DD149496A1 - Bogenanleger - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung ist in der papierverarbeitenden Industrie anwendbar. Sie verfolgt das Ziel, Versetzungen der Stapelseitenkante nicht nur bei Normalbetrieb, sondern auch bei Nonstop-Betrieb auszugleichen. Es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, einen Bogenanleger mit Nonstop-Einrichtung so auszubilden, dasz der auf den Stangen der Nonstop-Einrichtung ruhende Reststapel ebenso wie der Hauptstapel seitlich verstellbar ist. Das wird dadurch erreicht, dasz die Laengstraeger der Nonstop-Einrichtung in in Hubrichtung verlaufenden Laengsfuehrungen aufgenommen sind, und dasz die Traversen auf den Laengstraegern quer zur Bogentransportrichtung verschiebbar gelagert und mittels eines zur Bogentransportrichtung abgestuetzten Motors verschiebbar sind, d.mittels einer mindestens eine obere Stapelseitenkante abtastenden Fuehleinrichtung je nach Stapelseitenlage in der einen o.der anderen Richtung aktivierbar ist.
Description
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Die Erfindung betrifft einen Bogenanleger mit einer Nonstop-Einrichtung mit an Hubketten aufgehängten Längsträgern und hiervon aufgenommenen Traversen zur Abstützung von als Unterlage für einen Reststapel dienenden Stangen.
Anordnungen dieser Art gewährleisten einen ununterbrochenen Anlegebetrieb und haben sich daher an sich bewährt. Vielfach hat es sich jedoch als nachteilig herausgestellt, daß der auf den Stangen ruhende Reststapel nicht quer zur Bogentransportrichtung verstellbar ist, so daß Versetzungen im Bereich der Stapelseitenkanten nicht ausgleichbar und somit Ungenauig-
keiten im Bereich des Seitenanschlags zu erwarten sind. Es.sind zwar bereits Bogenanleger bekannt, bei welchen zur Vermeidung obengenannter Schwierigkeiten der Hauptstapel seitlich ausrichtbar ist. Hierzu ist die den Stapel aufnehmende Plattform quer zur Bogentransportrichtung bewegbar gelagert und mittels eines Motors verschiebbar, der seinerseits mittels einer die Stapelseitenkanten abtastenden Fühleinrichtung aktivierbar ist. Für die seitliche Ausrichtung des auf den Stangen der Nonstop^-Einrichtung ruhenden Reststepeis fehlt jedoch bisher jedes Vorbild.
Das Ziel der Erfindung ist es, einen Bogenanleger mit einer Nonstop-Einrichtung eingangs erwähnter Art erstmals so auszubilden, daß nicht nur bei Normalbetrieb, sondern auch bei Nonstop-Betrieb Versetzungen im Bereich der Stapelseitenkanten ausgleichbar sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bogenanleger eingangs erwähnter Art mit einfachen und daher kostengünstigen Mitteln so auszubilden, daß der auf den Stangen der Nonstop-Einrichtung ruhende Reststapel ebenso wie der Hauptstapel seitlich verstellbar ist.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Längsträger in in Hubrichtung verlaufenden Längsführungen aufgenommen sind und daß die Traversen auf den Längsträgern quer zur Bogentransportrichtung verschiebbar gelagert und mittels eines quer zur Bogentransportrichtung abgestützten Motors verschiebbar sind, der mittels einer mindestens eine obere Stapelseitenkante abtastenden Fühleinrichtung je nach Stapelseitenlage in der einen oder der anderen Richtung aktivierbar ist.
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Diese Maßnahmen erweisen sich in vorteilhafter Weise als höchst einfach und lassen sich vorteilhaft praktisch ohne nennenswerten Eingriff in bereits bestehende Konstruktionen von sogenannten Nonstop-Einrichtungen verwirklichen.
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Der grundsätzliche Aufbau bewährter Nonstop-Einrichtungen kann daher in vorteilhafter Weise beibehalten werden. Der durch Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen verursachte zusätzliche bauliche Aufwand erweist sich demnach als höchst gering und wird durch die hiermit verbundenen Vorteile, insbesondere hinsichtlich Bedienungsfreundlichkeit und Störungsfreiheit, weit aufgewogene Mit der vorliegenden Erfindung ist es erstmals gelungen, eine exakte Stapelseitenausrichtung auch bei Nonstop-Betrieb und damit praktisch bis zur Verarbeitung des letzten Bogens zu gewährleisten·
Gemäß einer besonders einfachen Ausgestaltung der übergeordneten Maßnahmen kann der fühlergesteuerte Motor starr auf einem Längsträger angeordnet sein. Hierbei ist sichergestellt, daß zur Aufnahme des Motors keine zusätzlichen Bauteile erforderlich sind.
Die Traversen können gemäß einer anderen, besonders zu bevorzugenden Weiterbildung der Erfindung über eine längsträgerparallele Stellschiene miteinander verbunden sein, die mit dem Stellmotor gekoppelt ist. Zweckmäßig kann hierzu an der Stellschiene eine Spindel befestigt sein, die in eine vom Motor angetriebene Gewindemutter eingreift. Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehten, daß die Stellschiene am benachbarten Längsträger in Stellrichtung geführt ist» Diese Maßnahmen ergeben in vorteilhafter Weise einen rahmenartigen Aufbau und gewährleisten somit eine saubere und exakte Parallelführung der seitlich verstellbaren Traversen.
Vorteilhaft kann es sich ferner auswirken, wenn der seitliche Stellweg der Traversen durch mit dem Motor gekoppelte Endschalter begrenzt ist, so daß die Stellschiene ihre Führung nicht verlassen kanno
Wie die Erfahrung gezeigt hat, kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn die Stellschiene zumindest mit der hinteren Traverse lösbar verbindbar ist. Hierdurch ist sichergestellt, daß die hintere Traverse auf die jeweilige Stapelhinterkante einstellbar ist, wodurch die freie Biegelänge der den Reststapel aufnehmenden Stangen auf das unbedingt erforderliche Maß begrenzt wird. Gemäß einer besonders einfachen Ausführungsform kann hierzu die hintere Traverse mit einer in Bogentransportrichtung durchgehenden Nut versehen und hiermit in die Stellschiene einhängbar seino Die vordere Traverse kann dabei starr mit der Stellschiene verbunden sein.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen, daß die Traversen mit endseitig vorgesehenen Lagerflächen auf längsträgerseitig angeordneten Tragrollen laufen, was eine besonders gute Leichtgängigkeit ergibt.
Zur Lagesicherung der Stangen können die Traversen zweckmäßig mit den Stangen zugeordneten Mitnehmern versehen sein.
Die den Längsträgern zugeordneten Längsführungen können vorteilhaft als die Enden der Längsträger jeweils umfassende, im Querschnitt etwa U-förmige Schienen ausgebildet sein. Diese Maßnahmen ergeben einen zuverlässigen Formschluß.
Bei Bogenanlegern, bei denen gleichzeitig eine Einrichtung zur selbsttätigen Ausrichtung der Seitenlage des Hauptstapels vorgesehen ist, wobei die Aufnahme des Hauptstapeis seitlich bewegbar und mittels eines ebenfalls fühlergesteuerten Motors verstellbar ist, kann die Fühleinrichtung einfach beiden Motoren zugeordnet und zweckmäßig einfach mittels des Nonstop-Wahlschalters alternativ hiermit koppelbar sein, was sich als einfach und kostengünstig und gleichzeitig als raumsparend erweist. Vorteilhaft können dabei vorzugsweise
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beide Motoren gleichzeitig noch.mit einer von der Fühleinrichtung unabhängigen Handsteuerung versehen sein, was jederzeit einen Eingriff des Bedienungspersonals ermöglicht.
Eine weitere besonders zu bevorzugende Fortbildung kann darin bestehen, daß die Fühleinrichtung lediglich einen im Bereich einer, vorzugsweise der dem Bogenseitenanschlag zugeordneten Stapelseite angeordneten Fühler aufweist, der eine mit der zugeordneten Stapelseitenkante zusammenwirkende Tastrolle besitzt, die an einem Schwenkhebel aufgenommen ist, der innerhalb der Bogenstapelgrundflache an einer in Förderrichtung verlaufenden, vorzugsweise quer zur Förderrichtung einstellbaren Traverse drehbar gelagert ist und der mit seinem der Lagerung gegenüberliegenden Ende mit zwei Schaltern zusammenwirkt, die vorzugsweise als Druckschalter ausgebildet sind und von denen jeder jeweils einer Stellrichtung der Motoren zugeordnet ist. Infolge der einseitigen Abtastung ist hierbei in vorteilhafter Weise volle Unabhängigkeit von der Art der Versetzung bzw. des Bogenformats gewährleistet. Auf Grund der hier verwendeten, schwenkbar aufgehängten Tastrolle wird hierbei in vorteilhafter Weise auch eine abrupte Änderung im Bereich der Stapelseitenkante verkraftet. Dasselbe gilt für Bogen, die im Bereich beider Stapelseitenkanten vorstehen und umgekehrt. Die verwendete Tastrolle selbst ergibt eine punktförmige Berührung und damit eine exakte Abtastung der Stapelseitenkante. Gleichzeitig bildet jedoch der Rollenumfang eine weit ausholende Anlauffläche und sorgt somit für die erforderliche Trägheit. Dadurch, daß hier Längsführungen im Bereich der Stapelabtastung vermieden sind und der Drehpunkt des die Tastrolle aufnehmenden Schwenkhebels innerhalb der Stapelgrundfläche liegt, ist sichergestellt, daß die Tastrolle stets ungehindert nach außen ausweichen kann und somit auch im Bereich scharfer Kanten sauber abgewiesen wird.
Vorteilhaft können dabei die Schalter beim Hochfahren eines Bogenstapels in die Arbeitsstellung mittels eines von der Stapeloberkante betätigbaren, im Bereich der Arbeitshöhe des Saugkopfes angeordneten Fühlers aktivierbar sein, der als Springschalter ausgebildet ist und beim Auflaufen der Stapeloberkante auf sein Tastglied selbsttätig in eine Stellung umkippt, in welcher das Tastglied außer Kontakt mit der Stapeloberkante ist. Hierdurch ist sichergestellt, daß es infolge Abwesenheit eines Stapels nicht zu"Fehlschaltungen kommen kann. Gleichzeitig ist gewährleistet, daß die Stapeloberkante sofort freigegeben wird, sobald die über die Tastrolle betätigbaren Schalter aktiviert sind.
In weiterer zweckmäßiger Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen kann der als Springschalter ausgebildete Fühler beim Auflaufen der Stapeloberkante den Stapelaufzug von Schnellauf Langsamlauf umschalten, wobei er beim Betätigen des dem Abwärtsgang des Stapelaufzugs zugeordneten Schalters automatisch in seine Ausgangsstellung verbringbar ist.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen, daß die Tastrolle an einem stabförmigen, etwa rechtwinklig zum Schwenkhebel angeordneten Rollenträger gelagert ist, der im Bereich zwischen der Lagerstelle und dem die Schalter betätigenden Ende des Schwenkhebels höhenverstellbar an diesem gelagert ist, welcher Schwenkhebel mit mindestens einer vorzugsweise einstellbaren Schalterbetätigungslasche versehen ist, wobei die Schalter durch vorzugsweise parallele Laschenkanten betätigbar sind. Diese Maßnahmen ermöglichen nicht nur eine genaue Einstellung der Tastrolle auf die Verhältnisse des Einzelfalls, sondern gleichzeitig auch eine genaue Justierung der Betätigungslaschen und ergeben ferner auch eine Übersetzung der von der Tastrolle aufgenommenen Seitenabweichung.
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Der Durchmesser der Tastrolle kann zweckmäßig im Bereich zwischen 20 und 50, vorzugsweise bei etwa 30 mm liegen. Hierdurch ist einerseits eine ausreichende Feinfühligkeit und andererseits aber auch die erwünschte Trägheit gewährleistet, die ein ständiges Schalten vermeidet. Zweckmäßig kann die Tastrolle im Bereich ihres Umfangs konvex gewölbt sein, was eine genaue punktförmige Anlage ergibt.
Die Erfindung soll nachstehend anhand ein«s Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Figur 1: Eine schematische Ansicht eines Bogenanlegers mit Nonstop-Einrichtung,
Figur 2: eine Draufsicht auf die Nonstop-Einrichtung,
Figur 3: einen Schnitt entlang der Linie III/III in Figur 2,
Figur 4: eine Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Fühleinrichtung und
Figur 5; eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Figur
Der in Figur 1 dargestellte Bogenanleger 1, der über ein Anlegeblech 2 mit einer nachgeordneten, hier nicht näher dargestellten Bogenverarbeitungsmaschine gekoppelt sein soll, ist mit einer Nonstop-Einrichtung 3 versehen, die auch während eines Stapelwechsels einen ununterbrochenen Betrieb gewährleisten soll. Zunächst befindet sich ein zu verarbeitender Bogenstapel auf dem Stapeltisch 4, der im dargestellten Ausführungsbeispiel auf einem Tragrahmen 5 aufgenommen sein soll, der seinerseits an Hubketten 6 auf-
gehängt ist. Sobald der Stapel bis auf eine Stapelhöhe von etwa 50 cm abgearbeitet ist, wird er von der Nonstop-Einrichtung 3 übernommen. Dieser Reststapel 7 ruht dabei auf Stangen 8, die noch während des Normalbetriebs von hinten in entsprechende Nuten 9 des Stapeltisches 4 eingeschoben werden können. Die Nonstop-Einrichtung 3 ist mit Hubketten 10 versehen. Während der Reststapel 7 mit diesen Hubketten 10 taktmäßig angehoben wird, kann der Stapeltisch 4 zur Aufnahme eines neuen Stapels abgelassen werden»
Zur Abstützung der den Reststapel 7 aufnehmenden Stangen 8 sind, wie am besten aus Figur 2 erkennbar ist, eine vordere Traverse 11 und eine hintere Traverse 12 vorgesehen, die ihrerseits mit ihren Enden auf seitlichen Längsträgern 13 aufliegen, welche an den Ketten 10 aufgehängt sind. Die vordere Traverse 11 ist im Bereich vor dem durch nicht näher bezeichnete Leisten gebildeten Stapelanschlag angeordnet. Die hintere Traverse 12 ist zweckmäßig über der Länge der Längsträger 13 verstellbar und damit, wie Figur 2 anschaulich erkennen läßt, auch bei Verarbeitung unterschiedlicher Formate jeweils auf die Stapelhinterkante einstellbar, was nicht nur einen hinteren Stapelanschlag sondern gleichzeitig auch eine minimale freie Biegelänge der Stangen 8 ergibt. Auf der vorderen Traverse 11 sollen im dargestellten Ausführungsbeispiel die Stangen 8 einfach aufliegen. Zur seitlichen Fixierung können hier durch Stifte 14 gebildete Mitnehmer vorgesehen sein» Die hintere Traverse 12 ist zur Aufnahme der Stangen 8 mit im Bereich ihrer Unterseite angeordneten Aufnahmeschellen 15 versehen. Hierdurch ist sichergestellt, daß die hintere Traverse 12 einen hinteren Stapelanschlag bildet, so daß sich beim Herausziehen der Stangen 8 keine Stapelverschiebung ergeben kann«. Der Abstand der Schellen 15 bzw. der Stifte 14 muß dabei genau dem Abstand der Nuten 9 des Stapeltisches 4 entsprechen»
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Zur Bewerkstelligung der erwünschten Einstellbarkeit der Stapelseitenlage sind die Traversen 11 bzw. 12 quer zur Bogentransportrichtung verschiebbar auf den Längsträgern 13 gelagert. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind dabei die Enden der Traversen 11 bzw. 12 in durch quer zur Bogentransportrichtung verlaufende Führungsbacken 16 gebildete Nuten eingelegt. Die der stationären vorderen Traverse 11 zugeordneten Führungsbacken 16 können dabei jeweils direkt auf den Längsträgern 13 befestigt sein. Die der verstellbarren hinteren Traverse 12 zugeordneten Führungsbacken 16 sind zweckmäßig Bestandteil von auf den Längsträgern 13 verstellbar angeordneten Führungsschuhen 17, die mit Klemmschrauben 18 feststellbar sind. Im Bereich zwischen jeweils zusammengehörigen Führungsbacken 16 können jeweils mehrere oder eine Tragrolle 19 angeordnet sein, auf welcher die Traversen 11 bzw. 12 mit endseitig vorgesehenen Lagerflächen 20 aufliegen. Die Längsträger 13 sind quer zur Bogentransportrichtung fixiert. Hierzu laufen die Enden der Längsträger 13 in in Hubrichtung sich erstreckenden, im dargestellten Ausführungsbeispiel einfach durch im Querschnitt U-förmige Schienen gebildeten Führungen 21. Die Traversen 11 bzw. 12 können jeweils mit einer eigenen Stelleinrichtung versehen sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Traversen 11 und 12 zur Bewerkstelligung eines gemeinsamen Antriebs durch eine längsträgerparallel angeordnete Stellschiene 22 miteinander verbunden, die mit einem beiden Traversen zugeordneten Motor 23 zusammenwirkt. Die Stell schiene 22 ist am benachbarten Längsträger 13 quer zur Bogentransportrichtung verschiebbar gelagert. Hierzu ist die Stellschiene 22 im dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei quer zur Bogentransportrichtung angeordneten Führungszapfen 24 versehen, die in zugeordnete Bohrungen des zugeordneten, hier des rechten Längsträgers 13 eingreifen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Stellschiene 22 mit der vorderen Traverse 11 einfach verschweißt.
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Im Bereich der hinteren, in Bogentransportrichtung verstellbaren Traverse 12 ist einfach ein quer zur Bogentransportrichtung formschlüssiger Eingriff vorgesehen. Hierzu ist die hintere Traverse 12, wie am besten'aus Figur 3 erkennbar ist, mit einer in Bogentransportrichtung durchgehenden Nut 25 versehen, in welche die Stellschiene 22 eingreift. Bei Anordnungen mit in Bogentransportrichtung stationärer hinterer Traverse kann die Stellschiene 22 einfach beidseitig verschweiß.t bzw. verschraubt oder dergleichen sein. Im " dargestellten Ausführungsbeispiel ist zur Bildung der Stellschiene 22 ein einfaches Flacheisen vorgesehen. Vielfach kann es·sich aber zur Vermeidung von Durchbiegungen als vorteilhaft erweisen, einen geeigneten Profil- bzw. Fachwerkträger vorzusehen.
Der zur Verstellung der Stell schiene 22 und damit der Traversen 11 bzw. 12 vorgesehene Motor 23 ist zweckmäßig direkt auf dem der Stellschiene 22 benachbarten Längsträger 13 befestigt. Die Führung 21 der Längsträger stellt sicher, daß es aufgrund des Motorgewichts zu keinem Umkippen des betreffenden Längsträgers 13 kommen kann. Der Motor 23 kann als Stellzylinder ausgebildet sein, dessen Kolbenstange an der Stellschiene 22 angreift. Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll der Motor 23 als Elektromotor ausgebildet sein, der über einen Spindeltrieb mit der Stellschiene 22 gekoppelt ist. Hierzu kann eine an der Stellschiene 22 starr festgelegte Spindel 26 vorgesehen sein, die in eine vom Motor 23 angetriebene Mutter 27 eingreift. Diese Mutter 27 bildet im dargestellten Ausführungsbeispiel den Ausgang eines Getriebes 28, an welches der Motor 23 aus Platzgründen winklig angesetzt ist. Die Länge der Traversen 11 bzw. 12 ist selbstverständlich so zu bemessen, daß auch noch bei voller Ausnutzung des Stellwegs von Spindel 26 bzw. Mutter 27 eine sichere Auflage im Bereich sämtlicher Tragrollen 19 gewährleistet ist. Zur Abschaltung des Motors 23
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bei Erreichen der Extremstellungen der Stellschiene 22 können vorteilhaft Endschalter 29 vorgesehen sein, die beim Auflaufen der Stellschiene 22'auf den benachbarten Längsträger -13 bzw. beim Eintauchen der rückwärtigen Enden der Führungszapfen 24 in den zugeordneten Längsträger betätigt werden» Selbstverständlich wäre es auch denkbar, den Motor 23 mit Getriebe 28 nicht auf einem Längsträger 13 anzuordnen, sondern auf einer in Hubrichtung verlaufenden Führungsschiene zu führen.
Der Motor 23 ist sowohl von Hand als auch mittels einer weiter unten noch näher zu beschreibenden Fühleinrichtung aktivierbar. Wie Versuche gezeigt haben, erweist es sich als zweckmäßig, bei Inbetriebnahme der Nonstop-Einrichtung die Stell schiene 22 und damit zumindest die fest hiermit verbundene Traverse 11 unter Handsteuerung des Motors 23 in die gewünschte Stellung zu bringen, in welcher die Mitnehmer 14 auf die Nuten 9 des Stapeltisches 4 ausgerichtet sind. Sobald der Hubbetrieb der Nonstop-Einrichtung beginnt, wird der Motor 23 von der nachstehend beschriebenen, die Stapelseitenlage abtastenden Fühleinrichtung gesteuert.
Die Fühleinrichtung weist, wie Figur 4 anschaulich zeigt, eine an einer oberen Stapelseitenkante anliegende Tastrolle 35 auf, deren durch Versetzungen der Stapel seitenkante hervorgerufenen Ausschläge auf zwei Schalter 30 bzw. 31 übertragen werden, welche den Motor 23 etwa mit Hilfe von Steuerschützen in der einen oder der anderen Richtung aktivieren. Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll der Stapeltisch zur Bewerkstelligung einer seitlichen Ausrichtung des Hauptstapels gegenüber dem Tragrahmen 5 seitlich verstellbar sein. Hierzu soll, wie Figur 1 zeigt, ein auf dem Tragrahmen 5 angeordneter, fühlergesteuerter Motor 32 vorgesehen sein. Die in Figur 4 dargestellte Fühleinrichtung kann dabei zweckmäßig beiden Motoren 23 bzw. 32 zugeordnet sein.
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Die Umschaltung kann dabei zweckmäßig mit Hilfe des Non- , stop-Wahlschalters vorgenommen werden, mit Hilfe dessen die Hubvorrichtung der Nonstop-Einrichtung in Betrieb genommen und die Haupt-Hubvorrichtung außer Betrieb gesetzt werden. Die über die Schalter 30 bzw. 31 laufenden Stromkreise bzw. 34 sind in diesem Fall einfach über den hier nicht näher dargestellten Nonstop-Wahlschalter zu führen. Die genannte Maßnahme gewährleistet praktisch eine unterbrechungslose automatische Ausrichtung der Stapelseitenlage bei Umschaltung auf Nonstop-Betrieb.
Die Tastrolle 35 ist, wie Figur 4 weiter erkennen läßt, mittels eines Rollenträgers 36 mit einem etwa senkrecht zum Rollenträger verlaufenden Schwenkhebel 37 verbunden. Der Drehpunkt des Schwenkhebels 37 liegt innerhalb der Stapelgrundfläche. Zur Aufnahme des Schwenkhebels 37 ist eine zumindest im Lagerbereich in Förderrichtung sich erstrekkende, innerhalb der Bogenstapelgrundflache verlaufende Traverse 38 vorgesehen, auf welcher der Schwenkhebel 37 drehbar gelagert ist. Die Traverse 38 kann in Haltelaschen 39 aufgenommen sein, die zweckmäßig zur Bewerkstelligung einer Seitenverstellbarkeit des Schwenkhebels3-37 und damit der Tastrolle 35 quer zur Bogenförderrichtung verstellbar am Maschinengestell gehalten sind. Der Rollträger
36 kann fest mit dem Schwenkhebel 37 verbunden sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rollenträger zur Bewerkstelligung einer Höheneinsteilbarkeit der Tastrolle 35 in axialer Richtung verstellbar am Schwenkhebel
37 gelagert. Zur Bewerkstelligung einer Feineinstellung ist eine Einstellschraube 40 vorgesehen, die eine Abwinklung des Rollenträgers 36 durchsetzt und stirnseitig am Schwenkhebel 37 abgestützt ist. An dem der Lagerstelle gegenüberliegenden, über die Aufnahme des Rollenträgers hinausgehenden Ende des in der Nullage etwa horizontal sich erstreckenden Schwenkhebels 37 sind Druckflächen vorgesehen,
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mit welchen der Schwenkhebel 37 bei einer Auslenkung aus der Nullage den Schalter 30 bzw. 31 betätigt, die hier einfach als Druckschalter ausgebildet sein können. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind zur Bildung dieser Druckflächen stirnseitig auf den Schwenkhebel 37 aufgesetzte Laschen 41 vorgesehen, die jeweils eine durch eine Phase 42 gebildete Druckfläche aufweisen. Die Laschen 41 sind zweckmäßig einstellbar. Anstelle von zwei Laschen, wie im dargestellten Ausführungsbeispiel, könnte auch lediglich eine Lasche vorgesehen sein, die im Bereich zweier, vorzugsweise paralleler Kanten zum Eingriff mit den Schaltern 30 und 31 bringbar ist. Es wäre auch denkbar, die Lasche bzw. Laschen nicht stirnseitig am Schwenkhebel 37 zu befestigen, sondern diese im Bereich der Längsseite des Schwenkhebels 37 anzuordnen. In diesem Fall läuft dann die Betätigungs— richtung der Schalter 30 bzw. 31 etwa parallel zur Stapelseitenkanteo
Die Schalter 30 bzw. 31 sind, wie am besten aus der Draufsicht der Figur 4 erkennbar ist, zweckmäßig an einem etwa parallel zum Schwenkhebel 37 verlaufenden Halter 43 befestigt, der seinerseits unverdrehbar auf der Traverse 38 festgelegt ist. Die Tastrolle 35 kann eine Umfangswölbung 44 haben, wodurch sich praktisch eine punktförmige Abtastung bewerkstelligen läßt. Der Durchmesser der Tastrolle 35 soll im dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 30 mm betragen. Hierbei ergibt sich in vorteilhafter Weise eine gewisse Trägheit der Abtastung bei dennoch ausreichender Genauigkeit. Bei Verarbeitung dünnen Papiers kann es sich als zweckmäßig erweisen, Tastrollen mit geringerem Durchmesser zu verwenden. Bei Verarbeitung dicken Papiers können Tastrollen mit größerem Durchmesser eingesetzt werden. Zur Begrenzung der maximalen Ausschläge des Schwenkhebels 37 sind Anschlagschrauben 45 vorgesehen. Zur Bewerkstelligung einer satten Rollenanlage an der zugeordneten Stapel-
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seitenkante ist eine am Schwenkhebel 37 angreifende Feder 46 vorgesehen.
Dadurch, daß hier die Tastorgane bezüglich ihrer Ruhelage nach beiden Seiten ausschwenken können und jeder Schwenkrichtung jeweils ein Schalter zugeordnet ist, kommt man in vorteilhafter Weise mit einem Tastorgan aus. Gleichzeitig hat hierbei die Tastrolle 35 die Möglichkeit, auch unterschiedlich gerichtete Versetzungen im Bereich der Stapelseitenkante zu erfassen, wobei die Verhältnisse im Bereich der gegenüberliegenden Stapelseitenkante in vorteilhafter Weise völlig unberücksichtigt bleiben. Es kommt nämlich bekanntlich nur darauf an, lediglich eine Bogenseitenkante, nämlich die seitenmarkennahe Bogenseitenkante genau auszurichten. Die die Stapelseitenkante abtastende, in Figur 4 dargestellte Fühleinrichtung ist daher zweckmäßig im Bereich der dem Bogenseitenanschlag zugeordneten Stapelseite angeordnet.
Zur Aktivierung der Schalter 30 bzw. 31 beim Hochfahren eines ersten Bogenstapels in die Arbeitsstellung mittels der Haupt-Hubvorrichtung kann zweckmäßig ein in Figur 4 lediglich schematisch angedeuteter, von der Stapeloberkante betätigbarer Fühler 47 vorgesehen sein, über welchen die Stromkreise 33 bzw. 34 laufen. Der Fühler 47 befindet sich etwa auf Arbeitshöhe des nicht näher dargestellten Saugkopfes. Der Fühler 47 ist zweckmäßig als Springschalter ausgebildet, der beim Auflaufen der Stapeloberkante selbsttätig in eine Stellung umkippt, in welcher die Stromkreise 33 bzw. 34 geschlossen und:der Kontakt mit der Stapeloberkante aufgehoben ist, so daß sich keine Schwierigkeiten bei der Entnahme des jeweils obersten Bogens ergeben«
Claims (19)
1) Bogenanleger mit Nonstop-Einrichtung mit an Hubketten aufgehängten Längsträgern und hiervon aufgenommenen Traversen zur Abstützung von als Unterlage für einen Reststapel dienenden Stangen, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (13) in in Hubrichtung verlaufenden Längsführungen (21) aufgenommen sind und daß die Traversen (11 bzw. 12) auf den Längsträgern (13) quer zur Bogentransportrichtung verschiebbar gelagert und mittels eines quer zur Bogentransportrichtung abgestützten Motors (23) verschiebbar sind, der mittels einer mindestens eine obere Stapelseitenkante abtastenden Fühleinrichtung je nach Stapelseitenlage in der einen oder der anderen Richtung aktivierbar ist.
2) Bogenanleger nach.Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (23) starr auf einem Längsträger (13) angeordnet ist.
3) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (11, 12) über eine längsträgerparallele Stellschiene (22) miteinander verbunden sind, welche mit dem Motor (23) gekoppelt ist.
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Punkte 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühleinrichtung lediglich einen im Bereich einer, vorzugsweise der dem Bogenseitenanschlag zugeordneten Stapelseite angeordneten Fühler aufweist, der eine mit der zugeordneten Stapelseitenkante zusammenwirkende Tastrolle (35).besitzt, die an einem Schwenkhebel (37) aufgenommen ist, der innerhalb der Bogenstapelgrundflache an einer in Förderrichtung verlaufenden, vorzugsweise quer zur Förderrichtung einstellbaren Traverse (38) drehbar gelagert ist und der mit seinem der Lagerung gegenüberliegenden Ende mit zwei Schaltern (30 bzw. 31) zusammenwirkt, die vorzugsweise als Druckschalter ausgebildet sind und von denen jeder jeweils einer Stellrichtung der Motoren(23 bzw. 32) zugeordnet ist.
4) Bogenanleger nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschiene (22) am benachbarten Längsträger (13) in Stellrichtung geführt ist»
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5) Bogenanleger nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stellschiene (22) eine Spindel (26) befestigt ist, die in eine vom Motor (23) angetriebene Gewindemutter (27) eingreift.
6) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Stellweg der Traversen (11, 12) durch mit dem Motor (23) gekoppelte Endschalter (29) begrenzt ist.
7) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Traverse (11) starr und die hintere Traverse (12) in Bogentransportrichtung verschiebbar an der Stellschiene (22) festgelegt sind.
8) Bogenanleger nach Punkt 7, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Traverse (12) mit einer in Bogentransportrichtung durchgehenden Nut (25) in die Stellschiene (22) einhängbar ist.
Λ- 219.843
9) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 1 bis 8, dadurch gekennzeichnetT daß die Traversen (11, 12) mit endseitig vorgesehenen Lagerflächen (20) auf längsträgerseitig angeordneten Tragrollen (19) laufen.
10) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (11, 12) mit den Stangen (8) zugeordneten Mitnehmern (14 bzw. 15) versehen sind.
11) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die den Längsträgern (13) zugeordneten Längsführungen (21) als die Enden der Längsträger (13) jeweils umfassende, im Querschnitt etwa U-förmige Schienen ausgebildet sind.
12) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 1 bis 11 mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Ausrichten der Seitenlage von Hauptstapel und
' Reststapel, wobei die Aufnahme des Hauptstapeis seitlich bewegbar und mittels eines zugeordneten Motors verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühleinrichtung beiden Motoren (23 bzw. 32) zugeordnet und mittels des Nonstop-Wahlschalters alternativ hiermit koppelbar ist.
13) Bogenanleger nach Punkt 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der dem Reststapel (7) zugeordnete Motor (23), vorzugsweise beide Motoren (23 bzw. 32) mit einer von der Fühleinrichtung unabhängigen Handsteuerung versehen sind.
14) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden
15) Bogenanleger nach Punkt 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (30 bzw. 31) beim Hochfahren eines Bogenstapels in die Arbeitsstellung mittels eines von der Stapeloberkante betätigbaren, im Bereich der Arbeitshöhe des Saugkopfes angeordneten Fühlers (47) aktivierbar sind, der als Springschalter ausgebildet ist und beim Auflaufen der Stapeloberkante auf sein Tastglied selbsttätig in eine Stellung umkippt, in welcher das Tastglied außer Kontakt mit der Stapeloberkante ist.
16) Bogenanleger nach Punkt 15, dadurch gekennzeichnet, daß der als Springschalter ausgebildete Fühler (47) beim Auflaufen der Stapeloberkante den Stapelaufzug von Schnell- auf Langsamlauf umschaltet und beim Betätigen des dem Abwärtsgang des Stapelaufzugs zugeordneten Schalters automatisch in seine Ausgangsstellung verbringbar ist.
17) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastrolle (35) an einem stabförmigen, etwa rechtwinklig zum Schwenkhebel (37) angeordneten Rollenträger (36) gelagert ist, der im Bereich zwischen der Lagerstelle und dem die Schalter (30 bzw. 31) betätigenden Ende des Schwenkhebels (37) höhenverstellbar an diesem gelagert ist, welcher Schwenkhebel (37) mit mindestens einer, vorzugsweise einstellbaren Schalterbetätigungslasche (41) versehen ist, wobei die Schalter (30 bzw. 31) durch vorzugsweise parallele Laschenkanten betätigbar sind.
18) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Tastrolle (35) im Bereich zwischen 20 und 50, vorzugsweise bei etwa 30 mm liegt.
19) Bogenanleger nach wenigstens einem der vorhergehenden Punkte 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastrolle (35) im Bereich ihres Umfanges konvex gewölbt ist.
ItazuJLJSellen Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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