DD146662A5 - Schlitzverschluss fuer fotoapparate - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Verschlusz fuer Fotoapparate mit zwei biegsamen,mit einer ihrer Kanten auf einer ersten Rolle befestigten Blendenschiebern, wobei die Rolle unter Federwirkung steht und jeder Blendenschieber durch zwei biegsame Zugbaender mit einer zweiten Rolle verbunden ist, die ihrerseits mit einer Einstell- und auszerdem mit einer Verriegelungs- und Ausloesevorrichtung gekuppelt ist. Mit der Erfindung sollen die Montage der Einzelteile verbessert und die Stoeranfaelligkeit des Verschlusses verringert werden. Erfindungsgemaesz besteht jeder Blendenschieber aus Kunststoff, wobei er zusammen mit den biegsamen Zugbaendern aus einem Stueck gefertigt ist. Jede erste Rolle ist an dem einen Ende mit einer Federantriebsvorrichtung gekuppelt, die an der Stirnseite der Rolle angeordnet ist. Die zweiten Rollen weisen an dem einen Ende eine ausrueckbare Kupplungsvorrichtung auf, die sie mit der Blendeneinstellvorrichtung verbindet.
Description
-Ά-
Schlitzverschluß für Fotoapparate
eier Erfindung;
Die Erfindung betrifft einen Schlitzverschluß für Foto apparate.
Charakteristik^ ^ Lösungen.:
Unter den verschiedenen Ausführungen von Zentralverschlüssen sind die Schlitzverschlüsse gut bekannt. Letztere umfassen zwei biegsame Blendenschieber, die je mit einer ihrer Kanten auf einer ersten Rolle befestigt sind, welche in Aufrollrichtung unter Wirkung einer Feder steht, wobei jeder Blendenschieber durch zwei biegsame Zugbänder mit einer zweiten Rolle verbunden ist, die einerseits mit einer Einstellvorrichtung zum Ziehen der Blendenschieber entgegen der Wirkung der besagten Feder und anderer-
seits mit einer Verriegelungs- bzw. Auslösevorrichtung gekuppelt ist, welche zur aufeinanderfolgenden Entriegelung der zweiten Rollen dient»
Diese Verschlüsse aind widerstandfähig und von langer Lebensdauer, Die Blendenschieber bestehen im allgemeinen aus Streifen von leichter Seide und verdeη durch angesetzte biegsame Zugbänder aus stärkerem Werkstoff als die Seide mit der einen Rolle verbunden. Diese Verschlüsse sind auf diverse Paktoren empfindlich und insbesondere laufen sie Gefahr, falls das Objektiv gegen die Sonne gerichtet wird, verbrannt zu werden oder sie können im Gegenteil vereist werden, wenn sie einem naßkalten Luftzug ausgesetzt werden. In diesem letzten Pail kann die Abrollgeschwindigkeit ziemlich verlangsamt werden und somit die Belichtungszeit verfälschen« Abschließend soll bemerkt werden, daß bei ihrem Arbeitsvorgang die in Bewegung zu setzenden Massen relativ groß sind, so daß die Blendenschieber eine ansehnliche Beschleunigung auf ihrem ganzen Weg erfahren. Die Kraft zur Rückstellung jedes Blendenschiebers wird durch eine in einer Rolle untergebrachte:= Feder erwirkt, was zur Verwendung von Rollen größeren Durchmessers führt, welche also eine nicht vernachlässigbare Tätigkeit aufweisen. Außerdem ist der Einbau einer, 3?eder in eine Rolle heikel und oft die Ursache von schwer zu kontrollierenden Reibungen, die sich auf die Genauigkeit der Belichtungszeit nachteilig auswirken«
Ziel der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schlitzverschluß, bei welchem die vorstehend erwähnten Nachteile stark ve,r~ ringert oder sogar ganz beseitigt werden.
PariΒμμημ des Weseηs devm .Erfindung».
Der erfindungsgemäße Verschluß ist dadurch gekennzeichnet, daß "jeder Blendenschieber aus Kunststoff besteht und zusammen mit den biegsamen Zugbändern aus einem Stück gefertigt ist, wobei jede erste Rolle an dem einen Ende mit einer Federantriebsvorrichtung gekuppelt ist, welche an der Stirnseite der Rolle angeordnet ist, und wobei die zweiten Rollen an dem einen Ende eine ausrückbare Kupplungsvorrichtung aufweisen, die sie mit der Blendeneinstellvorrichtung verbindet.
Ausführun/Tsbeispiel^
Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verschlusses, Es zeigen:
Pig. 1: eine zur Filmebene"parallele Ansicht des Verschlusses,
Fig. 2: einen Schnitt nach der Linie II-II, der Fig. 1,
Fig.. 3i einen Schnitt nach der Linie III-I1I der Fig. 1, . .
Fig. 4: eine Ansicht gemäß der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5i eine Einzelheit der Blendeneinstellvorrichtung.
Der Verschluß umfaßt wie üblich zwei Blendenschieber 1 und 2, die je zwischen zwei Rollen 3, 4 bzw.. 5, 6 befestigt sind. Die Blendenschieber 1 und 2 werden aus einer
Kunststoff-Folien, "z.B· einer lYIAR-Folie (geschützte Marke) ausgeschnitten. Wie Fig. 1 zeigt, wird der Blendenschieber 2 aus einem Stück mit den beiden biegsamen Zugbändern 7,8 gefertigt, welche sich auf der Rolle 5 aufwickeln. Der verwendete Kunststoff weist eine große Festigkeit auf und kann deshalb sehr dünn und folglich sehr leicht sein. Es ergibt sich, daß sämtliche Rollen aus einem Schaft kleineren Durchmessers bestehen können, dessen Trägheitsmoment sehr schwach ist.
Die Rollen 3 bis 6 sind zwischen zwei Platten 9 und 10 drehbar gelagert. Ein Drehmoment wird auf die Rollen 4 und 6 durch zwei Federn ausgeübt, welche in den Federhäusern 11 und 12 eingebaut sind, die mit Ritzeln 13 bzw«
14 im Eingriff stehen, welche je an einer der besagten Rollen befestigt sind. .
Die Rollen 3 und 4 tragen je ein Rad mit Stirnverzahnung
15 bzw. 16, welche zur Blendeneinstellung vorgesehen sind, d.h. um die Blendenschieber 1 und 2 entgegen der Rückstellwirkung der Federhäu3er 11 und 12 zu ziehen.
Die Rollen 3 und 5 weisen an dem Ende, das jenem,, welches die Räder 15 und 16 trägt, entgegengesetzt ist, die Zahnräder 17 und 18 auf. Letztere greifen je in ein Zahnrad 19 bzw, 20, das mit einem Stift 21 bzw. 22 versehen ist, der aus der Stirnseite der besagten Räder hervorragt. Bei der Drehung de3 Rades 20 wird der Stift 22 abwechselnd mit der einen und mit der anderen der beiden Seiten eines Ansatzes 23 zusammenwirken, mit welchen ein am Punkt 25 angelenkter Arm 24 versehen ist. Dieser Arm 24 weist einen als Steigung ausgebildeten Abschnitt 26 auf, welcher zur Erzeugung einer Reibungawirkung auf den Stift 22 in Südsteilung, .des- Verschlusses dient. Der Arm 24 wird jeweils durch' eine Feder 27 gegen einen Anschlag 28 zurückgeführt, welcher aus dem Exzenterkopf einer Schraube besteht, was eine
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Einstellung dieses Anschlages ermöglicht.
Bei eingestellter Blende liegt der Stift 22 unterhalb des Ansatzes 23 in bezug auf Fig. 2. Dieser Stift 22 wird, wie Pig. 4 zeigt, durch das. gekrümmte Ende einer Klinke 29 in dieser Lage zurückgehalten. Diese Klinke 29 bildet den beweglichen Anker eines Abstoß-Elektromagneten. Zu diesem Zweck ist die Klinke 29 am Punkt 30 angelenkt und trägt einen Dauermagnet 31, der an den beiden Schenkeln eines U-förmigen feststehenden Ankers 32 anliegt, auf welchem eine Wicklung 33 angeordnet ist. .
Zur Auslösung der Klinke 29 wird der Wicklung ein Stromimpuls zugeführt, welcher im Anker 32 eine Magnetisierung erzeugt, deren Polarität jener des Magneten 33 gegenüber umgekehrt ist. Diese Anordnung ist besonders günstig, da sie gestattet, einerseits den Höchstwert der magnetischen Abstoßkraft zu Beginn der Auslösebewegung zu erzielen und andererseits die Verwendung einer Feder zur Rückstellung der Klinke 29 zu vermeiden, da, sobald der Strom in der Wicklung 33 unterbrochen wird, der Magnet 31 eine Anziehungskraft auf den Anker 32 erzeugt.
Die Auslösung der Rolle 3 wird genau in gleicher V/eise wie jene, der Rolle 5 durch einen Arm 34 und eine Klinke 35 bewerkstelligt, welche durch einen Abstoß-Elektromagnet 36 gesteuert wird.
Die Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Teil der Vorrichtung zur Blendeneinstellung, die mit dem stirnseitig verzahnten Rad 15 zum Antrieb der Rolle 3 zusammenwirkt. Der Antrieb des Rades 15, dessen Verzahnung sägeförmig ist, wird durch ein Rad 37 mit entsprechender Stirnverzahnung bewirkt, welches an einer Welle 38 befestigt ist, auf welcher ein Ritzel 39 sitzt. Dieses Ritzel kann durch ein Zahnsegment 40 angetrieben werden, das auf dem bei Fotoapparaten üblichen.Blendeneinstellungshebel 41 sitzt. . .
Die Welle 38 wird unter Zwischenschaltung einer verschiebbaren Büchse 43, umfassend eine Kugel 44 zur Bildung eines Spurlagers für das Ende der Welle 38, durch eine Feder 42 in Richtung der Rolle 3 gestoßen. Diese Feder 42 dient dazu, das Rad 37 mit dem Rad 15 in Eingriff zu halten» Dank der sägeförmigen Verzahnung wirkt diese Anordnung wie ein Drehmomentbegrenzer mit selbsttätiger Auslösung. Es ist erkennbar, daß, wenn die Bewegung zur Einstellung des Blendenschiebers 1 vollführt ist, d,h* wenn der Stift 21 an den Ansatz des Armes 34 zum Anschlag kommt, das Rad 15 in Drehrichtung gesperrt wird. Bei fortgesetzter Bewegung der Vorrichtung zur Blendeneinstellung dreht sich das Rad 37 weiter und wird infolge der S hräge seiner Verzahnung entgegen der Kraft
der Feder 42 axial zurückgestoßen. Die Kraft dieser Feder kann durch Einwirkung auf eine Schraube 45 > an der sie sich abstützt, eingestellt werden.
Bei der Axialverschiebung des Rad-es 37 wird eine unter Wirkung einer nicht dargestellten Feder stehende Klinke 46 in eine Ringnut 47 des Rades 37 eindringen. Diese Ringnut ist derart ausgeweitet, daß das Einrücken dieser Klinke 46 in diese Hut, unter Wirkung ihrer Feder, eine zusätzliche Axialverschiebung der Welle 38 bewirkt, wodurch die Verzahnung des Rades 15 aus jener des Rades vollständig ausgerückt wird,,
Zur Einstellung des Blendenschiebers 2 wird der Antrieb des Rades l6 in gleicher Weise wie für das Rad 15 und durch das gleiche Zahnsegment 40 erwirkt. Die axiale Blockierung des nicht dargestellten-Rades zum Antrieb des Rades l6 kann durch einen zweiten Arm der Klinke 46. erwirkt werden, welche mit einer Ringnut dieses Antriebsrades zusammenwirkt« . '
Bei der Auslösung des Verschlusses wird die Beiichtungs-· zeit durch den Abstand zwischen den beiden Stromiinpuleen
" · ve* ""=
bestimmt, die dem Elektromagneten zur Steuerung der Freigabe des Blendenschiebers 2 und dann bzw. des Blendenschiebers 1 zugeführt werden. Je nach der Belichtungsdauer deckt der Verschluß das Belichtungsfenster ganz ab, und dies im Falle, bei dem der Blendenschieber 2 seine Bewegung vor Beginn der Bewegung des Blendenschiebers 1 vollführt hat· Palis die Belichtungszeit sehr kurz ist, bewegen sich die beiden Blendenschieber gleichzeitig und eine Öffnung gemäß dem Schlitz 48 (Pig» 1) vor dem Belichtungsfenster wird erzielt, wie dies bei Schlitzverschlüssen der Fall ist.
Es ist zu bemerken, daß während des Arbeitsvorganges des Verschlusses die Räder 15 und 16 von der Antriebsvorrichtung ausgerückt sind, so daß jegliche Reibung seitens dieser Vorrichtung vermieden wird. Außerdem sind die beweglichen Teile leicht und weisen eine geringe Trägheit auf, und die in Federhäusern eingebauten Federn können derart hergestellt werden, daß jede störende Reibwirkung zwischen ihren Windungen aufgehoben wird. Diese Anordnung, in Verbindung mit dem leichten Gewicht de3 Werkstoffes, aus welchem die Blendenschieber 1 und 2 bestehen (MYJLAR-Polyäthylen-Terephthalat) verleihen dieser Einheit eine sehr geringe Trägheit. Es ergibt sich, daß mit einem Verschluß für das Bildformat 24 χ 36 eine Zeitdauer.in der Größenordnung von 1/250 Sekunde zur Verschiebung jedes Blendenschiebers erzielt wird.
Ferner wird der für die Blendenschieber verwendete Werkstoff das Problem ihrer Vereisung einwandfrei lösen, falls der Verschluß einem napkalten Luftzug ausgesetzt wird. Dieser Werkstoff gestattet es ebenfalls, den Blendenschieber mit seinen biegsamen Zugbändnern durch einfaches Stanzen zu fertigen, was die Gestehungskosten ansehnlich senkt, Außerdem umfaßt der Verschluß eine geringe Anzahl von Beatandteilen, die leicht und einfach sind, was dazu bei-
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trägt, die Konstruktionskosten herabzusetzen. Die durch die Arme 24 und 34 auf die Stifte 22 und 21 ausgeübte Bremsung v-ermindert die Geschwindigkeit der Rollen zu Ende der Bewegung des Verschlusses, was die auf die ganze Einrichtung ausgeübten Kräfte sowie das Geräusch vermindert,
Nach dem Arbeitsvorgang des Verschlusses wird dieser wieder eingestellt, und die Einstellvorrichtung bewirkt, durch nicht dargestellte Mittel, ein Kippen der Klinke 46, um die Räder zum Antrieb der Räder 15 und l6 freizugeben. Die beiden Blendenschieber 1 und 2, die sich teilweise überdecken, um jeden Lichtdurchlaß zu verhindern, werden also gleichzeitig in ihre Ausgangsstellung, entgegen der Wirkung der Pederhäuser 11 und 12 zurückgeführt.
—
Claims (6)
1. Verschluß für Fotoapparate, umfassend zwei biegsame Blendenschieber, die je mit einer ihrer Kanten auf einer ersten Rolle befestigt sind, welche in Aufrollrichtung unter Wirkung einer Feder steht, ?>/obei jeder Blendenschieber durch zwei biegsame Zugbänder mit einer zweiten Rolle verbunden ist, die einerseits mit einer Einstellvorrichtung zum Ziehen der Blendenschieber entgegen der Y/irkung der besagten Feder, und andererseits mit einer Verrieglungs- bzw. Auslösevorrichtung gekuppelt ist, welche zur aufeinanderfolgenden Entriegelung der zweiten Rollen dient, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Blenden schieber (1, 2) aus Kunststoff besteht und zusammen mit den biegsamen Zugbändern (7, 7) aus einem Stück gefertigt ist, wobei jede erste Rolle (4, 6) an dem einen Ende mit einer Federantriebsvorrichtung (11, 12) gekuppelt i3t, welche an der Stirnseite der Rolle (4, 6) angeordnet ist, und wobei die zweiten Rollen (3» 5) an dem einen Ende eine ausrückbare Kupplungsvorrichtung (ΐβ, 15) aufweisen, die sie mit der Blendeneinstellvorrichtung verbindet.
2. Verschluß nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die zweiten Rollen (3, 5) über jenes Ende mit der Verriegelungsvorrichtung zusammenwirken, welches dem mit der besagten Kupplung (l6, 15) versehenen Ende entgegengesetzt ist.
3» Verschluß nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß jede zweite Rolle (3> 5) an.dem einen Ende ein Ritzel (17, 18) tragt, das mit einem Zahnrad (19, 20) größeren Durchmessers im Eingriff steht, welches einen Stift (21, 22) trägt, der aus seiner Stirnseite hervorragt und einerseits mit der Verriegelungsvorrichtung und'andererseits mit einem Anschlag (23) zusammenwirkt, welcher die Lage des Blenden-
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Schiebers (2) au Ende des Abblendvorganges festlegt und aus einem seitlichen Ansatz (23) eines Armes (24) besteht, der unter. Wirkung einer Feder (27) gegen einen Anschlag (28) zurückgeführt wird, und eine Steigung (26) aufweist, welche dem besagten Ansatz (23) zugekehrt ist und jeweils eine federelastische Reibung auf den besagten Stift (22) ausübt, bevor er gegen den besagten Ansatz (23) zum Anschlag kommt»
4. Verschluß nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Verriegelungsvorrichtung einen beweglichen Anschlag (34, 29) umfaßt, der in der Bahn von jedem der besagten Stifte (21, 22) liegt, wobei jeder dieser Anschläge (34, 29) unter V/irkung eines Abstoßelektromagneten (36, 33) verstellbar ist.
5.' Verschluß nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß jede Kupplungsvorrichtung aus zwei Rädern (15, 37) besteht, welche stirnseitig eine sägefö'rmige Verzahnung aufweisen, wobei das Rad (37) durch eine Feder (42) gegen das andere Rad (15) gestoßen wird, damit die beiden Verzahnungen zusammenwirken, und wobei die Neigung der schrägen Seiten der sägeförmigen Zähne derart gewählt wird, daß ein durch Veränderung des Druckes der Feder (42) einstellbarer Drehmomentbegrenzer geschaffen wird«
6. Verschluß nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß dem durch die Feder (42) gestoßenen Rad (37) eine axial wirkende Rastvorrichtung (46, 47) zugeordnet ist, die durch die Axialverschiebung dieses Rades (37) in die sich beim arbeitenden Drehmomentbegrenzer ergebende Raststellung gebracht wird.
Hierzu /I Seile Zeichnung
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