DD148391C2 - Weitwinkelobjektiv - Google Patents

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DD148391C2 DD21809279A DD21809279A DD148391C2 DD 148391 C2 DD148391 C2 DD 148391C2 DD 21809279 A DD21809279 A DD 21809279A DD 21809279 A DD21809279 A DD 21809279A DD 148391 C2 DD148391 C2 DD 148391C2
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Eberhard Dietzsch
Gudrun Schneider
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Eberhard Dietzsch
Gudrun Schneider
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Description

Titel der Erfindung: Weitwinkelobjektiv
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung bezieht sich auf ein Weitwinkelobjektiv hoher Auflösung, welches vorwiegend für fotografische und fotograrametrische Zwecke dient.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen: Bekannte Weitwinkelobjektive besitzen einen zentralen sammelnden Objektivteil, der sowohl objekt- als auch bildseitig von je einem streuenden Meniskus umschlossen ist.
Bezüglich des zentralen Objektivteils unterscheiden sich die einzelnen Erfindungen.
In der Erfindungsbeschreibung CH 310552 besteht der zentrale Objektivteil aus vier luftraumgetrennten Linsengliedern, dabei sind zwei Linsenglieder mit Kittflächen 5 zur chromatischen Korrektion versehen.
In der Erfindungsbeschreibung CH 449995 enthält der sammelnde Objektivteil zwei sammelnde durch die Blende getrennte Glieder, von denen jedes mindestens eine zur Blende erhabene Kittfläche enthält.
In DD 49^92 und DE-AS 1273853 werden Weitwinkelobjektive beschrieben, bei denen der zentrale sammelnde Objektivteil aus zwei sammelnden Einzelgliedern aufgebeut ist, von denen jedes eine stark durchgebogene sammelnde und streuende Kittfläche enthält.
Alle beschriebenen Objektive haben eine große Baulänge, und vor allem sind die freien Durchmesser an der ersten
Linse sehr groß, größer als das 3fache der sphärischen Bündeldurchmessers. Weiterhin besitzen diese Objektive im zentralen sammelnden Objektivteil Linsenglieder, die stark wirkende Kittflächen enthalten, d.h. bei denen diese Kittflächen starke Krümmungen aufweisen und/oder die Brechzahldifferenzen an diesen Flächen groß sind. Objektive, die solche extrem angespannten Kittflächen vermeiden, eignen sich nur für kleine relative Öffnungen bis zu maximal 1:5- Weiterhin sind die Linsenglieder des zentralen Objektivteils nur durch extrem kleine Lufträume voneinander getrennt, und auch für den Einbau einer Blende steht nur wenig Platz zur Verfügung.
Wegen der zuletzt beschriebenen Eigenheiten sind die bekannten Objektivkonstruktionen nicht geeignet für das Verfahren des Zentrierdrehens, was als modernstes Pertigungs-. verfahren gilt. Dieses Verfahren wird in der folgenden Literatur beschrieben:
Carnell et al.; Optica Acta 21 (1974) H. 6, S. Ы5 - 629 Sokolowa, J. S.; Opt.-Mech. Prom. 1973, H. 7, S. 53
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung ist es, ein Weitwinkelobjektiv zu schaffen, das die Anwendung des Zentrierdrehens (WP 80998) erlaubt, stark wirkende Kittflächen vermeidet und dabei noch eine kleine Baugröße und ein hohes Öffnungsverhältnis erreicht.
Wesen der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei den bekannten Weitwinkelobjektiven den konstruktiven Aufbau des zentralen Objektivteils zu verändern,
Die Aufgabe wird bei einem Weitwinkelobjektiv hoher relativer Öffnung von mindestens 1:3,5 und einer Baugröße kleiner als dem 1,8fachen der Brennweite, bei dem ein zentraler sammelnder Objektivteil sowohl objekt- als auch bildseitig von je einem streuenden Meniskus umschlossen ist, dadurch gelöst, daß der zentrale sammelnde Objektivteil aus 4- einzelstehenden Linsengliedern aufgebaut ist,
bei diesem vor dem Blendenraum ein nahezu afokaler verkitteter Meniskus angeordnet ist, der seine konvexe Fläche dem Objekt zuwendet, während nach der Blende in Lichtrichtung eine Bikonvexlinse, ein streuender und ein sammelnder Meniskus folgen, die sämtlich ihre konvexe oder stärker konvexe Fläche dem Bild zuwenden, und wobei der Luftraum zwischen der Bikonvexlinse und dem streuenden Meniskus die Form einer Sammellinse und der Luftraum zwischen dem streuenden und dem sammelnden Meniskus die Form einer dünnen Zerstreuungslinse hat. Dabei ist die Differenz der Brechzahlen der verwendeten Gläser bei dem vor dem Blendenraum stehenden nahezu afokalen verkitteten Meniskus kleiner als 0,05. Die Konstruktionselemente für eine Brennweite f = 1 sind in den Tabellen 1 bis 3 angegeben.
Diese Erfindung hat den Vorteil, daß für die angegebenen Linsenanordnungen das Verfahren des Zentrierdrehens angewendet werden kann. Dazu ist es nötig, daß zwischen den Linsengliedern genügend große Abstände vorhanden sind.
Auch ist ein genügend großer Blendenraura vorhanden zum Einbau einer Blende oder eines Verschlusses. Dieses Weitwinkelobjektiv besitzt eine kleine Baugröße und eine hohe Lichtstärke von mindestens 1:3,5. Die freien Durchmesser an der ersten Linse bleiben relativ klein. Es kommen keine stark wirkenden Kittflächen vor.
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung soll an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die Figuren 1 und 2 zeigen die Anordnung und die Form der einzelnen Linsenglieder. Der zentrale sammelnde Objektivteil besteht aus 4 einzelstehenden Linsen bzw. Gliedern. In Lichtrichtung vor dem Blendenraum ist ein Meniskus 2 mit einer Kittfläche angeordnet. Hinter dem Blendenraum Ip sind eine Bikonvexlinse 3» ein streuender und ein sammelnder Meniskus 4 und 5 angeordnet. Dieser Objektivteil wird sowohl objekt- als auch beidseitig von je einem streuenden Meniskus 1 und 6 umschlossen.
Der vor dem Blendenraum angeordnete Meniskus 2 ist wenig wirksam und nahezu afokal. Er enthält eine monochromatisch fast wirkungslose Kittfläche, d.h. diese Kittfläche dient nur zur chromatischen Korrektion. Die Brechzahldifferenz der angrenzenden Gläser ist deutlich kleiner als 0,05. Der genannte Meniskus 2 wendet seine konvexe Fläche dem Objekt zu und besitzt eine Brennweite, welche betragsmäßig mindestens 3mal größer als die Brennweite des GesamtObjektivs ist. Seine Durchbiegung muß in einer solchen Größenordnung sein, daß der Blendenraum die Form einer schwachen durchgebogenen Sammellinse annimmt, d.h. die der Blende zugewandte hohle Fläche muß stärker gekrümmt sein als die der Blende zugewandte Fläche der nachfolgenden Bikonvexlinse 3· Durch den speziellen Aufbau des Innengliedes, d.h. durch die Anordnung eines streuenden Meniskus 4 hinter der Bikonvexlinse 3 und durch die beschriebene Ausbildung des Blendenraumes gelingt, im Gegensatz zu bekannten Weitwinkelobjektiven mit sphärisch wirkenden Kittflächen, eine fast zonenfreie sphärische und Komakorrektion. Die Bikonvexlinse 3, der streuende und der sammelnde Meniskus 4 und 5 wenden sämtlich dem Bild ihre konvexe oder stärker konvexe Fläche zu. Dabei hat der Luftraum zwischen der Bikonvexlinse 3 und dem streuenden Meniskus 4 die Form einer Sammellinse und der Luftraum zwischen dem streuenden und dem sammelnden Meniskus 4 und 5 die Form einer dünnen Zerstreuungslinse. Die Tabellen 1 bis 3 zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung für eine Brennweite f = 1 mit relativen Offnungen zwischen 1:3»5 und 1:2,8 und Feldwinkeln zwischen 2ο" β 80° und 2<T = 92°.
Figur 1 zeigt eine Anordnung, welche den ersten beiden Ausführungsbeispielen in den Tabellen 1 und 2 entspricht. Figur 2 zeigt eine Anordnung, welche dem 3· Ausführungsbeispiel gemäß Tabelle 3 entspricht· Dieses letzte Beispiel ist feinstkorrigiert für die vignettierungsfreie öffnung und erreicht demzufolge eine sehr gleichmäßige Auflösung über das gesamte Bildfeld und eine äußerst günstige Lichtverteilung entsprechend cos er
Trotz der hohen relativen Öffnungen bleiben sämtliche Objektivbeispiele in der Baulänge unter 1,8»f, und alle Objektivbeispiele besitzen nur 6 Linsenglieder· Bei allen Beispielen wurde eine geringe sphärische Aberration, eine Asymmetrlefehlerfreiheit und eine gute Ebnung der meridionalen Bildschale erreicht·
In den Tabellen 1 bis 3 bedeuten г.. bis г.. ^ die Krümmungsradien der jeweiligen Linsenflächen (links beginnend in den jeweiligen Figuren), d1 bis d„ sind die Dicken der Linsen, I1 bis 1,- sind die Abstände der Linsenglieder, η sind die Brechzahlen für die grüne Quecksilberlinie λ = 546 nm, ν die Abbe-Zahlen, f ist die Brennweite und s1 ist die bildseitige Schnittweite. Mit dem erwähnten Verfahren des Zentrierdrehens können bei dieser Objektivkonstruktion die Krümmungsmittelpunkte von je zwei optischen Flächen, nämlich der äußeren Begrenzungsflächen eines Linsengliedes, exakt auf die vorgegebene optische Achse ausgerichtet werden· Da das Objektiv insgesamt nur eine, und zwar eine wenig wirksame Kittfläehe enthält, wirken sich die Restfehler dieser Fläche nach der Zentrierung des Linsengliedes 2 nur sehr wenig auf die Bildgüte aus.
Tabelle 1 ; (Ausführungsbeispiel 1)
f = 1 ; relative Öffnung 1:3,4 ; Feldwinkel 2(T = s·= 0,354 ; Baulänge = 1,680
Radien Dicken und Brechzahlen Abbesche
Luftabstände η Zahlen ν
e e
T1 = + 0,5832
1 d- = 0,0758 1,5186 63,9
T2 = + 0,3151 Ί
d I1 s 0,1896
r- » + 0,7205 Ί
* d~ - 0,1896 1,6713 41,6
r, » - 0,8724 ά
4 d, - 0,0443 1,6776 32,0
rR = + 0,6719 *
p I9 = 0,1580
rA = + 0,7490 ^
b d, = 0,2453 1,5544 63,3
T7 = - 0,4529 *
1 1- - 0,0885
rft = - 0,3617 ^
ö de = 0,0860 1,7343 28,1
rq = - 0,5114 °
y 1A = 0,0190
rin = - 8,5078 4
1U dA = 0,1390 1,6059 60,7
T11 = - 0,9905 D
ΊΊ 1ς = 0,3691 r1P = - 0,4224 5
Ίίί d7 = 0,0758 1,6241 36,1
r13 = - 1,7375 '
• t
Tabelle 2; CAusführungsbeispiel 2)
f a 1 ; relative Öffnung 1:2,8 ; Peldwinkel 26*= а1« 0,334 ; Baulänge = 1,724
Radien r C χ r 11 s + 0,5464 Dicken und 1 = 0,0669 Brechzahlen Abbesche
Г-, Luftabstände ne Zahlen ν
= + 0,3093 d7 β 0,1591
r13 d1 f 1,5590 58,3
4 r7 = + 0,7784 I = 0,1743
/ I1
Гд = - 1,9613 1 0,0669
O do 1,7279 37,7
rQ = + 0,6626 = 0,1490
У 1,7231 29,3
= + 0,8521 m 0,2685
I U I2
= - 0,4444 C. = 0,0745
dA 1,5914 61,0
= - 0,3642 = 0,0796
1
β - 0,4973 = 0,0088
1,7686 26,3
= - 3,2593 = 0,1553
1A
= - 0,9416 4 = 0,4310
d6 1,6229 60,0
= - 0,4349 о = 0,0897
= - 1,3478
1,6776 32,0
Tabelle 3: (Auaführungsbeispiel 3)
f = 1 ; relative Öffnung 1:3,5 ; Peldwinkel 2cT = s1= 0,366 ; Baulänge = 1,617
Radien Dicken und Brechzahlen ne Abbesche
Luftabstände Zahlen νβ
г- =+ 0,7589 ,5186
1 d1 = 0,0640 1 63,9
Гр = + 0,3323
I1 = 0,1791
г, = + 0,5407 Ί ,7352
i dp = 0,1791 1 46,1
г. = +10,6284 ,7045
4 d, = 0,0512 1 29,8
гц = + 0,5407 J
5 Ip = 0,1279 Tr = + 0,6893
b d, = 0,2814 1,5709 62,9
r7 = - 0,4904 4
' I. = 0,0895
гй = - 0,3789 J
ö d. = 0,1023 1,7919 25,5
rQ = - 0,5168 5
y La 0,0256
r.n = - 8,8615 ^
ιυ ar = 0,1407 1,6664 56,1
T11 = - 1,0924 °
11 1ς = 0,2993 r.p = - 0,4249 5
Ίίί d7 = 0,0768 1,6522 33,6 r 3 = - 1,6041 r

Claims (5)

  1. Erfindungsanspruch;
    1. Weitwinkelobjektiv hoher relativer Öffnung von mindestens 1:3,5 und einer Baugröße kleiner als das 1,8fache der Brennweite, bei dem ein zentraler sammelnder Objektivteil sowohl objekt- als auch bildseitig von je einem streuenden Meniskus umschlossen ist, gekennzeichnet dadurch , daß der zentrale sammelnde Objektivteil aus 4 einzelstehenden Linsengliedern aufgebaut ist, wobei bei diesem vor dem Blendenraum ein nahezu afokaler verkitteter Meniskus mit seiner konvexen Fläche in Richtung des Objektes angeordnet ist, während nach der Blende in Lichtrichtung eine Bikonvexlinse, ein streuender und ein sammelnder Meniskus nachgeordnet sind, die sämtlich ihre konvexe oder jeweils stärker konvexe Fläche in Richtung des Bildes angeordnet haben, und der Luftraum zwischen der Bikonvexlinse und dem streuenden Meniskus die Form einer Sammellinse und der Luftraum zwischen dem streuenden und dem sammelnden Meniskus die Form einer dünnen Zerstreuungslinse aufweist.
  2. 2. Objektiv nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei dem vor dem Blendenraum stehenden nahezu afokalen verkitteten Meniskus die Differenz der Brechzahlen der verwendeten Gläser kleiner als 0,05 ist.
  3. 3. Objektiv nach Punkt 2, gekennzeichnet durch die in der Tabelle 1 für eine Brennweite f = 1 angegebenen Konstruktionselemente.
    Tabelle 1; (Ausführungsbeispiel 1)
    f = 1 ; relative Öffnung 1:3,4 ; Feldwinkel 2tf = 92 s1= 0,354 ; Baulänge = 1,680
    Radien Dicken und Brechzahlen Abbesche
    Luftabstände n„ Zahlen ν
    e e
  4. 4. Objektiv nach Punkt 2, gekennzeichnet durch die in der Tabelle 2 für eine Brennweite f = 1 angegebenen Konstruktionselemente.
    Tabelle 2: (Ausführungsbeiapiel 2) relative Öffnung 1:2,8 ;
    f = 1 ; s'= 0,334
    Feldwinkel 2C = 85
    Baulänge = 1,724
    Radien
    Dicken und Luftabstände
    Brechzahlen Abbesche n.
    Zahlen ν
  5. 5. Objektiv nach Punkt 2, gekennzeichnet durch die in der Tabelle 3 für eine Brennweite f = 1 angegebenen Konstruktionselemente·
    Tabelle 3: (Ausführungsbeispiel 3)
    f * 1 ; relative Öffnung 1:3,5 ; Feldwinkel 2C= 80° s1= 0,366 ; Baulänge « 1,617
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