DD149096A1 - Verfahren zum veredeln,insbesondere zum impraegnieren von textilen flaechengebilden - Google Patents

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DD149096A1 DD21522779A DD21522779A DD149096A1 DD 149096 A1 DD149096 A1 DD 149096A1 DD 21522779 A DD21522779 A DD 21522779A DD 21522779 A DD21522779 A DD 21522779A DD 149096 A1 DD149096 A1 DD 149096A1
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Wolfgang Behr
Karin Ebersbach
Fritz Geitner
Heidi Feldner
Frank Wittig
Gudrun Petzold
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Wolfgang Behr
Karin Ebersbach
Fritz Geitner
Heidi Feldner
Frank Wittig
Gudrun Petzold
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anlage zum Veredeln, insbesondere zum Impraegnieren von textilen Flaechengebilden, vorzugsweise Vlies- und Vliesfadennaehgewirke, die vorzugsweise aus Zellulosefasern oder aus Mischung mit synthetischen Faserstoffen bestehen. Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der bisher mangelhaften Ausruestung zur Verbesserung der Pillresistenz bei hohen Permanenz gegenueber Waeschen. Gleichzeitig sollen eine Verbesserung des Knitterverhaltens, der Formstabilitaet und des Griffes, bei Beibehaltung der Reiszfestigkeit erreicht werden. Diese Aufgabe wird dadurch geloest, dasz das textile Flaechengebilde vor oder nach dem Traenken mit dem Monomer N-Hydroxymethylacrylamid beschleunigten Elektronen eines bekannten Elektronenbeschleunigers ausgesetzt wird. Zur Durchfuehrung des Verfahrens wird eine an sich bekannte Veredlungsanlage, bestehend aus Traenk-, Wasch-, Trocken- und Fixierabteilen eingesetzt.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anlage zum Veredeln, insbesondere zum Imprägnieren von textlien Flächengebilden, vorzugsweise Vlies- und Vliesfadennähgewirke, vorzugsweise aus Zellulosefasern oder aus Mischung mit synthetischen Faserstoffen bestehend, zum Zwecke der Verbesserung der Gebrauchseigenschaften wie Pillneigung, Knitterverhalten u.a.m.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, textile Flächengebilde, insbesondere solche aus Zellulosefasern oder aus Mischung mit synthetischen Faserstoffen hergestellten Vliese mit speziellen Veredlungsmitteln, zum Beispiel Silikonharze, Isocyanat- und hydroxylgruppenhaltige Produkte, Copolymerisate z„ B, aus Isobutylen bzw. Propylen sowie funktioneile Vinylverbindungen zu kontaktieren, wobei entsprechend dem jeweiligen chemischen Produkt eine geeignete Nachbehandlung erfolgt. Desweiteren werden zur Ausrüstung von Flächengebilden mit dem Ziel der Pillreduzierung Acrylbindemittel genannt.
So wird zum Beispiel zur Fixierung der Fasern in Vliesen in der Literatur, Textiltechnik 28(1978), 118 - 120, ausgeführt, daß durch Vorgabe genauer Prozeßparameter in Verbindung mit dem Einsatz von Polyacrylsäureester eine optimale Fixierung der Fasern realisierbar wäre, und somit kein Herausarbeiten aus dem Faserverband erfolgen kann.
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Als weiteres Beispiel wird in der Zeitschrift Textilbetrieb, April 1978, ausgeführt, daß eine Verfestigung von Faservliesen und somit ein Fixieren der Fasern im Flächengebilde durch aus wäßrigen Lösungen in Form von Dispersionen aufgetragenen Acrylharzen erreicht werden kann.
Nachteilig wirken sich bei diesen Verfahren grundsätzlich entweder solche Eigenschaften einzeln, wie z. B, ungenügende Waschpermanenz, Griffversteifung, unzureichende Pillresistenz, insbesondere im praktischen Gebrauch, oder entsprechend dem jeweiligen Veredlungsmittel mehrere oder sämtliche dieser nachteiligen Eigenschaften gleichzeitig aus.
In der BE-Offenlegungsschrift 2 337 912 wird der Auftrag von Bindemitteln, vorzugsweise Polymerisate aus Butadien, Acrylnitril und Methacrylsäure sowie aus Nitrilbindern und einer FVC-Dispersion und/oder einer Polyacrylat-Dispersion beschrieben, wobei das Einsatzgebiet jedoch nur im Bereich der Lederaustauschstoffe angegeben wird.
Die US-Patentschrift 3 377 249 beschreibt eine schmutzabweisende Ausrüstung von Polyester enthaltenden Textilien, vorzugsweise in Mischung mit zellulosehaltigern Material, durch die Behandlung mit Aminoplastharzen in Verbindung mit acrylatischen Emulsionspolymeren, die Acrylsäure enthalten. Gleichzeitig wird hier eine gewisse Verbesserung der Pillresistenz hervorgehoben.
Textilien werden aber auch nach GB-PS 1 263 082 durch Kontaktierung mit organischen Flüssigkeiten oder deren Dämpfe, z. B. Tetrachlorkohlenstoff, Äthanol, Äthylenglykol, pillresistent ausgerüstet. Durch den Einsatz von Zinkchlorid- oder Zinkbromidlösungen führt es vor allem auf Polyesterfaserprodukten bzw. deren Mischungen mit natürlichen Faserstoffen, zu über die gesamte Oberfläche verteilten Aushöhlungen, welche ein frühzeitiges Abbrechen der Faserenden bewirken sollen.
Diese Lösungsvarianten haben neben dem großen Aufwand an Anlagentechnik den hervorzuhebenden Nachteil, daß die Faserschädigung, verteilt über die gesamte Fläche, unkontrollierbar ist, und es dadurch zu Lochbildung bzw. zu stellenweise starkem Abfall der Reißfestigkeit führt.
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Bekannt ist gleichfalls die Behandlung von textilen Flächengebilden zur Verbesserung der Beständigkeit gegen Pillbildung durch mechanische Verfahren. So ist in der DE-Offenlegungsschrift 2 232 646 ein mechanisches Verfahren mittels Aufdruck von scharfkantigen Schleifkörnern beschrieben v/orden, durch welche ein Undefinierte Faserschädigung und somit ein frühzeitiger Abbruch der aus dem Textilgut herausgearbeiteten Flaumfasern erreicht werden soll.
Weiterhin ist bekannt, vor allem durch physikalische Mittel, die Pillneigung zu reduzieren«
Mittels der Bestrahlung mit energiereichem Licht sollen gemäß DE-OS 2 345 653 pillarme Paserprodukte aus Polyester hergestellt v/erden.
Der Einsatz von Ultraschall erfolgt im GB-PS 1 120 O36 zur Verringerung der Pillbildung auf textilen Flächen, die vorzugsweise aus synthetischen Faserstoffen bestehen, um 50 %, Bekannt sind gleichfalls Verfahren bei welchen durch Beimischung schmelzbarer Spinnfasern und einer Aufheizung des textilen Flächengebildes auf die Schmelztemperatur dieser Fasern, wie es zum Beispiel gemäß US-PS 3 494 819 vorgeschlagen worden ist, eine Reduzierung der Pillneigung auf vorzugsweise Polyesterfaserstoffen erreicht wird.
Ziel der Erfindung
Zielstellung der Erfindung ist die Beseitigung der vorstehend genannten Mängel bei Verfahren zur Verbesserung der PiIlreeistenz von textilen Flächengebilden, vorzugsweise Vlies- und Vliesfadennähgewirken, aus Fasern, die aus Zellulose bestehen oder auch aus Mischung mit anderen synthetischen Faserstoffen, bei einer hohen Permanenz gegenüber Waschen. Gleichzeitig soll eine Verbesserung des Knitterverhaltens und der Formstabilität, Verbesserung des Griffes sowie die Beibehaltung der Reißfestigkeit erreicht werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisher nachteiligen Ausrüstungen und Verfahren zur Reduzierung der Pillneigung von Vliesen aus auf Zellulose basierenden Faserstoffen oder solche anteilig besitzend, zu beseitigen^und in Verbindung damit eine Verbesserung des Knitterverhaltens und der Formstabilität, bei Verbesserung des Griffes und Beibehaltung der Reißfestigkeit, mit einer hohen Permanenz gegenüber Wäschen, zu erreichen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß textile Flächen, vorzugsweise Vliesfadennähgewirke, die vorzugsweise aus Zellulosefaserstoffen bestehen oder diese anteilig besitzen, in Form einer Fläche, vor bzw. nach dem Imprägnieren, Klotzen oder dgl. mittels bekannter Anlagen, beschleunigten Elektronen bekannter Elektronenbeschleuniger kontinuierlich ausgesetzt werden.
Bei Anwendung der beschleunigten Elektronen (Elektronenstrahl) wird in einem Dosisbereich von 10-20 kGy bei einer Energie bis 1 MeV und einer Verweilzeit von 1 - 60 see gearbeitet. Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß durch die Einwirkung beschleunigter Elektronen bekannter Elektronenbeschleuniger auf. insbesondere aus Zellulosefasern bestehenden oder solche anteilig besitzenden textlien Flächengebilden, reaktive Gruppen entstehen, die mit dem aufgebrachten Monomeren eine permanente chemische Verbindung eingehen, da das im Verfahren eingesetzte Monomere, N-Hydroxymethylacrylamid, aufgrund seiner funktioneilen Gruppen mit der Zellulose vernetzt und damit die Zielstellung der Erfindung realisiert wird.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens der Ausrüstung zur Reduzierung der Pillneigung usw. kommen ein bekanntes Tränkabteil, vorzugsweise ein Foulard, eine bekannte Bestrahlungseinheit, vorzugsweise ein Elektronenbeschleuniger und ein bekannter Maschinenzug, bestehend aus Wasch- und Spülabteilen,
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vorzugsweise Siebtrommelwaschabteile zum spannungsarmen Fuhren dee Textilgutes, mit anschließender Trocken- und Fixiereinheit, vorzugsweise Spann-, Trocken- und Fixier·» rahmen zum Einsatz, ,
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen der Anlage zum Veredeln, insbesondere zum Imprägnieren, naher erläutert werden.
Die zugehörige Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung eine Veredlungsanlage für textile Flächengebilde mit einem Tränkabteil, einer Bestrahlungseinheit, einem Waschabteil sowie einem Spann-Trocken- und Fixierrahmen als Trockenabteil.
Beispiel 1
Aus der Figur ist ersichtlich, daß um die textilen Flächengebilde,1 vorzugsweise Vlies- und Vliesfadennähgewirke, Vorzugs·» weise aus Zellulosefasern bestehend, oder diese anteilig enthaltend, erfindungsgemäß veredeln, insbesondere imprägnieren zu können, diese über eine Warenvorlage 1 in das Tränkabteil 2, vorzugsv/eise in einem Foulard, bestehend aus Tauchwalze 2 a und einem Quetschwalzenpaar 2 b, geführt werden und der Einwirkung der Monomerlösung verschiedener Konzentration unterworfen werden. Diese sich im Tränkabteil 2 befindliche Monomerlösung enthält 50 - 150 g/l des strahlenchemisch initiierbaren Monomeren H-Hydroxylmethylacrylamid«, Das Tränken des textilen Flächengebildes erfolgt bei Raumtemperatur mit einer Verweilzeit bis 30 see. in der vorgelegten Monomerlösung. Nach dem Abquetschen wird das textile Flächengebilde in der sich anschließenden bekannten Bestrahlungseinheit 3 dem Elektronenstrahl eines Elektronenbeschleunigers ausgesetzt. Die nachbehandlung erfolgt nach der für textile Flächengebilde üblichen Technologie, indem das textile Flächengebilde nach Verlassen der Bestrahlungseinheit 3 im Siebtrornmelwaschabteil 4 einem mehrmaligen Spülprozeß unterzogen wird.
Die Trocknung erfolgt auf Spann-, Trocken» und Fixierrahmen 5 im Temperaturbereich 120 - 180 0C* Danach wird das getrocknet« Flachengebilde auf die Warenaufwickelvorrichtung 6 überführt.
In Auswertung der Ergebnisse zur Prüfung der Pill- und Aufrauhresistenz nach TGL 16-650564/02 wurde das Pillverhalten in Abhängigkeit von der Monomerkonzentration untersucht.
Tabelle 1 : Pillnoten in Abhängigkeit von der Monomerkonzentration
Monomerkonzentration (g/l) 0 50 80 120
Pillnote 1 14 5
Beispiel 2
Erfindungsgemäß kann die Behandlung in der vorstehend beschriebenen Veredlungsanlage mit dem eingesetzten Modifizierungsmittel in entsprechender Konzentration auch unter veränderten Nachbehandlungsbedingungen, vorzugsweise der Trocknung, erfolgen,
Das Tränken, Bestrahlen, Waschen und Trocknen des textlien Flächengebildes erfolgen wie vorgehend beschrieben, wobei die
Trocknungstemperatur 120 - 150 C betragen kann und anschließend in einem Bereich von 150 - 180 0C fixiert wird,
Beispiel 3
Erfindungsgemäß kann das Verfahren nach Beispiel 1 oder Bei» spiel 2 auch durchgeführt werden, indem das Einwirken des Elektronenstrahls (Vorbestrahlungsmethode) vor dem Tränken erfolgt.

Claims (2)

  1. Anspruch
    1. Verfahren zum Veredeln, insbesondere zum Imprägnieren von textlien Flachengebilden, .vorzugsweise Vlies- und Vliesfadennähgewirke, die vorzugsweise aus Zellulosefasern oder aus Mischung mit synthetischen Faserstoffen bestehen, gekennzeichnet dadurch, daß das Flächengebilde unmittelbar vor oder nach dem Imprägnieren mittels eines Monomeren in bekannten Vorrichtungen beschleunigten Elektronen bekannter Elektronenbeschleuniger kontinuierlich ausgesetzt wird«
    2« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß mit einer Dosis von 10 - 20 kGy, einer Energie bis 1 MeV und in einem Verweilzeitbereich von 1-6Os gearbeitet wird.
  2. 3. Verfahren nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Monomere N-Hydrox.ymethylacrylamid ist, und bei Raumtemperatur in einer 50 - 150 g/l Monomeranteil enthaltenden Losung getränkt wird.
    Ae Verfahren nach Punkt 1, 2 und 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Trockentemperatur in einem Bereich von 120 0C 180 C und/oder einem Fixiertemperaturbereich von 150 °.-180 0C liegt.
    5» Anlage zum Veredeln zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1-4, gekennzeichnet dadurch, daß vor oder nach dem Tränkabteil (2) eine an sich bekannte Bestrahlungseinheit (3) angeordnet ist.
    iST8EU ίSaite Zeichnungan
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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