DD151699A5 - Vollmantel-schneckenzentrifuge - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zentrifuge, insbesondere zum kontinuierlichen Trennen von Wasser-Schlamm-Gemischen. Durch die Erfindung wird ein Hoechstmasz an Eindickung und an Klaerung erreicht, wobei die Zentrifuge innerhalb wechselnder Betriebsbedingungen mittels Prozeszrechner auf definierte Betriebsparameter eingestellt werden. Die Aufgabe, insbesondere auch bei feinen Feststoffanteilen einen hohen Trenn- bzw. Klaereffekt zu erreichen, wird dadurch geloest, dasz a) zwischen Truebezulauf und Feststoffaustrag in axialer Richtung eine Fluessigkeits-Ablaufoeffnung vorgesehen ist; b) zwischen Fluessigkeits-Ablaufoeffnung und Feststoffaustrag eine Querschnittsverengung durch eine radial angeordnete Scheibe vorgesehen ist und c) eine Einrichtung zum Steuern und/oder Regeln der Differenzdrehzahl zwischen Trommelmantel und Foerderschnecke und/oder der zugefuehrten Feststoffmenge nach Maszgabe eines Betriebsparameters vorhanden ist.
Description
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Vollmantel-Schneckenzentrifuge
Anwendung sgebie tM der m Er fin dung.:
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vollmantel-Schneckenzentrifuge, insbesondere zum kontinuierlichen Trennen von Wasser-Schlamm-Gemischen, mit einem annähernd zylindrischen, zum Feststoffaustrag hin konisch verjüngten Trommelmantel und einer koaxial darin angeordneten zylindrisch/konisch ausgestalteten Förderschnecke und mit einem Trübezulauf, sowie ferner mit einem Antrieb für Trommelmantel und Förderschnecke. Charakteristik der bekannten techn. Lösungen;_
Bei Vollmantel-Schneckenzentrifugen der genannten Kategorie, wobei der Trommelmantel und die Förderschnecke eine Drehbewegung in derselben Richtung, jedoch mit unterschiedlicher Drehzahl ausführen, wird die aufgegebene Trübe durch den Trübezulauf in eine zwischen der Innenseite des Trommelmantels und der Förderschnecke begrenzte Ringkammer eingeleitet und darin unter Einwirkung eines künstlichen Schwerefeldes getrennt, wobei an der Innenfläche des Trommelmantels sich eine von der Flüssigkeit absetzende Feststoffschicht bildet. Die Flüssigkeit wird durch eine Flüssigkeitsablauföffnung nach außen befördert, während die Feststoffschicht von.der im Verhältnis zum Trommelmantel mit einer Differenz-Drehzahl rotierender!. Förderschnecke zum konisch verjüngten Feststoffaustrag des Trommelmantels hin transportiert und schließlich am Ende des
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konischen Trommelteils nach außen abgestoßen wird.
Bei der Entwässerung von Schlämmen treten Schwierigkeiten insbesondere dann auf, wenn die Feinheit der Feststoffe und/oder ihre Dichtedifferenz zum Wasser sehr klein sind. Dabei bereitet der Austrag der in der Zentrifuge eingedickten Schlamm-Feststoff-Anteile über den ansteigenden Bereich des konischen Trommelmantels hinweg besondere Schwierigkeiten. Diese bestehen darin, daß unter der Wirkung hoher Fliehkräfte eine erhebliche Tendenz der Feststoffe zum Rückfließen in Richtung des zylindrischen Mantelteils auftritt.
Man hat daher, wie beispielsweise den deutschen Offenlegungsschriften 1 532 678 sowie 26 12 696 entnommen werden kann, am Schneckenkörper im Bereich des Überganges vom zylindrischen zum konischen Teil des Trommelmantels eine radiale Scheibe oder Leitwand angeordnet, um dadurch den Transport in den konischen Mantelteil zu unterstützen..
Da diese Maßnahme für sich allein in einer Reihe von Fällen nicht ausreicht, um einen sicheren Austrag des feinen Feststoffes zu gewährleisten, wurde auch schon versucht, den Feststofftransport im konischen Mantelteil der Zentrifuge durch Anhebung des Flüssigkeitsspiegels zu unterstützen.
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Diese Maßnahme bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß der Flüssigkeitsanteil, welcher mit dem Feststoff ausgetragen, wird, relativ hoch und damit der Entwässerungseffekt relativ schlecht ist. Die bekannten Maßnahmen und Geräte haben insgesamt den Nachteil, daß bei schwankenden Betriebs-Bedingungen entweder der Eindickungs-Effekt oder der Klär-Effekt negativ beeinflusst wird.
Ziel- der -Erfindung:
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, eine Vorrichtung zur Verfugung zu stellen, welche ein Höchstmaß an Eindickung und zugleich ein Höchstmaß ah Klärung bewirkt.
Dieses Ergebnis soll auch unter wechselnden Betriebs-Bedingungen konstant und reproduzierbar erreicht werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Die Lösung der Aufgabe gelingt mit der Kombination der folgenden Merkmale:
a) mindestens eine Flüssigkeits-Ablauföffnung ist, in axialer . Richtung gesehen, zwischen dem Trübezulauf und dem Feststoffaustrag vorgesehen,
b) zwischen einer Flüssigkeits-Ablauf-Öffnung und dem Feststoff-. austrag ist eine Querschnittsverengung, zum Beispiel eine radial angeordnete Scheibe, vorgesehen, welche außen mit Abstand von der Innenseite des Trommelmantels endet,
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c) eine Einrichtung zum Steuern und/oder Regeln der Differenz-Drehzahl zwischen Trommelmantel und Förderschnecke und/ oder der pro Zeiteinheit der Zentrifuge zugeführten Feststoffmenge nach Maßgabe eines Betriebsparameters, zum Beispiel Drehmoment der Förderschnecke und/oder Feststoffgehalt im Feststoffaustrag und/oder im Zentrataustrag ist vorgesehen. .
Mit der Erfindung ergeben sich die Vorteile, daß die Zentrifuge innerhalb wechselnder Betriebsbedingungen auf definierte Betriebsparameter eingestellt und dadurch ein optimales Ergebnis in dem Sinne erzielt wird, daß sowohl ein Höchstmaß an Eindickung als auch an Klärung erzielt wird.
Darüber hinaus wird durch die erfindungsgemäßen Merkmale die Voraussetzung für eine vorzugsweise computer-gesteuerte Prozeßautomation geschaffen.
In Ausgestaltung der Erfindung sind als Flüssigkeits-Ableitorgane am Schneckenkörper axial verlaufende Kanäle vorgesehen.
In weiterer Ausgestaltung der Vollmantel-Schneckenzentrifuge ist mit der Erfindung vorgesehen, daß der Antrieb der Schnecke eine Einrichtung zur Ermittlung des Drehmomentes aufweist, welche die ermittelten Werte in drehmomentproportionale Signale umwandelt
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und diese der Einrichtung zum Steuern und/oder Regeln zur Einstellung der Drehzahl von Trommelmantel und Förderschnecke und/oder zum Einstellen der pro Zeiteinheit zugeführten Trübemenge aufschaltet.
Einrichtungen der genannten Art zur Ermittlung eines Drehmomentes werden für den Fachmann als bekannt vorausgesetzt und können entweder mit elektrischen, hydraulischen oder mechanischen handelsüblichen Mitteln verwirklicht werden.
Mit dieser Maßnahme ergibt sich der Vorteil, daß eine vollautomatische Einstellung optimaler Betriebszustände innerhalb definierter Grenzen ermöglicht wird. Damit ergibt sich die Möglichkeit 'einer^Prozeß-Automation mit Hilfer bekannter und üblicher elektronischer Prozeßrechner. Als Ergebnis dieser besonderen Ausgestaltung wird ein überraschend gutes Betriebsergebnis mit wirtschaftlich günstigen Betriebsbedingen erzielt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß dem
. und/oder Zentrataustrag, Feststoffaustrag V . Durchflußmesser nachgeschaltet sind, welche die Menge und/oder den Feststoffgehalt in einem der Austräge ermitteln und die ermittelten Werte in elektrische Signale umwandeln und diese der Einrichtung zum Steuern und/ oder Regeln auf schalten. '· ..·.
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Aus f uhrungefbgas pi e 1 e ;i
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es ,.zeigen:
Fig. 1 eine Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach der Erfindung, im Schnitt,
Fig. 2 die Vollmantel-Schneckenzentrifuge gemäß Fig. 1 mit einer Einrichtung zum Steuern und/oder Regeln der Drehzahl von Trommelmantel und Förderschnecke und/oder der pro Zeiteinheit der Zentrifuge zugeführten Trübemenge, im Blockschaltbild.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht die Vollmantel-Schneckenzentrifuge aus einem zylindrischen Mantelteil 1 und einem daran anschließenden konischen Mantelteil 2. In diesem Zentrifugenmantel 1, 2 ist koaxial und mit geringem Abstand gegenüber dem Trommelmantel drehbeweglich eine Förderschnecke angeordnet, die aus einem hohl ausgebildeten Schneckenkörper 3 und einer außen am Schneckenkörper angeordneten Schneckenwendel 4 besteht. Auf der rechten Seite der in der Zeichnung dargestellten Vollmantel-Schneckenzentrifuge ist für die Zufuhr des zu trennenden Feststoff-Flüssigkeitsgemisches eine Zuführungsleitung 51 und ein Rohr 5 vorgesehen, das koaxial durch die am Schneckenkörper 3 angreifende Hohlwelle 6' hindurchgeführt ist. Für den Austrag von Flüssigkeit aus dem Klärbereich sind außen am Schneckenkörper als axiale Kanäle 7, 7' ausgebildete
2f) λ ft λ 7 -f- :
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Flüssigkeits-Ablauföffnungen 14, 16 vorgesehen, während für den Auftrag des Feststoffes im Endbereich des konischen Man-
M
tels Öffnungen 8 vorgesehen sind. Den stirnseitigen Abschluß des Schneckenkörpers 3 am antriebsseitigen Ende bildet eine Abschlußplatte 9 zwischen zwei eine Labyrinthdichtung bildenden Ringen 10. Die abgeschiedene, geklärte Zentrat-Flüssigkeit wird durch öffnungen 12 nach außen abgeleitet.
Am Schneckenkörper 3 ist im Ubergangsbereich vom zylindrischen Teil 1 zum konischen Teil 2 eine radiale Scheibe 13 angeordnet, welche außen mit Abstand von der Innenseite des Trommelmantels 1, 2 endet. Die Flüssigkeits-Ablauföffnungen 14, 16, welche bei der im Gleichstrom arbeitenden Zentrifuge zwischen dem Trübezulauf 15 und dem Feststoff austrag 8 vo*gesehen sind, befinden sich zwischen der Scheibe 13 und dem Trübezulauf 15. Der zylindrische Mantelteil 1 ist stirnseitig mit einer Abschlußplatte 17 ausgestattet und mit dem Achsrohr 18 fest verbunden, welches seinerseits in der Lageranordnung 19 drehbar gelagert ist. Das Achsrohr 18 ist mit einer Antriebsscheibe 20 ausgestattet, welche über eine Keilriementransmission 21 in an sich bekannter Yfeise von dem rein schematisch angedeuteten Antriebsteil 22 angetrieben wird. Mit 23 ist ein weiterer Antriebsteil bezeichnet, welcher über die rein schematisch dargestellte Keilriementransmission 24 die mit dem Schneckenkörper 3 fest verbundene, ebenfalls drehbar gelagerte Keilriemen- * scheibe-.25 und damit den Schneckenkörper 3 antreibt.
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Fig. 2 zeigt die Vollmantel-Schneckenzentrifuge 30 mit dem Feststoffaustrag 8 sowie mit dem Ablauf 31 für geklärtes Zentrat. Gemäß vorhergegangener Beschreibung in Fig. 1 umfasst der Antrieb der Vollmantel-Schneckenzentrifuge die Keilriemenscheiben 20 und 25 mit den zugehörigen Keilriementransmissionen 21 und 24, sowie die beiden Antriebs-Teile 22 und 23. Diese gehören zu einem Differentialgetriebe 32, welches von dem Motor 33 angetrieben wird. Das Differentialgetriebe ist in der Lage, die Differenzdrehzahlen vom Zentrifugenmantel 1, 2 und dem Schneckenkörper 3 unterschiedlich einzustellen. Die Einstellung erfolgt in einer für den Fachmann bekannten Weise, beispielsweise durch elektrische, hydraulische oder mechanische Mittel und ist daher im einzelnen funktionell und konstruktiv nicht dargestellt, sondern lediglich durch die Stelleinrichtung J>k schematisch angedeutet. Die Drehzahl des Motors 33 ist im allgemeinen konstant, sie kann jedoch auch stufenlos oder in Stufen regelbar sein. Die Regeleinrichtung ist ebenfalls nur rein schematisch mit dem entsprechenden Regelglied 35 angedeutet. Veiter ist das Eintrittsrohr 5 für das zu trennende Schlamm-Wasser-Gemisch mit einer Einrichtung, beispielsweise einem Drosselorgan 36, 37 ausgestattet, welches eine EinstellungT der zulaufenden Feststoff- und/oder Trübemenge gestattet. Am Ablauf 8 für den Feststoff ist ein Rohr 39 angeordnet.und
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mit einem Meßgerät 40 ausgestattet, welches die Menge und/oder den Feststoffgehalt im ^ablaufenden eingedickten Schlamm ermittelt -und den ermittelten Wert in ein elektrisches Signal umwandelt. Dieses elektrische Signal wird mit der Steuerleitung 41 einer Steuer- und Recheneinheit 42, 48 aufgeschaltet. Weiterhin ist das Differentialgetriebe 32 mit einer Einrichtung 43 zur Ermittlung des Drehmomentes des Schnecken-.körpers 3 ausgestattet. Diese Einrichtung 43 wandelt den ermittelten Drehmoment-Wert in drehmomentproportionale elektrische Signale um und schaltet diese mit Hilfe der Steuerleitung 44 ebenfalls der Recheneinheit 42, 48 auf. Diese errechnet - wie an sich bekannt - aufgrund vorgegebener Abhängigkeiten die Steuergrößen für die Drehzahlen von Mantel-, teil 1 und die Differenzdrehzahl zwischen Mantelteil 1 und Schneckenkörper 3 der Vollmantel-Schneckenzentrifuge, und übermittelt diese Werte durch die Steuerleitung 47 auf das Stellorgan 34 des Differentialgetriebes 32.
Für den Fall, daß der Einstellwert in Grenzbereiche 'gelangt, sind zusätzlich weitere Regelungsmöglichkeiten beispielsweise durch Änderung der pro Zeiteinheit zugeführten Trübemenge, oder durch Änderung der Drehzahl des Motors 33 vorgesehen.
Die Funktion der in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten Vorrichtung ist folgende:
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Nach Einschalten des Motors 33 wird die Vollmantel-Schneckenzentrifuge 30. in Drehbewegung versetzt. Dabei ist der Antrieb, welcher das Differentialgetriebe 32 mit den beiden Keilriemenscheiben 22, 23 und die Keilriementransmissionen 21, 24 sowie die Antriebsscheiben 20, 25 umfasst, und die Trommel 1, 2 sowie den Schneckenkörper 3 mit unterschiedlicher Drehzahl antreibt, so ausgelegt, daß zunächst eine vorgewählte Drehzahl und eine vorgewählte Differenz-Drehzahl zwischen den beiden rotierenden Körpern der Zentrifuge erreicht wird. Danach wird das Drosselorgan 36 geöffnet, und die ein Gemisch aus Flüssigkeit und Feststoffen enthaltende Trübe läuft durch den'Zulauf 51, 5, 15 in die Zentrifuge 30 ein. Feststoff wird nach außen geschleudert, wobei sich eine Schicht von Feststoff am inneren Mantel 1, 2 der Zentrifuge ansammelt. Infolge der Transportwirkung des mit Differenz-Geschwindigkeit gegenüber dem Mantel sich drehenden Schneckenkörpers 3 wird die Feststoffschicht laufend an der Innenwand des Zentrifugen-Mantels in Richtung zum Feststof-Austrag 8 hin transportiert. Da die Flüssigkeits-Ablauföffnungen 14, 16 zwischen dem Trübeeinlauf und dem Feststoffaustrag 8 angeordnet sind, arbeitet die Zentrifuge im Gleichstrom. Beim Transport des Feststoffes in Richtung auf den Austrag 8 hin passiert dieser den Ringspalt zwischen der radialen Scheibe 13 und der Innenseite des Mantels 1, 2, wobei der Feststoffen dieser Stelle auf einen minimalen äußeren Radius gezwungen wird. Die geklärte Flüssigkeit
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fließt noch vor der Stauscheibe 13 durch Flüssigkeitsöffnungen 1.4, 1,6 und die Kanäle 7, 7' ab, und wird durch die Öffnungen 12 ausgetragen. Feststoff wird durch die Schneckenwendeln 4 im konischen Teil 2 der Zentrifuge zum Austrag 8 gefördert und ebenfalls ausgetragen. Von dort gelangt der ausgetragene Feststoff in das Rohr 39 und wird durch das Meßgerät 40 hinsichtlich Menge und/oder Feststoffgehalt kontrolliert.
Das Drehmoment des Schneckenkörpers 3 wird mit Hilfe der zum Differentialgetriebe 32 gehörenden Meßeinrichtung 43 ermittelt und dieser Meßwert der Recheneinheit 42, 48 übertragen, welche einen wesentlichen Teil der Einrichtung zum Steuern und/oder Regeln der Drehzahlen von Trommel 1, 2 und Schneckenkörper 3 darstellt.
Diese Einrichtung wirkt in dem Sinne, daß bei niedrigem Drehmoment - einem Indiz für geringen Feststoffgehalt oder Eindickungsgrad im Feststoffaustrag - die Drehzahl des Schneckenkörpers 3 im Verhältnis zum Trommelmantel 1, 2 und damit die Differenz-Drehzahl erniedrigt wird. Die Verminderung der Differenzdrehzahl kann bis zu einem vorgegebenen Grenzwert gesenkt werden. Wenn bei Erreichen des vorgegebenen Grenzwertes eine genügende Erhöhung des Drehmomentes des Schneckenkörpers 3 nicht erreicht wird, erhöht die Einrichtung zum Steuern und/oder Regeln 42, 48 die absoluten Drehzahlen der beiden rotierenden Körper unter Beibehaltung der Differenzdreh-* zahl, beispielsweise durch stufenloses oder stufenweises Erhöhen der Antriebsdrehzahl des Motors 33 mit Hilfe eines
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Steuerimpulses, welcher durch die Steuerleitung 46, dem Stellorgan 35 des Motors 33 aufgeschaltet wird. Außerdem kann in diesem Falle die Einrichtung 42, 48 mit Hilfe der Steuerleitung 49, welche auf das Stellorgan 37 des Drosselorgans einwirkt, den Zustrom der Trübe durch das Zulaufrohr 5 zum Trübeeinlauf 15 hin''offnen. Dadurch erhöht sich in der Zentrifuge die Feststoffmenge, wodurch die Leistung der Zentrifuge erhöht wird, so daß der Feststoff den gewünschten Eindickungsgrad erreicht.
Eine weitere regeltechnische Maßnahme kann parallel oder für sich allein dadurch getroffen sein, daß mit der Anzeige des Meßgerätes 40 bezüglich ausgetragener Feststoffmenge und/ oder Feststoffkonzentration ein weiterer Betriebspararaeter als Störgröße des Regelsystems gemessen und ein entsprechendes elektrisches Signal durch die Steuerleitung 41.der Recheneinheit 42, 48 aufgeschaltet wird, welche ebenfalls in dem Sinne wirkt, daß bei zu geringem Feststoffgehalt oder zu geringer Feststoffmenge die Differenz-Drehzahl zwischen Mantel 1, 2 und Schneckenkörper 3 erniedrigt, oder daß durch das Drosselorgan 36 die Menge der zufließenden Trübe und damit der zugeführten Feststoffmenge bei unveränderter Drehzahl heraufgesetzt wird. .
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Alternativ zur Heranziehung der Feststoffkonzentration im Feststoffaustrag 8, 39 als Regelgröße kann auch die Feststoff konzentration im Zentrataustrag 31 als Betriebsparameter festgestellt' und der ermittelte Wert als Störgröße oder Leitwert der Einrichtung 42, 48 zum Regeln und/oder Steuern der Betriebszustände der Zentrifuge aufgeschaltet werden. In diesem Falle wird der Messwert von dem Messgerät 38 ermittelt und durch die Steuerleitung 50 der Recheneinheit 42, 48 aufgeschaltet.
Dabei wird sinngemäß bei zu hohem Feststoffgehalt im Zentrat die Differenz-Drehzahl heraufgesetzt und die zugeführte Feststoff menge erniedrigt, beispielsweise durch Drosselung der Trübezufuhr, und umgekehrt.
Grundsätzlich sind alle in- der Funktionsbeschreibung abgehandelten Regelungsvorgänge so zu verstehen, daß die Vorzeichen der Regelungs-Eingriffe umgekehrt werden können. Das bedeutet beispielsweise im letzteren Falle, daß bei Unterschreiten des Feststoffgehaltes im Zentrat unter einen vorgegebenen unteren Grenzwert die Differenz-Drehzahl erniedrigt und/oder die zugeführte Feststoffmenge heraufgesetzt werden würde.
Die Beispiele der Erfindung gemäß Fig. 1 .und 2 sind lediglich als schematische Darstellungen möglicher Ausführungen zu be-, trachten. Konstruktive oder regeltechnische Abwandlungen,
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soweit sie im Ermessen des Fachmannes liegen, fallen daher unter die Erfindung, sofern sie einem der geltenden Patentansprüche genügen.
So kann beispielsweise an Stelle eines Drosselorganes im Trübezulauf 51 eine regelbare Trübepumpe angeordnet sein. Auch die Reihenfolge der Regel-Eingriffe liegt im Ermessen des Fachmannes.
Insgesamt ergeben sich nämlich für die Beeinflussung des Regelsystems drei Eingangsgrößen:
a) Drehmoment des Schneckenkörpers
b) im Feststoffaustrag: Menge und Gehalt an Feststoff
c) im Zentrataustrag: Menge und Gehalt an Feststoff
sowie drei Stellgrößen:
a) Drehzahl Zentrifugenmantel
b) Differenz-Drehzahl Mantel/Schneckenkörper
c) zugeführte Feststoff/Trübemenge
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Beispieles näher erläutert:
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- ' ' ' BEISPIEL
Durch Methano-Bakterien ausgefaulter sogenannter Faulschlamm aus einer biologischen Abwasser-Kläranlage wird entwässert
Zur Anwendung gelangt eine Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit 900 mm Durchmesser und einer Länge von 2.500 mm.
Einlaufkonzentration:
Zulaufmenge:
2,5 bis 4 Gewichts-96 Trockensubstanz (Feststoff) in der Trübe
35 bis 40 m3/h
Die Werte eines Vergleichs-Y.ersuclie-s-mit Standard-Ausführung (A) und Ausführung nach der Erfindung (B) sind in der folgenden TABELLE zusammengefasst.
| Bezeichnung | A | B | 35 | 8 | (40) | - | ,5 |
| Zulauf (m3/h) | 50 (konstant) | (30) | 32 | 1400 | |||
| Feststoffaustrag (Gewichts-^) | 18-22 | 28 - | 3 | ||||
| "Zentrat (Gew-#) | 1 - 2 | 1 — | - 2 | ||||
| Verbrauch Flockungsmittel (kg/t) | 2,5 - 3 | 2,2 | 1000 - | ||||
| Drehzahl (Upmin) | 900 (konstant) | 2 - | |||||
| Differenz- Drehzahl (Upmin) | 6 (konstant) |
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Ab
22 2267 . «
Ergebnis: Bei annähernd gleichen Bedingungen war der Eindickungseffekt 18 - 22-—-δ&» 28 - 32 signifikant erhöht.
Infolge flexibler Anpassung der Betriebsparameter der Zentrifuge an die jeweiligen wechselnden Betriebszustände, insbesondere bei hoher Feststoffbelastung infolge Schwankungen der einlaufenden Feststoffmenge wurde als besonders positiv beurteilter Nebeneffekt der Erfindung eine Blockierung der Zentrifuge mit absoluter Sicherheit vermieden.
Claims (4)
- 22 2 2 67 -Erfindungsanspruch:1. Vollmantel-Schneckenzentrifuge, insbesondere zum kontinuierlichen Trennen von Wasser-Schlamm-Gemischen, mit einem annähernd zylindrischen,' zum Feststoffaustrag hin konisch verjüngten Trommelmantel und einer koaxial darin angeordneten, zylindrisch/konisch ausgestalteten Förderschnecke, und mit einem Trübezulaüf, sowie ferner mit einem Antrieb für Trommelmantel und Förderschnecke, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:a) mindestens eine Flüssigkeits-Ablauföffnung (14, 16) ist, in axialer Richtung gesehen, zwischen dem Trübezulauf (15) und dem Feststoffaustrag (8) vorgesehen,b) zwischen einer Flüssigkeits-Ablauf-Öffnung (14, 16) und dem Feststoffaustrag (8) ist eine Querschnittsverengung, zum Beispiel eine Scheibe (13), vorgesehen, welche außen mit Abstand von der Innenseite des Trommelmantels (1, 2) endet,c) eine Einrichtung (42, 48) zum Steuern und/oder Regeln der Differenz-Drehzahl.zwischen Trommelmantel (1, 2) und Förderschnecke (3) und/oder der pro Zeiteinheit der Zentrifuge zugeführten Feststoffmenge nach Maßgabe einesBetriebsparameters, zum Beispiel Drehmoment der Förder- ; schnecke (3) und/oder Feststoffgehält im Feststoffaustrag (8) und/oder im Zentrataustrag (12, 31) ist vorgesehen.
- 2. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach Punkt 1» dadurch gekennzeichnet, daß als Flüssigkeits-Ableitorgane an der Förderschnecke (3) axial verlaufende Kanäle (7, 7') vorgesehen sind.
- 3. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der Punkte 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (23» 24, 25, 32, 33) der Förderschnecke (3) eine Einrichtung (A3) zur Ermittlung des Drehmomentes aufweist, welche die ermittelten Werte in drehmomentproportionale Signale umwandelt und diese · der Einrichtung (42, 48) zum Steuern und/oder Regeln aufschalltet.
- 4. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der Punkte 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Austrag für Feststoff (8) und/oder für Zentrat (12) Durchflußmesser (40,38) nachgeschaltet sind, welche die Menge und/oder den Feststoffgehalt in einem der Austräge (8,39,38)ermitteln, die ermittelten Werte in vorzugsweise elektrische Signale umwandeln, und diese der Einrichtung (42, 48) zum Steuern und/oder Regeln aufschalten.Hierzu.i^...„.SeitenZeicIiniingen
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