DD150237A5 - Eckverbindungen von metallrahmen - Google Patents

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DD150237A5
DD150237A5 DD22073880A DD22073880A DD150237A5 DD 150237 A5 DD150237 A5 DD 150237A5 DD 22073880 A DD22073880 A DD 22073880A DD 22073880 A DD22073880 A DD 22073880A DD 150237 A5 DD150237 A5 DD 150237A5
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corner joint
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groove
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DD22073880A
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Franz Kohnen
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Klima & Kaelte Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/50Metal corner connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/06Non-loosenable joints for metal furniture parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Eckverbindung an Metallrahmen, z.B. fuer Fenster, Tueren, Rahmengestelle u. Schaltschraenke. Die Verbindung soll starr sein und Fertigungstoleranzen ausgleichen. Dazu sind Winkelstuecke und Rahmenschenkel entsprechend auszubilden. Nach der Erfindung besteht das Winkelstueck aus einem quaderfoermigen Mittelteil mit an zwei aufeinanderstoszenden Seiten senkrecht von diesen abstehenden, paarweisen Leisten. In den Spalt zwischen den Leisten werden die Rahmenschenkel, die aus Seitenleisten u. Mittelsteg bestehen, eingeschoben. Das einzuschiebende Ende des Mittelsteges ist mit Sicken versehen und besitzt mindestens eine Zunge, die in eine Rille einer der paarweisen Leisten eingreift.

Description

Berlin, den 29. 8. 1980 AP F 16 B/ 220 738 57 275 26
220738
Eckverbindung an Metallrahmen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Eckverbindung an Metallrahmen, ζ· B. für Fenster, Türen, Rahmengestelle und Schaltschränke, die aus einem Eckkörper und darauf aufgeschobenen Rahmenprofilen besteht.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Der Eckkörper einer bekannten Eckverbindung (US-PS 2 861 659) besteht aus einem L-förraigen massiven Winkelstück, dessen Querschnitt dem Hohlprofil der Rahmenschenkel angepaßt ist und das auf mindestens einer Seitenwand Querrillen trägt, in die Zungen aus einer Profilwand eingepreßt sind.Diese Zungen bewirken einen festen Anschlag der auf Gehrung geschnittenen Rahmenprofile gegeneinander. Es sind aber keine Maßnahmen vorhanden, die die Fertigungstoleranzen, uer Bauteile zwischen Eckkörper und Hohlprofil ausgleichen, so daß eine starre Verbindung für hohe Ansprüche nicht gewährleistet ist, sondern sich mit der Zeit lockern kann·
Der Eckkörper einer anderen bekannten Eckverbindung (FR-PS 1 512 359) besteht aus einem würfelförmigen Mittelstück, mit dem auf zwei oder drei Seiten massive Profilstücke einstückig sind. Der Querschnitt der Profilstücke kann achteckig, mehreckig, auch kreuz- oder sternförmig sein. Der Querschnitt ist derart groß gewählt, daß die Profilstücke beim Einpressen in die Hohlprofile der Rahmenschenkel diese leicht verformen, so daß ein fester Sitz
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der Rahmenschenkel auf dem Eckkörper entsteht· Die Verformung der Hohlprofile kann aber nur in,seltenen Fällen zulässig sein, z· B. wenn in den fertigen Rahmen nicht Platten, Fensterscheiben oder dergleichen eingesetzt werden sollen. Es ist auch kein Mittel vorgesehen, das einen festen Anschlag der Enden der Hohlprofile gegen das würfelförmige Mittelstück bewirkt. Bei entsprechender Krafteinwirkung können auch die Hohlprofile von dem Eckkörper abgezogen werden.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, eine Eckverbindung zu entwickeln, die mit einfachen Mitteln eine starre Verbindung ergibt und zugleich Fertigungstoleranzen der Bauteile ausgleicht. Außerdem soll das Winkelstück eine Form haben, die es gestattet, es von einem Stangenprofil in^unterschiedlichen Größen abzuschneiden, mit denen entsprechende Breiten der Rahmenprofile verbunden werden können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Eckverbindung an Metallrahmen mit Winkelstück und auf dieses aufgeschobenen profilierten Rahmenschenkels zu schaffen, bei dem Winkelstück und Rahmenschenkel so ausgebildet sind, daß sie ineinandergeschoben eine sichere Verbindung ergeben,.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Winkelstück aus einem quaderförraigen Mittelteil besteht. An zwei aneinanderstoßenden Seitenflächen dieses Mittel-
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teiles sind paarweise senkrecht abstehende Leisten ausgebildet· Der Spalt zwischen den Leisten entspricht der Materialstärke der profilierten Rahmenschenkel. An einer Leiste jedes Leistenpaares ist eine gegen die andere Leiste hin offene Rille angebracht. Die profilierten Rahmenschenkel bestehen aus zwei Seitenleisten und mindestens einem diese verbindenden Mittelsteg. Das in den Spalt zwischen die Leisten einzuschiebende Ende des Mittelsteges ist mit Sicken und mit mindestens einer in die Rille einer Leiste eingreifenden Zungen versehen. Die benachbarten Leisten der Leistenpaare können durch Verbinder versteift eein.
Die Sicken am Ende des Mittelsteges der Rahmenschenkel können punktförmige Buckel oder rillenförmig sein.
Ausfuhrunqsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen naher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: das Profil des Winkelstückes im Schnitt; Fig. 2: den Rahmenschenkel im Querschnitt; Fig. 3: den Rahmenschenkel im Längsschnitt;
Fig. 4: einen Rahmenschenkel nach Fig. 2 und 3 mit dem Winkelstück nach Fig. 1 verbunden, im Längsschnitt;
Fig. 5: ein anderes Profil des Winkelstuckes im Schnitt;
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Fig· 6a und 6b: zwei zum Winkelstück nach Fig· 5 passende f?ahmenschBnkel im Quersch-nitt;
Fig· 7: den Schenkel nach Fig· 6a mit dem Winkelstück nach Fig. 5 verbunden, im Längsschnitt·
Das Mittelteil 1 trägt auf den aneinanderstoßenden Seitenflächen 2 und 3 paarweise Leisten 4; 5, deren Spalt 6 der Materialstärke 7 des Rahmenschenkels 8 entspricht. In der Leiste 5 feefindet sich eine Rille 9, In einem Mittelsteg des Rahmerischenkels 8 sind Sicken Il eingeformt·
Bei der Herstellung eines Rahmens wird der Rahmenschenkel 8 unter erhöhtem Druck mit seinem Mittelsteg 10 in den Schlitz 6 des Mittelteiles 1 hineingedrückt. Hierbei werden die Sicken 11 ggfs. verformt, um etwaige Fertigungstoleranzen auszugleichen. Hierauf wird mit einem Stempel eine Zunge 12» die durch einen Schnitt 13 angeformt ist, aus dem Mittelsteg 10 heraus- und in die Rille 9 hineingedrückt. Hierdurch erfolgt ein zusätzlicher Anpreßdruck auf den Rahmenschenkel 8 in Richtung auf das Mittelteil 1 hin.
Im Beispiel der Fig. 5 und 7 sind die paarweisen Leisten 24; 25 je an dem Rand der Seitenflächen 22 und 23 eines Mittelteiles 21 angeordnet. Die Enden der Leisten 25 sind durcli einen mit ihnen einstückig hergestellten Verbinder 34 versteift·
Die Verbindung der Rahmenschenkel 28, die z· B. eines der Profile in den Fig.' 6a und 6b haben können, mit dem Mittelteil 21 erfolgt in gleicher Weise wie im Beispiel der Fig. 1 bis 4. Lediglich werden hier zwei Zungen 32 aus
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dem Rahmenschenkel 28 in die beiden Rillen 29 der Leiste eingedrückt, hierbei trägt der Verbinder 34 zur Versteifung der Leisten 25 bei.
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Claims (4)

29. 8. 1980 AP F 16 B/ 220 738 -6- 220738 Erfindunqsanspruch
1. Eckverbindung an Metallrahmen, welche aus einem Winkelstück und aus auf demselben aufgeschobenen, profilierten Rahmenschenkeln besteht, gekennzeichnet dadurch, daß das Winkelstuck aus einem quaderförmigen Mittelteil (1; 21) und aus zwei, an zwei aneinanderstoßenden Seitenflächen (2; 3; 22; 23) desselben senkrecht abstehenden, paarweise angeordneten Leisten (4; 5; 24,· 25) besteht, deren Spalt (6; 26) der Materialstärke (7) der profilierten Rahmenschenkel (8; 28) entspricht, wobei an einer Leiste (5; 25) jedes Leistenpaares wenigstens eine gegen die andere Leiste (4; 24) hin offene Rille (9; 29) angebracht ist, und daß die profilierten Rahmenschenkel (8; 28) aus zwei Seitenleisten und mindestens einem dieselben verbindenden Mittelsteg (10; 30) bestehen, der an seinen in den Spalt (6; 26) eines Leistenpaares (4; 5; 24; 25) eingeschobenen Enden mit Sicken (11; 31) und mit mindestens einer in die Rille (9; 29) einer Leiste (5; 25) eingedrückten Zünde (12; 32) versehen ist·
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2· Eckverbindung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die benachbarten Leisten (25) der beiden Leistenpaare durch einen Verbinder (34) versteift sind.
3. Eckverbindung nach Punkt i, gekennzeichnet dadurch, daß die Sicken (11) in dem Ende des Mittelsteges (10) punktförraige Buckel sind.
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4. Eckverbindung nach Punkt 1. gekennzeichnet dadurch daß die Sicken (11) in dem Ende des Mittelsteges (10) rillenförmig sind.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD22073880A 1979-05-02 1980-04-28 Eckverbindungen von metallrahmen DD150237A5 (de)

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DE9308108U1 (de) * 1993-05-29 1994-03-03 Fa. Gustav Ziehl, 50996 Köln Schranksockel
US6146047A (en) * 1997-01-24 2000-11-14 Saito; Tetsuro Fastener and fastening structure

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DE2917680A1 (de) 1980-11-13

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