DD147533A1 - Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von phosphortrichlorid - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von phosphortrichlorid Download PDF

Info

Publication number
DD147533A1
DD147533A1 DD21732479A DD21732479A DD147533A1 DD 147533 A1 DD147533 A1 DD 147533A1 DD 21732479 A DD21732479 A DD 21732479A DD 21732479 A DD21732479 A DD 21732479A DD 147533 A1 DD147533 A1 DD 147533A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
phosphorus
phosphorus trichloride
trichloride
production
sump
Prior art date
Application number
DD21732479A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Schumann
Karl-Hugo Strauss
Richard Hesse
Original Assignee
Rudolf Schumann
Strauss Karl Hugo
Richard Hesse
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Schumann, Strauss Karl Hugo, Richard Hesse filed Critical Rudolf Schumann
Priority to DD21732479A priority Critical patent/DD147533A1/de
Publication of DD147533A1 publication Critical patent/DD147533A1/de

Links

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Phosphortrichlorid aus den Elementen. Die bei der Herstellung von Phosphortrichlorid anfallenden Rueckstaende sollen durch einen Verfahrensschritt veraendert werden, dasz sie den Herstellungsprozesz nicht stoeren und leicht aus dem Reaktionssystem entfernt werden koennen. Die Aufgabe wird geloest,wenn man dem Reaktionssumpf einen Phosphorsaeuretriarylester zusetzt. Je nach Art und Konzentration der Verunreinigungen des Phosphors werden 0,002 bis 0,01% Ester, bezogen auf die hergestellte Phosphortrichloridmenge, zugegeben.

Description

21 7324 -
VEB CHEMIEZOMBIUAT BITSEEB1EID Bitterfeld, 28. 11. 1979
2026
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Phosphortrichlorid
,Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Her stellung von Phosphortrichlorid aus den Elementen.
Charakteristik der "bekannten technischen, Lösungen,
Phosphortrichlorid wird im technischen Maßstab vorwiegend durch Einleiten von gasförmigem Chlor in einen aus Phosphortrichlorid und gelbem Phosphor bestehenden Sumpf gewonnen.
4 PC13 + 3°° kcal
Die hohe Bildungswärme wird durch indirekte Kühlung des Beaktors und/oder durch Verdampfungskühlung abgeführt. Im allgemeinen wird die Bildungswärme zur destillativen Reinigung ausgenutzt und das Phosphortrichlorid am Kopf des Reaktionssystems abgezogen. Bei dieser Verfahrensweise wird Phosphor in
- 2 - £ I i O& H 2026
solchem Maße angeführt, daß im Sumpf immer gelöster Phosphor vorliegt,
Gelber Phosphor enthält etwa 0,3 # organische Verunreinigungen und heterogene anorganische Verunreinigungen mit einem hohen Silisiuaanteil. !Diese Verunreinigungen beeinträchtigen die Herstellung von Phosphortriehlorid nach herkömmlichen Verfahren erheblich. Durch das ständige Abdestiliieren von Reaktionsprodukt reichern sich im Sumpf im steigenden Maße die von den im Phosphor gelösten organischen und den im Phosphor ungelösten anorganischen Verbindungen stammenden Rückstände an. Diese Rückstände setzen sich in fester oder zähflüssiger Form ab und stören den Herstellungsprozeß in vielfältiger Weise sehr beträchtlich. Sie führen bereits nach kurzer Betriebszeit zu Verstopfungen von Einrichtungen, die der Probenahme,. der SumpfStandüberwachung und bei vollkontinuierlichera Betrieb der Sumpfauskreisung dienen« Ein vollkontinuierlicher Herstellungsprozeß mit Sumpfauskreisung ist daher nicht oder nur unter großen zusätzlichen Aufwendungen möglich·
Besonders signifikant ist die starke Beeinträchtigung der Probenahmeeinrichtung für den Chlorierungssumpf. Die Probenahme wird durch Verstopfungen zunächst behindert und schließlich unmöglich gemacht. Die Folge sind gefährliche Unsicherheiten in der Proseßführung und Produktionsraiterbreehungen. Die früher vorgeschlagene Ermittlung des Phosphorgehaltes im Chlorierungssumpf an Hand der Siedetemperatur ist wenig hilfreich und äußerst unsicher9 da die Siedepunktserhöhung durch das Vorliegen des Phosphors als P.-»MoleküIe gering ist und außerdem durch die Anwesenheit von Phosphorosidchlorid und anderen siedepunktserhöhenden Verunreinigungen so?#ie durch Druckschwankungen überlagert wird« -
In regelmäßigen Abständen ist unabhängig von den Verstopfungen der Probenahmeeinrichtung eine Reinigung des Reaktors erforder»
.,_ 21732 4
2026
lieh. Die Beseitigung der festen oder zähflüssigen Rückstände nach der Entfernung des Phosphortrichlorides ist äußerst sohwierig. Meist gelingt es erst, nach Zugabe von Wasser oder einem inerten lösungsmittel durch manuelle oder durch umständliche Behandlung mit Reinigungsmitteln die Rückstände zu beseitigen. Große Unfallgefahren, hohe Kosten, lange Stillstandszeiten und zusätzliche Eeparaturen bzw. Verwendung teuerer Werkstoffe, die der durch Einwirkung von Feuchtigkeit stark erhöhten Korrosion standhalten, sind die Folge. Die festen Ablagerungen im Reaktor stören, wenn sie ein gewisses Ausmaß erreicht haben, die homogene Durchmischung und erhöhen damit die Gefahr einer örtlichen Phosphorpentachloridbildung. Das Phosphorpentachlorid kann beim Hinzutreten von Phosphor die Ursache für einen plötzlichen Druckanstieg bilden.
ffiel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, Phosphortrichlorid mit einem technologisch leicht durchführbaren und sicheren Verfahren kontinuierlich herzustellen.
des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei der Herstellung von Phosphortrichlorid aus gelbem Phosphor und Chlor zwangsweise anfallenden Rückstände zu verändern, daß sie den Herstellungsprozeß nicht stören und leicht aus dem Reaktionssystem entfernt werden können, wodurch auch der Einsatz von billigeren Werkstoffen und hochleistungsfähigen Kühlsystemen aus Uormalstahl ermöglicht wird.
Es wurde gefunden, daß sich Phosphortrichlorid leicht ohne die beschriebenen IiachteiIe herstellen läßt, wenn man dem Reak-
- 4- Z I 1314 2026
tionseumpf kontinuierlich oder in Abständen einen Phosphorsäuretriarylester zusetzt. Als besonders geeignet hat sich Irikresy!phosphat, welches im großtechnischen Maßstab hergestellt wird, erwiesene Je nach Art land Konzentration der Verunreinigungen des Phosphors werden 0,002 bis 0,01 % des Esters, bezogen auf die hergestellte Phosphortrichloridmenge, zugegebene Verwendet man Phosphor der herkömmlichen technischen Reinheit, wie er beim eIektrothermischen Verfahren ohne besondere Reinigung anfällt, so genügt in den meisten Pällen ein Zusatz von 0,005 &e Der Znsatz kann kontinuierlich oder in Abständen von mehreren Wochen erfolgen»
Durch die Zugabe des Esters wird die Neigung des sich vorwiegend im Smnpf des Eeaktionssjrstems zwangsläufig ansammelnden Rückstandes, sich als Peststoff abzusetzen, weitgehend aufgehoben. Die Reaktionsmasse bleibt homogen«, Verstopfungen an Probenahmeeinrichtungen und ahnlichem'treten nahezu nicht mehr auf. Dadurch wird ein sicherer und durchgängiger Betrieb gewälar leistet.
Nach Abschluß der Produktionsperiode ist ohne Anwendung von Lb*sungs- oder Reinigungsmitteln und ohne Anwendung mechanischer Mittel eine schnelle emissionsfreie Reinigung des Reaktors durch einfaches Ablassen, Abpumpen oder Abhebern des stark verunreinigten Sumpfes möglich. Der Reaktor kann sofort wieder mit Phosphortrichlorid gefüllt und in Betrieb gesetzt werden. Gefährliche oder schwere körperliche Arbeit entfallen« Auch Fremdstoffe, wie beispielsweise Wasser, werden nicht eingeschleppt, wodurch keine zusätzlichen Probleme, wie erhöhte Korrosion durch Hydrolyseprodukt auftreten« Dieser günstige Umstand gestattet die Verwendung billiger Werkstoffe» So ist es zum Beispiel möglich, hocheffektive und sichere luftgekühlte Kondensatoren aus dünnwandigem Normalstahl zu verwenden«
-5- 21732 4 2026
Das erfindungsgeiaäße Verfahren ist besonders für die Verarbeitung von Phosphor mit einem hohen Anteil an Verunreinigungen geeignet. Es ist auch möglich, das Verfahren vollkontinuierlieh, das heißt ohne Unterbrechung für die Bückstandsentfernung, zu fahren. Hierzu ist es erforderlich, ständig oder in Zeitabständen Sumpfprodukt abzuziehen und getrennt, zum Beispiel durch Destillation, aufzuarbeiten. Das Destillat kann dem Prozeß wieder zugeführt werden.
Weiterhin hat sich als zweckmäßig erwiesen, beim Abstellen der Produktionsanlage dem Sumpf ein' trockenes Inertgas, beispielsweise Stickstoff zuzuführen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
Ausführungsbeispie 1 .
Das erfindungsgemäße Verfahren soll nachstehend an zwei Beispielen näher erläutert werden:
Be i si) ie I 1
Der Phosphorvorlage 1 werden mittels Dosierpumpe 2 stündlich durchschnittlich 380 kg Phosphor entnommen und dem aus Blase und Kolonne 4 bestehenden Reaktor zugeführt. Der verwendete Phosphor enthält 0,15 bis 0,35 % organische Verunreinigungen und 0,01 bis 0,12 # in Schwefelkohlenstoff unlösliche Verunreinigungen, In der Blase befinden sich unter Aufrechterhaltung eines nahezu unveränderten Pegels ständig etwa 5 t eines vorwiegend aus Phosphortrichlorid und Phosphor bestehenden Sumpfproduktes. Über die Rohrleitung 5 werden stündlich 1300 kg Chlorgas zugeführt und mit Phosphor zu Phosphortriohlorid umgesetzt. Durch die gegenüber der Verdampfungswärme etwa 10 mal größere Bildungswärme wird das Reaktionsprodukt verdampft, in der Kolonne 4, die mit 3?üllkörpern aus Stahl beschickt ist, vor allem von Phosphor, heterogenen Verunreinigungen und färbenden Bestandteilen befreit und im luftge-
- 6 - 2
kühlten Kondensator 7, der mit Bippenrohren aus Normalstahl bestückt ist, kondensiert. Im Abscheider 8 werden Gas- und Flüssigph&se getrennt« Während der größere Teil der Flüssigphase zur Aufrechterhaltung eines konstanten Sumpfstandes als Rücklauf wieder zur Kolonne zurüekfließt, wird der kleinere Teil als Fertigprodukt über Rotameter 9 gemeinsam mit der Gasphase dem Nachkühler 10 zugeführt» Im Abscheider 11 werden Abgase und Fertigprodukt getrennt» Das Fertigprodukt fließt der Phosphortrichloridvorlage 12 zu»
In Abhängigkeit von der Genauigkeit der Phosphor-Dosierung wird im Abstand von 1 bis 4 Stunden am Probenahmestutzen 13 eine Sumpfprobe entnommen« ETach Feststellung des Phosphorgehaltes, der zwischen 2 und 6 % liegen soll, wird die Geschwindigkeit der Phosphor-Zufuhr entsprechend korrigiert» Die Bestimmung des Phosphorgehaltes erfolgt zweckmäßig unmittelbar vor Ort durch die Ermittlung der Temperaturdifferenz;, die bei Zugabe einer bestimmten Probemenge zu einer Lösung von Brom in Tetrachlorkohlenstoff auftritt.
Täglich werden im Reaktor einmal etwa 2 kg entsprechend 0,005 Phosphorsäuretrikresylester aus der Vorlage 6 zugeführt. Während der Produktionsperiode von 60 Tagen werden 2400 t wasserklares Phosphortrichlorid der handelsüblichen Qualität mit einem Gehalt von über 99%7 ch PCL, hergestellt. Es treten keinerlei Unregelmäßigkeiten im Produktionsablauf ein. Sine Probenahme ist ^©derzeit leicht möglich. Unmittelbar vor dem Ende der Produktionsperiode wird der Phosphorgehalt auf 0 % und der Reaktorinhalt auf etwa 2,5 t reduziert.
Zur Inertisierung wird anschließend kurzzeitig Stickstoff in den Sumpf eingeblasen· lach Abkühlung kann der Rückstand in flüssiger Form ohne Probleme abgelassen werden. Die Blase ist frei von nennenswerten Ablagerungen und kann sofort erneut mit Phosphortrichlorid für die neue Produktionsperiode gefüllt werden.
-?- 21732 4
Beispiel 2
In der im Beispiel 1 beschriebenen Apparatur werden unter sonst gleichen Bedingungen Phosphor und Chlor zu Phosphortrichlorid umgesetzt, nur wird anstelle von täglich etwa 2 kg Phosphorgäuretrikresylester täglich etwa 2 kg entsprechend 0,005 % Phosphorsäurediphenylkresjlester zugeführt. Es werden die gleichen Ergebnisse wie im Beispiel 1 erzielt.

Claims (2)

    - 8 - H I / OA ** 2026
  1. .1» Verfaliren zur kontinuierlichen Herstellung von Phosphor«· trichlorid durch Einleiten von Chlor in eine unter Rück-. fluß siedende, vorwiegend aus Phosphortrichlorid und Phosphor bestehende Lösung und Abzug des Reaktionsproduktes als Destillat, dadurch gekennzeichnet, daß der Lösung ein Phosphorsäuretriarylester zugesetzt wird.
  2. 2« Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß 0,002 bis 0j01 <%> Phosphorsäuretriarylester, bezogen auf die erzeugte Menge Phosphortrichlorid, zugesetzt wird.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD21732479A 1979-12-03 1979-12-03 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von phosphortrichlorid DD147533A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21732479A DD147533A1 (de) 1979-12-03 1979-12-03 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von phosphortrichlorid

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21732479A DD147533A1 (de) 1979-12-03 1979-12-03 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von phosphortrichlorid

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD147533A1 true DD147533A1 (de) 1981-04-08

Family

ID=5521383

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD21732479A DD147533A1 (de) 1979-12-03 1979-12-03 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von phosphortrichlorid

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD147533A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2242899A (en) * 1990-04-12 1991-10-16 Albright & Wilson Making chlorophosphorus compounds

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2242899A (en) * 1990-04-12 1991-10-16 Albright & Wilson Making chlorophosphorus compounds

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69724266T2 (de) Entfernung von permanganat reduzierenden verbindungen und alkyljodiden aus dem carbonylierungsprozesstrom
DE19610356B4 (de) Verfahren zum Reinigen von Essigsäure
EP0638580B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Triphenylphosphin
DE2505471C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Essigsäureanhydrid durch kontinuierliche fraktionierte Destillation von Rohessigsäureanhydrid
DE2643000A1 (de) Reinigung von alkansulfonsaeuren durch destillation
DE3405858C2 (de) Verfahren zur Wiederaufbereitung von Altölen
DD147533A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von phosphortrichlorid
DE2821188C2 (de) Verfahren zum Destillieren von Phosphorpentasulfid
DE3805383A1 (de) Verfahren zur herstellung eines zur verwendung als blendingkomponente fuer vergaserkraftstoffe geeigneten aromatenkonzentrates
DE2100424B2 (de) Verfahren zur abtrennung von 2chlor-1,3-butadien
DE1246750B (de) Verfahren zur Gewinnung von reinem 2, 6-Xylenol
EP1318101B1 (de) Verfahren zur Herstellung von weitgehend HBr-freiem HCI-Gas und weitgehend HBr-freier wässriger HCI-Lösung
DE1024935B (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefeldioxyd
DE69020572T2 (de) Verfahren zur entfernung von chloropren aus 1,2-dichlorethan.
DE2554702A1 (de) Verfahren zur entalkylierung von tert.-alkyl-substituierten phenolen
EP0717028B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Ameisensäure
DE3318109A1 (de) Verfahren zur gewinnung von zink
EP0131240A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Fluor und organischen Verbindungen aus vorgereinigter Nassverfahrensphosphorsäure
DE2061508B2 (de) Verfahren zur herstellung von trichloraethylen und perchloraethylen
DE1442971A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Konzentrieren und Reinigen von durch nassen Aufschlussgewonnener Phosphorsaeure
DE1948428B2 (de) Verfahren zur gewinnung von nh tief 3 und h tief 2s aus einer leichte kohlenwasserstoffe, wasserstoff sowie h tief 2s und nh tief 3 enthaltenden ausgangsloesung
DE1643604B1 (de) Verfahren zum Gewinnen von Adipinsaeuredinitril
DE1259856B (de) Verfahren zur Herstellung oder Wiedergewinnung von Fluorwasserstoff
EP0006523A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Acetaldehyd
DE1805957A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Xylylendiisocyanat

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)