DD150358A5 - Schindelartiges bauelement - Google Patents

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DD150358A5 DD80220805A DD22080580A DD150358A5 DD 150358 A5 DD150358 A5 DD 150358A5 DD 80220805 A DD80220805 A DD 80220805A DD 22080580 A DD22080580 A DD 22080580A DD 150358 A5 DD150358 A5 DD 150358A5
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Abstract

Die Schindeln bzw. die schindelartigen Flaechengebilde sind auf der Seite, die spaeter dem First zugewandt ist, mit einem keilartigen Unterteil 2 versehen, der dem in Fig.11 dargestellten Hohlraum entspricht.Dieses keilartige Unterteil 2 ist vorzugsweise unter Bildung eines Keilstumpfes mit einem im Querschnitt rechteckigen Ansatz aus einem geschaeumten Kunststoff verbunden, der sich ueber die gesamte Flaeche des Unterteils 2 erstreckt, wobei das keilartige Unterteil 2 vorzugsweise aus dem gleichen geschaeumten Kunststoff besteht wie der Ansatz. Unterteil 2 und Ansatz werden dabei in einem Arbeitsgang geschaeumt, so dasz Unterteil 2 und Ansatz eine homogene Einheit bilden. Aufgrund des keilfoermigen Unterteils 2 kommen die Schindeln bzw. die schindelartigen Flaechengebilde sowohl auf den darunter liegenden Schindeln bzw. den schindelartigen Flaechengebilden als auch auf der Unterlage ganzflaechig zum Aufliegen.

Description

Schindelartiges Bauelement Anv/endungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein schindelartiges Bauelement in Form eines mehrere nebeneinander angeordnete Schindeln vortäuschenden Flächen- bzw. Verbundgebildes oder eines Schindeleinzelstückes zur Dacheindeckung oder zur Wandverkleidung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Ursprünglich verstand man unter dem Ausdruck Schindel ein gespaltenes oder auch gerissenes Brettchen zur Dacheindeckung oder zur Wandverkleidung. Heute wird dieser Begriff auch für Flächengebilde aus anderen Materialien und anderer Gestaltung benutzt, die der schindelartigen Dacheindeckung bzw. Wandverkleidung dienen.
Sowohl die Schindeln als auch die schindelartigen Flächengebilde werden auf einer vorher verlegten Holzverschalung angenagelt. Dabei erhält man eine Anordnung der Schindeln bzw. der schindelartigen Flächengebilde wie sie in Fig. 11 dargestellt ist. Bei dieser herkömmlichen Verlegung liegen die Schindeln bzw. die schindelartigen Flächengebilde, bedingt dadurch, daß sie auf den unteren Schindeln flächig zum Aufliegen kommen, am oberen Ende nur linienförmig auf, wodurch keilförmige Hohlräume unter den Schindeln gebildet werden. Diese keilförmigen Kohlräume haben sich aus verschiedenen Gründen als außerordentlich nachteilig erwiesen. Beispielsweise führt
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feuchte Luft, die in diese keilförmigen Hohlräume eindringt, bei Abkühlung und dadurch bedingten Erreichens des Taupunktes zu Niederschlagsbildung in den Hohlräumen, was nicht nur ein Feuchtwerden des Schindelmaterial bewirkt, sondern insbesondere während Frost-Tau-Perioden zu Beschädigungen bzw. sogar Zerstörungen des Schindelmaterials führt. Darüber hinaus, und dies gilt insbesondere für schindelartige Flächengebilde auf Bitumenbasis, besteht durch die keilförmigen Hohlräume die Gefahr, daß die schindelartigen Flächengebilde, z.B. beim Verlegen, durchgetreten werden oder aber sich bei Sonneneinstrahlung aufgrund der dabei entstehenden hohen Temperaturen auf dem Dach verformen, wodurch nicht nur die Funktionsfähigkeit der Schindelabdeckung beeinträchtigt, sondern auch das Aussehen der fertigen Dachfläche negativ beeinflußt wird.
Ein weiterer, gerade heute zur Zeit des Energiespargesetzes sehr schwerwiegender Nachteil ist darin zu sehen, daß man aus befestigungstechnischen Gründen zwischen der Holzverschalung und den Schindeln bzw. den schindelartigen Flächengebilden keine dickeren Isolierschichten aus geschäumten Kunststoffen verlegen kann, so daß bisher nur eine Isolation unterhalb der Holzverschalung zwischen den Sparren möglich war. Abgesehen davon, daß auf diese Weise eine unterschiedliche Wärmedämmung auftritt, ist es notwendig, die Isolation in Abstand von der Holzverschalung anzubringen, damit eine gute Belüftung möglich ist, um ein Feuchtwerden der Holzverschalung und der Isolationsschicht zu vermeiden.
Ziel der Erfindung - .
Das Ziel der Erfindung besteht in der Entwicklung eines schindelartigen Bauelements, das nach der Verlegung keinen keilförmigen Hohlraum mehr unter den Schindeln ergibt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, schindelartige Bauelemente der eingangs genannten Art zu schaffen, die nicht die vorstehend geschilderten Nachteile der bisherigen Schindeln bzw. schindelartigen Flächengebilde ergeben, und die gemäß einer bevorzugten Ausführungsform zusätzlich eine Isolationsschicht gegen Kälte und Wärme aufweisen und direkt auf den Wänden oder den Sparren verlegt werden können und auf den Sparren auch begehbar sind, so daß auf die herkömmliche Holzverschalung und eine separate Isolierung verzichtet werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß man die Schindeln bzw. die schindelartigen Flächengebilde auf der Seite, die später dem First zugewandt ist, mit einem keilartigen Unterteil versieht, der dem in Fig. 11 dargestellten Hohlraum entspricht. Dieses keilartige Unterteil ist vorzugsweise unter Bildung eines Keilstumpfes mit einem im Querschnitt rechteckigen Ansatz aus einem geschäumten Kunststoff verbunden, der sich über die gesamte Fläche des Unterteils erstreckt, wobei das keilartige Unterteil vorzugsweise aus dem gleichen geschäumten Kunststoff besteht wie der Ansatz. Unterteil und Ansatz werden dabei in einem Arbeitsgang geschäumt, so daß Unterteil und Ansatz eine homogene Einheit bilden.
Aufgrund des erfindungsgemäßen keilförmigen Unterteils kommen die Schindeln bzw. die schindelartigen Flächengebilde sowohl auf den darunter liegenden'Schindeln bzw. den schindelartigen Flächengebilden als auch auf der Unterlage ganzflächig zum Aufliegen, wodurch die eingangs geschilderten Nachteile wie Bruchgefahr beim Begehen, insbesondere bei dünnerem brechbarem Material, wie beispielsweise Eternit, Veränderungen durch Hitzeeinwirkung und Kondenswasserabscheidungen in den Hohlräumen vermieden werden. Da das keilartige Unterteil vorzugsweise im Querschnitt einen Keilstumpf darstellt und aus einem Polyurethanschaumstoff mit einer zusatz-
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lichen Armierung besteht, ist die Kälte- bzw. Wärme-Isola-fclonsschicht gegeben und die Möglichkeit geschaffen, die erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelemente direkt;., z. B. auf den Sparren zu verlegen, d. h. anzunageln»
Gegenstand der Erfindung ist somit ein schindelartiges Bauelement in Form eines mehrere nebeneinander angeordnete Schindeln vortäuschenden Flächen- bzw. Verbundgebildes oder eines Schindeleinzelstückes, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das schindelartige Flächen- bzw. Verbundgebilde oder das Schindeleinzelstück aus einem plattenförmigen, im Querschnitt rechteckigen Oberteil 1 mit der Breite b und der Höhe h und einem keilförmigen Unterteil 2 besteht, dessen Keilschneide 3 bzw. dessen stumpfe Seite 4 im Falle eines Keilstumpfes mit der später dem First bzw. dem oberen Wandrand zugewandten Seite des Oberteils 1 bündig abschließt, wobei das keilförmige Unterteil 2 entweder im Querschnitt ein Dreieck ABC, dessen Seite AC gleich der Höhe h des Oberteils 1 und dessen Seite BC kleiner als die Hälfte der Breite b ist, oder ein solcher Ansatz ist, der sich im Querschnitt aus dem Dreieck ABC und einem darunter angeordneten Vieleck zusammensetzt, das nach dem Verlegen der Bauelemente einen im Querschnitt rechteckigen Grundkörper ergibt, wobei das Oberteil 1 und das Unterteil 2 eine Einheit aus gleichem oder verschiedenen Materialien bilden und im Falle des schindelartigen Flächen- bzw. Verbundgebildes das Oberteil 1 in dem nicht mit dem Unterteil 2 versehenen Bereich zur Erzielung eines schindelartigen Effektes Einschnitte 5 aufweist.
Um einen schindelartigen Effekt nach der Verlegung der erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelemente zu erzielen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Seite BC des Unterteils etwa 1 bis 5 cm kürzer als die Hälfte der Breite b ist.
Als Oberteil kann man alle im Handel erhältlichen Schindeln bzv/.. Schindelplatten, egal aus welchem Material, verwenden. Vorzugsweise besteht das Oberteil jedoch aus Bitumen-Schindeln bzw. Bitumen-Schindelplatten. Das Unterteil weist vorzugsweise eine im Querschnitt trapezförmige Form auf und besteht aus einem geschäumten Kunststoff, vorzugsweise einem Polyurethanhartschaumstoff.
Da die erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelemente an der Unterseite vorzugsweise mit einer Aluminiumfolie kaschiert sind, stellen die erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelemente praktisch eine "Sandwich-Konstruktion" (auch als Leichtkern-Verbundkonstruktion bezeichnet) dar. Als Sandwich-Konstruktionen bezeichnet man Profile, Platten oder räumliche Körper aus festen, vorzugsweise dünnen oder sehr dünnen Deckschichten, die mit einer spezifisch leichten Kernlage fest verbunden sind und von dieser großflächig gestützt werden. Die Stützfähigkeit des Leichtstoffkerns ist von seinem Raumgewicht und von seiner Verbindung mit den Deckschichten abhängig. Bevorzugt dienen als Leichtstoffkerne, die auch gleichzeitig isolierend wirken, solche aus Schaumstoffen, insbesondere aus harten Polyurethanschaumstoffen, die in den verschiedensten Raumgewichten erzeugt werden können. Die Polyurethanhartschaumstoffe, insbesondere solche auf Polyisocyanuratbasis (PIR-Schaum), v/erden daher gemäß der Erfindung bevorzugt eingesetzt. Vorzugsweise sind diese Schaumstoffe zusätzlich mit flammhemmenden Zusätzen versehen, bzw. es werden solche Ausgangsmaterialien gewählt, die eine flammhindernde bzw. flammhemmende Wirkung haben. Außerdem können diese Schaumstoffe in beträchtlichem Maße Füllstoffe enthalten, sei es auf Basis mineralischer feinzerteilter Füllstoffe oder in Form von Holzmehl, wodurch beispielsweise die Druckfestigkeit erhöht werden kann. Auch ist es möglich, solche Systeme einzusetzen, bei denen bei der Polymerbildung verschiedene Reaktionen
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parallel ablaufen, beispielsweise die Polyurethanbildung und die Polyesterbildung unter gleichzeitiger Verknüpfung beider Systeme durch den an beiden Reaktionen beteiligten endständige OH-Gruppen aufweisenden ungesättigten Polyestern. Die Verfahren zur Herstellung dieser Produkte, insbesondere der Polyurethanhartschaumstoffe, sind dem Fachmann bekannt. Beispielsweise wird hinsichtlich der Herstellung der Polyurethanhartschaumstoffe auf das Kunststoffhandbuch Band VII, Polyurethane von Vieweg/Höchtlen (Karl Hanser-Verlag, München 1966} verwiesen.
Die erfin&nngsgemäß bevorzugten "Sandwich-Konstruktionen" können natürlich auch dadurch erreicht werden, daß man anstelle der Aluminiumfolie, die im übrigen gleichzeitig als Dampfsperre bzw. Dampfbremse und der Wärmereflektion dient, andere Deckschichten aus jedem gewünschten Material einsetzt, die entsprechend der Funktion bzw. dem Geschmack entsprechend profiliert oder nicht profiliert sein können. Selbstverständlich können diese Deckschichten auch auf andere Weise designiert sein, beispielsweise können sie wie Holz aussehen.
Die "Sandwich-Konstruktionen" können diskontinuierlich oder kontinuierlich hergestellt werden, wobei man sowohl im Klebeverfahren (auch als "Montage-Methode oder Hüllbauweise" bekannt) als auch nach dem Ausschäumverfahren (auch "Füllbauweise" genannt) arbeiten kann. Erfindungsgemäß wird das Ausschäumverfahren bevorzugt, weil dadurch eine sehr werkstoffgerechte Erzeugung des Schaumstoff kerns möglich ist.
Erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind daher solche schindelartigen Bauelemente, deren Unterteil aus PoIyurethanhartschaumstoff besteht und die auf der Unterseite eine Beschichtung aufweisen, vorzugsweise eine solche
.η.
aus "Silberpapier", d.h. einer mit Papier kaschierten Aluminiumfolie.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelemente in Form der "Sandwich-Konstruktion" hat es sich gezeigt, daß zwar die Haftung des Schaums an dem beispielsweise aus Bitumen-Schindelplatten bestehenden Oberteil schon recht gut ist, daß aber eine zusätzliche Befestigung des Oberteils am Schaumstoff günstig ist. Da die Bitumen-Schindeln leicht brechen, ist es erforderlich, daß man die Bitumen-Schindeln großflächig belastet, d.h., daß man beispielsweise nagelartige Dübel mit einem sehr breiten Kopf durch das Oberteil schlägt und dann erst den Schaum erzeugt. Als besonders vorteilhaft hat es sich jedoch erwiesen, daß zur zusätzlichen Befestigung des Oberteils mit dem vorzugsweise aus Polyurethanhartschaumstoff bestehenden Unterteil auf der oberen Seite des Oberteils ein eben verlaufender Materialstreifen und an der oberen Seite des Unterteils ein gedrehter Materialstreifen angeordnet ist, die mit Heftklammern am Oberteil befestigt sind, wobei die Heftklammern jeweils gleichzeitig den oberen und unteren Streifen umklammern und der gedrehte Materialstreifen im Unterteil eingeschäumt ist.
Um dem erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelement eine zusätzliche Stabilität zu verleihen, die sogar ein Begehen auf den Dachsparren gestattet, ist es vorteilhaft im Unterteil, d.h. in dem geschäumten Kunststoff eine Armierung einzuschäumen. Vorzugsweise besteht diese Armierung aus einer gegebenenfalls durchlöcherten U-Schiene, die mit der Unterseite des "U" an der Unterseite des Unterteils zu liegen kommt, so daß sie,z.B. beim Verlegen auf Dachsparren,auf den Dachsparren praktisch aufliegt. Die U-Schiene kann aus einem entsprechend gebogenen Blech bestehen, dessen Stärke so ist, daß es sich auch
wenn keine Löcher vorgegeben sind, mittels Nägeln durchlöchern läßt, so daS die Elemente beispielsweise auf den Sparren direkt angenagelt werden können.
Vorzugsweise weist das schindelartige Bauelement gemäß der Erfindung an seinem Unterteil an seinen beiden, nach der Verlegung horizontal verlaufenden Längsseiten entsprechende Stufenfalze oder Nut und Feder auf. Selbstverständlich sind auch andere Verbindungsmöglichkeiten denkbar, beispielsweise ähnlich wie die, die gemäß der Erfindung vorzugsweise an den seitlichen Stoßkanten der erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelemente gefräst werden, so daß die erfindungsgemäßen Bauelemente auf der einen Schmalseite einen keilförmigen Vorsprung und auf der anderen Schmalseite eine...entsprechende keilförmige Ausnehmung aufweist, wobei die Basis des Keiles vorzugsweise der Gesamtdicke des Bauelements entspricht.
Hinsichtlich des auf dem Oberteil eben verlaufenden Ma-•terialstreifens darf noch bemerkt werden, daß dieser selbstverständlich aus jedem beliebigen haltbaren Material hergestellt sein kann. Bevorzugt werden gemäß der Erfindung Kunststoff-Streifen, beispielsweise Nylon-Streifen, eingesetzt, wie sie beispielsweise bei der Verpackung von Kisten und kistenähnlichen Behältnissen Anwendung finden. Das gleiche gilt im übrigen für den gedrehten Materialstreifen, der sich an der Unterseite der Oberplatte befindet, wobei allerdings ein entsprechender Metallstreifen, beispielsweise ein Blechstreifen, bevorzugt wird.
Die Erfindung wird weiterhin an Hand der Figuren erläutert, ohne sie jedoch darauf einzuschränken. Am Ende der Beschreibung befindet sich eine Zusammenstellung der in den Figuren gebrauchten Bezugszeichen.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt einen Teil einer Schindeldacheindeckung, die durch Aneinanderreihung erfindungsgemäß bevorzugter schindelartiger Bauelemente erhalten wird. Diese bevorzugten Bauelemente weisen einen Unterteil (2) auf, das an den beiden Längsseiten je einen Stufenfalz aufweist, so daß sich nach der" Verlegung ein im Querschnitt rechteckiger Grundkörper ergibt, auf dem sich ein im Querschnitt dreieckiger Keil befindet, auf dem das Oberteil (1) aufliegt, das mit dem Unterteil (2) mittels des auf dem Oberteil (1) eben verlaufenden Materialstreifens (6) und dem im Unterteil eingeschäumten, gedrehten Materialstreifens (7) verbunden ist. Im Unterteil (2) befindet sich außerdem eine U-Schiene als Armierung (9), welche aus einem entsprechend gebogenen Blechstreifen besteht, der sich durchnageln läßt, so daß die Befestigung der erfindungsgemäßen · schindelartigen Bauelemente direkt auf den Sparren oder den Wänden mittels der Nägel (16) erfolgen kann.
Fig. 2 zeigt im vergrößerten Querschnitt ein in Fig. 1 dargestelltes schindelartiges Bauelement, wobei das Oberteil (1) nicht in seiner ganzen Breite dargestellt ist. Wie man aus dieser Vergrößerung ersieht, beträgt die Gesamtdicke d^ aus Dicke des Oberteils (1) und Dicke des Unterteils (2) genau so viel wie Dicke dp des Unterteils (2) auf der linken Seite. Daraus ergibt sich, daß das Unterteil (2) einen im Prinzip stumpfen Keil darstellt, dessen stumpfe Seite mit 4 bezeichnet ist. Zusätzlich weist dieses Unterteil (2) auf den beiden Längsseiten einen Stufenfalz auf, der so gestaltet ist, daß die Dicke d1^ gleich der Dicke d'p ist. Nach dem Verlegen dieser Bauelemente erhält man einen im Querschnitt
rechteckigen Grundkörper, auf dem sich ein fla-
eher Keil befindet, der im Querschnitt das Dreieck ABC ergibt.
FIg. 3 zeigt in perspektivischer Darstellung den An-Ifang eines vorzugsweise 4 m langen schindelartigen Bauelementes gemäß der Erfindung mit dem Oberteil (1), das die schindelartigen Einschnitte (5) aufweist. Das Unterteil (.2) ist wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt gestaltet; auf dem Oberteil (1) sieht man das eben verlaufende Materialband (6). Außerdem wurde in dieser Fig. die Breite des Oberteils mit b gekennzeichnet. '
Fig. 4 zeigt den in Fig. 3 angegebenen Schnitt A-A. Dieser Schnitt läßt erkennen, wie der eben verlaufende Materialstreifen (6), der sich auf dem Oberteil (1) befindet, mit dem gedrehten Materialstreifen (7) mittels der Heftklammer (8) zusammengehalten wird.
Fig. 5 zeigt den in Fig. 3 angegebenen Schnitt B-B. Auf dem Oberteil (1) verläuft oben der ebene Materialstreifen (6). Unterhalb des Oberteils (1) ist der gedrehte Materialstreifen (7) zu erkennen, der im Kunststoff eingeschäumt ist und der jeweils nach einer Volldrehung zusammen mit dem oberen Materialstreifen (6) mittels der Heftklammern (8) am Oberteil (1) befestigt ist.
Fig. 6 zeigt im Querschnitt die erfindungsgemäß bevorzugte keilförmige Verbindung von zwei schindelartigen Bauelementen an ihren seitlichen Stoßkanten (4). Bedingt durch diese keilförmige Verbindung können die beispielsweise 4 m langen schindelartigen Bauelemente auch zwischen den Dachsparren in Längsrichtung aufeinanderstoßen, ohne daß dadurch die Begehbarkeit verloren geht. Tritt man z.B. auf
. die rechte Seite des linken Bauelements, so wird der Druck vom oberen Teil der keilförmigen Ausnehmung (14) auf den oberen Teil des keilförmigen Vorsprungs (13) übertragen. Tritt man dagegen auf die linke Seite des rechten Bauelements, so setzt sich der Druck vom unteren Teil des keilförmigen Vorsprungs (13) auf den unteren Teil der keilförmigen Ausnehmung (14) fort.
Fig. 7 veranschaulicht im Querschnitt einen Teil einer schindelartigen Dacheindeckung, die sich nach dem Verlegen der in Fig. 9.dargestellten erfindungsgemäßen schindelartigen Bauelemente ergibt.
Fig. 8 zeigt im Querschnitt einen Teil einer schindelartigen Dacheindeckung, die sich nach dem Verlegen der in Fig. 10 dargestellten schindelartigen Bauelemente ergibt.
Fig. 9 zeigt in gegenüber Fig. 7 vergrößertem Querschnitt ein schindelartiges Bauelement, das sich aus dem Oberteil (1) und dem keilförmigen Unterteil (2) zusammensetzt. Das Oberteil weist eine Breite 'von b und eine Höhe von h auf.. Das keilförmige Unterteil.. weist ein im Querschnitt rechtwinkliges Dreieck ABC auf, dessen rechter Winkel im Punkt C liegt. Die Keilschneide (3) des keilförmigen Unterteils (2) liegt im Querschnitt bei Punkt B. Die Seite AC des rechtwinkligen Dreiecks ABC ist gleich der Höhe h des Oberteils (1). Diese schindelartigen Bauelemente bestehen vorzugsweise hinsichtlich Oberteil (1) und Unterteil (2) aus dem gleichen Material, da diese schindelartigen Bauelemente mehr den herkömmlichen Schindeln bzw. Schindelplatten entsprechen. Ihre Verlegung erfolgt demgemäß auf einer vorher angebrachten Holzverschalung.
Fig. 10 zeigt im Querschnitt die in Fig. 8 bereits dargestellten erfindungsgemaßen schindelartigen Bauelemente, die gemäß der Erfindung gegenüber den in< Fig. 9 dargestellten Bauelementen bevorzugt werden. Die in dieser Fig. dargestellten Bauelemente stellen im Grunde genommen die Grundform der erfindungsgemäß bevorzugten schindelartigen Bauelemente dar, und zwar deswegen, weil sie unter dem keilförmigen Unterteil (2), wie er besonders deutlich in Fig. 9 dargestellt ist, zusätzlich unter dem Dreieck einen im Querschnitt rechtwinkligen Ansatz aufweisen, der zusammen mit dem keilföro migen Teil einen stumpfen Keil bildet, dessen stumpfe Keilseite bei 4 liegt. Diese Grundform läßt sich nun, wie bereits in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt, derart variieren, daß an den Längsseiten Stufenfalze (11) angebracht werden-. Selbstverständlich kann der im Querschnitt rechteckige Ansatz auch andere Ausbildungen der Längsseiten aufweisen, beispielsweise Nut und Feder. Darüberhinaus ist es möglich, daß der im Querschnitt rechtwinklige Ansatz ein Parallelogramm darstellt, dessen eine Längskante AB ist. In Fig. 10 handelt es sich bei dem Dreieck ABC wieder um ein rechtwinkliges Dreieck, dessen rechter Winkel in Punkt C liegt. Da sich der rechteckige Ansatz an die Dreieckseite AB anschließt, ergibt sich als Unterteil ein Fünfeck, das durch die Punkte ACBDE gebildet ist. Selbstverständlich kann der rechte Winkel des Dreiecks ABC auch im Punkt A liegen, nämlich dann, wenn die Oberplatte 1 an der der Traufe und der dem First zugewandten Seite entsprechend dem Winkel ABC zugeschnitten ist. Dadurch ergibt sich bei der Verlängerung der Seite CA über A nach E hinaus eine gerade Linie, wodurch das Unterteil (2) im Querschnitt die Form eines Trapezes CBDE aufweist.
Flg. 11 zeigt im Querschnitt einen Teil einer Schindel-.dacheindeckung gemäß des Standes der Technik. Unter den Schindeln bzv/. Schindelplatten erkennt man den keilförmigen Hohlraum. Die Verlegung der Schindeln erfolgte auf einer Holzverschalung.

Claims (9)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Schindelartiges Bauelement in Form eines mehrere nebeneinander angeordnete Schindeln vortäuschenden Flächen- bzw. Verbundgebildes oder eines Schindeleinzelstückes, dadurch gekennzeichnet, daß das schindelartige Flächen- bzw. Verbundgebilde oder das Schindeleinzelstück aus einem plattenförmigen, im Querschnitt rechteckigen Oberteil (1) mit der Breite b und der Höhe h und einem keilförmigen Unterteil (2) besteht, dessen Keilschneide (3) bzw. dessen stumpfe Seite (4) im Falle eines Keilstumpfes mit der später
    ' dem First bzw. dem oberen Wandrand zugewandten Seite des Oberteils (1) bündig abschließt, wobei das keilförmige Unterteil (2) entweder im Querschnitt ein Dreieck ABC, dessen Seite AC gleich der Höhe h des · Oberteils (1) und dessen Seite BC kleiner als die Hälfte der Breite b ist, oder ein solcher Ansatz ist, der sich im Querschnitt aus dem Dreieck ABC und einem darunter angeordneten Vieleck zusammensetzt, das nach dem Verlegen der Bauelemente einen im Querschnitt rechteckigen Grundkörper ergibt, wobei das Oberteil (1) und das Unterteil (2) eine Einheit aus.gleichen oder verschiedenen Materialien bilden und im Falle des . schindelartigen Flächen- bzw. Verbundgebildes das Oberteil (1) in dem nicht mit dem Unterteil (2) versehenen Bereich zur Erzielung eines schindelartigen Effektes Einschnitte (5) aufweist.
  2. 2. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seite BC des Unterteils (2) etwa 1 bis 5 cm kürzer als die Hälfte der Breite b ist. .
  3. 3. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) aus im
    * Handel erhältlichen Schindeln bzw. Schindelplatten aus einem beliebigen Material, vorzugsweise aus Bitumenschindeln bzw. Bitumenschindelplatten, und das Unterteil (2) aus einem geschäumten Kunststoff, vorzugsweise einem Polyurethanhartschaumstoff, besteht.
  4. 4. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Befestigung des Oberteils (1) mit dem vorzugsweise aus Polyurethanhartschaumstoff bestehenden Unterteil (2) auf der oberen Seite des Oberteils (1) ein eben verlaufender Materialstreifen (6) und an der unteren Seite des Oberteils (1) ein gedrehter Materialstreifen (7) angeordnet ist, die mittels Heftklammern (8) am Oberteil (1) befestigt sind, wobei die Heftklammern (8) jeweils gleichzeitig den oberen und unteren Streifen umklammern und der gedrehte Materialstreifen (7) im Unterteil (2) eingeschäumt ist.
  5. 5. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich im geschäumten Kunststoff des Unterteils (2) eine Armierung (9), vorzugsweise in Form einer gegebenenfalls durchlöcherten U-Schiene, befindet.
  6. 6. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) an seinen beiden, nach der Verlegung horizontal verlaufenden Längsseiten (10) entsprechende Stufenfalze (11) . oder Nut und Feder aufweist.
  7. 7. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Stoßkanten (12) auf der einen Seite einen keilförmigen Vorsprung (13)
    Ab
    -WP-
    und auf der anderen Seite eine entsprechende keilförmige Ausnehmung· (14) aufweisen, die vorzugsweise wie in Fig. 6 ausgebildet sind.
  8. 8. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es an der Unterseite (15) des Unterteils (2) mit einer Aluminiumfolie kaschiert ist. . I
  9. 9. Schindelartiges Bauelement nach Punkt 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) eine Breite b von etwa 33 cm, eine Höhe h von etwa 3 bis 5 mm und die Hypothenuse AB eine Länge von etwa 14 bis 15 cm aufweist, wobei die Länge 1 des schindelartigen Verbundgebildes etwa 400 cm beträgt.
    Hierzu JjLSeiten Zeichnungen
DD80220805A 1979-04-30 1980-04-30 Schindelartiges bauelement DD150358A5 (de)

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