DD152151A5 - Vorrichtung zum herstellen eines garnes - Google Patents
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes sind zwei eng nebeneinanderliegende, gleichsinnig rotierende Saugtrommeln 3 vorgesehen, deren die Saugzonen aufweisender Zwickelbereich eine von einem Streckwerk 1 an der einen Trommelstirnseite gelieferte und zu einem Abzug 2 an der anderen Trommelstirnseite gefuehrte Faserlunte 5 durchlaeuft, die mit in den Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln 3 quer zu deren Achsen eingebrachten Huellfasern ummantelt wird. Um die Eindrehung der Faserlunte 5 zu verbessern und schlupfunabhaengiger zu werden, ist zwischen dem Streckwerk 1 und den Saugtrommeln 3 ein Drallorgan 9 fuer die Faserlunte 5 vorgesehen.
Description
Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes mit zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden Saugtrommeln, deren die Saugzonen aufweisender Zwickelbereich eine von einem Streckwerk an der einen Trommelstirnseite gelieferte und zu einem Abzug an der anderen Trommelstirnseite geführte., s Faserlunte durchläuft, die mit in den Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln quer zu deren Achsen eingebrachten Hüllfasern ummantelt wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die durch die gleichsinnig rotierenden Saugtrommeln der verstreckten Faserlunte erteilte Verdrillung wird bei Vorrichtungen dieser Art (DD-PS 135 220) durch eine Ummantelung der eingedrehten Faserlunte mit in den Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln eingebrachten Hüllfasern festgehalten, so daß sich die Faserlunte nicht mehr im Falschdrahtsinne wieder aufzudrehen vermag. Dabei werden die Fasern der verstreckten Lunte umso besser daran gehin-'dert, sich wieder aufzudrehen, Je geringer der Steigungswinkel der die Luntenfasern schraubenförmig umwindenden
Hüllfasern ist.
Der Verdrillungsgrad der .die Garnseele bildenden Faserlunte hängt einerseits von den Umfangsgeschwindigkeiten der Saugtrommeln und anderseits von den Reibungsverhältnissen zwischen den Saugtrommeln und der Faserlunte ab, die über die Saugzonen in den Zwickelbereich zwischen den Trommeln hineingezogen und damit in Berührung mit den Trommelmänteln gehalten wird. Wegen des sich zwangsweise ergebenden Schlupfes zwischen der von den Saugtrommeln mitgedrehten Faserlunte und den Saugtrommeln müssen die Saugtrommeln an sich mit erhöhter Geschwindigkeit angetrieben werden. Außerdem ist bei sich ändernden Reibungsverhältnissen mit unterschiedlichen Verdrillungsgraden der Faser-'lunte zu rechnen, was sich .in der Garnqualität niederschlägt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Verdrillung der Faserlunte zu verbessern und die Garnqualität zu steigern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zur Verbesserung der Verdrillung der Faserlunte den Schlupf herabzusetzen, so daß ohne Erhöhung der Umfangsgeschwindigkeit, der Saugtrommeln die Abzugsgeschwindigkeit vergrößert werden kann.
•Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß zwischen dem Streckwerk ,und den Saugtrommeln ein Drall- . · organ für die Faserlunte vorgesehen ist.
Durch das Vorsehen eines Drallorganes kann die Verdrillung der Fäserlunte weitgehend getrennt von der Ummantelung der Faserlunte mit den Hüllfasern vorgenommen werden, was das Einhalten der jeweils günstigsten Bedingungen erlaubt. Di^ Eindrehung der Faserlunte durch das Drallorgan muß selbstverständlich an die dem Garn durch die Saugtrommeln erteilte Drehung angepaßt sein, um den angestrebten Effekt einer besonders gleichmäßigen Verdrillung der Faserlunte zu erhalten, weil nur in einem solchen Fall die Verdrillung ,der Faserlunte)im wesentlichen vom Drallorgan alleine be- · stimmt wird. Im Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln wird die bereits eingedrehte Faserlunte lediglich mit den vorzugsweise parallelisierten Hüllfasern ummantelt, die •die Eindrehung der Faserlunte festhalten. Die Saugtrommeln können folglich bei vergleichbarem Verdrillungsgrad mit einer geringeren Geschwindigkeit als bisher angetrieben werden. Anderseits können bei unveränderter Antriebsgeschwindigkeit der Saugtrommeln wegen der besseren Verdrillung höhere Abzugsgeschwindigkeiten verwirklicht werden. Die größere Unabhängigkeit der Eindrehung der Faserlun'te von den Reibungsverhältnissen im Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln gewährleistet darüber hinaus eine gleichmäßigere und bessere Garnqualität, insbesondere bei feineren Garnen..
Obwohl verschiedenartigst© Drallorgane Verwendung .finden könnten, weil durch das Drallorgan nur die gewünschte Verdrillung" der Faserlunte sicherzustellen ist, ergeben sich besonders günstige Verhältnisse, wenn das Drallorgan aus zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden, zumindest in einem axialen Bereich luftdurchlässigen
Ringen besteht, die einen, Reibbelag aufweisen und an eine die Faserlunte in den sich verjüngenden Zwickel zwischen den beiden Ringen hineinziehende Saugeinrichtung angeschlossen sind. Die Saugeinrichtungen erzeugen durch die luftdurchlässigen Ringe Saugströmungen, die die Faserlunte in den Zwickel zwischen den beiden Ringen hineinziehen, so daß die Faserlunte zwangsläufig an beide Ringe angedrückt wird. Dies bedingt im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Reibbelag ein hohes Torsionsmoment, wobei auch bei hohen Abzugsgeschwindigkeiten ein Abheben der Faserlunte von den beiden Ringen vermieden werden kann. Da der Verdrillungsgrad von der Umfangsgeschwindigkeit der Ringe ,und nicht von deren Drehzahl abhängt^ treten auch bezüglich des Antriebes der Ringe keine Schwierigkeiten auf.
Besonders einfache Verhältnisse können dadurch sichergestellt werden, daß die Ringe einen Teil der Saugtrommeln bilden, weil in einem solchen Fall eine eigene Lagerung und ein gesonderter Antrieb für die Ringe entfallen kann, ganz abgesehen davon, daß mit einer solchen Bauweise der Platzbedarf für das Drallorgan sehr klein gehalten werden kann.
Um zu verhindern, daß auf Grund des guten Reibungsschlusses zwischen den Ringen und der Faserlunte die Faserlunte durch den sich in den Zwickel drehenden Ring durch den engsten Spalt zwischen den Ringen hindurchgedrückt werden kann, welche Gefahr insbesondere für feinere Faserlunten auftritt, kann in weiterer Ausbildung der Erfindung der sich in den Zwickel drehende Ring mit einer geringeren Umfangsgeschwindigkeit als der andere sich aus dem Zwickel drehende Ring angetrieben werden.
Da für.' die *Verdrillung der Faserlunte die Reibungsverhältnisse im Zwickel zwischen den beiden Ringen, nicht aber die Reibungsverhältnisse im Zwickelbereich zwischen den beiden Saugtrommeln maßgebend sind, wird eine wesentlich geringere Saugleistung notwendig, was als zusätzlicher Vorteil anzusehen ist. Die Ummantelung der bereits eingedrehten Faserlunte mit den Hüllfasern im Zv/ickelbereich zwischen den beiden Saugtrommeln erfordert nur eine vergleichsweise geringe Saugleistung, wenn nicht gleichzeitig die Faserlunte miteingedreht werden muß." Zusammenfassend kann demnach.festgestellt werden, daß mit einem entsprechenden Drallorgan die gleichmäßige Eindrehung der Faserlunte verbessert und die notwendige Saugleistung verringert werden kann.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel vereinfacht dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes inö^Seltenansicht und
Fig. 2 diese Vorrichtung ausschnittweise in einem Vertikalschnitt.
Zwischen einem aus mehreren Walzenpaaren bestehenden Streckwerk 1 mit vom Zulauf zum Ablauf stark ansteigender Walzenumfangsgeschwindigkeit und einem Walzenabzug 2 sind zwei parallele, eng nebeneinanderliegende Saugtrommeln 3 angeordnet, die gleichsinnig rotieren. Jeder dieser Saugtrommeln 3 Jls^ eine aus einem an ein nicht dargestelltes Sauggeblä'se. angeschlossenen Saugeinsatz 4 bestehende Saug-
einrichtung zugeordnet, die im Zwickelbereich zwischen den Saugtrommein 3 eine Luftströmung erzeugt, die die verstreckte Faserlunte 5 in den sich verjüngenden Zwickelbereich hineinzieht und eine Anlage der Faserlunte an den beiden Trommelmänteln sicherstellt.
Über den beiden Saugtrommeln 3 ist ein weiteres Walzenstreckwerk 6 vorgesehen, dessen durch das Austrittswalzenpaar 7 gebildeter Ablauf oberhalb des Zwickelbereiches zwischen den Saugtrommeln liegt. Der verstreckten Faserlunte 5 können somit über das Walzenstreckwerk 6 Hüllfasern · in Form von verstreckten Faserlunten 8 zugeführt werden, wobei die durch das Verstrecken parallelisierten Hüllfasern -die Eindrehung der Faserlunte 5 durch eine Ummantelung festhalten.
Die Eindrehung der verstreckten Faserlunte 5 erfolgt über zwei gleichsinnig rotierende Ringe 9, die gemäß dem Ausführungsbeispiel als Teil der Saugtrommeln.3 ausgebildet sind. Da diese Ringe 9 zumindest in einem axialen Bereich luftdurchlässig und an den Saugeinsatz 4 der Saugtrommeln angeschlossen sind, wird die aus dem Streckwerk 1 kommende Faserlunte 5 in den Zwickel zwischen den beiden Ringen 9 hineingezogen und gleichzeitig an beide Ringe 9 angedrückt. Die Faserlunte 5 kann daher auch bei höheren Abzugsgeschwindigkeiten nicht von den Ringen 9 abheben, was eine sichere und gleichmäßige Eindrehung der'Faserlunte 5 durch die mit einem Reibbelag 10 versehenen Ringe 9 bewirkt. Der Reibbelag 10 kann selbstverständlich entsprechend den gegebenen Verhältnissen gewählt werden, wobei sich in der Praxis eine Rauhtiefe yon 6,0 bis 100/am als vorteilhaft für Garne erwiesen hat, deren Durchmesser in einem Bereich von etwa
200 bis 500'/JJn liegen. Eine Aufrauhung der Umfangsflache der Ringe 9 zur Erzielung eines Reibbelages ist dabei ebenso möglich wie das Aufbringen von beispielsweise Diamantsplittern.
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Der sonst übliche, beim Verdrillen der Faserlunte zwischen den Saugtrommeln 3 auftretende Schlupf kann durch das Andrücken der Faserlunte 5 an den Reibbelag 10 der beiden .,Ringe 9 weitgehend herabgesetzt werden," so daß mit geringeren Umfangsgeschwindigkeiten ein gleichmäßigerer Verdrillungsgrad gewährleistet werden kann. Demzufolge kann bei gleichen Umfangsgeschwindigkeiten eine höhere Abzugs- geschwindigkeit erreicht werden. Durch den gemeinsamen Antrieb der Saugtrommeln 3 und der Ringe 9 ist stets die erwünschte Abstimmung der Eindrehung der Faserlunte 5 auf die Umfangsgeschwindigkeit der Saugtrommeln 3 gegeben. Auf eine solche Abstimmung muß jedoch besonders Rücksicht genommen werden, wenn die verstreckte Faserlunte 5 durch ein eigenes Drallorgan zwischen dem Streckwerk 1 und den Saugtrommeln 3 eingedreht wird. Als Drallorgane eignen sich alle . Einrichtungen zur Falschdrahterzeugung, wenn sichergestellt ist, daß die Faserlunte 5 mit einem bestimmten Verdrillungsgrad eingedreht werden kann. Die Verbindung des Drallorganes mit den Saugtrommeln in Form· stirnseitiger Ringe 9 an den Saugtrommeln erlaubt allerdings eine sehr einfache und kompakte Bauweise, ohne den Abstand zwischen den Saugtrommeln 3 und dem Streckwerk 1 vergrößern zu müssen, was hinsichtlich der geringen Eigenfestigkeit von verstreckten Faserlunten von Bedeutung ist*
Obwohl im Ausführungsbeispiel die Ringe 9 in eine luftdurchlässige und eine luftundurchlässige Zone unterteilt sind, ist eine solche Unterteilung selbstverständlich nicht notwendig.
Claims (4)
- Erfindunganspruch :1. Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes mit zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden Saugtrommeln, deren die Saugzonen aufweisender Zwickelbereich eine von einem Streckwerk an der einen Trommelstirnseite lieferte und zu einem Abzug an der anderen Trommelstirnseite geführte Faserlunte durchläuft, die mit in den Zwickelbereich zwischen den Saugtrommeln quer zu deren Achsen eingebrachten Hüllfasern ummantelt wird, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem Streckwerk (1) und den Saugtrommeln (3) ein Drallorgan für die Faserlunte (5) vorgesehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das DralloTgan aus zwei eng nebeneinanderliegenden,ι 'gleichsinnig rotierenden, zumindest in einem axialen Bereich luftdurchlässigen Ringen (9) besteht, die einen Reibbelag (10) aufweisen und an eine die Faserlunte (5) in den sich verjüngenden" Zwickel zwischen den beiden Ringen (9) hineinziehende Saugeinrichtung (4) angeschlossen sind.
- 3. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Ringe (9) einen Teil der Saugtrommeln (3) bilden.
- 4. Vorrichtung nach Punkt 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß der sich in den Zwickel drehende Ring (9) mit einer geringeren Umfangsgeschwindigkeit als der andere sich aus dem Zwickel drehende Ring ajitreibbar ist.1 Ssfto
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT518579A AT360878B (de) | 1979-07-27 | 1979-07-27 | Vorrichtung zum herstellen eines garnes |
Publications (1)
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| DD152151A5 true DD152151A5 (de) | 1981-11-18 |
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ID=3572898
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|---|---|---|---|
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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