DD151288A1 - Vorrichtung zum querfoerdern von material - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Querfoerdern von Material, beispielsweise Walzmaterial, an Beschickungseinrichtungen fuer Bearbeitungsmaschinen in Stahlbaubetrieben. Diese Vorrichtung ist so ausgebildet, dasz zur Ausfuehrung von Foerder- und Hubbewegungen ein Foerderwagen aus einem Oberwagen und Unterwagen besteht, und dasz bei gleichzeitiger Aufteilung der gesamten Foerderbreite in einzelne Sektionen der gesamte Bewegungsablauf ueber Zugorgane mit nur einem Zentralantrieb ermoeglicht wird. Gegenueber herkoemmlichen Ausfuehrungen ist diese Vorrichtung mit geringerem Fertigungsaufwand zu errichten und erfordert geringeren Energiebedarf im laufenden Betrieb.
Description
Vorrichtung zum Querfördern von Material
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Querfördorn von Material, beispielsweise Walzmaterial, an Beschickungseinrichtungen für Bearbeitungsmaschinen in Stahlbaubetrieben»
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
An Zuschnitt- und Bearbeitungsmaschinen in Stahlbaubetrieben, an denen langgestreckte Bauteile, wie Walzprofile und Blechlamellen bearbeitet werden, fallen auf Grund der zu-1Ö nehmenden Leistungsfähigkeit der Maschinen selbst auch mehr"Transport- und Beschickun.gsvorgänge an. Diese sind sehr zeit- und kraftaufwendig.
Deshalb werden in der Regel zur Materialzu- und -abführung Rollengänge mit Querförderern gekoppelt. Die Teile werden auf den Querförderern während des gleichzeitig ablaufenden Bearbeitungsvorganges vor der Maschine zur Obergabe . auf den Rollengang bereitgelegt bzw. nach der Bearbeitung vom Rollengang abgenommen, gespeichert und zum Abtransport bereitgestellt.
Dazu ist eine Vielzahl von Vorrichtungen bekannt, die für einen schweren Einsatz in Stahlbaubetrieben nicht geeignet sind, da das Fördergut über Transportketten oder -bänder und dgl. mit einer Lastverteilung auf großen Flächen bewegt wird, während es sich im Stahlbau um große Gewichte mit sehr geringer Auflagefläche handelt.
Um diesem Mangel abzuhelfen, werden Quer förderwogen zum Ausheben und Verfahren eingesetzt, deren Betätigung über hydraulische oder pneumatische Druckelemente erfolgt, die jedoch gegenüber mechanischen Antrieben im allgemeinen •30 aufwendiger sind und. gesonderte Antriebe für Fördern und Heben benötigen.
Eine günstigere Ausführung für beliebiges ein- und zweiseitiges Querfördern und Ausrichten erfolgt durch das An-
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heben eines Querförderwagens über ein Hebelsystem, welches durch hydraulisch bewirkte Veränderung der Spannkräfte in der Förderwagenzugkette betätigt wird; Die Zugkette ist somit gleichzeitig Antriebsmittel für das Querfördern und Anheben der Bauteile«
Alle diese Vorrichtungen gestatten es nicht, mit einfachstem Steueraufwand den Zulagetisch in mehrere Sektionen zu unterteilen, die es ermöglichen, gleichzeitig querzufördern und aufzulegen»
Desweiteren besteht bei diesen Vorrichtungen Überlastungsgefahr durch unbeabsichtigtes Anfahren an bereits abgelegtes Fördergut, wenn nicht mit einer zusätzlichen Kupplung gearbeitet wird. Auch besteht nicht die Möglichkeit des Ablegens von Fördergut auf konstante Abstände.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es demzufolge, eine einfache, wenig störanfällige Vorrichtung zu schaffen, die mit nur einem Antrieb das Anheben und Querfördern unter Stahlbaubedingungen ermöglicht, wobei sektionsweise gleichzeitig gefördert und aufgelegt werden kann.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Das Wesen der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß zur Ausführung einer Förderbewegung und Hubbewegung eines aus Oberwagen und Unterwagen bestehenden Förderwagens bei gleichzeitiger Aufteilung der gesamten Förderbreite in Sektionen über ein Zugorgan nur ein Zentralantrieb angeordnet ist.
Zur Ausführung der Hubbewegung ist der Oberwagen heb- und senkbar ausgebildet. Der Oberwagen rollt auf einer Kur-30venbahn des Unterwagens. Zur Fixierung des Oberwagens und als Überlastschutz bei unbeabsichtigtem Anfahren an bereits abgelegtes Fördergut ist die Kurvenbahn mit einer
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oder mehreren Rasten ausgebildet.
Zum Ausrichten des Fördergutes ohne Hubbewegung ist eine Mitnehmervorrichtung angeordnet. Diese besteht aus einem Bolzen und einer Klinke, die sich am Gestell befinden.
'Ausführungsbeispiel
Oie Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 bis 5 die Seitenansicht Fig. 6 Schnitt A-B nach Fig. 1 Fig. 7 die Anordnung der Querförderer
in einer Anlage
Ein. Förderwagen 1, bestehend aus Oberwagen 2 und Unterwagen 3 gemäß Fig. 1, hat die Aufgabe, Fördergut 4 in Forderbewegung 5 zu einem Rollengang 6 gemäß Fig. 7 zu transportieren. Die Bewegung erfolgt durch ein Zugorgan 7, das durch einen Zentralantrieb 8 gemäß Fig. 1 und 6 betätigt wird· An dem Oberwagen 2 sind Räder 9; 9* angeordnet, die auf einer Kurvenbahn 10 zur Ausführung von Hubbewegungen 11; 11* des Unterwagens 3 laufen, Außerdem befindet sich .am Oberwagen 2 eine Mitnehmervorrichtung 12, bestehend aus Bolzen 12* und Klinke 12" und auf der Stirnseite in Förderbewegung 5* eine Justierschraube 13, der ein verstellbares Anschlagblech 14 an einem Gestell 15 zugeordnet ist. Ebenfalls am Gestell 15 ist eine Fallklinke 16 angeordnet, die mit einem Bügel 17 des Oberwagens 2 in funktionellem Zusammenhang steht.
Der Unterwagen 3 läuft mit seinen Radpaaren 19; 19' gemäß Fig. 2. auf,Schienen 20 .und ist im Bereich des Anhängepunktes 21 mit dem Zugorgan 7 verbunden, welches den Förderwagen 1 in die Förderbewegung 5 bzw. 5' bewegt.
Aus diesem Aufbau ergibt sich nunmehr folgende Wirkungsweise:
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Das Querfördern erfolgt durch Unterfahren des bereitgelegten Fördergutes 4 gemäß Fig. 1 in Förderbewegung 5'. Beim Anschlagen der Justierschraube 13 an das Anschlagblech 14 bleibt der Oberwagen 2 stehen, während der Unterwagen 3 durch das Zugorgan 7 weiter in Förderbewegung 5* gezogen wird. Dadurch erfolgt ein Anheben des Oberwagens 2 und des Fördergutes 4 bis die in Fig. 2 dargestellte Stellung erreicht ist und das Rad 9 des Oberwagens in der Rast 10' der Kurvenbahn 10 feststeht.
'iO Anschließend wird der Vorschub stillgesetzt, die Fahrtrichtung umgeschaltet und das angehobene Fördergut 4 entsprechend Fig. 2 in Richtung 5 verfahren. Beim Anstoßen des Oberwagens 2 oder des Fördergutes 4 an bereits abgelegtes Fördergut 4 oder an ein Hindernis drückt dieses den Oberwagen 2 aus der Rast 10* auf der Kurvenbahn 10 in Förderbewegung 5. Dadurch rollt der Oberwagen 2 in die Tiefstellung, wobei sich das Fördergut 4 vor dem Hindernis auf dem Gestell 15 absetzt. Die Weiterfahrt des leeren Förderwagens 1 kann in dieser Stellung des Oberwagens 2 unter dem abgelegten Fördergut 4 hindurch bis zum Ende des Gestelles 15 erfolgen.
Das lagegetreue senkrechte Absetzen des Fördergutes 4 durch die Absenkvorrichtung in Endstellung der Förderbewegung ist gemäß Fig. 2 bis 4 wie folgt möglich:
-Der aus Förderbewegung 5* kommende ausgehobene Oberwagen hebt gemäß Fig. 2 die Fallklinke 16 bis zum Einrasten aus. Gleichzeitig unterfährt der am Oberwagen 2 angeordnete Bügel 17 die Fallklinke 16 und wird mittels dieser in Längsrichtung arretiert.
Bei Weiterfahrt des Unterwagens 3 senkt sich der Oberwagen 2 in Hubbewegung 11', bis die Fallklinke 16 auf dem Anschlag 18 aufsetzt. Bei weiterem Absenken bis in Tiefstellung gemäß Fig. 4 wird dadurch der Bügel 17 frei, und das Fördergut setzt sich ab.
In dieser Stellung kann der Förderwagen 1 in Förderbewegung 5' gemäß Fig. 1 bis in die Ausgangsstellung zurückgezogen werden.
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Beim Querfördern in beliebiger Förderrichtung mit beliebigen Auf·- und "Ablegeplätzen ohne Ausheben des Fördergutes 4 wird der Bolzen 12' gemäß Fig. 5 für die gewünschte Förderrichtung umgesteckt und Klinke 12" schwenkt selbsttätig in Arbeitsstellung. .
Beim Unterfahren des Fördergutes 4 in Förderbewegung 5 wird die Klinke 12" selbsttätig weggeschwenkt und richtet sich nach dem Unterfahren des Fördergutes 4 in Förderbewegung 51 wieder auf. Zum Wechsel der Förderrichtung in Förderbewegung 5 wird die Stellung des Bolzens 12* gemäß Fig. 5 vertauscht.
Für das Fördern mit ausgehobenem Oberwagen 2 wird die Klinke 12" durch Umstecken des Bolzens 12*'gemäß Fig. 1 außer Funktion gebracht.
Wenn sich das Anschlagblech 14 völlig in Endstellung der Förderbewegung 5' befindet, wird der Hubvorgang 11 nicht ausgelöst, so daß auf der damit stillgelegten Sektion 22 bereits aufgelegt werden kann, während auf den anderen Sektionen 22 das Querfördern in Bewegungsrichtung 5 gleich· zeitig abläuft. Eine am Oberwagen 2 befindliche Mitnehmervorrichtung 12 ermöglicht bei abgesenktem Oberwagen 2 das gleitende Bewegen des Fördergutes 4 auf der Oberkante des Gestells 15 in beiden Richtungen 5 und 5* sowie das Längsausrichten von weiterem Fördergut 4.
Durch Anordnung von Schrägen und Rasten 10* der Kurvenbahn 10 des Unterwagens 3 in beiden .Richtungen kann sowohl aus den Endstellungen der Förderbewegung 5 oder 5' des Querförderers Fördergut 4 ausgehoben und beispielsweise mittig über dem Rollengang 6 gemäß Fig. 7 abgesetzt
oder mittig aufgenommen und in beiden Endstellungen abgesetzt werden.
Claims (5)
1· Vorrichtung zum Querfördern von Material, wie Walzmaterial an Beschickungseinrichtungen für Bearbeitungsmaschinen mittels Förderwagen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausführung einer Förderbewegung (5; 5' ) und Hubbewegung (11; 11') eines aus Oberwagen (2) und Unterwagen (3) bestehenden Förderwagens (1) bei gleichzeitiger Aufteilung der gesamten Förderbreite in Sektionen (22) über ein Zugorgan (7) nur ein Zentralantrieb (8) angeordnet ist.
2« Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß ' zur Ausführung der Hubbewegung (11; 11') der Oberwagen (2) mittels Rädern (9; 9'), die auf einer Kurvenbahn (10) des Unterwagens (3) rollen, heb~ und senkbar ausgebildet ist.
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Patentanspruch
3» Vorrichtung nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet} daß an einem Gestell (15) ein Anschlagblech (14) zur wahlweisen Ausführung oder Unterbindung der Hubbewegung (11) verstellbar ausgebildet ist.
4, Vorrichtung nach Punkt! bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des Oberwagens (2) und als Überlastschutz die Kurvenbahn (10) mit einer oder mehreren Rasten (10·) besonders ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausrichten des Fördergutes (4) ohne Hubbewegung (11) eine Mitnehmervorrichtung (12), bestehend aus Bolzen (12·) und Klinke (12") am Gestell (15) angeordnet ist·
Hierzu....!. Seilen Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22167880A DD151288A1 (de) | 1980-06-09 | 1980-06-09 | Vorrichtung zum querfoerdern von material |
| DD24581882A DD212238B1 (de) | 1980-06-09 | 1982-12-10 | Vorrichtung zum vertikalen stapeln langgestreckter prismatischer teile |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD22167880A DD151288A1 (de) | 1980-06-09 | 1980-06-09 | Vorrichtung zum querfoerdern von material |
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| DD151288A1 true DD151288A1 (de) | 1981-10-14 |
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Family Applications (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2551381A1 (fr) * | 1983-08-31 | 1985-03-08 | Peddinghaus Rolf | Dispositif pour le transport transversal d'une barre profilee pour des chaines d'usinage de barres profilees comportant une table a rouleaux de transport longitudinal |
| US4518074A (en) * | 1983-04-21 | 1985-05-21 | Concast Incorporated | Arrangement and a method for transferring products in metal processing installations |
| US4793472A (en) * | 1985-10-16 | 1988-12-27 | Its-Intern Transport System A/S | Conveyor, in particular for objects suspended from hangers |
| EP3352942A4 (de) * | 2016-03-28 | 2018-12-26 | Peddinghaus Corporation | Vorrichtung und verfahren zum bewegen eines werkstückes |
-
1980
- 1980-06-09 DD DD22167880A patent/DD151288A1/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4518074A (en) * | 1983-04-21 | 1985-05-21 | Concast Incorporated | Arrangement and a method for transferring products in metal processing installations |
| FR2551381A1 (fr) * | 1983-08-31 | 1985-03-08 | Peddinghaus Rolf | Dispositif pour le transport transversal d'une barre profilee pour des chaines d'usinage de barres profilees comportant une table a rouleaux de transport longitudinal |
| US4600099A (en) * | 1983-08-31 | 1986-07-15 | Rolf Peddinghaus | Transverse conveyor of elongated workpieces |
| US4793472A (en) * | 1985-10-16 | 1988-12-27 | Its-Intern Transport System A/S | Conveyor, in particular for objects suspended from hangers |
| EP3352942A4 (de) * | 2016-03-28 | 2018-12-26 | Peddinghaus Corporation | Vorrichtung und verfahren zum bewegen eines werkstückes |
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