DD146551A5 - Press-oder umlenkwalze fuer doppelsiebband-entwaesserungsmaschinen - Google Patents

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DD146551A5
DD146551A5 DD79216291A DD21629179A DD146551A5 DD 146551 A5 DD146551 A5 DD 146551A5 DD 79216291 A DD79216291 A DD 79216291A DD 21629179 A DD21629179 A DD 21629179A DD 146551 A5 DD146551 A5 DD 146551A5
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DD
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dewatering
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DD79216291A
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Rupert Syrowatka
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Andritz Ag Maschf
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    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/24Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using an endless pressing band
    • B30B9/246The material being conveyed around a drum between pressing bands
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
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    • D21F1/80Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water using endless screening belts
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    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
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Abstract

Die Erfindung ist anwendbar bei Doppelsiebband-Entwaesserungsmaschinen zum Entwaessern von Suspensionen. Waehrend das Ziel in einer Erweiterung des Anwendungsbereiches der Walzenausbildung zu sehen ist, besteht die Aufgabe darin, eine Preszwalze mit geringerem Durchmesser fuer breite Entwaesserungsmaschinen zu schaffen, die sowohl als Stuetzwalze einer ebenen Materialbahn als auch als Umlenkwalze zur Anwendung kommen kann, mehrfach gelagert ist und trotzdem die Materialbahn stufenfrei entwaessert. Dieses wird im wesentlichen dadurch erreicht, dasz zwischen den Stirnflaechen der aneinandergereihten Walzenteile ueber den Lagerkoerper eine feststehende Abdeckung befestigt ist, die als Auszenkontur den gleichen Radius wie die Walzenteile, wenigstens im Bereich der Bandumschlingung hat, und als Gleitschuh dient.

Description

Berlin,de8.10,1979 56 151/26
Preß- oder Umlenkwalze für Doppelsiebband-Entwässerungsina schinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Preß- oder Umlenkwalze für Doppelsiebband-Entwässerungsmaschinen zum Entwässern von Suspensionenj, insbesondere Preßwalze, bei der die Siebbahnen mit der dazwischenliegenden Materialbahn teilweise umschlungen wird und über die Siebbahnbreite hinweg mehrstückig ausgebildet und je ein Stützlager an der Berührungsstelle zweier benachbarter Walzen angeordnet ist.
Preß- oder Umlenkwalzen an Doppelsiebband-Entwässerungsma·» schinen dienen dazu, um aus der Suspension die Flüssigkeit herauszudrücken j welche zwischen zwei Siebbahnen geführt und allmählich unter höheren Druck gesetzt wird»
Charakteristik „der bekannten· technischen Lösungen
Es ist bekannt, Preß- oder Umlenkwalzen zu erstellen, die die gleiche Länge haben, wie die Siebbahn breit ist, um einen nahtlosen Filterkuchen zu erzielen« Desgleichen gilt auch bei der Entwässerung von Papierbahnen, da' auch hier in erster Linie die Forderung gestellt ist, die Papierbahn ohne merkbare Fugen oder sonstige eingeprägte Unebenheiten herzustellen, '
Die Forderung nach erhöhter Bahngeschwindigkeit und letztlich besserem Wirkungsgrad der Maschine erfordert eine ständige Verstärkung der Walzendrücke und somit auch eine größere Dimensionierung der Walzendurchmesser, um den hohen Drücken standhalten zu können, Nachdem aber der spezifische
— 2—
~ 2 - Berlin,d.8.10.1979 56 151/26
Druck im Verhältnis zum Radius liegt, ist es vorteilhaft, den Durchmesser der Walzen klein zu halten, um einen hohen Druck erzielen zu können« Diese Forderung ist jedoch nicht erfüllbar, da dann bei breiten Maschinen die Walzen eine solche Länge aufweisen, daß sie unweigerlich in der Mitte eine Durchbiegung erfahren und für die Entwässerung nicht mehr brauchbar sind»
Es ist eine Walzenanordnung nach US-PS 1 764 456 bekannt geworden, bei der die Walzen über die Siebbahnbreite hinweg zweiteilig ausgeführt sind* Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, daß nun in Walzenmitte ein zusätzliches Lager untergebracht werden kann, oder aber auch eine Walzenversetzung in Sieblaufrichtung möglich iste nachteilig ist an dieser Walzenanordnungf daß nun im mittleren Lagenbereich eine Entwässerung nicht mehr möglich ist und daher der Filterkuchen hier eine zu große Restfeuchtigkeit aufweist*
Auch wurde bereits vorgeschlagens über die Siebbahnbreite hinweg mehrere Einzelwalzen anzuordnen, die einen relativ geringen Walzendurchmesser aufweisen und durch mehrere Lager auf einen Träger abgestützt werden. Um nun die gesamte Breite der Materialbahn stufenfrei entwässern zu können, sind die einzelnen Walzen ineinandergreifend gelagert» Es ergibt sich eine glatte Materialbahn, die in jedem Bereich gleichmäßig entwässert ist* Diese Anordnung eignet sich aber nur für ebene Materialbahnen,,
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Walzenanordnung so auszubilden, daß sie auch als Umlenkwalze eingesetzt
~ 3 - Berlin,d.8,10.1979 56 151/26
werden kann, wodurch sich eine Erweiterung des Anwendungsbereiches für Doppelsiebband-Entwässerungsmaschinen ergibt«
Darlegung, des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Preßwalze mit geringem Durchmesser für breite Entwässerungsmaschinen insbesondere eine Preßwalze, bei der die Siebbahnen mit der dazwischenliegenden Materialbahn teilweise umschlungen wird und über die Siebbahnbreite hinweg mehrstückig ausgebildet und je ein Stützlager an der Berührungsstelle zweier benachbarter Walzen angeordnet ist zu schaffen, die sowohl als Stützwalze einer ebenen Materialbahn als auch als Umlenkwalze zur Anwendung kommen kann, mehrfach gelagert ist und trotzdem die Materialbahn stufenfrei entwässert» Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen den Stirnflächen der aneinandergereihten Walzenteile über den Lagerkörper eine feststehende Abdeckung befestigt ist, die als Außenkontur den gleichen Radius wie die Walzenteile, wenigstens im Bereich der Bandumschlingung hat, und als Gleitschuh dient.
Durch diese Ausbildung der geteilten Preßwalze ist es nun möglich, daß man Siebbahnen mit der dazwischenliegenden Materialbahn über die gesamte Breite hinweg stufenfrei entwässern kann» Diese ist nicht nur für ebene Siebbahnen, sondern auch an Umlenkstellen als Preßwalze zu verwenden«,
Ausführung sb eisp_i el
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden» In den zugehörigen Zeichnungen zeigen: -
- 4 - Berlin,d.8*10,1979 56 151/26
Fig» 1: eine Ansicht einer Preß- oder Umlenkwalze mit einer mittleren Lagerung;
Pig, 2: die Ausbildung des Gleitschuhes«
Aus Fig* 1 ist die Ansicht einer in der Mitte gestützten Preßwalze 4 ersichtlich« Diese Preßwalze 4 besteht nun nicht aus einem Stück, sondern aus Walzenteilen 4a; 4b und ist wie' üblich an ihrer Stirnseite mit Außenlager 5 gelagert* Es enthält auch noch ein mittleres Stützlager, und dieses besteht aus dem Lagerbock 1, dem Lagerkörper 3» über dem nun ein Gleitschuh 2 die Lagerstelle verschließt. Der Gleitschuh 2 weist den gleichen Radius auf wie die Preßwalze 4 und erstreckt sich wenigstens über den Bereich der Uraschlingung der Siebbändero Der Lagerkörper 3 mit seinen Lagern 3a ist so angeordnet, daß er zum Teil in die Seitenwand der Walzenteile 4a, 4b der Preßwalze 4 eingebaut ist« Hier sind dann beispielsweise die Kugellager untergebracht* Die Außenlager 5 sind in bekannter V/eise mit dem Gestell der Maschine verbunden. Weiterhin sind auf der Preßwalze das Ober- und Untersieb 6 aufgeführt mit dem dazwischenliegenden Schlammlcuchen 7,
In der Fige 2 ist ein Schnitt durch die Preßwalze 4 an der Lagerstelle gezeigte Auch hier sieht man den Lagerbock 1, bei dem der Lagerdeckel gleichzeitig als Gleitschuh 2 ausgebildet ist β Das- Ober- und Untersieb 6 ist mit einem gewissen Umschlingungswinkel mit dem darin befindlichen Schlammlcuchen 7 eingezeichnet und soll veranschaulichen, daß die Umschlingung gegen 130° betragen kann, Für diesen Winkelbereich muß auch der Gleitschuh 2 den gleichen Radius aufweisen, den die Preßwalze 4 enthält0
-5- Berlin,d.8.10.1979 56 151/26
Durch diese Ausbildung der Preßwalze 4 wird nun erreicht, daß der Walzendurchmesser für den gewünschten hohen Anpreßdruck kleiner ausgebildet ist, weil sich in der Mitte der Walze beispielsweise ein Stützlager befindet« Selbstverständlich ist es auch möglich, mehrere solcher Stützlager anzuordnen, wesentlich ist jedoch/ daß der Gleitschuh die Lücke der beiden Stirnseiten der Walze ausfüllt, um einen stufenfreien Filterkuchen zu erzielen0

Claims (1)

  1. - .6 - Berlin, d.8· 10.19.79 56 151/26
    Erf indung sansprueh
    Preß- oder Umlenkwalze für Doppelsiebband~Entwässerungs~ maschinen zum. Entwässern von Suspensionen, insbesondere Preßwalze, bei der die Siebbahnen mit der. dazwischenliegenden Materialbahn teilweise umschlungen wird und über die Siebbahnbreite hinweg mehrstückig ausgebildet und je ein Stützlager an der Berührungsstelle zweier benachbarter Walzen angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Stirnflächen der aneinandergereihten Walzenteile (4a; 4b) über den Lagerkörper (3) eine feststehende Abdeckung befestigt ist, die als Außenkontur den gleichen Radius wie die Walzenteile (4a; 4b) wenigstens im Bereich der Bandumschlingung hat, und als Gleitschuh (2) diente
    Hierzu 1 Seite Zeichnung
DD79216291A 1978-10-27 1979-10-17 Press-oder umlenkwalze fuer doppelsiebband-entwaesserungsmaschinen DD146551A5 (de)

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