DD149239A5 - Vorrichtung zum befestigen eines nadelstreifens in einem u-foermigen nadeltraeger bei nadeltragenden textilmaschinen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung ist bei saemtichen der vorbereitenden Textilverarbeitung dienenden nadeltragenden Maschinen verwendbar. Solche Textilmaschinen sind beispielsweise Streckmaschinen, Kaemm-Maschinen, Hechelmaschinen, Fibrilliermaschinen, Perforiermaschinen, Breithalter und Openend-Spulen und dergleichen. Waehrend das Ziel der Erfindung in einer Senkung des materiellen und zeitlichen Aufwandes zu sehen ist, besteht die Aufgabe darin, ohne zusaetzliche Hilfselemente eine feste und den statischen Erfordernissen entsprechende mechanische Verbindung von Nadelstreifen und Nadeltraeger herbeizufuehren und damit den Ersatz von Nadelstreifen erheblich zu vereinfachen. Dieses wird im wesentlichen dadurch erreicht, dasz in wenigstens einem U-Schenkel des Nadeltraegers in Abstand nebeneinander mehrere parallele von dem U-Innenraum ausgehende und am freien Schenkelende ausmuendende Nuten angeordnet sind, die mindestens an ihrem inneren Ende in einem spitzen Winkel zu dem U-Steg verlaufen. Ferner weist der Nadelstreifen in einem dem Abstand der Nuten entsprechenden Abstand seitliche Nocken auf, die beim Einsetzen des Nadelstreifens in die Nuten eingreifen.
Description
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AP D 01 H / 219 112
Vorrichtung zum Befestigen eines Nadelstreifens in einem U~förrnigen Nadelträger
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Nadelstreifens in einem U-förmigen Nadelträger bei nadeltragenden Textilmaschinen. Solche Textilmaschinen sind beispielsweise Streckmaschinen, Kämm-Maschinen, Hechelmaschinen, Fibrilliermaschinen, Perforiermaschinen, Breithalter und Openend-Spulen u.dgl..
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Im Betrieb solcher Maschinen unterliegen die Nadeln außerordentlich hohen Beanspruchungen, so daß sie vielfach abbrechen und die Nadelstreifen durch neue Streifen ersetzt werden müssen. Die Nadelstreifen sind in die nutenförmigen Hohlräume der U-förmigen Nadelträger entweder eingelötet oder eingeklebt. Diese Art der Befestigung unterliegt, beispielsweise in Form von auf das Material übertragenen Schwingungen, gleichfalls erheblichen Beanspruchungen, so daß.gelegentlich die Befestigung zerstört wird, was zu erheblichen Betriebsunterbrechungen führt. Die bekannte Befestigung solcher Nadelstreifen erschwert darüber hinaus das Auswechseln der Nadelstreifen, weil hierzu das Bindemittel, bevor ein neuer Nadelstreifen eingesetzt werden kann, aus den sehr schmalen Nuten vollständig entfernt werden muß.
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Eine andere Art der Befestigung von Nadelstreifen besteht darin, diese mittels keilförmiger Klemmleisten an die eine V/and des U-förmigen Nadelträgers anzupressen. Dies erfordert eine beachtliche Baugröße, so daß eine solche Befestigung nicht bei allen Maschinen in Betracht kommen kann. Außerdem sind bei dieser Art der Fixierung zusätzliche Bauteile, wie Schrauben u.dgl. notwendig, um den Klemmleisten die erforderliche Pressung zu erteilen und sie selbst zu hal ten. Es werden schließlich auf an ihrem. Fußende erweiterte Hohlräume der Nadelträger verwendet, in die von der Seite her der ebenfalls einen verbreiterten Fuß aufweisende Nadelstreifen eingeschoben wird. Diese Art der Befestigung erfordert bestimmte Toleranzen, was die zuverlässige Fixierung des Nadelstreifens indem Nadelträger erschwert. Vor allem ist aber bei derartigen Maschinen selten der zum seitlichen Einschieben der Nadelstreifen erforderliche Raum vorhanden.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Befestigung von Nadelstreifen in einem Nadelträger bei nadeltragenden Textil maschinen so auszubilden, daß eine Senkung des materiellen und zeitlichen Aufwandes für den Ersatz der Natelstreifen und damit eine Kostensenkung erreicht wird.
Darlegung des V/esens der Erfindung
Aufgabe, der Erfindung ist eine vereinfachte Art der Befestigung von Nadelstreifen in einem Nadelträger bei nadeltragenden Textilmaschinen in einer Weise, die ohne zusätzliche Hilfselemente eine feste und den statischen Erfordernissen dieser Maschinen entsprechende mechanische Verbindung bei einem geringstmöglichen zeitlichen Aufwand herbeiführt, so daß insgesamt der Ersatz von Nadelstreifen erheblich vereinfacht werden kann.
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Nach dem Grundgedanken der Erfindung sind in wenigstens einem U-Schemkel des Nadelträgers in Abstand nebeneinander mehrere parallele, von dem U-Innenraum ausgehende und am freien Schenkelende ausmündende Nuten angeordnet, die mindestens an ihrem inneren Ende in einem spitzen Wirkel zu dem U-Steg verlaufen, wob#i der Nadelstreifen in einem dem Abstand der Nuten entsprechenden Abstand seitlich Nocken auf v/eist, die beim Einsetzen des Nadelstreifens in die Nuten eingreifen.
Diese Nuten am Tragelement der Maschine und die Nocken am Nadelstreifen lassen sich unter einmaligem Aufwand vergleichsweise leicht herstellen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten stehen in keinem Verhältnis zu den Einsparungen, die sich beim Gebrauch solcher Nadelstreifenbefestigungen einstellen. Diese Verbindung kann ohne zusätzliche Hilfsmittel angebracht und bei Bedarf schnell wieder gelöst werden. Ein Befestigungsmittel wie lötzinn, Kunststoffkleber od.dgl. entfällt ebenso ersatzlos wie die bei diesen Befestigungen notwendige Erwärmung des Nadelträgers. Da die Nadelstreifen innerhalb der Maschine in Längsrichtung im allgemeinen festliegen, besteht bei Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahme keine Gefahr des unbeabsichtigten Lösens, da hierzu eine seitliche Verschiebung des Nadelstreifens gegenüber dem Nadelträger erforderlich wäre.
Der einzelne Nadelstreifen läßt sich mit seinen Nocken leicht in die entsprechenden Nuten des Nadelträgers einschieben, uncier erhält am Ende der Nut seinen vorgesehenen festen Sitz. Die Anzahl der erforderlichen Nuten des U-förmigen Nadelträgers und Nocken de3 Nadelstreifens richtet sich nach den festigkeitsmäßigen Erfordernissen des Einzelfalls. Die'Nocken können bei der Herstellung des Nadelstreifens im Wege des Tiefziehens angebracht werden. Es ist aber auch möglich, die Nocken stoffschlüssig an den
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Nadelstreifen anzuformen, wenn dieser nämlich aus einem Kunstharz-Formkörper besteht.
Die Erfindung läßt eine Reihe von Alternativen in der Gestaltung der Befestigungselemente zu. So können in ihrer weiteren Ausgestaltung die Nuten einen vom Schenkelende ausgehenden, etwa senkrecht zum U-Steg des Nadelträgers verlaufenden Abschnitt und einen daran anschließenden spitzwinklig zum U-Steg verlaufenden Endabschnitt auf v/eisen. Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß sich an den senkrecht verlaufenden Abschnitt ein parallel zum U-Steg des Nadelträgers verlaufender Endabschnitt anschließt. In jedem Fall werden die Nadelstreifen mit ihren Nocken in dem quer verlaufenden Abschnitt der Nut des Nadelträgers zuverlässig gehalten. .
Es liegt im Bereich der Erfindung, daß der übergang von dem etwa senkrecht verlaufenden Abschnitt in den spitzwinklig oder parallel verlaufenden Sndabschnitt bogenförmig oder winkelig, vorzugsweise dann rechtwinklig, ausgebildet ist.
Eine andere Abwandlung der Erfindung besteht darin, daß von dem etwa senkrecht zum U-Steg verlaufenden Abschnitt der Nut mindestens zwei parallel übereinander angeordnete Endabschnitte ausgehen.
Da auch bei dieser erfindungsgemäßen Art der Befestigung gewisse Toleranzen unvermeidlich sind, andererseits ein fester Sitz ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Klemmelemente erreicht werden soll, sieht die Erfindung vor, die Tiefe der Nut in ihrem Endabschnitt zunehmend abnehmen zu lassen. Die Nut wird also zu ihrem Ende hin flacher. Damit erfährt · der in der Nut geführte Nocken einen zunehmenden Anzug, der. den Nadelstreifen an die gegenüberliegende Wandseite des
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U-förmigen Naaelträgers preßt. Der gleiche Effekt ergibt sich aber auch- dann, wenn die Breite der Wut in ihrem Endabschnitt zunehmend atenimmt, so daß der in der Nut geführte' Nocken -xtes Nadelstreifens, wenn dieser in der Nut vorwärt sgeschoben wird, sich zunehmend von dem Nutgrund abhebt und damit eine seitliche Verschiebung des Nadelstreifens bewirkt.
Erfindungsgemäß weist die Nut einen dem Nockenprofil* etwa entsprechenden Querschnitt auf. Der Nockenquerschnitt und/ oder das Nockenprofil sind vorzugsweise etwa halbkreisförmig oder dreieckig ausgebildet.
Gemäß der Erfindung können auch an beiden Seiten des Nadeletreifens Nocken und an beiden U-Schenkeln des als Nadelträger bezeichneten Maschinenelements Nuten angeordnet sein.
Diese an beiden Seiten angeordneten Nocken bzw. Nuten sind zweckmäßig gegeneinander versetzt.. Die Erfindung umfaßt selbstverständlich auch die Umkehrung der Anordnung dahingehend, daß die Nocken in Maschinenelemente, d.h. dem Nadelträger, und die die Nocken aufnehmenden Nuten im Nadelstreifen angeordnet sind, ohne daß dies das Grundprinzip der Erfindung verändern würde.
Um die Nuten in den Innenseiten der U-Schenkel des Nadelträgers anbringen zu können, sieht die Erfindung vor, daß der Nadelträger in dem den Nuten gegenüberliegenden U-Schenkel je Nut ein Fenster auf v/eist. Auf diese Weise läßt sich der zum Herstellen der Nuten erforderliche Präsvorgang auch bei engsten Raumverhältnissen ohne weiteres durchführen. Natürlich ist auch der Zugang zum U-Hohlraum von der Öffnungsseite her möglich.
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Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnun gen zeigen:
Fig. 1 : einen Nadelträger mit eingesetztem Nadelstreifen, abgebrochen in Seitenansicht und
Fig. 2: den Schnitt II - II nach Pig. 1j Fig. 3: die Anordnung nach Fig. 1 vor dem Einsetzen des Nad*el streifens bei einer etwas abgewandelten Ausführungsform und
Fig. 4: den Schnitt IV - IV nach Fig. 3j . ·'
Fig. 5: eine abgebrochene und teilweise aufgebrochene Aufsicht auf den Nadelträger und
Fig. 6i den Schnitt VI - VI nach Fig. 5;
Fig. 7; 8? 9;
10} 11» verschiedene Abwandlungen der Ausbildung des Nadeletreifens in perspektivischer Darstellung;
Fig.12: eine aufgebrochene Darstellung des Nadelträgers mit der Nut;
Fig. 13:eine hierzu abgewandelte und Fig.14: eine v/eitere Ausführungsform, der Nut.
In der mit einer Vielzahl von Nadeln. 1 besetzten Textil-
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maschine sind in einer der Nadelreihen entsprechenden Anzahl hier als Nadelträger 2 bezeichnete Maschinenelemente gelagert, die einen U-förmigen Querschnitt aufweisen und aus den beiden U-Schenkel 3; 4 sowie dem diese verbindenden U-Steg 5 bestehen. Der Hohlraum 6 des Nadelträgers 2 dient zur Aufnahme eines Nadelstreifens 7, in welchem eine bestimmte Anzahl von Nadeln 1 in einem exakt vorbestimmten Abstand voneinander fixiert sind. Ein solcher Nadelstreifen 7 kann eine sehr unterschiedliche Gestaltung aufweisen. Er ist vorgefertigt und wird in seiner Gesamtheit in den in der Textilmaschine befestigten Nadelträger 2 eingesetzt und seinerseits darin- fest verankert.
Zu diesem Zweck weist der Nadelstreifen 7 in einem Abstand χ voneinander und in gleicher Höhe angeordnete Nocken 8 auf, die etwa kegelförmige Gestalt aufweisen. Ist,-wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 7; 8; 10 u. 11, der Nadelstreifen 7 unter Verwendung einer winkelförmigen Schiene 9 oder einer U-förmigen Schiene 10 ausgebildet, so können die Nocken 8 beispieleweise durch Tiefziehen in der entsprechenden Schiene 9 bzw. 10 ausgeprägt werden. Weist hingegen der Nadelstreifen 7f wie bei der Ausführungsform nach Fig. 9, einen Kunstharz- oder Kunststoffkörper 11 auf, so sind die Nocken 811 einstückig an diesen angeformt.
Der U-förmige Nadelträger 2 weist in einer der Anzahl der Nocken 8 des Nadelstreifens 7 entsprechenden Zahl und einem dort verwendeten Abstand χ zwischen den Nocken 8 eine Reihe von Nuten 12 auf, die in die Innenseite des Schenkels 4 des Nadelträgers 2 eingefräst sind. Diese Nuten 12 bestehen aus einem am freien Ende 13 des Schenkels 4 ausmündenden Abschnitt 14, der, mit Ausnahme der AusfUhrungsform nach Fig. 14, etwa senkrecht zum U-Steg' 5 verlauft. An diesen Abschnitt 14 schließt sich dann über einen Bogen 15 (s.Fig.12)
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oder im rechten Winkel 16 oder im stumpfen Winkel 17 (s. Pig. 13) ein Endabschnitt 18 an, der bei den Ausführungßformen nach den Fig. 1 - 6 u. 12 etwa parallel zum U-Steg 5 des Nadelträgers 2 verläuft. Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 verläuft dieser Endabschnitt im spitzen Winkel dazu.
Die Ausführungsform nach Fig. 14 läßt eine Lösung erkennen, bei der die gesamte Nut 12" von dem freien Ende 13 des U-Schenkels 4 aus in gerader Linie und im spitzen Winkel y zum U-Steg 5 verläuft. Der Querschnitt dieser Nuten 12 entspricht, abgesehen von bestimmten Toleranzen, demjenigen der Nocken 8 des Nadelstreifens 7·
Der Ausführungsform nao'h Fig. 8 des Nadelstreifen3 7 mit Jeweils zwei übereinander befindlichen Nocken 8 entspricht eine Ausführungsform des Nadelträgers 2 gernäß Fig. 13, bei der sich an den Abschnitt 14 der Nut 12 zwei schräg verlaufende, parallel übereinander angeordnete Endabschnitte anschließen, die Jeder einen der Nocken 81 aufnehmen.
Die Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform mit schräg Übereinander versetzt angeordneten Nocken 8'·, die, was im einzelnen nicht wiedergegeben, aber selbstverständlich ist, eine entsprechende Nutausbildung des zugehörigen Nadelstreifens verlangt. Die Fig. 5 zeigt, daß der Bogen 19 des Endabschnitts 18 der Nut 12 zum Ende hin abnehmend verläuft, d.h. die Nut zunehmend flacher wird.
Beim Einsetzen eines Nadelstreifens 7 in den U-förmigen Nadelträger 2, wie dies in Fig. 3 angedeutet ist, werden die Nocken 8 in Übereinstimmung mit den Nuten 12 des Nadelträgers 2 gebracht und dann in die Abschnitte 14 bis zu deren Ende eingeführt und dann weiter bis in die Endabschnitte 18 verschoben, bis die Nocken 8 zum Endanschlag
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oder zum festen Anzug gelangen. Es genügt dann; den Hohlraum 6 des Nadelträgers 2 seitlich zu verschließen, so daß der Nadelstreifen 7 sich seitlich nicht mehr verschieben kann. Der Ausbau erfolgt in.der umgekehrten Reihenfolge.
-y.
Claims (9)
1· Vorrichtung zum Befestigen eines Nadelstreifens in einem U-fb'rmigen Nadelträger bei nadeltragenden Textilmaschinen, gekennzeichnet dadurch, daß in wenigstens einem U-Schenkel (4) des Nadelträgers (2) in Abstand nebeneinander mehrere parallele, von dem U-Innenraum (6) ausgehende und am freien Schenkelende (13) ausmündende Nuten (12) angeordnet sind, die mindestens an ihrem inneren Ende in einem spitzen Wirkel zu dem U-Steg (5) verlaufen und daß der Nadelstreifen (7) in einem dem Abstand (z) der Nuten (12) entsprechenden Abstand (x) seitlich Nocken (8) aufweist, die beim Einsetzen des Nadelstreifens (7) in die Nuten (12) eingreifen.
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verlaufenden Abschnitt (14) der Nut (12) mindestens zwei parallel übereinander angeordnete Endabschnitte (18') ausgehen.
2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Nuten (12) einen vom Schenkelende (13) ausgehenden, etwa senkrecht zum U-Steg (5) verlaufenden Abschnitt (14) und einen daran a-nschließenden spitzwinklig zum U-Steg (5) verlaufenden Endabschnitt (18) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Nuten (12) einen vom Schenkelende (13) ausgehenden etwa senkrecht zum U-Steg (5) verlaufenden Abschnitt (14) und einen daran anschließenden parallel zum U-Steg (5) verlaufenden Endabschnitt (18) aufweisen.
4« Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Übergang von dem etwa senkrecht verlaufenden Abschnitt (14) in den spitzwinklig oder parallel verlaufenden Endabschnitt (18) bogenförmig oder winkelförmig ausgebildet ist.
5· Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß von dem etwa senkrecht zum U-Steg (5)
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6. Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Tiefe der Nut (12) in ihrem Endabschnitt (18) zunehmend abnimmt.
7. Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 5, gekennzeichnet
. dadurch, daß die Breite der Nut (12) in ihrem Endabschnitt (18) zunehmend abnimmt.
8. Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Nut (12) einen dem Nockenprofil etwa entsprechenden Querschnitt aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Nockenquerschnitt und/oder das Nockenprofil et v/a halbkreisförmig oder dreieckig ausgebildet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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