DD149621A5 - Halter und mitnehmer fuer drehbare schneidwerkzeuge - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkzeugmitnehmer bzw. -Halter, insbesondere fuer Schneidwerkzeuge mit geraden Span-Nuten wie Reibahlen, Schaftfraeser, Bohrer etc. Durch den vorgeschlagenen Mitnehmer ist ein leichter manueller Werkzeugwechsel ohne Verwendung gesonderter Werkzeuge gegeben, wodurch die Arbeitsproduktivitaet guenstig beeinfluszt wird. Der erfindungsgemaesze Mitnehmer besitzt einen Schaftteil 10 mit einem zylindrischen Abschnitt 11, der zum Befestigen und Antreiben des Werkzeuges 19 mindestens zwei Keilbahnabschnitte 12 mit kreisbogenfoermig gekruemmten Auszenflaechen 21 und radial nach innen verlaufenden Seitenflaechen aufweist. Auf den zylindrischen Abschnitten und den Keilbahnabschnitten ist ein Huelsenteil 14 drehbar gelagert, dasz mit Werkzeugbefestigungszungen 15 ausgestattet ist. Der Huelsenteil 14 mit den Befestigungszungen laeszt sich in eine Befestigungsstellung und in eine Loesestellung bringen, wobei die Zungen 15 in die Span-Nuten des Werkzeuges 19 eingreifen.
Description
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Halter und Mitnehmer für drehbare Schneidwerkzeuge
der Erfindung;
Die Erfindung bezieht sich auf einen Mitnehmer für ein drehbares Schneidwerkzeug, insbesondere einen Werkzeug-Mitnehmer und -Halter für mit geraden Span-Nuten versehene Werkzeuge wie Reibahlen und Bohrer sowie mit Span-Nuten versehene, zur Verwendung in Verbindung mit dem Mitnehmer geeignete Schneidwerkzeuge.
Charakteristik dor bekannten tcchn. Lösungen; Es sind zahlreiche Arten von drehbaren Schneidwerkzeugen bekannt, zu denen z.B. Spiralbohrer, Reibahlen, Schaftfräser usw. gehören, die Schäfte von unterschiedlicher Form haben, um jeweils vom Futter einer Bohr- oder Fräsmaschine aufgenommen werden zu können. Zu einem normalen Futter gehört ein mit Gewinde versehenes Buchsenteil, das sich über konische Flächen hinweg bewegt, welche gegenüber dem Schaft des Werkzeugs zusammengezogen werden, um das Werkzeug fest in seiner Lage zu halten. Hierbei wird die Drehmomentlast zwischen dem Futter und dem Schaft des Schneidwerkzeugs vollständig von den in metallischer Berührung stehenden Flächen des Futters und des Werkzeugschaftes aufgenommen.
Ferner befinden sich Schneidwerkzeuge in Gebrauch, die in einem Futter mit Hilfe von Klemmschrauben festgelegt werden, welche in Einkerbungen oder Aussparungen im Werkzeugschaft
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eingreifen.
Derartige Schneidwerkzeuge werden in großem Umfang in der metallverarbeitenden Industrie, insbesondere in der Kraftfahrzeugindustrie, verwendet. Hierbei sind diese Werkzeuge einer sehr hohen Beanspruchung ausgesetzt, so daß sie schnell stumpf werden und es erforderlich ist, sie häufig auszuwechseln, damit sich stets scharfe Schneiden in Gebrauch befinden.
Im Hinblick hierauf wäre es sehr erwünscht, ein System zur Verfügung zu haben, das es auf einfache und zwangsläufige Weise ermöglicht, stumpf gewordene Schneidwerkzeuge durch scharfe Schneidwerkzeuge zu ersetzen, ohne daß man hierzu Spezialwerkzeuge oder dergl. benötigt. Insbesondere ist es erwünscht, ein System zur Verfügung zu haben, bei dem ein manuelles Ver- und Entriegeln ohne Benutzung gesonderter Werkzeuge möglich ist
Ziel der Erfindung;
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mitnehmer für drehbare Schneidwerkzeuge zu schaffen, der sich manuell aus seiner entriegelten Stellung in seine verriegelte Stellung bringen läßt, um das Entnehmen und Einführen von Schneidwerkzeugen zu ermöglichen.
r; dos Weeeng der Erfindung;
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung ein Mitnehmer und Halter für ein drehbares Schneidwerkzeug geschaffen worden, der gemäß einem Merkmal der Erfindung einen Schaftteil aufweist, zu dem ein sich von dessen einem Ende aus in axialer Richtung erstreckender zylindrischer Abschnitt gehört, welcher mindestens zwei Keilbahnabschnitte aufweist, die sich an dem von dem Schaftteil abgewandten Ende in der Länsrichtung erstrecken-und nach außen ragen. Jeder dieser Keilbahnabschnitte hat eine kreisbogenförmig gekrümmte Außenfläche und radial nach innen verlaufende Sei-
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tenflachen, die in eine gemeinsame konvexe Innenfläche übergehen, so daß die Keilbahnabschnitte gemeinsam einen zentralen axialen Spalt und symmetrisch angeordnete radiale Spalte abgrenzen. Auf den zylindrischen Abschnitten und den Keilbahnabschnitten ist ein zylindrisches Hülsenteil drehbar gelagert, das an seinem äußeren Ende radial nach innen ragende Werkzeugbefestigungszonen aufweist. Das Hülsenteil und die zugehörigen Zungen lassen sich zwischen einer Werkzeug-Befestigungsstellung und einer Werkzeug-Lösestellung bewegen. Das zylindrische Hülsenteil ist gegen axiale Bewegungen gesichert, und die Zungen dienen dazu, ein Schneidwerkzeug in dem Mitnehmer dadurch festzulegen, daß sie in Aussparungen von Stegen zwischen den Span-Nuten des Schneidwerkzeugs eingreifen. Dem Hülsenteil ist eine Verriegelungseinrichtung zugeordnet, durch die das Hülsenteil in seiner Werkzeugbefestigungsstellung gehalten wird, bis es unter Kraftaufwand, und zwar vorzugsweise mit der Hand, in die Lösestellung gebracht wird.
Bei dem Hülsenteil sind die Zugnen vorzugsweise symmetrisch angeordnet, und ihre Anzahl ist gleich der Anzahl der radialen Spalte. Bei der Werkzeuglösestellung überdecken die Zungen vorzugsweise die äußeren Enden der Keilbahnabschnitte, während sie bei der Werkzeugbefestigungsstellung vorzugsweise die äußeren Enden der radialen Spalte überdecken.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bilden die gekrümmten Außenflächen der Keilbahnabschnitte Fortsetzungen des zylindrischen Abschnitts, und diese Keilbahnabschnitte können an ihren äußeren Enden sich in der Längsrichtung erstreckende Ansätze aufweisen, die mit kreisbogenförmig gekrümmten Außenflächen versehen sind, welche gegenüber den Außenflächen der Keilbahnabschnitte radial nach ihnen versetzt sind. Diese Ansätze-stehen in radialer Fluchtung mit den Zungen an dem Ende des Hülsenteils, und ihre Außenflächen haben vorzugsweise einen Durchmesser, der dem'
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Durchmesser der .Bodenflächen der Aussparungen in den Stegen des Schneidwerkzeugs entspricht. Bei dieser Ausbildungsform bilden die Bodenflächen der Aussparungen an dem Schneidwerkzeug und die Außenflächen der Ansätze einen vollständigen Kreis. Hierbei bewegen sich dann die inneren Kanten der Zungen längs dieser kreisrunden Bahn.
Ferner ist durch die Erfindung ein mit dem Mitnehmer zusammenarbeitendes Schneidwerkzeug in Gestalt eines symmetrischen, umschlagbaren, mit Span-Nuten versehenen Schneidwerkzeugs von allgemein zylindrischer Außenform geschaffen worden, das an seiner Außenfläche mindestens zwei durch gekrümmte Flächen begrenzte Span-Nuten aufweist, welche gegenüber dem Wrkzeugkörper symmetrisch angeordnet sind, sich über seine ganze Länge erstrecken und zwischen den Span-Nuten in der Umfangsrichtung verlaufende Stege bilden. Hierbei bildet jede Verbindungsstelle zwischen einer Span-Nut und dem zugehörigen Steg eine in der Umfangsrichtung verlaufende Führungskante und eine Spanabführungsrinne. In den Stegen sind in der Mitte zwischen den Enden des Werkzeugkörpers zur Halterung dienende Aussparungen ausgebildet, und beide Endabschnitte des Werkzeugs sind mit Schneiden versehen.
Da bei den erfindungsgemäßen Schneidwerkzeugen Schneiden an beiden Enden vorhanden sind, ist es dann, wenn das Werkzeug an einem Ende stumpf geworden ist, auf einfache Weise möglich, das Schneidwerkzeug mit der Hand zu entnehmen, es umzuwenden und wieder einzusetzen, damit erneut ein Ende mit scharfen Schneiden zur Verfügung steht. Ist das Werkzeug.an beiden Enden stumpf geworden, kann man die Schneiden zur erneuten Verwendung nachschleifen, oder man kann das Werkzeug einfach wegwerfen.
Die Span-Nuten verlaufen vorzugsweise geradlinig, und jeder in der Umfangsrichtung verlaufende Steg besitzt vorzugsweise
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einen Abschnitt von etwas kleinerem Durchmesser. Jedes Schneidwerkzeug ist vorzugsweise mit zwei bis sechs Span-Nuten versehen und z.B. als Reibahle, Bohrer, Gewindebohrer oder Schaftfräser ausgebildet.
Wird das Schneidwerkzeug in den erfindungsgemäßen Mitnehmer eingeführt, kommt das innere Ende des Schneidwerkzeugs zur Anlage am benachbarten Ende des zylindrischen Abschnitts am Anfangspunkt der Keilbahnabschnitte.Daher wird die volle axiale Belastung durch den zylindrischen Abschnitt aufgenommen, und kein Teil der axialen Belastung braucht von den Zungen des Hülsenteils aufgenommen zu werden. Die Drehmomentlast des Schneidwerkzeugs wird durch eine' Flächenberührung zwischen den nach innen ragenden Flächen der Keilbahnabschnitte und'den Begrenzungsflächen der Span-Nuten des Schneidwerkzeugs aufgenommen. Jeder Keilbahnabschnitt besitzt radial nach innen verlaufende Seitenflächen, die in eine konvexe innere Fläche übergehen, welch letztere vorzugsweise so geformt ist, daß sie zu den gekrümmten Span-Nuten des Schneidwerkzeugs paßt, um die Lage des Schneidwerkzeugs zu bestimmen. Auf diese Weise wird das Schneidwerkzeug in dem Mitnehmer mit enger Passung festgehalten, ohne daß bemerkbare seitliche Bewegungen auftreten können.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß es möglich ist, Schneidwerkzeuge, die sich bezüglich ihres Schnittdurchmessers unterscheiden, in ein und denselben Mitnehmer einzuführen, ohne daß der Mitnehmer verstellt zu werden braucht. Daher können alle Schneidwerkzeuge so hergestellt werden, daß sie an dem zentralen Steg sowie an den inneren Abschnitten der Span-Nuten jeweils die gleichen Abmessungen haben. Die einzige variable Größe besteht dann in dem Ausmaß, in dem sich die Span-Nuten nach außen erstrecken. Somit arbeiten die Außenflächen der Span-Nuten tatsächlich nicht mit der Innenfläche des zylindrischen Hülsenteils zusammen, und die Schneidwerkzeuge werden aus-
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schließlich dadurch in ihrer Lage gehalten, daß eine Berührung zwischen dem zentralen Stegabschnitt und den inneren Abschnitten der Span-Nuten einerseits und den Innenflächen der Keilbahnabschnitte besteht.
Der zylindrische Abschnitt des Mitnehmers kann auch mit einem axial verstellbaren, zentral angeordneten Anschlag versehen sein, so daß er mit Schneidwerkzeugen von unterschiedlicher Länge zusammenarbeiten kann. Ist ein Schneidwerkzeug nachgeschliffen worden, so daß sich seine Länge verringert hat, kann man somit den Anschlag so einstellen, daß die axiale Belastung immer noch vollständig von dem zylindrischen Abschnitt des Mitnehmers aufgenommen wird, wobei die Zungen des Hülsenteils immer noch in Eingriff mit den Stegen stehen, ohne auch nur einen Teil der axialen Last aufzunehmen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zur Verwendung in Verbindung mit Schneidwerkzeugen beliebiger Art geeignet, die zwei oder mehr Span-Nuten aufweisen. Zwar ist es besonders vorteilhaft, Schneidwerkzeuge zu verwenden, bei denen Schneiden an beiden Enden vorhanden sind, doch ist die Erfindung ebenso gut bei nur an einem Ende mit Schneiden versehenen Schneidwerkzeugen anwendbar. Ausführunpjsbeieniel:.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine auseinandergezogene Schrägansicht einer Reibahle mit geraden Span-Nuten und eines Mitnehmers;
Fig. 2 einen Teil eines Axialschnitts des Mitnehmers nach Fig. 1;
Fig. 3a eine Stirnansicht des Mitnehmers nach Fig. 2 in seiner Stellung zum Aufnehmen eines Schneidwerkzeugs;
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Fig. 3b eine Fig. 3a ähnelnde Stirnansicht, bei der in den Mitnehmer ein Schneidwerkzeug eingeführt ist;
Fig. 3c eine Fig. 3b ähnelnde Stirnansicht, bei der das Schneidwerkzeug in seiner Arbeitsstellung festgelegt ist;
Fig. 4a eine Seitenansicht einer Reibahle mit geraden Span-Nuten; fc
Fig. 4b eine Stirnansicht der Reibahle nach Fig. 4a;
Fig. 5a, 5b und 5c jeweils, eine Seitenansicht einer größeren Reibahle, eine Stirnansicht der in einen Mitnehmer eingeführten Reibahle in der Werkzeuglösestellung sowie die in den Mitnehmer eingeführte Reibahle in der Werkzeugbefestigungsstellung;
Fig. 6a, 6b und 6c eine Seitenansicht einer Reibahle von mittlerer Größe, eine Stirnansicht der Reibahle in einem Mitnehmer in der Werkzeuglösestellung sowie eine Stirnansicht der Reibahle in dem Mitnehmer in der Werkzeugbefestigungsstellung;
Fig. 7a, 7b und 7c eine Seitenansicht einer kleinen Reibahle, eine Stirnansicht der Reibahle in einem Mitnehmer in der Werkzeuglösestellung sowie die Reibahle in einem Mitnehmer in der Werkzeugbefestigungsstellung;
Fig. 8 eine Schrägansicht eines von einem erfindungsgemäßen Mitnehmer aufgenommenen Bohrers mit geraden Span-Nuten;
Fig. 9a eine Seitenansicht eines Bohrers mit zwei Span-Nuten; Fig. 9b eine Stirnansicht des Bohrers nach Fig. 9a; Fig. 10a eine Stirnansicht des Mitnehmers nach Fig. 8;
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Fig. 10b Einzelheiten des Mitnehmers nach Fig. 8 in einem Teil einer Seitenansicht;
Fig. 10c eine Stirnansicht des Mitnehmers nach Fig. 10a und 10b, wobei der Bohrer eingeführt ist und sich in der Werkzeuglösestellung befindet;
Fig. 1Od eine Stirnansicht der Anordnung nach Fig. 10c, bei der sich jedoch der Bohrer in der Werkzeugbefestigungsstellung befindet;
Fig. 11a eine Stirnansicht einer Reibahle mit fünf geraden Span-Nuten, die in einen Mitnehmer eingeführt ist und sich in der Werkzeuglösestellung befindet;
Fig. 11b die Reibahle nach Fig. 11a in der Werkzeuglösestellung; und
Fig. 12 einen Axialschnitt eines mit einem verstellbaren Anschlag versehenen Mitnehmers der in Fig. 8 dargestellten Art.
In Fig. 1 ist ein typisches Schaftteil 10 dargestellt, das eine zylindrische, konische oder sonstige Form haben kann, wie es bei Schneidwerkzeugen für Bohrmaschinen, Fräsmaschinen und dergl. üblich ist. Das Schaftteil 10 weist an einem Ende einen zylindrischen Abschnitt 11 mit sich in der Längsrichtung erstreckenden Keilbahnabschnitten 12 auf. An die freien Enden der Keilbahnabschnitte 12 schließen sich kurze strinseitige Ansätze 13 an. Die Keilbahnabschnitte 12 haben kreisbogenförmig gekrümmte Außenflächen 21, deren Krümmungsradius vorzugsweise der gleiche ist wie derjenige des zylindrischen Abschnitts. Die Außenflächen 23 (Fig. 2) der stirnseitigen Ansätze 13 haben vorzugsweise ebenfalls eine gekrümmte Form, sie sind gegenüber den Außenflächen 21 radial nach innen versetzt, und zwischen jeder Außenfläche 21
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und der zugehörigen inneren Fläche 23 erstreckt sich ein nach innen geneigter Stirnflächenabschnitt 22. Die Ansätze 13 erstrecken sich bis zu Stirnflächen 24, und die Keilbahnabschnitte 12 sowie die Ansätze 13 weisen eine gemeinsame konvexe Innenfläche 25 auf, die in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise gekrümmt sein kann.
Gemäß Fig. 1 ist ein zylindrisches Hülsenteil 14 vorhanden, das auf dem zylindrischen Abschnitt 11 und den Keilbahnabschnitten 12 mit enger Passung drehbar gelagert ist. An seinem äußeren Ende weist das Hülsenteil 14 nach innen ragende Zungen 15 auf, die bei der Gebrauchsstellung des Hülsenteils den strinseitigen Ansätzen 13 benachbart sind, wobei sich gemäß Fig. 2 die Innenkanten der Zungen 15 in unmittelbarer Nähe der gekrümmten Außenflächen 23 der Ansätze
13 bewegen. Das Hülsenteil 14 ist mit einem Schlitz 18 versehen, dessen Lage längs der Achse des Hülsenteils der Lage einer öffung 17 entspricht, die in dem zylindrischen Abschnitt 11 ausgebildet ist. Durch die öffnung 17 ragt ein Stift 16, so daß das Ausmaß der Drehbewegung des Hülsenteils
14 durch .die Umfangslänge des Schlitzes 18 begrenzt wird.
Gemäß Fig. 1 läßt sich eine Reibahle 19 mit geraden Span-Nuten in den Mitnehmer einführen. Diese Reibahle hat drei gerade Span-Nuten, die gemäß Fig. 4b Stege 20 abgrenzen, welche in einen zentralen Stegabschnitt 27 übergehen. Beide Enden der Reibahle sind mit Abschrägungen 28 (Fig. 4a) versehen, durch die Schneiden gebildet werden, und jeder Steg 20 ist in der Mitte zwischen seinen Enden mit einer Aussparung oder Einkerbung 29. versehen. Die Bodenfläche 30 (Fig. 4a) dieser Einkerbungen liegen auf dem gleichen Durchmesser wie die Außenflächen 23 der stirnseitigen Ansätze 13 und stehen in der Längsrichtung in Fluchtung mit den Ansätzen 13, so daß sich die Zungen 15 des Hülsenteils 14 durch eine Drehbewegung in bzw. außer Eingriff mit den Einkerbungen 29 bringen lassen. Nach dem Einführen der Reibahle in
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den Mitnehmer liegt das innere Ende der Reibahle an der inneren Stirnfläche 26 des Mitnehmers an. Diese Stirnfläche nimmt während des Gebrauchs des Werkzeugs die volle axiale Belastung auf, d.h. die Zungen 15 brauchen keinen Teil dieser Belastung aufzunehmen, und sie dienen lediglich dazu, das Herausfallen der Reibahle 19 aus dem Mitnehmer zu verhindern.
Bei dem Hülsenteil 14 ist der Schlitz 18 so angeordnet, und er hat in der Umfangsrichtung eine solche Länge, daß beim Drehen des Hülsenteils bis, zum einen Ende des Schlitzes die Zungen 15 zwischen den Einkerbungen 29 liegen, wie es >in Fig. 3b gezeigt ist; bei der Stellung am anderen Ende des SchTitzes 18 stehen die Zungen 15 gemäß Fig. 3c in Eingriff mit den Einkerbungen 29. Gegebenenfalls kann man eine unter Federspannung stehende Verriegelungseinrichtung verwenden, um das Hülsenteil 14 allgemein in Richtung auf die Werkzeugbefestigungsstellung nach Fig. 3c vorzuspannen, so daß man das Hülsenteil gegenüber dieser Stellung nur durch kräftiges Drehen mit der Hand entfernen kann. Auf diese Weise wird eine zufällige Lockerung des Werkzeugs verhindert.
Fig. 5, 6 und 7 zeigen, auf welche Weise sich der Werkzeugmitnehmer nach Fig. 1 und 2 ohne iede Notwendigkeit eines Versteilens benutzen läßt, um Schneidwerkzeuge mit unterschiedlichen Schneiddurchmessern aufzunehmen und festzulegen. Fiq. 5a, 6a und 7a zeigen eine Reibahle 31 von großem Durchmesser bzw. eine Reibahle 32 von mittleren Durchmesser bzw. eine Reibahle 33 von kleinem Durchmesser; hierbei haben jedoch die Bodenflächen 30 der Einkerbungen 29 bei sämtlichen Reibahlen den gleichen Durchmesser, der dem Durchmesser der Außenflächen 23 der stirnseitigen Ansätze 13 entspricht. Fig. 5b, 6b und 7b zeigen die Reibahlen in dem zugehörigen Mitnehmer in der Werkzeuglösestellung, und aus Fig. 5b ist ersichtlich, daß sich bei der Reibahle 31 mit dem größten Durchmesser die Außenflächen der Stege 20 gerade noch gegen-
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über der Innenfläche des Hülsenteils 14 bewegen lassen, während sich gemäß Fig. 6b die Außenflächen der Stege 20 in einem gewissen Abstand 34 von der Innenfläche des Hülsenteils 14 in der Längsrichtung erstrecken, während gemäß Fig. 7b die Außenflächen der Stege 20 gegenüber der Innenfläche des Hülsenteils 14 um eine noch größere Strecke 35 nach innen versetzt sind. Trotz dieser Unterschiede werden die Reibahlen von unterschiedlicher Größe durch den Mitnehmer gleich gut in ihrer Lage gehalten, da die zentralen Stegabschnitte 27 und die ihnen benachbarten Innenflächen der Span-Nuten der verschiedenen"Reibahlen jeweils die gleichen Abmessungen haben, so daß sie mit den konvexen Innenlächen 25 der Keilbahnabschnitte 12 und der stirnseitigen Ansätze 13 zusammenarbeiten. Somi,t wird die volle Drehmomentbelastung der Reibahle oder eines anderen Schneidwerkzeugs dadurch aufgenommen > daß die Innenflächen 25 der Keilbahnabschnitte 12 in Berührung mit den Innenflächen der Span-Nuten des Schneidwerkzeugs stehen.
Zwar gilt die vorstehende Beschreibung für Reibahlen mit drei geraden Span-Nuten, doch sei bemerkt, daß sich die Erfindung ebenso gut auch bei anderen Schneidwerkzeugen mit geraden Span-Nuten anwenden läßt, bei denen zwei oder mehr Span-Nuten vorhanden sind. Vorzugsweise gilt dies für Werkzeuge mit 2 bis 6 Span-Nuten.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung in Gestalt eines Mitnehmers mit einem Hülsenteil 40, das an einem Ende zwei nach innen ragende Zungen 41 aufweist. Diese Ausführungsform ist dazu bestimmt, ein Schneidwerkzeug mit zwei Span-Nuten, z.B. einen Bohrer 42, aufzunehmen. Der Bohrer 42 weist gemäß Fig. 9a scharfgeschliffene Schneiden 43 auf, und jeder Steg zwischen zwei benachbarten Span-Nuten ist in der Mitte zwischen seinen Enden mit einer Aussparung oder Einkerbung 44 versehen. Die Bodenflächen 44a der Einkerbungen 44 haben den gleichen Durchmesser wie oder einen etwas kleineren Durchmesser als die Innenkanten der
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stirnseitigen jungen 41 , so daß sich die Zungen in Eingriff mit den Einkerbungen 44 bringen lassen, um den Bohrer festzulegen.
Der Bohrer 42 besitzt äußere Stegflächen 45 (Fig. 9b), mit denen sich der Bohrer in das Hülsenteil 40 einführen läßt, und es sind Span-Nuten 48 vorhanden, die eine solche Krümmung haben, daß sie zu den konvexen Innenflächen 47 (Fig. 10a) der Keilbahnabschnitte 46 passen. Somit läßt sich der Bohrer 42 mit enger Passung in die Keilbahnabschnitte 46 einführen, um die übertragung eines Drehmoments zu ermöglichen, und der Bohrer wird in seiner Lage durch die stirnseitigen Zungen 41 festgehalten, die in die Einkerbungen eingreifen. Bei dieser Äusführungsform sind die Keilbahnabschnitte 46 nicht mit stirnseitigen Ansätzen in einem kleinen radialen Abstand von den Zungen 41 versehen, und gemäß Fig. 10b enden die Keilbahnabschnitte kurz vor den Zungen 41. Jedoch läßt sich auch bei dieser Ausführungsform der Bohrer leicht festlegen bzw. lösen.
Fig. 10a und 10b zeigen den Mitnehmer in der Werkzeuglösestellung zum Aufnehmen einer Bohrers; Fig. 10c zeigt das offene Ende des Mitnehmers nach dem Einführen, jedoch vor dem Festlegen des Bohrers; Fig. 1Od zeigt den eingeführten Bohrer, gegenüber welchem die Zungen 41 ihre Werkzeugbefestigungsstellung einnehmen.
Fig. 11a und 11b zeigen eine Reibahle 59 mit fünf Span-Nuten nach dem Einführen in einen Mitnehmer mit einem rohrförmigen Hülsenteil 57, das am freien Ende-mit Zungen 58 versehen ist. Fig. 11a zeigt die Reibahle nach dem Einführen, jedoch vor ihrer Verriegelung, und Fig. 11b zeigt die Reibahle in der Gebrauchsstellung, in der sie durch die Zungen 58 festgehalten wird.
Wird der Mitnehmer mit einem verstellbaren Anschlag versehen,
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kann man ihn zum Aufnehmen von Schneidwerkzeugen von unterschiedlicher Länge verwenden. Gemäß Fig..12 weist ein solcher Mitnehmer in seinem Schaftteil 10 eine axiale Bohrung 50 auf, die in eine Gewindebohrung 51 übergeht, an die sich eine glatte Bohrung 52 von kleinerem Durchmesser anschließt. Die Innenflächen 47 der Keilbahnabschnitte 4 6 sind mit Aussparungen 53 versehen. In die Gewindebohrung 51 ist ein Gewindeteil 54 eingeschraubt, das an einem Ende einen Schlitz 55 zum Aufnahmen eines Schraubendrehers aufweist, während das andere Ende eine ebene Stirnfläche 56 hat. An der ebenen Stirnfläche 56 kann sich das benachbarte Ende eines von den Keilbahnabschnitten 46 aufgenommenen Schneidwerkzeugs abstützen, und das Gewindeteil 54 läßt sich so einstellen, daß die auf das Schneidwerkzeug wirkende Axialkraft stets vollständig von der Stirnfläche 56 aufgenommen wird.
Claims (30)
- -η- 219674Erfindungsanspruch1. Werkzeugmitnehmer und Halter für ein drehbares Schneidwerkzeug, dadurch gekennzeichnet , daß ein Schaftteil (10) vorhanden ist, an dessen eines Ende sich ein sich axial erstreckender zylindrischer Abschnitt(11) anschließt, der mindestens zwei zum Befestigen und Antreiben eines Werkzeugs dienende Keilbahnabschnitte (12; 46) aufweist, welche sich in axialer Richtung an das von dem Schaftteil abgewandte Ende des zylindrischen Abschnitts anschließen, daß jeder Keilbahnabschnitt eine kreisbogenförmig gekrümmte Außenfläche (21) und in eine konvexe innere Fläche (25; 47) übergehende, radial nach innen verlaufende Seitenflächen aufweist, daß die Keilbahnabschnitte einen zentralen axialen Spalt und symme-.trisch angeordnete radiale Spalte abgrenzen, daß ein zylindrisches Hülsenteil (14; 40; 57) vorhanden ist, das auf dem zylindrischen Abschnitt und den Keilbahnabschnitten drehbar gelagert ist, daß das Hülsenteil an seinem äußeren Ende radial nach innen ragende Werkzeugbefestigungszungen (15; 41; 57) aufweist und daß das Hülsenteil mit diesen Zungen zwischen einer Werkzeugbefestigungsstellung und einer Werkzeuglösestellung bewegbar ist.
- 2. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (15; 41; 57) auf dem zugehörigen Ende des Hülsenteils (14; 40; 57) symmetrisch angeordnet sind.
- 3. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Zungen gleich der Anzahl der radialen Spalte ist.
- 4. Werkzeugmitnehmer nach . Punkt 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen des Hülsenteils bei der Werkzeuglösestellung die äußeren Enden der. Keilbahnabschnitte (12; 46) überdecken.219674
- 5. Werkzeugmitnehiner nach Punkt 2, dadurch gekennzeich-, net, daß die Zungen des Hülsenteils in ihrer Werkzeugbefestigungsstellung die äußeren Enden der radialen Spalte überdecken.
- 6. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisbogenförmig gekrümmten Außenflächen(21) der Keilbahnabschnitte (12; 46) Verlängerungen des zylindrischen Abschnitts (11).des Schaftteils (10) bilden.
- 7. Werkzeugmitnehmer nach. Punkt 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilbahnabschnitte (12; 46) an ihren äußeren Enden sich in der Längsrichtung erstreckende Ansätze (13) mit gegenüber den Außenflächen (21) der Keilbahnabschnitte radial nach innen versetzen, kreisbogenförmig gekrümmten Außenflächen (23) aufweisen.
- 8. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen versetzten Ansätze (13) der Keilbahnabschnitte (12; 46) bei der Werkzeuglösestellung den nach innen ragenden Zungen (15; 41; 58) des Hülsenteils in radialer Richtung benachbart sind.
- 9. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Abschnitt (11) des Schaftteils(10) zwei bis sechs Keilbahnabschnitte (12; 46) aufweist.
- 10. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 1 , gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Verriegeln des Hülsenteils (14; 40;57) in seiner Werkzeugbefestigungsstellung.
- 11. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Werkzeuglösestellung die Zungen (15; 41;58) des Hülsenteils in axialer Fluchtung mit den Keilbahnabschnitten (12; 46) und bei der Werkzeugbefestigungsstellung in axialer Fluchtung mit den radialen Spalten stehen,219674
- 12. Werkzeugmitnehmer und Halter für ein drehbares Schneidwerkzeug von allgemein zylindrischer Außenform, das an seiner Außenfläche durch kreisbogenförmig gekrümmte Flächen abgegrenzte Span-Nuten aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß ein Schaftteil (10) vorhanden ist, an das sich in axialer Richtung an einem Ende ein zylindrischer Abschnitt (11) anschließt, daß der zylindrische Abschnitt mindestens zwei Keilbahnabschnitte (12; 46) zum Befestigen und Antreiben eines Schneidwerkzeugs aufweist, die sich in der Längsrichtung an das von dem Schaftteil abgewandte Ende des zylindrischen Abschnitts anschließen, daß jeder Keilbahnabschnitt eine kreisbogenförmig gekrümmte Außenfläche (21) hat, die eine Verlängerung „des. zylindrischen Abschnitts bildet, sowie in eine konvexe innere Fläche (25; 47) übergehende, radial nach innen verlaufende Seitenflächen, daß jede konvexe Innenfläche so geformt ist, daß sie zu der zugehörigen Span-Nut eines Schneidwerkzeugs (19) paßt, um die Lage des Schneidwerkzeugs zu bestimmen, wenn das Schneidwerkzeug in Eingriff mit den Keilbahnabschnitten steht, daß die. Keilbahnabschnitte einen zentralen, axial verlaufenden Spalt und symmetrisch angeordnete radiale Spalte abgrenzen, daß ein zylindrisches Hülsenteil (14; 40; 57) auf dem zylindrischen Abschnitt und den Keilbahnabschnitten drehbar gelagert ist, daß das Hülsenteil an seinem äußeren Ende radial nach innen ragende Werkzeugbefestigungszungen (15; 41; 58) aufweist und daß sich das Hülsenteil mit den Zungen zwischen einer Werkzeugbefestigungsstellung und einer Werkzeuglösestellung drehen läßt.
- 13. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Werkzeuglösestellung die Zungen in axialer Fluchtung mit den Keilbahnabschnitten stehen.
- 14. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 13., dadurch gekennzeichnet, daß bei der Werkzeugbefestigungsstellung die Zungen in axialer Fluchtung mit den radialen Spalten stehen.219674
- 15. Werkzeugmitnehmer nach Punkt 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen eine solche Form haben, daß sie bei der Werkzeugbefestigungsstellung in Eingriff mit Einkerbungen (29) von Stegen (20) zwischen den Span-Nuten eines Schneidwerkzeugs (19) stehen, wenn das Schneidwerkzeug in das Hülsenteil eingeführt ist.
- 16. Drehbare Schneidvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Mitnehmer und Halter mit einem Schaftteil (10), an dessen eines Ende sich ein zylindrischer axialer Abschnitt (11) anschließt, der mindestens zwei Keilbahnabschnitte (12; 46) aufweist, welche sich von dem von dem Schaftteil abgewandten Ende aus in der Längsrichtung erstrecken, wobei jeder Keilbahnabschnitt eine kreisbogenförmig gekrümmte Außenfläche (21) und in eine konvexe innere Fläche (25; 47) übergehende, radial nach innen verlaufende Seitenflächen aufweist, wobei die Keilbahnabschnitte einen zentralen axialen Spalt und symmetrisch angeordnete radiale Spalte abgrenzen, ein auf dem zylindrischen Abschnitt und den Keilbahnabschnitten drehbar gelagertes zylindrisches Hülsenteil (14; 40; 57), das an seinem äußeren Ende radial nach innen ragende Zungen (15; 41; 58) besitzt, wobei das Hülsenteil mit den Zungen zwischen einer Werkzeugbefestigungsstellung und einer Werkzeuglösestellung bewegbar ist, sowie ein mit Span-Nuten versehenes Schneidwerkzeug (19), das in axialer Richtung so in den Mitnehmer eingeführt ist, daß seine Span-Nuten formschlüssig mit den konvexen Innenflächen der Keilbahnabschnitte zusammenarbeiten, wobei sich das innere Ende des Schneidwerkzeugs an einer Anlagefläche (26) im Inneren des Mitnehmers abstütz, und wobei das Schneidwerkzeug auf seiner Außenseite mindestens zwei Span-Nuten (48) aufweist, durch die in Umfangsabständen verteilte Stege (20) abgegrenzt werden, die mit Einkerbungen (29) versehen sind, in die bei der Werkzeugbefestigungsstellung die Zungen des Hülsenteils eingreifen.219674
- 17. Schneidvorrichtung nach Punkt 16, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Schneidwerkzeug um ein symmetrisches, umschlagbares Schneidwerkzeug (19) mit geraden Span-Nuten (48) handelt.
- 18. Schneidvorrichtung nach' Punkt 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug aus der Gruppe gewählt ist, zu der Bohrer (42), Reibahlen(19), Gewindebohrer und Schaftfräser gehören.
- 19. Schneidvorrichtung nach Punkt 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer eine axial verstellbare Anschlagfläche (56) aufweist, die geeignet ist, mit dem benachbarten Ende eines Schneidwerkzeugs zusammenzuarbeiten, wobei sich. Schneidwerkzeuge von unterschiedlicher Länge aufnehmen lassen.
- 20. Schneidvorrichtung nach Punkt 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen bei der Werkzeuglösestellung in axialer Fluchtung mit den Keilbahnabschnitten und bei der Werkzeugbefestigungsstellung in axialer Fluchtung mit den radialen Spalten stehen.
- 21. Schneidvorrichtung nach Punkt 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilbahnabschnitte (12; 46) an ihren äußeren Enden sich in der Längsrichtung erstreckende Ansätze (13) aufweisen, die gegenüber den Außenflächen (21) der Keilbahnabschnitte radial nach innen versetzte, kreisbogenförmig gekrümmte Außenflächen (23) haben.
- 22. Schneidvorrichtung nach Punkt 16, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Verriegeln des Hülsenteils (14; 40; 57) in seiner Werkzeugbefestigungsstellung.
- 23. Symmetrisches, umschlagbares, mit Span-Nuten versehenes Schneidwerkzeug von allgemein zylindrischer Außenform, gekennzeichnet durch mindestens zwei219 6 74durch kreisbogenförmig gekrümmte Flächen abgegrenzte
Span-Nuten (48) an seiner Außenfläche, die symmetrisch angeordnet sind, sich über die ganze Länge des Werkzeugkörpers erstrecken und in Umfangsabständen verteilte
Stege (20) abgrenzen, wobei jeder Übergang zwischen
einer Span-Nut und dem zugehörigen Steg am Umfang des Werkzeugs eine Führungskante und eine Rinne zum Führen von Spänen bildet, wobei die Stege in der Mitte Zwischen den Enden des Werkzeugkörpers jeweils mit Halteeinkerbungen (29; 44) versehen sind und wobei an beiden Enden des Werkzeugs Schneiden (4 3) ausgebildet sind. - 24. Schneidwerkzeug nach Punkt 23, gekennzeichnet durch geradlinige Span-Nuten (48).
- 25. Schneidwerkzeug nach Punkt 24, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steg (45) am Umfang des Werkzeugs einen Abschnitt von kleinerem Durchmesser aufweist.
- 26. Schneidwerkzeug nach Punkt 24, gekennzeichnet durch zwei bis sechs Span-Nuten.
- 27. Schneidwerkzeug nach Punkt 24, gekennzeichnet durchseine Ausbildung als Reibahle (19; 59).
- 28. Schneidwerkzeug nach Punkt 24, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Bohrer (42).
- 29. Schneidwerkzeug nach Punkt 24, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Gewindebohrer.
- 30. Schneidwerkzeug nach Punkt 24, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Schaftfräser.Hierzu .^..„Seiten Zeichnungen
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