DD148888A3 - Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente - Google Patents

Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente Download PDF

Info

Publication number
DD148888A3
DD148888A3 DD20648978A DD20648978A DD148888A3 DD 148888 A3 DD148888 A3 DD 148888A3 DD 20648978 A DD20648978 A DD 20648978A DD 20648978 A DD20648978 A DD 20648978A DD 148888 A3 DD148888 A3 DD 148888A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
parts
weight
components
montan wax
formwork
Prior art date
Application number
DD20648978A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Gruen
Reinhard Schossig
Peter Pfuetzner
Robert Schneider
Albert Rosaleck
Gustav Rudatis
Original Assignee
Gruen Hans Joachim
Reinhard Schossig
Peter Pfuetzner
Robert Schneider
Albert Rosaleck
Gustav Rudatis
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruen Hans Joachim, Reinhard Schossig, Peter Pfuetzner, Robert Schneider, Albert Rosaleck, Gustav Rudatis filed Critical Gruen Hans Joachim
Priority to DD20648978A priority Critical patent/DD148888A3/de
Priority to DE19792925485 priority patent/DE2925485A1/de
Priority to HUWO000105 priority patent/HU182788B/hu
Priority to SE7905829A priority patent/SE433945B/sv
Publication of DD148888A3 publication Critical patent/DD148888A3/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Abstract

Die Erfindung ist anwendbar zur Herstellung von Beton-, Gips-, Anhydrit-und Gasbetonbauelementen in Schalungen, Matritzen und Formen aus Holz, Stahl oder Plastwerkstoffen. Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Nachbehandlungskosten an den Bauelementen durch ein leichtes Entschalen zu verringern, Umweltbelastungen sowie Hauterkrankungen zu vermeiden und den Herstellungsprozesz der Bauelemente rationell und kostenguenstig zu gestalten. Die Aufgabe der Erfindung, durch einmaliges Behandeln eines Formen- oder Schalungsteiles, eine Mehrfachbelegung durch Bauelemente mit einer verbesserten Oberflaechenstruktur zu ermoeglichen, wird dadurch garantiert, indem ein stabiler Film auf ein formgebendes Teil aufgetragen wird. Der stabile Film besteht aus einer Montanwachsemulsion mit einem Gehalt von 6 bis 30 Gew.T. Montanwachs, 1 bis 7 Gew.T. Emulgator, einem Aethylenoxidaddukt auf der Basis von Alkylphenol und/oder Aethylenoxidaddukt laengerkettiger Fettsaeuren und Wasser, ergaenzend zu 100 Gew.T. unter Zusatz von Paraffin, Polyaethylenwachs und deren Anoxidaten.

Description

Anmelder: VEB Wohnungsbaukombinat Halle / VEB Braunkohlenkombinat "Gustav Sobottka" Rohlingen a. S.
,Vertreter: Pat.-Ing» Klaus Echtermeyer
VEB Wohnungsbaukombinat Halle, 401 Halle/S., SchülerGhof 12
2 0 6 4 8 9 -*
Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung oberflächenvergüteter leichtentschalbarer Bauelemente
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung oberflächenvergüteter leichtentschalbarer Bauelemente, insbesondere im Stahlbetonbau, in Vorfertigungsstätten oder im Monolithbau mit großformatigen Schalungen«
Charakteristik der bekannten technischen Lösung
Es ist bekannt, zur Schaffung vergüteter Oberflächen von Bauelementen, die Formen" mit Formentrennmitteln zu behandeln,' die auf Mineralölbasis (DD-PS 92990), Bitumen Paraffin - in - Öl Emulsionen (DD-PS 124477) bzw· Wachs/ Paraffindispersionen beruhen.
Bei Anwendung von niedrig viskosen Mineralölen, die insbesondere bei der Herstellung von Betonelementen Verwendung finden, kommt es bei senkrecht stehenden Formen im oberen Teil zu einer unbefriedigenden Trennwirkung, da infolge der bei einer Beheizung auftretenden höheren Temperaturen das Schalungsöl stark abläuft· Die Oberflächen- . quaIitat der mit Formentrennmittel auf Mineralölbasis hergestellten Bauteile ist aufgrund eines hohen Porenanteiles gemindert. Bei Anwendung von Formentrennmittel auf
20 64 89
Mineralölbasis besteht die Gefahr einer Umweltbelastung, insbesondere einer Grundwasserve'runreinigung. Verbleibende ölige Trennmittelrückstände auf den Oberflächen der Bauteile beeinflussen die anschließende nachbehandlung, wie Farbgebung, Tapezieren und Putzen negativ» Wachs/Paraffindispersionen sind in der Regel Mischphasendispersionen und nur begrenzt lagerfähig« Der geringe Dispersionsgrad von Mischphasendispersionen, auch unter .Anwendung benzinischer Lösungsmittel, führt häufig zu Störungen in den Auftragssystehen. Aufgrund der ungleichmäßigen Beschaffenheit des Trennmittelfilmes, der bei Anwendung grobdisperser Trennmittel entsteht, ist die Trennwirkung gering und die Oberflächenqualität der Bauelemente unbefriedigend. Durch Verdampfen der leichtflüchtigen brennbaren Bestandteile der Trennmittel besteht Brand- oder Explosionsgefahr beispielsweise im Bereich der stationären Lagerung. Die Herstellung dieser Trennmittel ist kostenaufwendig. In der DSPS 1028037 wird ein Betonentschalungsmittel vorgeschlagen, das neben den üblicherweise verwendeten Ölen technisches Rohiaontanharz enthält. Aus dieser Erfindungsbeschreibung geht auch hervor, daß die. Fachwelt bereits Montanwachs in Schalölemulsionen erprobte, aber feststellte, daß Montanwachs für sich allein einen spröden und abblätternden FiIa auf der Schalung bildet, wobei Schalölemulsionen, die Montanwachs enthalten, abschmierende und lockere Pasten sind· Es ist auch bekannt, daß diese Arten von BetonentschalungsmitteIn Nachteile, wie geringe Lager-, Stabilität, ungenügende Trennwirkung, Hervorrufen von Hauterkrankungen und Umweltbelastungen aufweisen. Besonders bei beheizten senkrecht stehenden Batterieformen neigen diese mineralölhaltigen Trennmittel, bedingt durch die bei erhöhten Temperaturen auftretende Viskositätsminderung, zum Abtropfen und zu einer Verringerung der Schichtdicke des Trennmittelfilmes.
- 3 - 20 64 89
Beim Einbringen des"Frischbetons in diese senkrecht stehenden Forraen kommt es bei den oben beschriebenen Trennmitteln, besonders im oberen Teil der Formen, zur teilweisen Zerstörung des Trennmittelfilines· Die Folge davon sind Anhaftungen und der Aufbau von schwer.zu entfernenden Betonverkrustungen an den Formen« Die gemeinsame Verwendung von llontanharz, Dunkel öl und Emulgator, z, B· eines oxalkylierten Alkylphenols, erhöht zwar die Viskosität von Dunkelöl, verringert aber andererseits den Erweichungspunkt von IJontanharz so weit, daß der auf die beheizten Formen aufgebrachte Trennmittelfilm flüssig und stark klebrig wird. Liehrfachbe legungen der Formen sind mit diesen bekannten Trennmitteln nicht möglich· Auch diese Trennmittel verursachen an den Betonoberflächen bleibende Trennmittelrückstände, die sich negativ auf den weiteren Bauablauf auswirken ο Ein weiterer llachteil der bekannten Verfahren ist der große Energieaufwand zur Erzielung einer ausreichenden Produktqualität,
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung oberflächenvergüteter leicht entschalbarer Bauelemente zu schaffen, mit dessen Hilfe die ITachbehandlungskosten an den Bauelementen verringert, die Unterhaltungs- und Reparaturkosten der Schalungen vermindert, Umweltbelastungen sowie Hauterkrankungen und Brand- sowie Explosionsgefahr bei der Lagerung vermieden, die Warte- und Stillstandszeiten in den Vorfertigungsstätten und auf den Baustellen auf ein Mindestmaß reduziert werden können, und das mit geringen Kosten angewendet werden kann·
- 4 - 2 0 64 89
Darlegung des Wesens del* Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, mit Hilfe eines unkomplizierten Verfahrens unter Verwendung von Montanwachs, durch einmaliges Behandeln einer Form, eine Me.hrfachbe-. legung durch Bauelemente mit einer verbesserten Oberflächenstruktur zu garantieren, die Grundwasserverschmutzung durch Mineralöl zu vermeiden, ein hautverträgliches Trennmittel zu schaffen, das eine unkomplizierte Auftragbarkeit im technologischen Prozeß in den Vorfertigungsstätten und auf den Baustellen ermöglicht, einen auch bei den im Vorfertigungsprozeß auftretenden Temperaturen abriebfesten, nicht klebrigen, flexiblen Trennmittelfilm bildet sowie eine gute Lagerfähigkeit besitzt·
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren gelöst, bei dem durch Spritzen oder Streichen ein stabiler PiIm aus einer wäßrigen feindispersen Montanwachsemulsion, -die 6-3O Gewichtsteile Montanwachs, vorzugsweise 10-20 Gewichtsteile Montanwachs, 1-7 Gewichtsteile Emulgator, insbesondere 3 - 5 Gewichtsteile Emulgator, und Wasser ergänzt zu 100 Gewichtsteilen enthält, gebildet wird· Als Emulgatoren werden vorzugsweise Alkylenoxidaddukte von Alkylphenolen und Äthylenoxidaddukte längerkettiger Fettsäuren verwendet. Der sich bei Anwendung der Montanwachsemulsion nach dem Verdunsten des Wassers ausbildende Film ist bei unbeheizten Formen und bei den bei beheizten Schalwänden auftretenden Temperaturen fest, so daß in allen Bereichen der Form bzw« Schalwand eine gleichmäßige gute Trennung erreicht wird·
Eine Nachbehandlung der so hergestellten Betonteile wie Tapezieren, Auftragen von Farbe und Putz ist problemlos· Auf den Schalwänden beheizter Formen verbleiben
2 0 64 89
erkennbare Trennmittelrückstände, die eine mehrfache Belegung ermöglichen. Bei der Anwendung der Montanwachsemulsion besteht keine Gefahr einer Grundwasserverunreinigung, da das Montanwachs eine feste Bindung mit dem Erdgestein eingeht« Zwei Varianten haben sich bei der Anwendung der Montanwachsemulsion besonders bewährt. Variante 1 beinhaltet die Anwendung vorwiegend zur Herstellung von Betonelementen, die einer Warmbehandlung unterzogen v/erden« Die Montanwachsemulsion wird hierbei slit Drucksprühgeräten gleichmäßig auf alle Bereiche der Form verteilt.
Variante 2 kommt besonders bei monolithischer Bauweise in Ilormalerhärtung des Betons zum Einsatz. Die hierbei verwendeten Schalungen werden gleichmäßig mit Montanwachsemulsion eingestrichen bzw. eingesprüht<>
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
Eine Ivlontanwachsemulsion wird so hergestellt, daß 85 Gewichtsteile V/asser und 3 Gewichtsteile Emulgator auf 371 0K erhitzt und 12 Gewichtsteile Hontanwachs in fester Form zugesetzt werden· Nach dem schnellen Abkühlen auf unter 323 0K ist die Emulsion verwendungsfähig. Das Einsprühen der Stahlform geschieht mittels Drucksprühgerät bei einem Betrieb.sdruck von 300 kPa. Es wird mit einer Auftragsmenge von 0,07 l/m besprüht» Die Schottwandtemperatur beträgt 350 0K.
Trennwirkung: gut Oberflächenbeschaffenheit des Bauteils: sehr gut
Beispiel 2
Eine Hontanwachsemulsion nach Beispiel 1 wird mit einem
206489
Druck von 300 kPa und mit einer Auftragsmenge von 0,07 l/m auf eine 310 0K warme Stahlform gesprüht. ' Trennwirkung: gut Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: gut
Beispiel 3 · ·
Es werden 12 Gewichtsteile Montanwachs, 10 Gewichtsteile Glyzerin und 3 Gewichtsteile Emulgator aufgeschmolzen· Bei 371 0K werden 75 Gewichtsteile 371 0K heißes Wasser schnell eingerührt. Die entstehende Emulsion wird auf unter 323 K abgekühlt. Es werden 0,07 l/m Montanwachsemulsion mit einem Druck von 680 kPa auf eine 315 0K warme Stahlform gesprüht, Trennwirkung: gut Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: gut
Beispiel 4
Eine Montanwachsemulsion mit 20 Gewichtsteilen Montanwachs, 4 Gewichtsteilen Emulgator und 76 Gewichtsteilen Wasser wird nach Beispiel 1 hergestellt und aufgetragen. Trennwirkung: gut Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: befriedigend
Beispiel 5
Eine Montanwachsemulsion nach Beispiel 4 wird auf eine 310 0K warme Stahlform mit einer Auftragsmenge von 0,07 l/m und einem Druck von 300 kPa aufgesprüht. Trennwirkung: sehr gut
Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: gut
Beispiel 6
Eine Montanwachsemulsion mit 12 Gewichtsteilen Montanwachs,
- 7 - 206489
1 Gewichtsteil Paraffin, 1,8 Gewichtsteilen Montanharz, 3,5 Gewichtsteilen Emulgator und 81,7 Gewichtsteilen Wasser v/ird nach Beispiel 2 hergestellt und mit einer Auftragsmenge von·0,08 l/m mit einem Druck von 220 kPa auf eine 330 0K warme Stahlform gesprüht. Trennwirkung: gut Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: gut
Beispiel 7
Eine Montanwachsemulsion mit 13,5 Gewichtsteilen Montanwachs, 0,8 Gewichtsteilen Polyäthylenwachs, 0,3 Gewichtsteilen anoxidiertes Polyäthylenwachs, 0,7 Gewichtsteilen Rübö'lfettsäure, 3?7 Gewichtsteilen Emulgator und 81,0 Gewichtsteilen Wasser wird nach Beispiel 2 hergestellt und
2 mit einer Auftragsmenge, von 0,08 l/m mit einem Druck von 510 kPa auf eine 315 0K warme Stahlform gesprüht.
Trennwirkung: sehr gut
Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: befriedigend
Beispiel 8
Eine Montanwachsemulsion v/ird nach Beispiel 1 hergestellt
2 und mit einer Auftragsmenge von 0,1 l/m und mit einem Druck von 300 kPa auf eine 310 0K v/arme Stahlform aufgesprüht.
Trennwirkung: sehr gut
Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: sehr gut Es wurde eine Dreifachbelegung durchgeführt.
Beispiel 9
Eine Montanwachsemulsion, die 12 Gewichtsteile Montanwachs, 3 Gewichtsteile Emulgator, 10".Gewichtsteile Athylenglykol und 75 Gewichtsteile Wasser enthält, v/ird nach Beispiel 2—hergestellt und gleichmäßig auf eine Holz-
-8- 2 0 64 89
schalwand in einer Menge von 0,13 l/m gestrichen· Einstreichen, Belegen und Aushärten geschehen bei Umgebungstemperatur
Trennwirkung: sehr gut Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: gut
Beispiel 10
Eine kunststoffbeschichtete Schalwand wird mit einer nach Beispiel 3 hergestellten Montanwachsemulsion mit einer Menge von 0,09 l/m eingestrichen· Einstreichen, Belegen und Aushärten geschehen bei Umgebungstemperatur· Trennwirkung: sehr gut Oberflächenbeschaffenheit des Betonteiles: gut
Der sich bei der Verwendung der Montanwachsemulsion bildende Trennmittelfilm besitzt aufgrund seiner hydrophilen Komponente eine gute Gleitfähigkeit für Beton, so daß sich die Verdichtungswilligkeit des Betons erhöht und die Oberflächenqualität der Bauelemente wesentlich verbessert wird·

Claims (1)

  1. 6 4 89 -
    Erf indungsanspruch:
    Verfahren zur Herstellung oberf lächeiivergüteter, leicht entschalbarer Bauelemente zur Belegung von Pormen und Schalungen in Vorfertigungsstätten und/oder im Monolithbau unter Verwendung von Montanwachs oder -harz und oxalkyliertem Alkylphenol, gekennzeichnet dadurch , daß auf Schalungen mittels Drucksprtihgeräten oder durch manuelles Auftragen bei einer Temperatur von 260 0K - 360 0K und bei einem Sprühdruck von 150 kPa bis 755 kPa Ivlontanvvacnsemulsionen mit einem Gehalt von 6-30 Gewichtsteilen Montanwachs, vorzugsweise von 10 20 Gewichtsteilen Montanwachs, 1-7 Gewichtsteilen Emulgator, insbesondere 3 ~ 5 Gewichtsteilen Emulgator, Äthylenoxidaddukte auf Basis von Alkylphenolen und längerkettiger Fettsäuren, und Wasser, ergänzend zu 100 Gewichtsteilen und/oder unter Zusatz von Paraffin, Polyäthylenwachs, deren Anoxidaten, I/Iontanharz, längerkettiger Carbonsäuren und mehrwertigen Alkoholen für ein- oder mehrmaliges Belegen aufgebracht wordene
DD20648978A 1978-07-04 1978-07-04 Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente DD148888A3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD20648978A DD148888A3 (de) 1978-07-04 1978-07-04 Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente
DE19792925485 DE2925485A1 (de) 1978-07-04 1979-06-23 Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente
HUWO000105 HU182788B (en) 1978-07-04 1979-07-03 Method for producing easily skippable building units of improved surface
SE7905829A SE433945B (sv) 1978-07-04 1979-07-03 Forfarande for framstellning av ytforbettrade, lett avformbara byggnadselement med anvendning av ett formsleppmedel innehallande montanvax

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD20648978A DD148888A3 (de) 1978-07-04 1978-07-04 Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD148888A3 true DD148888A3 (de) 1981-06-17

Family

ID=5513441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD20648978A DD148888A3 (de) 1978-07-04 1978-07-04 Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente

Country Status (4)

Country Link
DD (1) DD148888A3 (de)
DE (1) DE2925485A1 (de)
HU (1) HU182788B (de)
SE (1) SE433945B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK216984D0 (da) * 1984-05-01 1984-05-01 Koege Kemisk Vaerk Fremgangsmaade til forbedring af frigoerelse af beton fra stoebeforme
DD228820B1 (de) * 1984-12-10 1987-09-02 Haertol Werk Verfahren zur herstellung porenfreier flaechen von bauelementen
AT382363B (de) * 1985-07-10 1987-02-25 Eternit Werke Hatschek L Verfahren zum impraegnieren von formkoerpern mit hydraulischer bindung, insbesondere faserzementformkoerpern
CN1064073C (zh) * 1996-02-29 2001-04-04 刘雁群 多用途乳化蜡及其配制方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE2925485A1 (de) 1980-01-24
HU182788B (en) 1984-03-28
SE433945B (sv) 1984-06-25
SE7905829L (sv) 1980-01-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2548273C2 (de)
DE1229218B (de) Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln auf Polyaethylenbasis
DD148888A3 (de) Verfahren zur herstellung oberflaechenvergueteter leichtentschalbarer bauelemente
DE2702930A1 (de) Trennmittel fuer formen
DE972266C (de) Verfahren zur Herstellung von nicht poroesen harten Faserplatten
DE2415976C3 (de) Verfahren zur Entfernung einer wasserunlöslichen haftfälligen Schutzschicht von einer Unterlage und zur erneuten Ausbildung einer Schutzschicht
CH627399A5 (de) Verfahren zur herstellung von armierten oder armierungsfreien gehaerteten kunststofferzeugnissen.
DE10250281A1 (de) Beschichtungsverfahren und Beschichtungsmittel
DE747057C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von innen gummierten gewebten Schlaeuchen
DE4114518C2 (de) Oberflächenbeschichtungsmaterial und Verfahren zu dessen Auftragung sowie Vorrichtung dafür
DE8493C (de) Malerei-Verfahren zur Abkürzung der Trockenzeit lind zur Wiederherstellung eingeschlagener Farben
EP0385131B1 (de) Verfahren zur Behandlung von Haltestäben
DE585222C (de) Verfahren zur Reinigung von Metalloberflaechen
CH322566A (de) Verfahren zur Verbindung von alten und neuen Beton- oder Zementmörtelschichten und Mittel zur Durchführung des Verfahrens
DE917867C (de) Verfahren zur Herstellung einer Rostschutzschicht auf staehlernen Bewehrungseinlagenfuer Beton
AT58106B (de) Verfahren zur Herstellung von Platten und Gegenständen aus Holzstoff oder Pappe oder Gemischen von Holz- und Faserstoffen.
DE2219392C3 (de) Verfahren zum Herstellen von auf allen Oberflächen wasserdicht beschichteten Asbestzementerzeugnissen und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
AT134059B (de) Verfahren zur Herstellung von Anstrichen mit Hilfe von Bitumen.
DE75923C (de) Verfahren zum Firnissen von Holzgegenständen
DE4006376A1 (de) Verfahren zur herstellung von schildern und insbesondere hierfuer geeigneter dispersionslack
DE504868C (de) Anstrichverfahren
AT53207B (de) Verfahren zur Herstellung eines zum Lösen von Lacken und Ölfarben geeigneten Mittels.
DD146468A1 (de) Formentrennmittel fuer beton und betonfertigteile
DE524464C (de) Verfahren zur Herstellung von Schreibtafeln
DE740357C (de) Verfahren zur Temperaturbehandlung von Lackueberzuegen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee