DD151073A1 - Verfahren zur modifizierung von polymeren - Google Patents

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DD151073A1
DD151073A1 DD20055777A DD20055777A DD151073A1 DD 151073 A1 DD151073 A1 DD 151073A1 DD 20055777 A DD20055777 A DD 20055777A DD 20055777 A DD20055777 A DD 20055777A DD 151073 A1 DD151073 A1 DD 151073A1
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DD20055777A
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Frank Wittig
Gerhard Reinisch
Werner Jaeger
Liane Kappelt
Detlef Ballschuh
Matthias Hahn
Christine Wandrey
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Frank Wittig
Gerhard Reinisch
Werner Jaeger
Liane Kappelt
Detlef Ballschuh
Matthias Hahn
Christine Wandrey
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich speziell auf die Verbesserung des Antistatikverhaltens und der Hygroskopizitaet bzw. Hydrophilie. Das Ziel der Erfindung ist es, Polymere permanent antistatisch und mit verbesserten hydrophilen Eigenschaften zu erhalten. Erreicht werden diese Effekte durch Aufbringen von quaternaere Ammoniumgruppen enthaltenden polymerisationsfaehigen Monomeren mit einwertigen polymerisationsfaehigen Comonomeren.

Description

263/2753/111
200S57
Verfahren zur liodifisierung von Polieren
Anwendungsgebiet der grfinduri-^:
Die Erfindung besieht sich auf die Veredlung von synthetischen Polymeren, vorzugsweise von textlien Plächengebilden aus ho chp о IjTn er en Werkstoffen, speziell auf die Verbesserung des Antistatikverhaltens und der Hydrophilie bzw. Hygroskopizität.
Charakteristik; der bekannt^n^ technischen Lösungen:
3s ist bekannt, organische Ammoniumverbindungen als innere und äußere Antistatika einzusetzen (RI3THILiYSR, S·: Antistatika Begriffe, iUifbau und Anv;endung in 'Thermoplasten, Gummi, Asbest, Kunststoffe 2o (1973) 2, S.. 76 - 76, 80, 88, 182, 134, 29ε, 300, 302, 304, 305, 308, 419 - 420, 425). Veiter ist bekannt, Arnuoniumpolymere bzw. -copolymere auf РоіушегоЬэг-flachen thermisch zu fixieren. Sbenfalls begannt ist Vinylpyridin auf Poliere '„-ie Polyanid, Polyester stralilenchei^i aufzupfropfen und nachträglich durch eine ϊϊ-Alkylierung in Pyridiniurav er с indungen I13su\;andeln (ÜT-03 1 ·943·0δΊ , OH-PS 39S.4S4, OB-PS 872.217).
Bekannt let ebenfalls, qu&iernäre AEiT.oniungruppen enthaltende Viny!monomere v/ie Vinj'lbensylbr-iEiethylaEffinoniimichlorid strahlenchemisch su pfropfen (US-PS 3.026.292, US-PS 3.281.263). Die strahlenchemische Pfropfung von Honorieren, die reaktive aruppen„s,B. !Spoxyelgruppen,enthalten und deren v/eitere UmEetzur ini Pfropfcopolynerisat su ^'лаіпо- bzw. Ainmonirjaverbindunfen ist ebenfalls bekannt (DI-OS 1.494-142,"GB-PS 916.529)-
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Ebenfalls bekannt ist die strahlenchemische Pfropfung von aminierten Acrylaten bzv;» Liethacrylaten und Vinylpyridinen, teils ohne, teils mit liachbehandlung durch schwache mineralsaure Lösungen (DT-OS 1.420.333, US-PS 3.281.263, US-PS 3.088.791, ÜS-PS 3.412.172, OH-ES 380.372, OH-PS 398.494, QB-PS 872.217, QB-PS 901.042).
Desweiteren isJ bekannt, das durch Pfropfen von Carbon- oder Sulfonsäuregruppen enthaltenden Honomeren und entsprechende Nachbehandlungen wie beispielsweise Einführung von Alkali- bzw. Aznmoniumionen durch Ionenaustausch ein Antistatik- bzw. Eydrophilieeffelct erreicht werden kann (Db-V1 7P 113.780, DI-OS 1.419.117, DT-OS 1.420.639, US-PS г.999.056, US-PS 3.099.S31, US-PS 3.488.2S8, СИ-PS 380.372, CH-PS 398.494, PE-PS 2.181.215, QB-PS 838.413). Weiterhin ist die Anwendung von Gemischen aus zwei oder nehr Monomeren zu Pfropf reaktionen allgemein bekannt. Dabei werden vor allem nichtionische Monomere bzw. ungesättigte Säuren und nichtionische llonomere eingesetzt. Ез ist aber auch die Verwendung von Itaconsäure mit dem schwachbasischen 4-Vinylpyridin bekannt (DT-OS 1.943.061).
Diese Verfahren sind meist problematisch hinsichtlich ihrer Technologie und Ökonomie, da es sich größtenteils um Kehrstufenverfahren handelt.
Bei Verwendung von Antistatika, die nicht chemisch am Substrat gebunden sind, ist die Permanenz des antielektrostatischen Effektes begrenzt. Polymerisationsfähige Ainnoniunverbindungen weisen aber andererseits ein ungünstiges Diffusionsverhalten in Polymeren wie Polyamid, Polyester oder Polyacrylnitril auf, was unzureichende PfropJTgrade und damit verbunden die Bildung großer LIengen wasserlöslichen Homopolymerisats zur 3?olge hat. Von ITachteil ist ebenfalls, daß der durch Pfropfung aainierter (Meth)-Acrylate und Vinylpyridine erreichbare antielektrostatische Effekt infolge deren Sasisität nur sehr schwach ist und beispielsweise für Textilien Iceine Verbesserung des Trageverhaltenö bewirkt.
Das gleiche trifft zu, wenn mit den Hydrochloride^ oder ilydrosulfaten dieser Verbindungen gearbeitet wird.
Diese unterließen während des i.'acchproscsaea im praktischen Gebrauch einer- Hydrolyse, bei der v/ieder die nicht ionischen Aminoverbindungen gebildet werden. IWlI lcyl pyridiniumverbindungen bilden mit anionenalctiven beneiden aus Y/aschmitteln ,z.B. Alkyl-Bulfateri und -eulfonaten.nehr schwer lüaliche neutralsalио mit unzureichender aiitielektrostatischer Uir!am/> Der durch Pfropfung von Carbon- bau. Sulfonsäurogruppen enthaltenden lilonoraeren und Nachbehandlung erzielbare anti elektrostatische Effekt ist im praktischen Gebrauch durch v/ährend des wasch- und Spülprozecses ablaufende lonenaustauschvorgänge, die auf den Gehalt von Erdalkali- uiid Schwernetallionen des Leitungswassers zurückzuführen sind, nicht permanent» Die sich im 3?£?op£- copolymerisat bildenden Erdalkali- und Schwernetallsalso bewirken einen naheau vollständigen Verlust der antielektrostatischen Eigenschaften. Diese störenden Ionenauatauschvorgänge sind каша von der Art der während der Nachbehandlung eingeführten Kationen abhängig.
Der ffachteil des bekannten Verfahrens zur Oopfi^opfung von Itaconsäure und 4-Vinylpyridin besüglich der Erzeugung antielel:tro-Btatischer Eigenschaften besteht darin, daß diese im V/aschproseß nicht permanent sind. Die zunächst vorhandene verbesserte elektrische Leitfähigkeit geht durch die auch bei diesem Systen stattfindende Anlagervmg von Srdalkali- und. Schv/ermetallionen an die Säuregruppe!! v/ähresd dec ',rasch- und Spülprozssses verloren. Sie durch diese Reaktion freiv/erdertden tertiären Aminogruppen sind für die Erhaltung eines antielektrostatischen Effektes su weiiig wirksam.
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist, Polymere so zu modifizieren, daß permanent antistatische und mit verbesserter Hygroskopizität bsw. Hydrophilio ausgerüstete Produkte erhalten werden.
n^ des '.Ѵенеѵіо dor Srf
Technische i-^.ZQV.^.
Auigabs der Erfindung isnt ca, geeignetere Ausgangs Stoffe einzusetzen.
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del' Erfindung:
Die Aufgabe v;ird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf ein Polymeres quaternäre Anrnioniumgruppen enthaltende polynerisatiorjcfähige Eonomere gemeinsam mit einwertigen polynerieationsfähigen Monomeren aufgebracht werden.
Vorteilhaft ist es, als quatemäre Anmraniumgruppen enthaltende polymerisationsfähige Konomere Dimethyldiallylammoniumhalogenide I der.Struktur
£ COE2 = CHCH2;, H* (OH3J2J Xе (I)
mit χ = Cl, Br oder IT-Trialkylaminoiaiumalkylacrylate II der Struktur
£ CH2 = C(H1) 00-R2-U9H3H4H5I Xе (II)
mit H1 = H, CH3
H2 = (OHg)n; a » 1,2,3... E31E41R5 = Alkyl
χ = Cl1 Br1 OH3SO4
oder H-lrialkylammoniumalkylacrylanide III der Strulrtur Γ CII2 = C(R1)Cl?(R2)-Е39Е4Н5еЛ χβ (III)
mit E1 = H, CH3
H2 = H, Alkyl E3 = (OH2Jn; η = 1,2,3... E4,E5,Hg > Alkyl
χ = Cl, Br, CH3SO4
zu verwenden.
Weiterhin ist von Vorteil, alo einwertige poljaeriBatioaBfähige Comonomere ungesättigte Carbonsäuren IV der Struktur
CII2 = C(E) COOH (IV)
Eit H = H, CIIj, CIIgOOOH
oder deren Derivate wie Amide, Kxtrile mid Ester oder unge-Dättigte Sulfonsäuren V, VI der Strukturen
CH2 = 0 (H1)-H^-SO3H (V)
""mit R1 = H, OH3
R2 = (CH2Jn; η = 0,1,2,3...
сбн4 OE2 = 0(H1)C-R2-E3-SO3H (¥1)
mit E1 = H, OH3
S2 = HII, О
H3 = (0Η2)η·, η = 1,2,3...
С6Н4
zu verwenden.
Bei der Verwendung von quaternären Aromoniumgruppen enthaltenden liononeren mit ungesättigten Säuren ist es für 'die Permanena der antielelctrostatischen Eigenschaften unerheblich, ob während des Wasch- und SpülpiOzesses Ъеізріеівѵ/еізе Erdalkaliionen an den Säurcgruppon angslagert v/erden. In allen БЧІІІеп werden die guten antiolelctrostatischen Eigenschaften der hergestellten Produkte durch die katioiaische Konponente aus der IIono^iorenlöGung bectiiznt. Die in den Auafuhrunsubeispielsn angegebenen elektrischen V/iderstäncle уд'' lassen darauf schließen, dai3 vor der V/aschbehandlung eine starke ".".'eclicselwirkung 2v;ischen aen sauron und basischen Gruppsn der hsr^ectollten S;-stene besteht. Die elektrischen Eigenschaften dieses Konple^es entsprechen etv/a denjenigen, die aus der Bildung, eines Лпіопе^епеіа-Ллгпопіиіікошріехез während der Ѵ/гхсІіогозоссе resultieren.
Durch das angGvrer.aete Verfaliren werden neben den elektrostatischen Έ±£&3Β&ιε,£ΐεζ> ^іэісі^сіі"!^ die für ЗеісіеійгтззъехЪІИеп aus synthetischen ü'aoern in bezug auf ein angenehmes Tragegefühl wichtigen Eigenschaften Hydrophilie und Kygroskopisität verbessert. Zur CharakteriGierung der Hygroskopizität v;ird der ^euchtesats: u2^
1) geiaessen nach i'GL 16-650 272 Ъеі 65 % relativer Luftfeuchte und £2°ΰ
2) V.acrüer^eli0.1t den Llaterialc nach Linntcllung des Üorptionsoleicligcnvichtes boi G5 % relativer Luftfeuchte und 220G in £
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nachstehend coll die Erfindung an mohreron Ausiührungobeispielou näher erläutert v;erden:
Beispiel 1:
Ein Gowirlre aus Polyanidaeide wird mit einer Lösung aus den Bestandteilen
25 Teile I nit χ « Cl (Ia) 5 Teile IV nit R = H (IVa)
70 Teile '„'aoaer
in einen Poulard kontaktiert und abgequetscht. Das derart іпргЦ^- niorte Laterial wird nit Elektronenstrahlen еіпез 31 оI:tronenbeschleunigers uit einer Dosisleistuns von 1,5 x Ю i"d s" bei einer Eloktrononenergie von 1 UoV an Luft bea-crahlt. Dis Bestrahlun^Dcioais betragt 3 ϊ 10 rd» Danach werden nicht umgesetzte Ъип. nicht feot auf der S'aseroberi'läche fixierte Bestandteile aus der tlononerenlöauns aweclcaäßieerneise mit auf 40 bis 50°a er'.värotem Vasaer entfernt.
!lach einen 2гоокепрі*оаоЗ ".cann das rnodifisiicrte b!aterial sofort weitervararbeite-ϋ viex-den.
Durch die Uodifiaierung hat daa LIaterial eine Ilassesunelisie von 8,3 % und einen ^euohussatia von 5}6 erhalten. 2'άτ den elektrischen .Tiders'jand ergeben sich folgende LIeSwerte:
1) I-"eosiin~ nach Zrodifisierun^ bei &5 c,'j relativer buftfeuchte und 220C
2) I-Iessun^ nach 40 LIaschinemväschen bei 65 % relativer Luftfeuch-ue und 220C
Beispiel 2:
Dmjehfuhrung des Verfahrens entsprechend Beicpiel І . Zur Llodifiaieruns vrird ein Gostriclt aus Polyesterseide eingesetzt· IJan erhält eine !Iac se zunähme von 6,3 c/o und einen Feuchtesats von 5,3 /i- Pur den elektrischen Ѵ/іаегзіаші ergeben sich folgende bleßwert e;
8,7 x 1010XL i J*« 11 s 1011
о * 8,7 x 1010XL i J*« 1,1 s 101
Beispiel· 3:
Durchfährung des Verfahrono entsprechend Seicpiel 1. Zur llodifisierung v:ird ein Gewirke aus Äcrylfasern eingesetst. Die Best rahlungsdosis beträgt 1 s 10 rd. Han erhält eine Llassesunahrue von 4)7 /J uiad einen Peuclitesata von 4,8 %. Pur den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende UeQwerte; J = 8,б s 1010H ; y*= 1,2 χ 1O11JQ.
Beispiel 4;.
Sine Lösung aus den Beatandteilen
25 Teile Ϊ mit χ = 32? (Ib)
5 Seile IYo, 70 Seile '.Vaciser
wird sur Kontaktierung eines Gewirkes aus Poljaraidaeide einge- зеЬ?Л, Du^civxiihrimz ^es Terfaiirens entsprechend Beispiel 1. 1'iS.n erhält eino ІІаавезипаЬг.е von 6,7 СЛ und einen S'euchtesatz vbn 5j2 c/o, ?ür den elektrischen \7iderstand ergeben sich folgende !.leßwerte:
ρ"= 8,5 x 1010H ; ρ*= 1,0 s 1011 £L Ά Ja
Beispiel 5:
Sine Lösung aus den Bestandteilen 15 Seile Ia
5 Feile Acrylamid GO Teile '.,'asser
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wird zur Kontaktierung eines Gewebes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel 1. Ыап erhält eine Hassezunahnie von 5,9 % und einen j?euchtesatz von 5,4 C Pur den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende Meßv/erte:
/<4,0 χ 10s Л; j£ = 3,3 я W10 XL
Beispiel S:
Eine Lösung aus äen Bestandteilen
10 Seile Ia 1 Seil Acrylamid
SO Teile Yfesser
wird zur Kontaktierung eines Gewebes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel 1 * Man erhalt eine biasoeaunahme von 1,4 %t wodurch der Feuchtesatz zwar nur geringfügig erhöht wird, jedoch ist die Benetzbarkeit des Gewebes sehr verbessert. Pur den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende Keßwerte:
у"«-4,0 X W8U.; J1= 8,6 s 1O
Beispiel 7:
Eine Losung aus den Bestandteilen 10 Seile Ia
1 Seil Acrylnitril 75 Seile V/asser
15 2eile Äthanol
wird zur Копѣа1гііегші£ eiues Ger/ebes aus Polyajaidseide eingesetzt Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel 1. Ilan erhält eine IJasBezunahne von 1,1 S. Die Benetzbarkeit des Gewebes ist sehr verbessert, Kir den elektrischen Vriderstand ergeben sich folgende Ueßwerte:
y\ 4,0 χ 10ВЛ ; j*= 9,2 ze W10 SX.
Beispiel 8:
Sine Lösung aus den Bestandteilen 10 Seile Ia
2 Seile 2--Hydrox;räthylacr7lat
wird zur Korvfcal:tiorunr; eines Ger.rir2:os аиз Polyamidseide eingesetzt« Durchführuxis des Verfahrens entsprechend Beispiel 1. lian erhält еіпэ Ilassezunahme топ 4,3 JS und einen Peuchteaats von 4,9 ;i. Kir don elektrischen Widerstand ergeben sich folgende Heßwerte:
/* 4,0 χ W8 &; fZ~ 3,8 χ 7O1O_ß_ Beispiel 9:
Eine Ib'smig aus den Bestandteilen
25 Seile la 5 Seile V mit R1 = Я, R2 = P^CgH4 (Vd)
70 Seile T/assel·
wird hut Kontaktierung eines Gewebes айв Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel 1. Кап erhält eine Uassezunalime von 7,8 Й und einen Peuclrfcesatz von 5s 6 Kir den elelctrischen V/iderstand ergeben sich folgende Meßwerte:
f1= 8,4 χ 1010U ; f*= 9,9 s 1010U.
Beispiel 10:
Sine Lösung aua den Bestandteilen
25 Seile Ia 5 Seil= VI Bit R1 = Hf R2 = HH; H3 = OH2 (TIa)
70 l'eile iTasser
v/ird zur Kontaktierung eines Gewebes aus Polye^sterseicle eingesetzt. Durchführung des Verfahrens' entsprechend Beispiel 1. Uan erhält eine lias so zunähme von 3,4- % und einen SOuclrfcesatz von 2,3 /-j» i'Ur den elektrischen l/iderstand ergeben sicli folgende lileßvverte:
ρ" = 8,2 χ 1O10JX ; γ1= 1,0 χ Ja Ja
Beispiel 11:
Eine lösung aua den Bestandteilen 55 Seile Ia
5 Seile VI cit H1 = Hj R2 = 0; H3 = (Kl2)^ (VId) 70 Seile ',','tibcoi·
v/ird zur Kontaiitionffig eines GsrirlceD aus Polyamid D ei de ein£O-setst. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel 1. &Ian erhalt eine LIassesunahme von 5>7 % und einen !Feuchtesatz von 5t3 %· S1Ur den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende Keßwerte:
J* « 9,0 χ 1010Jl ; $ « 1,2 χ 1011 Я
Beispiel 12:
Eine Lösung aus den Bestandteilen
15 Seile II mit ГЦ = Hj R2 » (CH2) 2; H3 = CH3IR41H5 *=
= CH3SO4 (Ila)
5 Teile I7a SO Teile V/asser
wird zur Kontaktierung eines Gewirkes aus Polyanidaeide eingesetzt. DurchfLüirung des Verfahrens entsprechend Beispiel 1, jedoch beträgt die Bestrahlungsdosis 1 χ 10 rd· LIan erhält eine blasseaunahme von 6,7 5j und einen 3?euchtesats von 5,4 Hir den elektrischen "Widerstand ergeben sich folgende Keßwertes y^ « 7,S ζ 1O10Xl ; £» 9,7 ζ Ю10 Ju,
Beispiel 13:
Durchführimg des Verfahrens entsprechend Beispiel 12. Zur Modifizierung wird ein Gewebe aus Polyestaraeide eingesetzt. LIan erhält eine Uassesunahme von 5,5/5 und einen Zeuchtecatζ von 2,1 fj. Für den elelctricchen "Jideratand ergeben sich folgende IIeßv;erte:
f"« 8,3 x 1010A if' β 9,8 ζ 1010 Λ
Beispiel 14;
Durchfuhruiig des "Verfahrens entsprechend Beispiel 12. 2ur ϊ-odifiaierung wird ein Ge\/irke aus Acr^lfasern eiiirjesetst· LIan erhält eine llassesunahnie von 5*3 fä und einen !Fauchtesstζ von 2, α iä.
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PLIr den elektrischen './iderstand ergeben sich folgende Ließv/erte: o* = 8,0 χ 1O10XJ. ; _J*= 9,7 X 1010 O.
Beispiel 15:
Eine Lösung aus den Bestandteilen
15 Teile II mit R1 = CH3; R2 = (OHg)2; R3 R4 R = O3H5.' χ = Br (lib)
5 i'eile IV mit R = OH- (IVb) j
80 Seile ".Tasser
wird zur Kontaktierung eines Gewebes аиз Polyamidsoide eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel Man erhält eine Massesunahme von 6,3 % und einen Feuchtesats von 5,3 5Ur äen elektrischen Widerstand τ/erden folgende Eeßwerte erhalten:
o* - 8,1 χ 1010Xi. ;f =9,8 ;; 1010Jl.
Beispiel 16:
Sine lösung aus ^eil Bestandteilen 15 Seils Ha 5 i'eile IV nit H = OHgCiOOH (IVc)
20 I'eile V/ansar
v/ird zur Ilontaktierung eines Ge'.vebes aus Polyanidseiäe eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel Lxm erhält eine Ilassesunahme von 4,S c,a und einen Feuchtesats von 5,'i 5. 31IiT fien elektrisohen "„'iderstand ergeben sich folgende Leßv/orto:
J = 8,1 x IO й if = 1,0гЮ 1U Зо.іиді.эі 17: Зіпе LbGUi^s аг-с ^е±' Bestandteilen
5 Teile I-ieth^-lacrylai; 65 Heile .,'anoer 15 Soilo Äthanol
v/ird SiU1 Kontaktierung eines Gewirken aus Acrylfacern eingesetzt. Durchführung den Verfahrens entsprechend Beispiel 12. llan erhält eine tassezunahne von 3,5 ;3 und eine gute Benetzbarkeit. ?ür den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende Ileß-.verte:
/= 6,9 X 108ß. ; J*» 8,7 я 1010Δ.Beispiel 18:
Sine lösung aus den Bestandteilen 15 Seile Ha 5 Teile V mit R1 = Hj R2 = (0H2)n für η = 0 (Va)
80 Teile ϊ/asser
wird zur Kontaktierung eines Gewirkes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchfülirung des Verfalirens entsprechend Beispiel 12. Kan erhalt eine Kassezuaahme von 4,3 /J und einen Peuchteoata von 4,8 Jo. JJ1LIr den elektrischen V/iderstand ergeben sich folgende Keßv/erte:
»^ = 8,7 к 1010Xl i|*=1,3i 1011 Ω- Beisolel 19:
Sine Lösung aus den Bestandteilen
10 Teile Ha
10 Teile V mit R1 = E,1 R2 = CHg (Vb) 80 Teile '.Vasoer
nird zur Kontaktierun;; eines Gev/irkea aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel 1. Kan erhält eine ilasaesu&ohme von 2,7 CA und eine gute Benetzbarkeit. Pur den elektrischen Uiderstand ergeben sich folgende Eeßwerte:
y^ = 8,6 χ 1O1o.a ;{J=1,12 1011Ji Beispiel 20:
оЗіпе Lösung aus den Bestandteilen 15 Teile Ua
5 Teile V ait Ii1 = OH3; H2 = OH2 (Vc) 80 Teile "./asser
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wird яиг Kontaktierung eineo Oestrickea айв Polyenterooide eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel LIan erhält eine Ilassezunahme von 2,3 % und eine gute Benetzbarkeit. ]?ür den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende ließwerte:
£ = 8,8 χ 1O10JX ; J = 1,1 χ 1O11 Q. Beispiel 21:
Eine Lösung aus den Beatandteilen
5 Teile Ils
1 Teil Td 90 Teile Wasser
wird zur Kontaktierung eines" Gewirkes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrene entsprechend Beispiel 12. Man erhält eine Hassesunahme von 3,9 % und einen ÜPeuchtepatz von 1,7 ίί. ?ür den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende Meßwerte:
у* = 8,9 к 1O10XJ. ; j*= 9,δ χ 1010ß.
Beispiel 22:
Eine Lösung аиз den Bestandteilen
10 Teile Ha 3 Teile VIa
SO Teile '.Vascer
wird sur Kontaktierung eines Gewirkes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrend entsprechend Beispiel 12. Kan erhält eine Ivlassezunahine von 4,3 % und einen Peuchtesats von 4,9 fä. Fur den elektrischen V/iderstand ergeben sich folgende UoBvferte:
£~ 8J χ 1010Λ. ; J^= 9,5 χ Ю10 β.
Sine Lösung aus den Bestandteilen 10 Seile Ha
3 Solle VI Bit H1 = Ii; R2 = ITIIj R3 = (CH2)2 .(VIb) 90 Teile ',!aaaer
wird zvx Kontaktierung eines Gewebes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrens entsprechend Beispiel 12. Kan erhält eine Kassesunahme von 4,1 % und einen Feuchtecstz von 4,8 ',i. Kir den elektrischen '.,'iderstand ergeben eich folgende Meßwerte:
o"= 8,7 χ 1010U ; O = 9,7 x 1010O #A Ja
Beispiel 24:
Eine Lösung aus den Bestandteilen 10 leile Ha 3 Teile VI mit R1 = H; R2 = HH; E3 = P-^6H4 (VIo)
9,0 Teile ",(asser
wird zur Kontaktierung eines Gewebes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung det Verfahrens entsprechend Beispiel 12. Man erhält eine llassezunahme von 1,8 % und eine gute Benetzbarkeit, par den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende Meßwerte:
»* = 9,2 ж 1O10JQ. ; f1 = 1,3 x 1011 Sb
Beispiel 25:
Eine ійзипз aus den Bestandteilen 10 Teile Ila 3 Teile VI nit E1 = CE3! H2 = O; E3 = P-O6H4 (7Ie)
90 Teile 7,'asser
v/ird zur Kontaktierung еіпез Gewebes aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrend entsprechend Beispiel 12. Man erhält eine Hassezunähme von 2,1 ^ und eine gute Benetzbarkeit. Füx den elektrischen Widerstand ergaben sich folgende UeßT.Terte:
f" = 9,0 χ 1O10JQ. ;j>*= 1,1 X 1011 Sl
ζ ииэ э /
Beispiel 26:
Bine Lösung auc den Bestandteilen
10 Solle III mit R11Rg = H; R3 = OH2; H41R5 = E-C
χ = CH3SO4 (HIa)
5 -Teile IVa 85 Teile "Juanen
v.'ird zur Kontaktierung eines Gev/ebec aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des Verfahrene entsprechend Beispiel 12« I-Ian erhält eine Ilaosesunahme von 6,1 % und einen Peuchtesatz von 5,7 ',%. Mr den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende ließwerte:
J^ = 8,1 χ 1010Λ ; $д= 9,4 χ 1010Λ
Beispiel 27:
Sine Lösung aus den Beetandteilen
10 !eile III ait R1 = OH,; R2 = H; R3 = (OHg)2;
R4, E5, R6 = C2H5; T. = Br (IHiO
5 Teile Äcr-ylsaid 85 Seile Vauaer
wird sur iContalctieruns eines Gevrebea aue Polyanideeide eingesetzt« Diirchiuiirung des Verfahrene entsprechend Seispiel 12. Ivlan erhält eine kassesunahcie von 5,9 % und einen jTeucAtesats von 5,G %. PUr den elektrischen 'Jiderstand ergeben sich folgende Leßv/erte:
JA 1= 6,3 - 108Jl, ; ^= 3,9 X 1010Л
Belaplel 2S:
Sine Löeun£ aus den Bestandteilen
10 -loilo IHa 5 Seile 2-I-b'droxi'äthylaorylat
85 ieile Ѵасьм?
νίχϊα zur Kontaitierung eineo Geoobeo aus Polyamidoeide einjoeetf.t. Di^rchfüiiruni' des Verfahrens entsprechend Beispiel 12. Ъст erhält eins !.ІаоиСЕіиіаіше von 6,8 fj und einen Peuclitooatz von 6,'i c,i.
Kir den elektrischen "Jiderstand ergeben sich folgende lleflvierte: J**4,0 χ 108Xl ; }* = 8,6 χ 1010JO.
Beispiel 29:
Eine Löaung aus den Bestandteilen
10 Teile HIa 5 Teile Vd
85 !eile ΐ/asser
wird zur Kontaktierung eines Qevirlces aus Polyamidseide eingesetzt. Durchführung des- Verfahrens entsprechend Beispiel 12. Man erhält eine Hassezunähme von 5,7 % und einen Feuchtesats von 5i6 /i. E1Ur den elektrischen Widerstand ergeben sich folgende IieSv;erte:
/= 8,5 к 1010Xl ;$l = 9,S χ 1010^L

Claims (4)

1. Verfahren sur. Modifizierung von Polymeren, vorzugsweise von testilen ilächcng о bilden aun hochpolymeren V/erkctoffezi, wobei попоыеге Substanaen auf ааз Polymere aufgebracht und mit energiereichen Strahlen bestrahlt werden, dadurch gekennzeichnet , daß auf ein Polymeres quaternare Jtoamoniumgruppen enthaltende polynierisationofähige Monomere gemeinsam mit einwertigen polymerioationBfähigen Monomeren aufgebracht v/erden.
2. Verfahren nach Punlct 1, dadurch gekennzeichnet, daß als quaternäre Ammoniums-^PPQ^ enthaltend© polymerisationsfäliige Monomere Dimethyldiallylaminoniumhaloseaide der Struktur [(CH2 β OHOHg)2 ϊϊΦ (CH3) Л χθ
mit s в 01, Br
oder ii-Irialkylammonirmiallcy!acrylate der Strulitur I CI-I2 = 0(R1)CO-H2-II^3R4H5J хѲ 0
rait R1 = H, CH3
R2 - (OHp)nJ η = 1,2,3... H3-,R4,n5 = Alkyl
X в Cl1Br1CH3SO4
oder F-Sriallcylansioniuiaallcylacrylaniide der Struktur
mit E1 = H, OH3 R2 = H, Alkyl E3 = CCSH2J11; л » 1,2,3. R4. R5 ,Ii5 = Alkyl
verwemdei v/erden·
2005S7
3«-Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß als einwertige polymorisationsfa'higo Monomere ungesättigte Carbonsäuren der Struktur
GH2 K C(R) COOH
mit R = H,CH^,CH2COOH
oder deren Derivate oder ungesättigte Sulfonsäuren der Strukturen
verwendet v/erden.
4. Verfahren nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Derivate der ungesättigten Carbonseuren Anide, xTitrile oder Ester eingesetzt werden.
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