DD149460A6 - Platte fuer tische oder dergleichen - Google Patents

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DD149460A6 DD21873980A DD21873980A DD149460A6 DD 149460 A6 DD149460 A6 DD 149460A6 DD 21873980 A DD21873980 A DD 21873980A DD 21873980 A DD21873980 A DD 21873980A DD 149460 A6 DD149460 A6 DD 149460A6
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Max Meier
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Platte fuer Tische oder dergleichen nach Patent 131 073, wie sie zum Beispiel in der Moebelindustrie fuer Garten-, Camping- und Kuechentische verwendet wird. Ziel der Erfindung ist die genannte Platte fuer Tische, bei der ohne fertigungstechnische Mehrkosten die Qualitaet weiter erhoeht wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Platte der bekannten Bauart nach Patent 131 073 so auszubilden, dasz der Zutritt nach Feuchtigkeit und Fluessigkeit zu den Schnittflaechen weitgehend vermieden wird. Erfindungsgemaesz wird die Aufgabe dadurch geloest, dasz die Schnittflaechen fuer die aufzuspritzende Kunststoffumrandung im unmittelbaren Anschlusz an die Oberkante unter Bildung einer Hinterschneidung nach innen eingezogen und anschlieszend wieder nach auszen vorspringend ausgebildet ist. Die genannte Hinterschneidung kann jedoch durch die unterschiedlichste Gestaltung der Schnittflaechen, wie in Fig. 2a bis 2m dargestellt, erreicht werden.

Description

21 87 39 -1-
Berlin, den 2. 6. 80 AP A 47 B/218 739 GZ 56 937 24
Platte für Tische oder dergleichen Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Platte für Tische oder dergleichen nach Patent 131 073, wie sie zum Beispiel in der Möbelindustrie für Garten-, Camping-, Küchentische oder dergleichen verwendet wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei Platten der genannten Art bildet die Kunststoff-Umrandung in erster Linie einen Kantenschutz sowie eine Abdeckung aer offenporigen Schnittflächen. Eine weitere sehr wesentliche Aufgabe muß die Kunststoff-Umrandung bei der speziell genannten Art von Platten, nämlich Garten-, Camping- oder Küchentischen erfüllen, bei denen stets mit Flüssigkeitsund Feuchtigkeitszutritt gerechnet werden muß. Die Kunststoff-Umrandung soll dabei - wie die feuchtigkeitsdichte Beschichtung der Oberseite - den Zutritt von Feuchtigkeit zu den Schnittflächen und damit ein Aufquellen der Platte verhindern.
Herkömmliche Umrandungen, sog. Umleimer, werden aus einem extrudierten Endlosraaterial durch Ablängen und Verkleben ihrer Enden hergestellt· Diese Umleimer, die eine gewisse Elastizität besitzen, werden.auf die Platte aufgezogen* In vielen Fällen wird zuvor an den Schnittflächen Klebstoff aufgetragen, um eine dichte Verbindung zu erhalten. Diese Umleimer können nicht befriedigen, da sie den Zutritt von Wasser und Feuchtigkeit zumindest auf Dauer nicht verhindern können. Bei qualitativ besseren Platten hat man diesen Man-
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gel dadurch zu beheben versucht, daß man dem Holzwerkstoff einen größeren Anteil hydrophobierender Bindemittel, z. B. Epoxyharze od. dgl. , zugibt. Damit wird eine solche Platte aber unverhältnismäßig teuer.
In neuerer Zeit ist zur Behebung dieses Mangels versucht worden, die Kunststoff-Umrandung unmittelbar auf die Schnittfläche aufzubringen. Dies kann beispielsweise durch Einlegen der Platte in eine Gießform geschehen, wobei zwischen Formwandurtg und Schnittflächen ein Spalt belassen wird, in welchem der Kunststoff entweder aufgeschäumt wird (DE-OS 2 447 873) oder der in flüssiger Form eingebrachte Kunststoff ausgehörtet wird (DE-OS 2 246 913, DE-GM 7 205 427). Hierbei macht man sich die Tatsache zunutze, daß der Kunststoff in die offenen Poren der Schnittfläche wenigstens teilweise eindringt und diese verschließt. Abgesehen davon, daß geschäumte Kunststoff-Umrandungen nicht die erforderliche Stoßfestigkeit besitzen, tritt weder bei diesen noch den aus flüssigem Zustand erhärtenden Kunststoffen der angestrebte Effekt im gewünschten Umfang ein, insbesondere löst sich die Umrandung nach einiger Gebrauchszeit*
Bessere Ergebnisse werden mit druckgespritzten Umrandungen erzielt (DE-GM 7 617 404, DE-GM 7 624 914, DE-OS 2 127 227), da auf Gpund des hohen Spritzdrucks ein tieferes Eindringen des Kunststoffs in die Poren gewährleistet ist, so daß auch die mit der Zeit eintretenden Formänderungen durch Kriech- und Schwindungsprozesse in weit geringerem Maß zum Lösen der Umrandung führen. Dies wird noch durch eine an den Schnittflächen vorgesehene Profilierung unterstützt, die zu
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einer Verzahnung zwischen Schnittflächen und Kunststoffumrandung führt (DE-OS 2 127 227)·
Kritisch ist jedoch hier die Abdichtung an den Kanten, insbesondere an der Oberkante, an der in erster Linie die Flüssigkeit zutreten kann. Ein bündiger Abschluß der Oberseite der Platte mit dem oberen Rand der Umrandung (DE-OS 2 127 227, DE-GM 7 617 404) ist zwar aus gebrauchstechniechen Gründen wünschenswert, führt jedoch zwangsläufig zu einem, wenn auch kleinen. Spalt, der sich aber durch eindringenden Schmutz ständig erweitert und durch den schließlich doch Wasser zu den Schnittflächen vordringen kann. Auch eine solche Umrandung ist also nicht dauerhaft. Es sind deshalb solche Umrandungen vorzuziehen (DE-OS 2 127 227, DE-GM 7 624 914), bei denen wenigstens eine die Oberkante der Platte übergreifende Leiste vorhanden ist, die also der feuchtigkeitsdichten Oberseite der Platte aufliegt, so daß zumindest ein unmittelbarer Zutritt von Wasser und Schmutz zu den Schnittflächen nicht möglich ist. Gleichwohl läßt sich auch hier nicht völlig ausschließen, daß mit der Zeit Feuchtigkeit zwischen Leiste und Platte bis zur Schnittfläche vordringt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine Platte für Tische oder dergleichen bei der ohne fertigungstechnische Mehrkosten die Qualität weiter erhöht wird.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Platte der bekannten Bauart nach Patent 131 073 so auszubilden, daß der Zutritt von Feuchtigkeit und Flüssigkeiten zu den Schnittflächen weitgehend vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schnittfläche für die aufzuspritzende Kunststoffumrandung im unmittelbaren Anschluß an die Oberkante unter Bildung einer Hinterschneidung nach innen eingezogen und anschließend wieder nach außen vorspringend ausgebildet ist.
Durch die Hinterschneidung und den anschließenden Vorsprung wird zunächst im Bereich der Schnittfläche eine Werkstoffanhäufung erhalten, die beim Erhärten des Kunststoffs stärker schrumpft als der sonstige Bereich der Umrandung. Da die Umrandung um die gesamte Platt umläuft, entsteht damit eine durch die Schrumpfungskräfte entstehende Zugkraft in Richtung auf die Schnittflächen. Die Umrandung erhält dadurch eine starke Vorspannung, so daß sich die Kunststoff-Umrandung auch nach längerer Gebrauchszeit durch Schwindungs- und Kriechprozesse nicht von der Schnittfläche ablöst« Zugleich entsteht durch die Schrumpfkräfte eine von der Oberkante nach unten gerichtete Zugkraft, welche die Leiste stark an die Oberseite der Platte anpreßt. Praktische Versuche haben gezeigt, daß mit dieser Ausbildung zwar nicht völlig ausgeschlossen werden kann, daß Feuchtigkeit bzw. Flüssigkeit zwischen der Leiste und der Oberseite der Platte eindringen kann, jedoch ist die Dichtheit
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direkt im Bereich der spitzen Kante so gut, daß die Flüssigkeit nicht weiter zur Schnittfläche vordringen kann· Diese überraschende Wirkung kann man sich natürlich auch an der Unterkante der Platte durch eine analoge Ausbildung zunutze machen, auch wenn dort die Gefahr des Zutritts von Flüssigkeiten geringer ist.
Es ist zwar bei drucklos gegossenen Umleimern bekannt (DE-GM 7 205 427) , die Schnittflächen unmittelbar im Anschluß an die Ober- und Unterseite der Platte schwach nach innen einzuziehen, jedoch schließt dieser Umleimer mit der Ober- und Unterseite bündig ab, so daß der bei der erfindungsgemäßen Umrandung sich einstellende Effekt hier nicht eintreten kann, zumal bei der speziellen Ausführung dieses bekannten Umleimers die Materialanhäufung im Bereich außerhalb der Hinterschneidungen ebenso groß oder gar größer ist, so daß durch den Schrumpfungsprozeß Kräfte entstehen, die von der Hinterschneidung weggerichtet sind·
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schnittfläche im Anschluß an die Hinterschneidung zur Unterkante hin unter Bildung eines spitzen Winkels an der Unterkante ausläuft, so daß auch an dieser der vorgenannte Effekt eintritt·
Statt dessen kann die Schnittfläche im Anschluß an die Hinterschneidung auch wenigstens eine Nut aufweisen, die der zusätzlichen Verzahnung von Kunststoff-Umrandung und Schnittfläche dient.
Auch hierbei ist es aber vorteilhaft, wenn die der Oberseite der Platte nahe Fläche der Nut gleichfalls unter Bildung
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einer Hinterschneidung nach innen eingezogen ist, um die von den Kanten nach innen gerichtete Schrumpfkraft zu erhöhen.
Au s f ü h r υ η g s bei sp i ele
Oie Erfindung 90II nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die Draufsicht auf den Teil eine/ Tischplatte und
Fig. 2: einen Schnitt II - II gemäß Fig. 1, jedoch in den Ausführungsformen entsprechend 2a bis 2 m«
Die Tischplatte 1 ist mit einer umlaufenden Umrandung 2 aus einem spritzfähigen Kunststoff versehen. Die Tischplatte 1 ist im Bereich der Ecken 3 stark verrundet und die Umrandung 2 mit einer entsprechenden Rundung 4' versehen. Die Umrandung 2 wird durch Druckspritzen auf die seitlichen Schnittflachen der aus Holzwerkstoff, beispielsweise Preßspan, bestehenden Tischplatte 1 aufgebracht. In Fig. 2a bis m sind verschiedene Querschnitte im Bereich der seitlichen Schnittflächen 8 der Tischplatte 1 dargestellt.
Die Tischplatte 1 besteht bei allen Ausführungsformen aus einer Kernplatte 4 aus Holzwerkstoff, die zumindest an ihrer Oberseite 5, beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel aber auch an ihrer Unterseite 6 mit einer feuchtigkeitsdichten
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Beschichtung 7 versehen ist· Diese Beschichtung 7 kann beispielsweise aus einem natürlich auch eine witterungs- und etoßsichere Kunststoff-Lackschicht od. dgl. vorgesehen sein. Oie Kernplatte 4 weist entlang ihrer Stirnseiten Schnittflächen 8 auf, an denen der Holzwerkstoff freiliegt bzw. offene Poren vorhanden sind. Diese Schnittflächen 8 werden durch die Umrandung 2 aus Kunststoff abgedeckt.
Die Schnittfläche 8 weist im unmittelbaren Anschluß zumindest der Oberseite 5 eine nach innen eingezogene Hinter-8chneidung 9 auf, mit der Folge, daß sich unmittelbar unterhalb der Oberkante 11 eine Werkstoffanhäufung 10 bildet, die zu dem zuvor geschilderten Schrumpf- und Vorspannungseffekt führt. Durch diese Hinterschneidung 9 läuft die Oberkante der Tischplatte 1 spitz zu.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2a verläuft die Schnittfläche 8 im Anschluß an die Hinterschneidung 9 mit einer waagerechten Fläche 12 nach außen und geht anschließend in die zur Unterseite 6 etwas schräg nach außen verlaufende Schnittfläche 13 über. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2b ist hingegen die Schnittfläche 15 im unmittelbaren Anschluß en die Unterkante 14 gleichfalls nach innen eingezogen, so daß ein etwa V-förmiges Profil entsteht. Eine ähnliche Ausführungsform ist in Fig. 2c gezeigt, nur sind in diesem Fall die Hinterschneidungen 9 und die Schnittfläche 15 nicht geradlinig, sondern in Form einer gekrümmten Fläche ausgebildet. Eine ähnliche Ausbildung zeigen die Fig. 2e und 1.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2d ist im Anschluß an
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an die Hinterschneidung 9 eine Nut 16 vorgesehen, deren der Oberseite 5 nahe Wandung 17 wiederum nach innen eingezogen ist. Die Nut 16 weist damit etwa V-förmigen Querschnitt auf, während sich an diese Nut 16 nach oben und unten Nuten mit gewölbter Wandung anschließen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2f weist die Schnittfläche im Anschluß an die Hinterschneidung 9 einen nach außen abgeschrägten Bereich 18 und einen daran zur Unterkante hin anschließenden Vorsprung 19 auf.
Bei den Ausführungsformen gemäß den Fig. 2g und h bildet die Hinterschneidung 9 je einen Teil der Wandung einer Nut 20 und 21, während der restliche Teil 22 der Schnittfläche 8 wiederum geradlinig nach außen abgeschrägt ist.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 2i und k, die wiederum im unmittelbaren Anschluß an die Hinterschneidung 9 eine Nut 23 und 24 aufweisen, sind eine bzw. zwei weitere Nuten 25; 26 und 27 vorgesehen, die wiederum hinterschnittene Wandungen aufweisen. Schließlich ist in Fig. 2m eine der Fig. 2f ähnliche Ausführungsform beschrieben, wobei die Hinterschneidung 9 lediglich ausgerundet ist.

Claims (4)

39 - 9 - Berlin, den 14. 11. 1980 'APA 47 B/ 218 739 56 937/24 Li Erfindungsanspruch
1· Platte für Tische oder dergleichen, insbesondere für Garten-, Camping-, Küchentische, mit zumindest einer feuchttigkeitsdicht beschichteten Oberseite und einer auf die Schnittflächen unter Druck aufgespritzten Umrandung aus Kunststoff, die mittels einer Leiste wenigstens die Oberkante zwischen den Schnittflächen und der Oberseite übergreift, wobei die Schnittflächen profiliert sind und die aufgespritzte Umrandung das Profil ausfüllt nach Patent 131 073» gekennzeichnet dadurch, daß die Schnittfläche (8) im unmittelbaren Anschluß an die Oberkante (11) unter Bildung einer Hinterschneidung (9) nach innen eingezogen und anschließend wieder nach außen vorspringend ausgebildet ist.
2. Platte nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Schnittfläche (8) im Anschluß an die Hinterschneidung (9) zur Unterkante (14) hin unter Bildung einer, spitzen Winkels an der Unterkante (14) ausläuft.
3. Platte nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Schnittfläche (8) im Anschluß an die Hinterschneidung (9) wenigstens eine Nut (16) aufweist.
4. Platte nach Punkt 3f gekennzeichnet dadurch, daß die der Oberseite (5) der Tischplatte (1) nahe Wandung (17) der Nut (16) gleichfalls unter Bildung einer Hinterschneidung nach 'innen eingezogen ist.
- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen -
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