DD150670A5 - Montageverfahren fuer ein relais - Google Patents

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DD150670A5
DD150670A5 DD80221009A DD22100980A DD150670A5 DD 150670 A5 DD150670 A5 DD 150670A5 DD 80221009 A DD80221009 A DD 80221009A DD 22100980 A DD22100980 A DD 22100980A DD 150670 A5 DD150670 A5 DD 150670A5
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movable
individual relays
relay
magnetic circuits
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DD80221009A
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Ferdinand Litt
Daniel Neff
Gilbert Schneider
Roger Sprauel
Guy Wotling
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Telephonie Ind Commerciale
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Abstract

Das Montageverfahren soll ohne wesentlichen Aufwand einen exakten Zusammenbau des Relais ermoeglichen. Die verschiedenen Kontaktblaetter werden durch Vergieszen zusammengefuegt und dieses entstandene Teil in einem Bodenteil positioniert. Danach werden die Blaetter und die Magnetkreise der Einzelrelais justiert und ebenfalls vergossen.

Description

Berlin,, den 1 «8.1 980 57 387/17
Montageverfahren für Relais
Die Erfindung betrifft den Zusammenbau von ReIaIs5 wobei besonderer Wert auf die Abmessungen des Luftspalts gelegt wird β
In der französischen Patentanmeldung Hr. 77 33 544 vom 8*11*1977 wird ein Mehrfachrelais beschrieben, das eine Vielzahl von auf einem Bbdenteil angeordneten Einzelrelais umfaßte Jedes Einzelrelais besitzt im wesentlichen einen Sockel, einen aus einem Polstück und einer Spulen™ wicklung gebildeten Magnetkreis und eine bewegliche, Kontakte tragende Platte, die mit dem Polstück zusammenwirkt«
Das korrekte Arbeiten des Einzelrelais hängt insbesondere von der Breite des Luftspalts zwischen dem Polstück und der Platte abe
Bislang erhielt man diesen Luftspalt als Resultat des Aufeinanderstapelns der Grundbestandteile, wie Sockel, Polstück , Platte, Plattenanschlag, Plattentrager©
Die Toleranz des Luftspalts hängt von der Summe der Toleranzen in den Dimensionen der obengenannten Teile ab. Um eine annehmbare Abmessung des Luftspaltes zu erhalten, muß man die Abmessungen dieser Teile beachten, was die Relaiskosten erhöht© Wenn man hingegen relativ wichtige Variationen der Luftspaltbreite zuläßt, muß. man auch eine Erhöhung der Steuerstromstärke des Relais zulassen«
-2- 1.8,1980
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Ziel der Erfindung.
Ziel der Erfindung ist es den hohen Pertigungsaufwand durch die Genauigkeit der Herstellungsmaße zu vermeiden,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Montageverfahren für ein Relais festzulegen, das eine Abmessung des Relaisluftspalts gewährleistet, ohne daß eine Erhöhung in der Genauigkeit bei der Ausführung der Grundbestandteile erforderlich ist·
Eine Aufgabe wird durch ein Montageverfahren für ein Mehrfachrelais gelöst, welches aus einer Vielzahl von Einzelrelais gebildet ist, die jeweils einen mit einer Spulenwicklung ausgestatteten Magnetkreis, ein einen Kontakt tragendes bewegliches Blatt und eine magnetische Platte umfassen, wobei
- die verschiedenen beweglichen Blätter so durch Vergießen zusammengefügt werden, daß sie ein einziges Blättertragteil bilden, ·
- das Teil auf einem Bodenteil angeordnet wird und hinsieht Hch. desselben fixiert wird,
- mittels eines ersten beweglichen Keils die Blätter des l'eils so verschoben werden, daß die Platten gegen eine erste Fläche einer Anschlagebene in eine Position geführt werden, die sie einnehmen, wenn sich die Einzelrelais in Arbeitsstellung befinden,
- die Magnetkreise der Einzelrelais auf dem Bodenteil an-' geordnet werden und mittels eines zweiten beweglichen Keils auf eine zweite Pläche der Anschlagebene geführt werdenf
22 100 9 -3- 1.8.1980
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- aushärtbares Gießharz auf das Bodenteil so gegossen v/irdj, daß es den Fuß des Blättertragteils und die Fußteile der Magnetkreise einschließt·
Man verwendet vorzugsweise einen dritten beweglichen Keil, um die Magnetkreise oben festzuhalten, wenn das Harz einfließt .
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
1 und 2: die verschiedenen Phasen des Verfahrens
Figur 1 zeigt im Querschnitt ein Mehrfachrelais am Bei~ spiel eines der Einzelrelaise
In der Figur 1 wird mit dem Bezugszeichen 1 ein Bodenteil des Mehrfachrelais bezeichnete Dieses Bodenteil wird durch ein hohles Parallelepiped gebildet , welches durch eine" zentrale Rippe 2 versteift ist«
Die verschiedenen beweglichen Teile der Einzelrelais, die ein mit einem Kontakt 3s, ausgestattetes biegsames Blatt 3 und eine durch ein Isolierelement 5 mit dem Blatt fest verbundene magnetische Platte 4 umfassen, sind untereinander durch Vergießen zusammengefügt, so daß sie nur ein einziges Blättertragteil bilden, welches in dem Bodenteil angeordnet und hinsichtlich desselben fixiert ist. Diese Fixierung er~ reicht man mit Leichtigkeit, indem man die Blätter in Löchern des Bodenteils einsteckt, von v/o sie in Form von Stiften 6 hervortreten.
__ QO %3 -4- 1.8.1980
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Ein beweglicher Keil 10 verschiebt das Blättertragstück so, daß es die Platten gegen eine erste Fläche 14a einer Anschlagebene 14 führt, welches der Stellung der Platten entspricht, wenn sich die Relais in Arbeitsstellung befinden. Diese Anschlagebene ist verwirklicht oder nicht« Im Fall, daß sie ausgeführt ist, kann sie aus einem ebenen steifen, aber dünnen Blatt bestehen.
Die mit den Spulen 13 ausgestatteten Magnetkreise 12 sind auf dem Bodenteil angeordnet·
Sie stützen sich vorteilhaft auf eine Bezugsebene 15» die durch das obere Ende der Rippe 2 gebildet ist«
Ein beweglicher Keil 16 verschiebt sie so, daß sie gegen eine zweite Fläche 14b der Anschlagebene 14 geführt werden»
Ein beweglicher Keil 17» der eine Aushöhlung zur Unterbringung der Blätterenden bietet, ist jetzt oben auf den Magnetkreisen so aufgestützt, daß er das Ganze in der Position feststellt»
Jetzt wird ein Harz 20 eingebracht bzw. eingegossen« Das Aushärten des Harzes gestattet die Fixierung der verschiedenen Elemente des Relais.
Jetzt zieht man die Keile zurück und auch die Anschlagebene, falls diese ausgeführt ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält man Relais, deren Eigenschaften konstant und wiederholbar sind« Dies gestattet es·, die Toleranzen und die Stärke der Steuerströme zu reduzieren. Die Dimension des Luftspalts zwischen dem Magnetkreis und den Blättern ist so automatisch von der Montage an bestimmt, ohne daß zusätzliche Vor- ^d ei-lich sind«,
9 "5- 1.8.1980
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Die Erfindung betrifft so ein Montageverfahren für ein Mehrfachrelais, welches ein gemeinsames Bodenteil 1 und eine Vielzahl von Blättern 3 umfaßt, die jeweils einer magnetischen Platte 4 zugeordnet sind, welche mit .einem Magnetkreis 12 zusammenwirkte Nach dem Verfahren fixiert man die Blätter 3 auf dem Bodenteil 1, dann führt man die Platten mittels eines ersten beweglichen Keils 10 gegen eine erste Pläche 14a einer Anschlagebene 14* anschließend ordnet man die Magnetkreise 12 an und positioniert sie dann mittels eines.zweiten beweglichen Keils 16 gegen eine zweite Pläche 14b der Anschlagebene 14« Man fixiert dann die verschiedenen Elemente mittels eines Harzes.

Claims (1)

  1. -β- "* 1.8.1980
    57 387/17
    Erfindungsanspruch
    ο Montageverfahren für ein aus einer Vielzahl von Einzelrelais gebildetes Mehrfachrelais, wobei die Einzelrelais jeweils einen mit einer Spulenwicklung ausgestatteten Magnetkreis, ein einen Kontakt tragendes bewegliches Blatt und eine magnetische Platte umfassen, gekennzeichnet dadurch,
    ~ daß man die verschiedenen beweglichen Blätter (3) durch Vergießen so zusammenfügt, daß ein einziges Blättertrageteil gebildet wird$
    - daß man das Teil auf einem Bodenteil (1) anordnet und es hinsichtlich desselben fixiert,
    - daß man die Blätter (3) des Teils so mittels eines ersten beweglichen Eeils (10) verschiebt, daß die Platten (4) gegen eine erste Pläche (14a) einer Anschlagebene (14) in eine Position geführt werden, die sie innehaben, ..wenn sich die Einzelrelais in Arbeitsstellung befinden,
    - daß man die Magnetkreise (12) der Einzelrelais auf dem Bodenteil anordnet und sie mittels eines zweiten beweglichen Keils (16) auf eine zweite Fläche (14b) der Anschlagebene hinführt,
    « daß man aushärtbares Harz (20) so auf das Bodenteil gießt, daß es den Fuß des Blättertragteils und die Pußteile der Magnetkreise einschließt«,
    Λ η €| -7- 1»8*1980
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    2ο Montageverfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurchs daß ein dritter beweglicher Keil (17) verwendet wirdj um die Magnetkreise während des Pließens des Harzes oben festzuhaltene
    Hierzu iSsiie Zeichfiungsn
DD80221009A 1979-05-09 1980-05-09 Montageverfahren fuer ein relais DD150670A5 (de)

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PL (1) PL121977B1 (de)
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