DD147129A5 - Vorrichtung zur unterflur-verankerung von bauteilen auf einem abfallenden gelaende - Google Patents

Vorrichtung zur unterflur-verankerung von bauteilen auf einem abfallenden gelaende Download PDF

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DD147129A5
DD147129A5 DD21668179A DD21668179A DD147129A5 DD 147129 A5 DD147129 A5 DD 147129A5 DD 21668179 A DD21668179 A DD 21668179A DD 21668179 A DD21668179 A DD 21668179A DD 147129 A5 DD147129 A5 DD 147129A5
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Jean-Jacques Bollmann
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Bollmann Jean Jacques
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Verankerung von Bauteilen, wie Konstruktionen in Rund- und Profilrohren, in Stahl, Buntmetall, Leichtmetall und Kunststoff. Ziel der Erfindung ist es, den Aufwand fuer den Aufbau der Verankerung zu senken, mit der erfindungsgemaeszen Aufgabe eine Unterflur-Verankerung von Bauteilen zu schaffen, die bei vereinfachtem Aufbau auch bei abfallendem Gelaende anwendbar ist. Erfindungsgemaesz wird die Aufgabe dadurch geloest, dasz die Vorrichtung auf einem unnivellierten Gelaende einen Unterflur-Verankerungskoerper aufweist, in welchem ein aufwaerts gerichtetes Profilstueck sitzt, welches als Stellmechanismen eine schraeg verlaufende Stuetzplatte und auf dieser eine in der Schraegebene der letzteren drehverstellbare Abstuetzplatte traegt, die schraeg zu einem mit dieser ein festes Ganzes bildenden Halteorgan steht, das ein Oberteil aufnimmt, wobei an der Stuetzplatte und der Abstuetzplatte loesbare Befestigungselemente angeordnet sind, das Ganze derart, dasz durch Verdrehen der Platten das Oberteil mit dem Halteorgan in einem gewuenschten Winkel zum Gelaende ein- und festgestellt werden kann.

Description

-λ- 21 66 81
Berlin, den 21. 3· 1980 AP E 02 D/ 216 681 56 488
Vorrichtung zur Unterflur-Verankerung von Bauteilen auf einem abfallenden Gelände
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Unterflur-Verankerung von Bauteilen, wie Rohrkonstruktionen auf einem abfallenden Gelände. Die Vorrichtung soll es ermöglichen, Rohre beliebiger Profile oder Dimensionen auf jedem Terrain, gleich welchen Gefälles oder welcher Unebenheit, vertikal aufzubauen und nach Gebrauch wieder abzubauen.
Die Verankerung eignet sich vor allem für die Erstellung von Kleinkonstruktionen, wie Abschrankungen, Pfählen, Parkplatzabsperrungen, Straßenmarkierungen, Verbots- und Hinweistafeln, Gartentischen (Tischen für Gartenrestaurants und Boulevard-Caf6s), Sitzbänken (öffentliche) und Stühlen, Turngeräten für Kinderspielplätze, Sonnenschirmen, Wäschetrockenständern usw.
Die Verwendungsmöglichkeit ist vielseitig und erlaubt auch die Erstellung von Bauten (Unterbauten und Rohbauten), wie Markt- und Verkaufsständen, Tribünen (Fest- und Freilichttribünen), Baracken (Norm-Notbaracken), Überdachungen, Übergängen, Geländer, Brückenverankerungen (Notbrücken) auch für militärische Zwecke usw.
Insbesondere ist die Vorrichtung bestimmt für alle Kleinkonstruktionen und Bauten, die vorübergehend benötigt werden und später meistens wieder entfernt werden sollen.
21ο 3. 1980
IP E 02 D/ 216
' ^^,d^ei^Jbekanirben^te^ni^ch^n^L^ösungen
Es ist bereits eine Verankerungsvorrichtung für säulenartige Elemente im Erdboden oder in geschütteten Bauwerken mit einer das säulenartige Element tragenden Bodenauflageplatte bekannts welche über Schrauben, Schraubbolzen oder dergleichen mit einem im Erdboden verankerten Rahmen verbindbar iste Der Rahmen besteht dabei aus Halteplatten t die mit Schlitzen oder dergleichen zur Aufnahme der Schrauben versehen sind8 wobei an der Unterseite der Halteplatten jeweils die Schenkel einer U-Schiene befestigt sind* Der unter der Halteplatte gebildete Hohlraum dient zur Aufnahme von mit einem Gewinde versehenen Platten, Blöcken, Muttern oder dergleichen» Weiterhin bekannt ist eine Fußhalterung für am Boden zu befestigende Gebrauchsgegenstände, wie Sitzbänke, Abfallbehälter♦ Schaltkasten, Beleuchtungskörper, Anschlag- und Hinweistafein und dergleichen f die mit vertikalen Stützen zur Befestigung am Boden versehen sind* Die Fußhalterung ist dabei mit einer Bodenplatte versehen» an der ein Träger zur Plattenebene senkrecht stehend angebracht ist*
Zur Verankerung von Schilderpfosten .ist bereits eine Einrichtung bekannt geworden., die gekennzeichnet ist durch einen zum Einbetonieren in ein Fundament geeigneten Zylinder mit einer kopfseitig befestigten Platte, an der eine zentrische Montage öffnung gebildet ist, und durch eine obere Platte, an der senkrecht zur Plattenebene ein Pfosten angebracht ist«
Diese bekannten Vorrichtungen sind durch ihre Vielzahl an Verbindungsmitteln verhältnismäßig aufwendig ausge-
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bildet. Von besonderem Nachteil ist jedoch der Umstand, daß sie bei abfallendem Gelände nicht einsetzbar sind, damit ihnen Unebenheiten des Geländes nicht ausgeglichen werden können.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu vermeiden und den Aufbau bei derartigen Vorrichtungen zu senken.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Unterflur-Verankerung von Bauteilen zu schaffen, die bei vereinfachtem Aufbau auch bei abfallendem Gelände anwendbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist in einem unnivellierten Gelände einen Unterflur-Verankerungskörper auf, in welchem ein aufwärts gerichtetes Profilstück sitzt, welches als Stellmechanismus eine schräg verlaufende Stützplatte und auf dieser eine in der Schrägebene der letzteren drehverstellbare Abstützplatte trägt, die schräg zu einem mit dieser ein festes Ganzes bildendes Halteorgan steht, das ein Oberteil aufnimmt, wobei an der Stützplatte und der Abstützplatte lösbare Befestigungselemente angeordnet sind, das Ganze derart, daß durch Verdrehen der Stütz- und Abstützplatte das Oberteil mit dem Halteorgan in einem gewünschten Winkel zum Gelände eingestellt und fest gestellt werden kann.
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Die Erfindung vdrd anhand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
FIg0 1s einen senkrechten Schnitt durch die auf einem Gefalle aufweisenden Gelände in Unterflur verankerte Vorrichtung mit nach oben vorstehendem Gebrauchsgegenstand j
Fig φ 2% eine Draufsicht auf die Stützplatte senkrecht zur Schrägebene E-E;
Fig«, 3ί einen senkrechten Schnitt durch die auf einem horizontalen Gelände in Unterflur verankerte Vorrichtung im Zustand ihres Nichtgebrauehes;
Figo 4$ eine Variante des zum Einstellen des Halteorganes dienenden Stellmechanismus und
Fige 5 s eine Draufsicht auf Figo 4·«
Gemäß Fig* 1 ist auf einem eine beliebige Steigung aufweisenden Gelände 1' mittels eines Unterflur-Verankerungskörpers 2 ein aufwärts gerichtetes Profilstück 3 fest eingebaut, derart, daß das Bodenteil 4" eines die Stützplatte 4 aufweisenden Unterteiles 4J parallel zum Gelände 1 verläuft» Die Stützplatte 4 liegt in einer Schrägebene Ξ-Ξ zum Bodenteil 4" des Unterteiles 4f. Der Stützplatte liegt eine Abstützplatte 5 an, welche mit der ersteren
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Den Stellmechanismus bildet und das Halteorgan 6 trägt, das schräg auf der Abstützplatte 5 angeordnet ist. Das Halteorgan 6 bildet eine Aufnahmehülse, auf welcher ein Bauteil oder Gebrauchsgegenstand 7 leicht abnehmbar aufgesteckt ist. Die mit dem Halteorgan 6 versehene Abstützplatte 5 ist durch einen Schraubenbolzen 9 mit einem Quersteg 14 des Unterteiles 41 dreh- und feststellbar verbunden. Der Quersteg 14, der in seiner Sperrstellung durch Bolzen 15>festlegbar ist, greift mit seinen Enden in einander gegenüberliegende Schlitze 13 der Innenwand des Unterteiles 4f ein und ist bei gelockertem Schraubenbolzen 9 durch Drehen um denselben ausrückbar, so daß die Abstützplatte 5 vom Unterteil 41 abgenommen werden kann. In der Verschlußstellung des Quersteges 14 ist bei gelockertem Schraubenbolzen 9 eine beliebige Drehung bis 360° der das Halte-'organ 6 tragenden Abstützplatte 5 möglich. Das Bodenteil 4" liegt dem Bodenteil 10* einer auf dem Profilstück 3 befestigten Dohle 10 an, deren Deckelteil 10" mit dem Gelände 1 bündig ist. Das Bodenteil 4" des Unterteiles 4* ist mit einem diametralen Schlitz 11 versehen und wird durch eine Schraube 12, welche den Schlitz 11 durchsetzt, mit dem Bodenteil I01 der Dohle 10 lösbar verbunden. Bei gelockertes Schraube 12 ist das Unterteil 4· mit seinem Schlitz 11 beliebig schiebverstellbar und drehbar, so daß bei jedem Gefälle des Geländes 1 das Halteorgan 6 mit dem Gebrauchsgegenstand 7 senkrecht gestellt und mittels der Schrauben 9 und 12 fest gestellt werden kann. Nach Abnahme des Gebrauchsgegenstandes 7 kann die Dohle 10 mit einem Deckelteil 10" verschlossen werden.
Bei horizontalem Gelände 1, gemäß Fig. 3, ist der Stellmechanismus durch Drehen der Stützplatte 4 und der Abstützplatte 5 so eingestellt und fest gestellt, daß das
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Halteorgan 6 senkrecht zum Gelände 1 gestellt ist.
Bei der Variante des Stellmechanismus gemäß Fig» 4 und sind Stützplatte 4 und Abstützplatte 3 scheibenförmig und weisen nahe dem Umfang bogenförmige Schlitze 8S 8' auf, welche eine gegenseitige Verdrehung der Stütz- und Abstützplatte 4 und 3 um ca6 360° erlauben» Die letzteren sind durch Schraubverbindungsorgane verbunden, welche eine Feststellung der gewählten Drehstellung erlauben«
Eine weitere Ausbildungsmöglichkeit der Erfindung besteht darin* daß die bündig zum Gelände eingebaute Dohle 10 bei Nichtgebrauch des Oberteils durch ein Deckelteil abgeschlossen ist«.
» 7

Claims (4)

  1. 21. 3· .1980
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    Erfindungsanspruch
    1· Vorrichtung zur Unterflur-Verankerung von Bauteilen auf einem abfallenden Gelände, gekennzeichnet dadurch, daß in einem unnivellierten Gelände (1) ein Unterflur-Verankerungskörper (2) vorgesehen ist, in welchem ein aufwärts gerichtetes Profilstück (3) sitzt, welches als Stellmechanismen eine schräg verlaufende Stützplatte (4) und auf dieser eine in der Schrägebene (E-E) der letzteren drehverstellbare Abstützplatte (5) trägt, die schräg zu einem mit. dieser ein festes Ganzes bildendes Halteorgan (6) steht, das ein Oberteil aufnimmt, wobei an der Stützplatte.(4) und der Abstützplatte (5) lösbare Befestigungselemente (9) in Form von Schraubenbolzen angeordnet sind, das Ganze derart, daß durch Verdrehen der Stützplatten (4; 5) das Oberteil mit dem Halteorgan (6) in einem gewünschten Winkel zum Gelände (1) eingestellt und fest gestellt werden kann.
    2· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sie mit dem Halteorgan (6) auf jedem Gelände (1) unabhängig von dessen Steigungsgefälle den vertikalen Aufbau eines säulenartigen Oberteiles ermöglicht.
  2. 3. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stütz- und Abstützplatten (4 und 5) als Scheiben ausgebildet sind und nahe dem Umfang bogenförmige Schlitze (8; 81) aufweisen, durch welche Schraubenbolzen (9) als Befestigungselemente hindurchgeführt sind.
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    Vorrichtung nach Punkt 1« gekennzeichnet dadurch, daß das Oberteil einen auf dem Gelände (1) nach oben vorstehenden Gebrauchsgegenstand (7) bildet»
    Vorrichtung nach Punkt 1» gekennzeichnet dadurch, daß auf dem senkrecht zum Gelände (1) verlaufenden Profilstück (3) eine die Stellmechanismen aufnehmende Dohle
    (10) befestigt ist»
    6e Vorrichtung nach den runkten 1 und 5>» gekennzeichnet dadurch, daß das die Stützplatte (4) bildende Unterteil (41) mit einem diametral verlaufenden Schlitz
    (11) versehen ist, durch welchen hindurch eine Schraube (12) in den Dohlenboden (10*) eingeschraubt und bei gelockerter Schraube (12) längs des Schlitzes (11) zur Dohle (10) verstellbar und in jeder gewünschten Drehstellung mittels der Schraube (12) fest stellbar ist*
    7« Vorrichtung nach den Punkten 1 und 5? gekennzeichnet dadurch, daß in dein die Stützplatte (4) bildenden Unterteil (4f) ein durch Drehen um 90° in Schlitzen (13) ein«, und ausrückbarer Quersteg (14) vorgesehen ist, der in seiner Sperrstellung durch Bolzen (15) festlegbar ist und durch den Schraubbolzen (9) die Abstütz· platte (5) auf der .Stützplatte (4) in der gewünschten Drehstellung fixierbar ist«.
    8e Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sie einen Stellmechanismus aus zwei in einer Schrägebene (E-E) einander anliegenden Stützplatten (4; 5) g©-
  4. 21. 3. 1980
    E 02 D/ 216 681
    bildet ist, wobei das die untere Platte tragende Unterteil (4··) ein zum Gelände (1) parallel verlaufendes Bodenteil (4") aufweist.
    Vorrichtung nach den Punkten 1 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß am Umfang des Bodenteils (10') Öffnungen (16) für den Ablauf von eingedrungenem Wasser vorgesehen sind.
    Vorrichtung nach den Punkten 1 und 5» gekennzeichnet dadurch, daß die bündig zum Gelände (1) eingebaute Dohle (10) bei Nichtgebrauch des Oberteiles durch ein Deckelteil (10") abgeschlossen ist.
    Hierzu, ^»Seiten Zeichnungen
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