DD149372A1 - Verfahren zur aufbereitung von polyesterabfaellen fuer den direkten wiedereinsatz - Google Patents

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DD149372A1 DD80219387A DD21938780A DD149372A1 DD 149372 A1 DD149372 A1 DD 149372A1 DD 80219387 A DD80219387 A DD 80219387A DD 21938780 A DD21938780 A DD 21938780A DD 149372 A1 DD149372 A1 DD 149372A1
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Heinz Grandt
Andreas Labahn
Harald Eckhardt
Reinhard Bornstaedt
Juergen Stieler
Alfred Tesch
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Heinz Grandt
Andreas Labahn
Harald Eckhardt
Reinhard Bornstaedt
Juergen Stieler
Alfred Tesch
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
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    • C08J11/06Recovery or working-up of waste materials of polymers without chemical reactions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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Abstract

DieErfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von Polyesterabfaellen fuer den direkten Wiedereinsatz im Produktionsprozesz und/oder nach Modifizierung zur Herstellung anderer Produkte auf Polyesterbasis. Ziel der Erfindung ist es, Polyesterabfaelle so aufzuarbeiten,dasz eine einfache und billige Lagerung sowie der Transport und der direkte Wiedereinsatz moeglich sind. Erfindungsgemaesz wird der Polyesterabfall, der als Gewoelle, Baender, verstreckte Fasern bzw. Faeden, Folien, Flocken, Schnitzel oder aehnlich anfaellt, durch Sinterung in einer allseitig beheizten Vorrichtung unter Anwendung von Druck bis maximal 2,5MPa, vorzugsweise 0,5PMa und Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes desPolyesterabfalls, vorzugsweise bis 180 Grad C, versproedet, zu festen Formkoerpern verdichtet, zusammengepreszt und anschlieszend in bekannter Weise zerkleinert und wiedereingesetzt.

Description

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Titel der Erfindung
Verfahren zur Aufbereitung von Polyesterabfällen für den direkten Wiedereinsatz
Anwendungsgebiet der Erfindung
Bei der Herstellung von Polyestern fallen zwangsläufig Abfälle zum Beispiel in Form von Gewölle, Bändern, veretreckten Fasern bzw. Fäden, Folien, Flocken oder ähnlichem an. Die Erfindung betrifft die Aufbereitung dieser Abfälle für den direkten Y/iedereinsatz im Produktionsprozeß und/ oder nach Modifizierung zur Herstellung anderer Produkte auf Polyesterbasis.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind verschiedene Verfahren bekannt nach denen Polyesterabfälle aufgearbeitet und anschließend wiederverwendet werden. In der DE - OS 2 318 832 wird ein,Verfahren beschrieben, bei dem faserförmiges plastisches Harz unter Anwendung von Reibungswärme zu einem Formkörper verformt wird, dessen spezifisches Gewicht mindestens die Hälfte des wahren spezifischen Gewichtes des Harzes aufweist, wobei im Inneren die ursprüngliche Faserform beibehalten wird und sich nur auf der Oberfläche eine krustige dünne Harzschicht bildet. Der erhaltene Formkörper wird anschließend einer Depolymerisationsreaktion unterworfen. Nach der DE - OS 2 153 166 wird Polyesterabfall unter Reibungswärme und Druck durch Anwendung entgegengesetzt zueinander arbeitender Zerkleinerungselemente zu Granalien verdichtet. Ein wesentlicher Nachteil dieses Verfahrens ist die vorher erforderliche aufwendige Zerkleinerung des Abfalls. Der Verformungsprozeß unter Anwendung von Reibungswärme ist nicht definiert steuerbar.
Es wurde auch bereits vorgeschlagen, Terephthalatpolyesterabfälle der Veresterung von Terephthalatsäure und Glykol in festem Zustand und in zerkleinerter Form zuzusetzen - 2 -
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und zu polymerem Glykplterephthalat weiterzuverarbeiten. Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, Polyesterabfälle so aufzuarbeiten, daß eine einfache und billige Lagerung sowie der Transport und der direkte Wiedereinsatz möglich sind.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Aufbereitung sverfahren von Polyesterabfällen in nur einem Arbeitsgang zu schaffen, das eine direkte Wiederverwendung der Polyesterabfälle durch Wiedereinspeisung in den Prozeß zur Polyesterherstellung oder nach Modifizierung die Herstellung von Produkten auf Polyesterbasis gestattet, überraschenderweise* wurde gefunden, daß sich der Polyesterabfall, der als Gewölle, Bänder und verstreckte Pasern bzw. Fäden, Folien, Flocken, Schnitzel oder ähnliches anfällt, durch Sinterung in einer allseitig beheizten Vorrichtung unter Anwendung von Druck bis maximal 2,5 MPa, vorzugsweise bis 0,5 MPa, und Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes des Polyesterabfalls, vorzugsweise bis 180 C, verspröden und zu einem festen Formkörper verdichten läßt. Druck und Temperatur sind so bemessen, daß sich lediglich die Form des Abfalls verändert, die charakteristischen Eigenschaften des Polyesters wie Polykondensationsgrad, Schmelzpunkt, Viskosität und Molmassenverteilung aber erhalten bleiben. Das auf diese Weise versprödete Material kann in bekannten Apparaten zerkleinert und weiterverarbeitet werden. Es ist für den Wiedereinsatz bei der Polyesterfaserherstellung direkt zum Umesterungsprozeß, im Spinngut, für die Sintermattierung oder wie bereits vorgeschlagen, zum Veresterungsprozeß, geeignet.
Der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren aufgearbeitete Polyesterabfall kann aber auch nach dem Zerkleinern bekannterweiae mit Alkoholen oder anderen Hilfsstoffen modifiziert und zum Beispiel zu Schraelzklebstoff oder mittels einer Spritzgießmaschine oder einer ähnlichen Vorrichtung
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" zu Formteilen weiterverarbeitet werden.
Die "Erfindung soll nachfolgend an 4 Beispielen erläutert werden:
Beispiel 1
Bei der Herstellung von Polyesterfasern aus den Ausgangsstoffen Dimethylterephthalat und Äthylenglykol sind bei der Umstellung von Sortimenten bzw. beim Anspinnvorgang Polyesterabfälle in Form von Gewölle und präpariertem Polyesterkabel angefallen. Diese Abfälle wurden ohne vor-" herige Behandlung in eine allseitig beheizte Presse gegeben, bei der ebenfalls der Stempel beheizt wurde. Die Beheizungstemperatur konnte geregelt werden und betrug 180 0C, lag damit also unterhalb der Schmelztemperatur des Polyesterabfalls. Durch die Temperierung wurde die dem Abfall anhaftende Präparation in ausreichendem Maße verdampft. Die Auf- und Abwärtsbewegung des beheizten Stempels, der den erforderlichen Druck für die Verformung des Abfalls lieferte, wurde mittels einer Hydraulikvorrichtung erzeugt. Der Druck, der auf den Abfall ausgeübt wurde, betrug 0,5 ItPa. Die Zeitdauer des Sintervorganges betrug je nach Abfallart, Abfallzusammensetzung und Abfallmenge nur wenige Augenblicke. Die gesinterten und komprimierten Formkörper wurden anschließend in einer Granulatmühle zerkleinert. Das so gewonnene Granulat wurde mittels bekannter Dosiereinrichtungen direkt dem Polyesterfaserherstellungsprozeß in der Stufe der Umesterung zugeführt, wobei der Anteil des Abfalls bis zu 20 Gew.-%, bezogen auf die Uraesterungsproduktmenge betrug, ohne daß dadurch die Qualität des Endproduktes beeinträchtigt wurde.
Beispiel 2
Die bei der Polyesterfaserherstellung aus Terephthalsäure und Äthylenglykol in der Spinnerei und Nachbehandlung an-
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gefallenen Abfälle in Form von Gewölle, präparierten Kabelstücken und Flocken wurden in die Sintervorrichtung gemäß Beispiel 1 eingegeben und in nur einem Arbeitsgang bei einer Temperatur von 160 0C und einem Druck von 0,3 MPa versprödet und zu einem festen Formkörper gesintert, wobei die charakteristischen Eigenschaften des Polyesters erhalten blieben. Nach dem Verpressen wurde der Formkörper in einer Granulatmühle zerkleinert und in einer Menge von 7 Gew.-%, bezogen auf die Versterungsproduktmenge, in bekannter Weise, dem normalen Folyesterfaserherstellungsprozeßt in der Veresterungsstufe zugeführt, ohne daß eine Beeinträchtigung der Schmelzequälitat und der Qualität des Endproduktes zu verzeichnen war.
Beispiel 3
Polyesterabfälle wurden bei einer Temperatur von 170 0C und einem Druck von 0,8 KPa, wie in den Beispielen 1 und 2 beschrieben, versprödet, gesintert, verformt und anschließend zerkleinert. Das so erhaltene Granulat wurde allein und auch nach Zugabe von normalem Granulat mit einem Pigmentierungsmittel (Titandioxid) intensiv vermischt, über Extrudiervorrichtungen in bekannter Weise aufgeschmolzen und unmittelbar vor dem Verspinnen der normalen unmattierten Polyesterschmelze als Mattierungsmittel wieder zugeführt. Es wurde keinerlei Verschlechterung der Schmelzequälitat bei Einsatz von aufbereitetem Abfall gegenüber dem Einsatz von normalem Granulat nachgewiesen.
Beispiel 4
Die Aufarbeitung der Polyesterabfälle erfolgte ebenfalls wie in den Beispielen 1 und 2 beschrieben, in nur einem Arbeitsgang in der Sintervorrichtung, wobei diesmal auch Folienabfall verwendet wurde. Die Temperatur betrug 150 C und der Druck wurde auf 1,2 MPa eingestellt. Die versprödeten und gesinterten Formkörper wurden anschließend in
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bekannter V/eise zerkleinert und nach Zugabe von Alkandiolen nach bekannter Verfahrensweise zu einem Polyesterschmelz-^ klebstoff mit sehr guten Gebrauchseigenschaften weiterverarbeitet.

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Verfahren zur Aufbereitung von Polyesterabfällen für den . direkten Wiedereinsatz im Produktionsprozeß und/oder nach. Modifizierung zur Herstellung anderer Produkte auf Polyesterbasis, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyesterabfälle in einer allseitig beheizten Vorrichtung bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes der Abfälle, vorzugsweise bis 180 0G, und Drücken bis maximal 2,5 MPa, vorzugsweise bis 0>5 IVlPa, versprödet, zu festen Formkörpern gesintert, , zusammengepreßt und anschließend in bekannter Weise zerkleinert und weiterverarbeitet werden.
DD80219387A 1980-03-03 1980-03-03 Verfahren zur aufbereitung von polyesterabfaellen fuer den direkten wiedereinsatz DD149372A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4775697A (en) * 1987-03-09 1988-10-04 Schoenhard James D Abrasive process for polymer recovery
WO1996030434A3 (en) * 1995-03-24 1996-11-14 John Gould New additive concentrates

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