DD146967A5 - Vorrichtung zur wiedergewinnung von gas - Google Patents
Vorrichtung zur wiedergewinnung von gas Download PDFInfo
- Publication number
- DD146967A5 DD146967A5 DD79216857A DD21685779A DD146967A5 DD 146967 A5 DD146967 A5 DD 146967A5 DD 79216857 A DD79216857 A DD 79216857A DD 21685779 A DD21685779 A DD 21685779A DD 146967 A5 DD146967 A5 DD 146967A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- electrolysis
- gas
- cells
- water cup
- generator
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B1/00—Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
- C25B1/01—Products
- C25B1/24—Halogens or compounds thereof
- C25B1/26—Chlorine; Compounds thereof
- C25B1/265—Chlorates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
- Treating Waste Gases (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Gas, das waehrend der Elektrolyse von Alkalichloriden entsteht. Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer Vorrichtung, die die Sicherheitsprobleme, die mit der Wiedergewinnung des Elektrolysegases verbunden sind, loest und es ermoeglicht, den bei der Elektrolyse erzeugten Wasserstoff weiter zu verwenden. Erfindungsgemaesz sind Waschkolonnen vorgesehen, die eine Wassertasse aufweisen, sowie automatische Systeme zum Verteilen von Inertgas bzw. Luft, die durch den Betrieb des Stromerzeugers und der Arbeitsintensitaet der Zelle gesteuert werden, so dasz der durch die Elektrolyse entstehende Wasserstoff ohne Sicherheitsprobleme fuer eine Weiterverwendung wiedergewonnen werden kann.
Description
Berlin, den 3.4.1980
^ . AP C.25 B/216 857
2 I 6857 -1- (56 449/18)
Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Gas
Anwendungsgebiet der Erfindung ·
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Gas, das während der Elektrolyse von'Alkalichloriden entst eht · - ·
Die Elektrolyse einer Alkalisalzlösung zum Erhalten von Alkalichloraten führt zur Bildung einer Gasraischung, die Wasserstoff enthält, der an den Katoden der Elektrolysezellen gebildet wird, sowie Sauerstoff, Chlor und gegebenenfalls Kohlendioxid, die in ITebenreaktionen gebildet werden,
Die Zusammensetzung dieser Gasraischung hängt von dem Typ der verwendeten Zellen, der Art der verwendeten Elektroden und den Arbeitsbedingungen der Elektrolyse ab.
Bei Zellen mit Graphitanoden, die gewöhnlich bis in die letzten Jahre hinein verwendet wurden, war die Zusammensetzung der Mischung etwa folgende:
- H2 91 bis 95 %
- O2 4 bis 7 %
- Cl2 0,4 bis 0,8 %
- CO2 0,4 bis 1 %
wobei die Wiedergewinnung und Behandlung dieses Abgases ins-, besondere Sicherheitsprobleme aufgrund der Entflammbarkeit und Explosivität wegen des relativ hohen Sauerstoffgehaltes bereitete. . ' .
# -2- 3o4o1980
AP C 25 B/216 857 (56 449/18)
Um diese Mischung mit der gewünseilten Sicherheit transportieren und "behandeln zu können, wurde die Mischung in den Zellen oder am Ausgang derselben mit:einer Menge Luft verdünnt, die derart bestimmt wurde, daß ein Gehalt an Wasserstoff in der Mischung aus Elektrolysegas und Luft unterhalb von 4 %.erhalten wurde, was einer Verdünnung des Elektrolysegases' um wenigstens das 25fache ent spricht 0
Seit 1970 wurde eine neue Zellenteclinologie entwickelt, wobei Titananoden verwendet werden, - die mit einer elektroaktiven Schicht beschichtet sind, die es ermöglicht, unter neuen Arbeitsbedingungen eine erhöhte Leistung gegenüber Zellen mit Graphitanoden zu erhalten, wobei sich folgende Gasmischung ergibt:. ' . . ·
| H2 : | % 96 | % | ο, | 5 # |
| O2 < | : 3» | 5 % | ||
| Cl | ο, | 2 bis | ||
Diese Zusammensetzung liegt außerhalb der Explosivitätszone.
Die bisherige Lösung kann verwendet werden, jedoch führt dies zu beträchtlichen Verdünnungen, die die Verwendung von Ventilatoren mit großer Leistung erfordern, wodurch sich ein nicht vernachlässigbarer Energieverbrauch ergibt« Ein anderer hauptsächlicher Nachteil der Verdünnung besteht in der Tatsache, daß die Wiedergewinnung von Wasserstoff für seine, spatere Weiterverwendung zur Verbrennung oder als Ausgangsmaterial praktisch unmöglich ist»
Ziel .d'er^JBrfindung^ ' .
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer Vorrichtung, die die ·Sicherheitsprobleme', die mit der Wiedergewinnung des Elektrolysegases verbunden sind, löst.und es ermöglicht, den
2 1 68 57 "3" 3o4.
AP C 25 B/216 857 (56 449/18)
bei der Elektrolyse erzeugten V/asserstoff weiter zu verwenden ο : ·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, geeignete Einrichtungen und Arbeitsbedingungen für eine Wiedergewinnung des Elektrolysegases aufzufinden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch Waschkolonnen, die eine Wassertasse aufweisen, und durch automatische Verteilungssysteme für Inertgas bzw. Luft, die durch den Betrieb des Stromerzeugers und die Arbeitsintensität der Zellen gesteuert werden.
Der Druck in der Wassertasse liegt zwischen 10 und 200 rim Wasser.
Erfindungsgemäß ist im Falle der Unterbrechung des Betriebes des Stromerzeugers die Inertgasverteilung während einer vorbestimmten Dauer sichergestellt»
Ausführungsbeispiel '
Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Abbildungen näher erläutert.
Elektrolysegase v/erden aus Zellen A- bis A durch Rohrleitungen 1 abgeführt, die im oberen Bereich der Zellen A- bis A angeordnet sind, und in einer oder mehreren Hauptleitungen 2 gesammelt und von dort einer oder mehreren V/aschkolonnen 3· zum Entfernen des Chlors zugeführt«,
J -4~ 3.4.1930
ΛΡ G 25 Β/21 β (56 449/13)
Die Gesamtheit der Zellen Α., bis Λ wird infolge einer Wassertasse 4 am Fuß jeder Waschkolonne 3 unter Druck gehalten« Der Druck der Wassertasse 4 kann zwischen 10 und 200 mm Wasser entsprechend den Einrichtungen und den Arbeitsbedingungen variiren und derart eingestellt v/erden, daß die Zellen A- bis A derart unter Druck gehalten werden, daß der Zutritt von Falschluft vermieden wird, durch den die Gasmischung explosiv werden kann und damit die Aufsteigekraft des erzeugten Wasserstoffs genügend ist, um Streuverluste des Stromkreises niedrig zu haltene Dadurch ist es nicht notwendig, für die Gewinnung der Gase Ventilatoren zu verwenden,. Wenn die Elektrolyseeinrichtung im Normalbetrieb ist, ergibt sich auf diese Weise eine natürliche Freisetzung des Elektrolysegases, Abführung desselben zu den Waschkolonnen 3? Herauswaschen des Chlors, wobei man am Ausgang; der Waschstufe bei 5 einen Wasserstoff erhält, der weniger als 3»5 % Sauerstoff enthält und als solcher weiterverwendet oder für eine eventuelle Weiterverwendung ge-, reinigt werden kann«,
Die Vorrichtung enthält des weiteren Sicherheitseinrichtungen, die es erlauben, die Sicherheit der Anlage in Übergangsbereichen aufrechtzuerhalten, d· ho, etwa bei Stromabschaltung und beim Arbeiten mit verringerter Intensität»
In diesen Fallen steigt der Sauerstoffgehalt der Gasmischung, so daß diese explosiv werden kann·
Im Falle der Unterbrechung des elektrischen Stromlireises infolge eines Abschaltens wird ein automatisches Ventil 6, das durch den Betrieb des Stromerzeugers gesteuert wird, geöffnet, das es ermöglicht, daß in die Sammelleitung(en) 2 und in die Zellen A- bis A Stickstoff oder ein anderes Inertgas aus einem Vorratsbehälter 7 über eine Entspannungseinrichtung 8 zugeführt wird, die die Austrittsmenge an Inertgas regelt. Die Zellen A- bis A und Rohrleitungen 1; 2 werden
2 1 68 57 -5- 3.4o1980
AP C 25 B/216 857 (56 449/18)
auf diese Weise mit Inertgas gespült, das den Platz des Elektrolysegases einnimmt, wobei die Anlage unter Druck gehalten wird· Eine Variante des Systems besteht darin, das Spülen während einer vorbestimmten Zeitdauer aufrechtzuerhalten und dies am Ende dieser Periode automatisch zu beenden·
Im Falle des Arbeitens mit verringerter Intensität, beispielsweise mit einem Zehntel der normalen Intensität, fördert ein Ventilator 9 Luft und drückt diese in die Zellen A^ bis A und Rohrleitungen 1; 2 über ein automatisches Ventil 10, das entsprechend der Arbeitsintensität der Zellen A- bis A betätigt wird· Die Luftmenge wird durch die Eigenschaft des oder der Ventilatoren 9 bestimmt, die selbst durch die notwendige Verdünnung zum Erhalten einer nicht explosiven Gasmischung bestimmt v/erden. Die notwendige Ventilatorleistung ist begrenzt, da diese Einrichtung nur während des Arbeitens mit niedriger Intensität funktionieren muß, wobei die gebildete Gasmenge entsprechend gering ist·
In einer Elektrolyseanlage für Hatriumchlorat, die 1 t/h liatriumchlorat erzeugt, entweicht aus den Zellen:
'S
665 m /h Wasserstoff 13,5 v?/Yi Sauerstoff 1,4 m3/h Chlor
Gemessen unter Normalbedingungen bezüglich Druck und Temperatur (0 0C bis 1 bar)e
Die .Anlage enthält 50 Elektrolysezellen A, die mit einer Stromstärke von 32000 A arbeiten und in zwei Reihen von 25 Zellen aufgeteilt sind· Über jeder Reihe ist eine Gassammelleitung 2 mit einem Durchmesser von 150 mm angeordnet, die das Gas jeder Zelle der entsprechenden Reihe auf-
2 1 6SST -6- 3.4.1980
' AP 0 25 B/216 (56 449/18)
nimmt und einer Waschkolonne 3 zuführte Die Wassertasse 4 der V/aschkolonne 3 ist auf eine Wasserhöhe von 50 mm eingestellt, während die Gases die von den Zellen freigesetzt werden, durch die Sammelleitungen 2 und durch die Waschkolonne strömen, ohne daß hierzu eineMotorkraft notwendig ist β Der. in der Anlage erzeugte Druck verhindert den Eintritt von Falschluft, so daß die Gasndschung innerhalb des gewünschten Sicherheitsbereiches bleibt«
Wenn eine Stromunterbrechung erfolgt, öffnet sich das Ventil 6, und Stickstoff wird in das Gasaufnahmesystem in einer Menge eingeführt, die durch die Entspannungseinrichtung 8 auf 20 m /h in jede Sammelleitung eingestellt ist, so daß die Zellen immer unter Druck aufgrund der Wassertasse gehalten werden t.
Wenn die Anlage mit reduzierter Intensität, beispielsweise mit einer Stromstärke von 1000 A, arbeitet, drückt der Ventilator 9 eine auf 350 nr'/h durch das Ventil 10 eingestellte Luftmenge in jede Sammelleitung mit einem Druck leicht oberhalb desjenigen der Wassertasse«,
Claims (3)
1· Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Gas, das während der Elektrolyse von Alkalichloriden entsteht, gekennzeichnet durch Waschkolonnen (3)» die eine Wassertasse (4) aufweisen, und durch automatische Systeme (6; 7; 8; 9; 10) zum Verteilen von Inertgas bzw. Luft, die durch den Betrieb
des Stromerzeugers und der Arbeitsintensität der Zelle
(Α-, bi3 A) gesteuert werden»
des Stromerzeugers und der Arbeitsintensität der Zelle
(Α-, bi3 A) gesteuert werden»
2· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß
der Druck der Wassertasse (4) zwischen 10 und 200 mm
Wasser liegt·
der Druck der Wassertasse (4) zwischen 10 und 200 mm
Wasser liegt·
2 1 68 57 -ι" · 3.4.1930
AP G 25 Β/21 β (56 449/18)
Erfindungsanspruch
3· Vorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß im Falle der Unterbrechung des Betriebs des Stromerzeugers die Inertgasverteilung während einer vorbestimmten Dauer sichergestellt ist.
Hierzu 1 Seite Zolchnunoan
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7832090A FR2441668A1 (fr) | 1978-11-14 | 1978-11-14 | Dispositif de recuperation des gaz formes lors de l'electrolyse des chlorates alcalins |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD146967A5 true DD146967A5 (de) | 1981-03-11 |
Family
ID=9214844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD79216857A DD146967A5 (de) | 1978-11-14 | 1979-11-13 | Vorrichtung zur wiedergewinnung von gas |
Country Status (26)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4263117A (de) |
| JP (1) | JPS5569280A (de) |
| AR (1) | AR221740A1 (de) |
| AT (1) | AT369045B (de) |
| AU (1) | AU531454B2 (de) |
| BR (1) | BR7907377A (de) |
| CA (1) | CA1139265A (de) |
| CH (1) | CH643003A5 (de) |
| DD (1) | DD146967A5 (de) |
| DE (1) | DE2945557A1 (de) |
| DK (1) | DK151903B (de) |
| ES (1) | ES485925A1 (de) |
| FI (1) | FI64192C (de) |
| FR (1) | FR2441668A1 (de) |
| GB (1) | GB2038874B (de) |
| IN (1) | IN153191B (de) |
| IT (1) | IT1119434B (de) |
| MA (1) | MA18641A1 (de) |
| NO (1) | NO153535C (de) |
| OA (1) | OA06382A (de) |
| PL (1) | PL123312B1 (de) |
| PT (1) | PT70424A (de) |
| RO (1) | RO78065A (de) |
| SE (1) | SE449232B (de) |
| YU (1) | YU278879A (de) |
| ZA (1) | ZA796103B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA2857491C (en) * | 2011-12-01 | 2022-01-04 | Robert W. Grant | Method for alkaliating anodes |
| US10128491B2 (en) | 2011-12-01 | 2018-11-13 | Nanoscale Components, Inc. | Method for alkaliating electrodes |
| KR102840419B1 (ko) | 2017-07-10 | 2025-07-30 | 나노스캐일 컴포넌츠, 인코포레이티드 | 애노드 상에 sei 층을 형성하기 위한 방법 |
| DE102022211743A1 (de) | 2022-11-08 | 2024-05-08 | Siemens Energy Global GmbH & Co. KG | Elektrolysesystem, insbesondere zur atmosphärischen Wasserelektrolyse |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB335987A (en) * | 1929-07-06 | 1930-10-06 | Albert Edgar Knowles | Improvements in or relating to electrolytic apparatus |
| US2578027A (en) * | 1948-03-15 | 1951-12-11 | Edison Inc Thomas A | Storage battery charging system and method |
| US2701790A (en) * | 1951-12-03 | 1955-02-08 | Goument Vear Oliver | Electrolytic hypochlorite generator |
| US3180811A (en) * | 1960-10-18 | 1965-04-27 | Stockholms Superfosfat Fab Ab | Process for electrolytic manufacturing of alkali metal chlorates |
| US3336215A (en) * | 1963-12-30 | 1967-08-15 | Continental Oil Co | Apparatus for the production of a gas by electrolysis including pressure responsive means for monitoring and controlling said electrolysis |
| JPS553435B2 (de) * | 1975-02-28 | 1980-01-25 | ||
| GB1519679A (en) * | 1976-12-09 | 1978-08-02 | Spirig Ernst | Water decomposing apparatus |
-
1978
- 1978-11-14 FR FR7832090A patent/FR2441668A1/fr active Granted
-
1979
- 1979-10-09 IN IN711/DEL/79A patent/IN153191B/en unknown
- 1979-10-29 IT IT69112/79A patent/IT1119434B/it active
- 1979-10-30 AR AR278679A patent/AR221740A1/es active
- 1979-11-05 GB GB7938216A patent/GB2038874B/en not_active Expired
- 1979-11-07 PT PT70424A patent/PT70424A/pt unknown
- 1979-11-08 US US06/092,337 patent/US4263117A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-11-09 AU AU52679/79A patent/AU531454B2/en not_active Ceased
- 1979-11-10 DE DE19792945557 patent/DE2945557A1/de not_active Withdrawn
- 1979-11-12 MA MA18842A patent/MA18641A1/fr unknown
- 1979-11-13 CH CH1013279A patent/CH643003A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1979-11-13 BR BR7907377A patent/BR7907377A/pt unknown
- 1979-11-13 CA CA000339698A patent/CA1139265A/fr not_active Expired
- 1979-11-13 SE SE7909361A patent/SE449232B/sv not_active IP Right Cessation
- 1979-11-13 YU YU02788/79A patent/YU278879A/xx unknown
- 1979-11-13 NO NO793672A patent/NO153535C/no unknown
- 1979-11-13 DK DK478879AA patent/DK151903B/da not_active Application Discontinuation
- 1979-11-13 ZA ZA00796103A patent/ZA796103B/xx unknown
- 1979-11-13 ES ES485925A patent/ES485925A1/es not_active Expired
- 1979-11-13 FI FI793556A patent/FI64192C/fi not_active IP Right Cessation
- 1979-11-13 PL PL1979219578A patent/PL123312B1/pl unknown
- 1979-11-13 DD DD79216857A patent/DD146967A5/de unknown
- 1979-11-14 OA OA56944A patent/OA06382A/xx unknown
- 1979-11-14 AT AT0727479A patent/AT369045B/de not_active IP Right Cessation
- 1979-11-14 JP JP14660279A patent/JPS5569280A/ja active Granted
- 1979-11-14 RO RO7999220A patent/RO78065A/ro unknown
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3023327A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur elektrolytischen herstellung von magnesium und chlorgas | |
| DE102013011298A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Betrieb einer Elektrolyse mit einer Sauerstoff-Verzehr Kathode | |
| DE102017212278A1 (de) | CO2-Elektrolyseur | |
| WO1992019363A1 (de) | Verfahren zum entfernen von schwefelwasserstoff und/oder schwefelkohlenstoff aus abgasen | |
| DE102006023939A1 (de) | Verfahren zur Absorption von Chlor aus einem Chlor- und Kohlendioxid-enthaltenden Gas | |
| DE69006462T2 (de) | Verfahren zur Abwasserbehandlung mit hochkonzentriertem Ozonwasser. | |
| DE3306664C2 (de) | ||
| DE69614769T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zersetzen von Reaktionsgasen durch Verbrennen | |
| DE1184967B (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung von Fluor aus festen Rueckstaenden der Aluminium-Schmelzflusselektrolysc | |
| DE3119282A1 (de) | Verfahren zur herstellung von reduziertem eisen | |
| EP0070542B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Chlordioxid | |
| DE2945557A1 (de) | Vorrichtung zur wiedergewinnung von gas, das waehrend der elektrolyse von alkalichloriden entsteht | |
| EP0411162A1 (de) | Verfahren zur Entfernung von Chlor aus Abgasen | |
| DE1274565B (de) | Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Chlordioxyd und Natriumsulfat | |
| DE3201993A1 (de) | Isolierung des chlorgehalts bei einem integrierten prozess zur oxichlorierung und verbrennung von chlorierten kohlenwasserstoffen | |
| DE1567575B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlor | |
| DE2264900A1 (de) | Verfahren zur abtrennung und rueckgewinnung von quecksilber bei der chloralkali-elektrolyse in elektrolysezellen mit fliessender quecksilberelektrodenschicht | |
| DE2005905A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Schwefeldioxid aus verbrauchter Schwefelsäure | |
| EP3114087B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung wässriger chlordioxidlösungen | |
| EP4083257A1 (de) | Verfahren zum entgasen von aus einem elektrolyseur abgeleiteten flüssigkeitsströmen | |
| DE102019211620A1 (de) | Anlage und Verfahren zur elektrochemischen Nutzung von Kohlenstoffdioxid | |
| DE3809367C2 (de) | ||
| DE1163785B (de) | Verfahren zur Gewinnung von durch Elektrolyse waessriger Alkalichloridloesungen erzeugtem Chlor | |
| DE4135763A1 (de) | Verfahren zur gemeinsamen aufarbeitung von nh(pfeil abwaerts)3(pfeil abwaerts)- und/oder h(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)s-haltigen prozessabwaessern sowie natriumsulfidhaltiger natronlauge | |
| DE1433686C (de) | Verfahren zur Gewinnung der beim Frischen von Roheisen durch Aufblasen von reinem Sauerstoff gebildeten unverbrannten Abgase |