DD151106A5 - Vorrichtung zum trimmen einer tabaksfuellung in einer zigarettenherstellungsvorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum trimmen einer tabaksfuellung in einer zigarettenherstellungsvorrichtung Download PDF

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DD151106A5
DD151106A5 DD80221449A DD22144980A DD151106A5 DD 151106 A5 DD151106 A5 DD 151106A5 DD 80221449 A DD80221449 A DD 80221449A DD 22144980 A DD22144980 A DD 22144980A DD 151106 A5 DD151106 A5 DD 151106A5
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Enzo Seragnoli
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Gd Spa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/18Forming the rod
    • A24C5/1842Trimming devices

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Abstract

Ziel der Erfindung ist es, den Aufwand fuer das Umstellen von einer bestimmten Zigarettenlaenge auf eine andere zu senken. Aufgabe ist es, die Vorrichtung so auszubilden, dasz beim Auswechseln der Trimmscheiben die Tangentialbedingungen zwischen den Schneidkanten der Trimmscheiben eingehalten werden. Dies wird erreicht durch ein Paar von gleichen, sich gegenlaeufig drehenden Trimmscheiben mit einer aeuszeren kegelstumpffoermigen Oberflaeche und einer Schneidkante an der groeszeren Grundflaeche, wobei die Trimmscheiben auf abwaerts zusammenlaufenden, schraegen Wellen angeordnet sind, die von einem gemeinsamen Unterbau gehalten werden und eine Ebene bilden, die im wesentlichen rechtwinklig zur Foerderebene der Tabaksfuellung verlaeuft und derart angeordnet sind, dasz die Schneidkanten im wesentlichen tangential zueinander stehen.

Description

2.14 49-*-
Berlin, den 21.7.1980 A 24 C/221 449 57 495 / 23
Vorrichtung zum Trimmen einer Tabaksfüllung in einer Zigarettenherstellungsvorrichtung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trimmen einer Tabaksfüllung in einer Zigarettenherstellungsvorrichtung·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei Zigarettenherstellungsvorrichtungen vom Endlosstrangtyp wird eine Tabaksfüllung oder -schicht dadurch gebildet, daß einzelne Tabaksteilchen auf einem Förderer (Formatband) angereichert werden, der durch ein kontinuierlich angetriebenes Förderband gebildet wird.
Während der Beförderung durch das ^and zu einer Einrichtung, die einzelne Zigaretten bildet, wird die Tabaksfüllung einer sogenannten Trimmbehandlung unterzogen. Dadurch soll eine im wesentlichen konstante Höhe oder Dicke erzeugt werden. Eine Einrichtung zu diesem Zweck, die als Trimmer bekannt ist, wird häufig, wie aus der GB-PS 881 024 ersichtlich, durch zwei sich gegenläufig drehende gleiche Scheiben mit senkrechter -A-chse gebildet, wobei die Scheiben mit Schneidkanten ausgebildet sind, die tangential zueinander entlang des Förderweges der Tabaksfüllung angeordnet sind.
Die Trimmbehandlung wird durch eine sich drehende Bürste vervollständigt, die in der Uähe des Tangentialbereiches zwischen den beiden Scheiben und auf der der Tabaksfüllung gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
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Mit dieser sich drehenden Bürste sollen aus dem Tangentialbereich diejenigen Tabaksteilchen entfernt werden, die von der Füllung durch die beiden Scheiben abgetrennt werden«
Die Schneidumgrenzungslinien der beiden ^rimmscheiben sind normalerweise mit Ausnehmungen ausgerüstet, deren konkave •fc'orm der Tabaksfüllung gegenübersteht und die mit gleichem Abstand voneinander angeordnet sind· Dieser Abstand entspricht der länge einer Zigarette, wie dies beispielsweise aus der GB-PS 881 024 ersichtlich ist·
Yfenn die.Trimmscheiben richtig zueinander synchronisiert sind, erzeugen die Schneidumgrenzungslinien des vorstehenden Typs eine Tabaksfüllung, in der Bereiche mit zwei unterschiedlichen Micken wechselweise auftreten·
Die -Bereiche der größeren Dicke, die durch die Ausnehmungen in den beiden Scheiben erzeugt v/erden, wenn diese sich entlang des Förderweges der Tabaksfüllung treffen, erzeugen Bereiche mit größerer Tabaksdichte in dem sogenannten Endloszigarettenstrang (Kopfverstärkung), d. h, nach dem Umhüllen der Füllung in dem Zigarettenpapier.
Durch die Schneidvorrichtung werden diese Zonen derart behandelt, daß der Strang in einzelne Zigaretten mit einer größeren Tabaksdichte an ihren Enden (Köpfen) als in ihrer Mitte getrennt wird.
Durch diese dichten -Bereiche soll das Ausfallen von Tabaksteilchen aus den Zigarettenenden (Zigarettenköpfen) während der verschiedenen Herstellungsstufen (Anbringung von .Filtern, Beförderung, Verpacken), denen sie unterzogen wer-
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den, verhindert oder mindestens begrenzt werden.
dem Vorhergehenden folgt, daß der Abstand der Bereiche mit größerer Tabaksdichte jeweils verändert v/erden muß, wenn die Produktion von einer Zigarette mit einer bestimmten Länge auf die Produktion von Zigaretten mit unterschiedlicher Länge umgestellt v/erden soll oder anders ausgedrückt, wenn der Produktionstyp in einer Herstellungsvorrichtung variiert werden soll.
bei den bekannten Vorrichtungen die Trimmscheiben durch andere mit unterschiedlichem Durchmesser ersetzt werden, die Ausnehmungen mit dem gewünschten Abstand aufweisen, müssen die senkrechen Y/ellen der beiden Scheiben relativ zueinander bewegt werden, damit die Tangentialbedingung zwischen den Schneidkanten eingehalten wird.
Dies erfolgt dadurch, daß die Getriebeteile in der kinematischen Kette der Vorrichtung ersetzt und/oder komplizierte Einstellbehandlungen durchgeführt werden.
Um dieses Ersetzen oder Einstellen zu vermeiden, kann be- -kanntlich auch die Trimmvorrichtung vollständig ersetzt v/erden.
Obwohl dies aus praktischer Sicht und der Zeitersparnis gegenüber dein Einstellen und Ersetzen vorteilhafter ist, ist das letzte °ystem aus Kostengründen offensichtlich unzweckmäßig.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Aufwand für das Umstellen
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einer Trimmvorrichtung von einer bestimmten Zigarettenlänge auf eine andere zu senken,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Trimmen einer Tabaksfüllung in einer Zigarettenherstellungsvorrichtung so auszubilden, daß beim Auswechseln der Trimmscheiben die Tangentialbedingungen zwischen den Schneidkanten der Trimmseheiben eingehalten wird«
Dies wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Paar von gleichen, sich gegenläufig drehenden Trimmscheiben mit einer äußeren kegelstumpfförmigen Oberfläche und einer Schneidkante an der größeren Grundfläche, wobei die Trimmscheiben auf abwärts zusammenlaufenden, schrägen Wellen angeordnet sind, die von einem gemeinsamen Unterbau gehalten v/erden und eine -^bene bilden, die im wesentlichen rechtwinklig zur Förderebene der Tabaksfüllung verläuft, und derart angeordnet sind, daß die Schneidkanten im wesentlichen tangential zueinander stehen, wobei eine ihre Zeugelinien im wesentlichen mit der Förderebene der ^abaksfüllung fluchtet, die kegelstumpfförmigen Oberflächen Ausnehmungen oder Hüten aufweisen, die im wesentlichen entlang ihrer Erzeugenden ausgerichtet sind und entlang der Schneidkanten um einen -^bstand voneinander getrennt angeordnet sind, der im v/esentlichen der Länge der in der Herstellungsvorrichtung hergesteilen Zigaretten entspricht, so daß der Durchmesser der Trimmscheiben für eine ähnliche Anzahl von Ausnehmungen eine funktion der Zigarettenlänge ist, wobei eine Vorrichtung zum Anordnen der Trimmscheiben auf ihren entsprechenden Wellen in einer Stellung, die eine Funktion dieses Durchmessers ist, und eine Vorrichtung zur
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Höhenverstellung des Unterbaus gegenüber der Konsole der Herstellungsvorrichtung vorgesehen sind.
Der Unterbau weist ein Gehäuse auf, das die Antriebsvorrichtungen für die Trimmscheiben enthält, die mit einer durch die Herstellungsvorrichtung gelagerten Antriebswelle verbunden sind.
Die Vorrichtung zur Höhenverstellung des Unterbaues weist einen senkrechten Schlitz zur Führung des Unterbaues gegenüber der Konsole auf und die Antriebsvorrichtungen sind mit der Antriebswelle über ein Getriebe verbunden, das eine verlängerbare Welle mit einer Doppelgelenkkupplung aufweist.
Die Vorrichtung zur Höhenverstellung des Unterbaues weist einen Schlitz in ^orm eines K-reisbogens auf, durch den der Unterbau um eine -^chse drehbar ist, die im wesentlichen parallel zu der Tabaksfüllung ist und die Antriebsvorrichtungen sind mit den -Antriebswellen über ein Getriebe verbunden, das ein"Paar Kegelräder aufweist.
Die Vorrichtung zur Verstellung der Trimmscheiben auf ihren wellen sind Abstandshalter, die zwischen den oberen Ünden der Wellen und den Trimmscheiben angeordnet sind.
Die Trimmvorrichtung enthält weiterhin eine sich um eine waagerechte Achse drehende und tangential zur Tangentialstellung der Trimmseheiben auf der der Tabaksfüllung gegenüberliegenden Seite angeordnete Bürste und eine Vorrichtung zur senkrechten Verstellung der Bürste gegenüber dem Unterbau.
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Die Vorrichtung zur senkrechten Verstellung der Bürste weist einen Schlitten für die Bürste und eine Führung für den Schlitten auf, die fest mit dem Unterbau verbunden ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Äusführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Pig. 1: eine schematische Teilansicht einer Zigarettenherstellungsvorrichtung, die mit der erfindungsgemäßen Trimmvorrichtung ausgerüstet ist,
Pig. 2: eine erste Ausführungsform der Trimmvorrrichtung in teilweiser Schnittdarstellung,
Pig. 3: die Trimmscheiben als Einzelheit,
Fig. 4
und 5: die Draufsicht auf im Durchmesser unterschiedliche Trimmscheiben,
Pig. β: eine zweite Ausführungsform der Trimmvorrichtung.
In Pig. 1 ist die Konsole 1 einer Vorrichtung zur Herstellung von Zigaretten in einem Endlosstrang angedeutet.
Die VorriChtung selbst besteht aus zwei Teilen, nämlich ei ner im wesentlichen senkrechten Zuführung 2 und einem Bereich 3 zur Erzeugung eines Zigarettenendlosstrangs und anschließenden Herstellung von einzelnen Zigaretten durch eine Schneidbehandlung.
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Die Zuführung 2 und der Bereich 3 liegen oben und sind miteinander über ein Fördersystem 4 verbunden, das ein luftdurchlässiges Förderband 5 aufweist.
Die Zuführung 2 hat einen rechteckigen Querschnitt und ist durch Wände 6 vorn und hinten begrenzt.
Das Förderband 5 ist ein Endlosband und um zwei gleiche Walzen 7 und 8 am %ide links und rechts geführt, die sich im Uhrzeigersinn um waagerechte Achsen drehen, die rechtwinklig zu den Wänden 6 angeordnet sind.
Diese Walzen 7 und 8 sind in unterschiedlicher Höhe zueinander angeordnet, so daß der untere Zweig 9 und der obere Zweig 10 des Förderbandes 5 von links nach rechts aufwärts geneigt sind,
Der untere Zweig 9 schließt den Auslaß der Zuführung 2 und erstreckt sich nach links bis zu einer Ablegestellung 11, bei der der Tabak in den bereich 3 eingeführt wird.
Der untere Zweig 9 und der obere Zweig 10 sind entlang des Umfangs eines Gehäuses 12 geführt, das innen einen Hohlraum 13 bildet.
Dieser Hohlraum 13, der auf der Unterseite durch eine Wand 14 begrenzt wird, die mit Bohrungen oder Schlitzen 15 durchsetzt ist, steht über eine Leitung 16 mit einer nicht gezeigten Saugvorrichtung in Verbindung.
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Die Ablegstellung 11 befindet sich an dem Punkt, wo sich der untere Zweig 9 des Förderbandes 5 und der obere waagerechte Zweig eines Endlosbandes 17 treffen, das um die beiden Endwalzen 18 geführt ist und durch eine sich entgegen dem Uhrzeigersinn drehende Walze 19 angetrieben wird.
Das sich von' einer Spule 21 als Papierbahn 20 abwickelnde Zigarettenpapier wird unmittelbar stromauf der Ablegestellung 11 auf dem Endlosband 17 angeordnet.
Wenn die Zigarettenherstellungsvorrichtung im Betrieb ist, speist eine nicht gezeigte Einrichtung das untere Ende der Zuführung 2 mit einem kontinuierlichen Strom von Tabakteilchen.
Unter dem Schub eines von. einer unter ^ruck stehenden, nicht gezeigten Luftquelle erzeugten aufsteigenden Luftstromes steigen diese ieilchen in der Zuführung 2 hoch, bis sie zum unteren Zweig 9 des Förderbandes 5 gelangen. Dort werden sie durch die Wirkung der Saugeinrichtung, mit der der Hohlraum 13 in Verbindung steht, festgehalten.
Die Tabaksschicht oder -füllung 22, die sich konstant auf der Unterseite des Förderbandes 5 bildet, wird aus der Zuführung 2 herausgefördert und auf der Papierbahn 20 in der Ablegestellung 11 abgelegt.
Während dieser Überführung wird die Tabaksfüllung 22 an ihren geiten durch zwei Seitenwände 23 gemäß Fig. 2, die auf eine nicht gezeigte Weise abgestützt werden, begrenzt.
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Eine Trimnrvorrichtung 24 bearbeitet die Oberfläche der Tabaksfüllung 22 in einer beliebigen Stellung zwischen der Zuführung 2 und der Ablagestellung 11.
Eine erste Ausführungsform der Trimmvorrichtung 24, deren weitere Einzelheiten in ^ig. 2 ersichtlich sind, weist ein Chassis oder Gehäuse 25 auf, das auf der Konsole 1 der Herstellungsvorrichtung gehalten ist.
Ein Ansatz 26 mit einem senkrechten Schlitz 27 oder einer führung ist an einer Seitenwand des Gehäuses 25 befestigt.
Dieser Schlitz 27 wird von zwei waagerechten übereinanderliegenden üchraubbolzen 28 durchsetzt. Diese °chraubbolzen 28 sind starr mit einem Trägerelement 29 verbunden, das von der Konsole 1 der Hersteilungsvorrichtung gehalten wird·
Zur Befestigung des Ansatzes 26 an dem Trägerelement 29 sind auf die Enden der Schraubbolzen 28 Muttern 30 aufgeschraubt. Durch einfaches Lockern dieser Muttern 30, die zusammen mit den Schraubbolzen 28 und dem Schlitz 27 eine Einrichtung zur Höheneinstellung des Gehäuses 25 darstellen, kann die Stellung des Gehäuses 25 relativ zur Konsole 1 senkrecht verändert v/erden.
In dem Gehäuse 25 sind zwei übereinanderliegende waagerechte Wellen 31 und 32 angeordnet, eine untere Welle 31 und eine obere Welle 32. auf diese Wellen 31 und 32 sind zwei miteinander in Verbindung stehende Getrieberäder 33 und 34 aufgekeilt.
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Die Welle 31 erstreckt sich aus dem Gehäuse 25 durch eine Seitenwand und ist über ein betriebe, das eine verlängerbare Welle und eine ^oppelgelenkkupplung 35 aufweist, mit einer Antriebswelle 36 verbunden.
In der oberen %nd des Gehäuses 25 sind zwei Wellen 37 und 38 angeordnet, die sich in der gleichen senkrechten Ebene erstrecken, wie die Wellen 31 und 32, so daß sie auf einem Punkt zusammentreffen, der auf der Achse der Welle 32 liegt.
Die unteren Enden dieser Wellen 37 und 38 tragen zwei miteinander im Eingriff stehende Kegelräder 39 bzw. 40. Das Kegelrad 39 kämmt mit einem Kegelrad 41, das starr auf der Welle 32 angeordnet ist.
Die Wellen 37 und 38,,deren beschriebene mechanische l'eile in dem Gehäuse 25 enthalten sind und die eine Antriebseinrichtung darstellen, enden oben in Planschen 42, von denen in *'ig. 2 nur einer relativ zur Welle 38 sichtbar ist. An diesen flanschen 42 sind '^rimmscheiben 45 mittels Schrauben 43 und Abstandshalter 44 oder ^erstelleinrichtungen befestigt.
Diese Trimmscheiben 45 sind entlang des Außenumfangs durch eine kegelstumpfförmige Oberfläche 46 begrenzt, die entlang der größeren Grundlinie eine Schneidkante 47 aufweist, und · stehen sich im wesentlichen tangential mit diesen Schneidkanten 47 gegenüber.
Ihre stumpfkegligen Oberflächen 46 sind im wesentlichen entlang einer Erzeugenden mit der Unterfläche der Tabakfüllung 22 in -Berührung. Die kegelstumpfförmigen Oberflächen
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46 der Trimmscheiben 45 sind mit Huten oder Ausnehmungen 48 ausgerüstet, die entlang der Erzeugenden ausgerichtet und im gleichen Abstand voneinander angeordnet sind. Dieser Abstand gleicht im wesentlichen der Länge einer Zigarette.
Die obere v'and des Gehäuses 25 trägt zwei senkrechte Schienen oder Führungen 49» 50, die zwischen den Wellen 37; 38 angeordnet sind.
Bin U-förmiger Schlitten 51 ist gleitbar zwischen den Führungen 49; 50, wie aus Fig. 2 ersichtlich, gelagert.
Die beiden senkrechten Bereiche oder Stützen des Schlittens 51, die mit den Führungen 49; 50 in Berührung sind, werden durch Platten 52 bzw. 53 gebildet, die in parallelen Ebenen liegen und schrägt zur i'örderrichtung der Tabaksfüllung 22 angeordnet sind.
ine rechtwinklig zu den Platten 52 und 53 angeordnete Achse 54 ist in der ffähe des oberen Endes dieser Platten 52; 53 drehbar gelagert.
Auf diese Achse 54 zwischen den beiden Platten 52 und 53 ist eine sich drehende Bürste aufgekeilt.
Diese Bürste kann in an sich bekannter Weise entweder durch eine zylindrische Borstenbürste oder, wie in Fig. 2 und 6 gezeigt, durch ein Rad gebildet sein, das mit radialen Schlaufen 56 ausgerüstet ist, deren Enden die Trimmscheiben 45 in deren langentialbereich überstreifen.
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Das rechte Ende der Achse 54, das aus der Platte 53 heraustritt, steht über Kegelräder 58 und 59 mit einer senkrechten Spindel 57 in Verbindung, die von einem an der Platte 53 befestigten Gehäuse 60 umgeben sind. Die Spindel 57 ist derart angeordnet, daß sie sich in einer Hülse 61 senkrecht verschieben läßt, die aus der Oberseite des Gehäuses 25 herausragt, und wird auf eine nicht gezeigte Weise durch die Welle 31 angetrieben·
Wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Schaufelrad 55 verwendet, so ist dieses Schaufelrad 55 mit Ausschnitten 62 entlang seines ^-ußenumfangs ausgerüstet, um ein Auftreffen auf die Trimmscheiben 45 zu verhindern, und so zu den Trimmscheiben 45 angeordnet, daß die Ausnehmungen 48 und die Ausschnitte 62 synchron zueinander den Tangentialbereich der Trimmseheiben 45 erreichen.
Die Antriebswelle 36 treibt über eine kinematische Kette, die die DOppelgelenkkupplung 35, die Welle 31, die Getrieberäder 33 und 34, die Welle 32, die Kegelräder 41; 39; 40 und die Wellen 37; 38 umfaßt, die Trimmscheiben 45 an und bewegt diese in entgegengesetzter ItLchtung»
In an sich bekannter "eise und wie vorstehend festgestellt, wirken die Trimmscheiben 45 mit den Ausnehmungen 48 auf die die Zuführung 2 verlassende Tabaksfüllung 22 ein·
Als Ergebnis wird eine Tabaksfüllung 22 erhalten, die aus Bereichen mit im wesentlichen einheitlicher DiC}ce gebildet ist, die sich um einen der Länge einer Zigarette entsprechen-
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den Abstand, der beispielsweise der Länge L1 entspricht, mit Sereichen 63 größerer Dicke gemäß Fig. 1 abwechseln,
Hachdem die Zigarettenfüllung 22 in die Zigarettenpapaierbahn zur Herstellung eines sogenannten Endloszigarettenstranges eingehüllt wurde, werden die Bereiche 63 größerer Dicke geschnitten, um Zigaretten der Länge L- herzustellen, die an ihren Enden (Köpfen) eine größere Tabaksdichte als in ihrer Mitte aufweisen.
Es sei nunmehr vorausgesetzt, daß die Herstellungsvorrichtung, die zur Herstellung von Zigaretten der Länge L* eingestellt ist und daher mit den in Pig. 3 und 4 gezeigten ' i-'rimmscheiben 45 ausgerüstet ist, zur Herstellung von Zigaretten der Länge L2, die größer ist als die Länge L·-, umgestellt werden muß.
Die erfindungsgemäße Trimmvorrichtung ist für diesen Zweck auf folgende '"'eise ausgelegt.
Each, dem Lockern der Muttern 30 wird das Gehäuse 25 abwärts bewegt, um die Trimmscheiben 45 von der Tabaksfüllung 22 zu trennen.
Anschließend werden die Trimmscheiben 45 und die Abstandshalter 44 ersetzt. Genauer gesagt v/erden die Trimmscheiben durch ein Paar von Scheiben 64 mit größerem Durchmesser (vgl. Fig. 4 und 5) ersetzt, die entlang ihres Außenumfangs mit Ausnehmungen 65 in Abstand, der der Länge Lp gleicht, versehen sind.
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Die neuen Scheiben 64 v/erden auf den entsprechenden Wellen 37» 38 mittels Abstandshalter 66 mit einer derartigen Dicke angeordnet, daß die Schneidkanten 47 zueinander tangential sind.
Das Gehäuse 25 wird dann relativ zum Trägerelement 29 derart eingestellt, daß die beiden Scheiben 64 mit der Tabaksfüllung 22 in Berührung sind*
Um die sich drehende Bürste mit dem Tangentialbereich in Berührung su halten, wird abschließend die Bürste in senkrechter dichtung durch eine Einstellvorrichtung, die den auf den führungen 49; 50 drehbaren Schlitten 51 aufweist, zusammen mit Einsteil- und Peststelleinrichtungen eingestellt, die, da sie üblicherweise verwendet v/erden, in der Zeichnung nicht gezeigt sind,
Y/enn in der Trimmvorrichtung 24 ein Schaufelrad 55 sum Einsatz kommt, muß immer dann, wenn die Trimnscheiben 45 ersetzt werden, eine weitere Einstellung durchgeführt werden, um die richtige Synchronisation zwischen den Ausnehmungen 48 und den Ausschnitten 6z zu gewährleisten. Dabei werden beispielsweise die Getrieberäder 33; 34 durch andere mit einem bestimmten Übersetzungsverhältnis ersetzte
In ^i g. 6 ist eine zweite Ausfuhrungsform der erfindungsge- mäßen Trimmvorrichtung 67 dargestellt. Die übereinstimmenden Einzelheiten dieser Trimmvorrichtung 67 und der in Pig. 2 beschriebenen .Trimmvorrichtung 24 sind nicht weiter beschrieben,
In einer Hülse .68, die mittels eines Flansches 69 mit dem Gehäuse 25 verbunden ist, ist die ''eile 31 mittels Lager 70,
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von denen nur eines in ^ig. 6 gezeigt ist, gelangt.
V±e Welle 31 und die beiden Kegelräder 71; 72 stellen das Getriebe zwischen einer waagerechten Antriebswelle 73, die rechtwinklig zur V/'elle 31 angeordnet ist, und den Antriebseinrichtungen für die Trimmscheiben 45 dar. Das Kegelrad 72 und die Antriebswelle 73 sind in einer Hülse 74 enthalten, die an der Hülse 68 befestigt ist und mit der Konsole 1 der Herstellungsvorrichtung verbunden ist, und sie können sich frei um ihre eigene Achse drehen.
Der gerade senkrechte Schlitz 27 der ersten Ausfuhrungsform ist in der Trimmvorrichtung 67 der Pig. 6 der Schlitz 27' und in diesem Pail gekrümmt in Porm eines Kreisbogens, wobei der Kreismittelpunkt auf der Achse der Antriebswelle 73 liegt.
Das Gehäuse 25 wird deshalb durch Lockern der Muttern 30 und anschließendes Drehen um die Achse der Antriebswelle so eingestellt, bis die gewünschte Kämmbedingung zwischen den Kegelrädern 71» 72 erhalten wird· Es ist anzumerken, daß durch diese Einstellart die Trimmseheiben 45 nicht in jedem Pail mit der Tabaksfüllung 22 entlang einer waagerechten -Kbene in Berührung gehalten werden können·
In dieser Hinsicht kann nur die optimale Einstellung bei einer einzelnen bestimmten Stellung der 'i'rimmvorrichtung liegen. Die Abweichung von der idealen Trimmstellung für die Tabakfüllung 22 ist dabei um so größer, je größer der Grad
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ist, um den die Trimmvorrichtung 67 aus dieser Stellung gedreht wird«, Falls jedoch die Trimmvorrichtung 67 entsprechend dimensioniert wird und der Einstellbereich innerhalb angemessener Grenzen gehalten wird, die normalerweise den an Zigarettenherstellungsvorrichtungen gestellten Anforderungen genügen, wurde festgestellt, daß der Betrieb der Trimmscheiben 45 als vollständig zufriedenstellend angesehen werden kann«

Claims (7)

22 1*49 -17- 21.7.1980 A 24 C/221 449 57 495 / 23 Erfindungsanspruch.
1· Vorrichtung zum Trimmen einer Tabaksfüllung in einer Zigarettenherstellungsvorrichtung, gekennzeichnet durch ein Paar von gleichen, sich gegenläufig drehenden Trimmscheiben (45) mit einer äußeren kegelstumpfförmigen Oberfläche (46) und einer Schneidkante (47) an der größeren Grundfläche, wobei die Trimmscheiben (45) auf abwärts zusammenlaufenden, schrägen Wellen (37; 38) angeordnet sind, die von einem gemeinsamen Unterbau gehalten werden und eine Ebene bilden, die im wesentlichen rechtwinklig zur .Förderebene der Tabaksfüllung (22) verläuft, und derart angeordnet sind, daß die Schneidkanten (47) im wesentlichen tangential zueinander stehen, wobei eine ihre Zeugelinien im wesentlichen mit der Förderebene der Tabaksfüllung (22) fluchtet, die kegelstumpfförmigen Oberflächen (46) Ausnehmungen (48) oder Nuten aufweisen, die im wesentlichen entlang ihrer Erzeugenden ausgerichtet sind und entlang der Schneidkanten (47) um einen Abstand voneinander getrennt angeordnet sind, der im wesentlichen der Länge (L.. bzw. Lp) der in der Herstellungsvorrichtung hergestellten Zigaretten entspricht, so daß der Durchmesser der Trimmscheiben (45) für eine ähnliche Anzahl von Ausnehmungen eine funktion der Zigarettenlänge ist, wobei eine Vorrichtung zum Anordnen der 'i'rimmscheiben (45) auf ihren entsprechenden Wellen (37; 38) in einer steilung, die eine -Funktion dieses ^urclimessers ist, und eine Errichtung zur Höhenverstellung des Unterbaus gegenüber der Konsole (.1) der Herst ellungs vorriclrcung vorgesehen sind·
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zur Tangentialstellung der Trimmscheiben (45) auf der der Tabaksfüllung (22) gegenüberliegenden Seite angeordnete Bürste und eine Vorrichtung zur senkrechten Verstellung der Bürste gegenüber dem Unterbau·
2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Unterbau ein Gehäuse (25) aufweist, das die Antriebsvorrichtungen für die Trimmscheiben (45) enthält, die mit einer durch die Herstellungsvorrichtung gelagerten Antriebswelle (36) verbunden sind,
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3» Vorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung zur Höhenverstellung des Unterbaus einen senkrechten Schlitz (27) zur JsHihrung des Unterbaus gegenüber der Konsole (1) aufweist und die Antriebsvorrichtungen mit der Antriebswelle (36) über ein betriebe verbunden sind, das eine verlängerbare Welle mit einer Doppelgelenkkupplung (35) aufweist«,
4· Vorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung zur Höhenverstellung des Unterbaus einen Schlitz (27) in ^orm eines Kreisbogens aufweist, durch den der Unterbau um eine Achse drehbar ist, die im wesentlichen parallel zu der (E'abaks füllung (22) ist und die Antriebsvorrichtungen mit der Antriebswelle (36) über ein Getriebe verbunden sind, das ein Paar Kegelräder (71; 72) aufweist*
5. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung zur Verstellung der Trimmscheiben (45) auf ihren Wellen (37 und 38) Abstandshalter (44) sind, die zwischen den oberen Enden der Wellen (37 und 38) und den Trimmscheiben (45) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet durch eine sich um eine waagerechte Achse (54) drehende und tangential
7· Vorrichtung nach Punkt 1 oder 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung zur senkrechten Verstellung der Bürste einen Schlitten (51) für die Bürste und eine Führung (49) für den Schlitten (51) aufweist, die fest mit dem Unterbau verbunden ist·
HicmJLSeiten Zeichnungen
DD80221449A 1980-02-11 1980-05-29 Vorrichtung zum trimmen einer tabaksfuellung in einer zigarettenherstellungsvorrichtung DD151106A5 (de)

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IT47859/80A IT1188903B (it) 1980-02-11 1980-02-11 Dispositivo rasatore di un cordone di tabacco in una macchina confezionatrice di sigarette

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