DD146498A1 - Verfahren und einrichtung zur ueberpruefung von waffelendmassewerten - Google Patents

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Hans-Joachim Wendt
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Wendt Hans J
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
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Abstract

Verfahren und Einrichtung zur Ueberpruefung von Waffelendmassewerten von auf Waffelblattstreichmaschinen hergestellten Waffeln. Das Ziel der Erfindung besteht darin, einen optimal gleichbleibenden Endmassewert von auf Waffelblattstreichmaschinen hergestellten Waffeln ohne zusaetzliche Arbeitskraft und bei voller Ausnutzung des Produktionsmaterials zu ermoeglichen. Aufgabe der Erfindung ist es, auf Basis des Soll-Ist-Vergleiches eine vollstaendige Ueberpruefung und Einhaltung eines eng tolerierten Endmassewertes von bestrichenen Waffeln im Linienbetrieb zu gewaehrleisten. Die Aufgabe wird geloest, indem ein mittels Waegezelle selbsttaetig erfaszter Endmassewert eines bestrichenen Waffelblattes oder Waffelblockes einer Steuerelektronik mit eingegebenem Vorwahlmeszwert zugefuehrt wird und bei fehlender Identitaet ein Ausgangswert mit einem vorprogrammierten Grenzwert verglichen wird und eine Regelgroesze die Art der Verstellung festlegt. Ueber Einachsverstellantriebe erfolgt eine Verstellung des Spaltes zur Veraenderung der Schichtdicke der Fuellmasse oder eine Verstellung der Relativgeschwindigkeit von Auftragwalze und Transportband.

Description

*·. A ·—
Titel der Erfindung
Verfahren und Einrichtung zur Überprüfung, von Waffelendmassewerten
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überprüfung und Einhaltung von Endmassewerten von auf Waffelblattstreichmaschinen hergestellten Waffeln und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist die Herstellung von Waffelblättern, die kontinuierlich oder diskontinuierlich durch ein Transportband einer Waffelblattstreichmaschine zugeführt werden, dort mit einer Füllschicht versehen werden und zusammen mit einem unbestrichenen Waffelblatt einen Waffelblock bilden. Die Füllmasse wird dabei, wie aus den Informationsschriften: Auftragmaschine - Typ 50 und AK 30 des VEB Kombinat TiAGEM Dresden (DDR - 1975) zu entnehmen ist, vorher vorbehandelt, homogenisiert und temperiert. Sie befindet sich in einem ifessebehälter der Waffelblattstreichmaschine und wird von einer verstellbaren und temperierten Auftragwälze im Kontakt- oder Filmverfahren auf die unter ihr hindurchlaufenden Waffelblätter übertragen. Zur Erzielung einer optimalen Leistung sind die Umfangsgeschv/indigkeit der
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Auftragwalze und die Geschwindigkeit des Transportbandes in Abhängigkeit von der Schichtdicke der Füllmasse stufenlos und voneinander unabhängig einstellbar, wobei auch vorgesehen ist, daß die Auftragwalze, wie auch aus der Druckschrift DE - OS 25 37 711 hervorgeht, in oder außer Wirkverbindung mit dem durchlaufenden Waffelblatt gebracht werden kann· Die Füllmasse hat eine unterschiedliche Konsistenz und damit unterschiedliche spezifische Massewerte und ist abhängig von der Qualität der Zubereitung, einer kontinuierlichen Zuführung zum Massebehälter der Waffelblattstreichmaschine sowie der Konstanz der Temperatur.
Hinsichtlich der Bndmasse eines Waffelblockes oder eines einzelnen bestrichenen Waffelblattes kommt es oft zu Über- bzw· Unterschreitungen vorgegebener Toleranzwerte, was in bekannter Weise manuell nach dem Stichprobenverfahren mittels einer Waage feststellbar ist. Durch eine Handverstellung eines Bedienelementes kann die Schichtdicke der Füllmasse entsprechend dem Differenzwert zum Sollwert verändert werden. Diese Art der Überwachung und Kontrolle der Endmasse eines Waffelblockes weist verschiedene ITachteile insbesondere auch dann auf, wenn die Waffelblattstreichmaschine Bestandteil einer automatischen Linie zur Waffelherstellung ist. So ist immer eine zusätzliche Arbeitskraft notwendig, die die Kontrolltätigkeit durchführt und die Handverstellung des Bedienelementes zur Regulierung der Schichtdicke der Füllmasse vornimmt. Da sich der Istwert laufend ändert und die Handverstellung nur eine Annäherung an den Sollwert ermöglicht, entsteht durch den größeren Toleranzbereich ein erhöhter BSaterialmehrbedarf und es kommt zu unterschiedlichen Waffelblockdicken, was sich nachteilig auf die weiteren Verarbeitungstakte, wie Waffe!schneiden und Verpacken auswirkt.
- 3 - fill O / 3
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, einen optimal gleichbleibenden Endmassewert von auf Waffelblattstreichmaschinen hergestellten Waffeln ohne zusätzliche Arbeitskraft und bei voller Ausnutzung des Produktionsmaterials zu ermöglichen·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, auf Basis des Soll - Ist - Vergleiches eine vollständige Überprüfung und Einhaltung eines eng toleriertem Endmassewertes von auf Waffelblattstreichmaschinen bestrichenen Waffeln im Linienbetrieb zu gewährleisten.
Erfindungsgemaß wird die Aufgabe gelöst, indem die Endmasse eines von einer Waffelblattstreichmaschine bestrichenen Waffelblattes oder eines Waffelblockes selbsttätig durch eine Wägezelle ermittelt wird. Der angezeigte Massewert wird in eine Steuerelektronik, in der sich ein vorgegebener Vorwahlmeßwert befindet, eingegeben. Der Ausgangswert wird zur Regelgröße von Einachsverstellantrieben und veranlaßt eine Verstellung eines Bedienelementes. In einer speziellen Ausführungsform wird durch einen Masse- und Vorwahlmeßwert der Endmasse des bestrichenen Waffelblattes oder des Waffelblockes in der Steuerelektronik ein elektrischer Differenzwert gebildet, der richtungsentsprechend die Verstellgröße den Einachsverstellantrieben vorgibt. Möglich ist auch die Digitalisierung des Masse- und Vorwahlmeßwertes der Endmasse, wo ebenfalls in der Steuerelektronik ein Differenzwert gebildet wird, der die Schrittzahl richtungsentsprechend für die inkrementellen Einachsverstellantriebe vorgibt.
Die weitere Ausführung der erfindungsgemäßen Lösung sieht vor, daß die Steuerelektronik nur nach jeweils η - Takten geregelt wirds wobei η -1 der zwischen dem Beschichtungs-
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kopf und einer Wägezelle liegenden Takten oder Waffelblättern entspricht und eine Verstellung des Bedienelementes zur Regulierung der Schichtdicke der Füllmasse erst bei Überschreitung eines tolerierten Vorwahlraeßwertes durchgeführt wird. ·
Erfindungsgemäß wird das Verfahren durch eine Einrichtung derart realisiert, daß der Waffelblattstreichmaschine unmittelbar hinter einer Auftragwalze des Beschichtungskopfes oder kurz hinter der einen Waffelblock'bildenden Einrichtung eine an sich bekannte Wägezelle zugeordnet ist und dieser eine mit ihr verbundene Steuerelektronik, ein Bedienfeld und zwei Einachsverstellantriebe nachger· ordnet sind, die vorzugsweise auf der Waffelblattstreichmaschine angeordnet sind. Die Einachsverstellantriebe sind dabei unmittelbar mit einem im Beschichtungskopf der Waffelblattstreichmaschine angebrachten Bedienelement der Schichtdickenverstellung der Füllmasse und der Verstellung der Relativgeschwindigkeit von Auftragwalze und Transportband verbunden, wobei anhand der Größe des zu verstellenden Wertes und eines vorprogrammierten Grenzwertes die Steuerelektronik entscheidet, welche Verstellmöglichkeit gewählt wird. Bei mehreren nacheinander folgenden gleichgerichteten Verstellungen der Relativgeschwindigkeit ändert die Steuerelektronik bei gleichzeitiger einmaliger Veränderung der Schichtdicke die Relativgeschwindigkeit auf einen vorzuprogrammierenden Mittelwert. ·
Bei geringeren Verstellwerten beeinflußt ein Einachsverstellantrieb über ein stufenlos regelbares Getriebe eine Veränderung der Relativgeschwindigkeit· von Auftragwalze und Transportband und bei größeren Verstellwerten erfolgt duroh den anderen Einachsversteilantrieb eine Veränderung der Schichtdicke der Füllmasse.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung ist eine V/affelblattstreichmaschine mit verschiedenen Möglichkeiten der Anordnung einer Wägezelle dargestellt.
Einmal ist eine Wägezelle 1 unmittelbar hinter einer Auftragwalze 2 eines Beschichtungskopfes 3 der Waffelblattstreichmaschine angeordnet und zum anderen ist auch eine Anordnung der Wägezelle 1 kurz hinter der einen Waffelblock 5 bildenden Einrichtung 6 möglich. In beiden Fällen sind der Wägezelle 1 eine mit ihr verbundene Steuerelektronik 7, ein Bedienfeld 8 und zwei Einachsversteilantriebe 9 und 10 nachgeordnet und vorzugsweise auf der Waffelblattschreichmaschine angeordnete Nach erfolgter Erfassung der Endmasse eines über die Wägezelle 1 laufenden bestrichenen Waffelblattes oder Waffelblockes wird der entsprechende Massewert der Steuerelektronik 7 zugeführt und darüber hinaus an einem Bedienfeld 8 digital angezeigt. Ebenso wird auch der gewünschte Vorwahlmeßwert eingegeben und zur Kontrolle digital angezeigt und in der Steuerelektronik gespeicherte Außerdem wird ein für die Entscheidungsfindung der Verstellmöglichkeit notwendiger Grenzwert, sowie eine entsprechende 'Toleranzgröße eines Mittelwertes eingegebene Ein in der Zeichnung nicht dargestellter Mikrorechner führt in der Steuerelektronik 7 einen Vergleich des Massewertes mit dem Vorwahlmeßwert durch, bildet einen Differenzwert und ermittelt richtungsabhängig die notwendigen Steuerimpulse bzw. Schrittzahlen für die inkrementeilen Einachsverstellantriebe und wählt die geeignete Verstellmöglichkeit aus. Der Einachsverstellantrieb 10 ist dabei unmittelbar mit einem am Beschichtungskopf 3 der Waffelblattstreichmaschine angeordneten Be'dienelemerit 12 zur
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Verstellung des Spaltes zur Veränderung der Schichtdicke der Füllmasse verbunden, während der Einachsversteilantrieb 9 mit einem stufenlos regelbarem Getriebe 4 zur Verstellung der Relativgeschwindigkeit von Auftragwalze und Transportband-11 verbunden ist· Eine Handbedienung ist dabei ebenso möglich.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der zugehörigen Einrichtung ist ein Regelkreis vorhanden, mit dessen Hilfe eine kontinuierliche Überprüfung und Einhaltung der Endmasse einzelner bestrichener Y/affelblätter als auch Waffelblöcke möglich ist und einen Einsatz der Waffelblattstreichmaschine im Linienbetrieb gewährleistet,

Claims (1)

  1. Erfindungsansprüche
    1, Verfahren zur Überprüfung und Einhaltung eines Endmassewertes von Waffeln auf einer Waffelblattstreichmaschine, 'bei der die Füllmasse der zu bestreichenden Waffeln im Kontakt- oder Filmverfahren durch eine im Beschichtungskopf befindliche Auftragwalze aufgetragen wird, die Endmasse der V/affeln bei vorgegebenem Vorwahlmeßwert nach dem Stichprobenverfahren durch Wägung festgestellt werden kann und eine manuelle Schichtdickenverstellung möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein mittels Wägezelle selbsttätig erfaßter Endmassewert eines bestrichenen Waffelblattes oder Waffelblockes einer Steuerelektronik mit. eingegebenem Vorwahlmeßwert,zugeführt wird und bei fehlender Identität ein Ausgangswert mit einem vorprogrammierten Grenzwert verglichen wird und eine Regelgröße die Art der Verstellmöglichkeit festlegt.
    2» Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Masse- und Vorwahlmeßwert der Endmasse des bestrichenen Waffelblattes oder des Waffelblockes in der Steuerelektronik ein elektrischer Differenzwert gebildet wird, der richtungsentsprechend eine Verstellgröße einem Einachsverstellantrieb vorgibt,
    3· Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Masse-' und Vorwahlmeßwert der Endmasse des bestriohenen Waffelblattes oder des Waffelblockes digitalisiert wird und in der Steuerelektronik ein Differenzwert gebildet wird, der die Schritt zahl richtungsentsprechend für den inkrementeilen Einachsverstellantrieb vorgibt.
    4· Verfahren nach Punkt 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektronik nur nach jeweils η - Takten ge-
    ca m -7 /ro *f -5
    regelt wird, wobei η -1 der zwischen dem Beschichtungskopf und der Wägezelle liegenden Takten oder Waffeiblättern entspricht«,
    5β Verfahren nach Punkt 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verstellung der Schichtdicke der Füllmasse erst bei Überschreitung eines tolerierten Vorwahlmeßwertes durchgeführt wirdo
    6· Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß einer Waffelblattstreichmaschine unmittelbar hinter einer Auftragwalze (2) des Beschichtungskopfes (3) oder kurz hinter der einen Waffelblock (5) bildenden Einrichtung (6) eine an sich bekannte Wägezelle (1) zugeordnet ist und dieser eine mit ihr verbundene Steuerelektronik (7), ein Bedienfeld (8) und zwei Einachsverstellantriebe (9 und 10) nachgeordnet und vorzugsweise auf der Waffelblattstreichmaschine angeordnet sind·
    7. Einrichtung nach Punkt' 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einachsverstellantrieb (10) unmittelbar mit einem am Beschichtungskopf (3) angeordneten Bedienelement (12) der Schichtdickenverstellung der Füllmasse verbunden ist, während der Einachsverstellantrieb (9) mit einem stufenlos regelbaren Getriebe (4) verbunden ist.
    Hierzu J\ Seite Zeichnung ..·
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