DD152528A1 - Verfahren zur nitratentfernung aus abwaessern - Google Patents

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DD152528A1
DD152528A1 DD80223125A DD22312580A DD152528A1 DD 152528 A1 DD152528 A1 DD 152528A1 DD 80223125 A DD80223125 A DD 80223125A DD 22312580 A DD22312580 A DD 22312580A DD 152528 A1 DD152528 A1 DD 152528A1
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nitrate
wastewater
waste water
continuous
effluent
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DD80223125A
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Hieke Wolfgang
Reiner Unger
Karl-Ernst Moehring
Kaete Ederer
Volker Eckart
Walter Brendler
Joachim Bauch
Herbert Gentzsch
Manfred Giel
Hilmar Schmidt
Original Assignee
Hieke Wolfgang
Reiner Unger
Moehring Karl Ernst
Kaete Ederer
Volker Eckart
Walter Brendler
Joachim Bauch
Herbert Gentzsch
Manfred Giel
Hilmar Schmidt
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    • Y02W10/12

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  • Purification Treatments By Anaerobic Or Anaerobic And Aerobic Bacteria Or Animals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nitratentfernung aus Abwaessern durch mikrobiologische Denitrifikation. Anwendung findet das Verfahren in Abwasserreinigungsanlagen. Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Nitratabsenkung aus Industrieabwaessern mit hoher Nitratabbauleistung bei geringem Aufwand. Es wird die Aufgabe geloest, ein kontinuierlich arbeitendes Verfahren zu entwickeln, das sich fuer den Dauerbetrieb eignet und ausser Abwaessern keine Roh- und Hilfsstoffe erfordert. Das Verfahren beruht darauf, dass nitrathaltige Industrieabwasser bei pH-Werten von 6,5 - 9, Temperaturbereichen zwischen 20 und 36 Grad C und Geloestsauerstoffkonzentrationen von 0-1 mg/l in kontinuierlich arbeitenden Reaktoren mit Abwasser aus einer Anlage zur Erzeugung von Futtereiweiss aus Kohlenwasserstoffen vermischt werden. Die Vermischung erfolgt so, dass ein CSV:NO&ind3!-Verhaeltnis von 1-10 eingestellt wird und der Anteil der denitrifizierenden Bakterien an der Gesamtbakterienpopulation auf 2-25% gehalten wird.

Description

.. -4- 22 3 125
Titel der Erfindung
Verfahren zur Nitratentfernung aus Abwässern
IPK: C02C Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur mikrobiologischen Denitrifikation von Abwässern und findet in Abwasserreinigungsanlagen ihre Anwendung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Notwendigkeit der Herabsetzung des Nitratgehaltes in Abwässern ergibt sich aus den Polgen des ständigen Ansteigens des Nitratgehaltes in unseren Flüssen und Seen, in die mehr oder weniger nitrathaltige Wasser einfließen. Hohe Nitratgehalte führen zur Eutrophierung der Gewässer und zur Verschlechterung der Trinkwasserqualität .
Es ist bekannt, daß Nitrat mit Hilfe von Mikroorganismen in molekularen Stickstoff umgewandelt werden kann. Diese Denitrifikation stellt eine dissimilatorische Nitratreduktion dar. Sie verläuft unter anaeroben Bedingungen und setzt die Anwesenheit geeigneter Wasserstoff donatoren voraus·
Stark vereinfacht kann die Denitrifikationsreaktion wie folgt formuliert werden:
2NO3" + 10 (H) + 2H+ —- N2 + 6HgO.
Dieser Vorgang wird zur Verminderung des Nitratgehaltes in Abwässern technisch genutzt.
Λ-
Gemäß DE-OS 2541676 wird zur Stickstoffentfernung aus Abwässern die gebildete Bakterienmasse bei hohen Temperaturen (3000C) und unter Druck umgesetzt und danach als Wasserstoffdonator für den Denitrifikationsprozeß dem Medium zugeführt. .
Das ist eine energieaufwendige Operation und deshalb unvorteilhaft.
Nach US-PS 4039438 ist ein Yerfahren zur Denitrifikation von Abwasser bekannt. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß nur niedrige Nitratkonzentrationen abgebaut werden. Weitere wesentliche Nachteile bestehen darin, daß ein Zusatz von Zelluloseprodukten notwendig ist und daß nach dem Nitratabbau eine aufwendige Ozonisierung durchgeführt werden muß.
Sin Verfahren und eine Vorrichtung zur Entfernung von Stickstoffverbindungen aus dem Wasser werden im DD-WP 140 031 beschrieben. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß zur Entfernung des Nitrats Füllkörper mit Stroh als Wasserstoffdonatoren eingesetzt werden, wobei nur geringe Nitratkonzentrationen eliminiert werden können. Gemäß US-PS 1430410 ist eii3 Verfahren zur Behandlung von Abwasser durch Nitrateotfernung bekannt, bei dem ein wesentlicher Nachteil darin besteht, daß dem Denitrifikationsprozeß relativ teure Substanzen wie Stärke, Glucose oder Methanol zugesetzt werden müssen. Weitere Verfahren zur Abwasserreinigung sind in US-PS 1402369 i und DE-OS 2331192 beschrieben, deren Nachteil darin ]
liegt, daß Methanol als Wasserstoffdonator angewendet i wird, was den Reinigungsprozeß verteuert* j
Nach PL-PS 64388 wird als Wasserstoffdonator Glycerin [
. eingesetzt. f
Nachteilig ist hierbei, daß ein relativ teurer Hilis- \ stoff für den Denitrifikationsprozeß benötigt wird, {
— 5 —
22 3 12 5
Gemäß DD-^P 142 177 werden therephthalsäurehaltige Wasser zum Nitratabbau verwendet. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß nur ein diskontinuierlicher Betrieb zn merklichem Nitratabbau führt. Im kontinuier lichen Dauerbetrieb werdeo keine hohen Abbauraten erzielt.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zu schaffen, das mit geringem Aufwand bei hoher Nitratabbauleistung den Nitratgehalt von Industrieabwässern, insbesondere der Erdölverarbeitung und Petrolchemie herabsetzt.
Darlegung des Wesens der Erfindung;
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kontinuierlich arbeitendes Verfahren zu entwickeln, das sich zur Absenkung hoher Nitratgehalte in Industrieabwässern, insbesondere der Erdölverarbeitung und Petrolchemie, für den Dauerbetrieb eignet und außer Abwässern keine zusätzlichen Roh- und Hi'lfs stoffe erfordert.
Erfindungsgemäß wird die If it rat entfernung aus Abwässern, insbesondere Industrieabwässern der Erdölverarbeitung und Petrolchemie, durch mikrobiologische Denitrifikation bei einem pH-Wertbereich von 6,5 - 9,0, Temperaturbereich von 20 - 36°C und Gelöstsauerstoffkonzentrationen von 0-1,0 mg/1 in kontinuierlich arbeitenden Eeaktoren dadurch erreicht, daß das Nitrat enthaltende Abwasser mit Abwasser aus einer Anlage zur Erzeugung von Puttereiweiß aus Kohlenwasserstoffen, vorzugsweise aus der Primärtrennung
dieser Anlage, vermischt wird. Die Vermischung wird so'vorgenommen, daß ein CSV:NOo-Verhältnis von 1-10 eingestellt wird und der Anteil der denitrifizierenden Bakterien an der Gesamtbakterienpopulation in der Flüssigkeit auf 2-25 # gehalten wird. Mit dieser Verfahrensweise ist es möglich, aus Abwässern mit hohen Mtratgehalten von ca. 4000 mg/1 bei hohen Abbsuleistungen von ca. 100 mg NOo-N/l.h. und.kurzen Verweilzeiten ohne zusätzliche Roh- und Hilfsstoffe den Nitratstickstoff bis auf geringe Restgehalte von kleiner 10 mg/1 zu entfernen« Das Verfahren wurde unter den erfindungsgemäßen Bedingungen über einen längeren Zeitraum im kontinuierlichen Dauerbetrieb erprobt und gewährleistet einen reproduzierbaren nahezu konstant hohen Mtratabbau. Dabei wirkt sich besonders günstig aus, wenn Temperatur, pH—Wert, das Verhältnis von CSV:N0o und der Gehalt der Denitrifikanten an der Gesamtbakterienpopulation konstant gehalten werden. Aber auch bei bestimmten Schwankungen der Parameter innerhalb der angegebenen Bereiche gestattet das Verfahren hohe Nitratabbauleistungen im Dauerbetrieb.
AusführungsbeisOJele ?·.-
Beispiel 1
In einem 150 1 Rührreaktor wurde ein Abwasserteilstrom aus einem petrolchemischen Kombinat mit einem Hitratgehalt von 1920 mg/1 mit Abwasser aus einer Anlage zur Erzeugung von IHittereiweiß aus Kohlenwasserstoffen mit einem CSV-Wert von 4400 mg Og/1 im Verhältnis 1:1' gemischt» Wach Einstellung von Gelöstsauerstoffwerten 4. 1,0 mg Op/1 wurde der Reaktor mit 20 1 aktivem Schlamm aus
— 7 —
22 3 1
einer Denitrifikationsanlage beimpft. Nachdem der Prozeß 20 Stunden diskontinuierlich bei e-inera pH-Wert von 8,2 und 25 - 280C betrieben -wurde, war eine Gasentwicklung und analytisch nachweisbarer Nitratabbau zu verzeichnen. Der Reaktor wurde auf kontinuierlichen Betrieb mit einer Verweilzeit von 11,5 Stunden unter Zudosierung eines Gemisches aus nitrathaltigem Abwasser aus einem petrolchemischen Kombinat und Abwasser aus einer Anlage zur Erzeugung von Puttereiweiß aus Kohlenwasserstoffen umgestellt, wobei am Einlauf des Reaktors ein CSVtNOo-Verhältnis von 2,1 bis 2,5 eingestellt wurde. Der Anteil der Denitrifikantenpopulation an der Gesamtbakterienpopulation wurde durch Nachimpfen bzw. Schlammabzug auf einen Wert von 11-19$ eingestellt. Der Reaktor wurde über mehrere Wochen kontinuierlich betrieben. Im Mittel wurden Abbauraten von 19 mg NOo-N/l.h bei einer Nitratstickstoff-Endkonzentration von 1 mg/1 erreicht.
In einem 150 1 festbettreaktor wurde Abwasser aus einer Industrieanlage zur Herstellung von Kalkammonsalpeter mit einem Nitratgehalt von 3960 mg/1 mit Abwasser aus der Primärtrennung einer Anlage zur Erzeugung von Puttereiweiß aus Kohlenwasserstoffen mit einem CSV-Wert von 7300 mg Og/1 im Verhältnis 1:1 gemischt. Nach Einstellung des Gelöstsauerstoffgehaltes im Reaktor von,A 1 mg O2A wurde mit 20 1 aktivem Schlamm einer Denitrifikationsanlage beimpft. Nachdem der Prozeß 48 Stunden diskontinuierlich bei einem pH-Wert von · 7,5 und Temperaturen zwischen 27 und 340C betrieben wurde, war eine Gasentwicklung und analytisch nachweisbarer Nitratabbau zu verzeichnen.
- 8
Der Reaktor wurde auf kontinuierlichen Betrieb bei einer Verweilzeit von 1,5 Stunden mit einer Mischung aus ηitrathaltigem Abwasser der Kalkammonsalpeterherstellung und Abwasser der Anlage zur Erzeugung von Puttereiweiß aus Kohlenwasserstoffen umgestellt, wobei am Einlauf in den Reaktor ein CSV:NOo-Verhältnis von 8,9 - 9,4 eingestellt wurde. Der Reaktor wurde von unten nach oben durchfahren und die Mischung beider Abwasserströme vor Eintritt in den Reaktor vorgenommen. Der Anteil der Denitrifikanten an der Gesamtbakt erienpopulation in der Flüssigkeit, gemessen am Auslauf des Reaktors, wurde durch nachimpfen bzw. Schlararnabzug auf einen Wert von 2-8 $> eingestellt. Der Reaktor wurde über mehrere Wochen kontinuierlich im Dauerbetrieb gefahren. Im Mittel,.wurden Abbauraten von 93 mg NOo-K/l.h bei einer Nitrat-Stickstoff-Endkonzentration von kleiner 10 mg/1 erhalten.
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Claims (1)

  1. Erf indun g_ s an s pruch
    Verfahren zur Efitratentfernung aus Abwässern, insbesondere Industrieabwässern der Erdölverarbeitung und Petrolchemie, durch mikrobiologische Denitrifikation im pH-Bereich von 6,5 - 9, Temperaturbereich von 20 - 36 C und Gelöstsauerstoffkonzentrationen von 0 - 1,0 mg 0?/l in kontinuierlich arbeitenden Reaktoren dadurch" gekennzeichnet, daß das Nitrat enthaltende Abwasser mit Abwasser aus einer Anlage zur Erzeugung von Euttereiweiß aus Kohlenwasserstoffen, vorzugsweise Abwasser aus der Primärtrennung dieser Anlage, so vermischt wird, daß ein CSY:NO--Verha.ltnis von 1-10 eingestellt wird und der Anteil der denitrifizierenden Bakterien an der Gesamtbakterienpopulation auf 2 - 25 $> gehalten wird.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4223285A1 (de) * 1992-07-15 1994-01-20 Sued Chemie Ag Verfahren zum Denitrifizieren von nitrathaltigem Abwasser
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CN106145523A (zh) * 2015-06-05 2016-11-23 窦欣童 一种处理污水中喹啉污染物的方法

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