DD149092A5 - Kettelmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettelmaschine zur Verbindung mehrerer, auf einen Nadelkranz haengender Strickteile mittels zwei Kettenstichnaehten. Durch die Erfindung wird eine bedeutende Qualitaetssteigerung und Qualitaetssicherung erreicht, wobei die Warenraender ein gefaelliges, sauberes Aussehen besitzen und Qualitaetseinbuszen bzw. Nacharbeit durch laufende Maschen vollstaendig ausgeschlossen werden. Die Aufgabe, eine einfache Maschine zu entwickeln, bei der mit groszer Sicherheit alle Maschen des Gestricks durch die Naehnadeln angestochen werden, wird dadurch geloest, dasz beide zur Herstellung der Naehte 5,6 benoetigten Naehnadeln 3,4 mindestens eine Maschenreihe oberhalb der von den Fonturennadeln 1 des Nadelkranzes getragene Maschen 2a einstechen.
Description
12 787 56 .
-M-
Kettelmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettelmaschine zur Verbindung mehrerer, auf einen Nadelkranz hängender Strickteile mittels zwei Kettenstichnähten.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Bei einer durch die DE-OS 2 725 826 bekannt gewordenen Kettelmaschine dieser Art ist eine der Nähnadeln so angeordnet, daß sie die Strickteile oberhalb der Ebene, in der die Ponturennadeln des Nadelkranzes liegen, zwischen je zwei benachbarten Nadeln durchsticht, um mittels eines einfachen Fadens einen Kettenstich zu bilden. Gleichzeitig bildet die zweite Nähnadel mit ebenfalls einem einfachen Faden einen v/eiteren Kettenstich, indem sie in die Maschenschiingen der auf den Fonturennadeln festgehaltenen Strickteile einsticht.
Bei dieser bekannten Kettelmaschine besteht die Möglichkeit, daß beim Blindaufstoßen der Strickteile mehrere Maschen zwischen zwei benachbarte Ponturennadeln zu liegen kommen können. Beim Einstechen der Nähnadel, die ja nur eine der Maschen in der Lücke erfassen kann, kann es daher des öfteren zu Fehlstichen kommen, die zum Maschenlaufen führen.
Da bei der bekannten Kettelmaschine und den dort gezeigten Verbindungsarten damit gerechnet werden muß, daß durch die warenverbindenden Kettenstiche nicht alle Maschen erfaßt werden, wird mit einer in ihrer Stichzahl von der Kettelmaschine abhängigen Überwendlicheinrichtung eine oder werden mehrere zusätzliche Kettenstiche in Art einer Überwendlichnaht vorgesehen. Diese zusätzlichen Kettenstiche übergreifen die warenverbindenden Kettenstiche und erhöhen so die Sicherheit gegen Laufmaschen. Dieses Verfahren ist jedoch insofern von Nachteil, als wegen der groben Stichteilung der überwendlichnaht relativ dicke Päden verarbeitet werden müssen, damit der V/arenrand überhaupt einigermaßen geschlossen werden kann und ein sauberes Aussehen erhält. Dies ist auch der Grund dafür, daß die auf diese Weise gebildete Naht sehr wulstig wird und beim Tragen der Ware stört.
Ziel der Erfindung:
Durch die Erfindung wird auf relativ einfache Weise die Qualität des Erzeugnisses wesentlich gesteigert und ein gefälliges, sauberes Aussehen des Warenrandes erreicht, wobei Störung im Produktionsprozeß infolge von !Jacharbeit und Qualitätseinbußen durch laufende Maschen vollständig ausgeschlossen werden.
Darlegung.r,des Wesens der Erfindung:
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Kettelmaschine zu schaffen, die billig ist in der Herstellung und bei der mit größerer Sicherheit gewährleistet ist,
~ 3 —
daß alle Maschen des Gestricks durch die Nähnadeln angestochen werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch, gelöst, daß beide zur Herstellung der Nähte benötigten Nähnadeln mindestens eine Maschenreihe oberhalb der von den Fonturennadeln des Nadelkranzes getragenen Maschen einstechen.
Die Vorteile, die mit der Erfindung erzielbar sind, bestehen darin, daß nicht in einem Gebiet des Gestricks eingestochen wird, in dem die Maschen durch das Blindaufstoßen des Gestricks auf die Ponturehnadeln stark verzerrt sind, sondern daß der Einstich in einem darüber liegenden Bereich erfolgt, in dem sich das Gestrick zu einem großen Teil wieder normalisiert hat. Des weiteren ist es möglich, auch Ponturennadeln zu verwenden, die keine Zarge besitzen und demzufolge in der Herstellung wesentlich billiger sind als die bekannten. Es ist auch nicht notwendig, den Vorschub des Nadelkranzes genau an die Teilung der Ponturennadeln anzupassen. Dadurch ist es möglich, in jede Masche mehrmals einzustechen und somit die Sicherheit zu vergrößern, jede Masche zu erfassen.
Da beim Blindaufstoßen und nachfolgenden Zusammenketteln der Strickteile in der beschriebenen Weise es auf .jeden Pail erforderlich ist, den Rand in gleichmäßigem Abstand zu den warenverbindenden Kettenstichen zu schneiden und anschließend mittels eines Überwendlichstiches, der den Warenrand umschließt, abzudecken, um ihm ein gefälliges sauberes Aussehen zu verleihen, wird nach dem Merkmal des Anspruches 3 ein stufenlos einstellbarer Überwendlichkopf angeordnet. Mit diesem ist es möglich, die Anzahl der Stiche der Überwendlichnaht gegenüber die der Kettelnaht zu verändern und somit die Teilung des Kettenstiches zu weiten oder zu verdichten.
Je nach Kundenwunsch ist es so mit der erfindungsgemäßen Kettelmaschine nach den Anspruchspunkten 3 und 4 möglich, den gebildeten Warenrand mit dem Überwendlichstich in der Weise auszuführen, daß der Warenrand sauber geschlossen ist, jedoch kein sulstiges Aussehen hat. !licht zuletzt resultiert dieses ordentliche Aussehen des Warenrandes daraus, daß bei sehr hoher Stichzahl der Überwendlicheinrichtung gegenüber der der Kettelmaschine und damit sehr geringem Stichabstand sehr dünne Fäden verarbeitet v/erden können, wodurch mit Sicherheit alle Maschen erfaßt v/erden. Außerdem werden die zuerst gebildeten warenverbindenden Kettenstiche nicht vom tiberwendlichstich. mit eingeschlossen.
Ausführunffsbeispiel:
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung gehen aus den übrigen Ansprüchen und der Beschreibung anhand einer Zeichnung hervor. Es zeigen:
Pig. 1: einen Teil des das zu kettelnde Gestrick tragenden Nadelkranzes, wobei die Nähnadeln in einer Ebene angeordnet sind,
Pig. 2: einen Teil des das zu verkettelnde Gestrick tragenden Nadelkranzes, wobei die Nähnadeln in zwei verschiedenen Ebenen liegen,
Pig. 3J ein blind auf den Ponturennadeln des Nadelkranzes aufgestoßenes, verzerrtes Gestrick,
Pig. 4: den mit einer Überwendlichnaht versehenen Rand einer auf einer Kettelmaschine gemäß Pig. 1 fertiggestellten Strickware in einer Schnittansicht,
Pig. 5: den mit einer Überwendlichnaht versehenen Rand einer auf einer Kettelmaschine gemäß Pig. 2 fertiggestellten Stricl-CTvare in einer Schnittansicht und
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Pig. 6: das Nahtbild des in Pig. 5 gezeigten Randes.
In Pig. 1 ist ein kleiner Teil des abgewickelt gedachten Nadelkranzes gezeigt. Auf die Ponturennadeln 1 des Nadelkranzes ist ein masciien- und reihengerecht aufgestoßenes Gestrick in der Weise-aufgehängt, daß sich oberhalb der auf den Nadeln 1 hängenden Maschen 2a noch einige weitere Strickreihen befinden.
Oberhalb einer der Ponturennadeln 1 des Nadelkranzes ist in Höhe der zweiten oberhalb des Nadelkranzes liegenden Maschenreihe 2b des Gestricks 2 eine Nähnadel 3 angeordnet. In seitlichem Abstand von dieser nähnadel 3 ist eine weitere Nähnadel 4 vorgesehen, die in gleicher Höhe, jedoch zwischen zwei benachbarten Ponturennadeln 1 liegt. Mit der in dieser Pig. gezeigten Anordnung liegen die beiden von den Nähnadeln 3 und 4 erzeugten Nähte 5 und 6 (Pig. 4) direkt übereinander.
Die in Pig. 2 gezeigte Anordnung der Nähnadeln 3;4 unterscheidet sich von der in Pig. 1 gezeigten Anordnung lediglich dadurch, daß die zwischen zwei benachbarten Ponturennadeln 1 des Nadelkranzes in das Gestrick 2 einstechende Nähnadel 4 nicht in der Ebene der anderen Nähnadel 3 liegt, sondern eine Maschenreihe darüber angeordnet ist. Mit dieser Nähnadelanordnung ist es möglich zwei parallel zueinander verlaufende Nähte 5;6 zu erzielen. ·
Pig. 3 zeigt ein Gestrick 2, welches blind auf einen Nadelkranz aufgestoßen wurde, wie er in Pig. 1 gezeigt ist. Deutlich ist die im Bereich der Ponturennadeln 1 sehr starke Verzerrung des gestricks 2 zu erkennen, die dadurch hervorgerufen wurde, daß teilweise mehrere Maschen 2a zwischen zwei benachbarten Ponturennadeln 1 zum liegen kommen. Diese Verzerrung ist umsogeringer, je größer der Abstand von den Ponturennadeln 1 wird. Durch diese Anordnung der Nähnadel 4
ist in erhöhtem Maße sichergestellt, daß beim Einstechen der HähnadeIn 3;4 sämtliche Maschen 2b erfaßt werden.
Pig. 4 zeigt im Schnitt eine Strickware, deren einzelne Strickteile 2c;2d mittels der in Fig. 1 gezeigten Hadelanordnung verbunden wurden. Zusätzlich dazu ist der freie äußere Rand des Gestricks 2 mit einer Überwendlichnaht 7 vernäht. Zur Herstellung einer solchen Überwendlichnaht 7 ist die Kettelmaschine in bekannter Weise mit einem Überwendlichkopf, dem ein Schneidapparat zum nahtparallelen Abschneiden des überschüssigen Randes vorgeschaltet ist, ausgerüstet, dessen Stichzahl unabhängig von der der Nähnadel 3;4 einstellbar ist.
Pig. 5 zeigt die Schnittansicht eines Gestricks 2, dessen Rand ebenfalls mit einer Überwendlichnaht 7 gesäumt wurde und auf einer Kettelmaschine mittels der llähnadelanordnung gemäß Pig. 2 hergestellt wurde. Die Anordnung der Überwendlichnaht 7 ist bei allen diesen Ausführungen so getroffen, daß die von den Nähnadeln 3;4 erzeugten Nähte 5; 6 (warenverbindende Kettenstiche) außerhalb des Bereiches der Überv/endlichnaht 7 liegen.
Pig, 6 zeigt ein Gestrick 2, bei dem die Stichzahl des Überwendlichkοpfes ein vielfaches der der Kettelmaschine beträgt. Eine derart im Verhältnis zu den Nähten 5;6 verdichtete Überwendlichnaht 7 erhöht die Sicherheit gegen Laufmaschen, die evtl. durch nichtangestochene Maschen 2b entstehen können, und verbessert das Aussehen des Gestricks 2 beträchtlich.
Claims (5)
- . ,Λ "Erf indungsanspruch.:1. Kettelmaschine zur Verbindung mehrerer auf dem Nadelkranz hängender Strickteile mittels zwei Kettenstichnähten, wobei eine der beiden zur Herstellung dieser
Nähte benötigten Nähnadeln die Strickteile seitlich
versetzt oberhalb der von den Ponturennadeln des !Tadelkranzes getragenen Maschen durchsticht, gekennzeichnet dadurch, daß beide zur Herstellung der Nähte (5;6) benötigten Nähnadeln (3;4)» mindestens eine Maschenreihe oberhalb der von den Ponturennadeln (1) des Nadelkranzes getragenen Maschen (2a) einstechen. - 2. Kettelmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch,
daß die eine (4) der Nähnadeln (3;4) um mindestens eine Maschenreihe gegenüber der anderen (3) höhenmäßig versetzt angeordnet ist. - 3. Kettelmaschine nach einem oder mehreren der Punkte 1
bis 2, gekennzeichnet, durch die Kombination mit einem stufenlos einstellbaren Überwendlichkopf. - 4.· Kettelmaschine nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß . die Anzahl der Stiche der Überwendlichnaht (7) des Überwendlichkopfes unabhängig von der Anzahl der warenverbindenden Kettenstiche ist.
- 5. Kettelmaschine nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß der warenverbindende Kettenstich außerhalb der den Rand des Gestrickes (2) umfassenden Überwendlichnaht (7)
liegt.HlerauL-Seiten Zeichnungen
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| DE2905107A DE2905107C2 (de) | 1979-02-10 | 1979-02-10 | Kettelmaschine |
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Family Applications (1)
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| DD80218944A DD149092A5 (de) | 1979-02-10 | 1980-02-07 | Kettelmaschine |
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