in Trommelhäckslern ist die Einhaltung eines bestimmten Schneidspaltes zwischen Recutter und Häckseltrommel von entscheidender Bedeutung. Werden die Häckselmesser entsprechend des Abnutzungsgrades der Häckselmesser geschliffen, muß der Recutter auf den neuen Durchmesser der Häckseltrommel nachgestellt werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Ea ist bekannt, an den Innenseiten der Seitenwände eines Häckselaggregates Kreisringsegmente anzuschrauben, deren Außendurchmesser dem Trommeldurchmesser zuzüglich der Schneidspaltstärke entspricht· Auf diese Kreisringsegmente wird der Recutter aufgelegt und an beiden Enden derart mittels Schrauben verspannt, daß sich der Recutter auf den beidseitig innerhalb der Seitenwände angebrachten Kreisringsegmenten anpaßt.
Diese Anordnung des Recutters hat den Nachteil, daß "bei einer- erforderlichen Neueinstallung des Schneidspaltes die als Auflage dienenden Krejsringsegmente innerhalb der Seitenwände verstellt werden müssen« Hierbei entsteht eine erhöhte Unfallgefahr durch die unmittelbar daneben befindlichen Häckselmesser und die genaue Justierung zur Häckseltrommel erfordert einen hohen Zeitaufwand, Außerdem wirkt sich bei dieser Lösung, besonders bei großem Recutterumschlingungswinkel, der unveränderliche Krümmungsradius der Kreisringsegmente nachteilig aus. Es ist nur für einen Trommeldurchmesser eine optimale Einstellung des Recutters möglich. Beim Schleifen der Häckselmesser ändert sich das Radienverhältnis der Kreisringsegmente und der Häckseltrommel, so daß die Schnittverhältnisse ungünstig beein-' trächtigt werden, der Leistungsbedarf erhöht und die Häckselqualität vermindert wird»
Durch die DE-OS 24 04 430 ist eine Vorrichtung zur Justierung des Recutters an einer Häckseleinrichtung bekannt, bei der ein biegsamer Recutter auf zwei beidseitig der Häck3eltrommel angeordneten Scheiben mit sich stetig änderndem Radius aufliegt. Diese Scheiben sind um die Häckseltrommel drehbar angeordnet und können, da der Recutter höchstens ein Drittel des Umfanges'der Scheiben umfaßt, durch Verdrehen auf einen entsprechend kleineren Radius eingestellt werden*
Es ist jedoch der Nachteil zu verzeichnen, daß nur eine Scheibenumdrehung abzüglich des Auflagebereiches vom Recutter als Verstellbereich zur Verfügung steht. Dadurch ist der Verstellbereich sehr begrenzt und er verschlechtert sich noch, wenn der Umschlingungswinkel des Recutters ver-, größert wird. Da sich der Radius kontinuierlich um den Umfang der Scheiben verengt, ergibt sich ein keilförmiger Schneidspalt, der zur Gewährleistung eines exakten Schnittes durch eingeschobene Beilagen ausgeglichen werden muß. Zum
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anderen ist ein erheblicher Aufwand zur Abdichtung der Scheibenlagerung erforderlich» Wenn eine hohe Punktionssicherheit und eine genaue Einstellung des Recutters erreicht werden soll, müssen solche- aggresive Medien, wie die aus dem Häckselgut ausgepreßten Pflanzen- und Silagesäfte, von der Lagerung der Scheiben ferngehalten werden,
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, eine Vorrichtung zur Einstellung eines Recutters für einen Trommelhäcksler zu schaffen, die ohne aufwendige Umrüstung in den verschiedensten Durchmessern der Häckseltrommel in kurzer Zeit eine Verstellung der Auflage für den Recutter ermöglicht· Des v/eiteren soll sich die Schnittqualität verbessern und die Unfallgefahr beseitigt v/erden·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zur Einstellung eines Recutters für einen Trommelhäcksler so zu gestalten, daß beim Einstellen des Recutters für unterschiedliche Häckseltrommeldurchmesser immer ein gleichmäßiger Schneidspalt erhalten bleibt und eine gute Zugänglichkeit ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß an den Innenseiten der Seitenwände eines Häckselaggregates Anlagesegmente befestigt sind, die einen Außenradius aufweisen, der den minimal möglichen Radius einer Häckseltrommel zuzüglich des Schneidspaltes entspricht. In den Seitenwänden sind im Bereich der Außenradien der Anlagesegmente nierenförmige Längsschlitze angebracht, durch die dem jeweiligen Durchmesser der Häckseltrommel entsprechende Beilagen ein-· geschoben und auf die Anlagesegmente aufgelegt werden, Damit die Stabilität der Seitenwände erhalten bleibt, sind
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die Längsschlitze nicht über den gesamten Bereich der AnIagesegmente angebracht, sondern durch stabilisierende Stege getrennt als zwei oder mehr Längsschlitze in jeder Seitenwand-eingearbeitet. Die in die Längsschlitze ein-» schiebbaren Beilagen sind in unterschiedlichen Dicken vorhanden. Nach dem Schleifen der Häckseltrommel werden jeweils äi-e passenden Beilagen zwischengelegt* Damit die Beilagen beim Einschieben durch die Längsschlitze nicht über die Auflagesegmente hinaus in den Bereich der umlaufenden Eäckseltrommel gelangen können, sind an den Beilagen griffartige Anschläge angebracht, die sich beim Einschieben der Beilagen außen an den Seitenwänden anlegen. An einer Stirnseite des Recutters sind Aufnahmeösen angebracht, in denen er mittels Steckbolzen unterhalb der Anlagesegmente in Führungsschlitzen der Seitenwände gegengehalten ist. Dieser so auf den, dem Häckseltrommeldurchmesser entsprechenden Beilagen aufgelegte Recutter, ist an seiner gegenüberliegenden Stirnseite mit einer Abwinkelung versehen und durch Spannschrauben mit dem Häckseltrommelgehäuse arretiert. Die langlochförmigen Pilhrungsschlitze sind mit ihren unteren Enden derart geneigt in den Seitenwänden angeordnet, daß die Mittellinie der Führungsschlitze zwischen der waagerechten und radialen Richtung zu den oberen Enden verlaufen. Diese Anordnung bringt den Vorteil, daß der von außen in den nach unten geneigt angeordneten Führungsschlitzen durch die Steckbolzen aufgenommene Recutter bei jeder beliebigen Dicke der zwischen den Anlagesegmenten und den Recutter eingelegten Beilagen um den gesamten Außenradius der Beilagen durch das Anziehen der gegenüber«.
liegenden Spannschrauben voll anliegt« Ein Auswechseln der Beilagen ist durch Lockern der Spannschrauben am oberen Häckseltrommelgehäuse von außerhalb des Häckselaggregates möglich. Die bisherigen Beilagen werden an den Anschlägen erfaßt und durch die Längsschlitze von den Anlagesegmenten gezogen und neue, entsprechend der nachgeschliffenen Häckseltrommel, schwächere Beilagen eingeschoben« Der in den
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Steckbolzen aufgenommene Recutter zieht sich beim erneuten Anziehen der Spannschrauben in den Führungsschlitzen an die neue Beilage. Beim weiteren Anziehen legt sich der Recutter wieder voll am Umfang der Beilagen an, wodurch eine Einstellung entsprechend den neuen Bedingungen bei gleichen Schnittverhältnissen garantiert ist. Es können alle Handgriffe die zum Auswechseln oder zum Nachstellen des Eecutters durchgeführt werden von außerhalb des Häckselaggregates erfolgen, wodurch die Unfallgefahr beseitigt ist und ein schnelles
Auswechseln ermöglicht wird, .
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden» In den dazugehörenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt durch das Häckselaggregat, Fig. 2: einen Schnitt A-A nach Fig. 1, Fig. 3: den Schnitt B-B nach Fig. 1,
In beiden Seitenwänden 1; 1' eines Häckselaggregates sind Bohrungen 2 angebracht, in denen mittels Schraubverbindungen 3 Anlagesegmente 4 zur Aufnahme eines Recutters 5 fest mit den Seitenwänden 1; 1' verbunden sind. Diese Anlagesegmente 4 weisen einen Außenradius auf, der dem minimalsten möglichen Radius einer Häckseltrommel 6 zuzüglich des Schneidspaltes entspricht. Damit der Recutter 5 vom maximalen Durchmesser der Hackseltrommel 6 ausgehend auch beim Nachschleifen der Häckseltrommel 6 immer den erforderlichen Schneidspalt zum jeweiligen Trommelumfang einnehmen kann, sind zwischen dem Recutter 5 und den AnIagesegmenten . 4 in verschiedenen Stärken einlegbare Beilagen 7 vorhanden. Diese Beilagen 7 sind mit griffartigen Anschlägen 8 versehen und von beiden Außenseiten des Häckselaggregates durch in '
die Seitenwände 1; 1' eingearbeitete nierenförmige Längsschlitze 9 bis zum Anliegen der Anschläge 8 an den Seitenwänden 1 ; 1! einschiebbar. Der auf den dem Häckseltrommeldurchmesser entsprechenden Beilagen 7 aufgelegte Eecutter besitzt an seinem unteren Ende beidseitig an den Seitenwänden 1 j 1' anliegende Aufnahmeösen 10; 10', in denen er von beiden Außenseiten durch in den Seitenwänden 1; 1' angeordnete Führungsschlitze 11 geführte.Steclcbolzen 12; gehalten ist. Die entgegengesetzte Stirnseite des Recutters 5 besitzt eine Abwinkelung 13, die durch Spannschrauben 14 mit dem abgewinkelten oberen Ende vom Häckseltrommelgehäuse 15 verbunden ist. Durch das Anziehen der Spannschrauben 14 zieht sich der Recutter 5 über die auf den beidseitigen Auflagesegmenten 4 liegenden Beilagen 7 und legt·sich voll an deren AuJ3enradius an« Es wird nicht nur der Abstand des Recutters 5 zu den Messern der Häckseltrommel 6 konstant gehalten, sondern es wird der gesamte Krümmungsradius dem jeweiligen Außendurchmesser der Häckseltrommel 6 angepaßt, wodurch in allen Bereichen des die Häckseltrommel 6 umschließenden Recutters 5 ein gleichmäßiger Schneidspalt vorhanden ist. Nach dem Schleifen der Häckseltrommel 6 werden.die Spannschrauben 14 gelockert und die bisher auf den Auflagesegmenten 4 aufliegenden Beilagen 7 von den Außenseiten des Häckselaggregates aus an ihren griffartigen Anschlägen 8 aus den in den Seitenwänden 1; 1· befindlichen Längsschlitzen 9 herausgezogen. Entsprechend des neuen Durchmessers der Häckseltrommel 6 und des erforderlichen Schneidspaltes, werden jetzt die passenden Beilagen 7 i*i die Längsschlitze 9 eingeschoben. Beim Anziehen der Spannschrauben legt sich der Recutter 5 wieder wie bereits beschrieben, beidseitig fest auf den Beilagen 7 an und die geschliffene Häckseltrommel 6 ist einschließlich des erforderlichen Schneidspaltes gleichmäßig vom Recutter. 5 umgeben. Dieser Vorgang kann ohne aufwendige Demontagearbeiten durch Lockern der Spannschrauben 14 und Austausch der jeweils erforderlichen
Beilagen 7 bis zum minimal möglichen Durchmesser der .Häckseltrommel 6 fortgeführt werden. Das Auswechseln des Recutters 5 erfolgt durch Lösen der Spannschrauben 14 und Entfernen der Steckbolzen 12; 12' aus den Führungsschlitzen 11. Alle diese Tätigkeiten werden von den Außenseiten des Häckselaggregates durchgeführt, y/odurch eine Unfallgefahr durch die Messer der Häckaeltrommel 6 ausgeschlossen ist« ·

Claims (4)

Patentansprüche: .
1♦ Vorrichtung zur Einstellung eines Recutters für Trommelhäcksler, insbesondere für Stationärhäcksler, bei der ein biegsamer Recutter auf einem Kreisringsegment auflegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1; 11) eines
Häckselaggregates im Bereich des Außenradiusses von beidseitig an ihren Innenseiten befestigten Anlagesegmenten (4) mit nierenförmigen Längsschlitzen (9) versehen sind, durch die den jeweiligen Durchmesser der Häckseltrommel (6) entsprechende Beilagen (7) auf die Anlagesegmente (4) einschiebbar sind und der im unteren Teil der Anlagesegmente (4) in Führungsschlitzen (11) der Seitenwände (1; 1«) durch Steckbolzen (12; 12') . arretierte Recutter (5) mittels Spannschrauben (14) über den Außenradius der Beilagen (7) gespannt ist«
2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in verschiedenen Dicken vorhandenen Bei
lagen (7) mit an die Seitenwände (1; 11) anlegbaren griffartigen Anschlägen (8) versehen sind,
3· Vorrichtung nach den Punkten 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Recutter (5) auf einer Stirnseite Aufnahmeösen (10; 10') besitzt, in denen er durch in Führungsschlitze (11) eingesteckte Steckbolzen (12; 12') gegengehalten ist, wobei der auf den Beilagen (7) aufliegende Recutter (5) an seiner gegenüberliegenden Stirnseite
mittels in einer Abwinkelung (13) befindlicher Spannschrauben (14) am Häckseltrommelgehäuse (15) anziehbar ist«
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4· Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, daß die langlochfö'rmigen Pührungsschlitze (11) mit ihren unteren Enden derart geneigt in den Seitenwänden (1; 1') angeordnet sind, daß die Mittellinien der Führungsschlitze (11) zwischen der waagerechten und raialen Richtung zu den oberen Enden verlaufen«
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RO81187A (ro) 1983-02-01
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